MOOCs und OER

Wozu?
Martin Ebner
O3Rh"p://o3r.eu
L3Th"p://l3t.eu
ITuGh"p://itug.eu
IST-Analyse
http://www.facebook.com/
martin.ebner
http://www.martinebner.at
https://twitter.com/#!/
mebner
http://
elearningblog.
tugraz.at
https://
www.researchgate.net/
profile/Martin_Ebner2
ist eine xMOOC-Plattform für Kurse
mit einer expliziten offenen Lizenz
(Creative Commons).
http://imoox.at
http://imoox.at
http://imoox.at
https://youtu.be/DljC8FPpE1s
5 Thesen
OER ist die Antwort auf
Urheberrechtsbeschränkungen
These 1
3 Fragen
Situation: Lernender erstellt sich
Lernunterlagen indem er/sie diese aus
mehreren Dokumenten zusammenstellt.

Frage: Darf er/sie diese an seine/ihre
MitschülerInnen weitergeben oder es
wieder veröffentlichen?
Situation: Lehrender findet Arbeitsblätter
im Internet für seinen/ihren Unterricht?

Frage: Darf er/sie das Dokument es
verändern und an die Lernende
weitergeben (z.B. als Kopie)?
Situation: Lernender schreibt eine
Prüfung an einer Bildungsinstitution

Frage: Darf er/sie die aus dem
Gedächtnis formulierten Fragen auf einem
Informationssystem für andere einsichtig
ablegen?
3 Fragen - eine Antwort: NEIN
Urheberrechtsregelungen insbesondere
im deutschsprachigen Raum erlauben im
Regelfall nicht augenscheinlich freie
Materialien im Internet zum Zwecke des
Unterrichts einzusetzen.
... und das Problem ist 

viel weitreichender ....
http://www.flickr.com/photos/stopactahannover/6863412509
Quo Vadis

Digitales Klassenzimmer?
http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660001925
Digitales Klassenzimmer verlangt
auch digitale offene Ressourcen
http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660062691
OER bereichert die Hochschullehre
These 2
OER bieten für Lehrende und Lernende

•	großes	Themenspektrum	und	Flexibilität	bei	der	Auswahl	
•	Zeitersparnis	durch	Wiederverwendung	
•	Steigerung	der	Werte	von	Bildungsinhalten	
•	unterstützt	kollaboraCve	Lernformen	
•	unterstützt	benutzerzentrierte	Vorgehensweise
http://www.flickr.com/photos/46758972@N00/3468259290
Geser (2007)

Educational Practices and Resources
OER bei MOOCs erweitert die typische
Zielgruppe an Hochschulen
These 3
erste 

Auswertungen
5%#
20%#
29%#
44%#
2%#
0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%# 40%# 45%# 50%#
älter#als#65#Jahre#(bis#Jahrgang#1949)#
50:64#Jahre#(1950#bis#1964)#
35:49#Jahre#(1965#bis#1979)#
20:34#Jahre#(1980:1994)#
<#als#20#Jahre#(1994#oder#später)#
Altersstruktur)der)Teilnehmenden)
2%#
3%#
6%#
32%#
15%#
33%#
9%#
0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%#
kein#Schulabschluss#
Volksschule/Hauptschule/neue#Mi=elschule#
Fachschule/Lehre#
Matura/Berufsreifeprüfung#
Bachelorstudium#
DiplomH#und#Mastersstudium#
Doktoratsstudium#
Durchschni=swert#
Höchste(abgeschlossene(Schulausbildung(
erste 

