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(Wie) Raus der Krise?! ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Dieses System drückt uns an die Wand…
… die Bevölkerung kommt unter die Räder…
Angeblich leben wir in einer Schuldenkrise ,[object Object],[object Object]
Diese Krise ist eine Krise des ungezügelten Finanzkapitalismus ,[object Object]
Beispiel Österreich
Finanzmarktkrise & Bankenrettung 2008 ..
Was ist Schuld? ,[object Object],[object Object]
Unternehmenssteuersätze 2011 Quelle: Eurostat 2011 Der durchschnittliche Unternehmenssteuersatz fiel in den EU-15 von  42,7 % im Jahr 1980 auf nur 26 % im Jahr 2009 .   Quelle: AK Wien, 21.3.2011
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und   leben  unter  ihren Verhältnissen D A
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Krisenursache: Wucherzinsen für Staaten
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Falsche (Aus)- Wege
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Falsche Auswege   „keine neuen Steuern“ ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
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Auf Wiedersehen am 28. 2.  14.00 – 17.00 Uhr  zum Infotag  … oder bei einer Betriebsversammlung
Raus aus der Krise mit Konjunktur- programmen  und Vollbeschäftigung ! Ich danke für die Aufmerksamkeit!

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Hinweis der Redaktion

  1. Lohnstückkosten werden bestimmt durch die Produktivität , also wie viele in einer Zeiteinheit (z.B. Stunde) produziert (Waren), geleistet (Dienstleistungen) wird. z.B. Wie viele Tonnen Papier pro Arbeitswoche und den Lohnkosten Die Lohnstückkosten sind relevant für die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Innerhalb des EURO-Raumes ist eine Abwertung der Währung nicht mehr möglich. Um so notwendiger ist eine koordinierte, produktivitätsorientierte Lohnpolitik im Euro-Raum. Lohnstückkosten sollten pro Jahr um 2% steigen, um mit dem Inflationsziel im Euroraum = 2% vereinbar zu sein. Ist die Forderung einer zurückhaltenden Lohnpolitik in den Krisenländern unsolidarisch? Nein, weil 1% Lohnerhöhung in Griechenland viel besser ist als die heutige Realität von minus 20% bis minus 30% im öffentlichen Dienst, von Streichung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes (13., 14.) und Aufhebung des gesetzlichen Mindestlohnen in der Privatwirtschaft. Wenn wir griechischen KollegInnen helfen wollen, dann kräftige Lohnabschlüsse in Ö und Deutschland durchsetzen!
  2. ÖGB / AK Positionspapier „ Nach diversen Berichten haben Österreicher in der Schweiz 17 Mrd. Euro auf Bankkonten geparkt. Es ist anzunehmen, dass ein erheblicher Teil davon Schwarzgeld ist. … Nimmt man an, dass 50 Prozent der Einlagen in der Schweiz Schwarzgeld sind, dann würde das alleine Erlöse von 2,5% Euro bringen, und wir bräuchten für 2012 kein Sparpaket.“
  3. Vermögen sind noch ungleicher verteilt als Einkommen: In Österreich besitzen die reichsten 10% der Bevölkerung über zwei Drittel des Gesamtvermögens (Geld, Immobilien, Beteiligungen, basierend auf einer Schätzung für 2002; BMS). Allein das oberste Prozent hat mit knapp 34 % einen größeren Anteil als 90 % der Bevölkerung, die insgesamt über nur etwa 32 % verfügen! Ein Reicher des obersten reichsten Prozent dürfte im Jahr 2010 geschätzt durchschnittlich rund 7 Millionen Euro schwer sein – etwa hundertmal so reich , wie ein/e NormalbürgerIn der “unteren” 90 % der Bevölkerung. (Schätzung ausgehend von 2002er-Werten aus der vom BMS veröffentlichten Studie, hochgerechendet bis 2010) Vermögen in Milliarden-Höhe haben:
  4. Vermögen sind noch ungleicher verteilt als Einkommen: In Österreich besitzen die reichsten 10% der Bevölkerung über zwei Drittel des Gesamtvermögens (Geld, Immobilien, Beteiligungen, basierend auf einer Schätzung für 2002; BMS). Allein das oberste Prozent hat mit knapp 34 % einen größeren Anteil als 90 % der Bevölkerung, die insgesamt über nur etwa 32 % verfügen! Ein Reicher des obersten reichsten Prozent dürfte im Jahr 2010 geschätzt durchschnittlich rund 7 Millionen Euro schwer sein – etwa hundertmal so reich , wie ein/e NormalbürgerIn der “unteren” 90 % der Bevölkerung. (Schätzung ausgehend von 2002er-Werten aus der vom BMS veröffentlichten Studie, hochgerechendet bis 2010) Vermögen in Milliarden-Höhe haben: