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TreuhandERFOLG
Führungskompetenz
setzt sich zusammen aus
Fachkompetenzundins-
besondere aus einem
hohen Mass an persönli-
cher und sozialer Kom-
petenz.LetzteresbedingtvielfacheineVer-
änderung von Einstellungen und Gewohn-
heiten. Und dies geht nicht von Heute auf
Morgen.
Um einen soliden Platz imWirtschaftsleben zu
besetzen, müssen Firmen heute über Füh-
rungspersönlichkeiten in allen Bereichen und
Hierarchiestufen verfügen.Eines ist sicher:das
Unternehmen der Zukunft ist ein Unterneh-
men, in dem jeder Mitarbeitende eine Füh-
rungspersönlichkeitist.NurMitarbeitende,die
in der Lage sind,sich selbst und andere erfolg-
reich zu führen,sind zu einer kreativen und in-
novativen Arbeit in der Lage.
Voraussetzung dazu ist aber die Selbstkennt-
nis und die Bereitschaft Angewohnheiten,vie-
le durch Fremdbestimmung aufgenommen,
zu verändern. Ebenso müssen allenfalls Wert-
vorstellungen angepasst werden. Solche Ver-
änderungsprozesse benötigen eine längere
Zeit und einen grossenWillen.Daher ist es hilf-
reich,wennfürdieseProzesseeineexterneBe-
gleitung zur Seite steht.
Schon Sokrates hatte praktische Aspekte im
Auge, als er sagte: «Erkenne Dich selbst.» Per-
sönliche Führung beginnt mit demWissen da-
rüber, wo man jetzt steht. Aus dieser Erkennt-
nis kann man ableiten, wohin man gehen
möchte.
Im Begleitprozess zur
Führungskompetenz
2.Es wird ermittelt, welche Befriedigung eine
ganzbestimmteGewohnheitverschafftund
3. wird die alte, unerwünschte Gewohnheit
durch eine wirkungsvollere und befriedi-
gendere ersetzt.
Diese Veränderung benötigt Zeit und wird
durchdieBegleitprozessmeetingsgestärkt,da
derWille zurVeränderung während der Dauer
des Lehrgangs immer wieder überprüft und
motivierend angesprochen wird.
Während der mehrmonatigen Prozessbeglei-
tung (6–8 Monate) werden neue Erkenntnisse
undVerhaltensänderungendurchdieverwen-
deten Arbeitsinstrumente unmittelbar in die
tägliche Praxis umgesetzt. Die Langfristigkeit
bietet Gewähr, beständige Ergebnisse zu er-
zielen.
Der High Potential Begleitprozess unterstützt
das Gestalten von Veränderungsprozessen im
Führungsverhalten (Leadership Develop-
ment), um messbare Resultate und Erfolg zu
erzielen.
Das Begleitprozessmeeting weist eine charak-
teristischeStrukturaufundbefasstsichprimär
mit dem Stoff der vermittelten Lektionen. Sie
findet in regelmässigen Abständen statt und
hält den Kreislauf des Lernprozesses in Bewe-
gung. Dabei geht es in erster Linie darum,den
Klienten bei der Erreichung seiner selbst fest-
gelegten persönlichen und beruflichen Ziele
zu unterstützen.Es geht um die Beratung und
Unterstützungu.a.indenBereichenSelbstfüh-
rung und Führungskompetenz, Persönlich-
keits-Entfaltung, Eigenmotivation, Zeitmana-
gement, Potentialerkennung und -entwick-
lung, Stressprävention,Balance von Beruf und
Privatleben(WorkLifeBalance),Kommunikati-
on.
In jedem Fall geht es darum, Resultate anzu-
streben, die messbar sind.
Urs H. Gerteis
DurchFremdbestimmungwerdenVerhaltens-
muster angenommen, die negative Auswir-
kungen haben können, d.h. die unserem In-
nern nicht entsprechen. Man hat gelernt, sich
entsprechendzuverhalten.WährendderKind-
heitundJugendzeitwurdenvieleVerboteund
Einschränkungen mitgegeben.Es liegt auf der
Hand, dass solche gut gemeinten Ermahnun-
gen und Belehrungen uns in unserer Entwick-
lung auch hemmen und extreme Angst- und
Schuldgefühle wecken können. Im Rahmen
dieser Themenbearbeitung lernt man erken-
nen, inwieweit diese Einflüsse gut oder
schlecht sind,sowie dass jede Art geistiger Be-
einflussung umkehrbar wie auch veränderbar
ist. Im Begleitprozessmeeting werden diese
besprochen und Massnahmen zur Verände-
rung eingeleitet.
Einstellungen und Gewohnheiten müssen
zum Erfolg führen. Gewohnheiten werden er-
worben.VomAugenblickderGeburtanunter-
liegt man einem ständigen Prozess der He-
rausbildung,VerwerfungundNeubildungvon
Gewohnheiten.Biszu95Prozentdertäglichen
Aufgaben werden routinemässig durch Ge-
wohnheiten erledigt. Gewohnheiten schlies-
sen aber auch Einstellungen und vorherr-
schendeDenkmusterebensowiedasHandeln
an sich ein.
Als Gewohnheiten des Denkens entstehen
Einstellungen auf gleiche Weise wie die Ge-
wohnheiten des Handelns. Um vorhandene
Einstellungen zu ändern, wird in 3 Schritten
vorgegangen:
1.Gewohnheiten werden als ein Weg zur Be-
dürfnisbefriedigung betrachtet.