Auswertungen
71%$
32%$
3%$
3%$
18%$
7%$
11%$
3%$
0%$ 10%$ 20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$
berufstä4g$(vollzeit,$teilzeit,$geringfügig$oder$selbstständig)$
Studierende$$
in$einer$Berufsausbildung$
SchülerIn$
karenziert$
arbeitssuchend$
pensioniert$
arbeitsunfähig$
Beschä'igungsverhältnisse0(Mehrfachantworten0möglich)00
1%#
4%#
6%#
10%#
5%#
18%#
13%#
1%#
10%#
15%#
7%#
9%#
0%# 2%# 4%# 6%# 8%# 10%# 12%# 14%# 16%# 18%# 20%#
Burgenland#
Kärnten#
Niederösterreich#
Oberösterreich#
Salzburg#
Steiermark#
Tirol#
Vorarlberg#
Wien#
Deutschprachige#EU#
Nichtdeutsprachige#EU#
Außerhalb#der#EU#
Heimatgemeinden*der*Teilnehmenden*
OER erhöht die Erreichbarkeit und
Sichtbarkeit von Bildungsinhalten
(Mythos Drop-Out)
These 4
erste 

Auswertungen
4044#
1547#
1025#
857#
741#
569#
557#
552#
0# 500# 1000# 1500# 2000# 2500# 3000# 3500# 4000# 4500#
1.#Quizz#
2.#Quizz#
3.#Quizz#
4.#Quizz#
5.#Quizz#
6.#Quizz#
7.#Quizz#
8.#Quizz#
Anzahl'der'Quizz.Starts'
GOL
•  1012 Registrants
•  479 Active Students (47.3%)
•  217 complete course (21,5%)
•  177 got certification (17,5%)
LIN
•  618 Registrants
•  461 Active Students (74.5%)
•  131 compete course (21,2%)
•  99 got certification (16%)
(M)OOCs fördern Lernkompetenzen
These 5
erste 

Auswertungen
69%$
65%$
74%$
47%$
47%$
57%$
29%$
66%$
0%$ 10%$ 20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$
Lernbereitscha8$
Selbstorganisa=onsfähigkeit$
Eigenständiges$Lernen$
Zeitmanagement$
Disziplin$
Umgang$mit$neuen$Medien$
OnlineLKommunika=onsfähigkeit$
WissensL$und$Bildungshunger$
Beurteilung*der*"sehr*stark"*oder*"stark"*geforderten*Kompetenzen*
http://www.flickr.com/photos/o5com/5489061293
Herausforderungen 

von OER?

Kopp, M., Ebner, M., Dorfer-Novak, A. (2014) Introducing MOOCs to Middle
European Universities – is it worth it to accept the challenge?, International
Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2/3, pp. 46-52
Potentiale für die

Gesellschaft

http://www.flickr.com/photos/ell-r-brown/3912248265
lebenslanges

Lernen

Wissens-

gesellschaft

Zugang zur

Bildung

Kosten-

ersparnis
Qualitäts-

verbesserung

Zusammenfassung
„OER macht Bildungsmaterialien
zugänglich, verwendbar und veränderbar
und … “
Zusammenfassung
„… erhöht die Sichtbarkeit und
Erreichbarkeit auch für neue Zielgruppen … “
Zusammenfassung
„… bei gleichzeitiger Förderung von
Lernkompetenzen.“
Zusammenfassung
„Und MOOCs helfen schlicht und einfach
bei der Verbreitung.“
„Studierende kommen nicht zu uns,

