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Neue Geschäftschancen
erschließen durch
optimierte, automatisierte
und integrierte Prozesse.
Wolfgang Schmidt
+49 221 973430
• Enterprise Application Integration
• Electronic Data Interchange / B2B
• Machine-to-Machine (M2M) / IoT
• SaaS & Cloud Service Integration
• Microservice ESB
• Service Oriented Architecture
• Message Queuing
• Managed File Transfer
• Security
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• API Management
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• Prozesssimulation / -Monitoring
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• Mathematische Optimierung
• Supply Chain Optimization
• Predictive & Cognitive Analytics
Business Integration - Prozesse, Menschen, IT & Ergebnisse
Prozessintegrationen – flexibel entlang der Wertschöpfungskette
Entscheidungsprozesse – automatisiert und mathematisch optimiert
Daten- und Anwendungsschnittstellen – automatisiert und zuverlässig
Middleware Architekturen – maximal verfügbar, flexibel und skalierbar
Fachanwendungen – prozessorientiert, effizient und wertsteigernd
Consulting, Architecture, Infrastructure, Development, Support, Managed-Services, LoB-Solutions
BPM & Analytics ConnectivityIntegration
Eine Auswahl an Kunden
Finanzdienstleister Telekommunikation
Pharma & Healthcare
IndustrieHandel & ServicesÖffentliche Verwaltung
Automobilbranche
Driving The Connected Company – Employees, Partners and Customers
Maximizing the Return of Investments in Software Platforms
http://timetoact-group.com
280+ Employees, Cologne, Muenster, Munich, Augsburg, Stuttgart, Lelystad, Vienna, Zuerich
Services
Software Architecture & Consulting, Interface Design, Application Development, Integration,
Deployment, Managed Services, Support, Change Management, Training, License Management
IBM & Open Source SaaS Vendors Microsoft
Expertise
Commerce
& Marketing
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Digital Workplace, Intranet, LOB Apps, Mobile
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BPM, EAI, Analytics
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BPM, Mail,
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SharePoint
Products
Commerce,
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BPM, BlueWorks,
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Cognos BI & TM1,
Connections, Chat, Docs, Domino,
Meetings, Portal, Watson, Worklight
Google Apps,
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Azure, BizTalk,
Excel Services,
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SharePoint, SQL
7
Warum X-INTEGRATE?
Beispiele für
Lösungen, Erfahrungswerte und Best-Practices
Bei uns steht die Lösung im Vordergrund, nicht die verwendete Software!
Einsatzbereite Fachlösungen zu vertikalen und horizontalen Unternehmensprozessen
Projekt- & Betriebserfahrungen in sehr großen Integrationslandschaften
Jedes Teammitglied verfügt über Kenntnisse zu mehreren Technologien & Produkten
Zwischen unterschiedlichen Lösungsansätzen kann abgewogen werden
Best-of-breed SW-Einsatz (Open Source & IBM Technologie)
Stetiger Erfahrungsaustausch zu aktuellen Trends
Ableitung von Best-Practices aus Erfahrungswerten
Ziel: Mehrwerte schaffen durch optimierte, automatisierte & integrierte Prozesse
IBM als primärer Technologiepartner
Kooperationen mit Produkt- und Forschungslaboren
Zusammenarbeit z.B. mit Hursley und Böblingen
Mitarbeit bei Produktinkubatoren (z.B. WebSphere CTO Team)
Schnelle, informelle Wege zu kompetenten Ansprechpartnern
Internationale Technologieprogramme
Early Design Programme
Beta Programme
Frühe Einblicke, sowie teilweise Einflussnahme auf Produktentwicklungen
Enge Kooperation mit europäischem, technischem IBM TechSales
Regelmäßiger Austausch auf Konferenzen
IBM InterConnect (Impact)
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Analytics & Industry Solution Conference
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eine Vielzahl an Assets
geringer Anpassungsaufwand
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• Rechnungseingangsprozesse
• Reklamationsprozesse
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• Budgetfreigabe Prozess
• Auftragserstellungsprozess
• Electronic Change Prozess
• Prozessbasierte Zeiterhebung
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• Shopfloormanagement Prozess
• Zentrales Aktivitäten und
Maßnahmenmanagement
• Warrentymanagment
• Netzanschluss
Use Cases: Beispiel – Advanced Analytics (ILOG, SPSS)
Start mit einem fertigem Asset und schneller Quick-Win
Branchen
Fertigung, Retail, Transport, Logistik, Versicherungen, Banken
Fachlösungen / Assets
Supply Chain Optimierung
Produktionsoptimierung
Standortoptimierung
Belade- & Transportplanung
Durchgangslagerplanung
Agentur/Kunden-Reallocation
Predictive Maintainance
Einkaufsplanung, Portfolio Optimierung, Trade-Matching
News/Presse
PDFs
Stories …
Themen im Überblick
BPM, Analytics & Optimierung, Integration
Geschäftsprozess-
management
Einführung und Best-Practices
Wertschöpfung heute: typische Prozessumsetzung
Kunde
Wo bleibt meine
bestellte Ware?
Wie geht das
nochmal?
Wer hat das denn
bearbeitet? Da
stimmt ja garnichts!
Wie gut sind wir?
Was können wir
verbessern?
Ware
RechnungBestellung
Probleme:
• kein effizientes Wachstum
• niedrige Kundenzufriedenheit
• keine Transparenz
Unternehmen
Ware
Kunde
Vorteile:
• Effiziente, konsistente Bearbeitung
• Transparenz, Qualität
BPM zur Automatisierung von Geschäftsprozessen
Bestellung Rechnung
Kollaboratives Prozess- und Entscheidungsmanagement
Management
Kundenservice
Sachbearbeiter
Buchhaltung
Kundenbetreuung
Analyse
Governance
Kollaboration
Optimierung
Monitoring
Modell
Aufgabenzuordnung
Anzeigen
Rollen
Ereignisse
Integration
Prozesslogik
Dokumente
Regeln
Daten
Simulation
Elemente eines Systems zur Prozessdigitalisierung
Cognitive
Wie wir BPM-Projekte durchführen
 Ein Team zwischen Fachbereich und IT während des kompletten Verbesserungszyklus
 Prozesserfassung am Anfang durch Fachbereich geleitet unter Einbeziehung aller Beteiligten (z.B.
Prozessverantwortliche, Abteilungsleiter, Endanwender, IT, …)
 Mit einer fachlich orientierten, agilen Entwicklungsmethodik
Mapping Test
Go
Live
Iteratives Design & EntwicklungDiscovery
User
Story User
Story
User
Story
User
Story
Von der Idee zur
Implementierung
Assessment Selection
1-2 days per
process
• Select LOB
• Complete survey
• Review survey
• Preselect process
• Feedback about
BPM fit and
potential value
Review
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• High-level AS-IS blueprint
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path…
• Business case/justification
• Estimate (ROM)
• Select process
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process
• Low level
analysis
(details)
• AS-IS Process
diagram
• Pain points
1 to 4 weeks
per process
• Build TO-BE
process
• Process
diagram
• User stories
• Wireframe
• Estimation
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Discovery Implementation
Confirmed
Project for
implementation
• Feedback
on
selection
decision
1 hour per LOB
• Meet with LOB
1 week per
process
• User story
estimate
• Prioritization
• Prepare for
PB0
• Conduct PB0
in IBM BPM
Process Discovery
Process Analyst
Process Teams
Business Owner
SME Lead
Process Teams
SMEs
Process Teams, SMEs
Process Analyst
Solution Architect
Business Concept / Ideation
Discovery Workshop
Nutzen des Workshops
Wir definieren einen Lösungsansatz für die BPM Anforderungen und ermitteln Ihren
geschäftlichen Nutzen.
Wir helfen Ihnen, den Wert der BPM Lösung innerhalb Ihrer Organisation zu
verargumentieren.
Wie ist der Ablauf?
Der Workshop wird bei Ihnen im Haus im Rahmen von 2-3 Tagen durchgeführt.
Teilnehmer sind die Prozessverantwortlichen sowie die relevanten Stakeholder im
Fachbereich und in der IT.
Vor Beginn des Workshops wird eine gemeinsame Planung durchgeführt, um den
relevanten Geschäftsprozess zu identifizieren.
Was ist das Ergebnis?
Definition des Rahmens für die Prozessverbesserung.
Identifikation der wichtigsten BPMS Use Cases für den Prozess.
Darstellung des erwarteten geschäftlichen Nutzens und der Auswirkungen.
Ermittlung einer groben Aufwandsschätzung, Zeitplanung und potentieller Risiken.
Identifikation von Prozessverbesserungs-Mustern die über das initiale Projekt hinaus
angewendet werden können.
Zur Ermittlung wie mit der
BPM Lösung in einem
bestimmten
Geschäftsbereich der
größtmögliche Nutzen für
Sie erzielt werden kann
Aktivitäten
Vorbereitung
Kurze Produktdemo
Business Case Übersicht
Business Process Review
Technology Review
Mögliche Ansätze
definieren
Roadmap und Planning
Ansätze Analyse und
Selektion
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Ein Beispiel aus einem konkreten Discovery Workshop
Ausgangslage:
Prozessmodell aus 4
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Quick-Win-Pilot
Implementierungsplan
Preisinfo
Bewährte Vorgehensweise für Digital BPM Einführung
Erstes Projekt
umsetzen
Programm
etablieren
Unternehmens
-weit ausrollen
Nutzen
identifizieren
• Geschäftl.
Prioritäten und
Ziele setzen
• BPM Skills &
Potenzial planen.
• Erste Lösung
erfolgreich umsetzen
• Grundl. Fähigkeiten
aufbauen
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Ausbau
• Erweiterung des Scopes.
• Erreichen einer kritischen
Masse von Fähigkeiten.
• Einführung eines
Governance Standards.
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Fokus.
• Stratgie und Ausführungs-
ziele angleichen.
• Reife der Fähigkeiten u.
Umsetzungskonzepte
Reifegrad
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“Wie starten wir unser
erstes Projekt?”
“Wie werden wir autark
in mehreren
Projekten?”
“Wie können wir
unternehmensweit
skalieren und Risiken
vermeiden?”
StadiumKundenziele
Chancen
definieren
Geschäftsnutzen
erhöhen
Potenzial
erweitern
Unternehmensweit
skalieren
Discovery
Workshop Quelle: X-INTEGRATE / IBM
„Ein gut durchdachtes und umgesetztes Business Process Management (BPM) ist
wie eine Sinfonie: Alle Werkzeuge und Geschäftsvorfälle fügen sich harmonisch
aneinander. Die Sinfonie des Business Process Management bringt Prozesse,
Menschen und Ergebnisse zusammen.“
– Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer X-INTEGRATE
Advanced Analytics
predictive, prescriptive & cognitive
Einführung und Einordnung
Advanced Business Analytics
Situations-
analyse
Vorhersagen
Handlungs-
empfehlungen
Stochastische
Optimierung
Wie lässt sich das beste Ergebnis unter Berücksichtigung von
Variablen erzielen?
Optimierung Wie kann das beste Ergebnis erreicht werden?
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Vorhersagen
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Prognose Was ist, wenn diese Trends sich fortsetzen?
Simulation Was könnte passieren...?
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Ad-hoc Reporting Wie viel, wie oft, wo?
Standard
Reporting
Wo stehen Sie jetzt?
prescriptive
predictive
descriptive
Komplexitätsgrad
Wettbewerbsvorsprung
Was kann Optimierung (prescriptive Analytics) leisten?
