2017
www.cresus.ch
Die Unternehmenssoftware für PC, Mac und Linux
NUMMER 1 IN DER SCHWEIZ
Klar
Einfach
Preiswert
Unser Support Team setzt sich für Sie ein.
Aus der Geschäftsstelle
Geschätzte Unternehmerinnen
und Unternehmer,
geschätzte Mitglieder
Der SKV startet in das 11. Jahr und
auch dieses Jahr ist es unser Ziel,
die wirtschaftlichen Bedingungen
für Schweizer KMU zu verbessern.
Startete doch das Jahr 2017 mit
einer grossen Disskusion über die
Unternehmenssteuerreform III bei
welchen mit Zahlen in den Medien
jongliert wurde, welche wir schlicht-
weg nicht nachvollziehen konnten.
Wenn 99.7% aller Schweizer Firmen
KMU sind und es gemäss Handels-
registeramt in der Schweiz 535'343
Firmen gibt, so reden wir von einer
Steuerreform, welche 1606 Firmen,
nämlich die Grossbetriebe und Hol-
dings, angeht. Dass bei Ablehnung
dieses Gesetzes eine grosse Ab-
wanderung und der Verlust von tau-
senden von Arbeitsplätzen droht,
scheint mir aber eher unwahr-
scheinlich. Ich spreche hier nicht
von Swisscom, SBB, Post, Migros,
Coop und anderen Grossbetrieben,
welche gar nicht weggehen könn-
ten. Also welche Firmen könnten
deswegen die Schweiz mit ihrem
wirtschaftlich und politisch stabilen
Roland M. Rupp
Vizepräsident und
Leiter der Geschäftsstelle
Umfeld verlassen und wieviel Ar-
beitsplätze würde es wirklich betref-
fen. Denn wenn eine Holding eines
Weltkonzerns in Zug zwar angesie-
delt ist, dort aber nur 10 Arbeitsplät-
ze hat, so trifft dies die Wirtschaft
nicht so gravierend und es sind auch
kaum Zulieferer davon betroffen.
Warum hat noch niemand sich mal
die Mühe gemacht, eine detaillierte
Analyse zu machen, welche Firmen
es wirklich betrifft und wieviele Ar-
beitsplätze wirklich davon abhän-
gig wären? Welche Grossbetriebe
würden bei Ablehnung dieser Steu-
erreform denn wirklich die Schweiz
verlassen?
Da macht es unser Nachbarland
Österreich wesentlich besser und
erfolgreicher. Zum 4. Mal in Serie
konnten dort mehr Firmen neu ge-
gründet und angesiedelt werden
und nun haben Sie ein echtes KMU
Unterstützungspaket gestartet:
Die Lohnnebenkosten der ersten
drei Angestellten werden ab Jah-
resbeginn 2017 über drei Jahre
mit insgesamt 100 Millionen Euro
gefördert. Damit sollen innovative
Startups gerade in der schwierigen
Startphase entlastet werden. Einmal
proJahrwerdendabeidienachweis-
lich bezahlten Dienstgeberbeiträge
gefördert. Bis zu 1'500 Start-ups
profitieren von der Unterstützung,
die jeweils bis zu maximal 125'000
Euro betragen kann. Jährlich wer-
den damit rund 3'000 Arbeitsplätze
geschaffen. Um Schwelleneffekte
zu vermeiden, also dass die jungen
Unternehmen nach Ablauf von drei
Jahren von plötzlichen Ausgaben
überrascht werden, schmilzt die
Förderung jährlich um ein Drittel ab.
Im ersten Jahr werden die Lohnne-
benkosten vollständig gefördert, im
zweiten Jahr zu zwei Drittel und im
dritten Jahr mit einem Drittel.
Warum gibt es ein solches Pro-
gramm nicht auch bei uns? Wenn
die KMU schon 99.7 % der Schwei-
zer Firmen ausmachen, 80 % der
Arbeitsstellen und 60 % der Aus-
bildungsplätze, so sollte die Politik
auch dem Rechnung tragen und das
wahre Rückgrat der Schweizer Wirt-
schaft stärken statt sich mit USR III
viel Aufwand zu machen.
Aber eben: In der Politik ist es ein-
facher sich via Steuern populär
zu machen statt eine echte Wirt-
schaftsreform zu propagieren.
Dass in den Medien kaum darüber
berichtet wurde, dass die Zahl der
Konkurse wieder angestiegen ist
und 2016 einen Höchstwert von
6.7 % erreicht hat, zeigt auch hier
deutlich, dass man solche Meldun-
gen lieber nur am Rande erähnt. Es
wurden zwar 41'923 Firmen neu ge-
gründet, aber auch 28'312 gelöscht.
Also liebe Politiker und Wirtschafts-
funktionäre:
Unsere Bitte an euch: Schafft ein
Programm um StartUps und KMU
durch echte Massnahmen zu för-
dern statt mit einer USR III sich
auf Grosskonzerne und Holdings
zu konzentrieren. Die Schweiz
ist ein kleines Land, ein Land der
KMU und diese gilt es zu unter-
stützen.
Ihr
Roland M. Rupp
Vizepräsident des Schweizerischen
KMU Verbandes
Leiter der Geschäftsstelle
SKV 3
Liebe Leserinnen und Leser
Im letzten Jahr habe ich auf der gan-
zen Linie gefordert, dass der SKV
noch besser werden wolle. Jene,
alle, die jetzt an der Front dabei wa-
ren, sie haben es gemerkt. Wenn es
zum Beispiel um technische Neu-
heiten geht, da ist der Schweizer
KMU Verband heute an der abso-
luten Spitze dabei. Erstens natür-
lich, weil alle Fäden auf dem SKV
Sekretariat zusammenlaufen und
zweitens dann die Fakten gezielt
verknüpft werden. Es genügt nicht,
wenn man nur Neuheiten an Neu-
heiten reiht. Man muss diese Inhal-
te auch verstehen um, diese dann
vernetzen zu können. Dazu liefern
wir mit den Unternehmertreffen eine
tolle Basis. Ein Unternehmer, der
etwas Neues auf den Markt bringt,
bekommt die Möglichkeit, diese an
einem einzigen Abend mit jeweils
rund 100 Unternehmern zu teilen.
Das Zusammenwirken ist ein Ge-
ben und ein Nehmen. Und, das na-
türlich nicht nur an einem Standort
in der Schweiz, sondern verteilt auf
verschiedene Regionen. Der Nut-
zen jedes Einzelnen KMU's steht
im Vordergrund. Dazu bringt unsere
Zeitung «Erfolg» jeden Monat immer
wieder Aktuelles und Wissenswer-
tes ins Haus geliefert.
Jeden Tag geht es darum, die Welt
des kleinen Unternehmers auch in
den grossen Zusammenhang des
weltweiten Geschehens zu rücken.
Schliesslich geht es täglich darum,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort
zu sein. Natürlich können Sie sich
fragen, was hat ein Brexit, oder eine
Wahl von Donald Trump, mit uns zu
tun. Es ist mehr als wir meinen. Es
muss uns vorab zu denken geben,
warum die hohe Politik immer öfter
so kläglich versagen kann. Wenn
eine überwiegend grosse Mehrheit
der gestandenen Meinungsbild-
ner, allen voran die Medien und die
«Classe Politique» mit Prognosen
ganz einfach falsch liegen, dann
fehlt offensichtlich die Bodenhaf-
tung. Der Draht zum einfachen
Mann auf der Strasse fehlt. Und,
wer am Volk vorbei politisiert, der
reibt sich eines Tages die Augen und
versteht wohl möglich die Welt nicht
mehr. Für viele hoch gebildete Per-
sönlichkeiten ist es jetzt genau so
geschehen. Beim Brexit, wie auch
bei der Wahl von Donald Trump gab
es bei den Verlierern eine unglaub-
liche Totengräberstimmung. Es ist
durchaus erlaubt zu fragen, wie es
wohl wäre, wenn unsere vielen gros-
sen und kleinen KMU's so arbeiten
würden, wie unsere Politiker. Schon
der kleinste einfache Unternehmer
weiss, wenn er am Markt vorbei
produziert, dann kommt das ganz
sicher nicht gut. Ob nun der Brexit
oder die Wahl von Trump, beides
kann ja trotzdem noch immer gut
kommen, wenn die Gewinner und
Befürworter die Chance packen und
eine Erfolgsgeschichte daraus ma-
chen. Oder in der Sprache des Un-
ternehmers zu sprechen, wenn ich
allenfalls zu viel an Lager fabriziert
habe, braucht es Ideen und starke
Instrumente, wie man das Lager
erfolgreich abbauen kann. Ich will
damit sagen, dass man durch ge-
sundes Unternehmertum Chancen
nutzen kann und immer wieder auf
die Erfolgsstrasse einspuren kann.
Jede Entwicklung schafft Fakten
und ist eine Chance, aus Fehlern zu
lernen. Wir wissen alle nur zu gut,
was uns in der Politik in diesem Jahr
erwartet. Dieses Jahr sind wichtige
Vorwort des Präsidenten
Josef Rothenfluh
SKV Präsident
SKV4
Inhalt
Aus der Geschäftsstelle
Seite 3 – 14
Politische Ziele
Seite  15 – 19
Veranstaltungen
Seite  26 – 29
Rechtsberatung
Seite  30 – 37
Aus- und Weiterbildung
Seite  69
SKV Partner
Seite  46 – 65
Richtungswahlen in Frankreich und
in Deutschland. Hoffen wir, dass die
Mehrheit der Wählerinnen und Wäh-
ler wissen, was sie wirklich wollen.
Oder wird man sich wieder erstaunt
die Augen reiben?
Kommen wir aber zurück in die
Schweiz. Da wo wir, das Volk, auch
in Sachfragen und eben nicht nur in
Personenwahlen, etwas zu sagen
haben. Wenn wir da bei der USR III
Abstimmung genauer hinschauen,
erkennen wir das Problem auf den
ersten Blick. Sobald Politiker zu er-
klären versuchen, warum man den
Volkswillen in genau diesem Falle
nicht umsetzen will, dann bröckelt
das Vertrauen in die Demokratie.
Eigentlich ist doch ganz klar, dass
die nun bevorstehende Abstim-
mung über die Unternehmersteu-
erreform, diese USR III, ein klares
Ja geben müsste. Es ist doch nur
logisch, dass wenn der Unterneh-
mer Gewinn erwirtschaftet, diesen
wieder in sein Unternehmen in-
vestiert. Der Staat profitiert davon,
wenn dafür immer noch mehr Un-
ternehmen von den Steuervorteilen
profitieren können. Die verlorenen
Steuereinnahmen werden durch die
neuen Steuereinnahmen bei weitem
übertroffen. Wenn nun aber das Ver-
trauen in die Politik nicht mehr so
felsenfest ist, dann kommt man mit
der USR III Abstimmung in einen Er-
klärungsnotstand. Könnte es sein,
dass Steuerersparnisse nur noch
einseitige Geschenke an Grossun-
ternehmer sind und auf der andern
Seite die Wirkung der Mehreinnah-
men ausbleibt. Dann bleiben Löcher
im Budget, die gestopft werden
müssen. Was eins zu eins heisst,
dass der Mittelstand mit höheren
Steuern die Zeche bezahlt.
Es war ein spannendes Jahr und es
wird garantiert spannend bleiben.
Wir können nicht alles, aber doch
wieder einiges bewegen. Egal wie
es kommt, es ist zwingend wichtig,
dass der Schweizer KMU Verband
seine Kraft überall einbringt, wo es
um unsere KMU's geht. Bei einem
starker KMU Verband gewinnen die
vielen innovativen Unternehmer. Sie
werden Monat für Monat für sich
das herausnehmen, was sie wirklich
weiter bringt. Es ist ein Aufruf an alle
Mitglieder, fordern Sie unser Sekre-
tariat. Mit den hochqualifizierten
Mitarbeitern, den technisch hoch-
stehenden Hilfsmitteln und dem
unermüdlichen Geschäftsführer Ro-
land Rupp, finden wir gemeinsam
den Weg zum Erfolg.
In diesem Sinne freue ich mich auf
eine gute Zusammenarbeit im neu-
en Jahr und ich danke allen, die an
diesem Erfolg mitarbeiten.
Ihr SKV Präsident
Josef Rothenfluh
SKV 5
Steuern
Sektion Steuern und Euro Think Tank
In der Zeitschrift «Erfolg» publi-
ziert der Leiter der Sektion Steuern
Dr. Christoph Oesch, Mitglied des
strategischen Lenkungskreises,
sowie Leiter des Euro Think Tanks
jeweils einen Beitrag zum Thema
Steuern und zum Thema Euro, wel-
ches uns alle beschäftigt. Als Folge
der Schweizer Franken Stärke und
die damit verbundene Sorge über
die weitere Entwicklung der Steu-
ereinnahmen gründete der SKV den
Euro Think Tank. Dr. C. Oesch pub-
lizierte mit Otto Binggeli, Manage-
menttrainer, Unterägeri anfangs
2016 das Buch «Strategien, mit-
tel- und kurzfristige Massnahmen
schweizerischer KMU’s im euro-
erosionsgeprägten Wirtschaftsum-
feld». Dies als 6. Auflage ihres Buchs
«Mit Strategie zum Betriebserfolg».
Dies zur Stützung der erfolgreichen
Leitung der schweizerischen KMU’s.
Bisher erschienen Artikel zu folgen-
den Steuerthemen:
a)	Steuerplanung 2015 (Investitio-
nen und Sofortabschreibungen,
Einkaufsbeiträge ins BVG allen-
falls mit gleichzeitiger Lohnerhö-
hung, Einzahlung in die Arbeitge-
ber-Beitragsreserven, teilweise
bis 28.  Februar oder 30.  Juni
des Folgejahres möglich)
b)	Mit Strategie zum Betriebserfolg,
Steuern und Strategie
c)	Vermögensanlage und Steuern
d)	Tücken bei der Mehrwertsteuer
e) Liegenschaften und Steuern
f)	Chancen und Tücken bei der
AHV und der ALV
g)	Vorsorge und Steuern
h)	Unternehmenssteuerreform 3
i)	Steuerhinterziehung, Steuerbe-
trug, Steuerumgehung und Steu-
erersparnis, straffreie Selbstan-
zeige
k)	Bedeutung des Zwischenab-
schlusses jeweils per 30. Sep-
tember oder 31. Oktober sowie
des Businessplans bei der kurz-
und mittelfristigenSteuerplanung
l)	Lohn, Dividende und / oder Kon-
tokorrentbezug zur Bestreitung
des Lebensunterhalts
Sie sind beziehbar bei der Sektion
Steuern des Schweizerischen KMU-
Verbandes Telefon 041 348 03 30.
Wenn die Leitung der Sektion Steu-
ern wächst, ist geplant, auch steu-
erpolitische Themen wie z. B. die
Unternehmenssteuerreform 3 ver-
stärkt aufzugreifen. Zudem ist eine
Zusammenarbeit mit der European
Taxpayers Association, München
und der Worldtaxpayers Associa-
tion, Stockholm weiterhin strate-
gisches Ziel des Schweizerischen
KMU Verbandes.
Dr. Christoph Oesch
Leiter Sektion Steuern des
Schweizerischen KMU Verbands, Steuer-
und Unternehmensberater, Zug
SKV6
Unterstützung für Unternehmerinnen und Unternehmer im Gastgewerbe
Gastro und Food
Ist Ihr Wunsch mehr Zeit, Gäste, Um-
satz, Gewinn, Sicherheit und damit ein
besseres Lebensgefühl? Schöpfen Sie
aus dem Erfahrungsschatz des Pro-
fis! Der Schweizerische KMU Verband
hat erfahrene Partner und Spezialis-
ten zur Seite, individuelle, umsetzbare
Lösungen sowie die aktive Beglei-
tung in der Umsetzung der Massnah-
men und somit das «Mehr in allen Be-
reichen» bringt. Ob Homepage, Face-
book, die Organisation von Mailings,
kulinarischer Kalender usw., hier fin-
den Hoteliers und Gastronomen indi-
viduelle Unterstützung und blicken mit
den Ergebnissen in eine erfolgreiche
Zukunft.
Da Hoteliers und Gastronomen um andere
Bedürfnisse kämpfen als der Detailhandel,
etablierte der Schweizerische KMU Ver-
band eine eigene Abteilung speziell für alle
Unternehmerinnen und Unternehmer, wel-
che eine Firma im Bereich Hotellerie, Res-
tauration oder Gastgewerbe führen.
Keine Konkurrenz zu Hotel  Gastro
Union…
Während die Hotel  Gastro Union die
Selbsthilfe, das Selbstbewusstsein und
die Eigenverantwortung der Mitglie-
der als Mitarbeitende, Berufsleute, Ka-
der und Lernende fördert und sich für
attraktive Arbeits- und Anstellungsbe-
dingungen, gerechte Entlohnung und
gute soziale Sicherheit einsetzt, unter-
stützt der Schweizerische KMU Verband
mit der Sektion «Gastro» die Mitglieder
durch Reduktion der Betriebskosten bei
Unterhalt, Anschaffungen und Einkauf
sowie in dem Bereich Marketing.
…dafür eine optimale Ergänzung
Als Mitglied und Partner der Sektion
«Gastro» bietet Ihnen der Schweizerische
KMU Verband vielfältige Angebote und
Möglichkeiten, welche sich auf drei
Ebenen ergänzen:
1.		 Vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten,
		 sparen bei Neuanschaffungen
2.		 Reduktion der Betriebskosten
3.		 Unterstützung und Beratung in den
	 Bereichen Marketing  Controlling,
	 von der Existenzgründung bis hin
	 zum Generationswechsel.
Nehmen Sie Kontakt auf:
Schweizerischer KMU Verband
Sektion Gastro  Food
Eschenring 13
6300 Zug
Telefon	041 348 03 30
Telefax	041 348 03 31
info@kmuverband.ch
www.kmuverband.ch
BarbaraPheby
HeikeRau
SKV 7
Der SKV stellt sich vor
SKV8
Präsident
Josef Rothenfluh
Mehrwertpartner
Euplio Di Gregorio
Pressestelle
Roman Jäggi
Rechtsberatung
Dr. Manfred Küng
Unternehmertreffen
Euplio Di Gregorio
Finanzierungen
Roland M. Rupp
Administration
Alexandra Rupp
Geschäftsstelle
Suisse Romande
Geschäftsstelle
Tessin
Geschäftsstelle
Deutschschweiz
Roland M. Rupp
Organigramm
SKV 9
Josef Rothenfluh	 Präsident
josef.rothenfluh@kmuverband.ch
Roland M. Rupp 	 Vize-Präsident
roland.rupp@kmuverband.ch	 Leiter der Geschäftsstelle
Euplio Di Gregorio	 Eventadministration
euplio.digregorio@kmuverband.ch
Das Team des SKV
Seminare
Z E N T R U M
L Ä N D L I
H O T E L
ERFOLGREICH
GESTALTEN
Seminare S E M I N A R Z E N T R U M
P A N O R A M A - L O U N G E
W E L L N E S S - O A S E
Das Zentrum Ländli verfügt über diverse Seminar- und Konferenzräume
für Gruppen bis zu 120 Personen, Gruppenräume sowie Sitzungszimmer,
eine grosse Lounge und zwei Pausenbereiche mit Selbstbedienung.
Flipchart, Pinnwände, Moderationskoffer, Beamer und WLAN werden
kostenlos zur Verfügung gestellt. Profitieren Sie als Gruppe ab 10 Personen
von preiswerten Gruppenpauschalen oder wählen Sie die Seminar-
pauschale mit Welcome-Kaffee, Pausenverpflegung, Kaffee, Mineral-
wasser und Früchte à discrétion. Verlangen Sie einfach unser Angebot.
Zentrum Ländli 6315 Oberägeri Telefon 041 754 92 14 www.zentrum-laendli.ch seminare@zentrum-laendli.ch
SKV10
Dr. Manfred Küng 	 Rechtsdienst
manfred.kueng@kmuverband.ch
Alexandra Rupp	 Administration
alexandra.rupp@kmuverband.ch
Roman Jäggi	 Pressestelle
roman.jaeggi@kmuverband.ch
SKV 11
Der SKV kann dank einer Kooperation mit Cornèrcard allen Mitgliedern des Schweizerischen KMU Verbandes
ein sensationelles Angebot unterbreiten: Erhalten Sie eine SKV Kreditkarte (Visa) und bezahlen Sie im 1. Jahr nur
CHF 40 statt CHF 50 und ab dem 2. Jahr nur CHF 80 statt CHF 100. Zusätzlich erhalten Sie bei der Bestellung
einer SKV Kreditkarte einen Gutschein über CHF 100, welchen Sie bei einer Werbeaktion (Beitrag in der Zeitung
Erfolg, Beitrag im eNewsletter, Mehrwertpartnerprogramm, Gutscheinvoucher) einsetzen können.
Natürlich können Sie die SKV Kreditkarte auch im Ausland und für Bargeldbezüge an Bankautomaten nutzen und
erhalten einen übersichtlichen Monatsauszug von Cornèrcard, den Sie bequem in Teilbeträgen oder als Totalbe-
trag begleichen können.
Den Antrag für Ihre neue SKV Kreditkarte können Sie direkt auf unserer Web Seite www.kmuverband.ch herunter-
laden, ausfüllen und einsenden oder bestellen Sie diesen in unserer Zentrale per mail an abo@kmuverband.ch und
wir lassen Ihnen einen Antrag per Post zukommen.
Die SKV Karte ist auch als Visa Prepaidkarte erhältlich.
Mitglieds- und Kredit- und Prepaidkarte
des Schweizerischen KMU Verbandes
SKV12
Ertrag
Mitgliederbeiträge	 155'000.00
Partnerschaften	 100'000.00
Verbandsorgan Erfolg	 48'000 .00
Unternehmertreffen	 16'000.00
Übrigen Aktivitäten (Newsletter etc.)	 12'000.00
Aufwand
Provisionen		 14'000.00
Lohnkosten		 193'000.00
Miete, Telefon, IT		 20'000.00
Werbemittelkosten		 30'000.00
Verbandsorgan Erfolg Personal, Druck, Grafik		 30'000.00
Büro  Verwaltungskosten		 12'000.00
Unternehmertreffen		 6'000.00
Total	 331’000.00	 305'600.00
Reingewinn 	   25’400.00
Die Ziele 2017 sind nebst dem weiteren Wachstum des Verbandes die Etablierung der verschiedenen Dienstleis-
tungen, Kurse und Produkte. Durch das angestrebte ausgeglichene Budget soll die finanzielle Unabhängigkeit
gewahrt werden.
Budget
SKV 13
1	 Motion auf parlamentarischer Ebene zur Förderung
der Eigenfinanzierung durch Reservebildung. Milde-
rung von Verlusten in Verlustjahren durch Steuer-
rückvergütungen aus in Vorjahren abgelieferten
Steuern.
2	 Parlamentarische Initiative zu Sofortabschreibungen
und Einmalabschreibungen.
3	 Verbindlichkeit revidierter Bilanzen für die Steuer-
behörden.
4	 Gebührenerlass auf Fristerstreckungsgesuche.
5	 Vereinfachung der Steuerdeklarationsverfahren
(Steuererklärungen, Lohnausweise etc.). Aufwen-
dungen für die Steuerdeklaration sollen nicht bloss
vom Ertrag, sondern vom Betrag der geschuldeten
Steuer in Abzug gebracht werden können.
Das oberste Ziel des Schweizerischen KMU Verbandes ist stets die direkte Unterstützung! Politisch engagiert
versucht der Schweizerische KMU Verband stetig, die Grundlagen für KMU zu verbessern.
Die nächsten Ziele:
GNU
Politische Ziele
SKV 15
Die Geissel Europas – zunehmend
auch die Schweiz treffend – wurzelt
imWahn,alleBereichemenschlichen
Zusammenlebens vereinheitlichen
und reglementieren zu wollen. Die
Krake der Bürokratie, von Jahr zu
Jahr weiter auswuchernd, nährt sich
von diesem Wahn.
Wir sehen es drastisch an den Bau-
bewilligungs-Verfahren:Immermehr
Amtsstellen, je irgend ein tatsäch-
liches oder konstruiertes Problem
administrierend,habenihrMitbestim-
mungsrecht zu Baubewilligungen
durchgesetzt. Alles wird verzögert,
alles wird massiv teurer. Die Ämter
sind längst darauf aus, Probleme zu
administrierenundaufzublähen,statt
siespeditivzulösen.Jekomplizierter
die Verfahren, desto mächtiger wird
die Bürokratie, desto quälender die
Ohnmacht der von der Bürokratie
Abhängigen.
Die sich ankündigende Krise wird
meistern,werBürokratieeindämmt–
jekonsequenter,destobesserfüralle
Leistungsträger, deren Einsatz, der
Wirtschaft neue Impulse zu geben,
begünstigt statt behindert werden
muss. Heute! Nicht in fünf Jahren!
Einfachere Steuergesetze, schlan-
ke, dezentralisierte Bewilligungsver-
fahren, keine Energiebewirtschaf-
tungs-Bürokratie, vereinfachte Ab-
schreibungsregeln, gesetzliche Ver-
pflichtungzuausgeglichenenöffent-
lichen Haushalten, Schluss mit aus-
ufernder Betreuung illegaler Ein-
wanderer usw.:
Ziel muss sein, die Bürokratie um
25Prozentabzubauen,dasverspricht
neuen Aufschwung!
Minus 25 Prozent
SKV16
Der Schweizerische KMU Verband
ist nicht nur an der Basis sehr aktiv
und unterstützt seine Mitglieder di-
rekt bei Problemen vor Ort, sondern
ist auch auf dem politischen Parkett
sehr präsent und laufend darum
bemüht, die Rahmenbedingungen
für Schweizer KMU zu verbessern.
Unter dem Projektnamen «Minus
25 Prozent» arbeitet seit drei Jahren
eine eigenständige SKV Projekt-
gruppe daran, verschiedene Ver-
besserungen zu erreichen.
Insgesamt 12 parlamentarische Vor-
stösse und Interpellationen im Na-
tionalrat konnten so bisher durch die
SKV Arbeitsgruppe eingebracht
werden.
0101 Arbeitslosenkasse
Gewerbe / KMU
Auch Einzel- bzw. Einmann-Firmen
sollen Anspruch auf ALV (auch für
Arbeitgeber) haben oder Befreiung
von Arbeitgebern von ALV-Prämien,
solange sie von ALV ausgeschlos-
sen sind (existiert in Österreich).
Dies dürfte die Sozialämter entlasten.
0102 Zwischenverdienst
Der administrative Aufwand bei
Gewährleistung eines Zwischenver-
dienstes an Arbeitslose ist prohibitiv
viel zu gross (unterliegt derzeit kanto-
naler Regulierung und wird entspre-
chend unterschiedlich gehandhabt).
0103 Kurzarbeit
KMU-Betriebe (vor allem kleinere
Betriebe) sollen gleich behandelt
werden wie Grossbetriebe.
0201 Gesamtarbeitsverträge
Die Allgemeinverbindlichkeit soll
durch Erhöhung des Schwellen-
wertes (75 % Betriebe mit 75 % aller
Beschäftigten) erschwert werden
mit dem Ziel: Flexibilität des Ar-
beitsmarktes als Trumpf für den
Wirtschaftsstandort Schweiz.
0501 Einmal-Abschreibung /
Sofort-Abschreibung
Vorstoss 10.533 NR hängig
0601 Einspeisung
Die Einspeisung selbst produzierter
Energie soll erleichtert werden: Die
Entschädigung soll gleich hoch sein
wie die Kosten des Energiebezugs.
0602 Günstige Energieversorgung
Grundsatz: Der Umbau Energiever-
sorgung darf keine Kostenerhöhung
für produzierende Wirtschaft auslösen,
denn tiefe Energie- / Transportkosten
sind existenziell für den Produktions-
standort Schweiz.
0803 Eigenverantwortliche
Entschuldung
Steuerabzüge infolge Schulden sind
aufzuheben. Unternehmen sollen sich
selbst entschulden.
0806 Zahlungsfristen
Die öffentliche Hand soll alle Rech-
nungen innert 30 Tagen bezahlen.
0807 Reserven-Bildung erleichtern
Die Anlegung von Reserven, um
Abhängigkeit von Kreditgebern zu
verringern, muss steuerlich be-
günstigt werden.
0808 Rückstellungen erleichtern
Rückstellungen für geplante Inves-
titionen bzw. periodisch anfallende
Kosten (Teilnahme an Fachmessen
etc.) müssen steuerfrei möglich
werden.
0901 Stau-Bekämpfung
Die öffentliche Hand, verantwort-
lich für eine wirtschaftliche Aktivität
gewährleistende Infrastruktur, wird
kostenpflichtig für Staukosten, her-
vorgerufen durch unterbliebenen
Infrastrukturausbau.
Die KMU Arbeitsgruppe des Schwei-
zerischen KMU Verbandes besteht
aus Persönlichkeiten aus Politik und
Wirtschaft, welchen wir an dieser
Stelle ganz herzlich für ihre sehr
umfangreich geleisteten Arbeiten
danken möchten.
GNU
Parlamentarische Vorstösse
Der Schweizerische KMU Verband  –  aktives Sprachrohr der Schweizer KMU
SKV 17
Eigenverantwortung statt staatliche
Überreglementierung
Die SVP setzt sich auf allen Ebenen für wirtschaftliche
Rahmenbedingungen ein, die sowohl für internationale
Grosskonzerne als auch lokal verankerte KMU-Betriebe
optimal passen.Die SVP bekämpft die ständig wachsen-
de Gesetzesflut und die immer stärker überbordende
staatliche Bürokratie, denn die Wirtschaft braucht statt
zusätzlicher staatlicher Bevormundung und Dirigismus
Lobby für die Schweizer KMU
SKV18
Christian Levrat, Präsident SP
Jürg Grossen, Vizepräsident glp Schweiz
Gerhard Pfister, Nationalrat und Präsident CVP
Albert Rösti, Präsident SVP
Petra Gössi, Präsidentin FDP.Die Liberalen
Eine Wirtschaft für die Menschen,
nicht umgekehrt
Mit meiner Partei setze ich mich dafür ein, dass die
Schweizer Wirtschaftspolitik sich an den Interessen der
KMU orientiert, und nicht an derjenigen der Grosskon-
zerne. Denn die KMU sind es, die unsere jungen Leute
ausbilden. Sie sind hier verwurzelt, bieten zahlreiche
Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgen für ein
Gesellschaftliche Verantwortung:
Die KMU als Vorbild
Die KMU bilden seit jeher das Rückgrat des Werkplat-
zes und Erfolgsmodells Schweiz. Sie sind Sinnbild für
Liberalismus, weil sie auf Selbstverantwortung setzen,
ohne ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft
zu vergessen. Für das vielseitige Engagement, welches
Die KMU-Partei
Unsere KMU sind wichtigsterArbeitgeber und gleichzei-
tig wirtschaftlicher Motor der Schweiz. Sie garantieren
Anstellung und Ausbildung, Einkommen und Wohlstand.
Als KMU-Partei macht sich die CVP für die Anliegen der
Schweizer KMU stark. Wir setzen uns für den direkten
Dialog zwischen Wirtschaft und Politik ein und wissen,
welches die Sorgen und Nöte der KMU sind. Die CVP
betreibt eine KMU-freundliche Politik und macht sich
Kurs halten für eine offene und vernetzte
Schweiz mit innovativen KMU
Eine unheilige Allianz von linken und rechten Protek-
tionisten ist im Aufschwung, sowohl in der Schweiz wie
auch international. Diese Entwicklung gefährdet unse-
ren Wirtschaftsmotor, die KMU, und damit das Erfolgs-
modell Schweiz. Wir Grünliberalen stellen uns dieser
Tendenz vehement entgegen. Die grünliberale Schweiz
ist offen und vernetzt, betreibt freien und fairen Handel
vielfältiges Angebot. Sie bilden das Rückgrat der
Schweizer Wirtschaft.
Ein Unternehmen kleiner oder mittlerer Grösse hat
nicht die gleichen Bedürfnisse wie ein Grosskonzern,
ein Umstand,der von den bürgerlichen Parteien und von
(Lobby-)Organisationen wie economiesuisse oder vom
Gewerbeverband gerne ignoriert wird. Wir beobachten,
dass KMU oft mit Grossunternehmen in den gleichen
mit der Welt, steht für Fortschritt und Innovation; dies
zum Vorteil der gesamten Volkswirtschaft. Nur in einer
solchen Schweiz kann sich innovatives Unternehmer-
tum frei und erfolgreich entfalten:
•	Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unseren
Wirtschafts- und Forschungsstandort von entschei-
dender Bedeutung. Nur der uneingeschränkte Zu-
gang zum europäischen Markt erlaubt es unseren
seit je her stark für das Erfolgsmodell Schweiz. Wir
haben auch 2016 linke Angriffe (z. B. bedingungsloses
Grundeinkommen, Grüne Wirtschaft, Atomausstiegs-
initiative) auf unsere Wirtschaft erfolgreich abgewehrt
und bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsin-
itiative hart gegen zusätzlich Bürokratie für die Wirt-
schaft gekämpft. Die CVP setzte sich auch stets für die
Unternehmenssteuerreform III ein, welche sich für KMU
doppelt auszahlt: Mit der Reform profitieren unsere
von den KMU ausgeht, bin ich zu höchstem Dank ver-
pflichtet: Das ist gelebter Gemeinsinn!
Doch unser Erfolgsmodell gerät zunehmend durch zen-
tralistische Attacken von links und Abschottungsgelüs-
ten von rechts unter Beschuss. Um diesen Gefahren zu
begegnen, will die FDP die Sozialpartnerschaft, welche
die Freisinnigen stark mitgeprägt haben, zeitgemäss
wieder mehr Freiheit. Die Tendenzen der vergangenen
Jahre, unseren Arbeitsmarkt immer stärker zu regulie-
ren, die Energie und den Transport zu verteuern und
den bürokratischen Aufwand zu vergrössern, wollen wir
stoppen. Zur Stärkung des Werkplatzes Schweiz und
zur Förderung der Investitions- und Innovationstätigkeit
der Unternehmer setzen wir uns insbesondere ein für:
Lobby für die Schweizer KMU
SKV 19
Topf geworfen werden, was nur letzteren nützt: so kön-
nen sie ihre Anliegen auf eine vermeintlich grössere
Basis stützen. Dabei handeln Politiker, die Vorlagen wie
die USR III unterstützen, eigentlich gegen die KMU und
für den Profit der Grosskonzerne.
Was brauchen KMU? Gut ausgebildete Arbeitskräfte,
eine stabile Infrastruktur, ein funktionierendes ÖV-Netz,
Krippenplätze, ein stabiles politisches System, Zugang
zu Innovation, einen ausgebauten Service public, ein
faires Steuerregime, gute Lohnbedingungen und somit
eine Stärkung der Kaufkraft der hiesigen Bevölkerung.
Alles Bereiche, für die sich die SP stark macht. Von
Gewinnsteuersenkungen haben über 80 % der KMU
hingegen nichts, da sie kaum oder gar keine Gewinn-
steuern zahlen.
KMU, international an der Spitze zu bleiben. Ohne
wäre der Marktzugang akut gefährdet. Die grünli-
beralen Stimmen waren mitentscheidend für eine
personenfreizügigkeitskompatible Umsetzung der
Masseneinwanderungsinitiative (MEI). Auch die da-
mit verbundene drohende Bürokratie für KMU haben
wir wie in anderen Bereichen konsequent und erfolg-
reich abgelehnt.
•	Wir brauchen auch in Zukunft ein Steuersystem, das
die Attraktivität und Akzeptanz des Unternehmens-
standorts Schweiz sichert. Unsere Unternehmens-
steuern sind im internationalen Vergleich tief, die
Steuererträge für den Staat hingegen hoch. Das ist
kein Zufall und kommt allen zugute – wir müssen
den erfolgreichen Kurs fortführen.
•	Eine Zukunftschance für unsere KMU ist auch die
Energiewende. Hier gilt es, die Cleantech-Schweiz
zu stärken. Wir werden uns deshalb für ein klares
Ja zur von uns mitgeprägten Energiestrategie 2050
engagieren und fordern seit langem ein Lenkungs-
system, welches Investitionen in Energieeffizienz
und erneuerbare Energien attraktiver macht. Damit
setzen wir wirtschaftliches Potential frei und können
gleichzeitig Subventionen abbauen.
Wir Grünliberalen halten Kurs für die Zukunft des
Wirtschafts-, Forschungs- und Innovationsstandorts
Schweiz.
KMU direkt von tieferen Gewinnsteuern, der zinsberei-
nigten Gewinnsteuer, der Patentbox und den erhöhten
Abzügen für Forschung und Entwicklung. Indirekt pro-
fitieren sie davon, dass die Schweiz dank der Reform
für international mobile Unternehmen attraktiv bleibt
und sie damit weiterhin mit Nachfrage dieser Firmen
rechnen können.Die Steuerreform bringt der Schweizer
Wirtschaft die notwendige Rechtssicherheit und sichert
zehntausende Arbeitsplätze.
Das KMU Forum
Mit dem KMU Forum bietet die CVP seit Jahrzehnten
eine Plattform an, wo sich aktive KMU-VertreterInnen
mit nationalen PolitikerInnen der CVP austauschen
können. Wir setzen uns dafür ein, dass Schweizer KMU
Gehör erhalten und verstanden werden. Das tun wir
erfolgreich, weil unsere PolitikerInnen gleichzeitig oft
selber KMU-VertreterInnen sind. Das KMU Forum eine
einzigartige Plattform, um Informationen aus erster
weiterentwickeln: Wir wollen eine neue Vereinbarung
zwischen Wirtschaft und Gesellschaft.
Anstatt mehr Vorschriften zu erlassen, sollte der Staat
Raum für Eigeninitiative schaffen. Indem wir Bürokratie
verringern, entlasten wir Betriebe und machen den Weg
frei, damit diese ihre gesellschaftliche Verantwortung
noch besser wahrnehmen können.
Genauso wie die Politik sind auch die Unternehmen
in der Pflicht. Besonders Sorgen bereiten mir die über
50-Jährigen: Sie sind gut ausgebildet und haben ei-
nen grossen Erfahrungsschatz. Auf dem Arbeitsmarkt
aber haben sie nicht selten einen schweren Stand. Wir
müssen dafür sorgen, dass die Wirtschaft Anreize hat,
ältere Menschen in ihrem Betrieb zu halten oder neu
einzustellen.
Es ist auch Aufgabe der Wirtschaft, diesen älteren
Arbeitnehmenden eine Chance zu geben, im Arbeits-
prozess zu bleiben. Indem Betriebe älteren Arbeitskräf-
ten durch stetige Weiterbildung ermöglichen, mit der
Digitalisierung Schritt halten zu können geben sie ihnen
die Möglichkeit, am Puls der Zeit zu bleiben.
Nehmen wir gemeinsam unsere gesellschaftliche
Verantwortung wahr und sichern wir das Erfolgsmodell
Schweiz!
•	den Abbau unnötiger Regulierungen und dadurch
die Schaffung von mehr unternehmerischer Freiheit
•	eine möglichst tiefe Belastung durch Steuern, Ge-
bühren und (Sozial-)Abgaben
•	weniger staatliche Interventionen und Dirigismus
und damit für die Bewahrung des flexiblen Schwei-
zer Arbeitsmarktes
•	Rechtssicherheit, aber keine Überregulierung
•	eine marktorientierte Bildungs-, Forschungs- und
Innovationspolitik
•	die Weiterführung der Schweizer Weltoffenheit als
Trumpf, ohne institutionelle Anbindung an die EU
Kampf gegen teure Energiestrategie 2050
Der Kampf für weiterhin bezahlbare Energiepreise
und damit gegen die Energiestrategie 2050 (ES 2050)
steht diese Legislatur weit oben auf unserer Prioritä-
tenliste. Es ist dem erfolgreichen Referendum der SVP
zu verdanken, dass das Volk über das Energiegesetz
abstimmen kann. Die Folgen der ES 2050 und ihrer
Umsetzungsprojekte wären gerade für unsere Unter-
nehmen verheerend: Höhere Energiepreise, noch mehr
staatliche Bevormundung, Bürokratie und Vorschriften.
Unser alter Slogan ist aktueller denn je: Wir brauchen
eine Wirtschaft, die für die Menschen da ist, nicht
umgekehrt. Eine demokratische, solidarische und
ökologische Wirtschaft mit Mitspracherechten für die
Beschäftigten und nachhaltigen Geschäftsmodel-
len. Tausende KMUs im Lande leben das bereits vor.
An ihnen orientiert sich die SP, nicht an den Gross-
konzernen.
Hand zu erhalten und ein Netzwerk mit kantonalen und
nationalen ParlamentarierInnen und Regierungsvertre-
terInnen pflegen zu können. Wirtschaft und Politik, wir
führen beide Seiten zusammen:
www.cvp.ch/de/die-cvp/kmu-forum
Auf www.kmuverband.ch finden Sie alle weiteren Infos und die Anleitung
zum Wechseln Ihrer jetzigen Lösung in die Pensionskasse des SKV.
Als Kleinunternehmer sind Sie auf verlässliche und
professionelle Partner angewiesen, auch wenn es um
die berufliche Vorsorge (BVG) geht. Da sich jedes Un-
ternehmen in einem individuellen Umfeld und in einem
individuellen Unternehmenszyklus befindet, sind un-
terschiedliche Kriterien für die Wahl der BVG relevant.
Ein Vorsorgeanbieter muss deshalb massgeschneiderte
Lösungen anbieten, unter Berücksichtigung des obers-
ten Credos:
höchste Sicherheit zu fairen Prämien!
Der offizielle Partner des SKV für die berufliche Vorsorge
ist die pensionskasse pro. Sie kennt die Bedürfnisse
der KMU bestens. Ihr haben sich bis heute über 7400
Firmen und mehr als 55 000 Versicherte angeschlossen
und zählen auf deren Vorzüge:
Solidität  –  Transparenz  –  Flexibilität
	Prämienfälligkeit  – Spielraum in der Liquiditätsplanung:
die Sparprämie muss nicht zu Jahresbeginn, sondern
kann bis zum 31. Dezember einbezahlt werden. Vor-
zeitige Zahlungen werden attraktiv verzinst.
	Keine Mindestpersonenzahl: Als 1-Mann / Frau-Unter-
nehmen können Sie sich bei uns anschliessen.
	Flexible Vorsorgepläne: Hohe Freiheit in der Plange-
staltung sowie individuelle Kader- und Zusatzpläne.
	Sicherheit im Leistungsfall: die Rückversicherin die
Mobiliar bietet Sicherheit im Leistungsfall.
Wählen Sie einen der 5 Vorsorgepläne, welche die pensi-
onskasse pro für die Bedürfnisse einer Schweizerischen
KMU zusammengestellt hat. Diese Auswahl bietet Ihnen
attraktive und einfach nachvollziehbare Lösungen.
Selbstverständlich können Sie sich auch von unseren
regionalen Vertriebsleitern beraten und sich einen indi-
viduellen Plan offerieren lassen.  
Die Pensionskasse
des Schweizerischen KMU Verbandes
SKV20
6.8% des PAK mit Zins
6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins
6.8% des PAK mit Zins
6.8% des PAK mit Zins
6.8% des PAK mit Zins
20% der AR
6.8% des PAK mit Zins
6.8% des PAK mit Zins6.8% des PAK mit Zins
6.8% des PAK mit Zins
20% der AR
SKV 21
Der Schweizerische KMU Ver-
band ist mit der Tellco Freizügig-
keitsstiftung eine Partnerschaft
eingegangen. Die Mitglieder des
SKV erhalten Zugang zu umfang-
reichen Dienstleistungen im Vor-
sorgebereich und in der Vermö-
gensverwaltung.
DieTellcoFreizügigkeitsstiftung(FZS)
ist die Spezialistin für individuelles
Vorsorgesparen. Ihr Angebot richtet
sich an Privatpersonen, deren per-
sönliche oder berufliche Situation
sich dahingehend verändert, dass
sie ihr Vorsorgekapital auf ein Frei-
zügigkeitskonto überweisen müs-
sen.Gründe für eine Überweisung
an die FZS:
	Im Scheidungsfall
	Aufnahme einer selbständigen
beruflichen Tätigkeit
	Wohnsitzverlegung ins Ausland
	frühzeitige Pensionierung
	Mutterschaftsurlaub/«between two
jobs»
Flexible Anlagemöglichkeiten
Nebst einer «klassischen» Konto-
lösung mit einem Zins von zurzeit
0 % bietet die Tellco FZS die Mög-
lichkeit, das Geld in Wertschriften
anzulegen. Als einzige Vorsorge-
einrichtung können die Kunden bei
der Tellco FZS ihr Vermögen selbstän-
dig und innerhalb des persönlichen
Risikoprofils verwalten (lassen).
Die Anlagemöglichkeiten sind vielfäl-
tig: Die Kunden können ihr Portfolio
einerseits selber zusammenstellen
und dabei aus einer unabhängigen
Produktepalette von rund 100 Fonds,
ETFs und Anlagestiftungen auswäh-
len. Andererseits arbeitet die Tellco
FZS mit qualifizierten Vermögensver-
waltern zusammen, welche ihr Know-
how für ausgewählte Anlagestrategi-
en einbringen.
Roland M. Rupp
Wertschriften-Anlagen mit Freizügigkeitsguthaben
1) Selbstständige Verwaltung
Vorsorgenehmer können aus einem Universum von rund 130 Fonds, ETF und Anlagestiftungen ihr Portfolio selber
bewirtschaften. Restriktionen sind das persönliche Risikoprofil und die Bandbreiten-Obergrenzen gemäss BVV-2.
2) Bewirtschaftung mittels Vermögensverwaltungsauftrag
Rendite
2014*
Ø Rendite
3 Jahre
Ø Benchmark
3 Jahre
Volatilität
3 Jahre (ann.)
* per 31.10.2014 ** seit März 2013
Tellco Obligationen+ Tellco BVV-10 Tellco BVV-25 Tellco BVV-40 Tellco BVV 0-40**
4.93% 4.46% 5.42% 6.38% 2.90%
3.76% 4.70% 6.492% 8.24% n/a
3.28% 4.49% 7.43% 9.61% n/a
1.66% 1.82% 2.49% 3.36% n/a
Bsp. Tellco-Strategien:
3) Vermögensverwaltungsmandat an andere Banken oder Vermögensverwalter
Vorsorgenehmer können ihr Wertschriftendepot durch andere Banken oder externe Vermögensverwalter
unter Angabe ihres Risikoprofils verwalten lassen. Der Tellco Freizügigkeitsstiftung fällt hierbei die Kontrolle
über die Aktivitäten des Vermögensverwalters zu.
Die Freizügigkeitsstiftung
des Schweizerischen KMU Verbandes
SKV22
Kooperationspartner
Die Tellco FZS arbeitet mit verschie-
denen, auf Vermögensverwaltung
spezialisierten, Partnern zusammen,
über welche eine grosse Anzahl von
Produkten bezogen und in diverse
unterschiedlich ausgerichtete Stra-
tegien investiert werden kann.
Online-Zugriff und Verwaltung
Durch die einfach zu handhabende
Online-Plattform ist das Eröffnen
eines Kontos schnell und einfach
durchführbar. Neben den persönli-
chen Daten werden dabei auch gleich
die Risikobereitschaft und -fähigkeit
geprüft. Zudem kann der Handel auf
dem Portfolio online abgewickelt
werden. Die Tellco FZS bietet also
den grossen Vorteil, dass sie Online-
Zugriff auf das persönliche FZS-
Konto gewährt, sodass Wertschriften
selber verwaltet werden können.
Sicherheit
Freizügigkeitsguthaben werden im
Insolvenzfall bis zu CHF 100’000. – 
privilegiert behandelt, gelten im
Kollokationsplan also als Guthaben
zweiter Klasse. Einen erweiterten
Schutz bieten Wertschriftenanlagen,
da diese als Sondervermögen be-
handelt werden und somit nie in die
Konkursmasse fallen.
Steuerliche Vorteile
Guthaben der 2. Säule und deren
Erträge sind steuerbefreit. Somit ist
es sinnvoll, diese Vermögenswerte so
lange wie möglich innerhalb der be-
ruflichen Vorsorge zu belassen, womit
die Einkommenssteuer aufgescho-
ben wird und auch keine Vermögens-
steuer anfällt. Spätestens fünf Jahre
nach der ordentlichen Pensionierung
muss die Freizügigkeitsleistung als
Kapital bezogen werden.
Da pro Vorsorgenehmer maximal zwei
Freizügigkeitskonten zulässig sind, ist
es ratsam, die Freizügigkeitsleistung
bei Austritt aus einer Pensionskasse
aufzuteilen und gestaffelt auszahlen
zu lassen, was sich positiv auf die
Progression auswirkt.
Wenn der Vorsorgenehmer seinen
Wohnsitz in der Schweiz nachweis-
lich aufgegeben hat, wird der Be-
zug des Freizügigkeitsguthabens
quellensteuerpflichtig. Aufgrund der
Tatsache, dass der Kanton Schwyz
die mit Abstand tiefste Quellensteuer
der Schweiz aufweist, ist ein Wech-
sel zur Tellco FZS auch in diesem
Zusammenhang sinnvoll.
Warum die Tellco FZS
	Übernehmen Sie die Verantwortung
für den Erhalt oder die Mehrung
Ihrer Freizügigkeitsleistung.
	Profitieren Sie von fairen Kondi-
tionen und Transparenz dank der
Unabhängigkeit der Stiftung hin-
sichtlich Produkten und Partnern.
	Die Tellco FZS ist in die Tellco Grup-
pe eingebunden  – eine Spezialistin
für Vorsorge- und Anlagelösungen.
Profitieren Sie von der Fachkom-
petenz.
	Persönliche Ansprechpartner in allen
Landessprachen und in Englisch.
	Individuelle Lösungen können so-
wohl hinsichtlich der Vermögens-
verwaltung als auch im Zusammen-
hang mit steuerlichen Aspekten
gemeinsam erarbeitet werden.
	Der SKV empfiehlt deshalb einen
Wechsel zu seiner Freizügigkeits-
stiftung. Die Spezialisten der Tellco
FZS stehen Ihnen für ein beraten-
des Gespräch jederzeit gerne zur
Verfügung.
Die Freizügigkeitsstiftung des SKV ermöglicht attraktive Perspektiven
SKV 23
Sie sind auf dem Weg in die Selbstständigkeit oder
haben gerade als Jungunternehmer/in begonnen?
Sie sind bereits gestandene/r Unternehmer/in und auf
Expansionskurs oder Sie möchten Ihre Firma neutral
bewerten? Sie sind auf der Suche nach einem Konto-
korrent- oder Firmenkredit?
Haben Sie bereits einen Businessplan erstellt oder steht
Ihnen diese Aufgabe noch bevor?
So können wir Ihnen bei dieser Aufgabe helfen:
Zusammen mit verschiedenen Unternehmensberatern
und Finanzspezialisten hat der SKV einen eigenen
Businessplan entwickelt, welcher zahlreiche Werkzeuge
enthält und so nicht nur ein Dokument für die Suche
nach Investoren, Fördermittelbeauftragten und kredit-
gebenden Institutionen darstellt, sondern Sie in Ihrem
unternehmerischen Tun wirklich unterstützt.
Mit dem SKV Businessplan  –  auch bekannt als SKV
Unternehmensanalyse  – können Sie:
	Alle wichtigen Daten Ihres Unternehmens abbilden
	Schnell Schwachstellen sehen
	Ihre Kennzahlen im Blick haben
	Eine ausführliche Liquiditätsplanung erstellen
	Ihr Marketing genau planen
	Auf einen Blick Ihren effektiven Liquiditätsbedarf sehen
	Eine komplette Finanz-  Liquiditätsplanung haben
	Eine ausführliche Gewinn- und Verlustrechnung erhalten
	Ihre Idee/Ihre Firma transparent und ausführlich anderen
Personen präsentieren
Warum der SKV einen eigenen Businessplan erstellt hat
Immer öfter wird der SKV für Finanzierungsange-
legenheiten angefragt. Damit wir unsere Mitglieder
entsprechend gut unterstützen, bei der Suche nach Inves-
toren behilflich und allenfalls sogar bei Bankgesprächen
dabei sein können, ist es wichtig, dass wir im Vorfeld
Ihre Idee und Ihr Unternehmen gut kennen. Im Vorfeld
der Entwicklung unseres Businessplans haben wir 9 ver-
schiedene Businessplanmuster (zwei von Grossbanken,
zwei von Kantonalbanken und 5 von anderen kreditver-
gebenden und unterstützenden Stellen) analysiert und
sind dann zum Schluss gekommen, ein eigenes Modell
aufzustellen:
	Welches ganz auf Excel basiert und so alle Eingaben
direkt verarbeitet werden können
	Welches einen ausführlichen, zeitgemässen Marketing-
plan enthält
	Welches auch eine Firmenbewertung erlaubt
	Welches als Basis für Kreditgespräche ausreichend ist
	Welches es ermöglicht, die eigenen USP klar hervor-
zuheben und die Ressourcen aufzuzeigen
und vor allem:
Welches aufgrund seiner Ausführlichkeit und der Norm
dem SKV erlaubt, ohne grossen Aufwand eine Duedilli-
gence (Analyse der Firma/Geschäftsidee) durchzuführen
und dadurch keine grossen Analysekosten hervorruft.
Den SKV Businessplan können Sie kostenlos auf
www.kmuverband.ch herunterladen.
SKV Unternehmensanalyse
SKV24
Unterschied zwischen Coaches und Mentoren
Im Alltag wird der Begriff Coach mitunter als Syno-
nym für den Begriff Berater verwendet und vermischt.
Allerdings sind beide Begriffe voneinander sauber
abtrennbar. Der Berater findet konkrete Lösungsvor-
schläge für die Probleme seines Kunden gemeinsam
mit seinem Kunden, während der Coach lediglich
Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Die Themen für ein Coa-
ching sind sehr vielfältig und beinhalten z. B. Fach-
und Führungsfragen, den Umgang mit Mitarbeitern,
Kollegen und Führungskräften, die Gestaltung von
Kundenbeziehungen, konkrete Fragen der Unterneh-
mensführung und der strategischen und persönlichen
Entscheidungsfindung.
Mediation wiederum ist eine spezialisierte Form des
Team-Coachings, die in Konfliktsituationen hilfreich sein
kann. Mit Hilfe von vermittelnden Mediatoren suchen
die Konfliktparteien eigenverantwortlich eine Lösung
für ihre Probleme, die die Interessen aller Beteiligten
berücksichtigt und zu einer tragfähigen Vereinbarung
führt. Der Mediator berät nicht im eigentlichen Sinne,
vielmehr schafft er Rahmenbedingungen, unter denen
die Streitenden wieder in der Lage sind, selbststän-
dig an einer Lösung für ihre Probleme zu arbeiten.
Mediation konzentriert sich auf die Interessen und
Bedürfnisse aller Parteien und versucht diese transparent
zu machen, um damit den Raum für eine Win-win-Lösung
zu schaffen.
Was ist das SKV Coachingprogramm?
Im SKV Coaching- und Mentoringprogramm machen
zahlreiche Spezialistinnen und Spezialisten mit, welche
bei Bedarf von Firmen kontaktiert werden können. All
diese Spezialistinnen und Spezialisten wurden vorgängig
vom SKV geprüft und je nach Ausrichtung und Fach-
kenntnissen werden diese bei einer Anfrage von Firmen
beim SKV direkt weiterempfohlen.
Warum hat der SKV ein eigenes Coachingprogramm?
Coaches und Mentoren gibt es viele. Mit dem eigenen
Programm stellt der SKV sicher, dass Firmen, welche Be-
darf an einem Coach oder Mentor haben, auch garantiert
die bestmögliche Person für ihre Situation erhalten. Aus
diesem Grund müssen auch alle Coaches und Mentoren,
welche im SKV Coachingprogramm mitmachen möchten,
persönlich beim SKV vorstellig werden und sich präsen-
tieren. Danach werden gemeinsam die Stärken jedes
Coaches erfasst und festgelegt, für welchen Bereich,
welchen Firmentyp und welche Firmengrösse die beste
Eignung vorliegt.
Sie möchten selber am Programm teilnehmen?
Sie sind selber als Coach oder Mentor tätig und möchten
am SKV Programm teilnehmen? Dann senden Sie uns
vorgängig Ihre Kurzdokumentation zu. Danach werden
Sie automatisch vom SKV kontaktiert und zu einem
Gespräch an den SKV Hauptsitz eingeladen, um das
Coachingprogramm besser kennen zu lernen. pixelio
SKV Coaching-  Mentoringprogramm
SKV 25
SKV Veranstaltungen 2017
SKV26
Als im Juni 2006 das erste Mal ein Unternehmertreffen organisiert wurde, welches aktiven Unternehmerinnen und
Unternehmern die Möglichkeit, Ihr eigenes Netzwerk zu vergrössern, direkt vor Ort über neue Trends und anste-
hende Wirtschaftsfragen informiert zu werden und daneben auch noch die Möglichkeit bieten sollte, die eigene
Unternehmung zu präsentieren, konnte noch niemand erahnen, welches Bedürfnis dabei geweckt würde. Mittler-
weile wurden bereits über 130 solche Anlässe in der ganzen Deutschschweiz durchgeführt und auch in diesem Jahr
sind 4 Anlässe geplant. Warum diese Unternehmertreffen so beliebt sind, ist schnell erklärt:
Im Unterschied zu Gewerbe- und anderen Publikums- oder Tischmessen treffen sich hier wirklich ausschliesslich
aktive Unternehmerinnen und Unternehmer während rund 3 Stunden; jeweils von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr bietet sich die
Möglichkeit, sich selber über Neuheiten und Trends zu informieren, aber auch mit einem absoluten Minimum an
Aufwand, sich selber an einem zur Verfügung gestellten Tisch zu präsentieren. Wo sonst hat man die Möglichkeit,
in so kurzer Zeit bis zu 200 neue Kontakte zu schaffen? So etwas bieten wirklich nur die vom SKV organisierten
Unternehmertreffen!
Datum Ort Netzwerk
16. März 2017 Zug www.netzwerk-zug.ch
22. Juni 2017 Winterthur ww.netzwerk-zuerich.ch
24. August 2017 Uitikon www.netzwerk-zuerich.ch
9. November 2017 Cham www.netzwerk-zug.ch
Unternehmertreffen 2017
SKV 27
Perform Fun AG
Chaltenbodenstrasse 16
8834 Schindellegi
Telefon 044 201 88 88
info@performfun.com
www.performfun.com
Schweizer Innovation und
Marktneuheit
Perform Fun Enterprise ist eine
Schweizer Innovation und Markt-
neuheit mit dem Ziel, die Fitness
und Gesundheit der Mitarbeiterin-
nen und Mitarbeiter zu fördern, Un-
fälle zu reduzieren und die betriebli-
che Leistung zu stärken. Die Lösung
lässt sich eigenständig oder als op-
timale Erweiterung der BGM-Mass-
nahmen im Unternehmen (KMU,
Konzerne) integrieren.
Perform Fun AG
Ertragswirksame Gesundheitsförderung und Unfallprävention
einer 20 %igen Verminderung der
Gesundheitskosten generiert das
Unternehmen einen zusätzlichen
Gewinn um CHF 35’260.
Das Einsparungspotenzial kann mit
dem Gesundheitskostenrechner auf
www.performfun.com ermittelt wer-
den.
Perform Fun Enterprise –
Einsatz und Leistung
Ein entscheidender Aspekt ist die
einfache Nutzung von Perform Fun
Enterprise für praktisch alle An-
gestellten, der minimale Betriebs-
aufwand und die hohe Wirtschaft-
lichkeit. Es gibt derzeit kein ver-
gleichbares, ähnlich effizientes und
wirtschaftliches Instrument im Ge-
sundheitsmarkt für Unternehmen.
Zur Perform Fun Enterprise
Gesamtleistung gehören:
	Perform Fun Enterprise (App)
	Perform Fun Overview (Option)
	Unterstützung bei der Lösungs-
integration im Unternehmen (Option)
	Zusätzlich ist ein persönliches
Coaching möglich
Win-Win-Situation
Perform Fun Enterprise baut auf
Mehrwerte für alle:
	Unternehmen verbessern den Un-
ternehmenserfolg entscheidend.
Mit der Nutzung von Perform Fun
Enterprise ist zudem ein nachhal-
tig wirksames BGM-Instrument
kostengünstig ausgelagert.
	Die Mitarbeiterinnen und Mitarbei-
ter fühlen sich wohler und gesün-
der. Sie werden die Verbesserun-
gen hinsichtlich dem Wohlfühlen,
der Fitness und der Motivation
aktiv spüren können.
	Perform Fun ist 100 % unabhän-
gig! Eine Verwendung der Profil-
und Gesundheitsdaten bei Dritten
und im Unternehmen selbst ist
ausgeschlossen
	Mit Perform Fun Overview (Option)
erhalten die Angestellten und die
verantwortlichen Personen im Un-
ternehmen stets einen Überblick
über die Entwicklung der Gesund-
heitsförderung im Unternehmen.
Es werden KEINE persönlichen
Informationen und Daten ausge-
geben.
Zusätzlicher Betriebsgewinn
Mit Perform Fun Enterprise können
Unternehmer bis 30 % oder mehr
bei den betrieblichen Gesundheits-
kosten einsparen und zusätzlich
die Produktivität erheblich steigern.
In einem Unternehmen mit z. B. 25
Angestellten entstehen jährlich Ge-
sundheitskosten von rund CHF
79’800 und bedingte Produktivi-
tätseinbussen von CHF 96’500. Bei
Perform Fun Enterprise wird lizen-
ziert an Unternehmen abgegeben.
Die öffentliche Version Perform Fun
kann ab Apple App Store geladen
werden. Die Android-Version ist ab
März 2017 ebenfalls verfügbar.
BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT28
Messe- und Ausstellungskalender 2017
Datum Tag Ort Veranstaltung
2. März Do München Sales Marketing Messe
2. – 5. März Do – So Thun AgriMesse
4. – 12. März Sa – So Lausanne Habitat Jardin
5. – 9. März So – Do Düsseldorf EuroShop/EuroCIS
7. – 8. März Di / Mi München Internet World
15. – 19. März Mi – So Zürich Giardina
20. – 24. März Mo – Fr Hannover CeBIT
23. – 30. März Do – Do Basel Baselworld
26. März So Zürich Women's Expo Switzerland
4. April Di Zürich Personal Swiss
5. – 6. April Mi / Do Zürich Swiss Online Marketing
5. – 6. April Mi / Do Zürich DMM Dialog-Marketing-Messe
26. – 27. April Mi / Do Zürich Logistics  Distribution
26. – 27. April Mi / Do Zürich Packaging Innovations
26. – 27. April Mi / Do Zürich Empack
9. – 10. Mai Di / Mi Zürich Digital Economic Forum
12. – 21. Mai Fr – So Basel muba
16. – 17. Mai Di / Mi Luzern marke[ding]
27.4. – 7. Mai Do – So Bern BEA
28. April – 7. Mai Fr – So Luzern LUGA
30. – 31. Mai Di / Mi Genf eCom
7. – 8. Juni Mi / Do Zürich automation  electronics
13. – 15. August So – Di Bern ORNARIS
13. – 16. August Di – Fr Bern Suisse Public
29. – 30. August Di / Mi Zürich topsoft
29. – 30. August Di / Mi Zürich SuisseEMEX
15. – 24. September Fr – So Lausanne Comptoir Suisse
19. – 20. September Di / Mi Zürich Coutage Expo
20. – 21. September Mi / Do Basel Swiss Office Management
21. – 24. September Do – So Bern Bau + Energie Bern
29. September – 8. Oktober Fr – So Zürich Züspa
7. – 10. Oktober Sa – Di Zürich Bauen und Modernisieren
12. – 22. Oktober Do – So St. Gallen olma
21. – 29. Oktober Sa – So Zug Zuger Messe
14. – 17. November Di – Fr Zürich Sicherheit
18. – 22. November Sa – Mi Basel Igeho
21. – 25. November Di – Sa Zürich Berufsmesse
SKV 29
Sie fragen sich
	ob das gesetzliche Erbrecht vollständig Ihren Vorstellungen entspricht
Sie wollen
	Streitigkeiten unter den Erben vermeiden
	sinnvolle und klare Verfügungen, die Ihren letzten Willen genau und nach-
vollziehbar zum Ausdruck bringen
	eine effiziente Nachlassabwicklung
	eine Nachlassregelung, die den Bedürfnissen Ihrer Erben entspricht
	Steuern sparen
Sie machen sich Sorgen
	um das finanzielle Schicksal Ihres Partners, Ihrer Kinder oder Ihres Unter-
nehmens nach Ihrem Tod
Sie sind Erbe und brauchen Rat
	ob Sie die Erbschaft annehmen sollten
	welche Rechte und Pflichten Sie haben
	wie Sie sich mit Miterben auseinandersetzen
	wie Sie Ihren Pflichtteil geltend machen müssen
	wie Sie sich gegen eine Enterbung wehren
	wie Sie Ansprüche anderer Erben abwehren
	bei der Testamentsauslegung
	bei der Auflösung der Erbengemeinschaft
Rat und Hilfe
	finden Sie bei einem spezialisierten Anwalt und Notar, einem Fachmann
mit Spezialkenntnissen im Erbrecht und den verwandten Rechtsgebieten,
also einem FACHANWALT ERBRECHT.
Mitglieder des Schweizerischen KMU
Verbandes profitieren von der Mög-
lichkeit, bei auftretenden Rechts-
fragen eine kostenlose Erstberatung
am Telefon zu erhalten.
Dazu stehen dem SKV an 9 Stand-
orten renommierte Anwaltskanz-
leien zur Verfügung und geben gerne
Auskunft zu allen Fragen rund um
den Geschäftsbetrieb.
So erhalten Sie Auskunft:
1.	 Telefonieren Sie in das Sekretariat
des Schweizerischen KMU Verban-
des 041 348 03 30
2.	 Dort können Sie kurz Ihr Anliegen
schildern, damit wir je nach Fachge-
biet entscheiden können, wer für Sie
der richtige Ansprechpartner ist.
3.	 Sie erhalten auf Wunsch direkt
von der entsprechenden Ansprech-
person einen Rückanruf oder erhal-
ten von uns die Telefonnummer.
Marius Brem, Fachanwalt SAV Erbrecht und Notar
Rechtsberatung
Lic.iur. Marius Brem
Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt SAV Erbrecht
Kanzlei Luzernerstrasse Kriens
Luzernerstrasse 51a, 6010 Kriens
Telefon 041 318 40 60
Telefax 041 318 40 61
www.anwaelte-kriens.ch
www.fachanwalt-erbrecht.ch
brem@anwaelte-kriens.ch
brem@fachanwalt-erbrecht.ch
RECHTSBERATUNGRECHTSBERATUNG30
Kundennähe ist auch für die Rechts-
beratung wichtig. Deshalb sind wir
an sechs Schweizer Standorten ver-
treten, die zentral in unmittelbarer
Post- und Banknähe liegen, mit öf-
fentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
sind und nahe bei einem Autobahn-
anschluss liegen. Unsere ausländi-
schen Klienten erreichen die Nieder-
lassung Bassersdorf / Flughafen mit
dem Taxi in wenigen Minuten.
Unser Team von Spezialisten berät
und vertritt Sie gerne in allen recht-
lichen Belangen.
kueng@kueng-law.ch
www.kueng-law.ch
Dr. Manfred Küng
Giesshübelstrasse 62d
8045 Zürich
Telefon 044 217 40 00
Telefax 044 217 40 01
Haldenstrasse 6 / 10
9200 Gossau
Telefon 071 380 07 50
Telefax 071 380 07 52
Poststrasse 13
6300 Zug
Telefon 041 711 70 60
Telefax 041 711 70 78
Moosackerstrasse 24
4566 Kriegstetten
Telefon 032 675 74 30
Telefax 032 675 74 33
Steinweg 26 (Lyssbachpark)
3250 Lyss
Telefon 032 384 56 16
Telefax 032 384 56 36
Member of Warwick Legal Network,
an international association of inde-
pendent law firms
Küng Rechtsanwälte
Rechtsberatung
31RECHTSBERATUNG
Losinger Willimann  Donghi Rechtsanwälte
Dufourstrasse 181
8008 Zürich
Telefon	044 269 64 00
Telefax	044 269 64 10
www.lwdlaw.ch
Wir bieten Ihnen eine effiziente und lösungsorientierte Beratung an. Gerne sind wir für Sie auch prozessierend in
den nachfolgenden Rechtsgebieten tätig:
Wir bringen Sie ans sichere Ufer
	Vertragsrecht
	Erbrecht (inkl. Nachfolgeplanung)
	Gesellschaftsrecht (inkl. Firmengründungen)
	Werkvertragsrecht
	 (inkl. Bauhandwerkerpfandrecht)
	Auftragsrecht
	Kaufverträge jeglicher Art (inkl. Immobilien)
	Arbeitsrecht
	Mietrecht
	Konkubinat- Ehe- und Scheidungsrecht
	Kapitalmarktrecht
	Abwehr und Durchsetzung von Forderungsansprüchen
	Gläubigervertretung in Insolvenzverfahren
	Sanierungen
We speak english  – parliamo italiano  – nous parlons français  – hablamos español
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: kmu.anwalt@lwdlaw.ch
Losinger Willimann  Donghi Rechtsanwälte
Rechtsberatung
RECHTSBERATUNG32
Ihr Recht in guten Händen
Unsere Anwaltskanzlei im Herzen
von Zürich, mit Zweigniederlas-
sungen am Flughafen Zürich und
in Sarnen (OW), berät und vertritt
Privatpersonen und Firmen in allen
Fragen des Rechts. Ein kleines Team
dynamischer Anwälte mit eigenen
Spezialgebieten kümmert sich um
 Gesellschaftsrecht, Handelsrecht
 Bankenrecht, Wirtschaftsrecht
 Ausländerrecht
 Schiedsgerichtsbarkeit
 Zivilprozessrecht, Immaterialgüterrecht
 Medienrecht, Erbrecht und Sportrecht
 Strafrecht
 Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
 Haftpflicht- und Versicherungsrecht
 Zivilprozessrecht
 Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
 Vertragsrecht
 Arbeits-, Werkvertrags- und Auftrags-
recht sowie Miet- und Pachtrecht
 Strafrecht
 Haftpflicht- und Versicherungsrecht
 Familien- und Scheidungsrecht
 Life Sciences-Recht
 Arzthaftpflicht- sowie
Lebensmittelrecht
 Bankenrecht
 Finanzmarktrecht
 Venture Capital und Private Equity
Pachmann Rechtsanwälte AG
Löwenstrasse 29, 8021 Zürich
Ihre Anliegen  –  persönlich und ef-
fektiv. Bei uns sind Sie willkommen,
ob Sie rechtlichen Rat hören wollen,
oder ob wir Sie in einem langwieri-
gen Verfahren vertreten.
Unser Leistungsspektrum deckt
sämtliche Fragen rund ums Zivilrecht,
Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht,
Telefon 	044 215 11 33
Telefax 	044 215 11 34
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www.pachmannlaw.ch
Prozessrecht, Schuldbetreibung- und
Konkursrecht sowie Strafrecht ab.
Dank Partnerschaften mit interna-
tionalen Anwaltspraxen, Steuerex-
perten und weiteren Spezialisten sind
wir für die umfassende Betreuung
anspruchsvoller Kunden bestens
gerüstet.
Dr. Titus
Pachmann
Dr. iur. Thilo
Pachmann
lic. iur. Marko
Soldo
Sanaz
Habibian, lic. iur.
Susanne
Hirschi, MLaw
Thomas
Wehrli, MLaw
Pachmann Rechtsanwälte Zürich / Sarnen
Rechtsberatung
RECHTSBERATUNG 33
Lichtsteiner Rechtsanwälte, Zug
Lichtsteiner Rechtsanwälte und
Notare
Baarerstrasse 10, Postfach 7517
6302 Zug,
Telefon 041 726 90 00
info@lilaw.ch
www.lilaw.ch
Unsere Kanzlei wurde am 1. Januar
2001 in Zug gegründet. Heute sind
wir ein Team von vier Rechtsanwäl-
tinnen und Rechtsanwälten, davon
zwei mit Notariatspatent, im Her-
zen von Zug. Unsere bevorzugten
Tätigkeitbereiche sind das Gesell-
schafts-, Vertrags- und Handels-
recht, das Notariat, das Banken-
Finanz- und Kapitalmarktrecht,
das Erbrecht, sowie das Schuld-
betreibungs- und Konkursrecht.
Von der Gründung an begleiten
wir Unternehmen über den ganzen
Lebenszyklus in rechtlichen Ange-
legenheiten, sowohl in Zeiten des
Erfolges und Wachstums als auch
in schwierigen Zeiten bei Streitig-
keiten, Umstrukturierungen und Sa-
nierungen. In unserer Arbeit sind wir
stets dem nachhaltigen Nutzen für
die Kunden im Rahmen der gelten-
den Rechtsordnung verpflichtet.
Unsere Notare beraten Sie gerne in
allen Notariatsangelegenheiten und
nehmen die Beurkundungen vor.
Wir sind befugt, Notariatsakten für
die Handelsregister aller Kantone
zu beurkunden. Zudem stehen wir
Ihnen gerne zur Seite, um Nach-
folgeplanungen zu erarbeiten und
zugleich die notwendigen Beur-
kundungen vorzunehmen. Auch für
Ehe- und Erbverträge, Testamen-
te oder die Beurkundung von Vor-
sorgeaufträgen nach neuem Kin-
des- und Erwachsenenschutzrecht,
sind Sie bei uns am richtigen Ort.
Rechtsberatung
34 RECHTSBERATUNG
Richard J. Reb
Geschäftsführer / Jurist,
Patent-  Markenspezialist
Die Schweiz geniesst eine hohe
Erfinderkultur; sie darf generell als
«patent minded» bezeichnet werden,
von grossen Unternehmen mit ei-
genen Patentabteilungen über die
Vielzahl von KMU bis zu privaten
Einzelerfindern. Gleichzeitig ist es
jedoch legitim, von den KMU und
den Einzelerfindern ein fundiertes
Wissen über die Erlangung, Verfol-
gung und den Nutzen von Patenten
und anderen Schutzrechten nicht
automatisch zu erwarten. Demzu-
folge stösst ein IP-Fachmann in sei-
ner Beratung oft auf eine (gesunde)
Skepsis, insbesondere hinsichtlich
der Kosten-Nutzen-Relation.
Das Patent-  Markenbüro Reb ist
offizieller Partner des Schweizeri-
schen KMU Verbandes und steht so
für Fragen der SKV Mitglieder zur
Verfügung.
Patent-  Markenbüro Reb
Untereggistrasse 4	 Str. Banatului nr. 5
6353 Weggis	 RO-550011 Sibiu
Schweiz	 Romania
Telefon	041 390 31 00	 Telefon	 +40-269-43 31 00
Telefax	041 390 31 01	 Telefax	 +40-269-43 31 01
office@rebundpartner.com
www.rebundpartner.com
Schutzrechte
Assistenz zur Erlangung aller Schutz-
rechte, die es auf dem Gebiet des
Geistigen Eigentums gibt.
Erfindungsbegleitung
Beratung und Begleitung von der
«zündenden» erfinderischen Idee
über allfällige Prototypen- bis zur
Serienherstellung.
Recherchen
Ermittlung der Neuheit und Produkt-
beratung.
Konkurrenzüberwachung
Beobachten und Einschätzen der
IP-Tätigkeit der Konkurrenz.
Prozessbegleitung
Assistenz in patentrechtlichen Streit-
sachen sowie in prozessrechtlichen
Vertretungsfragen.
Lizenzen
Beratung und Begleitung bei der
Suche und Anbahnung von Lizenzen,
Assistenz oder Führung von Lizenz-
verhandlungen, Ausarbeitung von
Lizenzverträgen, rechtliche Assistenz
rund um Lizenzen.
Urheberrecht
Beratung und Assistenz in Urheber
bzw. Copyright-Fragen und / oder
-Verletzungen.
Domains
Beratung und auf Wunsch Anmelden
von Domains, Beratung und Assis-
tenz zu möglichen Konflikten oder
konkreten Verletzungen mit Wort-
marken.
Dienstleistungsangebot
Patent-  Markenbüro REB
Rechtsberatung
35RECHTSBERATUNG
Wissen Sie, dass inzwischen jedes
dritte Unternehmen in den vergan-
genen Jahren Opfer von Cyber-
Angriffen geworden ist (Quelle: BIT-
KOM  –  repräsentative Befragung
von 403 deutschen Unternehmen)?
Dabei waren die internen Mitarbei-
tenden das grösste Problem! Durch
sie wurden entweder gezielt Daten
gestohlen oder Schadprogramme
mit USB-Stick eingeschleust.
Faktor Mensch als grösstes Risiko
für die Sicherheit Ihrer IT-Infra-
struktur!
Mit der weltweiten Vernetzung, lau-
fenden Entwicklung neuer Tech-
nologien und dem internationa-
len Handel werden Cyber-Angriffe
weiter zunehmen. Sie kosten die
Weltwirtschaft derzeit fast 400 Mrd.
Dollar pro Jahr (Quelle: Handels-
kammerjournal). KMU sind hiervon
keineswegs ausgenommen. Im Ge-
genteil! Eine weitere Studie belegt,
dass 75 Prozent der weltweiten
Angriffe gegen kleinere und mittle-
re Unternehmen (KMU) mit weniger
als 1000 Mitarbeitenden gerichtet
waren (siehe Bericht von MELANI  – 
Halbjahresbericht 2012/1).
Ihr neues Produkt steht im Ver-
kaufsregal, bevor Sie es lanciert
haben?
Dann könnte es sein, dass Sie
Opfer eines Cyber-Angriffs gewor-
den sind und dabei Ihre Ideen ge-
stohlen wurden! Oder einer Ihrer
Mitarbeitenden aus Versehen oder
böswillig vertrauliche Dokumente
an Dritte weitergegeben hat. Even-
tuell ist auch ein USB-Stick mit sen-
sitiven Unternehmensdaten im Zug
liegengeblieben?
insecor bietet Ihnen unabhängige
Beratungsleistungen zum umfas-
senden und konsequenten Schutz
Ihrer Unternehmensdaten und IT-
Systeme.
Dabei sehen wir nicht nur die «kleinen
Puzzle-Teile» wie der eine verlorene
USB-Stick. Mit dem Blick für die
gesamte Organisation, Anzahl Mit-
arbeitenden, Branche, technischen
wie finanziellen Möglichkeiten unter-
stützen wir Sie bei verschiedensten
Fragestellungen.
SMAC, Social Engineering  Co.?
Wir bringen Licht ins Dunkel und
machen Sie fit für trendige IT-
Themen!
Konkret bieten wir Ihnen folgende
Dienstleistungen:
	 Tipps und Tricks für die Geschäfts- 	
	 und Projektleitung
	 Informationssicherheit (nach ISO 	
	 27001, u.a.)
	 IT-Recht und Datenschutzrecht
	 Review und Redaktion vertraglicher
	 Bestimmungen
	 (das «Kleingedruckte»)
Wir freuen uns auf Ihre Kontakt-
aufnahme!
Liliane Mollet
Geschäftsführerin, Master of Law,
CAS Information Security
insecor gmbh
Länggassstrasse 8
3012 Bern
Telefon 031 302 09 18
info@insecor.ch
www.insecor.ch
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IT-Recht, Datenschutz und IT-Sicherheit
36 RECHTSBERATUNG
meinJurist KmG
Juristische Begleitung für KMU
Michele Imobersteg
Unternehmensjurist
meinJurist KmG
Klostergut 4, 8252 Altparadies
Telefon 079 430 50 71
info@meinJurist.ch
Juristische Begleitung für KMU
Ist Ihre Firma zu klein, um sich
einen Vollzeit-Jurist leisten zu
können? Oder zu gross, um sich
keinen zu gewähren?
Rechtzeitige rechtliche Klärungen
können den Arbeitsfrieden mit Kun-
den, Lieferanten, Vertriebspartnern
oder Mitarbeitern absichern. Wäh-
rend grössere Firmen ihre Rechts-
abteilungen stetig ausbauen, müs-
sen KMU auf teure externe Anwäl-
te zurückgreifen. Die investitions-
freundliche Alternative ist der Un-
ternehmensjurist. Er kümmert sich
im zeitweisen oder (bezahlbaren)
Dauer-Einsatz um die spezifischen
rechtlichen Aufgabenstellungen in
Ihrem Betrieb.
Vom Rechtsproblem zur
Handlungsempfehlung
Die juristische Begleitung von mein-
Jurist KmG setzt bei Rechtsfragen
des Alltags im Betrieb an. Vor-
zeitige Abklärungen garantieren
reibungslose Abläufe, sodass auf
das Kerngeschäft fokussiert wer-
den kann und keine Zeit und Geld
für vermeidbare Rechtsfälle vergeu-
det wird.
Re-Kapitalisierung, Sanierung,
Nachfolgeregelung
Die Finanzierung von Betriebsinves-
titionen lässt sich auch durch stra-
tegische Partnerschaften bewerk-
stelligen. meinJurist KmG erarbeitet
griffige Positionierungsstrategien,
welche als Entscheidungs-Grund-
lage für eine Re-Kapitalisierung
dienen.
Wollen Sie ein Unternehmen oder
Betriebsteile davon kaufen oder
verkaufen? Wollen Sie Ihre Firma
an Dritte übergeben oder an einen
oder mehrere Mitarbeiter über-
schreiben? Ist der Verkaufserlös
als Teil Ihrer Pension geplant? Mit
meinJurist KmG an Ihrer Seite stei-
gen Ihre Chancen, die Verkaufsver-
handlungen konstruktiv und zügig
voran zu bringen.
37RECHTSBERATUNG
100 Seminar-  Businesshotels
Apaliving Basel 061 333 05 30
Apart Hotel Rotkreuz 041 799 49 99
Arte Kongresshotel Olten 062 286 68 00
Artemis Saas Fee 027 957 32 01
Bad Horn Hotel  Spa Horn 071 844 51 51
BBZ Arenenberg Salenberg 071 663 31 11
Belvoir Rüschlikon 044 723 83 83
Bildungszentrum Matt Schwarzenberg 041 499 70 99
Campus Sursee Sursee 041 926 22 84
Coop Tageszentrum Muttenz 061 466 11 11
D4 Business Village Luzern 041 455 20 22
Four Points by Sheraton Zürich Sihlcity 044 554 00 00
Grand Hotel National Luzern 041 419 09 09
Grand Resort Bad Ragaz 081 303 27 16
Hotel  Spa Stoos Stoos 041 817 44 44
Hotel al Ponte Wangen an der Aare 032 636 54 54
Hotel Alegro Bern 031 339 55 00
Hotel Arte Olten 062 286 68 10
Hotel Astoria Luzern 041 226 88 88
Hotel Basel Basel 061 264 68 33
Hotel Bellevue am See Sursee 041 925 81 10
Hotel Belvoir, Sachseln Sachseln 041 666 76 76
Hotel Bildungszentrum Basel 061 260 21 21
Hotel Chur Chur 081 255 84 84
Hotel Conti Dietikon 044 745 86 86
Hotel Continental Biel 032 327 27 27
Hotel Eden Spiez 033 655 99 00
Hotel Egerkingen Egerkingen 062 387 75 75
Hotel Einstein St. Gallen 071 227 55 55
Hotel Eischen Appenzell 071 787 50 30
Hotel Europa St. Moritz 081 839 55 55
Hotel Freienhof Thun 033 227 50 50
Hotel Garni an der Reuss Gisikon 041 455 31 31
Hotel Hecht, Appenzell 071 788 22 22
Hotel Heiden Heiden 071 898 15 15
Hotel Hermitage Luzern 041 375 81 81
Hotel Hofweissbad Appenzell 071 789 80 80
Hotel Ibis Styl City Luzern 041 418 48 48
Hotel Kreuz Bern 031 329 95 95
Hotel Krone Kerns 041 660 88 00
Hotel Krone Sarnen 041 666 09 09
Hotel Landhaus Giswil 041 676 66 77
Hotel Meierhof Horgen 044 728 91 91
Hotel Metropol Arbon 071 447 82 82
Hotel Mövenpick Regensdorf 044 871 51 11
Hotel Olten Olten 062 287 32 32
Hotel Palace Luzern 041 416 15 15
Hotel Postillon Buochs 041 620 54 54
Hotel Radisson Luzern 041 369 90 00
Hotel Säntis Appenzell 071 788 11 11
Hotel Säntispark Abtwil 071 313 11 11
Hotel Schweizerhof Bern 031 326 80 80
Hotel Schweizerhof Luzern 041 410 04 10
Hotel Sedartis Thalwil 043 388 33 00
Hotel Seepark Thun 033 226 12 12
Hotel Thurgauerhof Weinfelden 071 626 33 33
Hotel Waldstätterhof Brunnen 041 825 06 06
Hotel Walhala Zürich Zürich 044 446 54 00
Hotel Winkelried Stansstad 041 618 23 23
Hotel Vitznauerhof Vitznau 041 399 77 77
Jucker's Seminarhotel Tägerwilen 071 669 11 68
Kartause Ittingen Frauenfeld 052 748 44 11
Kongresszentrum Rondo Rondo 081 838 83 18
Kultur- und Kongresszentrum Luzern 041 226 70 70
Landhaus Solothurn 032 621 62 11
Marina Gastro Lachen 055 451 73 73
Mövenpick Egerkingen 062 389 19 19
Novotel Messe Zürich 044 829 90 00
Novotel Zürich City-West Zürich 044 276 22 00
Panorama Resort  Spa Feusisberg 044 786 00 23
Park-Hotel Inseli Romanshorn 071 466 88 88
Rainaissance Tower Hotel Zürich 044 630 30 30
Ramada Hotel Zürich 044 437 99 00
Ramada Hotel Solothurn 032 655 46 00
Ramada Plaza Basel 062 450 40 00
Riverside Glattfelden 043 500 92 92
Schloss Freudenfels Eschenz 052 742 72 11
Schlosshotel  Swiss Chalet Merlischachen 041 854 54 54
See  Park Hotel Feldbach Steckborn 052 762 21 21
Seedamm Plaza Pfäffikon SZ 055 417 17 17
Seehotel Delphin Meisterschwanden 056 676 66 80
Seehotel Kastanienbaum Kastanienbaum 041 340 03 40
Seerose Resport  Spa Meisterschwanden 056 676 68 68
Seminar Hotel am Äegerisee Ägeri 041 754 61 68
Seminarhotel Bocken Horgen 044 727 55 55
Seminarhotel Eichberg Seengen 062 767 99 99
Seminarhotel Kloster Fischingen 071 978 72 20
Seminarhotel Lihn Filzbach 055 614 64 64
Seminarhotel Seeburg Luzern 041 375 55 55
Seminarhotel Sempachersee Nottwil 041 939 23 24
Seminarhotel Unterhof Diesenhofen 052 646 38 11
Seminarhotel Wilden Mann Luzern 041 210 16 66
Seminarhotel Wolfensberg Degersheim 071 370 02 04
Sorell Hotel Aarauerhof Aarau 062 837 84 00
Sorell Hotel Ador Bern 031 388 01 11
Sorell Hotel Arte Spreitenbach 056 418 42 42
Sorell Hotel Tamina Bad Ragaz 081 303 71 71
Unternehmerforum Lilienberg Ermatingen 071 663 23 23
Welcome Hotel Alpenblick Bern 031 335 66 66
Welcome Hotel Balade Basel 061 699 19 00
Welcome Hotel du Parc Baden 056 203 15 15
Welcome Hotel Kloten Kloten 044 270 80 61
Zentrum Ländli Oberägeri 041 744 90 68
Zentrum Paul Klee Bern 031 359 01 02
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Die 100 schönsten und besten Seminar-  Businesshotels der Schweiz. 
SKV38
Wo erhalte ich welche Unterstüt-
zung bei einer Neugründung oder/
und einer neuen guten Idee? Wie
kann ich meinen Markteintritt gut
und schnell durchziehen? Welche
Kosten und Massnahmen muss
ich beachten?
Diese Fragen und viele weitere un-
bekannte Punkte sind für eine erfolg-
reiche Markteinführung von grosser
Bedeutung.Über30'000Neufirmen-
gründer/innen stellen sich jährlich
diese Fragen. Der Schweizerische
KMU Verband unterstützt aktiv alle
neugegründetenKlein-undMittelun-
ternehmen bei ihrem Start. In seinen
Hauptaktivitäten organisiert er mit
den regionalen Netzwerken jährlich
zahlreiche Unternehmertreffen mit
biszu100Ausstellernundjeweilsbis
zu 300 Besuchern. So hilft er nicht
nur beim Start, sondern auch bei der
erfolgreichen Umsetzung im Markt.
Der Schweizerische KMU Verband
unterstütztundfördertalleKlein-und
Mittelunternehmen in Handel, Pro-
duktion und Dienstleistungen.
InderWirtschaftspolitikbietetereine
einfache, effiziente und kostengüns-
tige Rechtsberatung in der ganzen
Schweiz an. Die Verbandsmehr-
wertdienste helfen den einzelnen
Vebandsmitgliedern und generieren
eine vernünftige Zuwachschance für
Neumitglieder. Als Meinungsbildner
helfendieNetzwerkcoaches,laufend
die Probleme einzelner Klein- und
Mittelunternehmer aufzuzeigen und
finden entsprechende Lösungen
für die Zukunftschance des KMU.
Mit unseren Partnern vermitteln wir
kostengünstige Leasing-Projekte
für unsere Verbandsmitglieder. Wir
offerieren ebenfalls in Sachen Fi-
nanzbeschaffung und Kreditstruk-
tur optimale Rahmenbedingungen
für kostenvernünftige Kleinkredite.
Die Idee der Sozialpolitik sind kos-
tengünstigeVersicherungsleistungen
und laufend die offene Transparenz
vonMarktpreisenimSchweizerischen
Versicherungsmarkt zu schaffen
und Top-Angebote zu koordinie-
ren. Zusätzlich vermittelt er seinen
Mitgliedern Mehrwertleistungen in
KoordinationmitdenVersicherungs-
anbietern.
Vor allem aber analysiert der SKV
den Unternehmermarkt Schweiz
und offeriert seinen Mitgliedern das
richtige Netzwerk zu anderen Part-
nergruppen und Interessenten in
allen Wirtschaftsfragen/Gebieten.
Seine laufende Koordination in Wei-
terbildung, Meinungsäusserung mit
anderen Wirtschaftsverbänden und
Interessengruppenveröffentlichtder
Verband laufend in seiner Verbands-
zeitung. Er setzt sich als Partner für
alle Mitglieder ein.
In der Schweiz sind wir auch in
Zukunft auf gute, aktive Klein- und
Mittelunternehmen angewiesen.
Eine Chance für alle Kleinuterneh-
men ist eine aktive, starke Unterstüt-
zung eines Interessenverbandes.
Kontakte und Neukunden sind für
jedes KMU die wichigste Ativität in
seiner Tagesplanung. Netzwerken
heisst aktive Werbung in eigener
Sache. Der Verband hilft hier stark
mit den Unternehmertreffen, seiner
Ausbildung, seinen Kommunikati-
onsplattformen und seinem eigenen
Netzwerk mit.
Neue Ideen in neuen Netzwerken
schaffen neue Kontakte. Neue Kon-
takte sind neue Chancen. Wissen ist
Macht  – wer sich frühzeitig ein Bild
von Morgen machen kann, wird die
Entwicklung seines Marktes mitbe-
stimmen und am Erfolg partizipieren.
Die Vorteile einer Mitgliedschaft
im Schweizerischen KMU Verband
SKV40
1
Regelmässige Informationen für
KMU durch das Verbandsorgan
«Erfolg». Mitglieder des
Verbandes erhalten die monatlich
erscheinende Zeitung jeweils direkt
per Post zugestellt.
2
Kostenlose telefonische
Erstauskunft bei Rechtsfragen.
Acht Anwaltskanzleien
stehen bei Fragen zur Verfügung.
3
Regelmässige angebotene
Schulungen und Kurse.
4
Vergünstigte Konditionen bei
vielen Mehrwertpartnern.
Bei über 50 Firmen können
Mitglieder des SKV bereits günstiger
einkaufen.
	Speziell für KMU optimierte
Versicherungsangebote
	Vergünstigter Einkauf von
Büromaterial, Toner und Tinte
	Optimierte Telekommunikationsan-
gebote (inkl. Mobile, Internet etc.)
	Hard- und Softwareeinkauf zu
Händlerpreisen
5
Kostenlose Präsenz der
eigenen Firma.
Mitglieder im SKV können
sich direkt und kostenlos auch auf
den kantonalen Partnerplattformen
der KMU Netzwerke (von
www.netzwerk-appenzell.ch bis
www.netzwerk-zuerich.ch) eintragen.
6
Möglichkeiten der Nutzung
zahlreicher Werbemöglich-
keiten.
	Im Verbandsorgan «Erfolg»
	Bei Seminaren  Workshops
	Bei Unternehmertreffen
	Auf den regionalen Werbeplatt-
formen der KMU Netzwerke
	In eNewslettern des Schweizeri-
schen KMU Verbandes
7
Optimierte und für KMU
angepasste Versicherungs-
leistungen.
8
Unterstützung durch Spezia-
listen des SKV in Finanzie-
rungsfragen, Anfragen zu
Förderprogrammen, im Inkassowesen
sowie im Interims- und Recovery
Management.
9
Unterstützung bei Fragen
rund um Schutz- und
Patentrechte.
10
Unterstützung bei der
Nachfolgeregelung.
11
Pensionskasse des
Schweizerischen KMU
Verbandes
12
Eigene SKV Kreditkarte
13
SKV Freizügigkeitsstiftung
14
Unterstützung bei Markt-
eintritt, Strategieentwick-
lung
Durch eine Mitgliedschaft im Schweizerischen KMU Verband schaffen Sie nicht nur die Grundlage, dass
Schweizer KMU eine stärkere politische Lobby erhalten und noch besser im Parlament vertreten sind,
sondern können auch sofort und nachhaltig profitieren.
14 Gründe für eine Mitgliedschaft
im Schweizerischen KMU Verband
Werden Sie Mitglied im Schweizerischen KMU Verband und unterstützen
Sie dessen Tätigkeit, damit wir die Schweizer KMU unterstützen können.
SKV 41
Das Mehrwertpartnerprogramm
des Schweizerischen KMU Verbandes
Das Mehrwertpartnerprogramm des Schweizerischen KMU Verbandes
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten
stoppen viele Firmen das geplan-
te Werbebudget oder reduzieren es
enorm. Doch gerade in diesen Zei-
ten gilt: Mehr Umsatz erzielen ist
besser, als Kosten zu reduzieren.
Um neue Kunden zu gewinnen,
ist Marketing unabdingbar. Dass
Werbekampagnen und damit eine
stetige Präsenz bei der Zielgruppe
nicht viel kosten müssen, beweist
der SKV mit einer cleveren Kombi-
nation.
Mit dem Mehrwertpartnerprogramm
des SKV sind die Firmen während
zwölf Monaten bei der Zielgruppe
Businesskunden präsent, zu einem
starken Preis-Leistungsverhältnis.
Dies wird realisiert, da die ganze
Werbekampagne auf der starken
Medienpräsenz und den eigenen
Medien des SKV basiert.
Und so funktioniert das Package
Firmen, welche Mehrwertpartner
sind, verpflichten sich den Kunden,
einen bestimmten Mehrwert zu bie-
ten. Üblicherweise mit einem be-
sonders tiefen Preis oder attraktiven
Konditionen.
Dafür erhalten die teilnehmenden
Mehrwertpartner folgende Leis-
tungen:
1.	Webseite www.kmuverband.ch
unter Rubrik «Günstiger Einkaufen»
	 Firmenporträt
	 Rotationsbanner Bannergrösse 	
	 460 x 120 Pixel mit Verlinkung
2.	Webseite auf allen KMU Netz-
werkplattformen unter Rubrik
«Mehrwertpartner»
	 Firmeneintrag inkl. Rotations-	
	 banner
3.	eNewsletter der KMU Netzwerke
an alle eingetragene Firmen
	 Firmennennung
4.	Zeitung «Erfolg» (35'000 Leser)
unter der Rubrik «Mehrwert-
partner»
	 Firmeneintrag in jeder Ausgabe
	 ein Firmeninserat ¼ Seite
	 (70mm x 208mm)
	 ein Fachartikel ¾ Seite
		 (4000 Zeichen)
5.	Nennung als Mehrwertpartner
bei allen neugegründeten Firmen
in der Deutschschweiz
Warum das Programm, welches
letztes Jahr mit neuem Ablauf und
Layout, bereits seit 2007 erfolgreich
läuft, ist schnell erklärt: Gegenüber
anderen Mehrwert-, Bonus oder Ein-
kaufsprogrammen hat der SKV mehr
Werbemöglichkeiten und -präsenz
und kann daher die Mehrwertpart-
ner crossmedial ins Rampenlicht
stellen.
1.	In allen Ausgaben der Zeitung
«Erfolg» (35’000 Leser) wird auf
das Mehrwertpartnerprogramm
ganzseitig hingewiesen
2.	In allen eNewslettern (heute über
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SKV 43
SKV Kummerkasten
Mit dem Kummerkasten bietet der
SKV seinen Mitgliedern die Mög-
lichkeit, Erfahrungen mit Behörden
zu schildern und dies mitzuteilen.
So kann der SKV direkt unterstützen
und sich allenfalls um geschilderte
Anliegen kümmern und versuchen,
sofort zu helfen. Je nach Anliegen
kontaktiert der SKV dann nach Rück-
sprache mit dem Mitglied die ent-
sprechenden Stellen und bittet um
Stellungnahme oder versucht, direkt
Einfluss zu nehmen.
Bereits zahlreiche Mitglieder des
SKV haben den Kummerkasten
im vergangenen Jahr genutzt und
uns ihre Erlebnisse mit Ämtern und
Behörden geschildert. Aus einigen
dieser Schilderungen sind auch
politische Ziele des SKV entstanden.
SKV44
www.kmuverband.ch/kummerkasten
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da. Zu unseren Kunden gehören
Familien genauso wie Angestellte
und Selbstständige.
Seit mehr als sieben Jahren sorgt
unser Firmeninhaber, der Finanzex-
perte Lorenz Fuchs, als selbststän-
diger Finanzberater dafür, dass un-
sere Kunden mehr aus ihrem Geld
machen. Und die Bilanz kann sich
sehen lassen: Im Durchschnitt sind
es 10'000 Franken, die wir in fünf
Jahren pro Kunde rausholen. Wie
wir das machen?
Das schlaue Fuchs-Konzept ba-
siert auf mehreren Säulen und ei-
ner unabhängigen Finanzberatung.
Die Unabhängigkeit ist uns beson-
ders wichtig, denn nur so können
Genauso wichtig ist es aber, dass
man eine mögliche Erwerbsunfähig-
keit im Blick und auch hier eine gute
Lösung parat hat.
Alle Steuervorteile nutzen
Das gilt nicht weniger für die Steu-
ern. Immer wieder kommt es vor,
dass Kunden ihre Steuervorteile
nicht ausnutzen. Wir sorgen dafür,
dass Sie nur so viel Steuern zahlen
wie nötig!
Tipp: Policen online verwalten
Wir schreiben den Service für un-
sere Kunden gross! Deshalb bieten
wir mit dem Jahr 2017 eine Online-
Policenverwaltung an. Damit hat
man seine Policen (ohne Papier-
krieg) stets griffbereit, auf dem PC
genauso wie auf dem Smartphone
oder Tablet. Man kann zum Beispiel
auch Schäden direkt über das In-
ternet ganz einfach papierlos mel-
den. Diese praktische Policenver-
waltung gibt es kostenlos nicht nur
für Einzelpersonen, sondern für die
gesamte Familie und auch Firmen.
Mehr dazu finden Sie im Internet
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wir  – losgelöst von Vorgaben ein-
zelner Finanzinstitute  –  ein breites
Spektrum an Produkten und die
passende Lösung anbieten.
Ein Ansprechpartner für alle
Finanzfragen
Dafür sind wir mit Banken, Ver-
sicherungen und Krankenkassen
im Austausch. Doch damit nicht
genug: Wir verhandeln im Auftrag
unserer Kunden mit den einzelnen
Gesellschaften, arbeiten die besten
Lösungsvorschläge aus und betreu-
en anschließend die Policen. Ganz
wichtig: Unsere Kunden in allen Fi-
nanzfragen und Versicherungsan-
gelegenheiten nur einen Ansprech-
partner. Lorenz Fuchs deckt nämlich
das ganze Spektrum kompetent ab.
Vier Schwerpunkte bei der
Finanzoptimierung
Die Schwerpunkte liegen auf den
Versicherungen, der Vermögens-
anlage, der Altersvorsorge und der
Steueroptimierung. Im Bereich der
Versicherungen und Krankenkas-
sen geht es für uns um die Frage,
welche Versicherungen für unsere
Kunden wirklich sinnvoll sind. Sind
sie überversichert oder bezahlen zu
hohe Prämien? An der Stelle setzen
wir an.
Den niedrigen Zinsen
entkommen
Die Vermögensanlage ist in Zei-
ten niedriger Zinsen nicht mehr die
leichteste Disziplin. Trotzdem bie-
ten die Finanzmärkte immer wieder
neue, lukrative Chancen. Je nach
Risikobereitschaft kann jeder un-
serer Kunden diese für sich nutzen
und trotzdem noch ruhig schlafen.
Bei der Altersvorsorge geht es zum
einen darum, effektiv und clever
Vermögen für später aufzubauen.
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SKV PARTNER 47
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Sunrise überzeugt immer mehr
Kunden mit innovativen, mass-
geschneiderten Produkten und
einem sehr guten Preis-Leis-
tungs-Verhältnis. SKV-Mitglieder
können von einem zusätzlichen
attraktiven Verbandsrabatt profi-
tieren.
Sunrise ist die grösste nicht staat-
liche Telekommunikationsanbieterin
der Schweiz. Als Partnerin des SKV
versteht Sunrise die Bedürfnisse der
KMU ganz speziell. Die Kommuni-
kation in einem KMU ist in den letz-
ten Jahren immer diversifizierter und
schneller geworden, die Ansprüche
an die Infrastruktur ist mit den Jah-
ren ebenfalls gewachsen.
Sunrise hat dieses Bedürfnis er-
kannt und das Angebot so weit
vereinfacht, wie es für Selbständi-
ge und Kleinunternehmen sinnvoll
ist. Die Kunden können diejenigen
Services wählen, die exakt ihren
Bedürfnissen entsprechen. Sie be-
zahlen so nur das, was sie wirklich
benötigen. SKV-Verbandsmitglieder
profitieren von einem SKV-Rabatt
auf die Grundgebühren der Sunri-
se Freedom Mobilabos (detaillierte
Informationen im Mitgliederbereich
auf www.kmuverband.ch).
Sunrise bietet Internet, Festnetz, TV
und Mobiltelefonie aus einer Hand.
Das verringert die Komplexität im
Unternehmen und erhöht die Kos-
tentransparenz. Sunrise verfolgt
ein einfaches Prinzip: klar struktu-
rierte und einfache Angebote für
die Grundbedürfnisse als Kern und
ergänzende Produkte und Services
um die individuellen Bedürfnisse
abzudecken. Mit der Lancierung der
Cloud-Speicherlösung Microsoft
OneDrive for Business im Rah-
men einer Partnerschaft mit Micro-
soft hat Sunrise in Verbindung mit
dem Sunrise Freedom Mobilabos
Die Sunrise Communications Group AG (Sunrise) ist an der SIX Swiss Ex-
changeinZürichnotiertundbietetalsführende,vollintegrierteHerausforderin
eine umfassende Dienstleistungspalette in allen Marktsegmenten der Tele-
kommunikation an. Sunrise ist die führende alternative Anbieterin sowohl im
mobilen Bereich (Pre- und Postpaid) als auch im Festnetz-Bereich sowie die
drittgrössteFestnetz-InternetanbieterinmitInternetbasiertemTV.Am31.De-
zember2014zähltedasUnternehmenrund3,3MillionenKundenbeziehungen.
Sunrise ist bestrebt, die beste konvergente Erfahrung der Branche zu liefern.
Sunrise
Eine Partnerschaft, die Sinn macht
ein innovatives Bundle. Dank fort-
laufender Synchronisation ist das
Büro immer mit dabei, online und
offline. Dabei kommt der Daten-
sicherheit höchste Bedeutung zu.
Sunrise weiss immer, wo die Daten
gespeichert werden. Keine sensib-
len Daten gehen in fremde Hände.
Sunrise ist der einzige Anbieter in
der Schweiz, der durchgehend ISO
27001 zertifiziert ist  –  die höchste
Auszeichnung für Datenschutz.
48 SKV PARTNER
Sascha Maurer
Marketingleiter Comatic AG
Comatic AG
Software Factory
Rathausplatz 9
6210 Sursee
Telefon 041 922 24 80
info@comatic.ch
www.comatic.ch
Ab 2014 ist die Comatic AG mit
Sitz in Sursee neue Hauptpartnerin
des SKV. Das Unternehmen hat die
Bedürfnisse der Schweizer KMU-
Betriebe im Bereich ERP-Software
bereits 2002 erkannt und begon-
nen, Software-Lösungen für den
Schweizer Markt zu entwickeln. Die
Comatic AG vertreibt ihre Business
Software nur direkt. Das nicht ohne
Grund, wie Sascha Maurer, Marke-
tingleiter der Comatic AG, erklärt:
«Unsere Philosophie ist es, unsere
Produkte kundenorientiert weiterzu-
entwickeln, und das können wir nur,
wenn wir den direkten Kontakt mit
den Nutzerinnen und Nutzern un-
serer Software pflegen. So erhalten
wir den Input eins zu eins und können
diesen bei der Weiterentwicklung
der Software einbeziehen. Mit dem
direkten Vertrieb sichern wir letzt-
endlich eine hervorragende Soft-
ware- und Beratungsqualität und
können die Software zudem zu einem
äusserst attraktiven Preis anbieten.»
Comatic bedient mit ihrer Business
Software die unterschiedlichsten
Branchen. Bereits an über 10’000
Arbeitsplätzen wird täglich mit der
Software gearbeitet. Die flexible
Modularität und der einfache und
intuitive Aufbau sind die wichtigs-
ten Argumente, die für die Comatic
Software sprechen. Verschiedene
Module stehen zur Verfügung und
können in ihrer Anzahl auch unter-
schiedlich lizenziert werden. Mehr
Flexibilität kann eine ERP-Software
fast nicht bieten.
Wer keine herkömmliche Software-
Lizenz kaufen will, dem steht die Mög-
lichkeit von «Comatic as a Service»
offen. Wird die Software als «Coma-
tic as a Service» gemietet, hat der
Kunde ein Rundum-Sorglos-Paket,
denn die Installation, die Datensi-
cherung und ein laufendes Backup
der Daten sind im monatlichen Preis
inbegriffen. Der Kunde kann von
überall via Internetzugang auf seine
Software zugreifen.
Clevere Software für clevere KMU-Betriebe
Die Comatic Business Software deckt jeden administrativen Bereich eines KMU ab und bietet zudem
auch branchenspezifische Lösungen an. Die Software kann individuell aus diesen 8 Hauptmodulen
zusammengestellt werden:
	Verkauf
	Logistik
	Debitoren
	Kreditoren
	Personal
	Hauptbuch
	Kostenrechnung
	Zeiterfassung
Comatic AG
Der dynamische Business-Software-Spezialist
49SKV PARTNER
Die Migrol AG ist Teil der Migros-
Gruppe und nimmt im schwei-
zerischen Energie-Dienstleistungs-
markt einen der vordersten Plätze
ein.
Die Migrol AG bietet neben dem
Tankstellennetz das schweizweit
führende Car Wash Netz sowie Auto
Service Werkstätten mit kompeten-
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Migrol App
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droid ist ein innovatives Gadget. Al-
les rund ums Tanken, Heizöl kaufen
und Profitieren. Die Migrol App ist
kostenlos im App Store und Google
Play Store erhältlich. Sie bietet eine
Fülle von Funktionen und Informati-
onen. Die nächstgelege-
ne Tankstelle wird mit der
Such- oder Filterfunktion
(z. B. Shop, Car Wash,
Werkstatt etc.) im Hand-
umdrehen gefunden. In
den Tankstellendetails finden Sie das
gesamte Angebot der Station, die
aktuellen Treibstoffpreise, die Öff-
nungszeiten sowie die Stationsak-
tualitäten. Unter «Meine Favoriten»
können Sie Ihre bevorzugten Tank-
stellen speichern, somit sind diese
auf einen Blick ersichtlich.
Migrol Car Wash
Migrol bietet Ihnen das schweizweit
führende Car Wash Netz. Lassen Sie
Ihr Fahrzeug regelmässig in einer
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Waschanlage pflegen. Viele Migrol
Car Wash Stationen bieten Ihnen
neben Waschanlagen und bedienten
Waschstrassen ergänzend Staub-
sauger an. Möchten Sie Ihr Auto auch
aussen ganz nach Ihren Wünschen
selbst reinigen und pflegen? Dann
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Stationen mit SB-Waschboxen.
