Oliver Krizek
(Navax | 4relation)
Reports und Analysen als Nutzenbringer – Können aus
Unternehmensdaten echte Wettbewerbsvorteile
entstehen?
Reports und Analysen als
Nutzenbringer
Können aus Unternehmensdaten echte
Wettbewerbsvorteile entstehen?
„… Wettbewerbsvorteil ist der Vorsprung eines Akteurs auf
dem Markt gegenüber seinen Konkurrenten im
ökonomischen Wettbewerb. …“
… plant, implementiert und betreut
betriebswirtschaftliche Softwarelösungen
für nationale und internationale
Unternehmen
Übersicht
Lösungen,
wo andere nur Software sehen
Reporting - Entwicklung
Lösung
Unternehmen
NAVAX Unternehmensgruppe 2010
• 450 Projekte in über 100 Ländern
• ca. 12.000 Anwender
Projekt Know-
how
• 100+ Mitarbeiter
Qualifizierte
Mitarbeiter
• 2009: € 12,3 Mio.
Umsatz
•Microsoft Gold Certified Partner
•Microsoft Inner Circle Member
•Top 50 Dynamics Partner weltweit aus 10.000
Auszeichnungen
• Wien, Linz, Graz, Salzburg,
Innsbruck, Dornbirn, München
Standorte
Entwicklungsstrategien
Kunde, Markt, Produkt
Beziehungsstrategien
Kundenwert, Profitabilität,
Zugänglichkeit
Change Management
IT Implementierung und
Optimierung des
Informationsmanagements
Optimierung der
Geschäftsprozesse
Implementierung der
Kundenbeziehungsstrategie
Konzept der
Kunden-
beziehungs-
strategie
Durchgängige Prozesse
zentraler Einstieg, einfache
Anwendbarkeit
Informationsqualität
Interaktives
Vorgehen
strukturiert
unstrukturiert
„Ein Softwareprojekt ist
mehr als die Ausführung
einer Installationsroutine.“
GPO
Rechnungs
-wesen
Produktion
Einkauf
Marketing
& Vertrieb
Projekt &
Service
Waren-
wirtschaft
SharePoint &
Portale
CRM
ERP
Produktportfolio
Reporting-Entwicklung
Firmenhistorie – vom Kleinst-Unternehmen zum Mittelstand
unter Einwirkung des Marktes
 Erstes Unternehmen 1992
 IT Schulungen
 Programmierungen
 HW Handel
 1998 Start AG
 1998 – 2002 stetiges Wachstum (Jahr 2000, Euro)
 2003 – 2004 starke Marktkonsolidierung aber halten
der Unternehmensgröße und Stärke
 2005 – heute laufendes Wachstum und Veränderung
Kennzahlenbasis Wertbeitrag Erfolgsfaktoren Zeitreihe
Bilanz Primär gesetzlich
vorgeschrieben
Bilanzsumme Vergangenheits-
orientiert
G&V Strukturelle
Betrachtung
Gewinn & Verlust Vergangenheits-
orientiert
CashFlow Finanzierungs-
fähigkeit
CashFlow Vergangenheits-
orientiert
Umsatz Laufende
Betrachtung
Umsatz (€) IST
FAZIT: Führung nur mit Vergangenheitswerten
Phase 1 – Entscheidungen alleine durch das Rechnungswesen sind
mit zunehmender Unternehmensgröße nicht mehr möglich
Steuerungsmöglichkeiten nur eingeschränkt möglich
 Kritik an der Aussagefähigkeit des
herkömmlichen Jahresabschlusses
 Vergangenheitsorientiert
 Unzureichende Darstellung von Risiken
 Keine Darstellung künftiger
Erfolgspotentiale
 Keine Korrelation zwischen Werten
 Gründe
 Fehlende Information über „Wert-
Erfolgstreiber“
 Vermehrte Ansprüche von Stakeholdern
(Aktionäre, Banken, etc.)
 Steuerung durch Zahlen fast nicht oder
nur mit großer und manchmal zu später
Verzögerung möglich. Großteil keine
Entscheidungen oder wenn
Bauchentscheidungen.
Herausarbeitung der Erfolgsfaktoren und Definition von
Rahmenbedingungen
Human-
ressourcen
Kunden-
nähe
Innovations
-fähigkeit
Produkt-
qualität
Finanzierung
Jedes der im
Unternehmen
verkaufte Produkte
sollte auch
Verwendung finden
Phase 2 – Formerfordernisse einer AG führen zu
einem strukturierteren Reporting
Herausforderung Maßnahme Erfolgsfaktor Zeitreihe
Aufsichtsrat als
unabhängiges Organ
Reporting nicht mehr
nur zum Selbstzweck
Laufende
Ergebniskontrolle
Vergangenheits-
orientiert
Kontrollorgan Budgetierung und
Budgetierungs-
prozess
Vergleichsrechnung IST und SOLL
Zunehmende
Routine
Weiterentwicklung
der Zahlenstruktur
Intensives
Auseinandersetzen
mit den Zahlen
IST und SOLL
FAZIT: Führung nicht nur mit Vergangenheitswerten,
Reporting wird professioneller, Analysen nicht zwingend
Weiterentwicklung des Kennzahlensystems
• Erklärungssuche für zukünftigen
Erfolg
• Budgetierung
• Standortvergleiche SOLL- IST
• Hinterfragung der gesetzlichen
Berichtspflichten
• Einleitung eines
Beobachtungsprozesses
• Budgetierungsprozess erarbeiten
• Wert- und Erfolgstreiber identifizieren
Abteilungen
Abt.1 Abt.…
ERP
Datenbank
Eingabeder
Werte
Konsolidierung
Export in
Phase 3 – Wachstum – Herausforderung ist nicht der Umsatz,
Analyse Wieso – Weshalb - Wo
Herausforderung Maßnahme Erfolgsfaktor Zeitreihe
Fixkosten steigen Genaue Budgetierung
und Beobachtung,
Konzentration auf die
wesentlichen Werte
Laufende
Ergebniskontrolle
IST – SOLL -
Vergangenheit
Personalkosten
wesentlicher
Kostenfaktor
Erkennen des
Zusammenhanges
Qualität – Leistung
Anzahl - Ertrag
Entwicklung von
Messgrößen und
Messwerten
IST - SOLL
Liquiditätssicherung CashFlow Planung Laufender Prozess
Unternehmensweit
SOLL
Entwicklung der
Organisation
Organigramm Entwicklung von
Verantwortlichkeiten
keine
FAZIT: Kennzahlen nicht mehr nur im Rechnungswesen
Phase 4 – Kennzahlensysteme, Analysen werden entwickelt
und erfolgreich eingesetzt
Herausforderung Maßnahme Erfolgsfaktor Zeitreihe
Organisationsteile
etabliert
Ausschnittsweise
Betrachtung
Zentrale Datenablage IST – SOLL -
Vergangenheit
Zunehmende
Professionalisierung
Neue Kennzahlen Erfahrung,
Werkzeuge und
Daten
Vergangenheit IST -
SOLL
Markt Benchmarks
erkennen
Interpretations-
fähigkeit
IST - SOLL
Unternehmenskultur
FAZIT: Kennzahlen nicht mehr nur im Rechnungswesen
IST Situation heute
Gliederung des Reporting nach Themengebieten
Unternehmen
Projekte
Rechnungs
-wesen
Personal
Marketing
Vertrieb
Customer
Care
Center
Einheitliche SW-Landschaft
Kunde
 AdHoc und Analyse
 QlikView
 Excel
 Laufende Berichte
 Reportdesigner
 SQL-Reports
 Dokumente
 Word, Excel
 PDF Files
Größte Herausforderung Datenerfassung
ERP
CRM
Sharepoint
Datenablage
BI
Projekt
HR
REWE
VTR
CCC
REWE Projekt CCC VTR Mark.
HR
Contro
lling.