Mathematische Optimierung hilft Unternehmen dabei, über den
Einsatz begrenzter Ressourcen komplexe Entscheidungen zu
fällen und zielgerichtete Kompromisse zu machen
Ergebnis
Kosten
Ziele
Ressourcen
Compli
ance
Nutzen Sie das Kapital Ihrer Mitarbeiter & Ressourcen effektiver
Einsparung von Kosten beim Ressourceneinsatz
Reduzierung der Arbeitslast der Mitarbeiter (Planer, Betriebsleiter und Controller)
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Entdecken Sie bisher unbekannte Möglichkeiten und Ansätze
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nehmung
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folgern -
Verstehen
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Das Ziel einer kognitiven Architektur ist es, die verschiedenen
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Computermodell zusammenzufassen. Dabei müssen die
Ergebnisse jedoch in einer so weit formalisierten Form
vorliegen, dass sie Grundlage eines Computerprogramms
sein können (Quelle: Wikipedia)
Was tun, damit ihr
Integrationsprojekt
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Anwendungsintegration – Die klassische Variante
Integration heute: Service- & Datendrehscheibe
Integration von Prozessen, Anwendungen & Partnern
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TRANSFORMIERUNG der Nachrichtenformate zwischen
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ÜBERWACHUNG der Geschäftsereignisse auf einen Blick
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KOMPOSITION von Services und Messages (erweiterte
Funktionalität) Quelle: X-INTEGRATE
flexible Konnektivitätsinfrastruktur für eine serviceorientierten Architektur (SOA)
ermöglicht intelligente Interaktionen zwischen Geschäftsereignissen und
Endpunkten
MOM unterstützt i. A. drei verschiedene Kommunikationsprotokolle :
Message Passing - Direkte Kommunikation zwischen Applikationen
Message Queueing - Indirekte Kommunikation über eine Nachrichtenwarteschlange
Publish & Subscribe - Erzeuger stellt 1-n Konsumenten Nachrichten zur Verfügung
Message Oriented Middleware (MOM)
Quelle: X-INTEGRATE
Der Nutzen einer MOM:
Lose Kopplung der Applikationen durch asynchrone
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hohe Flexibilität, da Toleranz hinsichtlich Änderungen
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Erschließen Sie neue Geschäfts­­chancen durch optimierte, automatisierte und integrierte Prozesse

  • 1.
  • 2. Neue Geschäftschancen erschließen durch optimierte, automatisierte und integrierte Prozesse. Wolfgang Schmidt +49 221 973430
  • 3. • Enterprise Application Integration • Electronic Data Interchange / B2B • Machine-to-Machine (M2M) / IoT • SaaS & Cloud Service Integration • Microservice ESB • Service Oriented Architecture • Message Queuing • Managed File Transfer • Security • Internet of Things (IoT) • API Management • Hybrid Cloud • Prozessautomatisierung • Prozesssimulation / -Monitoring • Rules/Decision Management • Mathematische Optimierung • Supply Chain Optimization • Predictive & Cognitive Analytics Business Integration - Prozesse, Menschen, IT & Ergebnisse Prozessintegrationen – flexibel entlang der Wertschöpfungskette Entscheidungsprozesse – automatisiert und mathematisch optimiert Daten- und Anwendungsschnittstellen – automatisiert und zuverlässig Middleware Architekturen – maximal verfügbar, flexibel und skalierbar Fachanwendungen – prozessorientiert, effizient und wertsteigernd Consulting, Architecture, Infrastructure, Development, Support, Managed-Services, LoB-Solutions BPM & Analytics ConnectivityIntegration
  • 4. Eine Auswahl an Kunden Finanzdienstleister Telekommunikation Pharma & Healthcare IndustrieHandel & ServicesÖffentliche Verwaltung Automobilbranche
  • 5. Driving The Connected Company – Employees, Partners and Customers Maximizing the Return of Investments in Software Platforms http://timetoact-group.com 280+ Employees, Cologne, Muenster, Munich, Augsburg, Stuttgart, Lelystad, Vienna, Zuerich Services Software Architecture & Consulting, Interface Design, Application Development, Integration, Deployment, Managed Services, Support, Change Management, Training, License Management IBM & Open Source SaaS Vendors Microsoft Expertise Commerce & Marketing Process Integration & Automation Digital Workplace, Intranet, LOB Apps, Mobile Conversion Optimization, Web Analysis BPM, EAI, Analytics math. Optimization, Hybrid Cloud Business Intelligence, ISV for IBM Connections, Mail, Portals, Social, UX, WebCM BPM, Mail, Migration, Mobile BI, ISV for Office365 & SharePoint Products Commerce, Coremetrics, Pixelboxx, Tealeaf, Xtify BPM, BlueWorks, ILOG, WebSphere Process Server, MQ, IIB, Sterling Cognos BI & TM1, Connections, Chat, Docs, Domino, Meetings, Portal, Watson, Worklight Google Apps, Office 365, IBM Cloud Azure, BizTalk, Excel Services, Performance Point, SharePoint, SQL 7
  • 6. Warum X-INTEGRATE? Beispiele für Lösungen, Erfahrungswerte und Best-Practices
  • 7. Bei uns steht die Lösung im Vordergrund, nicht die verwendete Software! Einsatzbereite Fachlösungen zu vertikalen und horizontalen Unternehmensprozessen Projekt- & Betriebserfahrungen in sehr großen Integrationslandschaften Jedes Teammitglied verfügt über Kenntnisse zu mehreren Technologien & Produkten Zwischen unterschiedlichen Lösungsansätzen kann abgewogen werden Best-of-breed SW-Einsatz (Open Source & IBM Technologie) Stetiger Erfahrungsaustausch zu aktuellen Trends Ableitung von Best-Practices aus Erfahrungswerten Ziel: Mehrwerte schaffen durch optimierte, automatisierte & integrierte Prozesse
  • 8. IBM als primärer Technologiepartner Kooperationen mit Produkt- und Forschungslaboren Zusammenarbeit z.B. mit Hursley und Böblingen Mitarbeit bei Produktinkubatoren (z.B. WebSphere CTO Team) Schnelle, informelle Wege zu kompetenten Ansprechpartnern Internationale Technologieprogramme Early Design Programme Beta Programme Frühe Einblicke, sowie teilweise Einflussnahme auf Produktentwicklungen Enge Kooperation mit europäischem, technischem IBM TechSales Regelmäßiger Austausch auf Konferenzen IBM InterConnect (Impact) WebSphere Technical Conference Messaging und Connectivity Conference Analytics & Industry Solution Conference
  • 9. Use Cases: Beispiel - Smarter Process Start mit einem einfachen Prozess und schneller Quick-Win eine Vielzahl an Assets geringer Anpassungsaufwand schneller Go-live Vertrauensaufbau anhand einfacher Prozesse sukzessive BPM für komplexere Prozesse etablieren Asset Übersicht: • Agiles On/ Off Boarding von Mitarbeitern • HR Prozesse / Reisemanagement • IT-Bestellprozesse • Bedarfsanforderungsprozesse (BANF) • Rechnungseingangsprozesse • Reklamationsprozesse • Order Management Prozess • Budgetfreigabe Prozess • Auftragserstellungsprozess • Electronic Change Prozess • Prozessbasierte Zeiterhebung • Unfallgefahrenmeldung • Shopfloormanagement Prozess • Zentrales Aktivitäten und Maßnahmenmanagement • Warrentymanagment • Netzanschluss
