Kostensparende, schnelle und sichere
Unternehmensabläufe
durch
ein praxisnahes Innovationsmanagement
aber wie und mit wem?
12.04.2012 1
Praxistage 2012
Agenda
• Innovationsmanagement
• IT – Security
• Beispiel
• IST – Stand
• Variante I + II
• Resümee
12.04.2012 Praxistage 2012 2
Innovationsmanagement I
• Geschichte
• Seit 2000 thematisiert
• 2005 explizite Aufnahme in das Projektportfolio von
Team43
• Publikationen
• „Geschäftsprozess - Optimierung durch Anpassen der
IT – Infrastruktur“
• „Wie beeinflussen Kultur, Struktur und Tools eines
Unternehmens die Projektperformance“
• „Methoden und Konzepte zur Erstellung eines
computerunterstützten Wissensmanagementsystems
in der Abteilung Marketing und Vertrieb der ÖBB
Infrastruktur Betrieb AG“
12.04.2012 Praxistage 2012 3
Innovationsmanagement II
• Was verstehen wir darunter?
• Verschlankung der Geschäftsprozesse
• Transparenz in Abläufe / Kennzahlen bringen
• Auswirkungen bekämpfen durch die
Abstrahierung der Problemstellung
Ihr Fokus ist Ihr Kerngeschäft,
unser Fokus sind Ihre internen Abläufe
12.04.2012 Praxistage 2012 4
Innovationsmanagement III
• Vorteile
• Qualitätssteigerung
• Zielorientierte operative Abläufe
• Minimierung der Kosten im operativen Bereich
• Verringern der Durchlaufzeit
• Mit einer soliden Basis sind Sie für die nächste
Krise bestens aufgestellt.
Sie verkaufen nicht mehr Produkte durch uns,
aber Ihre Produktion wird
effizienter, qualitativer und schneller
12.04.2012 Praxistage 2012 5
Innovationsmanagement IV
• Welchen Mehrwert bieten wir Ihnen?
• Wir begleiten Sie von der Analyse bis zum
ROLL OUT.
• Wir schlagen Brücken zwischen der IT und dem
Fachbereich.
• Wir optimieren Ihre IT bzw. Ihre Anwendungen.
Alles aus einer Hand,
mit einer schnelleren Umstellung
ohne Know How Verlust
12.04.2012 Praxistage 2012 6
IT – Security I
• Allgemein
• In welchen Bereichen können wir helfen?
Firewalling, Spam, Authentisierung,
Verschlüsslung, VPN, …
• Welche Problemfelder sehen wir?
• ROI contra ROSI
12.04.2012 Praxistage 2012 7
IT – Security II
IT – Security - Spezialthemen
• Cloud
• Bring Your Own Device (Mobile Device Security)
• Teleworking (Remote Zugriff)
12.04.2012 8
Praxistage 2012
Beispiel
• IST Situation
• Außendienst Mitarbeiter (ADM) im Backwaren
Großhandel
• Auftragsbuch wird geführt.
• Daten werden am Abend (oder Ende der Woche)
per Mail in die Firma geschickt.
• Innendienstmitarbeiter (IDM) gibt die Daten in
das System ein.
• Bestellung wird durchgeführt.
• Kunde bekommt Rechnung und Ware.
12.04.2012 9
Praxistage 2012
Beispiel - Problemstellungen
• Medienbrüche
• Doppelte Arbeiten (Arbeitszeit)
• Arbeitsweise erhöht den Aufwand in anderen
Abteilungen
• Qualitätsverlust
• Zeitverlust (Durchlaufzeit)
• Keine Transparenz für den ADM bezüglich
Auftragsstatus
• Keine Transparenz bezüglich Provisionierung
des ADM
12.04.2012 10
Praxistage 2012
12.04.2012 11
IST Situation
Praxistage 2012
Variante IST
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Praxistage 2012
Beispiel – SOLL Automatisiert
• ADM hat Tablet
• Aufträge werden erfasst und direkt ins System
eingepflegt.
• Automatisierte Prüfmöglichkeiten.
 Gewohnheitsbestellungsprüfung
 Mengenprüfung
• ADM hat aktuellen Status des Auftrages.
• Automatische Benachrichtigung für den nächsten
Besuch.
• ADM sieht automatisch seine Umsätze.
12.04.2012 13
Praxistage 2012
12.04.2012 14
SOLL Automatisiert
Praxistage 2012
Variante SOLL Automatisierung
12.04.2012 15
Praxistage 2012
Beispiel – SOLL mit SCM
• Kunde
• Aufträge werden erfasst und direkt ins System
eingepflegt.
• Gewohnheitsbestellungsprüfung
• Mengenprüfung
• Automatischer Erinnerung aufgrund des
Kundenverhaltens
• Direkter Hinweis auf neue Produkte
• ADM hat Tablet
• ADM hat aktuellen Status des Auftrages.
• Automatische Benachrichtigung für den nächsten
Besuch.
• ADM sieht automatisch seine Umsätze.
12.04.2012 16
Praxistage 2012
SOLL mit SCM
12.04.2012 17
Praxistage 2012
Variante SOLL mit SCM
12.04.2012 18
Praxistage 2012
Resümee
• Durch die übergreifende Betrachtung gibt es
eine ganzheitliche und integrierte Lösung.
• Es werden Arbeitsschritte vereinfacht und
eingespart.
• Die Akzeptanz der Mitarbeiter ist gegeben.
• Die Veränderungen passen in die
Prozesslandschaft und
• steigern die Effizienz und Effektivität.