• „Ergonomische“
Datenerfassungsmasken
• Messwert – und Messgröße
• Pflichten und Freiwilligkeit
Vorteile im Vertriebscontrolling
 Herausforderung
 Effizienz des Vertriebs feststellen
 Basis für Kapazitätsplanung
 Cross- u. Upselling Potentiale entdecken
 Kennzahlen
 Wert/Leads pro Phase
 Anz. Kontakte pro Tag
 Erfolgs- und Mißerfolgsknowledgebase
 Vertriebs-Controlling als Wettbewerbsvorteil
 Ermittlung der Effizienz des Vertriebs
 Einheitlicher transparenter der Vertriebsprozesse stellt die Basis für
Prognosesysteme dar
 Wahrscheinlichkeiten errechnen für künftige Aufträge
 Konzentration auf aussichtsreiche Kunden
 Lösung
 Microsoft Office SharePoint Server, Microsoft CRM, QlikView
Knowledgebase – Dokumentenmanagement erspart
Durchlauf- und Suchzeiten
 Datenchaos kostet viel Geld
 Produktive Arbeit wird gebremst
 Teams verbringen zu viel zeit um gemeinsame
Dokumente auf aktuellem Stand zu halten
 Eigentliche Arbeit kommt zu kurz
 Kennzahlen
 Durchlaufzeiten von Fremdbelegen
 Geschwindigkeit der Dokumenten- und Belegsuche
 Automatisierte Fragenbeantwortung (FAQ)
 Teamarbeit als Wettbewerbsvorteil
 Gruppenmitglieder können Daten parallel
bearbeiten
 Workflows unterstützen den Teamprozess
 Zugriff auf die aktuellsten Daten zu jeder Zeit und
ortsunabhängig
 Lösung
 Microsoft Office SharePoint Server
Customer Care Center
 Wer ruft an?
 Vollständige Bild des Kunden
 Letzte und offene Bearbeitung
 Eingehen auf die Bedürfnisse
 Kennzahlen
 Reaktionszeit
 Durchlaufzeit
 Kommunikationsfolge
 Service als Wettbewerbsvorteil
 Rasche Bearbeitung
 Sofortige Justierung der Aufgaben
 Durchlaufzeitoptimierung als Motivationsfaktor
 Arbeits- und Datentransparenz
 Lösung
 Microsoft Dynamics AX
Mitarbeitercockpit zur eigenen Beurteilung
 Wer bin ich?
 Letzte und offene Bearbeitung
 Eingehen auf die Bedürfnisse
 Kennzahlen
 SOLL – IST, Effizienz
 Leistungsarten, Zeit-Struktur
 Ausbildung
 HR als MA Motivation
 Bin ich Effizient?
 Bonus- und Anreizsystem
 Unterstützung Eigenkontrolle
 Lösung
 QlikView, Share Point
Erfolgsfaktor Transparenz der Leistung im Projekt
 Herausforderung
 Vergleichbarkeit
 Strukturelle Überwachung
 Budgetübersicht
 Kennzahlen
 % Fortgeschritten zu SOLL
 Verhältnis Budget - Arbeit
 Aufwand SOLL zu IST
 Projekt-Controlling als Wettbewerbsvorteil
 Projekt-Benchmarking
 Kundenprojekttransparenz
 Lösung
 Microsoft Office SharePoint Server, Dynamics AX - Jira, QlikView
Vorteile in der Unternehmensführung
 Herausforderung
 Vermeidung von einem Datenfriedhof
 Mehr Qualität statt Quantität
 Kennzahlen
 EBIT, CashFlow, Erfolgsrechnung
 Plan – IST – Ziel
 Kunde - Projekt – Produktauswertung
 Beliebige Zeitraumvergleiche
 Controlling als Wettbewerbsvorteil
 Benchmarking mit Markt-Studien
 Ganzheiliche Betrachtung des Unternehmens
 Zusammenhänge erkennen
 Überwachung der Fachbereiche
 Frühwarnsystem
 Keine zig.- Excel Listen
 Drill Down in die Echtzahlen und Ort der Datenerfasssung
 Lösung
 QlikView
Nutzen durch Reporting und Analysen
• Richtige Daten
gespeichert
• Daten richtig
verarbeitet
• Ist die
Aufbereitung
richtig
Dann bringen Unternehmensdaten
wesentliche Wettbewerbsvorteile
Zusammenfassung - Erfahrungswerte
• Qualität vor Quantität
• Kennzahlenentwicklung
• Datenaufbereitung
• Daten sind Wettbewerbsvorteile
• Individuell im Unternehmen
• Branchenspezifisch
• Manager
• Marktentwicklung
„Lösungen,
wo andere nur Software sehen“
Oliver Krizek
o.krizek@navax.at
NAVAX Consulting AG
Wien | Linz | Graz | Salzburg | Dornbirn | München

Oliver Krizek (NAVAX | 4relation)

  • 1.