  • 10. Use Cases: Beispiel – Advanced Analytics (ILOG, SPSS) Start mit einem fertigem Asset und schneller Quick-Win Branchen Fertigung, Retail, Transport, Logistik, Versicherungen, Banken Fachlösungen / Assets Supply Chain Optimierung Produktionsoptimierung Standortoptimierung Belade- & Transportplanung Durchgangslagerplanung Agentur/Kunden-Reallocation Predictive Maintainance Einkaufsplanung, Portfolio Optimierung, Trade-Matching
  • 12. Themen im Überblick BPM, Analytics & Optimierung, Integration
  • 14. Wertschöpfung heute: typische Prozessumsetzung Kunde Wo bleibt meine bestellte Ware? Wie geht das nochmal? Wer hat das denn bearbeitet? Da stimmt ja garnichts! Wie gut sind wir? Was können wir verbessern? Ware RechnungBestellung Probleme: • kein effizientes Wachstum • niedrige Kundenzufriedenheit • keine Transparenz
  • 15. Unternehmen Ware Kunde Vorteile: • Effiziente, konsistente Bearbeitung • Transparenz, Qualität BPM zur Automatisierung von Geschäftsprozessen Bestellung Rechnung
  • 16. Kollaboratives Prozess- und Entscheidungsmanagement
  • 18. Wie wir BPM-Projekte durchführen  Ein Team zwischen Fachbereich und IT während des kompletten Verbesserungszyklus  Prozesserfassung am Anfang durch Fachbereich geleitet unter Einbeziehung aller Beteiligten (z.B. Prozessverantwortliche, Abteilungsleiter, Endanwender, IT, …)  Mit einer fachlich orientierten, agilen Entwicklungsmethodik Mapping Test Go Live Iteratives Design & EntwicklungDiscovery User Story User Story User Story User Story
  • 19. Von der Idee zur Implementierung Assessment Selection 1-2 days per process • Select LOB • Complete survey • Review survey • Preselect process • Feedback about BPM fit and potential value Review Candidates & Preselect 2 to 3 days per process • High-level AS-IS blueprint (BWL): milestones, happy path… • Business case/justification • Estimate (ROM) • Select process 2-3 days per process • Low level analysis (details) • AS-IS Process diagram • Pain points 1 to 4 weeks per process • Build TO-BE process • Process diagram • User stories • Wireframe • Estimation and planning Discovery Implementation Confirmed Project for implementation • Feedback on selection decision 1 hour per LOB • Meet with LOB 1 week per process • User story estimate • Prioritization • Prepare for PB0 • Conduct PB0 in IBM BPM Process Discovery Process Analyst Process Teams Business Owner SME Lead Process Teams SMEs Process Teams, SMEs Process Analyst Solution Architect Business Concept / Ideation
  • 20. Discovery Workshop Nutzen des Workshops Wir definieren einen Lösungsansatz für die BPM Anforderungen und ermitteln Ihren geschäftlichen Nutzen. Wir helfen Ihnen, den Wert der BPM Lösung innerhalb Ihrer Organisation zu verargumentieren. Wie ist der Ablauf? Der Workshop wird bei Ihnen im Haus im Rahmen von 2-3 Tagen durchgeführt. Teilnehmer sind die Prozessverantwortlichen sowie die relevanten Stakeholder im Fachbereich und in der IT. Vor Beginn des Workshops wird eine gemeinsame Planung durchgeführt, um den relevanten Geschäftsprozess zu identifizieren. Was ist das Ergebnis? Definition des Rahmens für die Prozessverbesserung. Identifikation der wichtigsten BPMS Use Cases für den Prozess. Darstellung des erwarteten