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Aus- und Weiterbildung ERFOLG
Leadership = Führung, Führungsstil, Füh-
rungsverhalten
AllgemeinbedeutetderBegriff«etwasimGriff
haben», «jemanden begleiten und anleiten,
den Weg zu finden und zu gehen»,«auf etwas
steuernd einwirken»,«etwas leiten» und/oder
«eine dominante autoritäre Position einneh-
men/innehaben».
Wie definiert sich eine erfolgreiche Füh-
rungspersönlichkeit?
• Sie sind selbstmotiviert
• Arbeiten ziel- und resultatorientiert
• Kennen ihre Schwächen und Stärken
• Sie können die Mitarbeitenden für die ge-
meinsamen Ziele begeistern
• Sie sind faire Teamplayer
• Sie erleichtern sich durch Kommunikation
und Empathie den sozialen Umgang
• Sie haben die richtige Zeiteinteilung
• Sie haben die Fähigkeit Rangfolge und
Wichtigkeit von Aufgaben zu erkennen
Dazu kommt die ausgeprägte Fachkompe-
tenz.
Als Resultat ergeben sich eine von den Mitar-
beitenden wahrgenommene Führungskom-
petenz, welche anerkannt wird und somit
auch der Leader. Es braucht Führungs- und
Sozialkompetenz
Leadership - zur Mitarbeiterführung
braucht es Persönliche Führung
Unternehmenserfolg hängt von den Men-
schen ab,die führen und Ideen realisieren,die
für das gesamte Wohl der Firma kämpfen.
Oscar J.Schwenk,CEO der Pilatus Flugzeugwerke AG
24.09.2005
Leadership
und ein Weg dazu
Jede erfolgreiche Führungskraft ist in ihrer
ganzen Person herausgefordert, einerseits
fachlich und andererseits noch mehr in der in-
dividuellen Persönlichkeit. Eine ideale Füh-
rungskraftsolltenatürlicheAutoritätausstrah-
len, eine Vorbildsfunktion aber auch Glaub-
würdigkeit, Ehrlichkeit, Menschlichkeit,
Integrität und Vertrauen zeigen.
DieseAttributeergebensichausSozialkompe-
tenzundPersönlichkeitsentwicklungundsoll-
te gefördert werden.Die Aneignung oder Auf-
frischung von Führungseigenschaften mit
Führungsweiterbildungen mit Begleitprozes-
sen ist gerade für die Spitzenkräfte der Unter-
nehmungen ein Muss!
Jeder Einzelne soll sich bewusst mit denjeni-
gen Herausforderungen auseinander setzen,
diefürihnimZentrumseinesBeitragszumUn-
ternehmenserfolg stehen und dies sind eben
nicht nur fachliche Fähigkeiten sondern viel
entscheidender sind die persönlichen Ansich-
tenundEinstellungen,sprichWertehaltungen.
Seminar vs.Lehrgang
Führungistsituativ.SozialeKompetenzensind
einentscheidenderFaktorfürdenBerufserfolg
bei Führungskräften. Soziale Kompetenzen
sind nicht in einem Crashkurs zu erreichen.
Persönlichkeit lässt sich wenn,dann nur
langsam und längerfristig verändern.
(Prof.Dr.AlexanderW.Hunziker–DozentBernerFachhoch-
schule Wirtschaft und Verwaltung)
Eine Studie der Versicherungswirtschaft der
Universität St. Gallen zeigt eine Verbesserung
des Wirkungsgrades / Nachhaltigkeit bei ei-
nem Seminarbesuch von + 22%. Durch das
Training und Begleitprozess in Kombination
ergeben sich + 88%!
Begleitung ist ein intensiver, aber zeitlich be-
grenzter Prozess der Unterstützung auf part-
nerschaftlicher Ebene. Mit dieser Methode ist
sichergestellt – und die Resultate überprüf-
und messbar – dass die Teilnehmer
• für die bewusste Arbeit an ihren alltäglichen
Herausforderungen sensibilisiert werden
• fürdieErreichungderkonkretvorhandenen
Ziele das erarbeitete Wissen ganz gezielt
einsetzen können
• individuellangepassteLösungenerarbeiten
können
• die nötige Zeit zur Auseinandersetzung mit
den zentralen Entwicklungsthemen auch
zeitlich in den Alltag integrieren können
Der Begleiter ist Sparringpartner und ermög-
licht dem Teilnehmer eine Selbstreflexion so-
wiedasErarbeitenvoneigenenLösungenund
Handlungsalternativen.Nur eigene Lösungen
garantieren Nachhaltigkeit und Verbindlich-
keit im Entwicklungsprozess. Das Verhalten
wird schrittweise und nachhaltig angepasst
aufgrund der positiven Erfahrungen aus der
NutzungdereigenenTalente,Fähigkeitenund
Möglichkeiten. Das Unternehmen zieht Nut-
zen daraus, da diese Menschen ihre Zeit und
Energie zur Verfügung stellen und für deren
Erfolg sie sich nun noch viel bewusster enga-
gieren.