weil sie dann das beste
Lernmaterial bekommen, sondern
weil sie wissen, welch gute
Ausbildung sie bei uns erwartet.“
Graz University of Technology
SOCIAL LEARNING
Computer and Information Services
Graz University of Technology
Martin Ebner
http://elearning.tugraz.at
martin.ebner@tugraz.at
http://elearningblog.tugraz.at
mebner
Slides available at:
Weiterführende Literatur
• Schön (aka Schaffert), S.; Ebner, M.; Lienhardt, C. (2011), Der Wert und die Finanzierung von
freien Bildungsressourcen. - in: Virtual Enterprises, Communities & Social Networks. (2011), S.
239 - 250 http://www.scribd.com/doc/64780679/Der-Wert-und-die-Finanzierung-von-freien-
Bildungsressourcen
• Schaffert, Sandra (2010). Strategic Integration of Open Educational Resources in Higher
Education. Objectives, Case Studies, and the Impact of Web 2.0 on Universities. In: Ulf-Daniel
Ehlers & Dirk Schneckenberg (eds.), Changing Cultures in Higher Education – Moving Ahead
to Future Learning, New York: Springer, 119-131 http://sansch.files.wordpress.com/2007/10/
schaffert_preprint.pdf
• Ebner, M.; Schön , S. (2011), Offene Bildungsressourcen: Frei zugänglich und einsetzbar. - in:
Handbuch E-Learning - Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis - Strategie, Instrumente,
Fallstudien. (2011), S. 1 - 14 http://www.scribd.com/doc/67768781/Offene-Lernressourcen-Frei-
zuganglich-und-einsetzbar
• Ebner, M.; Stöckler-Penz, C. (2011), Open Educational Resources als Lifelong-Learning Strategie
am Beispiel der TU Graz. - in: The Lifelong Learning University. (2011), S. 53 - 60 http://
www.scribd.com/doc/46644200/Open-Educational-Resources-als-Lifelong-Learning-Strategie
• Mruck, K., Mey, G., Purgathofer, P., Schön, S., and Apostolopoulos, N. (2011). Offener zugang -
open access, open educational resources und urheberrecht. In Schön, S. and Ebner, M., editors,
Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien. http://l3t.tugraz.at/index.php/
LehrbuchEbner10/article/download/62/42
• Rossegger, B. (2012) Konzept für Open Educational Resources im sekundären Bildungsbereich,
Diplomarbeit Technische Universität Graz, 2012, http://o3r.eu
• Alimucaj, A. (2012) Individualization possibilities for Books with "Print On Demand" Technique,
Master Thesis, Graz University of Technology, 2012
• Rossegger, B., Ebner, M., Schön, S. (2012) Frei zugängliche Bildungsressourcen für die
Sekundarstufe - eine Analyse von deutschsprachigen Online-Angeboten und der Entwurf eines
"OER Quality Index", GMW 2012, in print
• Schön,S., Rossegger, B., Ebner, M. (2012) Offene Bildungsressourcen. In: Die Österreichische
Volkshochschule – Magazin für Erwachsenenbildung. Heft 245 / 63 Jg., S. 13-15, ISSN 0472 -5662

MOOCs und OER - Wozu?