geschäftlichen Nutzens und der Auswirkungen. Ermittlung einer groben Aufwandsschätzung, Zeitplanung und potentieller Risiken. Identifikation von Prozessverbesserungs-Mustern die über das initiale Projekt hinaus angewendet werden können. Zur Ermittlung wie mit der BPM Lösung in einem bestimmten Geschäftsbereich der größtmögliche Nutzen für Sie erzielt werden kann Aktivitäten Vorbereitung Kurze Produktdemo Business Case Übersicht Business Process Review Technology Review Mögliche Ansätze definieren Roadmap und Planning Ansätze Analyse und Selektion Ergebnisse Präsentation
  • 21. Ein Beispiel aus einem konkreten Discovery Workshop Ausgangslage: Prozessmodell aus 4 groben Schritten Ergebnis 1: Vollständig dokumentiertes Prozessmodell (29 Schritte) mit Simulation und erster Optimierungsiteration (9 Verbesserungsvorschläge) Ergebnis 2: 1. Iteration des automatisierten Prozesses mit Fachdaten, ersten Masken und Mock-up Services Ergebnis 3: Executive Präsentation mit: Nutzennachweis Architekturempfehlung Quick-Win-Pilot Implementierungsplan Preisinfo
  • 22. Bewährte Vorgehensweise für Digital BPM Einführung Erstes Projekt umsetzen Programm etablieren Unternehmens -weit ausrollen Nutzen identifizieren • Geschäftl. Prioritäten und Ziele setzen • BPM Skills & Potenzial planen. • Erste Lösung erfolgreich umsetzen • Grundl. Fähigkeiten aufbauen • Basis für weiteren Ausbau • Erweiterung des Scopes. • Erreichen einer kritischen Masse von Fähigkeiten. • Einführung eines Governance Standards. • Unternehmensweiter Fokus. • Stratgie und Ausführungs- ziele angleichen. • Reife der Fähigkeiten u. Umsetzungskonzepte Reifegrad Zeit “Wie starten wir unser erstes Projekt?” “Wie werden wir autark in mehreren Projekten?” “Wie können wir unternehmensweit skalieren und Risiken vermeiden?” StadiumKundenziele Chancen definieren Geschäftsnutzen erhöhen Potenzial erweitern Unternehmensweit skalieren Discovery Workshop Quelle: X-INTEGRATE / IBM
  • 23. „Ein gut durchdachtes und umgesetztes Business Process Management (BPM) ist wie eine Sinfonie: Alle Werkzeuge und Geschäftsvorfälle fügen sich harmonisch aneinander. Die Sinfonie des Business Process Management bringt Prozesse, Menschen und Ergebnisse zusammen.“ – Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer X-INTEGRATE
  • 24. Advanced Analytics predictive, prescriptive & cognitive Einführung und Einordnung
  • 25. Advanced Business Analytics Situations- analyse Vorhersagen Handlungs- empfehlungen Stochastische Optimierung Wie lässt sich das beste Ergebnis unter Berücksichtigung von Variablen erzielen? Optimierung Wie kann das beste Ergebnis erreicht werden? Entwicklung von Vorhersagen Was wird als nächstes passieren, wenn…? Prognose Was ist, wenn diese Trends sich fortsetzen? Simulation Was könnte passieren...? Alert Welche Aktionen sind nötig? Abfragen Was ist das genaue Problem? Ad-hoc Reporting Wie viel, wie oft, wo? Standard Reporting Wo stehen Sie jetzt? prescriptive predictive descriptive Komplexitätsgrad Wettbewerbsvorsprung
