Kompetenzorientierte
Hochschullehremitdigitalen
Medien:
PLEsundMOOCs
Modul 2: Lehr-/Lernorganisation
E-Teaching.TUD
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Agenda
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Lernen mit digitalen
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PLEs, Blogs undWikis in
der Lehre am Beispiel
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Selbstorganisiertes
Lernen
… mit digitalen Medien unterstützen
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organisiertes
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• wesentlicher Bestandteil lebenslangen Lerne...
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Studium
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* Entwickelt auf Grundlage von Fokusgruppenin...
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Medien
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Medien
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Konnektivismus
Die neue Lerntheorie für das Lernen mit digitalen
Medien oder eine längst da gewesene
Perspektive?
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Konnektivismus
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Lerntheorien
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Behaviourismus
Kognitivismus
Konstruktivismus
Konnektivismus
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Lernen im digitalen
Zeitalter
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wiedergeben
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Ausgangs-
situation
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• Lernen ist ein Prozess der Herstellung vonVerbindungen
zu spezialisierten Knoten oder Informationsquellen (auch
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• Aggregation
= Zugang zu, Sammlung und Rezeption von
unterschiedlichen Informationsquellen
• Relation/Remix
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Konnektivismus - Netzwerktheorie
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Konnektivismus - Netzwerktheorie
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Gibt es
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fragen?
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PLEs, Blogs und
Wikis in der Lehre
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Persönliche
Lern-
umgebungen
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Online-Tools
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Anwendungen
für eine PLE
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Studieneingangsphase
• Werkzeuge identifizieren: Wie sieht meine
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Online-Tools
und
Anwendungen
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Blogs
Merkmale
• Online-Journal vorrangig inTextform, persönliche
Website
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Blogs
Beispiele
• Beuth Hochschule Berlin:Arbeit mit Blogs als E-
Portfolio: http://aw448.wordpress.com/
• Ein Blog als Le...
Wikis
Merkmale
• …sindWerkzeuge zur kooperativen Erstellung und
Bearbeitung von Internetseiten.
• Nutzer können alle Seite...
Wikis
Beispiele
• Wikiversity:
http://de.wikiversity.org/wiki/Wikiversity:Hochschu
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SOOC –
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Eine Lehrveran-
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von sozialen
Medien
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• Potenziell sehr vieleTN (150 = Dunbar-Zahl)
• Offener Zugang, offene Lehrformate, offene
Mate...
DieThemen
#SOOC13 #SOOC1314
Lernen 2.0 –Theorien und
Ansätze
Werkzeuge für persönliches
Lern- und
Wissensmanagement
Voraus...
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Erwerb von
Fachkompe-
tenzen
• Lerntheorien kennen und vergleichen
• Fachwissen über Datenschutz im Netz
und Bestimmungen ...
Fachkompe-
tenz imSOOC
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• Vernetzung aufbauen
• Kommunikationsfähigkeit (Verfassen von
eigenen Beiträgen)
• Sachverhalte interpretieren und
verbal...
Sozialkompe-
tenz imSOOC
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• Eigenmotivation
• selbstgesteuertes/selbstreguliertes
Lernen
• Lernbereitschaft
• selbstständiges Arbeiten
• Reflexionsv...
Selbstkompe-
tenz imSOOC
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Selbstkompe-
tenz imSOOC
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Methoden-
kompetenz
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Studium
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Einführungswebinar E-Teaching 2014: Social Media, PLE &MOOCs

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Webinar zum Qualifizierungsangebot des Medienzentrum der TU Dresden im Bereich Mediendidaktik.
Sabrina Herbst, Andrea Lißner

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Einführungswebinar E-Teaching 2014: Social Media, PLE &MOOCs

  1. 1. Kompetenzorientierte Hochschullehremitdigitalen Medien: PLEsundMOOCs Modul 2: Lehr-/Lernorganisation E-Teaching.TUD Sabrina Herbst, Andrea Lißner Medienzentrum der TU Dresden
  2. 2. Agenda 17.03.2014 2 Selbstorganisiertes Lernen mit digitalen Medien PLEs, Blogs undWikis in der Lehre am Beispiel des SOOC Konnektivismus als neue Lernperspektive? 1 2 3
  3. 3. Selbstorganisiertes Lernen … mit digitalen Medien unterstützen 17.03.2014 3 1
  4. 4. Informelles und selbst- organisiertes Lernen 17.03.2014 4 Informelles Lernen • wesentlicher Bestandteil lebenslangen Lernens • außerhalb institutioneller Settings • eingebettet in soziale Kontexte • ungeplant • selbstorganisiert kann durch die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen gefördert werden
  5. 5. Selbst- organisiertes Lernen im Studium 17.03.2014 5 Der Student Life Cycle* * Entwickelt auf Grundlage von Fokusgruppeninterviews im Projekt Learner Communities of Practice (LCP) 2009-2011 Selbstorganisiertes Lernen Studien- eingangs- phase Studium „nach Plan“ Orientie- rungs- phase Abschluss- /Prüfungs- phase Unterstützung selbstorganisierten Lernens im Studium – die Bedürfnisse der Studierenden
  6. 6. Selbst- organisiertes Lernen mit digitalen Medien unterstützen 17.03.2014 6 Wie lassen sich studiumsbezogene informelle Lernprozesse mit digitalen Onlinemedien unterstützen? Selbstorganisiertes Lernen Studieneingangsphase • Social Networks • Austauschmöglichkeiten (z.B. Foren ) in Lernmanagementsystemen
  7. 7. Selbst- organisiertes Lernen mit digitalen Medien unterstützen 17.03.2014 7 Studium „nach Plan“ • Onlinekalender,Terminorganisationstools, Chat- Werkzeuge • Lesezeichen- und Literaturverwaltung, Linksammlungen,Tools zurVernetzung und themenspezifischen Bildung von Gruppen • Plattformen/Soziale Netzwerke zur beruflichen Vernetzung Orientierungsphase Abschluss- und Prüfungsphase
  8. 8. Konnektivismus Die neue Lerntheorie für das Lernen mit digitalen Medien oder eine längst da gewesene Perspektive? 17.03.2014 8 2
  9. 9. Konnektivismus 28.03.2014 9
  10. 10. Lerntheorien 28.03.2014 10 Behaviourismus Kognitivismus Konstruktivismus Konnektivismus
  11. 11. 28.03.2014 11 traditionelles Lernen Lernen im digitalen Zeitalter verstehen wiedergeben Lernen = Reaktion auf Stimuli gestalten bewerten Lernen = Erwerben u. Speichern v. Informationen analysieren anwenden Lernen = Konstruktion v. eigenerWirklichkeit vernetzen erkennen Lernen = Vernetzung von Informationsress.
  12. 12. Ausgangs- situation 28.03.2014 12
  13. 13. • Lernen ist ein Prozess der Herstellung vonVerbindungen zu spezialisierten Knoten oder Informationsquellen (auch Auswahlentscheidungen gehören dazu). • Die Pflege und der Erhalt dieserVerbindungen ist notwendig, um kontinuierliches Lernen zu ermöglichen. • Aufbau und Pflege persönlicher Wissensnetzwerke wird zur Kernkompetenz. • Ziel konnektivistischer Lernaktivitäten ist es, jederzeit akkurates und aktuellesWissen zurVerfügung zu haben. • Die Kapazität mehr zu wissen ist wichtiger als das derzeitigeWissen. Quelle: Siemens 2005 28.03.2014 13 Konnektivismus = ‚Lerntheorie‘ ?!
  14. 14. • Aggregation = Zugang zu, Sammlung und Rezeption von unterschiedlichen Informationsquellen • Relation/Remix = individuelleVerarbeitung, Herstellung von persönlichen Kontextbezügen • Creation/Repurpose = aus demVerarbeiteten etwas Neues herstellen • Sharing/Feed Forward = das eigene Lernergebnis im Netzwerk teilen Quelle: Kop 2011, S. 20ff. 28.03.2014 14 Konnektivistisches Lernen
  15. 15. 17.03.2014 15 Know-how Know-what Know-where CC BY-NC-ND HinkingArtist.com Konnektivismus - Netzwerktheorie
  16. 16. 17.03.2014 16 Konnektivismus - Netzwerktheorie Orientierungswissen ...durch Aufbau und die Pflege persönlicher Lern- und Wissensnetzwerke Know-how Know-what Know-where CC BY-NC-ND HinkingArtist.com
  17. 17. Gibt es Zwischen- fragen? 28.03.2014 17 CC-BY-ND by HikingArtist.com
  18. 18. PLEs, Blogs und Wikis in der Lehre 17.03.2014 18 3
  19. 19. „Werkzeuge“für LernenundLehren 28.03.2014 19 CC-BY-ND by HikingArtist.com
  20. 20. Persönliche Lern- umgebungen (PLE) 17.03.2014 20 Personal Learning Environments als offene Plattform mit unterschiedlichen interagierenden Social Software-Anwendungen >> Sie stellen eine offene Lernumgebung dar und eignen sich für vernetzte Inhalte - vernetzt auch im Sinne von sozialen Netzwerken. PLEs sind Systeme, mit deren Hilfe die Lernenden die Planung und Kontrolle ihres eigenen Lernens managen. << (Seufert 2007, S. 14)