Migrol Auto Service Werkstätten
Die Migrol Auto Service Werkstätten
sind die kompetenten Partner für
Wartung und Reparaturen aller
Automarken. Ausgebildetes Fach-
personal steht Ihnen für Diagno-
se, Beratung, Reparaturen und
den Verkauf von Markenprodukten
wie Pneus, Felgen, Batterien und
Dienstleistungen (z. B. Bremsen-
service, Öl- und Filterwechsel, Kli-
mawartung uvm.) sehr gerne zur
Verfügung. Die Migrol und Adam
Touring arbeiten in den Bereichen
Beschaffung, Know-how und Kom-
munikation zusammen. Durch diese
Partnerschaft bieten sich auch be-
sonders für Flottenkunden Vorteile.
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Bahnhofstrasse 4
Postfach 713
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Pensionskassenspezialistin bietet die
Schwyzer Tellco Gruppe innovative
Lösungen aus einer Hand: von mass-
geschneiderten Vorsorgelösungen, Ver-
mögensverwaltungfürinstitutionelleKun-
den, Pensionskassen-Expertisen oder
Geschäftsführung für Pensionskassen
bis hin zu Dienstleistungen rund um die
ganze Wertschöpfungskette von Immo-
bilienanlagen. Solide, flexibel und trans-
parent sind die Dienstleistungen, auf wel-
che zahlreiche KMU seit Jahren bauen.
Die rund 110 Mitarbeitenden der Tellco
setzen sich engagiert und mit viel Herz-
blut dafür ein, dass Unternehmer und de-
ren Mitarbeiter im Risikofall optimal ver-
sichert sind und sie im Pensionsalter auf
eine attraktive berufliche Vorsorge zählen
können.
Die Kernkompetenzen:
Tellco Gruppe
Die führende Generalunternehmerin für Vorsorge- und -Anlagelösungen
SKV PARTNER 51
Fällt der Begriff Leasing verbinden
viele diesen automatisch mit ge-
leastenFahrzeugen.DassIT-Equip-
mentundBürokommunikationge-
nauso einfach finanziert werden
kann, ist zwar nicht neu aber auch
nicht allseits bekannt. Dabei lohnt
es sich besonders für KMU das Fi-
nanzierungsmodell«Small-Ticket-IT-
Leasing» näher zu betrachten.
Unter Small-Ticket-IT-Leasing ver-
steht man die Finanzierung von
Geräten mit kleinen Anschaffungs-
werten wie Notebooks, PCs, Moni-
tore oder Telekommunikationstech-
nik. «Klein» bedeutet in dem Fall,
dass die Kosten für diese Geräte
die 50.000 CHF-Grenze nicht über-
schreiten.
Unternehmen, die ihre IT leasen,
schonen ihre Liquidität. Denn statt
einer hohen Investition beim Sofort-
kauf, können sie bequem in planba-
ren Raten zahlen. Ist das geleaste
Gerät technisch nicht mehr auf dem
neuesten Stand, kann dank der
Austauschoption das alte Gerät zu-
rückgegeben und ein neues Modell
genutzt werden.
DieIdee,diesesFinanzierungsmodell
anzubieten, entstand vor 37 Jahren.
Der Firmengründer und heutige
Vorstandsvorsitzende der GREN-
KELEASING AG, Wolfgang Grenke,
hat damals eine Geschäftsnische
erkannt und genutzt: Aus der Visi-
on ist mittlerweile eine international
erfolgreiche Unternehmensgruppe
geworden, die heute über 1100 Mit-
arbeiter beschäftigt und in 30 Län-
dern präsent ist.
Auch in der Schweiz  – einem wich-
tigen Markt für GRENKE  –  ist das
Unternehmen vertreten. In den
Niederlassungen der sechs Stand-
orte tragen rund 34 Mitarbeiter zum
Erfolg des Unternehmens bei. «Seit
mehr als 16 Jahren sind wir auf
dem Schweizer Markt präsent und
haben uns sehr gut etabliert. KMU
wissen, dass wir die Branche ken-
nen und mit fundiertem Know-how
beraten», so Giovanni Califano,
Managing Director Administration,
GRENKELEASING AG Schweiz.
Das, was die GRENKE Gruppe in
den vergangenen 38 Jahren gross
gemacht hat, ist immer noch der
Kern der Unternehmensphilosophie:
GRENKE ist ein Mittelständler, der
für den Mittelstand arbeitet. «Und
genau das macht uns im Umgang
mit KMU authentisch. Wir können
uns gut auf die Bedürfnisse unserer
Kunden und Partner einstellen, egal
ob es dabei um kleine oder gros-
se Projekte geht», erklärt Daniel
Kipper, Managing Director Sales,
GRENKELEASING AG Schweiz.
Dazu gehören beispielsweise eine
schnelle und einfache Abwicklung
derLeasinganfragenunddiepersön-
liche Betreuung vor Ort. «Wir sind in
der Schweiz gut aufgestellt: Neben
Basel, Lausanne und Zürich sind wir
seitdemletztenJahrinGenf,Lugano
und Bern vor Ort. So sind wir noch
näher an unseren Kunden und Part-
nerndran»,soCalifano.DieseNäheist
auchGrunddafür,dassderSchweizer
KMU Verband GRENKE als Partner
ausgewählt hat. Auf das persönli-
che Miteinander wird grossen Wert
gelegt. Daniel Kipper ist sich sicher,
dass diese Art der Kundenbetreuung
gutankommt:«Unternehmen,diemit
GRENKEzusammenarbeiten,wissen
zu schätzen, dass sie einen persönli-
chenAnsprechpartnerhaben,derauf
Ihre individuellen Bedürfnisse eingeht.»
Seit mehr als 38 Jahren können sich Unternehmen auf das Know-how von GRENKE verlassen. Der
Finanzierungsspezialist steht seit jeher für die persönliche Betreuung seiner Kunden und Partner.
Neben Leasing bietet GRENKE seit einigen Jahren auch Factoring an und kann so noch besser auf
Wir sind seit mehr als 16 Jahren auf dem Schweizer
Markt präsent. Jahrelange Erfahrung im Leasing-
geschäft machen uns zum kompetenten Partner
für KMU, so Giovanni Califano, Managing Director
Administration der GRENKELEASING AG Schweiz.
Daniel Kipper, Managing Director Sales, GRENKE-
LEASING AG Schweiz, weiss, dass die Nähe zum
Kunden ein wichtiger Erfolgsfaktor ist.
GRENKELEASING AG
Hauptsitz Schweiz
Schaffhauserstrasse 611
8052 Zürich
Telefon	044 365 60 60
Telefax	044 365 60 11
service@grenke.ch
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Leasing und Factoring
Einfach effektiver: IT-Leasing für KMU
SKV PARTNER52
Factoring ist vielen Schweizer Un-
ternehmenbishernochkeinBegriff.
Das liegt daran, dass die meisten
noch nie damit in Berührung ge-
kommen sind. Dabei lohnt sich die
Finanzierungsart besonders für
KMU,dennFactoringbieteteinPlus
an Sicherheit.
Unternehmen müssen über Liqui-
dität verfügen, um pünktlich ihre
Kreditoren bezahlen zu können.
Was auf den ersten Blick logisch
erscheint, ist in der Realität oft an-
ders. Denn die nötigen Mittel sind
manchmal eben nur theoretisch
verfügbar. In der Praxis fehlt auf
der Bank aber das frei verfügbare
Geld um Lieferanten, Angestellte,
Sozialabgaben oder die Mehrwert-
steuer zu zahlen. Und das trotz
vorwiegend guter Debitoren. Lan-
ge Zahlungsziele, egal ob gewährt
oder nicht, erschweren die Liquidi-
tätsplanung. Der Anspruch auf das
Geld ist zwar meist unbestreitbar,
aber das Unternehmen erhält es
einfach nicht innert der benötigten
Frist. Negative Auswirkungen auf
die eigene Bonität sind die Folge.
Zeichnet sich diese Entwicklung ab,
individuelle Anforderungen eingehen. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse der KMU  – das spiegelt
sich auch in der Partnerschaft mit dem SKV wider. Welche Vorteile kleine und mittelständische Unter-
nehmen von Leasing und Factoring haben, lesen Sie in der folgenden Vorstellung der beiden Bereiche.
ist es wichtig, sie rechtzeitig aufzu-
halten. Denn im schlimmsten Fall
kann ein Liquiditätsverlust die Insol-
venz von KMU bedeuten. Und ge-
nau an dieser Stelle kann Factoring
Unternehmen dabei helfen, liquide
zu bleiben.
Was genau verbirgt sich also hinter
dieser Finanzierungslösung? Fac-
toring steht für die Bevorschus-
sung von Rechnungen, die Unter-
nehmen ihren Kunden stellen. «Die
Auszahlung der von uns angekauf-
ten Rechnungen erfolgt innert 24
Stunden auf das Konto unseres
Kunden. Sofortige Liquidität ist ei-
ner der Gründe, weshalb es sich
lohnt, auf Factoring zu setzen», so
Frank Ziegler, Geschäftsführer der
GRENKEFACTORING AG. Aber
auch die Übernahme des Debito-
renmanagements spricht für Fac-
toring: «Das ist gerade für kleinere
Unternehmen attraktiv, da hier häu-
fig die Zeit für eine speditive Be-
arbeitung fehlt. Wir möchten dem
Unternehmer den Rücken frei hal-
ten. Er soll sich voll und ganz auf
sein Geschäft konzentrieren, wäh-
rend wir uns um seine offenen
Rechnungen kümmern. Für uns ist
wichtig, dass die gesamte Abwick-
lung für unsere Kunden einfach ist»,
erklärt Ziegler.
Liquidität bedeutet Sicherheit  – und
genau deshalb lohnt es sich, mit ei-
nemvertrauenswürdigenPartnerzu-
sammenzuarbeiten. Unternehmen,
die dabei nicht nur auf die Leis-
tungen der Hausbanken bauen
möchten, sind mit Factoring gut
beraten.
Frank Ziegler, Geschäftsführer der GRENKEFACTO-
RING AG, weiss, wie KMU liquide bleiben können.
GRENKEFACTORING AG
Hochbergstrasse 60C
4057 Basel
Telefon	061 706 79 00
Telefax	061 706 79 10
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minimalen Risiko  – so wünschen
sich KMU die Beziehungen zu ih-
ren Geschäftspartnern. Das gilt
auch für die Auskünfte über diese.
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Die fortschreitende Digitalisierung
bringt eine Unmenge an Daten her-
vor, die auf unzähligen Rechnern
rund um den Globus verteilt abge-
speichert sind. «Big Data» nennt die
Technologiebranche diese unstruk-
turierten Daten, die Unternehmen
jeden Tag produzieren. Von Nutzen
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brachte Daten: Smart Data.
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auf und verknüpft diese intelligent.
Dies immer unter Einhaltung des
Datenschutzgesetzes.
Drum prüfe, wer sich bindet
Zahlungsausfälle stellen für KMU ein
erhebliches Risiko dar. Doch schlaf-
lose Nächte wegen eigenen Liquidi-
tätsengpässen müssen nicht sein.
Dank der Bonitätsauskunft von Mo-
neyhouse ist es möglich, frühzeitig
detaillierte Informationen über einen
Geschäftspartner zu beschaffen  – 
so auch zu dessen Zahlungsfähig-
keit. Bei Moneyhouse ist dies mit
einem geringen personellen und fi-
nanziellen Aufwand online möglich.
Um die Bonität einer privaten oder
juristischen Person zu messen, führt
Moneyhouse gebündelte Informati-
onen aus Handelsregister, Inkasso-
büros, Betreibungsämtern und Re-
visionsbehörden auf der Plattform
moneyhouse.ch zusammen. Dank
einer möglichen Bonitätsprüfung
reduzieren KMU Zahlungsausfälle
auf ein Minimum. Denn wichtige In-
formationen  –  wie Zahlungsverzü-
ge, Firmensitzwechsel oder häufige
Abgänge im Management  –  zu po-
tenziellen Geschäftspartnern sind
in einer amtlichen Betreibungsaus-
kunft nicht ersichtlich.
Die Bonität eines Unternehmens
oder einer Privatperson veranschau-
licht Moneyhouse mit einer Ampel.
Grün bedeutet: keine bekannten
Unregelmässigkeiten in den Fi-
nanzen. Orange oder rot hingegen
weisen auf Unstimmigkeiten hin. So
erhält der Unternehmer eine fundier-
te Entscheidungsgrundlage, ob er
eine Geschäftsbeziehung eingehen
möchte.
Mehr unter:
www.moneyhouse.ch/finanzen
Bauen Sie auf bindexis
Sind Sie in der Baubranche tätig
und suchen neue Geschäftspart-
ner? Auch hier soll der personelle
und finanzielle Aufwand minimal
sein, um an die relevanten Informa-
tionen zu gelangen? Der Bauinfor-
mationsdienst bindexis, seit kurzem
ein Unternehmen von Moneyhouse,
zeigt den KMU in der Baubranche
massgeschneidert auf, wer wo was
baut.
Diese Informationen sind mit weni-
gen Klicks abrufbar. Je nach Abon-
nement erhält der Anwender detail-
liert Einsicht in die Rubriken Bauge-
suche / Baubewilligungen, Planer 
Bauherren, Projektangaben, ge-
plante Bauvorhaben sowie das Öf-
fentliche Beschaffungswesen. Die
Daten kann er bequem in eine Ex-
cel-Datei kopieren und direkt in ei-
nen Serienbrief integrieren.
Mehr unter:
www.moneyhouse.ch/bindexis
Der Handelsregisterservice
spart Zeit und Geld
Gründen Sie Ihr eigenes Unterneh-
men, haben Sie alle Hände voll zu
tun. Konzentrieren Sie sich dabei
auf gewinnbringende Aufgaben.
Und delegieren Sie den Eintrag
ins Handelsregister den Profis von
Moneyhouse. So sparen Sie Zeit,
Geld  – und Nerven.
Ein Juristen-Team steht Ihnen be-
ratend zur Seite, erstellt sämtliche
nötigen Unterlagen und leitet die
von Ihnen unterschriebenen Do-
kumente dem Handelsregisteramt
weiter. Sobald die Anpassungen im
Schweizerischen Handelsamtsblatt
publiziert worden sind, informiert
Moneyhouse Sie per E-Mail.
Neben Firmen sind beim Handelsre-
gisteramt auch Personalmutationen
zu melden. Für jede Änderung müs-
sen die richtigen Dokumente aus-
gefüllt und eingereicht werden. Der
Handelsregisterservice von Money-
house unterstützt Sie auch dabei.
Mehr unter:
www.moneyhouse.ch/gruenden
54 SKV PARTNER
Marketing- und Verkaufspartner der Schweizer KMU
local.ch und search.ch
local.ch und search.ch  –  
Swisscom Directories AG
Förrlibuckstrasse 60/62
8005 Zürich
Telefon 0800 86 80 86
marketing@localsearch.ch
www.werbung.localsearch.ch
Die Nummer 1 bei der Suche
nach KMUs
local.ch und search.ch verbinden
KMUs mit ihren Kunden. Sie sind die
führenden Schweizer Plattformen
zum einfachen Finden von Adres-
sen, Telefonnummern und ausführ-
lichen Informationen zu Firmen  – im
Web, auf der Mobile-App und im ge-
druckten Telefonbuch (Local Guide).
local.ch verzeichnet pro Monat 4.9
Millionen und search.ch 4.1 Millio-
nen Zugriffe von unterschiedlichen
Geräten (Unique Clients). Die Web-
seiten und Apps von local.ch und
search.ch zählen zu den beliebtes-
ten der Schweiz.
Finden und gefunden werden
Wer alles gibt, sollte es allen zeigen.
Als beliebtester Website-Anbieter
der Schweiz gestalten wir visuell
überzeugende Auftritte fürs Netz.
Unsere KMU-Websites sehen nicht
nur gut aus, sie entsprechen zudem
den neusten Standards und werden
von Suchmaschinen optimal aufge-
funden. Mit uns als bevorzugtem
Werbe- und Verkaufspartner er-
reichen Unternehmen online mehr
Kunden.
55SKV PARTNER
Der SKV und Volvo haben 2014
eine Partnerschaft vereinbart, die
jedem SKV Mitglied ermöglicht,
Volvo-Modelle zu vorteilhaften
Konditionen und Rabatten zu er-
werben. Volvo Car Switzerland AG
präsentiert ein aktuelles Modell.
Nachhaltigkeit wird bei Volvo gross-
geschrieben. Und das nicht erst seit
gestern. Denn als erste Automarke
überhaupt hat Volvo bereites 1972
an der globalen Umweltkonferenz in
Stockholm eine kritische Diskussion
über das Auto in der Gesellschaft
initiiert. Zwar sind Volvo Fahrzeuge
über die Jahre nicht nur immer si-
cherer, sondern auch immer saube-
rer geworden. Doch unsere Sorge
darum, Mobilität mit Mensch und
Umwelt in Einklang zu bringen, ist
heute aktueller denn je. Auf dem
Weg in eine nachhaltige und emis-
sionsfreie Zukunft setzt Volvo auf
die Elektrifizierung ihrer Modelle.
Downsizing ohne Kompromisse
Volvo konzentriert sich auf Drive-E
Antriebe mit vier Zylindern. Sie of-
ferieren die richtige Mischung aus
Leistung, Fahrspass und Kraft-
stoffeffizienz. Die kultivierte Drive-E
Technik vereint hohe Leistung, ver-
besserte Kraftstoffeffizienz bei nied-
rigen Emissionen und einen begeis-
ternden Motorensound. Die neuen
Vierzylinder bieten mehr Leistung
als die heutigen Sechszylinder und
sind sparsamer als die aktuelle Vier-
zylinder-Generation. Im Vergleich
zu heutigen Sechszylinder-Trieb-
werken sind die neuen Drive-E Ag-
gregate bei gleicher Motorleistung
wesentlich leichter und deutlich
kompakter. Daraus resultiert eine
Kraftstoffersparnis von zehn bis 30
Prozent je nach Vergleichsmotor.
Elektrifizierung nach
Baukastenprinzip
Um die Wünsche aller Kunden er-
füllen zu können, kann die Leistung
einiger Motoren durch Elektrifizie-
rung und andere Techniken noch-
mals gesteigert werden. Die Drive-E
Aggregate sind von vornherein auf
eine künftige Elektrifizierung ausge-
legt. Schlüsselkomponenten wie ein
integrierter Startergenerator können
einfach eingebunden werden. Die
kompakte Grösse der Vierzylinder
bietet ausserdem grosse Flexibilität
für einen Elektromotor, der sich vorn
und hinten im Fahrzeug einbauen
lässt. Batterie-Packs verschiedener
Grössen werden in der Mitte des
Autos untergebracht.
Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid
– technologischer Vorreiter
Der Volvo V60 D6 AWD Plug-in
Hybrid ist ein Pionier in der Hybrid
Generation. Die Fahrer können
zwischen einem puren Elektrofahr-
zeug, einem höchst effizienten Hy-
brid oder einem dynamischen, äus-
serst verbrauchsarmen Dieselmotor
wählen. Und das per Knopfdruck.
Im reinen Elektroantrieb besitzt der
V60 D6 AWD Plug-in Hybrid eine
Reichweite von bis zu 50 Kilome-
tern – eine Distanz die über 80 Pro-
zent der europäischen Autofahrern
genügt, um ihre Alltagsstrecken zu-
rückzulegen.
Per Ende 2012 wurden die ersten
Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid
Fahrzeuge in einer limited Edition
an Kunden ausgeliefert und war in-
nert kürzester Zeit ausverkauft. Seit
rund einem Jahr ist das neue Mo-
dell des Volvo V60 D6 AWD Plug-in
Hybrid nun in Serienproduktion und
überzeugt die Schweizer Bevölke-
rung durch Nachhaltigkeit, gepaart
mit skandinavischem Design und
den neusten Sicherheitstechnolo-
gien. Fast jeder zehnte verkaufte
Volvo V60 ist heute ein Plug-in Hy-
brid Fahrzeug.
Das Unternehmen
Als nationaler Importeur beschäftigt
die Volvo Car Switzerland AG rund
45 Mitarbeitende. Die Marke Volvo
ist stark geprägt von ihrer skandi-
navischen Herkunft. So zählt Volvo
nebst Sicherheit, Qualität und skan-
dinavischem Design auch Innova-
tion und Nachhaltigkeit zu seinen
Marken-Kernwerten.
Volvo Car Switzerland AG
Schaffhauserstrasse 550
8052 Zürich
Telefon	044 874 21 21
Telefax	044 874 21 40
info@volvocars.com
www.volvocars.com
Volvo Car Switzerland AG
Neue Modelle
SKV PARTNER56
Als offizieller Partner des SKV
unterstützt Sie iba in allen Dienst-
leistungs-Bereichen rund ums
Büro. Dank der Einkaufspower
des Verbandes profitieren Sie als
Mitglied bei iba von attraktiven
Vorteilen und Sonderkonditionen
bei der Beschaffung Ihres Büro-
materials. Mit iba treffen Sie mit
Sicherheit die richtige Wahl und
sparen wertvolle Energie beim
Büromaterialeinkauf.
Sie als SKV Mitglied profitieren
Sie erhalten Sonderkonditionen wie
ein Grosskunde mit einem Büroma-
terialbedarf von über CHF 15 000. – 
pro Jahr, unabhängig von Ihrem
effektiven Jahresumsatz. Zusätzlich
profitieren Sie von:
•	10% Rabatt auf Ihre Grossbestel-
lung (1x einlösbar pro Jahr)
•	Kein Mindestbestellwert
•	Best-Price Garantie
	Sie erhalten Ihre Ware immer zum
günstigsten Preis
Alles aus einer Hand
Neben Büromaterial bietet Ihnen iba
eine Reihe an zusätzlichen Dienst-
leistungen und steht Ihnen auch da
als kompetenter Ansprechpartner zur
Verfügung:
•	Geschäftsdrucksachen, Visiten-
karten und Werbeartikel
	iba übernimmt das gesamte Hand-
ling für Sie  – von der Beschaffung
über die Qualitätssicherung bis hin
zur Lagerung und Auslieferung
•	Büromobiliar
	Beratung, Planung, Visualisierung
und Montage  – egal, ob für Einzel-
arbeitsplätze, Meeting-Räume oder
komplette Bürotrakte
•	Druckgeräte und Zubehör
	Multifunktionsgeräte, Drucker und
Kopierer  –  iba hilft Ihnen Ihren
Gerätepark zu optimieren und sorgt
für Tinten- und Toner-Nachschub
zur richtigen Zeit
iba, c’est sympa
Im direkten Kontakt mit dem iba
Team werden Sie spüren, dass das
Firmenmotto «Einfach mehr Freude
ins Büro bringen!» auch wirklich
gelebt wird. Machen Sie sich ein
Bild vom sympathischen Schweizer
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lösungsorientierten Dienstleistungen
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iba ag
Gewerbestrasse 16, 3065 Bolligen
Gratis-Telefon 0800 82 82 82
Gratis-Fax 0800 83 83 83
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iba ag
SKV  –  iba: eine Partnerschaft mit Power
Falls Sie bei iba noch nicht als SKV Mitglied registriert sind und von den
Sonderkonditionen profitieren möchten, senden Sie Ihre Koordinaten inkl. Betreff
«SKV» an sales@iba.ch
57SKV PARTNER
Carbon Marketing GmbH
Bachmattstrasse 53
8048 Zürich
Telefon	044 432 02 02
Telefax	044 432 02 01
info@carbon-marketing.ch
www.carbon-marketing.ch
Carbon Marketing
CO2 kompensieren  –  reduzieren  –  profitieren
SKV PARTNER58
Was macht Carbon Marketing?
Carbon Marketing GmbH vernetzt
Unternehmen und Menschen, wel-
che ihre ökologische und gesell-
schaftliche Verantwortung ernst
nehmen und ermöglicht ihnen ein
finanz- und imagewirksames Klima-
und Umweltmanagement zu betrei-
ben. Wir beraten aktiv Schweizer
Unternehmen zum Thema «ökono-
mische Vorteile durch ökologisch
verändertes Verhalten». Dabei zei-
gen wir mögliche Nutzeninnovatio-
nen in diesem Themenbereich auf
und begleiten den Kunden bei der
etwaigen Umsetzung. Die Maxime
ist in jedem Fall, einen ökonomi-
schen Gewinn durch ein ökologisch
angepasstes Verhalten zu erlangen.
Die Carbon Marketing GmbH ist
sowohl finanziell als auch politisch
unabhängig.
Wie geht Carbon Marketing vor?
Bei einem Kundenbesuch ermitteln
wir folgende Kerninformationen:
•	Wie hoch ist der Energieverbrauch
im Unternehmen
•	Sind bereits Spar- und Effizienz-
massnahmen geplant oder umge-
setzt
•	Welche ökologischen Verände-
rungen liefern ein direktes Ein-
sparpotenzial
•	Wie hoch ist die Sensibilisierung
zur Nachhaltigkeit im Unterneh-
men, seinen Mitarbeitern, Pros-
pekts, Kunden und Lieferanten
heute
•	Welche Marketinginstrumente setzt
der Kunde bereits ein und wie
werden diese vom Zielpublikum
wahrgenommen
•	Wie weit ist das Unternehmen
bereit, die Verantwortung für den
CO2 Ausstoss seiner Mitarbeiter
zu tragen
Ausarbeitung Nutzeninnovationen
Mit den gesammelten Informationen
erarbeiten wir die entsprechend
möglichen Nutzeninnovationen für
das Unternehmen. Dabei werden
alle Teilnehmer der Plattform CO2
Neutral Partner™ integriert. Fol-
gende Bereiche werden dabei
berücksichtigt:
•	Kompensation der jährlichen CO2
Verantwortung aller Mitarbeiter
•	Steigerung der Gebäudeeffizienz
•	Senkung des CO2 Ausstosses und
der Energiekosten
•	Marketinginstrumente
•	Teilnahme am Programm «Deals 
Benefits»
•	Steuereinsparungen
Aktionsplan / Timeline Umsetzung
Leistungen Carbon Marketing
•	Betriebsoptimierung Gebäude
•	Massnahmen zur Senkung der
Energiekosten und des CO2 Aus-
stosses
•	Marketinginstrumente
•	Schulung und Sensibilisierung der
Mitarbeiter
•	Programm Deals  Benefits
Zehntausende Schweizerinnen und
Schweizer buchen ihre Hotels nur
noch mit der Hotelcard. Denn mit
dem Halbtax für Hotels übernach-
tet man in hunderten Top-Hotels
in den schönsten Regionen zum
½ Preis. Das Sparpotenzial ist
enorm, denn mit der Hotelcard
kann man beliebig oft mit 50%
Rabatt im Hotel übernachten.
Die Idee zur Hotelcard basiert auf
dem Halbtax-Abo der SBB, welches
die Hotelcard AG vor fünf Jahren
mit grossem Erfolg auf die Hotel-
lerie übertragen hat. Das Konzept
besticht unter anderem durch seine
einfache Handhabung. Bis zum Auf-
enthalt zum ½ Preis im Traumhotel
geht es ganz schnell: Auf www.ho-
telcard.com das gewünschte Hotel
finden, die Buchungsanfrage ab-
senden und beim Check-In im Hotel
die Hotelcard vorweisen – gerade
einmal drei Schritte bis zum Ferien-
glück mit 50% Rabatt!
Mehr als 550 Hotels zum ½ Preis
Das Angebot an Halbpreis-Hotels
auf www.hotelcard.com wird lau-
fend erweitert. Aktuell können be-
reits mehr als 550 Hotels gebucht
werden. Zur Auswahl stehen die
schönsten Wellness-, Berg-, Stadt-
und Sporthotels in der Schweiz und
im benachbarten Ausland. Von der
charmanten und familiären Herber-
ge bis zum 5-Sterne Luxushotel ist
für jeden Geschmack die passende
Unterkunft dabei. Da die Hotels im
Schnitt an 75% der Tage Zimmer
zum ½ Preis anbieten, findet sich
immer die passende Unterkunft.
Beliebig oft einsetzbar – riesiges
Sparpotenzial
Dem Sparpotenzial sind nach oben
keine Grenzen gesetzt, denn die
Hotelcard kann während Ihrer Gül-
tigkeit beliebig oft eingesetzt wer-
den. Und das Beste: Sie können Ihre
Partnerin oder Ihren Partner gleich
mitnehmen, denn um ein Doppel-
zimmer zu buchen genügt eine ein-
zige Karte.
Hotelzimmer zum ½ Preis – wie
geht das?
Personal- und Infrastrukturkosten ent-
stehen auch dann, wenn die Zimmer
leer sind. Für Hotels ist deshalb eine
gute Auslastung Ihrer Zimmer von ent-
scheidender Bedeutung! Nebst der
verbesserten Auslastung können Ho-
tels durch Zusatzangebote wie Food
 Beverage oder Wellness-Dienstleis-
tungen ihren Umsatz steigern. Allein
die Tatsache, dass die Partnerhotels
während ¾ des Jahres buchbar sind,
spricht für die Qualität von Hotelcard.
Und es zeigt, dass nicht nur die Kun-
den, sondern auch die Hotels profitie-
ren: Denn sie sind besser ausgelastet
und generieren zusätzlichen Umsatz,
was der Tourismuslandschaft Schweiz
im Allgemeinen hilft.
Für Firmen: die Company Hotelcard
Bisher war die Hotelcard nur für
Privatpersonen erhältlich. Das neu-
este Produkt der Hotelcard AG
heisst Company Hotelcard, die
Hotel-Halbtaxkarte, die speziell für
Schweizer KMU entwickelt wurde.
Sie lautet auf den Firmennamen und
ist somit übertragbar. Unternehmen
sparen damit nicht nur Logis-Kos-
ten für ihre Aussendienstmitarbei-
tenden, sondern können auch ex-
terne Gäste oder Geschäftspartner
zum ½ Preis im Hotel unterbringen.
Selbstverständlich können die Mit-
arbeitenden die Company Hotel-
card – Sie erhalten zwei Exemplare
– auch am Wochenende ausleihen
und sich ein schönes Wochenende
gönnen – ideal für eine ausgewoge-
ne Work-Life-Balance.
Die Vorteile der Hotelcard:
•	Mehr als 550 Top-Hotels zum ½
Preis
•	Bestpreis-Garantie in allen Hotels
•	Hotels im Schnitt an 75% der
Tage zum ½ Preis buchbar
•	Hotelcard beliebig oft einsetzbar
•	Doppelzimmer mit nur einer Ho-
telcard buchen
•	Hotels von 1 bis 5 Sternen
•	Hotels in allen Regionen der
Schweiz und im benachbarten
Ausland
•	Kein Konsumationszwang
•	Keine Mindestaufenthaltszeit
Hotelcard AG
Burgstrasse 20, 3600 Thun
Telefon	0848 711 717
www.hotelcard.com
Hotelcard
Das Halbtax für Hotels
SKV PARTNER 59
Damit Start-ups und KMUs richtig
durchstarten können, sind sie für
die Finanzierung des Fuhrparks
auf flexible Lösungen angewie-
sen. Dafür hat der Autovermieter
Hertz zusammen mit Volvo Car
Switzerland die Mobilitätslösung
«Volvo Car Rent» lanciert.
Ein Start-up steht oft vor der Situa-
tion, dass zuerst bewiesen werden
muss, dass die Geschäftsidee funk-
tioniert  –  und sich damit auch Um-
sätze generieren lassen. Wenn die
Banken und Leasinggesellschaften
skeptisch sind, haben diese jungen
Unternehmen wegen fehlender Bi-
lanzen oft Mühe, eine Finanzierung
für ihre Geschäftsautos zu erhal-
ten. Aber auch für KMUs, die die
Startphase erfolgreich überwunden
haben, wären flexiblere Finanzie-
rungsmöglichkeiten oft die bessere
Lösung als ein Kauf oder ein mehr-
jähriges Leasing. Ein weiterer Fak-
tor besteht darin, dass sich Unter-
nehmen nicht an ein Fahrzeug / eine
Flotte binden wollen oder es im Mo-
ment an der entsprechenden Liqui-
dität für die Beschaffung fehlt.
Flexible Lösung
Der Autovermieter Hertz und Volvo
Car Switzerland haben dieses Be-
dürfnis erkannt und dafür mit Volvo
Car Rent eine unternehmerfreund-
liche Lösung erarbeitet. Sie bietet
die Möglichkeit, für einen flexiblen
Zeitraum, zwischen einem bis zwölf
Monaten, einen oder mehrere Vol-
vos nach Wahl anzumieten. Dank
den attraktiven Konditionen wurde
damit ein Angebot kreiert, das vie-
le Start-ups und KMUs flexibel und
vor allem ohne finanzielles Risiko
nutzen können.
Alles inklusive
Bei Volvo Car Rent stehen aktuell
neun verschiedene Modelle für ei-
nen attraktiven Monatspreis bereit.
Bei den Tarifen sind Haftpflicht- und
Vollkaskoversicherung, die Ver-
kehrssteuer, die Autobahnvignette,
der Service und auch die jahres-
zeitgerechte Bereifung bereits ent-
halten. Der Aufwand kann damit
klar budgetiert werden und spätere
Überraschungen sind ausgeschlos-
sen.
Individuelle Konditionen
Das Start-up oder das KMUs ent-
scheidet, wie sie dieses Angebot
nutzen wollen und erhält so die
massgeschneiderte Lösung. Auch
die Mietdauer kann dem Bedarf ge-
nau angepasst werden. Mit anderen
Worten: Der Mieter kann seinen Vol-
vo jederzeit zurückbringen, wenn er
diesen nicht mehr benötigt.
Einfache Abwicklung
Reserviert werden können die Autos
direkt bei einem der 80 Volvo-
Vertreter schweizweit oder über
die eigens eingerichtete Website
www.volvocarrent.ch. Alles was es
dazu braucht, ist eine gültige Kredit-
karte. Der Autovermieter Hertz bie-
tet mit seinem dichten Stationsnetz
und dem umfassenden Know-how
ebenfalls ideale Voraussetzungen
für diese exklusive Dienstleistung.
Die Auslieferung ist beim Volvo-Ver-
treter, bei einem der über 40 Hertz
Standorten oder auf Wunsch an
eine Schweizer Adresse nach Wahl
möglich.
www.volvocarrent.ch
Volvo Car Rent
Telefon 044 732 13 13
info@volvocarrent.ch
www.volvocarrent.ch
Volvo Car Rent
Die flexible und unkomplizierte Mobilitätslösung für Start-ups und KMUs
SKV PARTNER60
Firmen mit wechselnden Mobi-
litätsanforderungen können bei
Hertz kurzfristig Fahrzeuge an-
mieten  – und bei Nichtgebrauch
genauso schnell wieder zurück-
geben.
Viele Unternehmen könnten ohne ei-
genen Fuhrpark nicht arbeiten. Kun-
denbesuche, Serviceaufträge oder
Auslieferungen sind nur einige von
zahlreichen Tätigkeiten, für die es
Firmenfahrzeuge braucht. Je nach
aktueller Auftragslage kommt es
aber vor, dass Fahrzeuge zeitweise
nicht oder nur wenig benutzt wer-
den. Die ganzen Fixkosten fallen
dann jedoch trotzdem an, unab-
hängig davon, ob die Fahrzeuge
gekauft oder finanziert worden sind.
Flexible Miete
Um teure Standzeiten von eigenen
Fahrzeugen zu vermeiden, emp-
fiehlt es sich, den Firmenfuhrpark
schlank zu halten und nur bei Be-
darf zusätzliche Fahrzeuge anzu-
mieten  – am besten bei Hertz. Hier
profitieren Unternehmen vom um-
fassenden Schweizer Filialnetz mit
rund 50 Stationen. Dazu kommen
weitere Vorteile wie massgeschnei-
derte Angebote für Unternehmen,
eine Mietwagenflotte mit einem tie-
fen Durchschnittsalter von rund 4
Monaten und eine grosse Fahrzeug-
auswahl mit mehr als 125 Modellen
von 25 verschiedenen Marken.
Lückenloses Angebot
Vom sparsamen Kleinwagen über
den praktischen Transporter bis zum
Luxusauto bleiben bei Hertz keine
Wünsche offen. Ob kurze oder lange
Mietdauer: 4000 Monatskilometer,
die Grundversicherung, der Service
sowie die jahreszeitegerechte Aus-
rüstung sind immer inkludiert.
Über Hertz
Hertz Global betreibt die Autover-
mietungen Hertz, Dollar und Thrifty
durch die Hertz Corporation und
ihre Tochterfirmen an über 10’000
eigenen und Franchise-Stationen
in Nordamerika, Europa, Latein-
amerika, Afrika, im Mittleren Osten,
Asien, Australien und Neuseeland.
Hertz ist weltweit einer der gröss-
ten Autovermieter an Flughäfen und
in Stadtbüros. Dank der bald hun-
dertjährigenFirmengeschichte – ge-
gründet wurde das Unternehmen
1918 in Chicago  – gehört die Marke
Hertz zu den bekanntesten Marken
der Welt. Herausragende Produkt-
und Service-Initiativen wie Hertz
Gold Plus Rewards, Carfirmations,
Mobile Wi-Fi und weltweit nach
Marke und Modell buchbare Fahr-
zeuge in den Hertz Collections Ad-
renaline, Dream, Green und Presti-
ge unterscheiden Hertz von seinen
Mitbewerbern. Hertz ist seit über 60
Jahren in der Schweiz präsent und
feierte 1952 mit der Eröffnung der
ersten Station in Luzern hierzulande
auch seinen europäischen Einstand.
Seit 2012 betreibt die Herold Fahr-
zeugvermietung AG, eine Tochter
der Emil Frey Gruppe, als internati-
onaler Hertz-Landes-Lizenznehmer
das Schweizer Hertz-, Dollar- und
Thrifty-Geschäft. Mit über 125
Modellen von mehr als 25 Mar-
ken mit einem Durchschnittsalter
von nur vier Monaten umfasst das
Angebot von Hertz Schweiz nicht
nur die vielfältigste, sondern auch
eine der jüngsten und attraktivsten
Personenwagen-und Nutzfahrzeug-
Flotten des Landes. Dazu kommt
ein flächendeckendes Filialnetz mit
rund 50 Standorten.
Herold Fahrzeugvermietung AG
Hertz International Franchisee
Rütistrasse 22
8952 Schlieren
Telefon 044 732 12 38
SalesSwitzerland@hertz.ch
www.hertz.ch
Hertz Autovermietung
Lieber bedarfsgerecht nutzen statt unflexibel besitzen
61SKV PARTNER
Die Macher (von links nach rechts): Dr. Christoph Sievers, Beirat, Ressort: Finanzen;
Dominic Lüthi, Gründer und Geschäftsführer; René Neuweiler, Beirat, Ressort: Recht und
Wirtschaft; Kim Johansson, Beirätin, Ressort: HR und Executive Search; (nicht auf dem Bild:
Mark Egloff, Head of IT).
VRMandat.com
Seestrasse 10
8708 Männedorf
luethi@vrmandat.com
www.vrmandat.com
Ist Ihr VR optimal zusammengestellt,
respektive nutzen Sie die Chan-
ce, die bestmöglichen Verwaltungs-
und Beiräte in Ihrem Strategie-
gremium zu haben? Es erscheint
dabei besonders wichtig, diese Fra-
ge den KMU zu stellen, welche ge-
samthaft zirka 99% aller Schweizer
Unternehmen ausmachen.
Studie zeigt Entwicklungspotenzial
Gemäss Dominic Lüthi, Wirtschafts-
informatiker und Verfasser der Mas-
terarbeit: «Optimale VR-Kompositi-
on in Schweizer KMU», existiert in
vielen KMU noch deutliches Poten-
zial hinsichtlich Diversität und der
vollen Ausschöpfung des wichtigen
Instruments Verwaltungsrat. Aus der
Umfrage unter 322 VR-Boards ging
unteranderemhervor,dasssichviele
Mitglieder weiteres Know-how und
mehr Aussensicht im VR wünschen
würden. Lüthi ist seit 2008 selber
Mitglied des VR in einem KMU und
hat den Prozess der Suche und Re-
krutierung von beiden Seiten miter-
lebt. «Die einzelnen Verwaltungsräte
sollten neben spezifischen Kennt-
nissen auch über eine ganzheitliche
Sicht verfügen und frei von Inter-
essenkonflikten sein. Neben einem
diversifizierten VR-Gremium sollten
die einzelnen Mitglieder wenn nötig
zu greifbaren Partnern auf Augen-
höhe für die Führungsebene werden
und sich auch um aktuelle Heraus-
forderungen wie neue Regulatorien,
starkes Wachstum, Nachfolge oder
digitale Transformation kümmern»,
sagt Lüthi.
Neue Dienstleistung zur kosten-
schonenderen und einfachen
Suche von VRs führt zu besse-
rem Skill-Mix
Zusammen mit dem Finanzdienst-
leister und KMU-Kenner Dr. Chris-
tophSievers,demWirtschafts-Juris-
ten René Neuweiler, der HR-Exper-
tin Kim Johansson und dem IT-
Verantwortlichen Mark Egloff wurde
VRMandat.com aufgebaut und suk-
zessive weiterentwickelt: Unterneh-
mer können jetzt diskreter und kos-
tenschonender nach ihren Wunsch-
Profilen suchen. Mit der Vielschich-
tigkeit der Suche wird auch die an-
gestrebte Treffgenauigkeit und die
gewünschte Qualität bestimmt. Alle
Profile können durch deren Nutzer
jederzeit ergänzt werden, wodurch
sich die VR-Datenbank quasi sel-
ber pflegt und mit vielen interes-
santen Kandidatinnen und Kandi-
daten aufwartet. Auffallend ist die
vorhandene Investitionsbereitschaft
vieler Mitglieder, das hohe Bildungs-
niveau, die vorhandene strategische
Erfahrung bei über 70% der Einträ-
ge und die Tatsache, dass über ²⁄³
der Personen Führungskräfte oder
selber UnternehmerInnen sind.
Bei einem erfolgreichen Abschluss
verrichtet die Suchende Institution
eine einmalige Vermittlungsgebühr
von CHF 1000. – (für Start-Ups und
Stiftungen), respektive CHF 2000. – 
bis CHF 4000. –  (je nach Unterneh-
mensgrösse) an VRMandat.com.
Es wird transparenter und
unabhängiger
GeradeweildieVergabevonsolchen
Mandaten bisher auf viel Vertrauen
und Beziehung aufbaute, braucht
es ein Umdenken bei den kleineren
Unternehmen. «Die Anpassungen
des Gesetzgebers, die zunehmende
Bedeutung von Diversität, Ethik,
Unabhängigkeit und Corporate Go-
vernance und das Heranwachsen
einer internetaffinen Generation auf
beiden Seiten wird auch seinen Teil
dazu beitragen», sagt Lüthi. Die Er-
fahrung hat gezeigt, dass einerseits
Menschen mit einmaligen Profilen
oder aussergewöhnlich vielschich-
tiger Berufserfahrung gerne ihre
Wirkfelder erweitern möchten und
zum anderen Neugründer und Un-
ternehmensinhaberInnen oft nach
spezifischem Wissen suchen. Ge-
nau hier setzt das Netzwerk VR-
Mandat.com an.
Optimaler Verwaltungsrat für Ihr KMU
VRMandat.com
SKV PARTNER62
Multi-Concept GmbH
Work smarter, not harder
Sie wünschen sich mehr Erfolg
für Ihr Unternehmen? Dann set-
zen Sie die Massnahmen in den
Bereichen Marketing und Verkauf
adäquat um. Und vor allem: Ver-
trauen Sie auf strategisches Emp-
fehlungsmarketing. Damit erhal-
ten Sie qualitativ hochwertige
Empfehlungen, sparen jedoch viel
Zeit und Geld.
Ihr Unternehmen hat den Anspruch,
sich von seinen Mitbewerbern abzu-
heben. Dies zeigt sich insbesondere
im Marketing und Verkauf, wo Sie
täglich mit den sich ständig wan-
delnden Bedingungen in der Wirt-
schafts- und Arbeitswelt sowie mit
der Umsetzung der dadurch notwen-
digen Optimierungs- und Entwick-
lungsschritte konfrontiert werden.
Für die professionelle Umsetzung
einer Marketing- und Verkaufs-Stra-
tegie ist die Integration und Abstim-
mung interner und externer Aktivitä-
ten – wie Werbung, Marktforschung,
PR und Vertrieb – erforderlich. Die
Multi-Concept GmbH bietet Ihnen
langjährige Erfahrung sowie umfas-
sende Dienstleistungen für den gan-
zen Marketing- und Verkaufskreis-
lauf. Dies mit massgeschneidertem
Prozess-, Projekt- und Entwick-
lungsmanagement, um Ihre Produk-
te oder Ihr KMU gezielt zu etablieren.
Tschüss Telefon-Akquise,
hallo Lebensqualität!
Aber: Ohne Kunden generieren Sie
keinen Verkaufserfolg. Darum ist
die Neukundengewinnung entschei-
dend für Ihren Geschäftsalltag. Für
diese wird nach wie vor oft auf
Telefon-Akquise, Kundenbesuche,
Newsletter, klassische Werbung und
persönlichen Verkauf gesetzt. Leider.
Denn genau diese Aktionen werden
vom Kunden oft als störend empfun-
den und nicht optimal wahrgenom-
men.
Wie aber gewinnen Sie effizient und
angenehm neue Kunden? Das Zau-
berwort heisst: Empfehlungsmarke-
ting! Heute vertrauen 92 Prozent po-
tentieller Kunden auf die Empfehlung
anderer Menschen. Überlassen Sie
solche Empfehlungen jedoch nicht
dem Zufall, sondern planen Sie diese
nachhaltig – mit der Multi-Concept
GmbH.
Erfolgreich mit Multi-Concept
GmbH
Das übergreifende Ziel des von
Asentiv angebotenen Konzepts Re-
ferrals for Life®
besteht darin, Ihren
Geschäftserfolgs und Ihre persön-
liche Lebensqualität zu steigern.
Konkret profitieren Sie von folgen-
den Vorteilen:
•	Sie entwickeln ein optimales
strategisches Empfehlungs- und
Beziehungsnetzwerk und wissen,
wie man zielgerichtete Empfeh-
lungen erhält.
•	Sie können auf mühsame Telefon-
Akquise und Co. verzichten
•	Sie und Ihr(e) Geschäftspartner
motivieren sich zu gegenseitigen
Empfehlungen und erarbeiten
gemeinsam Strategien, Tools und
Techniken
•	Sie erhalten wertvolle Kontakte,
sparen jedoch Zeit und Geld
•	Sie professionalisieren Ihre
Geschäftsstrategie
•	Sie heben sich von der Konkur-
renz ab
•	Sie steigern Ihren Umsatz um
20 bis 30 Prozent
•	Sie gelangen zu mehr Glaubwür-
digkeit und damit zu beruflichem
Erfolg
Soll noch einer sagen, Akquise ma-
che keinen Spass!
Multi-Concept GmbH
Roland Gauch
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Multi-Concept GmbH einen WIR-
Anteil von 50 Prozent (gültig bis
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schön schenken wir Ihnen einen
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für den Verhaltensstil Workshop
«Room Full of Referral».
Detail finden Sie unter asentiv.shop.
SKV 63
Die Entwicklung für ein neues Produkt
oder Verfahren ist für KMU der erste wich-
tige Schritt zu einer im Markt erfolgreichen
Innovation.
Für die Entwicklungsphase, allgemein
auch als F+E Forschung und Entwicklung
bezeichnet, stehen KMU neben den priva-
ten Finanzierungskanälen auch verschie-
dene öffentliche Förderprogramme zur
Verfügung, welche eine gewisse Anschub-
finanzierung für eine neue Entwicklung
leisten können. Förderprogramme sind
sehr oft komplexe Gebilde, die stetigen
Änderungen unterliegen, sei es bei den
Förderbereichen, den Teilnahmekriterien
oder den Finanzierungsbedingungen. Ei-
nen immer wichtigeren Stellenwert haben
heute zudem die zahlreichen internatio-
nalen Förderprogramme, die auch KMU
ein neues Teilnahmepotenzial erschlies-
sen. Eine erfolgreiche Beantragung von
Fördermitteln erfordert daher neben den
Kenntnissen der Programme auch einiges
an Aufwand und persönliche Netzwerke
und Kontakte.
Förderprogramme richten sich fast aus-
schliesslich an Projektkonsortien mit
mehreren sich ergänzenden Partnern.
Einzelförderungen gibt es zwar, sind aber
Ausnahmen. Die öffentliche Förderung be-
schränkt sich zumeist auf Forschung und
Entwicklung, gelegentlich auch mit einem
Prototypen. Die Folgephasen mit direkter
Produktentwicklung, Produktverbesse-
rung sowie Marktvorbereitung sind nie
gedeckt und müssen privatwirtschaftlich
finanziert werden.
Da viele KMU interessante Ideen und
Projekte haben, jedoch oft nicht wissen,
an wen sie sich für mögliche Förderun-
terstützung wenden können, hat sich der
Schweizerische KMU Verband mit Herrn
Robert Lüdi einen ausgewiesenen Spezia-
listen mit einem Gesamtüberblick zu den
Förderprogrammen an Bord geholt, um
seine Mitglieder unterstützen zu können.
Robert Lüdi
Lüdi Consulting R  D
Langackerstrasse 6
8132 Egg
Telefon/Telefax 044 984 50 63
robert.luedi@bluewin.ch
www.luedi-consulting.ch
Förderprogramme
Lüdi Consulting R  D
64 SKV PARTNER
Interimsmanagement
Urs Bürge, Interimsmanager
Aufgrund zahlreicher Anfragen hat der
Schweizerische KMU Verband die Zusam-
menarbeit mit Urs Bürge, einem erfahre-
nen Interimsmanager, gesucht, welcher
heute Firmen mit Kapazitätsproblemen
zur Verfügung steht.
Interimsmanagement ist nach wie vor eher
unbekannt und unterscheidet sich aber
sehr klar von der klassischen Unterneh-
mensberatung. Der Interimsmanager ent-
wickelt (strategische Ebene) nicht bloss,
er setzt auch in Zusammenarbeit mit der
Geschäftsleitung und den verfügbaren
Mitarbeitern konsequent (operationelle
Ebene) um, und zwar in allen betriebswirt-
schaftlich relevanten Bereichen, z.B. im
Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion,
HR und Rechnungswesen. Als externe
Person darf und muss der Interimsma-
nager kritische Fragen stellen und auch
konstruktive Kritik üben. Generell war-
ten Inhaber/Geschäftsführer (aber auch
Verwaltungsräte) zu lange, bis sie aktiv
werden. Je früher ein Interimsmanager
zugezogen wird, desto einfacher ist die
Firma «zu retten» resp. desto einfacher
sind die Massnahmen, die wieder zum
Interimsmanagement
Schweizerischer KMU Verband
Eschenring 13
6300 Zug
Telefon	041 348 03 30
Telefax	041 348 03 31
info@kmuverband.ch
www.kmuverband.ch
Erfolg führen. Je länger man zuwartet,
desto komplizierter und tiefgreifender sind
notwendige Massnahmen, um wieder in
die Gewinnzone zu gelangen.
Der Zuzug eines Interimsmanagers ist
in keiner Art und Weise eine «persönli-
che Niederlage» oder eine «persönliche
Schwäche». Die wirtschaftlichen Entwick-
lungen der letzten Jahre haben gezeigt,
dass das wirtschaftliche Umfeld, die Kon-
junktur und auch die Globalisierung immer
komplexer und komplizierter werden. Im
Gegenteil! Der Zuzug eines Interimsma-
nagers zeugt von innerer Grösse, Verant-
wortung gegenüber der Firma und auch
sozialer Verantwortung gegenüber den
eigenen Mitarbeitern.
65SKV PARTNER
Nachfolgeregelung
Die Nachfolgeregelung ist ein
höchst aktuelles Thema in der
Schweizer Wirtschaft und betrifft
in erster Linie KMU-Betriebe.
Rund 80'000 Unternehmen in der
Schweiz stehen in den nächsten
fünf Jahren vor einer Nachfolgere-
gelung. Dies entspricht 27 Prozent
aller Unternehmen.
In dreiviertel aller Fälle machen sich
Inhaber von kleinen und mittleren Un-
ternehmen zu spät Gedanken über
die Nachfolgeregelung. Ideal wären
zehn Jahre. Unternehmer, die mit
55 Jahren anfangen, sich Gedanken
über die Nachfolge zu machen, fin-
den für ihr Unternehmen fast immer
eine gute Lösung  – selbst in einem
völlig veränderten Marktumfeld.
Unternehmer mit Leib und See-
le, die ihr eigenes Unternehmen
aufgebaut und durch alle Stürme
gesteuert haben, kämpfen nicht sel-
ten mit der emotionalen Loslösung.
Diese braucht Zeit. In Familienun-
ternehmen sollte man immer daran
denken, dass die Gespräche mit allen
Familienmitgliedern viel Zeit in An-
spruch nehmen. Im Weiteren müssen
steuerliche Fristen eingehalten wer-
den. Und allfällige Nachfolger aus der
Familie oder aus dem Unternehmen
müssen zuerst aufgebaut werden.
Das braucht Jahre.
Im Idealfall beginnen Unternehmer
schon vor dem 55. Lebensjahr, sich
konkrete Gedanken über die Nach-
folgeregelung zu machen und die
nötigen Schritte einzuleiten sowie
Gespräche zu führen.
Nicht selten ist in KMU das private
und geschäftliche Vermögen kom-
plett verflochten. Familienvermögen
sind ins Unternehmen investiert oder
es hängen sogar andere Familienmit-
glieder mit ihrem Vermögen im Un-
ternehmen drin. Auch hier sollte man
vor dem 55. Lebensjahr damit an-
fangen, privates und geschäftliches
Vermögen voneinander zu trennen.
Privat gewährte Unternehmensfinan-
zierungen sind abzulösen.
Nicht selten haben Unternehmer
während 30 oder mehr Geschäfts-
jahren die unveränderte Vorstellung,
die Firma einmal für Millionen Fran-
ken verkaufen zu können und so eine
schöne Altersvorsorge zu generie-
ren. Solche Beispiele sind gefährlich.
Denn das eigene Geschäft verkauft
man nur einmal. Besteht zum frag-
lichen Zeitpunkt keine Nachfrage,
nützen alle Preisvorstellungen und
hohen Erwartungen nichts. Unter-
nehmer sollten beim Verkauf der Fir-
ma immer an den Nachfolger denken.
Würden Sie dieses Unternehmen in
der heutigen Zeit auch zum geforder-
ten Preis kaufen? Wenn nein, besteht
ein hohes Risiko, dass die Nachfol-
geregelung platzt. Erstellen Sie eine
seriöse Unternehmensbewertung als
Basis für Preisverhandlungen.
Eine grosse Hürde bei Nachfolgere-
gelungen in KMU können unzweck-
mässige Rechtsformen oder rechtliche
Strukturen sein. Nicht unerhebliche
rechtliche Probleme stellen sich auch
bei Ehescheidungen.
Unerwartete steuerliche Sperrfristen
und andere Steuerfallen (z.B. indirekte
Teilliquidation, hohe nicht betriebs-
notwendige Mittel im Unternehmen,
offene Veranlagungsjahre, MwSt-Ab-
rechnungen, pendente Steuerprüfun-
gen usw. können jedem Nachfolger
buchstäblich «ablöschen» und die
Geschäftsübergabe zum Scheitern
bringen. Auch hier kann nur emp-
fohlen werden, sehr früh eine profes-
sionelle Steuerberatung einzuholen.
Aus all diesen Gründen arbeitet der
Schweizerische KMU Verband mit
verschiedenen Personen zusammen,
welche aus den Bereichen Treuhand,
Finanzanalyse  Bewertung sowie
der Rechtsberatung kommen und so
gemeinsam als Team agieren und bei
der aktiven Nachfolgeregelung und
der Suche nach einem Nachfolger
helfen können.
Wenn auch für Sie das Thema Nach-
folgeregelung ansteht, so nehmen
Sie mit uns Kontakt auf. Wir helfen
Ihnen bereits im Vorfeld, damit ei-
ner erfolgreichen Nachfolgeregelung
nichts im Wege steht.
Nachfolgeregelung
Schweizerischer KMU Verband
Eschenring 13
6300 Zug
Telefon	041 348 03 30
Telefax	041 348 03 31
info@kmuverband.ch
www.kmuverband.ch
SKV66
SVMP
Schweiz.Verband für Mobbing-Prävention
Schweizerischer Verband für
Mobbing-Prävention
Tösstalstrasse 23
8483 Kollbrunn
www.svmp.ch
Ihre Ansprechperson:
Christoph Bisel,
Geschäftsführer und Präsident
Telefon 044 552 12 70
c.bisel@svmp.ch
Der Schweizerische Verband für
Mobbing-Prävention (SVMP) wur-
de 2014 als eine Initiative von
Menschen gegründet, denen
es ein Anliegen ist, das Thema
«Mobbing» zu thematisieren. Uns
eint die Überzeugung, dass nur
ein offener Dialog über Konflikte
und Mobbing dazu führen kann,
dass diese auch bewältigt werden
können. Dadurch kann menschli-
ches Leid aber auch wirtschaft-
licher Schaden in Millionenhöhe
eingespart werden.
Fachleute gehen davon aus, dass
in der Schweiz aktuell über 100'000
Menschen von Mobbing am Ar-
beitsplatz betroffen sind. Das be-
deutet, dass über 100'000 Arbeit
tätige Mitmenschen sich jeden Tag,
wenn sie zur Arbeit gehen, fragen,
welche Verletzungen sie heute er-
leben werden, welche Demütigun-
gen, welche Verleumdungen und
Angriffe. Das sind über 100'000
Menschen welche dies nicht erst
seit ein paar Tagen erleben sondern
in den meisten Fällen seit mehr als
einem Jahr, in manchen Fällen seit
Jahrzehnten.
Was für den Betroffenen eine
menschliche Tragödie bedeutet
kann für den Arbeitgeber und die
Gesellschaft enorme Kosten ver-
ursachen. Konservative Schätzun-
gen gehen davon aus, dass ein
Mobbing-Fall für den Arbeitgeber
Kosten in Höhe eines Jahresge-
haltes bedeuten und der gesamte
volkswirtschaftliche Schaden durch
Mobbing in der Schweiz jährlich die
Milliardengrenze übersteigt.
Der Schweizerische Verband für
Mobbing-Prävention sieht deshalb
seine Aufgabe hauptsächlich in den
folgenden Bereichen
	Information und Beratung von
	 Mobbing-Betroffenen
	Information und Beratung von
	 Arbeitgebern und Organisationen
	Ausbildung von Mitarbeitern und
	 Beratern im Bereich der Vermeidung
und Beratung im Kontext von
	 Mobbing
	Lobbying und Informationsplattform
zum Thema Mobbing am Arbeits-
platz
Zum Erreichen dieser Ziele ist der
SVMP auf die Zusammenarbeit mit
Personen und Organisationen an-
gewiesen, welche das Thema Mob-
bing ernst nehmen. Werden Sie
noch heute Mitglied.
www.svmp.ch/wp/mitgliedschaft
Der SVMP ist Kompetenz-Partner
des KMU Verbandes für den Bereich
Mobbing und Konflikte am Arbeits-
platz.
SKV 67
Der Schweizerische KMU Verband hat eine eigene Abteilung für die Beratung und Unterstützung von
Klein- und Mittelbetrieben bei allen Export- und Expansionsfragen. Fachspezialisten von Handelskammern,
Botschaften, Konsulaten und anderen Organisationen unterstützen uns und helfen Ihnen bei all Ihren Fragen.
Unsere Partner
Albanien
Bosnien-Herzegowina
Deutschland
Belarus
Bulgarien
Ceylon
China
Estland
Indonesien
Korea
Kroatien
Lettland
Littauen
Mazedonien
Moldawien
Montenegro
Mexiko
Österreich
Polen
Portugal
Philippinen
Rumänien
Russland
Serbien
Slowakei
Slowenien
Thailand
Tschechien
Türkey
Ungarn
Ukraine
Vietnam
VAE/Dubai
USA
Afrika
Sie haben eine Frage zu einem nicht aufgeführten Land? Kein Problem. Nehmen Sie mit unserem Sekretariat
Kontakt auf und wir stellen für Sie die nötigen Kontakte her.
SERV ist unser Partner im Bereich Exportrisikoversicherung und deckt
politische Risiken und das Delkredererisiko beim Export von Gütern und
Dienstleistungen.
SKV68
Exportunterstützung
Ihre Partner beim SKV
Aus- und Weiterbildung
Eines der vorrangigen Ziele des Schweizerischen KMU Verbandes ist die Aus- und Weiterbildung der
Mitglieder. Unsere Partner im Bereich Aus- und Weiterbildung, bieten ein umfangreiches Angebot an
verschiedensten Themen an.
Für unsere Mitglieder suchen wir weitere Aus-  Weiterbildungspartner. Sind Sie interessiert, crossmedial und interaktiv durch den SKV im Rampenlicht
präsent zu sein? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
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BWL Institut Basel 10 % Rabatt auf alle Lehrgänge für SKV Mitglieder
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Coachingzentrum Olten GmbH –
Controller Akademie Zürich –
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Digicomp Academy AG –
Executive School der Universität St. Gallen 10 % Rabatt für SKV Mitglieder auf die Diplomlehrgänge WRM-HSG und MLP-HSG
Female Business Seminars 16 % Rabatt auf alle FBS für SKV Mitglieder
Institut für Kommunikation  Führung IKF 5 % Rabatt auf CAS Social Media für KMU  Management für SKV Mitglieder
LiZ-Institut – Sprachschule  Übersetzungsbüro 10 % Rabatt auf Firmenkurse und Übersetzungen
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Rochester-Bern Executive MBA –
SERV Schweizerischer Exportrisikoversicherung –
SIU Schweizerische Institut für Unternehmerschulung –
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SVEB Schweizerischer Verband für Weiterbildung –
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Zfu – International Business School Für SKV Mitglieder gibt es Sonderkonditionen bei ausgewählten Seminaren
SKV 69
Erfolgreich werben und gesehen werden!
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Leserschaft
Die Zeitung «Erfolg» ist offizielles
Organ des Schweizerischen KMU
Verbandes und erscheint von Feb-
ruar bis Dezember alle zwei Monate.
Auf 64 Seiten werden Mitglieder des
Schweizerischen KMU Verbandes
sowie Abonnenten informiert über
neue Trends, anstehende Ereignisse,
politische Vorlagen oder Änderungen
bei Gesetzen.
Mit den festen Rubriken:
Treuhand  –  Büroservice  –  Infor-
matik  –  Marketing  –  Strategie  – 
Rechtsberatung  –  Finanzierung  – 
Versicherungen  – Gesundheit
«Erfolg» hat heute eine Leserschaft
von 35'000 aktiven Unternehmerin-
nen und Unternehmer.
Damit erreicht der «Erfolg» jede
siebte KMU in der Deutschschweiz!
ERFOLG
Die starke Zeitung
für selbstständige
Unternehmer und
Existenzgründer
www.netzwerk-verlag.ch AZB 6300 Zug
Ausgabe Titel Redaktions-Schluss Erscheinung
Nr. 2/3 Februar / März 2017 16. Januar 2017 10. Februar 2017
Nr. 4/5 April / Mai 2017 16. März 2017 7. April 2017
Nr. 6/7/8 Juni / Juli / August 2017 16. Mai 2017 9. Juni 2017
Nr. 9/10 September / Oktober 2017 20. August 2017 8. September 2017
Nr. 11/12 November / Dezember 2017 20. Oktober 2017 10. November 2017
Erfolg ist nicht am KIOSK erhält-
lich und wird nicht automatisch an
alle Postfachadressen verteilt. Die
Zeitung geht ausschliesslich an
Abonnenten, Mitglieder des Schwei-
Mediadaten 2017
zerischen KMU Verbandes, Seminar-
und Businesshotels, neugegründete
Firmen und gewählte Vertreter in der
Politik.
Erfolg ist notariell beglaubigt.
SKV 71
Schweizerischer KMU Verband
SKV Think Tank 4Willkommen in Ghana! 6Swissness in China 24
Unternehmertreffen
Einladung nach Schönenwerd 5
Steuern
Unternehmenssteuerrechtsreform 8
Rechtsberatung
Rechtsdienst 9
Kolumne
Auch ein Zoo ist ein KMU 10
Büroorganisation
Schweizer Software 13
Gesundheitsclub Schweiz
Querdenker 14
Gesundheit
Pflege und Betreuung 16Gesund und fit am Arbeitsplatz 17Ruhe bewahren
19
Marketing
Risiko für Zahlungsausfälle 20
Management
Hochwertige Übersetzungen 21
Versicherung
Keine Panikverkäufe! 22Haftpflichtfälle 23
Swissness
Einziger Fahrradhersteller 27Fahnen sind Schweizer Sache 29Beste Matratzen und Bettwaren 31Filz in allen Formen 32
Projektmanagement
Fachübersetzungen von Profis 39
Nummer 7/8 • Juli /August 2016 • 10. Jahrgang • Preis CHF 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug
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In der Werbelandschaft ist allgemein
bekannt, dass sich vor allem mittel-
und langfristige Werbung bezahlt
macht. Aus diesem Grund bietet
der Schweizerische KMU Verband
eine Marketingunterstützung in Form
einer Werbekampagne an. Die Unter-
nehmen werden in einer Kombination
aus Print und Online in den verschie-
1. Monat
Sie machen eine Publireportage über ¾ Seite in der Zeitung «Erfolg»
sowie zusätzlich ein Image-Inserat ¼ Seite am unteren Rand dieser
Seite. Machen Sie Ihre Firma vorstellig. Publireportage: 4000 Zeichen inkl.
Leerzeichen, abzgl. Platz für Bilder, Inserat: 70mm x 208mm, Auflage 35'000
Leser.
2. Monat
Der KMU Verband verfügt über 26 Onlineportale (jeder Kanton separat).
Schalten Sie auf jeder dieser Seiten Ihre Publireportage resp. Ihren PR-
Bericht. Die Gesamtbesucherzahl liegt bei über 3 Millionen/Jahr.
3. Monat
Der Newsletter des Schweizerischen KMU Verbandes erreicht eine grosse
Menge an potenziellen Kunden. Nutzen Sie diesen, um Ihre Firma in Form
einer Publireportage oder eines Inserates vorzustellen.
4. Monat
Im 4. Monat machen Sie erneut mit einem Inserat in der Zeitung «Erfolg»
auf sich aufmerksam. Das Inserat hat die Grösse ¹⁄8 Seite 70mm x 100mm,
Leser 35'000.
5. Monat
Im letzten Monat wählen Sie eine der 26 KMU Plattformen Ihrer Wahl und
präsentieren sich an einer exklusiven Stelle mit einem Banner/Inserat.
www.netzwerk-zuerich.ch
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www.netzwerk-stgallen.ch
www.netzwerk-zuerich.ch
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5 Monate omnipräsent für nur
CHF 1850. –  / CHF 370. –  Monat
denen Medien des SKV präsentiert.
Einerseits werden Sie redaktionell ins
Bild gesetzt und vorgestellt, ander-
seits als Imagewerbung in Form eines
Inserates oder Onlinebanners aktiv
beworben. Die gesamte Kampagne
dauert fünf aufeinanderfolgende Mo-
nate, wobei der Kunde selber wählen
kann, in welchem Monat er welche
Medien einsetzten möchte. Zu den
Medien des Schweizerischen KMU
Verbandes gehören: Die monatliche
Verbandszeitung «Erfolg», die 26
Onlineportale (nach Kantonen auf-
geteilt), ein elektronischer Newslet-
ter, der per Mail an alle Mitglieder
und Partner des SKV geht sowie die
Homepage www.kmuverband.ch.
5 Monate Werbekampagne
¾
Publireportage
¼ Inserat
¹⁄8 Inserat
Marketingunterstützung für KMU
SKV72
Der SKV Newsletter erreicht aktuell
über 86'000 Schweizer Unternehme-
rinnen und Unternehmer und ist so-
mit einer der am meisten gelesenen
Wirtschaftsnewsletter. Jeden Monat
informieren wir die Mitglieder des SKV,
Impressum
neugegründete KMU, aktive Unter-
nehmerinnen und Unternehmer und
Abonnenten des Newsletters über
neue Trends, interessante Seminare
 Workshops, bevorstehende Unter-
nehmertreffen, gesetzliche Änderun-
gen und neue/geänderte Vorschriften
sowie andere interessante Themen.
Zusätzlich bietet der Newsletter auch
gerade kleineren KMU die Möglichkeit,
ihre Dienstleistungen und Produkte ei-
nerbreitenLeserschaftzupräsentieren.
Newsletter
Herausgeber
Roland M. Rupp
Schweizerischer KMU Verband
Eschenring 13, 6300 Zug
Telefon	 041 348 03 30
Telefax	 041 348 03 31
info@kmuverband.ch
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Verlagsleitung
Roland M. Rupp
Redaktion
Roland M. Rupp
Produktion
produktion@netzwerk-verlag.ch
Erscheinung
jährlich
Bilder
Titelbild: Fotolia
Copyright
Das Abdrucken von Texten und Inseraten
ist nur mit schriftlicher Genehmigung des
Verlags erlaubt.
SKV 73
Wussten Sie, dass der vielfach
strapazierte Begriff KMU eigent-
lich ein ökonomischer Begriff ist,
unter den in der Schweiz 99,7%
aller Firmen fallen?
Gemäss der EU-Definition werden
KMU (was übrigens die Abkürzung
für kleine und mittlere Unternehmen
bedeutet) in folgende 3 Gruppen
aufgeteilt:
	Kleinstunternehmen mit weniger als
10 Mitarbeitenden und einem Um-
satzerlös von maximal 3 Mio CHF
	Kleine Unternehmen mit einem
Mitarbeiterbestand bis 50 Perso-
nen und einem Umsatzerlös von
maximal 15 Mio CHF
	Mittlere Unternehmen mit maxi-
mal 250 Mitarbeitenden und einem
Umsatzerlös bis 75 Mio CHF
SofallenalsoauchÄrzte,Rechtsanwäl-
te, Hotels und Privatbanken in diesen
Bereich, genauso wie Ladenbesitzer
und Handwerker. Wenn man nun aber
die Wirtschaftszahlen anschaut, so tut
sich ein interessantes Bild auf.
Sind die KMU die Stütze der
Schweizer Wirtschaft?
Während 80% aller Arbeitsplätze
und 60% aller Ausbildungsplätze auf
KMU Betriebe fallen, so sind es nur
gerade 40% des Gesamtumsatzes,
welche durch Schweizer KMU er-
wirtschaftet werden. Dies bedeutet,
dass 0,3% aller Schweizer Firmen
(Grossbetriebe) insgesamt 60% des
Umsatzes erwirtschaften.
Wie viele Firmen gibt es in der
Schweiz?
Ende 2016 waren 535'343 Firmen
im Handelsregister eingetragen.
Die Zahl der Firmenkonkurse in der
Schweiz ist im Jahr 2016 um 6.7%
gestiegen ist. Dies ist sehr markant.
Demgegenüber wurden aber auch
41'923 Firmen neu gegründet und
28'312 Firmen wurden gelöscht, so
dass es insgesamt rund 7000 Firmen
mehr gibt, welche nun im Handelsre-
gister eingetragen sind.
Schweizer KMU in Zahlen
Konkurse
Löschungen
Neugründung
41'92328'312
6504
2017
SKV74
Schweizerischer KMU Verband
Eschenring 13
6300 Zug
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Imagebroschuere skv 2017

  • 1.
  • 2.
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  • 3.
    Aus der Geschäftsstelle GeschätzteUnternehmerinnen und Unternehmer, geschätzte Mitglieder Der SKV startet in das 11. Jahr und auch dieses Jahr ist es unser Ziel, die wirtschaftlichen Bedingungen für Schweizer KMU zu verbessern. Startete doch das Jahr 2017 mit einer grossen Disskusion über die Unternehmenssteuerreform III bei welchen mit Zahlen in den Medien jongliert wurde, welche wir schlicht- weg nicht nachvollziehen konnten. Wenn 99.7% aller Schweizer Firmen KMU sind und es gemäss Handels- registeramt in der Schweiz 535'343 Firmen gibt, so reden wir von einer Steuerreform, welche 1606 Firmen, nämlich die Grossbetriebe und Hol- dings, angeht. Dass bei Ablehnung dieses Gesetzes eine grosse Ab- wanderung und der Verlust von tau- senden von Arbeitsplätzen droht, scheint mir aber eher unwahr- scheinlich. Ich spreche hier nicht von Swisscom, SBB, Post, Migros, Coop und anderen Grossbetrieben, welche gar nicht weggehen könn- ten. Also welche Firmen könnten deswegen die Schweiz mit ihrem wirtschaftlich und politisch stabilen Roland M. Rupp Vizepräsident und Leiter der Geschäftsstelle Umfeld verlassen und wieviel Ar- beitsplätze würde es wirklich betref- fen. Denn wenn eine Holding eines Weltkonzerns in Zug zwar angesie- delt ist, dort aber nur 10 Arbeitsplät- ze hat, so trifft dies die Wirtschaft nicht so gravierend und es sind auch kaum Zulieferer davon betroffen. Warum hat noch niemand sich mal die Mühe gemacht, eine detaillierte Analyse zu machen, welche Firmen es wirklich betrifft und wieviele Ar- beitsplätze wirklich davon abhän- gig wären? Welche Grossbetriebe würden bei Ablehnung dieser Steu- erreform denn wirklich die Schweiz verlassen? Da macht es unser Nachbarland Österreich wesentlich besser und erfolgreicher. Zum 4. Mal in Serie konnten dort mehr Firmen neu ge- gründet und angesiedelt werden und nun haben Sie ein echtes KMU Unterstützungspaket gestartet: Die Lohnnebenkosten der ersten drei Angestellten werden ab Jah- resbeginn 2017 über drei Jahre mit insgesamt 100 Millionen Euro gefördert. Damit sollen innovative Startups gerade in der schwierigen Startphase entlastet werden. Einmal proJahrwerdendabeidienachweis- lich bezahlten Dienstgeberbeiträge gefördert. Bis zu 1'500 Start-ups profitieren von der Unterstützung, die jeweils bis zu maximal 125'000 Euro betragen kann. Jährlich wer- den damit rund 3'000 Arbeitsplätze geschaffen. Um Schwelleneffekte zu vermeiden, also dass die jungen Unternehmen nach Ablauf von drei Jahren von plötzlichen Ausgaben überrascht werden, schmilzt die Förderung jährlich um ein Drittel ab. Im ersten Jahr werden die Lohnne- benkosten vollständig gefördert, im zweiten Jahr zu zwei Drittel und im dritten Jahr mit einem Drittel. Warum gibt es ein solches Pro- gramm nicht auch bei uns? Wenn die KMU schon 99.7 % der Schwei- zer Firmen ausmachen, 80 % der Arbeitsstellen und 60 % der Aus- bildungsplätze, so sollte die Politik auch dem Rechnung tragen und das wahre Rückgrat der Schweizer Wirt- schaft stärken statt sich mit USR III viel Aufwand zu machen. Aber eben: In der Politik ist es ein- facher sich via Steuern populär zu machen statt eine echte Wirt- schaftsreform zu propagieren. Dass in den Medien kaum darüber berichtet wurde, dass die Zahl der Konkurse wieder angestiegen ist und 2016 einen Höchstwert von 6.7 % erreicht hat, zeigt auch hier deutlich, dass man solche Meldun- gen lieber nur am Rande erähnt. Es wurden zwar 41'923 Firmen neu ge- gründet, aber auch 28'312 gelöscht. Also liebe Politiker und Wirtschafts- funktionäre: Unsere Bitte an euch: Schafft ein Programm um StartUps und KMU durch echte Massnahmen zu för- dern statt mit einer USR III sich auf Grosskonzerne und Holdings zu konzentrieren. Die Schweiz ist ein kleines Land, ein Land der KMU und diese gilt es zu unter- stützen. Ihr Roland M. Rupp Vizepräsident des Schweizerischen KMU Verbandes Leiter der Geschäftsstelle SKV 3
  • 4.
    Liebe Leserinnen undLeser Im letzten Jahr habe ich auf der gan- zen Linie gefordert, dass der SKV noch besser werden wolle. Jene, alle, die jetzt an der Front dabei wa- ren, sie haben es gemerkt. Wenn es zum Beispiel um technische Neu- heiten geht, da ist der Schweizer KMU Verband heute an der abso- luten Spitze dabei. Erstens natür- lich, weil alle Fäden auf dem SKV Sekretariat zusammenlaufen und zweitens dann die Fakten gezielt verknüpft werden. Es genügt nicht, wenn man nur Neuheiten an Neu- heiten reiht. Man muss diese Inhal- te auch verstehen um, diese dann vernetzen zu können. Dazu liefern wir mit den Unternehmertreffen eine tolle Basis. Ein Unternehmer, der etwas Neues auf den Markt bringt, bekommt die Möglichkeit, diese an einem einzigen Abend mit jeweils rund 100 Unternehmern zu teilen. Das Zusammenwirken ist ein Ge- ben und ein Nehmen. Und, das na- türlich nicht nur an einem Standort in der Schweiz, sondern verteilt auf verschiedene Regionen. Der Nut- zen jedes Einzelnen KMU's steht im Vordergrund. Dazu bringt unsere Zeitung «Erfolg» jeden Monat immer wieder Aktuelles und Wissenswer- tes ins Haus geliefert. Jeden Tag geht es darum, die Welt des kleinen Unternehmers auch in den grossen Zusammenhang des weltweiten Geschehens zu rücken. Schliesslich geht es täglich darum, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Natürlich können Sie sich fragen, was hat ein Brexit, oder eine Wahl von Donald Trump, mit uns zu tun. Es ist mehr als wir meinen. Es muss uns vorab zu denken geben, warum die hohe Politik immer öfter so kläglich versagen kann. Wenn eine überwiegend grosse Mehrheit der gestandenen Meinungsbild- ner, allen voran die Medien und die «Classe Politique» mit Prognosen ganz einfach falsch liegen, dann fehlt offensichtlich die Bodenhaf- tung. Der Draht zum einfachen Mann auf der Strasse fehlt. Und, wer am Volk vorbei politisiert, der reibt sich eines Tages die Augen und versteht wohl möglich die Welt nicht mehr. Für viele hoch gebildete Per- sönlichkeiten ist es jetzt genau so geschehen. Beim Brexit, wie auch bei der Wahl von Donald Trump gab es bei den Verlierern eine unglaub- liche Totengräberstimmung. Es ist durchaus erlaubt zu fragen, wie es wohl wäre, wenn unsere vielen gros- sen und kleinen KMU's so arbeiten würden, wie unsere Politiker. Schon der kleinste einfache Unternehmer weiss, wenn er am Markt vorbei produziert, dann kommt das ganz sicher nicht gut. Ob nun der Brexit oder die Wahl von Trump, beides kann ja trotzdem noch immer gut kommen, wenn die Gewinner und Befürworter die Chance packen und eine Erfolgsgeschichte daraus ma- chen. Oder in der Sprache des Un- ternehmers zu sprechen, wenn ich allenfalls zu viel an Lager fabriziert habe, braucht es Ideen und starke Instrumente, wie man das Lager erfolgreich abbauen kann. Ich will damit sagen, dass man durch ge- sundes Unternehmertum Chancen nutzen kann und immer wieder auf die Erfolgsstrasse einspuren kann. Jede Entwicklung schafft Fakten und ist eine Chance, aus Fehlern zu lernen. Wir wissen alle nur zu gut, was uns in der Politik in diesem Jahr erwartet. Dieses Jahr sind wichtige Vorwort des Präsidenten Josef Rothenfluh SKV Präsident SKV4
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    Inhalt Aus der Geschäftsstelle Seite3 – 14 Politische Ziele Seite 15 – 19 Veranstaltungen Seite 26 – 29 Rechtsberatung Seite 30 – 37 Aus- und Weiterbildung Seite 69 SKV Partner Seite 46 – 65 Richtungswahlen in Frankreich und in Deutschland. Hoffen wir, dass die Mehrheit der Wählerinnen und Wäh- ler wissen, was sie wirklich wollen. Oder wird man sich wieder erstaunt die Augen reiben? Kommen wir aber zurück in die Schweiz. Da wo wir, das Volk, auch in Sachfragen und eben nicht nur in Personenwahlen, etwas zu sagen haben. Wenn wir da bei der USR III Abstimmung genauer hinschauen, erkennen wir das Problem auf den ersten Blick. Sobald Politiker zu er- klären versuchen, warum man den Volkswillen in genau diesem Falle nicht umsetzen will, dann bröckelt das Vertrauen in die Demokratie. Eigentlich ist doch ganz klar, dass die nun bevorstehende Abstim- mung über die Unternehmersteu- erreform, diese USR III, ein klares Ja geben müsste. Es ist doch nur logisch, dass wenn der Unterneh- mer Gewinn erwirtschaftet, diesen wieder in sein Unternehmen in- vestiert. Der Staat profitiert davon, wenn dafür immer noch mehr Un- ternehmen von den Steuervorteilen profitieren können. Die verlorenen Steuereinnahmen werden durch die neuen Steuereinnahmen bei weitem übertroffen. Wenn nun aber das Ver- trauen in die Politik nicht mehr so felsenfest ist, dann kommt man mit der USR III Abstimmung in einen Er- klärungsnotstand. Könnte es sein, dass Steuerersparnisse nur noch einseitige Geschenke an Grossun- ternehmer sind und auf der andern Seite die Wirkung der Mehreinnah- men ausbleibt. Dann bleiben Löcher im Budget, die gestopft werden müssen. Was eins zu eins heisst, dass der Mittelstand mit höheren Steuern die Zeche bezahlt. Es war ein spannendes Jahr und es wird garantiert spannend bleiben. Wir können nicht alles, aber doch wieder einiges bewegen. Egal wie es kommt, es ist zwingend wichtig, dass der Schweizer KMU Verband seine Kraft überall einbringt, wo es um unsere KMU's geht. Bei einem starker KMU Verband gewinnen die vielen innovativen Unternehmer. Sie werden Monat für Monat für sich das herausnehmen, was sie wirklich weiter bringt. Es ist ein Aufruf an alle Mitglieder, fordern Sie unser Sekre- tariat. Mit den hochqualifizierten Mitarbeitern, den technisch hoch- stehenden Hilfsmitteln und dem unermüdlichen Geschäftsführer Ro- land Rupp, finden wir gemeinsam den Weg zum Erfolg. In diesem Sinne freue ich mich auf eine gute Zusammenarbeit im neu- en Jahr und ich danke allen, die an diesem Erfolg mitarbeiten. Ihr SKV Präsident Josef Rothenfluh SKV 5
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    Steuern Sektion Steuern undEuro Think Tank In der Zeitschrift «Erfolg» publi- ziert der Leiter der Sektion Steuern Dr. Christoph Oesch, Mitglied des strategischen Lenkungskreises, sowie Leiter des Euro Think Tanks jeweils einen Beitrag zum Thema Steuern und zum Thema Euro, wel- ches uns alle beschäftigt. Als Folge der Schweizer Franken Stärke und die damit verbundene Sorge über die weitere Entwicklung der Steu- ereinnahmen gründete der SKV den Euro Think Tank. Dr. C. Oesch pub- lizierte mit Otto Binggeli, Manage- menttrainer, Unterägeri anfangs 2016 das Buch «Strategien, mit- tel- und kurzfristige Massnahmen schweizerischer KMU’s im euro- erosionsgeprägten Wirtschaftsum- feld». Dies als 6. Auflage ihres Buchs «Mit Strategie zum Betriebserfolg». Dies zur Stützung der erfolgreichen Leitung der schweizerischen KMU’s. Bisher erschienen Artikel zu folgen- den Steuerthemen: a) Steuerplanung 2015 (Investitio- nen und Sofortabschreibungen, Einkaufsbeiträge ins BVG allen- falls mit gleichzeitiger Lohnerhö- hung, Einzahlung in die Arbeitge- ber-Beitragsreserven, teilweise bis 28.  Februar oder 30.  Juni des Folgejahres möglich) b) Mit Strategie zum Betriebserfolg, Steuern und Strategie c) Vermögensanlage und Steuern d) Tücken bei der Mehrwertsteuer e) Liegenschaften und Steuern f) Chancen und Tücken bei der AHV und der ALV g) Vorsorge und Steuern h) Unternehmenssteuerreform 3 i) Steuerhinterziehung, Steuerbe- trug, Steuerumgehung und Steu- erersparnis, straffreie Selbstan- zeige k) Bedeutung des Zwischenab- schlusses jeweils per 30. Sep- tember oder 31. Oktober sowie des Businessplans bei der kurz- und mittelfristigenSteuerplanung l) Lohn, Dividende und / oder Kon- tokorrentbezug zur Bestreitung des Lebensunterhalts Sie sind beziehbar bei der Sektion Steuern des Schweizerischen KMU- Verbandes Telefon 041 348 03 30. Wenn die Leitung der Sektion Steu- ern wächst, ist geplant, auch steu- erpolitische Themen wie z. B. die Unternehmenssteuerreform 3 ver- stärkt aufzugreifen. Zudem ist eine Zusammenarbeit mit der European Taxpayers Association, München und der Worldtaxpayers Associa- tion, Stockholm weiterhin strate- gisches Ziel des Schweizerischen KMU Verbandes. Dr. Christoph Oesch Leiter Sektion Steuern des Schweizerischen KMU Verbands, Steuer- und Unternehmensberater, Zug SKV6
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    Unterstützung für Unternehmerinnenund Unternehmer im Gastgewerbe Gastro und Food Ist Ihr Wunsch mehr Zeit, Gäste, Um- satz, Gewinn, Sicherheit und damit ein besseres Lebensgefühl? Schöpfen Sie aus dem Erfahrungsschatz des Pro- fis! Der Schweizerische KMU Verband hat erfahrene Partner und Spezialis- ten zur Seite, individuelle, umsetzbare Lösungen sowie die aktive Beglei- tung in der Umsetzung der Massnah- men und somit das «Mehr in allen Be- reichen» bringt. Ob Homepage, Face- book, die Organisation von Mailings, kulinarischer Kalender usw., hier fin- den Hoteliers und Gastronomen indi- viduelle Unterstützung und blicken mit den Ergebnissen in eine erfolgreiche Zukunft. Da Hoteliers und Gastronomen um andere Bedürfnisse kämpfen als der Detailhandel, etablierte der Schweizerische KMU Ver- band eine eigene Abteilung speziell für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, wel- che eine Firma im Bereich Hotellerie, Res- tauration oder Gastgewerbe führen. Keine Konkurrenz zu Hotel Gastro Union… Während die Hotel Gastro Union die Selbsthilfe, das Selbstbewusstsein und die Eigenverantwortung der Mitglie- der als Mitarbeitende, Berufsleute, Ka- der und Lernende fördert und sich für attraktive Arbeits- und Anstellungsbe- dingungen, gerechte Entlohnung und gute soziale Sicherheit einsetzt, unter- stützt der Schweizerische KMU Verband mit der Sektion «Gastro» die Mitglieder durch Reduktion der Betriebskosten bei Unterhalt, Anschaffungen und Einkauf sowie in dem Bereich Marketing. …dafür eine optimale Ergänzung Als Mitglied und Partner der Sektion «Gastro» bietet Ihnen der Schweizerische KMU Verband vielfältige Angebote und Möglichkeiten, welche sich auf drei Ebenen ergänzen: 1. Vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten, sparen bei Neuanschaffungen 2. Reduktion der Betriebskosten 3. Unterstützung und Beratung in den Bereichen Marketing Controlling, von der Existenzgründung bis hin zum Generationswechsel. Nehmen Sie Kontakt auf: Schweizerischer KMU Verband Sektion Gastro Food Eschenring 13 6300 Zug Telefon 041 348 03 30 Telefax 041 348 03 31 info@kmuverband.ch www.kmuverband.ch BarbaraPheby HeikeRau SKV 7
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    Der SKV stelltsich vor SKV8
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    Präsident Josef Rothenfluh Mehrwertpartner Euplio DiGregorio Pressestelle Roman Jäggi Rechtsberatung Dr. Manfred Küng Unternehmertreffen Euplio Di Gregorio Finanzierungen Roland M. Rupp Administration Alexandra Rupp Geschäftsstelle Suisse Romande Geschäftsstelle Tessin Geschäftsstelle Deutschschweiz Roland M. Rupp Organigramm SKV 9
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    Josef Rothenfluh Präsident josef.rothenfluh@kmuverband.ch RolandM. Rupp Vize-Präsident roland.rupp@kmuverband.ch Leiter der Geschäftsstelle Euplio Di Gregorio Eventadministration euplio.digregorio@kmuverband.ch Das Team des SKV Seminare Z E N T R U M L Ä N D L I H O T E L ERFOLGREICH GESTALTEN Seminare S E M I N A R Z E N T R U M P A N O R A M A - L O U N G E W E L L N E S S - O A S E Das Zentrum Ländli verfügt über diverse Seminar- und Konferenzräume für Gruppen bis zu 120 Personen, Gruppenräume sowie Sitzungszimmer, eine grosse Lounge und zwei Pausenbereiche mit Selbstbedienung. Flipchart, Pinnwände, Moderationskoffer, Beamer und WLAN werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Profitieren Sie als Gruppe ab 10 Personen von preiswerten Gruppenpauschalen oder wählen Sie die Seminar- pauschale mit Welcome-Kaffee, Pausenverpflegung, Kaffee, Mineral- wasser und Früchte à discrétion. Verlangen Sie einfach unser Angebot. Zentrum Ländli 6315 Oberägeri Telefon 041 754 92 14 www.zentrum-laendli.ch seminare@zentrum-laendli.ch SKV10
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    Dr. Manfred Küng Rechtsdienst manfred.kueng@kmuverband.ch Alexandra Rupp Administration alexandra.rupp@kmuverband.ch Roman Jäggi Pressestelle roman.jaeggi@kmuverband.ch SKV 11
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    Der SKV kanndank einer Kooperation mit Cornèrcard allen Mitgliedern des Schweizerischen KMU Verbandes ein sensationelles Angebot unterbreiten: Erhalten Sie eine SKV Kreditkarte (Visa) und bezahlen Sie im 1. Jahr nur CHF 40 statt CHF 50 und ab dem 2. Jahr nur CHF 80 statt CHF 100. Zusätzlich erhalten Sie bei der Bestellung einer SKV Kreditkarte einen Gutschein über CHF 100, welchen Sie bei einer Werbeaktion (Beitrag in der Zeitung Erfolg, Beitrag im eNewsletter, Mehrwertpartnerprogramm, Gutscheinvoucher) einsetzen können. Natürlich können Sie die SKV Kreditkarte auch im Ausland und für Bargeldbezüge an Bankautomaten nutzen und erhalten einen übersichtlichen Monatsauszug von Cornèrcard, den Sie bequem in Teilbeträgen oder als Totalbe- trag begleichen können. Den Antrag für Ihre neue SKV Kreditkarte können Sie direkt auf unserer Web Seite www.kmuverband.ch herunter- laden, ausfüllen und einsenden oder bestellen Sie diesen in unserer Zentrale per mail an abo@kmuverband.ch und wir lassen Ihnen einen Antrag per Post zukommen. Die SKV Karte ist auch als Visa Prepaidkarte erhältlich. Mitglieds- und Kredit- und Prepaidkarte des Schweizerischen KMU Verbandes SKV12
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    Ertrag Mitgliederbeiträge 155'000.00 Partnerschaften 100'000.00 VerbandsorganErfolg 48'000 .00 Unternehmertreffen 16'000.00 Übrigen Aktivitäten (Newsletter etc.) 12'000.00 Aufwand Provisionen 14'000.00 Lohnkosten 193'000.00 Miete, Telefon, IT 20'000.00 Werbemittelkosten 30'000.00 Verbandsorgan Erfolg Personal, Druck, Grafik 30'000.00 Büro Verwaltungskosten 12'000.00 Unternehmertreffen 6'000.00 Total 331’000.00 305'600.00 Reingewinn 25’400.00 Die Ziele 2017 sind nebst dem weiteren Wachstum des Verbandes die Etablierung der verschiedenen Dienstleis- tungen, Kurse und Produkte. Durch das angestrebte ausgeglichene Budget soll die finanzielle Unabhängigkeit gewahrt werden. Budget SKV 13
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    1 Motion aufparlamentarischer Ebene zur Förderung der Eigenfinanzierung durch Reservebildung. Milde- rung von Verlusten in Verlustjahren durch Steuer- rückvergütungen aus in Vorjahren abgelieferten Steuern. 2 Parlamentarische Initiative zu Sofortabschreibungen und Einmalabschreibungen. 3 Verbindlichkeit revidierter Bilanzen für die Steuer- behörden. 4 Gebührenerlass auf Fristerstreckungsgesuche. 5 Vereinfachung der Steuerdeklarationsverfahren (Steuererklärungen, Lohnausweise etc.). Aufwen- dungen für die Steuerdeklaration sollen nicht bloss vom Ertrag, sondern vom Betrag der geschuldeten Steuer in Abzug gebracht werden können. Das oberste Ziel des Schweizerischen KMU Verbandes ist stets die direkte Unterstützung! Politisch engagiert versucht der Schweizerische KMU Verband stetig, die Grundlagen für KMU zu verbessern. Die nächsten Ziele: GNU Politische Ziele SKV 15
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    Die Geissel Europas– zunehmend auch die Schweiz treffend – wurzelt imWahn,alleBereichemenschlichen Zusammenlebens vereinheitlichen und reglementieren zu wollen. Die Krake der Bürokratie, von Jahr zu Jahr weiter auswuchernd, nährt sich von diesem Wahn. Wir sehen es drastisch an den Bau- bewilligungs-Verfahren:Immermehr Amtsstellen, je irgend ein tatsäch- liches oder konstruiertes Problem administrierend,habenihrMitbestim- mungsrecht zu Baubewilligungen durchgesetzt. Alles wird verzögert, alles wird massiv teurer. Die Ämter sind längst darauf aus, Probleme zu administrierenundaufzublähen,statt siespeditivzulösen.Jekomplizierter die Verfahren, desto mächtiger wird die Bürokratie, desto quälender die Ohnmacht der von der Bürokratie Abhängigen. Die sich ankündigende Krise wird meistern,werBürokratieeindämmt– jekonsequenter,destobesserfüralle Leistungsträger, deren Einsatz, der Wirtschaft neue Impulse zu geben, begünstigt statt behindert werden muss. Heute! Nicht in fünf Jahren! Einfachere Steuergesetze, schlan- ke, dezentralisierte Bewilligungsver- fahren, keine Energiebewirtschaf- tungs-Bürokratie, vereinfachte Ab- schreibungsregeln, gesetzliche Ver- pflichtungzuausgeglichenenöffent- lichen Haushalten, Schluss mit aus- ufernder Betreuung illegaler Ein- wanderer usw.: Ziel muss sein, die Bürokratie um 25Prozentabzubauen,dasverspricht neuen Aufschwung! Minus 25 Prozent SKV16
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    Der Schweizerische KMUVerband ist nicht nur an der Basis sehr aktiv und unterstützt seine Mitglieder di- rekt bei Problemen vor Ort, sondern ist auch auf dem politischen Parkett sehr präsent und laufend darum bemüht, die Rahmenbedingungen für Schweizer KMU zu verbessern. Unter dem Projektnamen «Minus 25 Prozent» arbeitet seit drei Jahren eine eigenständige SKV Projekt- gruppe daran, verschiedene Ver- besserungen zu erreichen. Insgesamt 12 parlamentarische Vor- stösse und Interpellationen im Na- tionalrat konnten so bisher durch die SKV Arbeitsgruppe eingebracht werden. 0101 Arbeitslosenkasse Gewerbe / KMU Auch Einzel- bzw. Einmann-Firmen sollen Anspruch auf ALV (auch für Arbeitgeber) haben oder Befreiung von Arbeitgebern von ALV-Prämien, solange sie von ALV ausgeschlos- sen sind (existiert in Österreich). Dies dürfte die Sozialämter entlasten. 0102 Zwischenverdienst Der administrative Aufwand bei Gewährleistung eines Zwischenver- dienstes an Arbeitslose ist prohibitiv viel zu gross (unterliegt derzeit kanto- naler Regulierung und wird entspre- chend unterschiedlich gehandhabt). 0103 Kurzarbeit KMU-Betriebe (vor allem kleinere Betriebe) sollen gleich behandelt werden wie Grossbetriebe. 0201 Gesamtarbeitsverträge Die Allgemeinverbindlichkeit soll durch Erhöhung des Schwellen- wertes (75 % Betriebe mit 75 % aller Beschäftigten) erschwert werden mit dem Ziel: Flexibilität des Ar- beitsmarktes als Trumpf für den Wirtschaftsstandort Schweiz. 0501 Einmal-Abschreibung / Sofort-Abschreibung Vorstoss 10.533 NR hängig 0601 Einspeisung Die Einspeisung selbst produzierter Energie soll erleichtert werden: Die Entschädigung soll gleich hoch sein wie die Kosten des Energiebezugs. 0602 Günstige Energieversorgung Grundsatz: Der Umbau Energiever- sorgung darf keine Kostenerhöhung für produzierende Wirtschaft auslösen, denn tiefe Energie- / Transportkosten sind existenziell für den Produktions- standort Schweiz. 0803 Eigenverantwortliche Entschuldung Steuerabzüge infolge Schulden sind aufzuheben. Unternehmen sollen sich selbst entschulden. 0806 Zahlungsfristen Die öffentliche Hand soll alle Rech- nungen innert 30 Tagen bezahlen. 0807 Reserven-Bildung erleichtern Die Anlegung von Reserven, um Abhängigkeit von Kreditgebern zu verringern, muss steuerlich be- günstigt werden. 0808 Rückstellungen erleichtern Rückstellungen für geplante Inves- titionen bzw. periodisch anfallende Kosten (Teilnahme an Fachmessen etc.) müssen steuerfrei möglich werden. 0901 Stau-Bekämpfung Die öffentliche Hand, verantwort- lich für eine wirtschaftliche Aktivität gewährleistende Infrastruktur, wird kostenpflichtig für Staukosten, her- vorgerufen durch unterbliebenen Infrastrukturausbau. Die KMU Arbeitsgruppe des Schwei- zerischen KMU Verbandes besteht aus Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, welchen wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihre sehr umfangreich geleisteten Arbeiten danken möchten. GNU Parlamentarische Vorstösse Der Schweizerische KMU Verband  –  aktives Sprachrohr der Schweizer KMU SKV 17
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    Eigenverantwortung statt staatliche Überreglementierung DieSVP setzt sich auf allen Ebenen für wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein, die sowohl für internationale Grosskonzerne als auch lokal verankerte KMU-Betriebe optimal passen.Die SVP bekämpft die ständig wachsen- de Gesetzesflut und die immer stärker überbordende staatliche Bürokratie, denn die Wirtschaft braucht statt zusätzlicher staatlicher Bevormundung und Dirigismus Lobby für die Schweizer KMU SKV18 Christian Levrat, Präsident SP Jürg Grossen, Vizepräsident glp Schweiz Gerhard Pfister, Nationalrat und Präsident CVP Albert Rösti, Präsident SVP Petra Gössi, Präsidentin FDP.Die Liberalen Eine Wirtschaft für die Menschen, nicht umgekehrt Mit meiner Partei setze ich mich dafür ein, dass die Schweizer Wirtschaftspolitik sich an den Interessen der KMU orientiert, und nicht an derjenigen der Grosskon- zerne. Denn die KMU sind es, die unsere jungen Leute ausbilden. Sie sind hier verwurzelt, bieten zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgen für ein Gesellschaftliche Verantwortung: Die KMU als Vorbild Die KMU bilden seit jeher das Rückgrat des Werkplat- zes und Erfolgsmodells Schweiz. Sie sind Sinnbild für Liberalismus, weil sie auf Selbstverantwortung setzen, ohne ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu vergessen. Für das vielseitige Engagement, welches Die KMU-Partei Unsere KMU sind wichtigsterArbeitgeber und gleichzei- tig wirtschaftlicher Motor der Schweiz. Sie garantieren Anstellung und Ausbildung, Einkommen und Wohlstand. Als KMU-Partei macht sich die CVP für die Anliegen der Schweizer KMU stark. Wir setzen uns für den direkten Dialog zwischen Wirtschaft und Politik ein und wissen, welches die Sorgen und Nöte der KMU sind. Die CVP betreibt eine KMU-freundliche Politik und macht sich Kurs halten für eine offene und vernetzte Schweiz mit innovativen KMU Eine unheilige Allianz von linken und rechten Protek- tionisten ist im Aufschwung, sowohl in der Schweiz wie auch international. Diese Entwicklung gefährdet unse- ren Wirtschaftsmotor, die KMU, und damit das Erfolgs- modell Schweiz. Wir Grünliberalen stellen uns dieser Tendenz vehement entgegen. Die grünliberale Schweiz ist offen und vernetzt, betreibt freien und fairen Handel vielfältiges Angebot. Sie bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Ein Unternehmen kleiner oder mittlerer Grösse hat nicht die gleichen Bedürfnisse wie ein Grosskonzern, ein Umstand,der von den bürgerlichen Parteien und von (Lobby-)Organisationen wie economiesuisse oder vom Gewerbeverband gerne ignoriert wird. Wir beobachten, dass KMU oft mit Grossunternehmen in den gleichen mit der Welt, steht für Fortschritt und Innovation; dies zum Vorteil der gesamten Volkswirtschaft. Nur in einer solchen Schweiz kann sich innovatives Unternehmer- tum frei und erfolgreich entfalten: • Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unseren Wirtschafts- und Forschungsstandort von entschei- dender Bedeutung. Nur der uneingeschränkte Zu- gang zum europäischen Markt erlaubt es unseren seit je her stark für das Erfolgsmodell Schweiz. Wir haben auch 2016 linke Angriffe (z. B. bedingungsloses Grundeinkommen, Grüne Wirtschaft, Atomausstiegs- initiative) auf unsere Wirtschaft erfolgreich abgewehrt und bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsin- itiative hart gegen zusätzlich Bürokratie für die Wirt- schaft gekämpft. Die CVP setzte sich auch stets für die Unternehmenssteuerreform III ein, welche sich für KMU doppelt auszahlt: Mit der Reform profitieren unsere von den KMU ausgeht, bin ich zu höchstem Dank ver- pflichtet: Das ist gelebter Gemeinsinn! Doch unser Erfolgsmodell gerät zunehmend durch zen- tralistische Attacken von links und Abschottungsgelüs- ten von rechts unter Beschuss. Um diesen Gefahren zu begegnen, will die FDP die Sozialpartnerschaft, welche die Freisinnigen stark mitgeprägt haben, zeitgemäss wieder mehr Freiheit. Die Tendenzen der vergangenen Jahre, unseren Arbeitsmarkt immer stärker zu regulie- ren, die Energie und den Transport zu verteuern und den bürokratischen Aufwand zu vergrössern, wollen wir stoppen. Zur Stärkung des Werkplatzes Schweiz und zur Förderung der Investitions- und Innovationstätigkeit der Unternehmer setzen wir uns insbesondere ein für:
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    Lobby für dieSchweizer KMU SKV 19 Topf geworfen werden, was nur letzteren nützt: so kön- nen sie ihre Anliegen auf eine vermeintlich grössere Basis stützen. Dabei handeln Politiker, die Vorlagen wie die USR III unterstützen, eigentlich gegen die KMU und für den Profit der Grosskonzerne. Was brauchen KMU? Gut ausgebildete Arbeitskräfte, eine stabile Infrastruktur, ein funktionierendes ÖV-Netz, Krippenplätze, ein stabiles politisches System, Zugang zu Innovation, einen ausgebauten Service public, ein faires Steuerregime, gute Lohnbedingungen und somit eine Stärkung der Kaufkraft der hiesigen Bevölkerung. Alles Bereiche, für die sich die SP stark macht. Von Gewinnsteuersenkungen haben über 80 % der KMU hingegen nichts, da sie kaum oder gar keine Gewinn- steuern zahlen. KMU, international an der Spitze zu bleiben. Ohne wäre der Marktzugang akut gefährdet. Die grünli- beralen Stimmen waren mitentscheidend für eine personenfreizügigkeitskompatible Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI). Auch die da- mit verbundene drohende Bürokratie für KMU haben wir wie in anderen Bereichen konsequent und erfolg- reich abgelehnt. • Wir brauchen auch in Zukunft ein Steuersystem, das die Attraktivität und Akzeptanz des Unternehmens- standorts Schweiz sichert. Unsere Unternehmens- steuern sind im internationalen Vergleich tief, die Steuererträge für den Staat hingegen hoch. Das ist kein Zufall und kommt allen zugute – wir müssen den erfolgreichen Kurs fortführen. • Eine Zukunftschance für unsere KMU ist auch die Energiewende. Hier gilt es, die Cleantech-Schweiz zu stärken. Wir werden uns deshalb für ein klares Ja zur von uns mitgeprägten Energiestrategie 2050 engagieren und fordern seit langem ein Lenkungs- system, welches Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien attraktiver macht. Damit setzen wir wirtschaftliches Potential frei und können gleichzeitig Subventionen abbauen. Wir Grünliberalen halten Kurs für die Zukunft des Wirtschafts-, Forschungs- und Innovationsstandorts Schweiz. KMU direkt von tieferen Gewinnsteuern, der zinsberei- nigten Gewinnsteuer, der Patentbox und den erhöhten Abzügen für Forschung und Entwicklung. Indirekt pro- fitieren sie davon, dass die Schweiz dank der Reform für international mobile Unternehmen attraktiv bleibt und sie damit weiterhin mit Nachfrage dieser Firmen rechnen können.Die Steuerreform bringt der Schweizer Wirtschaft die notwendige Rechtssicherheit und sichert zehntausende Arbeitsplätze. Das KMU Forum Mit dem KMU Forum bietet die CVP seit Jahrzehnten eine Plattform an, wo sich aktive KMU-VertreterInnen mit nationalen PolitikerInnen der CVP austauschen können. Wir setzen uns dafür ein, dass Schweizer KMU Gehör erhalten und verstanden werden. Das tun wir erfolgreich, weil unsere PolitikerInnen gleichzeitig oft selber KMU-VertreterInnen sind. Das KMU Forum eine einzigartige Plattform, um Informationen aus erster weiterentwickeln: Wir wollen eine neue Vereinbarung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft. Anstatt mehr Vorschriften zu erlassen, sollte der Staat Raum für Eigeninitiative schaffen. Indem wir Bürokratie verringern, entlasten wir Betriebe und machen den Weg frei, damit diese ihre gesellschaftliche Verantwortung noch besser wahrnehmen können. Genauso wie die Politik sind auch die Unternehmen in der Pflicht. Besonders Sorgen bereiten mir die über 50-Jährigen: Sie sind gut ausgebildet und haben ei- nen grossen Erfahrungsschatz. Auf dem Arbeitsmarkt aber haben sie nicht selten einen schweren Stand. Wir müssen dafür sorgen, dass die Wirtschaft Anreize hat, ältere Menschen in ihrem Betrieb zu halten oder neu einzustellen. Es ist auch Aufgabe der Wirtschaft, diesen älteren Arbeitnehmenden eine Chance zu geben, im Arbeits- prozess zu bleiben. Indem Betriebe älteren Arbeitskräf- ten durch stetige Weiterbildung ermöglichen, mit der Digitalisierung Schritt halten zu können geben sie ihnen die Möglichkeit, am Puls der Zeit zu bleiben. Nehmen wir gemeinsam unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr und sichern wir das Erfolgsmodell Schweiz! • den Abbau unnötiger Regulierungen und dadurch die Schaffung von mehr unternehmerischer Freiheit • eine möglichst tiefe Belastung durch Steuern, Ge- bühren und (Sozial-)Abgaben • weniger staatliche Interventionen und Dirigismus und damit für die Bewahrung des flexiblen Schwei- zer Arbeitsmarktes • Rechtssicherheit, aber keine Überregulierung • eine marktorientierte Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik • die Weiterführung der Schweizer Weltoffenheit als Trumpf, ohne institutionelle Anbindung an die EU Kampf gegen teure Energiestrategie 2050 Der Kampf für weiterhin bezahlbare Energiepreise und damit gegen die Energiestrategie 2050 (ES 2050) steht diese Legislatur weit oben auf unserer Prioritä- tenliste. Es ist dem erfolgreichen Referendum der SVP zu verdanken, dass das Volk über das Energiegesetz abstimmen kann. Die Folgen der ES 2050 und ihrer Umsetzungsprojekte wären gerade für unsere Unter- nehmen verheerend: Höhere Energiepreise, noch mehr staatliche Bevormundung, Bürokratie und Vorschriften. Unser alter Slogan ist aktueller denn je: Wir brauchen eine Wirtschaft, die für die Menschen da ist, nicht umgekehrt. Eine demokratische, solidarische und ökologische Wirtschaft mit Mitspracherechten für die Beschäftigten und nachhaltigen Geschäftsmodel- len. Tausende KMUs im Lande leben das bereits vor. An ihnen orientiert sich die SP, nicht an den Gross- konzernen. Hand zu erhalten und ein Netzwerk mit kantonalen und nationalen ParlamentarierInnen und Regierungsvertre- terInnen pflegen zu können. Wirtschaft und Politik, wir führen beide Seiten zusammen: www.cvp.ch/de/die-cvp/kmu-forum