Aktive Führungskräfte sind gesucht, die ein
entwickeltes wirtschaftsethisches Bewusst-
sein und den Mut zu Entscheidungen sowie
die Übernahme persönlicher Verantwortung
haben.Solche Führungskräfte wissen um ihre
Persönliche Führung, d.h. die ihnen selbst be-
wusste Fähigkeit, die eigenen Gedanken in
klare Bahnen zu lenken. Sie sind befähigt, ih-
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  • 1. Aus- und Weiterbildung ERFOLG Leadership = Führung, Führungsstil, Füh- rungsverhalten AllgemeinbedeutetderBegriff«etwasimGriff haben», «jemanden begleiten und anleiten, den Weg zu finden und zu gehen»,«auf etwas steuernd einwirken»,«etwas leiten» und/oder «eine dominante autoritäre Position einneh- men/innehaben». Wie definiert sich eine erfolgreiche Füh- rungspersönlichkeit? • Sie sind selbstmotiviert • Arbeiten ziel- und resultatorientiert • Kennen ihre Schwächen und Stärken • Sie können die Mitarbeitenden für die ge- meinsamen Ziele begeistern • Sie sind faire Teamplayer • Sie erleichtern sich durch Kommunikation und Empathie den sozialen Umgang • Sie haben die richtige Zeiteinteilung • Sie haben die Fähigkeit Rangfolge und Wichtigkeit von Aufgaben zu erkennen Dazu kommt die ausgeprägte Fachkompe- tenz. Als Resultat ergeben sich eine von den Mitar- beitenden wahrgenommene Führungskom- petenz, welche anerkannt wird und somit auch der Leader. Es braucht Führungs- und Sozialkompetenz Leadership - zur Mitarbeiterführung braucht es Persönliche Führung Unternehmenserfolg hängt von den Men- schen ab,die führen und Ideen realisieren,die für das gesamte Wohl der Firma kämpfen. Oscar J.Schwenk,CEO der Pilatus Flugzeugwerke AG 24.09.2005 Leadership und ein Weg dazu Jede erfolgreiche Führungskraft ist in ihrer ganzen Person herausgefordert, einerseits fachlich und andererseits noch mehr in der in- dividuellen Persönlichkeit. Eine ideale Füh- rungskraftsolltenatürlicheAutoritätausstrah- len, eine Vorbildsfunktion aber auch Glaub- würdigkeit, Ehrlichkeit, Menschlichkeit, Integrität und Vertrauen zeigen. DieseAttributeergebensichausSozialkompe- tenzundPersönlichkeitsentwicklungundsoll- te gefördert werden.Die Aneignung oder Auf- frischung von Führungseigenschaften mit Führungsweiterbildungen mit Begleitprozes- sen ist gerade für die Spitzenkräfte der Unter- nehmungen ein Muss! Jeder Einzelne soll sich bewusst mit denjeni- gen Herausforderungen auseinander setzen, diefürihnimZentrumseinesBeitragszumUn- ternehmenserfolg stehen und dies sind eben nicht nur fachliche Fähigkeiten sondern viel entscheidender sind die persönlichen Ansich- tenundEinstellungen,sprichWertehaltungen. Seminar vs.Lehrgang Führungistsituativ.SozialeKompetenzensind einentscheidenderFaktorfürdenBerufserfolg bei Führungskräften. Soziale Kompetenzen sind nicht in einem Crashkurs zu erreichen. Persönlichkeit lässt sich wenn,dann nur langsam und längerfristig verändern. (Prof.Dr.AlexanderW.Hunziker–DozentBernerFachhoch- schule Wirtschaft und Verwaltung) Eine Studie der Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen zeigt eine Verbesserung des Wirkungsgrades / Nachhaltigkeit bei ei- nem Seminarbesuch von + 22%. Durch das Training und Begleitprozess in Kombination ergeben sich + 88%! Begleitung ist ein intensiver, aber zeitlich be- grenzter Prozess der Unterstützung auf part- nerschaftlicher Ebene. Mit dieser Methode ist sichergestellt – und die Resultate überprüf- und messbar – dass die Teilnehmer • für die bewusste Arbeit an ihren alltäglichen Herausforderungen sensibilisiert werden • fürdieErreichungderkonkretvorhandenen Ziele das erarbeitete Wissen ganz gezielt einsetzen können • individuellangepassteLösungenerarbeiten können • die nötige Zeit zur Auseinandersetzung mit den zentralen Entwicklungsthemen auch zeitlich in den Alltag integrieren können Der Begleiter ist Sparringpartner und ermög- licht dem Teilnehmer eine Selbstreflexion so- wiedasErarbeitenvoneigenenLösungenund Handlungsalternativen.Nur eigene Lösungen garantieren Nachhaltigkeit und Verbindlich- keit im Entwicklungsprozess. Das Verhalten wird schrittweise und nachhaltig angepasst aufgrund der positiven Erfahrungen aus der NutzungdereigenenTalente,Fähigkeitenund Möglichkeiten. Das Unternehmen zieht Nut- zen daraus, da diese Menschen ihre Zeit und Energie zur Verfügung stellen und für deren Erfolg sie sich nun noch viel bewusster enga- gieren. Aktive Führungskräfte sind gesucht, die ein entwickeltes wirtschaftsethisches Bewusst- sein und den Mut zu Entscheidungen sowie die Übernahme persönlicher Verantwortung haben.Solche Führungskräfte wissen um ihre Persönliche Führung, d.h. die ihnen selbst be- wusste Fähigkeit, die eigenen Gedanken in klare Bahnen zu lenken. Sie sind befähigt, ih- rem Leben eine genaue Richtung zu geben,al- les zu tun,um sich in diese zu bewegen. Urs H. Gerteis e ge