    Oliver Krizek (Navax |4relation) Reports und Analysen als Nutzenbringer – Können aus Unternehmensdaten echte Wettbewerbsvorteile entstehen?
  • 2.
    Reports und Analysenals Nutzenbringer Können aus Unternehmensdaten echte Wettbewerbsvorteile entstehen?
  • 3.
    „… Wettbewerbsvorteil istder Vorsprung eines Akteurs auf dem Markt gegenüber seinen Konkurrenten im ökonomischen Wettbewerb. …“
  • 4.
    … plant, implementiertund betreut betriebswirtschaftliche Softwarelösungen für nationale und internationale Unternehmen
  • 5.
    Übersicht Lösungen, wo andere nurSoftware sehen Reporting - Entwicklung Lösung Unternehmen
  • 6.
    NAVAX Unternehmensgruppe 2010 •450 Projekte in über 100 Ländern • ca. 12.000 Anwender Projekt Know- how • 100+ Mitarbeiter Qualifizierte Mitarbeiter • 2009: € 12,3 Mio. Umsatz •Microsoft Gold Certified Partner •Microsoft Inner Circle Member •Top 50 Dynamics Partner weltweit aus 10.000 Auszeichnungen • Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck, Dornbirn, München Standorte
  • 7.
    Entwicklungsstrategien Kunde, Markt, Produkt Beziehungsstrategien Kundenwert,Profitabilität, Zugänglichkeit Change Management IT Implementierung und Optimierung des Informationsmanagements Optimierung der Geschäftsprozesse Implementierung der Kundenbeziehungsstrategie Konzept der Kunden- beziehungs- strategie Durchgängige Prozesse zentraler Einstieg, einfache Anwendbarkeit Informationsqualität Interaktives Vorgehen strukturiert unstrukturiert „Ein Softwareprojekt ist mehr als die Ausführung einer Installationsroutine.“
  • 8.
  • 9.
  • 10.
    Firmenhistorie – vomKleinst-Unternehmen zum Mittelstand unter Einwirkung des Marktes  Erstes Unternehmen 1992  IT Schulungen  Programmierungen  HW Handel  1998 Start AG  1998 – 2002 stetiges Wachstum (Jahr 2000, Euro)  2003 – 2004 starke Marktkonsolidierung aber halten der Unternehmensgröße und Stärke  2005 – heute laufendes Wachstum und Veränderung
  • 11.
    Kennzahlenbasis Wertbeitrag ErfolgsfaktorenZeitreihe Bilanz Primär gesetzlich vorgeschrieben Bilanzsumme Vergangenheits- orientiert G&V Strukturelle Betrachtung Gewinn & Verlust Vergangenheits- orientiert CashFlow Finanzierungs- fähigkeit CashFlow Vergangenheits- orientiert Umsatz Laufende Betrachtung Umsatz (€) IST FAZIT: Führung nur mit Vergangenheitswerten Phase 1 – Entscheidungen alleine durch das Rechnungswesen sind mit zunehmender Unternehmensgröße nicht mehr möglich
  • 12.
    Steuerungsmöglichkeiten nur eingeschränktmöglich  Kritik an der Aussagefähigkeit des herkömmlichen Jahresabschlusses  Vergangenheitsorientiert  Unzureichende Darstellung von Risiken  Keine Darstellung künftiger Erfolgspotentiale  Keine Korrelation zwischen Werten  Gründe  Fehlende Information über „Wert- Erfolgstreiber“  Vermehrte Ansprüche von Stakeholdern (Aktionäre, Banken, etc.)  Steuerung durch Zahlen fast nicht oder nur mit großer und manchmal zu später Verzögerung möglich. Großteil keine Entscheidungen oder wenn Bauchentscheidungen.
  • 13.