  • 1.
    MOOCs und OER
 Wozu? MartinEbner O3Rh"p://o3r.eu L3Th"p://l3t.eu ITuGh"p://itug.eu IST-Analyse
  • 2.
  • 3.
    ist eine xMOOC-Plattformfür Kurse mit einer expliziten offenen Lizenz (Creative Commons).
  • 4.
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
    OER ist dieAntwort auf Urheberrechtsbeschränkungen These 1
  • 9.
  • 10.
    Situation: Lernender erstelltsich Lernunterlagen indem er/sie diese aus mehreren Dokumenten zusammenstellt.
 Frage: Darf er/sie diese an seine/ihre MitschülerInnen weitergeben oder es wieder veröffentlichen?
  • 11.
    Situation: Lehrender findetArbeitsblätter im Internet für seinen/ihren Unterricht?
 Frage: Darf er/sie das Dokument es verändern und an die Lernende weitergeben (z.B. als Kopie)?
  • 12.
    Situation: Lernender schreibteine Prüfung an einer Bildungsinstitution
 Frage: Darf er/sie die aus dem Gedächtnis formulierten Fragen auf einem Informationssystem für andere einsichtig ablegen?
  • 13.
    3 Fragen -eine Antwort: NEIN
  • 14.
    Urheberrechtsregelungen insbesondere im deutschsprachigenRaum erlauben im Regelfall nicht augenscheinlich freie Materialien im Internet zum Zwecke des Unterrichts einzusetzen.
  • 15.
    ... und dasProblem ist 
 viel weitreichender .... http://www.flickr.com/photos/stopactahannover/6863412509
  • 16.
  • 17.
    Digitales Klassenzimmer verlangt auchdigitale offene Ressourcen http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660062691
  • 18.
    OER bereichert dieHochschullehre These 2
  • 19.
    OER bieten fürLehrende und Lernende
 • großes Themenspektrum und Flexibilität bei der Auswahl • Zeitersparnis durch Wiederverwendung • Steigerung der Werte von Bildungsinhalten • unterstützt kollaboraCve Lernformen • unterstützt benutzerzentrierte Vorgehensweise http://www.flickr.com/photos/46758972@N00/3468259290 Geser (2007)
 Educational Practices and Resources
  • 20.
    OER bei MOOCserweitert die typische Zielgruppe an Hochschulen These 3
  • 21.
    erste 
 Auswertungen 5%# 20%# 29%# 44%# 2%# 0%# 5%#10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%# 40%# 45%# 50%# älter#als#65#Jahre#(bis#Jahrgang#1949)# 50:64#Jahre#(1950#bis#1964)# 35:49#Jahre#(1965#bis#1979)# 20:34#Jahre#(1980:1994)# <#als#20#Jahre#(1994#oder#später)# Altersstruktur)der)Teilnehmenden) 2%# 3%# 6%# 32%# 15%# 33%# 9%# 0%# 5%# 10%# 15%# 20%# 25%# 30%# 35%# kein#Schulabschluss# Volksschule/Hauptschule/neue#Mi=elschule# Fachschule/Lehre# Matura/Berufsreifeprüfung# Bachelorstudium# DiplomH#und#Mastersstudium# Doktoratsstudium# Durchschni=swert# Höchste(abgeschlossene(Schulausbildung(
  • 22.
    erste 
 Auswertungen 71%$ 32%$ 3%$ 3%$ 18%$ 7%$ 11%$ 3%$ 0%$ 10%$20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$ berufstä4g$(vollzeit,$teilzeit,$geringfügig$oder$selbstständig)$ Studierende$$ in$einer$Berufsausbildung$ SchülerIn$ karenziert$ arbeitssuchend$ pensioniert$ arbeitsunfähig$ Beschä'igungsverhältnisse0(Mehrfachantworten0möglich)00 1%# 4%# 6%# 10%# 5%# 18%# 13%# 1%# 10%# 15%# 7%# 9%# 0%# 2%# 4%# 6%# 8%# 10%# 12%# 14%# 16%# 18%# 20%# Burgenland# Kärnten# Niederösterreich# Oberösterreich# Salzburg# Steiermark# Tirol# Vorarlberg# Wien# Deutschprachige#EU# Nichtdeutsprachige#EU# Außerhalb#der#EU# Heimatgemeinden*der*Teilnehmenden*
  • 23.
    OER erhöht dieErreichbarkeit und Sichtbarkeit von Bildungsinhalten (Mythos Drop-Out) These 4
  • 24.
    erste 
 Auswertungen 4044# 1547# 1025# 857# 741# 569# 557# 552# 0# 500#1000# 1500# 2000# 2500# 3000# 3500# 4000# 4500# 1.#Quizz# 2.#Quizz# 3.#Quizz# 4.#Quizz# 5.#Quizz# 6.#Quizz# 7.#Quizz# 8.#Quizz# Anzahl'der'Quizz.Starts'
  • 25.
    GOL •  1012 Registrants • 479 Active Students (47.3%) •  217 complete course (21,5%) •  177 got certification (17,5%) LIN •  618 Registrants •  461 Active Students (74.5%) •  131 compete course (21,2%) •  99 got certification (16%)