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Im Begleitprozess zur Führungskompetenz

  • 1. TreuhandERFOLG Führungskompetenz setzt sich zusammen aus Fachkompetenzundins- besondere aus einem hohen Mass an persönli- cher und sozialer Kom- petenz.LetzteresbedingtvielfacheineVer- änderung von Einstellungen und Gewohn- heiten. Und dies geht nicht von Heute auf Morgen. Um einen soliden Platz imWirtschaftsleben zu besetzen, müssen Firmen heute über Füh- rungspersönlichkeiten in allen Bereichen und Hierarchiestufen verfügen.Eines ist sicher:das Unternehmen der Zukunft ist ein Unterneh- men, in dem jeder Mitarbeitende eine Füh- rungspersönlichkeitist.NurMitarbeitende,die in der Lage sind,sich selbst und andere erfolg- reich zu führen,sind zu einer kreativen und in- novativen Arbeit in der Lage. Voraussetzung dazu ist aber die Selbstkennt- nis und die Bereitschaft Angewohnheiten,vie- le durch Fremdbestimmung aufgenommen, zu verändern. Ebenso müssen allenfalls Wert- vorstellungen angepasst werden. Solche Ver- änderungsprozesse benötigen eine längere Zeit und einen grossenWillen.Daher ist es hilf- reich,wennfürdieseProzesseeineexterneBe- gleitung zur Seite steht. Schon Sokrates hatte praktische Aspekte im Auge, als er sagte: «Erkenne Dich selbst.» Per- sönliche Führung beginnt mit demWissen da- rüber, wo man jetzt steht. Aus dieser Erkennt- nis kann man ableiten, wohin man gehen möchte. Im Begleitprozess zur Führungskompetenz 2.Es wird ermittelt, welche Befriedigung eine ganzbestimmteGewohnheitverschafftund 3. wird die alte, unerwünschte Gewohnheit durch eine wirkungsvollere und befriedi- gendere ersetzt. Diese Veränderung benötigt Zeit und wird durchdieBegleitprozessmeetingsgestärkt,da derWille zurVeränderung während der Dauer des Lehrgangs immer wieder überprüft und motivierend angesprochen wird. Während der mehrmonatigen Prozessbeglei- tung (6–8 Monate) werden neue Erkenntnisse undVerhaltensänderungendurchdieverwen- deten Arbeitsinstrumente unmittelbar in die tägliche Praxis umgesetzt. Die Langfristigkeit bietet Gewähr, beständige Ergebnisse zu er- zielen. Der High Potential Begleitprozess unterstützt das Gestalten von Veränderungsprozessen im Führungsverhalten (Leadership Develop- ment), um messbare Resultate und Erfolg zu erzielen. Das Begleitprozessmeeting weist eine charak- teristischeStrukturaufundbefasstsichprimär mit dem Stoff der vermittelten Lektionen. Sie findet in regelmässigen Abständen statt und hält den Kreislauf des Lernprozesses in Bewe- gung. Dabei geht es in erster Linie darum,den Klienten bei der Erreichung seiner selbst fest- gelegten persönlichen und beruflichen Ziele zu unterstützen.Es geht um die Beratung und Unterstützungu.a.indenBereichenSelbstfüh- rung und Führungskompetenz, Persönlich- keits-Entfaltung, Eigenmotivation, Zeitmana- gement, Potentialerkennung und -entwick- lung, Stressprävention,Balance von Beruf und Privatleben(WorkLifeBalance),Kommunikati- on. In jedem Fall geht es darum, Resultate anzu- streben, die messbar sind. Urs H. Gerteis DurchFremdbestimmungwerdenVerhaltens- muster angenommen, die negative Auswir- kungen haben können, d.h. die unserem In- nern nicht entsprechen. Man hat gelernt, sich entsprechendzuverhalten.WährendderKind- heitundJugendzeitwurdenvieleVerboteund Einschränkungen mitgegeben.Es liegt auf der Hand, dass solche gut gemeinten Ermahnun- gen und Belehrungen uns in unserer Entwick- lung auch hemmen und extreme Angst- und Schuldgefühle wecken können. Im Rahmen dieser Themenbearbeitung lernt man erken- nen, inwieweit diese Einflüsse gut oder schlecht sind,sowie dass jede Art geistiger Be- einflussung umkehrbar wie auch veränderbar ist. Im Begleitprozessmeeting werden diese besprochen und Massnahmen zur Verände- rung eingeleitet. Einstellungen und Gewohnheiten müssen zum Erfolg führen. Gewohnheiten werden er- worben.VomAugenblickderGeburtanunter- liegt man einem ständigen Prozess der He- rausbildung,VerwerfungundNeubildungvon Gewohnheiten.Biszu95Prozentdertäglichen Aufgaben werden routinemässig durch Ge- wohnheiten erledigt. Gewohnheiten schlies- sen aber auch Einstellungen und vorherr- schendeDenkmusterebensowiedasHandeln an sich ein. Als Gewohnheiten des Denkens entstehen Einstellungen auf gleiche Weise wie die Ge- wohnheiten des Handelns. Um vorhandene Einstellungen zu ändern, wird in 3 Schritten vorgegangen: 1.Gewohnheiten werden als ein Weg zur Be- dürfnisbefriedigung betrachtet.