12.04.2012 19
Praxistage 2012
Danke für die Aufmerksamkeit
12.04.2012 20

Rainer Bindeus (Team43), Peter Rogy (Schoeller Network)

  • 1.
    Kostensparende, schnelle undsichere Unternehmensabläufe durch ein praxisnahes Innovationsmanagement aber wie und mit wem? 12.04.2012 1 Praxistage 2012
  • 2.
    Agenda • Innovationsmanagement • IT– Security • Beispiel • IST – Stand • Variante I + II • Resümee 12.04.2012 Praxistage 2012 2
  • 3.
    Innovationsmanagement I • Geschichte •Seit 2000 thematisiert • 2005 explizite Aufnahme in das Projektportfolio von Team43 • Publikationen • „Geschäftsprozess - Optimierung durch Anpassen der IT – Infrastruktur“ • „Wie beeinflussen Kultur, Struktur und Tools eines Unternehmens die Projektperformance“ • „Methoden und Konzepte zur Erstellung eines computerunterstützten Wissensmanagementsystems in der Abteilung Marketing und Vertrieb der ÖBB Infrastruktur Betrieb AG“ 12.04.2012 Praxistage 2012 3
  • 4.
    Innovationsmanagement II • Wasverstehen wir darunter? • Verschlankung der Geschäftsprozesse • Transparenz in Abläufe / Kennzahlen bringen • Auswirkungen bekämpfen durch die Abstrahierung der Problemstellung Ihr Fokus ist Ihr Kerngeschäft, unser Fokus sind Ihre internen Abläufe 12.04.2012 Praxistage 2012 4
  • 5.
    Innovationsmanagement III • Vorteile •Qualitätssteigerung • Zielorientierte operative Abläufe • Minimierung der Kosten im operativen Bereich • Verringern der Durchlaufzeit • Mit einer soliden Basis sind Sie für die nächste Krise bestens aufgestellt. Sie verkaufen nicht mehr Produkte durch uns, aber Ihre Produktion wird effizienter, qualitativer und schneller 12.04.2012 Praxistage 2012 5
  • 6.
    Innovationsmanagement IV • WelchenMehrwert bieten wir Ihnen? • Wir begleiten Sie von der Analyse bis zum ROLL OUT. • Wir schlagen Brücken zwischen der IT und dem Fachbereich. • Wir optimieren Ihre IT bzw. Ihre Anwendungen. Alles aus einer Hand, mit einer schnelleren Umstellung ohne Know How Verlust 12.04.2012 Praxistage 2012 6
  • 7.
    IT – SecurityI • Allgemein • In welchen Bereichen können wir helfen? Firewalling, Spam, Authentisierung, Verschlüsslung, VPN, … • Welche Problemfelder sehen wir? • ROI contra ROSI 12.04.2012 Praxistage 2012 7
  • 8.
    IT – SecurityII IT – Security - Spezialthemen • Cloud • Bring Your Own Device (Mobile Device Security) • Teleworking (Remote Zugriff) 12.04.2012 8 Praxistage 2012
  • 9.
    Beispiel • IST Situation •Außendienst Mitarbeiter (ADM) im Backwaren Großhandel • Auftragsbuch wird geführt. • Daten werden am Abend (oder Ende der Woche) per Mail in die Firma geschickt. • Innendienstmitarbeiter (IDM) gibt die Daten in das System ein. • Bestellung wird durchgeführt. • Kunde bekommt Rechnung und Ware. 12.04.2012 9 Praxistage 2012
  • 10.
    Beispiel - Problemstellungen •Medienbrüche • Doppelte Arbeiten (Arbeitszeit) • Arbeitsweise erhöht den Aufwand in anderen Abteilungen • Qualitätsverlust • Zeitverlust (Durchlaufzeit) • Keine Transparenz für den ADM bezüglich Auftragsstatus • Keine Transparenz bezüglich Provisionierung des ADM 12.04.2012 10 Praxistage 2012
  • 11.
  • 12.
  • 13.
    Beispiel – SOLLAutomatisiert • ADM hat Tablet • Aufträge werden erfasst und direkt ins System eingepflegt. • Automatisierte Prüfmöglichkeiten.  Gewohnheitsbestellungsprüfung  Mengenprüfung • ADM hat aktuellen Status des Auftrages. • Automatische Benachrichtigung für den nächsten Besuch. • ADM sieht automatisch seine Umsätze. 12.04.2012 13 Praxistage 2012
  • 14.
  • 15.
  • 16.
    Beispiel – SOLLmit SCM • Kunde • Aufträge werden erfasst und direkt ins System eingepflegt. • Gewohnheitsbestellungsprüfung • Mengenprüfung • Automatischer Erinnerung aufgrund des Kundenverhaltens • Direkter Hinweis auf neue Produkte • ADM hat Tablet • ADM hat aktuellen Status des Auftrages. • Automatische Benachrichtigung für den nächsten Besuch. • ADM sieht automatisch seine Umsätze. 12.04.2012 16 Praxistage 2012
  • 17.
    SOLL mit SCM 12.04.201217 Praxistage 2012
  • 18.
    Variante SOLL mitSCM 12.04.2012 18 Praxistage 2012
  • 19.
    Resümee • Durch dieübergreifende Betrachtung gibt es eine ganzheitliche und integrierte Lösung. • Es werden Arbeitsschritte vereinfacht und eingespart. • Die Akzeptanz der Mitarbeiter ist gegeben. • Die Veränderungen passen in die Prozesslandschaft und • steigern die Effizienz und Effektivität. 12.04.2012 19 Praxistage 2012
  • 20.
    Danke für dieAufmerksamkeit 12.04.2012 20