  • 26.
  • 27.
    erste 
 Auswertungen 69%$ 65%$ 74%$ 47%$ 47%$ 57%$ 29%$ 66%$ 0%$ 10%$20%$ 30%$ 40%$ 50%$ 60%$ 70%$ 80%$ Lernbereitscha8$ Selbstorganisa=onsfähigkeit$ Eigenständiges$Lernen$ Zeitmanagement$ Disziplin$ Umgang$mit$neuen$Medien$ OnlineLKommunika=onsfähigkeit$ WissensL$und$Bildungshunger$ Beurteilung*der*"sehr*stark"*oder*"stark"*geforderten*Kompetenzen*
  • 28.
  • 29.
    Kopp, M., Ebner,M., Dorfer-Novak, A. (2014) Introducing MOOCs to Middle European Universities – is it worth it to accept the challenge?, International Journal for Innovation and Quality in Learning, Vol. 2/3, pp. 46-52
  • 30.
  • 31.
  • 32.
    Zusammenfassung „… erhöht dieSichtbarkeit und Erreichbarkeit auch für neue Zielgruppen … “
  • 33.
    Zusammenfassung „… bei gleichzeitigerFörderung von Lernkompetenzen.“
  • 34.
    Zusammenfassung „Und MOOCs helfenschlicht und einfach bei der Verbreitung.“
  • 35.
    „Studierende kommen nichtzu uns,
 weil sie dann das beste Lernmaterial bekommen, sondern weil sie wissen, welch gute Ausbildung sie bei uns erwartet.“
  • 36.
    Graz University ofTechnology SOCIAL LEARNING Computer and Information Services Graz University of Technology Martin Ebner http://elearning.tugraz.at martin.ebner@tugraz.at http://elearningblog.tugraz.at mebner Slides available at:
  • 37.
    Weiterführende Literatur • Schön(aka Schaffert), S.; Ebner, M.; Lienhardt, C. (2011), Der Wert und die Finanzierung von freien Bildungsressourcen. - in: Virtual Enterprises, Communities & Social Networks. (2011), S. 239 - 250 http://www.scribd.com/doc/64780679/Der-Wert-und-die-Finanzierung-von-freien- Bildungsressourcen • Schaffert, Sandra (2010). Strategic Integration of Open Educational Resources in Higher Education. Objectives, Case Studies, and the Impact of Web 2.0 on Universities. In: Ulf-Daniel Ehlers & Dirk Schneckenberg (eds.), Changing Cultures in Higher Education – Moving Ahead to Future Learning, New York: Springer, 119-131 http://sansch.files.wordpress.com/2007/10/ schaffert_preprint.pdf • Ebner, M.; Schön , S. (2011), Offene Bildungsressourcen: Frei zugänglich und einsetzbar. - in: Handbuch E-Learning - Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis - Strategie, Instrumente, Fallstudien. (2011), S. 1 - 14 http://www.scribd.com/doc/67768781/Offene-Lernressourcen-Frei- zuganglich-und-einsetzbar • Ebner, M.; Stöckler-Penz, C. (2011), Open Educational Resources als Lifelong-Learning Strategie am Beispiel der TU Graz. - in: The Lifelong Learning University. (2011), S. 53 - 60 http:// www.scribd.com/doc/46644200/Open-Educational-Resources-als-Lifelong-Learning-Strategie • Mruck, K., Mey, G., Purgathofer, P., Schön, S., and Apostolopoulos, N. (2011). Offener zugang - open access, open educational resources und urheberrecht. In Schön, S. and Ebner, M., editors, Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien. http://l3t.tugraz.at/index.php/ LehrbuchEbner10/article/download/62/42 • Rossegger, B. (2012) Konzept für Open Educational Resources im sekundären Bildungsbereich, Diplomarbeit Technische Universität Graz, 2012, http://o3r.eu • Alimucaj, A. (2012) Individualization possibilities for Books with "Print On Demand" Technique, Master Thesis, Graz University of Technology, 2012 • Rossegger, B., Ebner, M., Schön, S. (2012) Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe - eine Analyse von deutschsprachigen Online-Angeboten und der Entwurf eines "OER Quality Index", GMW 2012, in print • Schön,S., Rossegger, B., Ebner, M. (2012) Offene Bildungsressourcen. In: Die Österreichische Volkshochschule – Magazin für Erwachsenenbildung. Heft 245 / 63 Jg., S. 13-15, ISSN 0472 -5662