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    Auf www.kmuverband.ch findenSie alle weiteren Infos und die Anleitung zum Wechseln Ihrer jetzigen Lösung in die Pensionskasse des SKV. Als Kleinunternehmer sind Sie auf verlässliche und professionelle Partner angewiesen, auch wenn es um die berufliche Vorsorge (BVG) geht. Da sich jedes Un- ternehmen in einem individuellen Umfeld und in einem individuellen Unternehmenszyklus befindet, sind un- terschiedliche Kriterien für die Wahl der BVG relevant. Ein Vorsorgeanbieter muss deshalb massgeschneiderte Lösungen anbieten, unter Berücksichtigung des obers- ten Credos: höchste Sicherheit zu fairen Prämien! Der offizielle Partner des SKV für die berufliche Vorsorge ist die pensionskasse pro. Sie kennt die Bedürfnisse der KMU bestens. Ihr haben sich bis heute über 7400 Firmen und mehr als 55 000 Versicherte angeschlossen und zählen auf deren Vorzüge: Solidität  –  Transparenz  –  Flexibilität Prämienfälligkeit  – Spielraum in der Liquiditätsplanung: die Sparprämie muss nicht zu Jahresbeginn, sondern kann bis zum 31. Dezember einbezahlt werden. Vor- zeitige Zahlungen werden attraktiv verzinst. Keine Mindestpersonenzahl: Als 1-Mann / Frau-Unter- nehmen können Sie sich bei uns anschliessen. Flexible Vorsorgepläne: Hohe Freiheit in der Plange- staltung sowie individuelle Kader- und Zusatzpläne. Sicherheit im Leistungsfall: die Rückversicherin die Mobiliar bietet Sicherheit im Leistungsfall. Wählen Sie einen der 5 Vorsorgepläne, welche die pensi- onskasse pro für die Bedürfnisse einer Schweizerischen KMU zusammengestellt hat. Diese Auswahl bietet Ihnen attraktive und einfach nachvollziehbare Lösungen. Selbstverständlich können Sie sich auch von unseren regionalen Vertriebsleitern beraten und sich einen indi- viduellen Plan offerieren lassen.   Die Pensionskasse des Schweizerischen KMU Verbandes SKV20
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    6.8% des PAKmit Zins 6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins 20% der AR 6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins6.8% des PAK mit Zins 6.8% des PAK mit Zins 20% der AR SKV 21
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    Der Schweizerische KMUVer- band ist mit der Tellco Freizügig- keitsstiftung eine Partnerschaft eingegangen. Die Mitglieder des SKV erhalten Zugang zu umfang- reichen Dienstleistungen im Vor- sorgebereich und in der Vermö- gensverwaltung. DieTellcoFreizügigkeitsstiftung(FZS) ist die Spezialistin für individuelles Vorsorgesparen. Ihr Angebot richtet sich an Privatpersonen, deren per- sönliche oder berufliche Situation sich dahingehend verändert, dass sie ihr Vorsorgekapital auf ein Frei- zügigkeitskonto überweisen müs- sen.Gründe für eine Überweisung an die FZS: Im Scheidungsfall Aufnahme einer selbständigen beruflichen Tätigkeit Wohnsitzverlegung ins Ausland frühzeitige Pensionierung Mutterschaftsurlaub/«between two jobs» Flexible Anlagemöglichkeiten Nebst einer «klassischen» Konto- lösung mit einem Zins von zurzeit 0 % bietet die Tellco FZS die Mög- lichkeit, das Geld in Wertschriften anzulegen. Als einzige Vorsorge- einrichtung können die Kunden bei der Tellco FZS ihr Vermögen selbstän- dig und innerhalb des persönlichen Risikoprofils verwalten (lassen). Die Anlagemöglichkeiten sind vielfäl- tig: Die Kunden können ihr Portfolio einerseits selber zusammenstellen und dabei aus einer unabhängigen Produktepalette von rund 100 Fonds, ETFs und Anlagestiftungen auswäh- len. Andererseits arbeitet die Tellco FZS mit qualifizierten Vermögensver- waltern zusammen, welche ihr Know- how für ausgewählte Anlagestrategi- en einbringen. Roland M. Rupp Wertschriften-Anlagen mit Freizügigkeitsguthaben 1) Selbstständige Verwaltung Vorsorgenehmer können aus einem Universum von rund 130 Fonds, ETF und Anlagestiftungen ihr Portfolio selber bewirtschaften. Restriktionen sind das persönliche Risikoprofil und die Bandbreiten-Obergrenzen gemäss BVV-2. 2) Bewirtschaftung mittels Vermögensverwaltungsauftrag Rendite 2014* Ø Rendite 3 Jahre Ø Benchmark 3 Jahre Volatilität 3 Jahre (ann.) * per 31.10.2014 ** seit März 2013 Tellco Obligationen+ Tellco BVV-10 Tellco BVV-25 Tellco BVV-40 Tellco BVV 0-40** 4.93% 4.46% 5.42% 6.38% 2.90% 3.76% 4.70% 6.492% 8.24% n/a 3.28% 4.49% 7.43% 9.61% n/a 1.66% 1.82% 2.49% 3.36% n/a Bsp. Tellco-Strategien: 3) Vermögensverwaltungsmandat an andere Banken oder Vermögensverwalter Vorsorgenehmer können ihr Wertschriftendepot durch andere Banken oder externe Vermögensverwalter unter Angabe ihres Risikoprofils verwalten lassen. Der Tellco Freizügigkeitsstiftung fällt hierbei die Kontrolle über die Aktivitäten des Vermögensverwalters zu. Die Freizügigkeitsstiftung des Schweizerischen KMU Verbandes SKV22
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    Kooperationspartner Die Tellco FZSarbeitet mit verschie- denen, auf Vermögensverwaltung spezialisierten, Partnern zusammen, über welche eine grosse Anzahl von Produkten bezogen und in diverse unterschiedlich ausgerichtete Stra- tegien investiert werden kann. Online-Zugriff und Verwaltung Durch die einfach zu handhabende Online-Plattform ist das Eröffnen eines Kontos schnell und einfach durchführbar. Neben den persönli- chen Daten werden dabei auch gleich die Risikobereitschaft und -fähigkeit geprüft. Zudem kann der Handel auf dem Portfolio online abgewickelt werden. Die Tellco FZS bietet also den grossen Vorteil, dass sie Online- Zugriff auf das persönliche FZS- Konto gewährt, sodass Wertschriften selber verwaltet werden können. Sicherheit Freizügigkeitsguthaben werden im Insolvenzfall bis zu CHF 100’000. –  privilegiert behandelt, gelten im Kollokationsplan also als Guthaben zweiter Klasse. Einen erweiterten Schutz bieten Wertschriftenanlagen, da diese als Sondervermögen be- handelt werden und somit nie in die Konkursmasse fallen. Steuerliche Vorteile Guthaben der 2. Säule und deren Erträge sind steuerbefreit. Somit ist es sinnvoll, diese Vermögenswerte so lange wie möglich innerhalb der be- ruflichen Vorsorge zu belassen, womit die Einkommenssteuer aufgescho- ben wird und auch keine Vermögens- steuer anfällt. Spätestens fünf Jahre nach der ordentlichen Pensionierung muss die Freizügigkeitsleistung als Kapital bezogen werden. Da pro Vorsorgenehmer maximal zwei Freizügigkeitskonten zulässig sind, ist es ratsam, die Freizügigkeitsleistung bei Austritt aus einer Pensionskasse aufzuteilen und gestaffelt auszahlen zu lassen, was sich positiv auf die Progression auswirkt. Wenn der Vorsorgenehmer seinen Wohnsitz in der Schweiz nachweis- lich aufgegeben hat, wird der Be- zug des Freizügigkeitsguthabens quellensteuerpflichtig. Aufgrund der Tatsache, dass der Kanton Schwyz die mit Abstand tiefste Quellensteuer der Schweiz aufweist, ist ein Wech- sel zur Tellco FZS auch in diesem Zusammenhang sinnvoll. Warum die Tellco FZS Übernehmen Sie die Verantwortung für den Erhalt oder die Mehrung Ihrer Freizügigkeitsleistung. Profitieren Sie von fairen Kondi- tionen und Transparenz dank der Unabhängigkeit der Stiftung hin- sichtlich Produkten und Partnern. Die Tellco FZS ist in die Tellco Grup- pe eingebunden  – eine Spezialistin für Vorsorge- und Anlagelösungen. Profitieren Sie von der Fachkom- petenz. Persönliche Ansprechpartner in allen Landessprachen und in Englisch. Individuelle Lösungen können so- wohl hinsichtlich der Vermögens- verwaltung als auch im Zusammen- hang mit steuerlichen Aspekten gemeinsam erarbeitet werden. Der SKV empfiehlt deshalb einen Wechsel zu seiner Freizügigkeits- stiftung. Die Spezialisten der Tellco FZS stehen Ihnen für ein beraten- des Gespräch jederzeit gerne zur Verfügung. Die Freizügigkeitsstiftung des SKV ermöglicht attraktive Perspektiven SKV 23
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    Sie sind aufdem Weg in die Selbstständigkeit oder haben gerade als Jungunternehmer/in begonnen? Sie sind bereits gestandene/r Unternehmer/in und auf Expansionskurs oder Sie möchten Ihre Firma neutral bewerten? Sie sind auf der Suche nach einem Konto- korrent- oder Firmenkredit? Haben Sie bereits einen Businessplan erstellt oder steht Ihnen diese Aufgabe noch bevor? So können wir Ihnen bei dieser Aufgabe helfen: Zusammen mit verschiedenen Unternehmensberatern und Finanzspezialisten hat der SKV einen eigenen Businessplan entwickelt, welcher zahlreiche Werkzeuge enthält und so nicht nur ein Dokument für die Suche nach Investoren, Fördermittelbeauftragten und kredit- gebenden Institutionen darstellt, sondern Sie in Ihrem unternehmerischen Tun wirklich unterstützt. Mit dem SKV Businessplan  –  auch bekannt als SKV Unternehmensanalyse  – können Sie: Alle wichtigen Daten Ihres Unternehmens abbilden Schnell Schwachstellen sehen Ihre Kennzahlen im Blick haben Eine ausführliche Liquiditätsplanung erstellen Ihr Marketing genau planen Auf einen Blick Ihren effektiven Liquiditätsbedarf sehen Eine komplette Finanz- Liquiditätsplanung haben Eine ausführliche Gewinn- und Verlustrechnung erhalten Ihre Idee/Ihre Firma transparent und ausführlich anderen Personen präsentieren Warum der SKV einen eigenen Businessplan erstellt hat Immer öfter wird der SKV für Finanzierungsange- legenheiten angefragt. Damit wir unsere Mitglieder entsprechend gut unterstützen, bei der Suche nach Inves- toren behilflich und allenfalls sogar bei Bankgesprächen dabei sein können, ist es wichtig, dass wir im Vorfeld Ihre Idee und Ihr Unternehmen gut kennen. Im Vorfeld der Entwicklung unseres Businessplans haben wir 9 ver- schiedene Businessplanmuster (zwei von Grossbanken, zwei von Kantonalbanken und 5 von anderen kreditver- gebenden und unterstützenden Stellen) analysiert und sind dann zum Schluss gekommen, ein eigenes Modell aufzustellen: Welches ganz auf Excel basiert und so alle Eingaben direkt verarbeitet werden können Welches einen ausführlichen, zeitgemässen Marketing- plan enthält Welches auch eine Firmenbewertung erlaubt Welches als Basis für Kreditgespräche ausreichend ist Welches es ermöglicht, die eigenen USP klar hervor- zuheben und die Ressourcen aufzuzeigen und vor allem: Welches aufgrund seiner Ausführlichkeit und der Norm dem SKV erlaubt, ohne grossen Aufwand eine Duedilli- gence (Analyse der Firma/Geschäftsidee) durchzuführen und dadurch keine grossen Analysekosten hervorruft. Den SKV Businessplan können Sie kostenlos auf www.kmuverband.ch herunterladen. SKV Unternehmensanalyse SKV24
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    Unterschied zwischen Coachesund Mentoren Im Alltag wird der Begriff Coach mitunter als Syno- nym für den Begriff Berater verwendet und vermischt. Allerdings sind beide Begriffe voneinander sauber abtrennbar. Der Berater findet konkrete Lösungsvor- schläge für die Probleme seines Kunden gemeinsam mit seinem Kunden, während der Coach lediglich Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Die Themen für ein Coa- ching sind sehr vielfältig und beinhalten z. B. Fach- und Führungsfragen, den Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und Führungskräften, die Gestaltung von Kundenbeziehungen, konkrete Fragen der Unterneh- mensführung und der strategischen und persönlichen Entscheidungsfindung. Mediation wiederum ist eine spezialisierte Form des Team-Coachings, die in Konfliktsituationen hilfreich sein kann. Mit Hilfe von vermittelnden Mediatoren suchen die Konfliktparteien eigenverantwortlich eine Lösung für ihre Probleme, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt und zu einer tragfähigen Vereinbarung führt. Der Mediator berät nicht im eigentlichen Sinne, vielmehr schafft er Rahmenbedingungen, unter denen die Streitenden wieder in der Lage sind, selbststän- dig an einer Lösung für ihre Probleme zu arbeiten. Mediation konzentriert sich auf die Interessen und Bedürfnisse aller Parteien und versucht diese transparent zu machen, um damit den Raum für eine Win-win-Lösung zu schaffen. Was ist das SKV Coachingprogramm? Im SKV Coaching- und Mentoringprogramm machen zahlreiche Spezialistinnen und Spezialisten mit, welche bei Bedarf von Firmen kontaktiert werden können. All diese Spezialistinnen und Spezialisten wurden vorgängig vom SKV geprüft und je nach Ausrichtung und Fach- kenntnissen werden diese bei einer Anfrage von Firmen beim SKV direkt weiterempfohlen. Warum hat der SKV ein eigenes Coachingprogramm? Coaches und Mentoren gibt es viele. Mit dem eigenen Programm stellt der SKV sicher, dass Firmen, welche Be- darf an einem Coach oder Mentor haben, auch garantiert die bestmögliche Person für ihre Situation erhalten. Aus diesem Grund müssen auch alle Coaches und Mentoren, welche im SKV Coachingprogramm mitmachen möchten, persönlich beim SKV vorstellig werden und sich präsen- tieren. Danach werden gemeinsam die Stärken jedes Coaches erfasst und festgelegt, für welchen Bereich, welchen Firmentyp und welche Firmengrösse die beste Eignung vorliegt. Sie möchten selber am Programm teilnehmen? Sie sind selber als Coach oder Mentor tätig und möchten am SKV Programm teilnehmen? Dann senden Sie uns vorgängig Ihre Kurzdokumentation zu. Danach werden Sie automatisch vom SKV kontaktiert und zu einem Gespräch an den SKV Hauptsitz eingeladen, um das Coachingprogramm besser kennen zu lernen. pixelio SKV Coaching-  Mentoringprogramm SKV 25
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    Als im Juni2006 das erste Mal ein Unternehmertreffen organisiert wurde, welches aktiven Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit, Ihr eigenes Netzwerk zu vergrössern, direkt vor Ort über neue Trends und anste- hende Wirtschaftsfragen informiert zu werden und daneben auch noch die Möglichkeit bieten sollte, die eigene Unternehmung zu präsentieren, konnte noch niemand erahnen, welches Bedürfnis dabei geweckt würde. Mittler- weile wurden bereits über 130 solche Anlässe in der ganzen Deutschschweiz durchgeführt und auch in diesem Jahr sind 4 Anlässe geplant. Warum diese Unternehmertreffen so beliebt sind, ist schnell erklärt: Im Unterschied zu Gewerbe- und anderen Publikums- oder Tischmessen treffen sich hier wirklich ausschliesslich aktive Unternehmerinnen und Unternehmer während rund 3 Stunden; jeweils von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr bietet sich die Möglichkeit, sich selber über Neuheiten und Trends zu informieren, aber auch mit einem absoluten Minimum an Aufwand, sich selber an einem zur Verfügung gestellten Tisch zu präsentieren. Wo sonst hat man die Möglichkeit, in so kurzer Zeit bis zu 200 neue Kontakte zu schaffen? So etwas bieten wirklich nur die vom SKV organisierten Unternehmertreffen! Datum Ort Netzwerk 16. März 2017 Zug www.netzwerk-zug.ch 22. Juni 2017 Winterthur ww.netzwerk-zuerich.ch 24. August 2017 Uitikon www.netzwerk-zuerich.ch 9. November 2017 Cham www.netzwerk-zug.ch Unternehmertreffen 2017 SKV 27
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    Perform Fun AG Chaltenbodenstrasse16 8834 Schindellegi Telefon 044 201 88 88 info@performfun.com www.performfun.com Schweizer Innovation und Marktneuheit Perform Fun Enterprise ist eine Schweizer Innovation und Markt- neuheit mit dem Ziel, die Fitness und Gesundheit der Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter zu fördern, Un- fälle zu reduzieren und die betriebli- che Leistung zu stärken. Die Lösung lässt sich eigenständig oder als op- timale Erweiterung der BGM-Mass- nahmen im Unternehmen (KMU, Konzerne) integrieren. Perform Fun AG Ertragswirksame Gesundheitsförderung und Unfallprävention einer 20 %igen Verminderung der Gesundheitskosten generiert das Unternehmen einen zusätzlichen Gewinn um CHF 35’260. Das Einsparungspotenzial kann mit dem Gesundheitskostenrechner auf www.performfun.com ermittelt wer- den. Perform Fun Enterprise – Einsatz und Leistung Ein entscheidender Aspekt ist die einfache Nutzung von Perform Fun Enterprise für praktisch alle An- gestellten, der minimale Betriebs- aufwand und die hohe Wirtschaft- lichkeit. Es gibt derzeit kein ver- gleichbares, ähnlich effizientes und wirtschaftliches Instrument im Ge- sundheitsmarkt für Unternehmen. Zur Perform Fun Enterprise Gesamtleistung gehören: Perform Fun Enterprise (App) Perform Fun Overview (Option) Unterstützung bei der Lösungs- integration im Unternehmen (Option) Zusätzlich ist ein persönliches Coaching möglich Win-Win-Situation Perform Fun Enterprise baut auf Mehrwerte für alle: Unternehmen verbessern den Un- ternehmenserfolg entscheidend. Mit der Nutzung von Perform Fun Enterprise ist zudem ein nachhal- tig wirksames BGM-Instrument kostengünstig ausgelagert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbei- ter fühlen sich wohler und gesün- der. Sie werden die Verbesserun- gen hinsichtlich dem Wohlfühlen, der Fitness und der Motivation aktiv spüren können. Perform Fun ist 100 % unabhän- gig! Eine Verwendung der Profil- und Gesundheitsdaten bei Dritten und im Unternehmen selbst ist ausgeschlossen Mit Perform Fun Overview (Option) erhalten die Angestellten und die verantwortlichen Personen im Un- ternehmen stets einen Überblick über die Entwicklung der Gesund- heitsförderung im Unternehmen. Es werden KEINE persönlichen Informationen und Daten ausge- geben. Zusätzlicher Betriebsgewinn Mit Perform Fun Enterprise können Unternehmer bis 30 % oder mehr bei den betrieblichen Gesundheits- kosten einsparen und zusätzlich die Produktivität erheblich steigern. In einem Unternehmen mit z. B. 25 Angestellten entstehen jährlich Ge- sundheitskosten von rund CHF 79’800 und bedingte Produktivi- tätseinbussen von CHF 96’500. Bei Perform Fun Enterprise wird lizen- ziert an Unternehmen abgegeben. Die öffentliche Version Perform Fun kann ab Apple App Store geladen werden. Die Android-Version ist ab März 2017 ebenfalls verfügbar. BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT28
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    Messe- und Ausstellungskalender 2017 DatumTag Ort Veranstaltung 2. März Do München Sales Marketing Messe 2. – 5. März Do – So Thun AgriMesse 4. – 12. März Sa – So Lausanne Habitat Jardin 5. – 9. März So – Do Düsseldorf EuroShop/EuroCIS 7. – 8. März Di / Mi München Internet World 15. – 19. März Mi – So Zürich Giardina 20. – 24. März Mo – Fr Hannover CeBIT 23. – 30. März Do – Do Basel Baselworld 26. März So Zürich Women's Expo Switzerland 4. April Di Zürich Personal Swiss 5. – 6. April Mi / Do Zürich Swiss Online Marketing 5. – 6. April Mi / Do Zürich DMM Dialog-Marketing-Messe 26. – 27. April Mi / Do Zürich Logistics Distribution 26. – 27. April Mi / Do Zürich Packaging Innovations 26. – 27. April Mi / Do Zürich Empack 9. – 10. Mai Di / Mi Zürich Digital Economic Forum 12. – 21. Mai Fr – So Basel muba 16. – 17. Mai Di / Mi Luzern marke[ding] 27.4. – 7. Mai Do – So Bern BEA 28. April – 7. Mai Fr – So Luzern LUGA 30. – 31. Mai Di / Mi Genf eCom 7. – 8. Juni Mi / Do Zürich automation electronics 13. – 15. August So – Di Bern ORNARIS 13. – 16. August Di – Fr Bern Suisse Public 29. – 30. August Di / Mi Zürich topsoft 29. – 30. August Di / Mi Zürich SuisseEMEX 15. – 24. September Fr – So Lausanne Comptoir Suisse 19. – 20. September Di / Mi Zürich Coutage Expo 20. – 21. September Mi / Do Basel Swiss Office Management 21. – 24. September Do – So Bern Bau + Energie Bern 29. September – 8. Oktober Fr – So Zürich Züspa 7. – 10. Oktober Sa – Di Zürich Bauen und Modernisieren 12. – 22. Oktober Do – So St. Gallen olma 21. – 29. Oktober Sa – So Zug Zuger Messe 14. – 17. November Di – Fr Zürich Sicherheit 18. – 22. November Sa – Mi Basel Igeho 21. – 25. November Di – Sa Zürich Berufsmesse SKV 29
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    Sie fragen sich obdas gesetzliche Erbrecht vollständig Ihren Vorstellungen entspricht Sie wollen Streitigkeiten unter den Erben vermeiden sinnvolle und klare Verfügungen, die Ihren letzten Willen genau und nach- vollziehbar zum Ausdruck bringen eine effiziente Nachlassabwicklung eine Nachlassregelung, die den Bedürfnissen Ihrer Erben entspricht Steuern sparen Sie machen sich Sorgen um das finanzielle Schicksal Ihres Partners, Ihrer Kinder oder Ihres Unter- nehmens nach Ihrem Tod Sie sind Erbe und brauchen Rat ob Sie die Erbschaft annehmen sollten welche Rechte und Pflichten Sie haben wie Sie sich mit Miterben auseinandersetzen wie Sie Ihren Pflichtteil geltend machen müssen wie Sie sich gegen eine Enterbung wehren wie Sie Ansprüche anderer Erben abwehren bei der Testamentsauslegung bei der Auflösung der Erbengemeinschaft Rat und Hilfe finden Sie bei einem spezialisierten Anwalt und Notar, einem Fachmann mit Spezialkenntnissen im Erbrecht und den verwandten Rechtsgebieten, also einem FACHANWALT ERBRECHT. Mitglieder des Schweizerischen KMU Verbandes profitieren von der Mög- lichkeit, bei auftretenden Rechts- fragen eine kostenlose Erstberatung am Telefon zu erhalten. Dazu stehen dem SKV an 9 Stand- orten renommierte Anwaltskanz- leien zur Verfügung und geben gerne Auskunft zu allen Fragen rund um den Geschäftsbetrieb. So erhalten Sie Auskunft: 1. Telefonieren Sie in das Sekretariat des Schweizerischen KMU Verban- des 041 348 03 30 2. Dort können Sie kurz Ihr Anliegen schildern, damit wir je nach Fachge- biet entscheiden können, wer für Sie der richtige Ansprechpartner ist. 3. Sie erhalten auf Wunsch direkt von der entsprechenden Ansprech- person einen Rückanruf oder erhal- ten von uns die Telefonnummer. Marius Brem, Fachanwalt SAV Erbrecht und Notar Rechtsberatung Lic.iur. Marius Brem Rechtsanwalt und Notar Fachanwalt SAV Erbrecht Kanzlei Luzernerstrasse Kriens Luzernerstrasse 51a, 6010 Kriens Telefon 041 318 40 60 Telefax 041 318 40 61 www.anwaelte-kriens.ch www.fachanwalt-erbrecht.ch brem@anwaelte-kriens.ch brem@fachanwalt-erbrecht.ch RECHTSBERATUNGRECHTSBERATUNG30
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    Kundennähe ist auchfür die Rechts- beratung wichtig. Deshalb sind wir an sechs Schweizer Standorten ver- treten, die zentral in unmittelbarer Post- und Banknähe liegen, mit öf- fentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind und nahe bei einem Autobahn- anschluss liegen. Unsere ausländi- schen Klienten erreichen die Nieder- lassung Bassersdorf / Flughafen mit dem Taxi in wenigen Minuten. Unser Team von Spezialisten berät und vertritt Sie gerne in allen recht- lichen Belangen. kueng@kueng-law.ch www.kueng-law.ch Dr. Manfred Küng Giesshübelstrasse 62d 8045 Zürich Telefon 044 217 40 00 Telefax 044 217 40 01 Haldenstrasse 6 / 10 9200 Gossau Telefon 071 380 07 50 Telefax 071 380 07 52 Poststrasse 13 6300 Zug Telefon 041 711 70 60 Telefax 041 711 70 78 Moosackerstrasse 24 4566 Kriegstetten Telefon 032 675 74 30 Telefax 032 675 74 33 Steinweg 26 (Lyssbachpark) 3250 Lyss Telefon 032 384 56 16 Telefax 032 384 56 36 Member of Warwick Legal Network, an international association of inde- pendent law firms Küng Rechtsanwälte Rechtsberatung 31RECHTSBERATUNG
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    Losinger Willimann Donghi Rechtsanwälte Dufourstrasse 181 8008 Zürich Telefon 044 269 64 00 Telefax 044 269 64 10 www.lwdlaw.ch Wir bieten Ihnen eine effiziente und lösungsorientierte Beratung an. Gerne sind wir für Sie auch prozessierend in den nachfolgenden Rechtsgebieten tätig: Wir bringen Sie ans sichere Ufer Vertragsrecht Erbrecht (inkl. Nachfolgeplanung) Gesellschaftsrecht (inkl. Firmengründungen) Werkvertragsrecht (inkl. Bauhandwerkerpfandrecht) Auftragsrecht Kaufverträge jeglicher Art (inkl. Immobilien) Arbeitsrecht Mietrecht Konkubinat- Ehe- und Scheidungsrecht Kapitalmarktrecht Abwehr und Durchsetzung von Forderungsansprüchen Gläubigervertretung in Insolvenzverfahren Sanierungen We speak english  – parliamo italiano  – nous parlons français  – hablamos español Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: kmu.anwalt@lwdlaw.ch Losinger Willimann Donghi Rechtsanwälte Rechtsberatung RECHTSBERATUNG32
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    Ihr Recht inguten Händen Unsere Anwaltskanzlei im Herzen von Zürich, mit Zweigniederlas- sungen am Flughafen Zürich und in Sarnen (OW), berät und vertritt Privatpersonen und Firmen in allen Fragen des Rechts. Ein kleines Team dynamischer Anwälte mit eigenen Spezialgebieten kümmert sich um  Gesellschaftsrecht, Handelsrecht  Bankenrecht, Wirtschaftsrecht  Ausländerrecht  Schiedsgerichtsbarkeit  Zivilprozessrecht, Immaterialgüterrecht  Medienrecht, Erbrecht und Sportrecht  Strafrecht  Schuldbetreibungs- und Konkursrecht  Haftpflicht- und Versicherungsrecht  Zivilprozessrecht  Schuldbetreibungs- und Konkursrecht  Vertragsrecht  Arbeits-, Werkvertrags- und Auftrags- recht sowie Miet- und Pachtrecht  Strafrecht  Haftpflicht- und Versicherungsrecht  Familien- und Scheidungsrecht  Life Sciences-Recht  Arzthaftpflicht- sowie Lebensmittelrecht  Bankenrecht  Finanzmarktrecht  Venture Capital und Private Equity Pachmann Rechtsanwälte AG Löwenstrasse 29, 8021 Zürich Ihre Anliegen  –  persönlich und ef- fektiv. Bei uns sind Sie willkommen, ob Sie rechtlichen Rat hören wollen, oder ob wir Sie in einem langwieri- gen Verfahren vertreten. Unser Leistungsspektrum deckt sämtliche Fragen rund ums Zivilrecht, Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Telefon 044 215 11 33 Telefax 044 215 11 34 info@pachmannlaw.ch www.pachmannlaw.ch Prozessrecht, Schuldbetreibung- und Konkursrecht sowie Strafrecht ab. Dank Partnerschaften mit interna- tionalen Anwaltspraxen, Steuerex- perten und weiteren Spezialisten sind wir für die umfassende Betreuung anspruchsvoller Kunden bestens gerüstet. Dr. Titus Pachmann Dr. iur. Thilo Pachmann lic. iur. Marko Soldo Sanaz Habibian, lic. iur. Susanne Hirschi, MLaw Thomas Wehrli, MLaw Pachmann Rechtsanwälte Zürich / Sarnen Rechtsberatung RECHTSBERATUNG 33
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    Lichtsteiner Rechtsanwälte, Zug LichtsteinerRechtsanwälte und Notare Baarerstrasse 10, Postfach 7517 6302 Zug, Telefon 041 726 90 00 info@lilaw.ch www.lilaw.ch Unsere Kanzlei wurde am 1. Januar 2001 in Zug gegründet. Heute sind wir ein Team von vier Rechtsanwäl- tinnen und Rechtsanwälten, davon zwei mit Notariatspatent, im Her- zen von Zug. Unsere bevorzugten Tätigkeitbereiche sind das Gesell- schafts-, Vertrags- und Handels- recht, das Notariat, das Banken- Finanz- und Kapitalmarktrecht, das Erbrecht, sowie das Schuld- betreibungs- und Konkursrecht. Von der Gründung an begleiten wir Unternehmen über den ganzen Lebenszyklus in rechtlichen Ange- legenheiten, sowohl in Zeiten des Erfolges und Wachstums als auch in schwierigen Zeiten bei Streitig- keiten, Umstrukturierungen und Sa- nierungen. In unserer Arbeit sind wir stets dem nachhaltigen Nutzen für die Kunden im Rahmen der gelten- den Rechtsordnung verpflichtet. Unsere Notare beraten Sie gerne in allen Notariatsangelegenheiten und nehmen die Beurkundungen vor. Wir sind befugt, Notariatsakten für die Handelsregister aller Kantone zu beurkunden. Zudem stehen wir Ihnen gerne zur Seite, um Nach- folgeplanungen zu erarbeiten und zugleich die notwendigen Beur- kundungen vorzunehmen. Auch für Ehe- und Erbverträge, Testamen- te oder die Beurkundung von Vor- sorgeaufträgen nach neuem Kin- des- und Erwachsenenschutzrecht, sind Sie bei uns am richtigen Ort. Rechtsberatung 34 RECHTSBERATUNG
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    Richard J. Reb Geschäftsführer/ Jurist, Patent- Markenspezialist Die Schweiz geniesst eine hohe Erfinderkultur; sie darf generell als «patent minded» bezeichnet werden, von grossen Unternehmen mit ei- genen Patentabteilungen über die Vielzahl von KMU bis zu privaten Einzelerfindern. Gleichzeitig ist es jedoch legitim, von den KMU und den Einzelerfindern ein fundiertes Wissen über die Erlangung, Verfol- gung und den Nutzen von Patenten und anderen Schutzrechten nicht automatisch zu erwarten. Demzu- folge stösst ein IP-Fachmann in sei- ner Beratung oft auf eine (gesunde) Skepsis, insbesondere hinsichtlich der Kosten-Nutzen-Relation. Das Patent- Markenbüro Reb ist offizieller Partner des Schweizeri- schen KMU Verbandes und steht so für Fragen der SKV Mitglieder zur Verfügung. Patent- Markenbüro Reb Untereggistrasse 4 Str. Banatului nr. 5 6353 Weggis RO-550011 Sibiu Schweiz Romania Telefon 041 390 31 00 Telefon +40-269-43 31 00 Telefax 041 390 31 01 Telefax +40-269-43 31 01 office@rebundpartner.com www.rebundpartner.com Schutzrechte Assistenz zur Erlangung aller Schutz- rechte, die es auf dem Gebiet des Geistigen Eigentums gibt. Erfindungsbegleitung Beratung und Begleitung von der «zündenden» erfinderischen Idee über allfällige Prototypen- bis zur Serienherstellung. Recherchen Ermittlung der Neuheit und Produkt- beratung. Konkurrenzüberwachung Beobachten und Einschätzen der IP-Tätigkeit der Konkurrenz. Prozessbegleitung Assistenz in patentrechtlichen Streit- sachen sowie in prozessrechtlichen Vertretungsfragen. Lizenzen Beratung und Begleitung bei der Suche und Anbahnung von Lizenzen, Assistenz oder Führung von Lizenz- verhandlungen, Ausarbeitung von Lizenzverträgen, rechtliche Assistenz rund um Lizenzen. Urheberrecht Beratung und Assistenz in Urheber bzw. Copyright-Fragen und / oder -Verletzungen. Domains Beratung und auf Wunsch Anmelden von Domains, Beratung und Assis- tenz zu möglichen Konflikten oder konkreten Verletzungen mit Wort- marken. Dienstleistungsangebot Patent- Markenbüro REB Rechtsberatung 35RECHTSBERATUNG