    Herausarbeitung der Erfolgsfaktorenund Definition von Rahmenbedingungen Human- ressourcen Kunden- nähe Innovations -fähigkeit Produkt- qualität Finanzierung Jedes der im Unternehmen verkaufte Produkte sollte auch Verwendung finden
  • 14.
    Phase 2 –Formerfordernisse einer AG führen zu einem strukturierteren Reporting Herausforderung Maßnahme Erfolgsfaktor Zeitreihe Aufsichtsrat als unabhängiges Organ Reporting nicht mehr nur zum Selbstzweck Laufende Ergebniskontrolle Vergangenheits- orientiert Kontrollorgan Budgetierung und Budgetierungs- prozess Vergleichsrechnung IST und SOLL Zunehmende Routine Weiterentwicklung der Zahlenstruktur Intensives Auseinandersetzen mit den Zahlen IST und SOLL FAZIT: Führung nicht nur mit Vergangenheitswerten, Reporting wird professioneller, Analysen nicht zwingend
  • 15.
    Weiterentwicklung des Kennzahlensystems •Erklärungssuche für zukünftigen Erfolg • Budgetierung • Standortvergleiche SOLL- IST • Hinterfragung der gesetzlichen Berichtspflichten • Einleitung eines Beobachtungsprozesses • Budgetierungsprozess erarbeiten • Wert- und Erfolgstreiber identifizieren Abteilungen Abt.1 Abt.… ERP Datenbank Eingabeder Werte Konsolidierung Export in
  • 16.
    Phase 3 –Wachstum – Herausforderung ist nicht der Umsatz, Analyse Wieso – Weshalb - Wo Herausforderung Maßnahme Erfolgsfaktor Zeitreihe Fixkosten steigen Genaue Budgetierung und Beobachtung, Konzentration auf die wesentlichen Werte Laufende Ergebniskontrolle IST – SOLL - Vergangenheit Personalkosten wesentlicher Kostenfaktor Erkennen des Zusammenhanges Qualität – Leistung Anzahl - Ertrag Entwicklung von Messgrößen und Messwerten IST - SOLL Liquiditätssicherung CashFlow Planung Laufender Prozess Unternehmensweit SOLL Entwicklung der Organisation Organigramm Entwicklung von Verantwortlichkeiten keine FAZIT: Kennzahlen nicht mehr nur im Rechnungswesen
  • 17.
    Phase 4 –Kennzahlensysteme, Analysen werden entwickelt und erfolgreich eingesetzt Herausforderung Maßnahme Erfolgsfaktor Zeitreihe Organisationsteile etabliert Ausschnittsweise Betrachtung Zentrale Datenablage IST – SOLL - Vergangenheit Zunehmende Professionalisierung Neue Kennzahlen Erfahrung, Werkzeuge und Daten Vergangenheit IST - SOLL Markt Benchmarks erkennen Interpretations- fähigkeit IST - SOLL Unternehmenskultur FAZIT: Kennzahlen nicht mehr nur im Rechnungswesen
  • 18.
  • 19.
    Gliederung des Reportingnach Themengebieten Unternehmen Projekte Rechnungs -wesen Personal Marketing Vertrieb Customer Care Center
  • 20.
    Einheitliche SW-Landschaft Kunde  AdHocund Analyse  QlikView  Excel  Laufende Berichte  Reportdesigner  SQL-Reports  Dokumente  Word, Excel  PDF Files
  • 21.
    Größte Herausforderung Datenerfassung ERP CRM Sharepoint Datenablage BI Projekt HR REWE VTR CCC REWEProjekt CCC VTR Mark. HR Contro lling. • „Ergonomische“ Datenerfassungsmasken • Messwert – und Messgröße • Pflichten und Freiwilligkeit
  • 22.
    Vorteile im Vertriebscontrolling Herausforderung  Effizienz des Vertriebs feststellen  Basis für Kapazitätsplanung  Cross- u. Upselling Potentiale entdecken  Kennzahlen  Wert/Leads pro Phase  Anz. Kontakte pro Tag  Erfolgs- und Mißerfolgsknowledgebase  Vertriebs-Controlling als Wettbewerbsvorteil  Ermittlung der Effizienz des Vertriebs  Einheitlicher transparenter der Vertriebsprozesse stellt die Basis für Prognosesysteme dar  Wahrscheinlichkeiten errechnen für künftige Aufträge  Konzentration auf aussichtsreiche Kunden  Lösung  Microsoft Office SharePoint Server, Microsoft CRM, QlikView
  • 23.