  21. 21. Online-Tools und Anwendungen für eine PLE 17.03.2014 22 Studieneingangsphase • Werkzeuge identifizieren: Wie sieht meine Persönliche Lernumgebung aus? Quelle: Seminar an derTU Dresden „Potenziale von Social Software für das informelle Lernen“ (WS 2010/2011)
  22. 22. Online-Tools und Anwendungen für eine PLE - zum Beispiel… 17.03.2014 23 Etherpad, GoogleDocs… Onlinekalender (iCal) Dropbox RSS-Feeds E-MailBibliothekskatalogFahrplanauskunft Kollaboratives Schreiben Terminorganisation Lernmanagement Literaturverwaltung Dokumente und Daten teilen Kommunikation KommunikationLiteraturrecherche
  23. 23. Online- Plattform für denAufbau einer PLE 17.03.2014 24 Studieneingangsphase http://www.netvibes.com/de E-Portfolio-Plattform Mahara (Uni Leipzig) Persönliche Startseite bei Netvibes https://moodle2.uni-leipzig.de/
  24. 24. Einrichtung einer PLE bei Netvibes – Beispielseiten undSchritt-für- Schritt 17.03.2014 25 Beispielseite Werkzeuge Tools für effizientes Arbeiten
  25. 25. Blogs Merkmale • Online-Journal vorrangig inTextform, persönliche Website • „Log“ für Logbuch • Inhalte: (eigene) Gedanken, bestimmteThemen, Fundsachen aus demWWW usw. • umgekehrt chronologische Reihenfolge • ein eindeutiger Permalink pro Beitrag • Möglichkeit eines Kommentars • gewisse Subjektivität der Inhalte • Quelle: http://de.slideshare.net/thbernhardt/uni- 20-vt-blogging-presentation 28.03.2014 26
  26. 26. Blogs Beispiele • Beuth Hochschule Berlin:Arbeit mit Blogs als E- Portfolio: http://aw448.wordpress.com/ • Ein Blog als Lernplattform an der Uni Bremen: http://blogs.uni-bremen.de/estudi/ 28.03.2014 27
  27. 27. Wikis Merkmale • …sindWerkzeuge zur kooperativen Erstellung und Bearbeitung von Internetseiten. • Nutzer können alle Seiten innerhalb derWiki- Umgebung nach eigenenWünschen bearbeiten und verändern. • DurchVerlinkungen der eingestellten Seiten entstehen hypertextuelle Strukturen • Quelle: http://www.e- teaching.org/didaktik/kommunikation/wikis/ 28.03.2014 28
  28. 28. Wikis Beispiele • Wikiversity: http://de.wikiversity.org/wiki/Wikiversity:Hochschu lprogramm#Aktive_Hochschulprojekte_und_- kurse_im_Wintersemester_2013.2F14 • JuraWiki: http://www.jurawiki.de/ • EinWiki im OPAL: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/Busine ssGroup/3329261574/menu/MENU_SHOW_WIKI 28.03.2014 29
  29. 29. SOOC – SaxonOpenOnline Course Eine Lehrveranstaltung lebt von sozialen Medien 17.03.2014 30 4
  30. 30. DerSOOC: Eine Lehrveran- staltung lebt von sozialen Medien 28.03.2014 31
  31. 31. Massive Open Online Course • Potenziell sehr vieleTN (150 = Dunbar-Zahl) • Offener Zugang, offene Lehrformate, offene Materialien • Keine Präsenz, Web-Talks, Social Media • Agenda, Live-Events, Anlass zum gemeinsamen Lernen 28.03.2014 32 MOOC
  32. 32. DieThemen #SOOC13 #SOOC1314 Lernen 2.0 –Theorien und Ansätze Werkzeuge für persönliches Lern- und Wissensmanagement Voraussetzungen und Rahmenbedingungen – rechtlich, politisch, persönlich Lernen 2.0 in Organisationen – Zukunft von Aus- und Weiterbildung 17.03.2014 33 Lernen und Lehren 2.0: (Lern-)Theorien und Gestaltungsansätze Konsumieren u. Produzieren: rechtliche Rahmenbedingungen und persönlicheVoraussetzungen Offene Bildungsressourcen erstellen und weitergeben: Werkzeuge und Hilfsmittel E-Portfolios, Learning Analytics & Co.: Methoden zur Beobachtung u. Analyse digital vernetzter Lernprozesse
  33. 33. 34
  34. 34. Erwerb von Fachkompe- tenzen • Lerntheorien kennen und vergleichen • Fachwissen über Datenschutz im Netz und Bestimmungen des Urheberrechts beachten • Kenntnisse zu Change Prozessen an Hochschulen und in Unternehmen • Kenntnisse über wissenschaftliches Arbeiten • Einfluss von Medien auf individuelle und organisationale Lernprozesse einschätzen • … 17.03.2014 35
  35. 35. Fachkompe- tenz imSOOC 17.03.2014 36
  36. 36. • Vernetzung aufbauen • Kommunikationsfähigkeit (Verfassen von eigenen Beiträgen) • Sachverhalte interpretieren und verbalisieren • Kommentare für andere Blogs schreiben/Feedback geben • Problem-/Konfliktlösefähigkeit • … 17.03.2014 37 Erwerb von Sozialkompe- tenzen
  37. 37. Sozialkompe- tenz imSOOC 17.03.2014 38
  38. 38. • Eigenmotivation • selbstgesteuertes/selbstreguliertes Lernen • Lernbereitschaft • selbstständiges Arbeiten • Reflexionsvermögen • Konstruktive Kritik äußern und begründen • Verantwortung für sich übernehmen • … 17.03.2014 39 Erwerb von Selbstkompe- tenzen
  39. 39. Selbstkompe- tenz imSOOC 17.03.2014 40
  40. 40. 17.03.2014 41 Selbstkompe- tenz imSOOC SOOC13 N=28 11% 7%29% 14% 11% 29% Ich habe das Gefühl, dass ich bewusster über Gelerntes nachdenke.
  41. 41. • Argumentations- und Rhetorikfähigkeiten • Analyse- undTransfertätigkeiten • Informationen beschaffen, wiedergeben, beurteilen • Mediale Kompetenzen: • Nutzung verschiedenerWege und Medien zur Recherche und Infobeschaffung • EDV-/IT-Kenntnisse • Texte zusammenfassen, aufbereiten, formulieren • … 17.03.2014 42 Erwerb von Methoden- kompetenzen
  42. 42. 17.03.2014 43 Methoden- kompetenz imSOOC Ich habe durch den SOOC13 Lernwerkzeuge kennengelernt, die ich vorher noch nicht benutzt habe. 27% 3%27% 30% 7% 3%3% SOOC13 N=30
  43. 43. 17.03.2014 44 Methoden- kompetenz imSOOC 14% 25%14% 14% 7% 25% Ich werde meinen Blog auch über den SOOC hinaus für mein pers. Lern- &Wissensmanagement nutzen. SOOC13 N=28
  44. 44. Zeit für Fragen 28.03.2014 45 CC-BY-ND by HikingArtist.com
  45. 45. Fazit –Warum selbst- organisiertes Lernen mit digitalen Medien unterstützen? • PLE vs. Smartphone,Tablet & Co.? • Browserbasiert, d.h. Zugriff von verschiedenen Endgeräten möglich • Anwendungen können i.d.R. direkt in der PLE geöffnet werden • Blogs • digitales „Logbuch“: Potenzial als Lern- /Forschungstagebuch • Content-Managementsystem: Potenzial als Lernplattform • Wikis • Potenzial desWerkzeuges: kollaboratives Schreiben • Potenzial des Lernproduktes:Wissensfundus für nachfolgende Studierendengenerationen 17.03.2014 46
  46. 46. Ressourcen zum Nachschlagen 17.03.2014 47 Studieneingangsphase ZumThema informelles Lernen Zur Einrichtung einer Persönlichen Lernumgebung bei Netvibes • Beispielseiten zu verschiedenen Einsatzszenarien bei Netvibes: http://www.netvibes.com/learnercommunities • Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung einer PLE bei Netvibes imWebinar“ Selbstorganisiertes Lernen mit Social Software unterstützen“ bei der Q2P-Webinarreihe • Overwien, B. (2005): Stichwort: Informelles Lernen. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Jg. 8, H. 3, S. 339-355. • Wenger, E. (1998): Communities of Practice. Learning, Meaning, and Identitity, Cambridge: University Press
  47. 47. Ressourcen zum Nachschlagen 17.03.2014 48 Studieneingangsphase Erfahrungsbericht – Seminar zu Social Software im Studium • Weller,Anja; Herbst, Sabrina; Albrecht, Steffen; Kahnwald, Nina; Köhler,Thomas (2014): Unterstützung informellen Lernens Studierender mit Social Software. In: Fischer, Helge & Köhler,Thomas: Postgraduale Bildung mit digitalen Medien – Fallbeispiele aus den sächsischen Hochschulen. Münster:Waxmann. → auch online verfügbar auf den Seiten von Q2P (Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der postgradualen Weiterbildung), hier.
  48. 48. Ressourcen zum Nachklicken • Lerntheorien: http://www.webschulhaus.de/2013/01/06/lerntheori en-infografik/ • Konnektivismus: • Downes (2005): E-Learning 2.0 • Siemens (2005):Connectivism: A LearningTheory for the Digital Age • Saxon Open Online Course: SOOC13 und SOOC1314 17.03.2014 49 Studieneingangsphase

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