  • 26. Was kann Optimierung (prescriptive Analytics) leisten? Mathematische Optimierung hilft Unternehmen dabei, über den Einsatz begrenzter Ressourcen komplexe Entscheidungen zu fällen und zielgerichtete Kompromisse zu machen Ergebnis Kosten Ziele Ressourcen Compli ance Nutzen Sie das Kapital Ihrer Mitarbeiter & Ressourcen effektiver Einsparung von Kosten beim Ressourceneinsatz Reduzierung der Arbeitslast der Mitarbeiter (Planer, Betriebsleiter und Controller) und Schaffung freier Kapazitäten. Entdecken Sie bisher unbekannte Möglichkeiten und Ansätze Automatische Evaluierung von Millionen Varianten Rationalisieren Sie Entscheidungen Beschleunigte Entscheidungen auf Basis (teil-)automatisierter, rationaler Erkenntnisse, unter Einhaltung geschäftlicher Richtlinien und Vorschriften
  • 27. Wie funktioniert Optimierung (prescriptive Analytics)? What-If Analysis INPUT Anforderung Verfügbare Ressourcen Kosten, Erträge & Erfolge Operationale Beschränkungen & Kundenpräferenzen Unternehmensziele Optimierte Entscheidung Geringste Kosten Maximaler Gewinn Bester Handlungs- zeitraum Optimierter Einsatz der Ressourcen Mathematisches Modell (eines oder mehrere) Optimierungs- maschine Analog: predictive & cognitive Analytics
  • 28. Unsere Optimierungs-Anwendungsfälle Standortoptimierung Supply Chain Optimierung Produktionsoptimierung Lageroptimierung Belade- & Transport- planung Routenoptimierung Unternehmensplanung Einkaufsplanung
  • 29. Kognitives Verhalten von Systemen Kognitionen: Strukturen oder Prozesse des Erkennens und Wissens. Kognitive Systeme nutzen Fähigkeiten sich in der Datenwelt zu orientieren sich in „natürlich-sprachiger“ Weise auszutauschen zu lernen oder trainiert zu werden Wissen und Erfahrung aufbauen Entscheidungen zu treffen sich stetig an die Umwelt anzupassen Wahr- nehmung Schluss- folgern - Verstehen Entscheiden Prüfen Das Ziel einer kognitiven Architektur ist es, die verschiedenen Ergebnisse der kognitiven Psychologie in einem umfassenden Computermodell zusammenzufassen. Dabei müssen die Ergebnisse jedoch in einer so weit formalisierten Form vorliegen, dass sie Grundlage eines Computerprogramms sein können (Quelle: Wikipedia)
  • 30. Was tun, damit ihr Integrationsprojekt nicht so endet?
  • 31. Anwendungsintegration – Die klassische Variante
  • 32. Integration heute: Service- & Datendrehscheibe
  • 33. Integration von Prozessen, Anwendungen & Partnern
  • 34. Enterprise Service Bus (ESB) VERTEILUNG der Nachrichten zwischen Services TRANSFORMIERUNG der Nachrichtenformate zwischen Konsument und Service KONVERTIERUNG der Protokolle zwischen Konsument und Service TRANSPORT der Daten zwischen Konsument und Service ÜBERWACHUNG der Geschäftsereignisse auf einen Blick (Logging / Überwachung) KOMPOSITION von Services und Messages (erweiterte Funktionalität) Quelle: X-INTEGRATE flexible Konnektivitätsinfrastruktur für eine serviceorientierten Architektur (SOA) ermöglicht intelligente Interaktionen zwischen Geschäftsereignissen und Endpunkten
  • 35. MOM unterstützt i. A. drei verschiedene Kommunikationsprotokolle : Message Passing - Direkte Kommunikation zwischen Applikationen Message Queueing - Indirekte Kommunikation über eine Nachrichtenwarteschlange Publish & Subscribe - Erzeuger stellt 1-n Konsumenten Nachrichten zur Verfügung Message Oriented Middleware (MOM) Quelle: X-INTEGRATE Der Nutzen einer MOM: Lose Kopplung der Applikationen durch asynchrone Kommunikation hohe Flexibilität, da Toleranz hinsichtlich Änderungen bestehender Strukturen und Funktionen Sicher und sehr zuverlässig durch Queue Konzept Keine direkte Verfügbarkeit der Services notwendig Teilweise schnellere Kommunikation als im synchronen Fall erhöhte Verfügbarkeit der einzelnen Systeme Möglichkeit der parallele Verarbeitung von Nachrichten