    Knowledgebase – Dokumentenmanagementerspart Durchlauf- und Suchzeiten  Datenchaos kostet viel Geld  Produktive Arbeit wird gebremst  Teams verbringen zu viel zeit um gemeinsame Dokumente auf aktuellem Stand zu halten  Eigentliche Arbeit kommt zu kurz  Kennzahlen  Durchlaufzeiten von Fremdbelegen  Geschwindigkeit der Dokumenten- und Belegsuche  Automatisierte Fragenbeantwortung (FAQ)  Teamarbeit als Wettbewerbsvorteil  Gruppenmitglieder können Daten parallel bearbeiten  Workflows unterstützen den Teamprozess  Zugriff auf die aktuellsten Daten zu jeder Zeit und ortsunabhängig  Lösung  Microsoft Office SharePoint Server
  • 24.
    Customer Care Center Wer ruft an?  Vollständige Bild des Kunden  Letzte und offene Bearbeitung  Eingehen auf die Bedürfnisse  Kennzahlen  Reaktionszeit  Durchlaufzeit  Kommunikationsfolge  Service als Wettbewerbsvorteil  Rasche Bearbeitung  Sofortige Justierung der Aufgaben  Durchlaufzeitoptimierung als Motivationsfaktor  Arbeits- und Datentransparenz  Lösung  Microsoft Dynamics AX
  • 25.
    Mitarbeitercockpit zur eigenenBeurteilung  Wer bin ich?  Letzte und offene Bearbeitung  Eingehen auf die Bedürfnisse  Kennzahlen  SOLL – IST, Effizienz  Leistungsarten, Zeit-Struktur  Ausbildung  HR als MA Motivation  Bin ich Effizient?  Bonus- und Anreizsystem  Unterstützung Eigenkontrolle  Lösung  QlikView, Share Point
  • 26.
    Erfolgsfaktor Transparenz derLeistung im Projekt  Herausforderung  Vergleichbarkeit  Strukturelle Überwachung  Budgetübersicht  Kennzahlen  % Fortgeschritten zu SOLL  Verhältnis Budget - Arbeit  Aufwand SOLL zu IST  Projekt-Controlling als Wettbewerbsvorteil  Projekt-Benchmarking  Kundenprojekttransparenz  Lösung  Microsoft Office SharePoint Server, Dynamics AX - Jira, QlikView
  • 27.
    Vorteile in derUnternehmensführung  Herausforderung  Vermeidung von einem Datenfriedhof  Mehr Qualität statt Quantität  Kennzahlen  EBIT, CashFlow, Erfolgsrechnung  Plan – IST – Ziel  Kunde - Projekt – Produktauswertung  Beliebige Zeitraumvergleiche  Controlling als Wettbewerbsvorteil  Benchmarking mit Markt-Studien  Ganzheiliche Betrachtung des Unternehmens  Zusammenhänge erkennen  Überwachung der Fachbereiche  Frühwarnsystem  Keine zig.- Excel Listen  Drill Down in die Echtzahlen und Ort der Datenerfasssung  Lösung  QlikView
  • 28.
    Nutzen durch Reportingund Analysen • Richtige Daten gespeichert • Daten richtig verarbeitet • Ist die Aufbereitung richtig Dann bringen Unternehmensdaten wesentliche Wettbewerbsvorteile
  • 29.
    Zusammenfassung - Erfahrungswerte •Qualität vor Quantität • Kennzahlenentwicklung • Datenaufbereitung • Daten sind Wettbewerbsvorteile • Individuell im Unternehmen • Branchenspezifisch • Manager • Marktentwicklung
  • 30.
    „Lösungen, wo andere nurSoftware sehen“ Oliver Krizek o.krizek@navax.at NAVAX Consulting AG Wien | Linz | Graz | Salzburg | Dornbirn | München