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    Wissen Sie, dassinzwischen jedes dritte Unternehmen in den vergan- genen Jahren Opfer von Cyber- Angriffen geworden ist (Quelle: BIT- KOM  –  repräsentative Befragung von 403 deutschen Unternehmen)? Dabei waren die internen Mitarbei- tenden das grösste Problem! Durch sie wurden entweder gezielt Daten gestohlen oder Schadprogramme mit USB-Stick eingeschleust. Faktor Mensch als grösstes Risiko für die Sicherheit Ihrer IT-Infra- struktur! Mit der weltweiten Vernetzung, lau- fenden Entwicklung neuer Tech- nologien und dem internationa- len Handel werden Cyber-Angriffe weiter zunehmen. Sie kosten die Weltwirtschaft derzeit fast 400 Mrd. Dollar pro Jahr (Quelle: Handels- kammerjournal). KMU sind hiervon keineswegs ausgenommen. Im Ge- genteil! Eine weitere Studie belegt, dass 75 Prozent der weltweiten Angriffe gegen kleinere und mittle- re Unternehmen (KMU) mit weniger als 1000 Mitarbeitenden gerichtet waren (siehe Bericht von MELANI  –  Halbjahresbericht 2012/1). Ihr neues Produkt steht im Ver- kaufsregal, bevor Sie es lanciert haben? Dann könnte es sein, dass Sie Opfer eines Cyber-Angriffs gewor- den sind und dabei Ihre Ideen ge- stohlen wurden! Oder einer Ihrer Mitarbeitenden aus Versehen oder böswillig vertrauliche Dokumente an Dritte weitergegeben hat. Even- tuell ist auch ein USB-Stick mit sen- sitiven Unternehmensdaten im Zug liegengeblieben? insecor bietet Ihnen unabhängige Beratungsleistungen zum umfas- senden und konsequenten Schutz Ihrer Unternehmensdaten und IT- Systeme. Dabei sehen wir nicht nur die «kleinen Puzzle-Teile» wie der eine verlorene USB-Stick. Mit dem Blick für die gesamte Organisation, Anzahl Mit- arbeitenden, Branche, technischen wie finanziellen Möglichkeiten unter- stützen wir Sie bei verschiedensten Fragestellungen. SMAC, Social Engineering Co.? Wir bringen Licht ins Dunkel und machen Sie fit für trendige IT- Themen! Konkret bieten wir Ihnen folgende Dienstleistungen: Tipps und Tricks für die Geschäfts- und Projektleitung Informationssicherheit (nach ISO 27001, u.a.) IT-Recht und Datenschutzrecht Review und Redaktion vertraglicher Bestimmungen (das «Kleingedruckte») Wir freuen uns auf Ihre Kontakt- aufnahme! Liliane Mollet Geschäftsführerin, Master of Law, CAS Information Security insecor gmbh Länggassstrasse 8 3012 Bern Telefon 031 302 09 18 info@insecor.ch www.insecor.ch insecor IT-Recht, Datenschutz und IT-Sicherheit 36 RECHTSBERATUNG
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    meinJurist KmG Juristische Begleitungfür KMU Michele Imobersteg Unternehmensjurist meinJurist KmG Klostergut 4, 8252 Altparadies Telefon 079 430 50 71 info@meinJurist.ch Juristische Begleitung für KMU Ist Ihre Firma zu klein, um sich einen Vollzeit-Jurist leisten zu können? Oder zu gross, um sich keinen zu gewähren? Rechtzeitige rechtliche Klärungen können den Arbeitsfrieden mit Kun- den, Lieferanten, Vertriebspartnern oder Mitarbeitern absichern. Wäh- rend grössere Firmen ihre Rechts- abteilungen stetig ausbauen, müs- sen KMU auf teure externe Anwäl- te zurückgreifen. Die investitions- freundliche Alternative ist der Un- ternehmensjurist. Er kümmert sich im zeitweisen oder (bezahlbaren) Dauer-Einsatz um die spezifischen rechtlichen Aufgabenstellungen in Ihrem Betrieb. Vom Rechtsproblem zur Handlungsempfehlung Die juristische Begleitung von mein- Jurist KmG setzt bei Rechtsfragen des Alltags im Betrieb an. Vor- zeitige Abklärungen garantieren reibungslose Abläufe, sodass auf das Kerngeschäft fokussiert wer- den kann und keine Zeit und Geld für vermeidbare Rechtsfälle vergeu- det wird. Re-Kapitalisierung, Sanierung, Nachfolgeregelung Die Finanzierung von Betriebsinves- titionen lässt sich auch durch stra- tegische Partnerschaften bewerk- stelligen. meinJurist KmG erarbeitet griffige Positionierungsstrategien, welche als Entscheidungs-Grund- lage für eine Re-Kapitalisierung dienen. Wollen Sie ein Unternehmen oder Betriebsteile davon kaufen oder verkaufen? Wollen Sie Ihre Firma an Dritte übergeben oder an einen oder mehrere Mitarbeiter über- schreiben? Ist der Verkaufserlös als Teil Ihrer Pension geplant? Mit meinJurist KmG an Ihrer Seite stei- gen Ihre Chancen, die Verkaufsver- handlungen konstruktiv und zügig voran zu bringen. 37RECHTSBERATUNG
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    100 Seminar- Businesshotels Apaliving Basel 061 333 05 30 Apart Hotel Rotkreuz 041 799 49 99 Arte Kongresshotel Olten 062 286 68 00 Artemis Saas Fee 027 957 32 01 Bad Horn Hotel Spa Horn 071 844 51 51 BBZ Arenenberg Salenberg 071 663 31 11 Belvoir Rüschlikon 044 723 83 83 Bildungszentrum Matt Schwarzenberg 041 499 70 99 Campus Sursee Sursee 041 926 22 84 Coop Tageszentrum Muttenz 061 466 11 11 D4 Business Village Luzern 041 455 20 22 Four Points by Sheraton Zürich Sihlcity 044 554 00 00 Grand Hotel National Luzern 041 419 09 09 Grand Resort Bad Ragaz 081 303 27 16 Hotel Spa Stoos Stoos 041 817 44 44 Hotel al Ponte Wangen an der Aare 032 636 54 54 Hotel Alegro Bern 031 339 55 00 Hotel Arte Olten 062 286 68 10 Hotel Astoria Luzern 041 226 88 88 Hotel Basel Basel 061 264 68 33 Hotel Bellevue am See Sursee 041 925 81 10 Hotel Belvoir, Sachseln Sachseln 041 666 76 76 Hotel Bildungszentrum Basel 061 260 21 21 Hotel Chur Chur 081 255 84 84 Hotel Conti Dietikon 044 745 86 86 Hotel Continental Biel 032 327 27 27 Hotel Eden Spiez 033 655 99 00 Hotel Egerkingen Egerkingen 062 387 75 75 Hotel Einstein St. Gallen 071 227 55 55 Hotel Eischen Appenzell 071 787 50 30 Hotel Europa St. Moritz 081 839 55 55 Hotel Freienhof Thun 033 227 50 50 Hotel Garni an der Reuss Gisikon 041 455 31 31 Hotel Hecht, Appenzell 071 788 22 22 Hotel Heiden Heiden 071 898 15 15 Hotel Hermitage Luzern 041 375 81 81 Hotel Hofweissbad Appenzell 071 789 80 80 Hotel Ibis Styl City Luzern 041 418 48 48 Hotel Kreuz Bern 031 329 95 95 Hotel Krone Kerns 041 660 88 00 Hotel Krone Sarnen 041 666 09 09 Hotel Landhaus Giswil 041 676 66 77 Hotel Meierhof Horgen 044 728 91 91 Hotel Metropol Arbon 071 447 82 82 Hotel Mövenpick Regensdorf 044 871 51 11 Hotel Olten Olten 062 287 32 32 Hotel Palace Luzern 041 416 15 15 Hotel Postillon Buochs 041 620 54 54 Hotel Radisson Luzern 041 369 90 00 Hotel Säntis Appenzell 071 788 11 11 Hotel Säntispark Abtwil 071 313 11 11 Hotel Schweizerhof Bern 031 326 80 80 Hotel Schweizerhof Luzern 041 410 04 10 Hotel Sedartis Thalwil 043 388 33 00 Hotel Seepark Thun 033 226 12 12 Hotel Thurgauerhof Weinfelden 071 626 33 33 Hotel Waldstätterhof Brunnen 041 825 06 06 Hotel Walhala Zürich Zürich 044 446 54 00 Hotel Winkelried Stansstad 041 618 23 23 Hotel Vitznauerhof Vitznau 041 399 77 77 Jucker's Seminarhotel Tägerwilen 071 669 11 68 Kartause Ittingen Frauenfeld 052 748 44 11 Kongresszentrum Rondo Rondo 081 838 83 18 Kultur- und Kongresszentrum Luzern 041 226 70 70 Landhaus Solothurn 032 621 62 11 Marina Gastro Lachen 055 451 73 73 Mövenpick Egerkingen 062 389 19 19 Novotel Messe Zürich 044 829 90 00 Novotel Zürich City-West Zürich 044 276 22 00 Panorama Resort Spa Feusisberg 044 786 00 23 Park-Hotel Inseli Romanshorn 071 466 88 88 Rainaissance Tower Hotel Zürich 044 630 30 30 Ramada Hotel Zürich 044 437 99 00 Ramada Hotel Solothurn 032 655 46 00 Ramada Plaza Basel 062 450 40 00 Riverside Glattfelden 043 500 92 92 Schloss Freudenfels Eschenz 052 742 72 11 Schlosshotel Swiss Chalet Merlischachen 041 854 54 54 See Park Hotel Feldbach Steckborn 052 762 21 21 Seedamm Plaza Pfäffikon SZ 055 417 17 17 Seehotel Delphin Meisterschwanden 056 676 66 80 Seehotel Kastanienbaum Kastanienbaum 041 340 03 40 Seerose Resport Spa Meisterschwanden 056 676 68 68 Seminar Hotel am Äegerisee Ägeri 041 754 61 68 Seminarhotel Bocken Horgen 044 727 55 55 Seminarhotel Eichberg Seengen 062 767 99 99 Seminarhotel Kloster Fischingen 071 978 72 20 Seminarhotel Lihn Filzbach 055 614 64 64 Seminarhotel Seeburg Luzern 041 375 55 55 Seminarhotel Sempachersee Nottwil 041 939 23 24 Seminarhotel Unterhof Diesenhofen 052 646 38 11 Seminarhotel Wilden Mann Luzern 041 210 16 66 Seminarhotel Wolfensberg Degersheim 071 370 02 04 Sorell Hotel Aarauerhof Aarau 062 837 84 00 Sorell Hotel Ador Bern 031 388 01 11 Sorell Hotel Arte Spreitenbach 056 418 42 42 Sorell Hotel Tamina Bad Ragaz 081 303 71 71 Unternehmerforum Lilienberg Ermatingen 071 663 23 23 Welcome Hotel Alpenblick Bern 031 335 66 66 Welcome Hotel Balade Basel 061 699 19 00 Welcome Hotel du Parc Baden 056 203 15 15 Welcome Hotel Kloten Kloten 044 270 80 61 Zentrum Ländli Oberägeri 041 744 90 68 Zentrum Paul Klee Bern 031 359 01 02 Die  100  schönsten  und  besten  Seminar-­‐    Business  Hotels  der  Schweiz,   Die 100 schönsten und besten Seminar- Businesshotels der Schweiz.  SKV38
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    Wo erhalte ichwelche Unterstüt- zung bei einer Neugründung oder/ und einer neuen guten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt gut und schnell durchziehen? Welche Kosten und Massnahmen muss ich beachten? Diese Fragen und viele weitere un- bekannte Punkte sind für eine erfolg- reiche Markteinführung von grosser Bedeutung.Über30'000Neufirmen- gründer/innen stellen sich jährlich diese Fragen. Der Schweizerische KMU Verband unterstützt aktiv alle neugegründetenKlein-undMittelun- ternehmen bei ihrem Start. In seinen Hauptaktivitäten organisiert er mit den regionalen Netzwerken jährlich zahlreiche Unternehmertreffen mit biszu100Ausstellernundjeweilsbis zu 300 Besuchern. So hilft er nicht nur beim Start, sondern auch bei der erfolgreichen Umsetzung im Markt. Der Schweizerische KMU Verband unterstütztundfördertalleKlein-und Mittelunternehmen in Handel, Pro- duktion und Dienstleistungen. InderWirtschaftspolitikbietetereine einfache, effiziente und kostengüns- tige Rechtsberatung in der ganzen Schweiz an. Die Verbandsmehr- wertdienste helfen den einzelnen Vebandsmitgliedern und generieren eine vernünftige Zuwachschance für Neumitglieder. Als Meinungsbildner helfendieNetzwerkcoaches,laufend die Probleme einzelner Klein- und Mittelunternehmer aufzuzeigen und finden entsprechende Lösungen für die Zukunftschance des KMU. Mit unseren Partnern vermitteln wir kostengünstige Leasing-Projekte für unsere Verbandsmitglieder. Wir offerieren ebenfalls in Sachen Fi- nanzbeschaffung und Kreditstruk- tur optimale Rahmenbedingungen für kostenvernünftige Kleinkredite. Die Idee der Sozialpolitik sind kos- tengünstigeVersicherungsleistungen und laufend die offene Transparenz vonMarktpreisenimSchweizerischen Versicherungsmarkt zu schaffen und Top-Angebote zu koordinie- ren. Zusätzlich vermittelt er seinen Mitgliedern Mehrwertleistungen in KoordinationmitdenVersicherungs- anbietern. Vor allem aber analysiert der SKV den Unternehmermarkt Schweiz und offeriert seinen Mitgliedern das richtige Netzwerk zu anderen Part- nergruppen und Interessenten in allen Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine laufende Koordination in Wei- terbildung, Meinungsäusserung mit anderen Wirtschaftsverbänden und Interessengruppenveröffentlichtder Verband laufend in seiner Verbands- zeitung. Er setzt sich als Partner für alle Mitglieder ein. In der Schweiz sind wir auch in Zukunft auf gute, aktive Klein- und Mittelunternehmen angewiesen. Eine Chance für alle Kleinuterneh- men ist eine aktive, starke Unterstüt- zung eines Interessenverbandes. Kontakte und Neukunden sind für jedes KMU die wichigste Ativität in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst aktive Werbung in eigener Sache. Der Verband hilft hier stark mit den Unternehmertreffen, seiner Ausbildung, seinen Kommunikati- onsplattformen und seinem eigenen Netzwerk mit. Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffen neue Kontakte. Neue Kon- takte sind neue Chancen. Wissen ist Macht  – wer sich frühzeitig ein Bild von Morgen machen kann, wird die Entwicklung seines Marktes mitbe- stimmen und am Erfolg partizipieren. Die Vorteile einer Mitgliedschaft im Schweizerischen KMU Verband SKV40
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    1 Regelmässige Informationen für KMUdurch das Verbandsorgan «Erfolg». Mitglieder des Verbandes erhalten die monatlich erscheinende Zeitung jeweils direkt per Post zugestellt. 2 Kostenlose telefonische Erstauskunft bei Rechtsfragen. Acht Anwaltskanzleien stehen bei Fragen zur Verfügung. 3 Regelmässige angebotene Schulungen und Kurse. 4 Vergünstigte Konditionen bei vielen Mehrwertpartnern. Bei über 50 Firmen können Mitglieder des SKV bereits günstiger einkaufen. Speziell für KMU optimierte Versicherungsangebote Vergünstigter Einkauf von Büromaterial, Toner und Tinte Optimierte Telekommunikationsan- gebote (inkl. Mobile, Internet etc.) Hard- und Softwareeinkauf zu Händlerpreisen 5 Kostenlose Präsenz der eigenen Firma. Mitglieder im SKV können sich direkt und kostenlos auch auf den kantonalen Partnerplattformen der KMU Netzwerke (von www.netzwerk-appenzell.ch bis www.netzwerk-zuerich.ch) eintragen. 6 Möglichkeiten der Nutzung zahlreicher Werbemöglich- keiten. Im Verbandsorgan «Erfolg» Bei Seminaren Workshops Bei Unternehmertreffen Auf den regionalen Werbeplatt- formen der KMU Netzwerke In eNewslettern des Schweizeri- schen KMU Verbandes 7 Optimierte und für KMU angepasste Versicherungs- leistungen. 8 Unterstützung durch Spezia- listen des SKV in Finanzie- rungsfragen, Anfragen zu Förderprogrammen, im Inkassowesen sowie im Interims- und Recovery Management. 9 Unterstützung bei Fragen rund um Schutz- und Patentrechte. 10 Unterstützung bei der Nachfolgeregelung. 11 Pensionskasse des Schweizerischen KMU Verbandes 12 Eigene SKV Kreditkarte 13 SKV Freizügigkeitsstiftung 14 Unterstützung bei Markt- eintritt, Strategieentwick- lung Durch eine Mitgliedschaft im Schweizerischen KMU Verband schaffen Sie nicht nur die Grundlage, dass Schweizer KMU eine stärkere politische Lobby erhalten und noch besser im Parlament vertreten sind, sondern können auch sofort und nachhaltig profitieren. 14 Gründe für eine Mitgliedschaft im Schweizerischen KMU Verband Werden Sie Mitglied im Schweizerischen KMU Verband und unterstützen Sie dessen Tätigkeit, damit wir die Schweizer KMU unterstützen können. SKV 41
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    Das Mehrwertpartnerprogramm des SchweizerischenKMU Verbandes Das Mehrwertpartnerprogramm des Schweizerischen KMU Verbandes In wirtschaftlich schwierigen Zeiten stoppen viele Firmen das geplan- te Werbebudget oder reduzieren es enorm. Doch gerade in diesen Zei- ten gilt: Mehr Umsatz erzielen ist besser, als Kosten zu reduzieren. Um neue Kunden zu gewinnen, ist Marketing unabdingbar. Dass Werbekampagnen und damit eine stetige Präsenz bei der Zielgruppe nicht viel kosten müssen, beweist der SKV mit einer cleveren Kombi- nation. Mit dem Mehrwertpartnerprogramm des SKV sind die Firmen während zwölf Monaten bei der Zielgruppe Businesskunden präsent, zu einem starken Preis-Leistungsverhältnis. Dies wird realisiert, da die ganze Werbekampagne auf der starken Medienpräsenz und den eigenen Medien des SKV basiert. Und so funktioniert das Package Firmen, welche Mehrwertpartner sind, verpflichten sich den Kunden, einen bestimmten Mehrwert zu bie- ten. Üblicherweise mit einem be- sonders tiefen Preis oder attraktiven Konditionen. Dafür erhalten die teilnehmenden Mehrwertpartner folgende Leis- tungen: 1. Webseite www.kmuverband.ch unter Rubrik «Günstiger Einkaufen» Firmenporträt Rotationsbanner Bannergrösse 460 x 120 Pixel mit Verlinkung 2. Webseite auf allen KMU Netz- werkplattformen unter Rubrik «Mehrwertpartner» Firmeneintrag inkl. Rotations- banner 3. eNewsletter der KMU Netzwerke an alle eingetragene Firmen Firmennennung 4. Zeitung «Erfolg» (35'000 Leser) unter der Rubrik «Mehrwert- partner» Firmeneintrag in jeder Ausgabe ein Firmeninserat ¼ Seite (70mm x 208mm) ein Fachartikel ¾ Seite (4000 Zeichen) 5. Nennung als Mehrwertpartner bei allen neugegründeten Firmen in der Deutschschweiz Warum das Programm, welches letztes Jahr mit neuem Ablauf und Layout, bereits seit 2007 erfolgreich läuft, ist schnell erklärt: Gegenüber anderen Mehrwert-, Bonus oder Ein- kaufsprogrammen hat der SKV mehr Werbemöglichkeiten und -präsenz und kann daher die Mehrwertpart- ner crossmedial ins Rampenlicht stellen. 1. In allen Ausgaben der Zeitung «Erfolg» (35’000 Leser) wird auf das Mehrwertpartnerprogramm ganzseitig hingewiesen 2. In allen eNewslettern (heute über 86’000 Empfänger) wird auf das Mehrwertpartnerprogramm hin- gewiesen 3. Die offizielle Website www.kmuverband.ch ist verlinkt mit den 25 KMU Netzwerken www.netzwerk-«kanton».ch von Appenzell bis Zürich. Alle Parteien können bei diesem Angebot nur eines  – profitieren; pro- fitieren auch Sie und sehen Sie gleich nach, wer schon Mehrwertpartner ist. Falls Sie sich jetzt fragen, weshalb Sie es noch nicht sind, melden Sie sich bei uns. SKV42
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    Ihr Mehrwert beiüber 50 Mehrwertpartnern und 100 Onlineshops Über 50 Firmen machen als Mehrwertpartner mit und bieten ihre Produkte und Dienstleistungen mit einem Mehrwert an, von welchem SKVMitgliederdirektprofitieren.ZusätzlichkönnenSiealsMitglieddes Schweizerischen KMU Verbandes dank unserem Partner Shariando in über 100 Onlineshops einkaufen und sparen bares Geld! Günstiger einkaufen Mehrwertpartner Arbeitsplatz Das Malergeschäft Wilburg Malergeschäft – Tobler Protecta AG Arbeitsschutz 20 % Rabatt auf erste Bestellung (SKV-Mitglieder – Vermerk «KMU Verband») Working Well GmbH Laufbahn- und Führungscoaching Selbst- und Stressmanagement 10 % beim Besuchen eines unserer Coachingpakete Buchhaltung / Treuhand Zbinden Treuhand Buchhaltung / Treuhand 10 % Rabatt Büroservice IBA AG Büromaterial / -möbel Sonderkonditionen nach Anmeldung im iba Shop mit Vermerk «SKV Mitglied» Metapage AG Arbeitsgeberplattform Thergofit Büromaterial/ -möbel Finanzierung AutoPfandhaus.ch Kredit / Finanzierung 30 % Rabatt für SKV Mitglieder auf die Kosten des ersten Monat Cashare Kredit / Finanzierung Schnell, einfach und zu optimalen Konditionen CreditGate24 Kredit / Finanzierung faire Konditionen für Kreditnehmer und Anleger Business Transaction AG Unternehmensberatung CHF 500.– Rabatt auf sämtliche Dienstleistungen Milesi Asset Management AG Vermögensverwaltung #1: 10 % Rabatt / #2: Kennenlern-Angebot: erste 3 Monate kostenfrei Moneyhouse AG Wirtschaftsinformationsdienst – Volvo Car Rent Autovermietung – Grenkefactoring AG Factoring – Grenkeleasing AG Leasing – Gesundheit 3A Alternative Assurance Agency GmbH Zweitmeinung MediGuide-Mitglieder erhalten innert 10 Arbeitstage eine Zweitmeinung CforC GmbH Gesundheitsmanagement Persönlichkeitsentwicklung 10 % Rabatt für SKV Mitglieder auf Coaching oder Workshops Coachfrog.ch Therapeutennetzwerk Als SKV-Mitglied profitieren Sie von 10% Rabatt auf Coachfrog-Gutscheine Mobbinghilfe Hilfe bei Mobbing und Konflikt Kostenlose telefonische Erstberatung Perform Fun Ltd Gesundheitsapp Zukunftsorientierte und innovative App für Gesundheits- und Unfallprävention im Unternehmen Stedtnitz design your life GmbH Prävenzion und Recovery Neue Lebensfreude mit einem gezielten Programm Hotels   Reisen Aare Hotels Thun Hotel / Reisen 10 % Ermässigung auf Hotelübernachtung im Hotel Freienhof und Hotel Krone in Thun für SKV-Mitglieder (auf Tagespreis und bei Direktbuchung) Bad Seedamm AG Hotel / Reisen 15 % Rabatt für SKV-Mitglieder gegen Vorweisen des SKV Mitgliederausweis Freedreams Hotel / Reisen Als Mitglied des KMU-Verbands übernachten Sie zu zweit 2 x 3 Nächte in 2000 freedreams Partnerhotels für nur CHF 120.– statt CHF 170.–.  FIRST Business Travel Suisse Spezialkonditionen für Buchungsgebühren Flug, Hotel, Mietwagen Hertz Autovermietung – Hotelcard AG Hotel / Reisen Sie sparen CHF 20.– (d. h. CHF 75.– anstatt CHF 95.–) Migrol AG Treibstoff Migrolcard bestellen und von Spezialkonditionen profitieren Romantik Hotel Margna Hotel / Reisen Spezialangebote für SKV-Mitglieder und Erfolg-Leser Volvo Car Switzerland Mobilität 8 % Rabatt für SKV Mitglieder bei aktuellen Modelle Welcome Hotels Hotel / Reisen – Zentrum Ländli Hotel / Reisen – Informatik cloud-ch GmbH Cloud-Lösungen 10 % Rabatt auf sämtliche Dienstleistungen    Comatic AG Software – Gima Trade GmbH 3D Duck / Kassensysteme 10 % für Neukunden (Geben Sie den Vermerk «KMU Verlag» an) UB-Office AG Software 10 % Rabatt auf sämtliche Dienstleistungen    Inkasso / Inkassosolution Inkasso / Debitoren – Debitoren intrum justitia Credit Management Lösungen – Internet El Semari Enterpreises CO Google AdWords 20 % auf Google AdWords Kampagne PAWECO GmbH Internet / Computer Services 10 % Rabatt für SKV Mitglieder (Vermerk «KMU Verband») rewardo Onlineshopping Cashback bei über 300 Shops Marketing infotainment Messe- und Promotion-Auftritte – ITSA – Inter-Translation SA, Bern Übersetzungen 10 % Rabatt localsearch Webauftritt – Publicitas Werbung – Scheidegger Siebdruck Werbung 10 % Naturalrabatt (z. B. 110 Ex zum Preis von 100 Ex.) Semiotic-Transfer AG Übersetzungen 10 % auf Fachübersetzungen, Korrektur- und Textservice Nachfolge- regelung KMU Diamant Consulting AG Firmenverkäufe CHF 1'000 Rabatt auf sämtliche Dienstleistungen Tele- kommuni- kation Sunrise Communications AG Telekommunikation 10 % SKV Rabatt auf die monatlichen Grundgebührenaller Sunrise Freedom Mobilabos. Ausserdem 15 % Kombi-Rabatt auf Internet, Festnetz und Mobile. Für unsere Mitglieder suchen wir weitere Mehrwertpartner. Sind Sie interessiert crossmedial und interaktiv durch den SKV im Rampenlicht präsent zu sein? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. SKV 43
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    SKV Kummerkasten Mit demKummerkasten bietet der SKV seinen Mitgliedern die Mög- lichkeit, Erfahrungen mit Behörden zu schildern und dies mitzuteilen. So kann der SKV direkt unterstützen und sich allenfalls um geschilderte Anliegen kümmern und versuchen, sofort zu helfen. Je nach Anliegen kontaktiert der SKV dann nach Rück- sprache mit dem Mitglied die ent- sprechenden Stellen und bittet um Stellungnahme oder versucht, direkt Einfluss zu nehmen. Bereits zahlreiche Mitglieder des SKV haben den Kummerkasten im vergangenen Jahr genutzt und uns ihre Erlebnisse mit Ämtern und Behörden geschildert. Aus einigen dieser Schilderungen sind auch politische Ziele des SKV entstanden. SKV44 www.kmuverband.ch/kummerkasten
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    Fuchs Finanz ConsultingGmbH Schiller 31 6440 Brunnen Telefon 041 820 29 29 Mobile 079 433 78 74 info@fuchsfinanzconsulting.ch www.fuchsfinanzconsulting.ch Vollste Kompetenz ist uns wichtig, wenn es um Ihre Finanzen geht. Mit diesem Anspruch sind wir bei Fuchs FinanzConsulting als unab- hängiger Finanzoptimierer für Sie da. Zu unseren Kunden gehören Familien genauso wie Angestellte und Selbstständige. Seit mehr als sieben Jahren sorgt unser Firmeninhaber, der Finanzex- perte Lorenz Fuchs, als selbststän- diger Finanzberater dafür, dass un- sere Kunden mehr aus ihrem Geld machen. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Im Durchschnitt sind es 10'000 Franken, die wir in fünf Jahren pro Kunde rausholen. Wie wir das machen? Das schlaue Fuchs-Konzept ba- siert auf mehreren Säulen und ei- ner unabhängigen Finanzberatung. Die Unabhängigkeit ist uns beson- ders wichtig, denn nur so können Genauso wichtig ist es aber, dass man eine mögliche Erwerbsunfähig- keit im Blick und auch hier eine gute Lösung parat hat. Alle Steuervorteile nutzen Das gilt nicht weniger für die Steu- ern. Immer wieder kommt es vor, dass Kunden ihre Steuervorteile nicht ausnutzen. Wir sorgen dafür, dass Sie nur so viel Steuern zahlen wie nötig! Tipp: Policen online verwalten Wir schreiben den Service für un- sere Kunden gross! Deshalb bieten wir mit dem Jahr 2017 eine Online- Policenverwaltung an. Damit hat man seine Policen (ohne Papier- krieg) stets griffbereit, auf dem PC genauso wie auf dem Smartphone oder Tablet. Man kann zum Beispiel auch Schäden direkt über das In- ternet ganz einfach papierlos mel- den. Diese praktische Policenver- waltung gibt es kostenlos nicht nur für Einzelpersonen, sondern für die gesamte Familie und auch Firmen. Mehr dazu finden Sie im Internet unter www.policenverwaltung.ch wir  – losgelöst von Vorgaben ein- zelner Finanzinstitute  –  ein breites Spektrum an Produkten und die passende Lösung anbieten. Ein Ansprechpartner für alle Finanzfragen Dafür sind wir mit Banken, Ver- sicherungen und Krankenkassen im Austausch. Doch damit nicht genug: Wir verhandeln im Auftrag unserer Kunden mit den einzelnen Gesellschaften, arbeiten die besten Lösungsvorschläge aus und betreu- en anschließend die Policen. Ganz wichtig: Unsere Kunden in allen Fi- nanzfragen und Versicherungsan- gelegenheiten nur einen Ansprech- partner. Lorenz Fuchs deckt nämlich das ganze Spektrum kompetent ab. Vier Schwerpunkte bei der Finanzoptimierung Die Schwerpunkte liegen auf den Versicherungen, der Vermögens- anlage, der Altersvorsorge und der Steueroptimierung. Im Bereich der Versicherungen und Krankenkas- sen geht es für uns um die Frage, welche Versicherungen für unsere Kunden wirklich sinnvoll sind. Sind sie überversichert oder bezahlen zu hohe Prämien? An der Stelle setzen wir an. Den niedrigen Zinsen entkommen Die Vermögensanlage ist in Zei- ten niedriger Zinsen nicht mehr die leichteste Disziplin. Trotzdem bie- ten die Finanzmärkte immer wieder neue, lukrative Chancen. Je nach Risikobereitschaft kann jeder un- serer Kunden diese für sich nutzen und trotzdem noch ruhig schlafen. Bei der Altersvorsorge geht es zum einen darum, effektiv und clever Vermögen für später aufzubauen. FuchsFinanzConsulting Versicherungspartner für Unternehmen Lorenz Fuchs SKV PARTNER 47
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    Sunrise Communications AG Binzmühlestrasse130 8050 Zürich Ihr Ansprechpartner: Dario Müller-Arias Jiménez Mobile 076 777 98 28 associations@sunrise.net www.sunrise.ch Sunrise überzeugt immer mehr Kunden mit innovativen, mass- geschneiderten Produkten und einem sehr guten Preis-Leis- tungs-Verhältnis. SKV-Mitglieder können von einem zusätzlichen attraktiven Verbandsrabatt profi- tieren. Sunrise ist die grösste nicht staat- liche Telekommunikationsanbieterin der Schweiz. Als Partnerin des SKV versteht Sunrise die Bedürfnisse der KMU ganz speziell. Die Kommuni- kation in einem KMU ist in den letz- ten Jahren immer diversifizierter und schneller geworden, die Ansprüche an die Infrastruktur ist mit den Jah- ren ebenfalls gewachsen. Sunrise hat dieses Bedürfnis er- kannt und das Angebot so weit vereinfacht, wie es für Selbständi- ge und Kleinunternehmen sinnvoll ist. Die Kunden können diejenigen Services wählen, die exakt ihren Bedürfnissen entsprechen. Sie be- zahlen so nur das, was sie wirklich benötigen. SKV-Verbandsmitglieder profitieren von einem SKV-Rabatt auf die Grundgebühren der Sunri- se Freedom Mobilabos (detaillierte Informationen im Mitgliederbereich auf www.kmuverband.ch). Sunrise bietet Internet, Festnetz, TV und Mobiltelefonie aus einer Hand. Das verringert die Komplexität im Unternehmen und erhöht die Kos- tentransparenz. Sunrise verfolgt ein einfaches Prinzip: klar struktu- rierte und einfache Angebote für die Grundbedürfnisse als Kern und ergänzende Produkte und Services um die individuellen Bedürfnisse abzudecken. Mit der Lancierung der Cloud-Speicherlösung Microsoft OneDrive for Business im Rah- men einer Partnerschaft mit Micro- soft hat Sunrise in Verbindung mit dem Sunrise Freedom Mobilabos Die Sunrise Communications Group AG (Sunrise) ist an der SIX Swiss Ex- changeinZürichnotiertundbietetalsführende,vollintegrierteHerausforderin eine umfassende Dienstleistungspalette in allen Marktsegmenten der Tele- kommunikation an. Sunrise ist die führende alternative Anbieterin sowohl im mobilen Bereich (Pre- und Postpaid) als auch im Festnetz-Bereich sowie die drittgrössteFestnetz-InternetanbieterinmitInternetbasiertemTV.Am31.De- zember2014zähltedasUnternehmenrund3,3MillionenKundenbeziehungen. Sunrise ist bestrebt, die beste konvergente Erfahrung der Branche zu liefern. Sunrise Eine Partnerschaft, die Sinn macht ein innovatives Bundle. Dank fort- laufender Synchronisation ist das Büro immer mit dabei, online und offline. Dabei kommt der Daten- sicherheit höchste Bedeutung zu. Sunrise weiss immer, wo die Daten gespeichert werden. Keine sensib- len Daten gehen in fremde Hände. Sunrise ist der einzige Anbieter in der Schweiz, der durchgehend ISO 27001 zertifiziert ist  –  die höchste Auszeichnung für Datenschutz. 48 SKV PARTNER
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    Sascha Maurer Marketingleiter ComaticAG Comatic AG Software Factory Rathausplatz 9 6210 Sursee Telefon 041 922 24 80 info@comatic.ch www.comatic.ch Ab 2014 ist die Comatic AG mit Sitz in Sursee neue Hauptpartnerin des SKV. Das Unternehmen hat die Bedürfnisse der Schweizer KMU- Betriebe im Bereich ERP-Software bereits 2002 erkannt und begon- nen, Software-Lösungen für den Schweizer Markt zu entwickeln. Die Comatic AG vertreibt ihre Business Software nur direkt. Das nicht ohne Grund, wie Sascha Maurer, Marke- tingleiter der Comatic AG, erklärt: «Unsere Philosophie ist es, unsere Produkte kundenorientiert weiterzu- entwickeln, und das können wir nur, wenn wir den direkten Kontakt mit den Nutzerinnen und Nutzern un- serer Software pflegen. So erhalten wir den Input eins zu eins und können diesen bei der Weiterentwicklung der Software einbeziehen. Mit dem direkten Vertrieb sichern wir letzt- endlich eine hervorragende Soft- ware- und Beratungsqualität und können die Software zudem zu einem äusserst attraktiven Preis anbieten.» Comatic bedient mit ihrer Business Software die unterschiedlichsten Branchen. Bereits an über 10’000 Arbeitsplätzen wird täglich mit der Software gearbeitet. Die flexible Modularität und der einfache und intuitive Aufbau sind die wichtigs- ten Argumente, die für die Comatic Software sprechen. Verschiedene Module stehen zur Verfügung und können in ihrer Anzahl auch unter- schiedlich lizenziert werden. Mehr Flexibilität kann eine ERP-Software fast nicht bieten. Wer keine herkömmliche Software- Lizenz kaufen will, dem steht die Mög- lichkeit von «Comatic as a Service» offen. Wird die Software als «Coma- tic as a Service» gemietet, hat der Kunde ein Rundum-Sorglos-Paket, denn die Installation, die Datensi- cherung und ein laufendes Backup der Daten sind im monatlichen Preis inbegriffen. Der Kunde kann von überall via Internetzugang auf seine Software zugreifen. Clevere Software für clevere KMU-Betriebe Die Comatic Business Software deckt jeden administrativen Bereich eines KMU ab und bietet zudem auch branchenspezifische Lösungen an. Die Software kann individuell aus diesen 8 Hauptmodulen zusammengestellt werden: Verkauf Logistik Debitoren Kreditoren Personal Hauptbuch Kostenrechnung Zeiterfassung Comatic AG Der dynamische Business-Software-Spezialist 49SKV PARTNER
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    Die Migrol AGist Teil der Migros- Gruppe und nimmt im schwei- zerischen Energie-Dienstleistungs- markt einen der vordersten Plätze ein. Die Migrol AG bietet neben dem Tankstellennetz das schweizweit führende Car Wash Netz sowie Auto Service Werkstätten mit kompeten- tem Fachpersonal. Mit der Migrolcard tanken, waschen und kaufen Sie bargeldlos an rund 370 Tankstellen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein (an allen Migrol Tankstellen und Shell Tankstellen mit migrolino Shop). Als KMU-Verbandsmitglied profi- tieren Sie mit der Migrol Company Card von Spezialkonditionen. Ihre Vorteile mit der Migrol Company Card im Überblick: 3 Rp. / Liter Treibstoff-Rabatt (Benzin und Diesel) Keine Jahres- und Rechnungs- gebühren Bargeldlos tanken, waschen und einkaufen Einfache Spesenadministration dank detaillierter, MWST-konfor- mer Monatsrechnung Wählbare Einkaufsberechtigung pro Karte Flottenanalyse für optimale Kontrolle Sicherheit dank PIN-Code Spezialkonditionen ab 25'000 Liter Jahresabsatz (Telefon 044 495 11 11) Profitieren Sie jetzt und füllen Sie den Spezialantrag im Login-Bereich unter www.kmuverband.ch aus. Senden Sie diesen unterschrieben an das Migrolcard Center, Postfach 4, 8305 Dietlikon. Die Akzeptanzstellen der Migrolcard und weitere Informationen finden Sie unter www.migrolcard.ch. Migrol App Die Migrol App für iPhone und An- droid ist ein innovatives Gadget. Al- les rund ums Tanken, Heizöl kaufen und Profitieren. Die Migrol App ist kostenlos im App Store und Google Play Store erhältlich. Sie bietet eine Fülle von Funktionen und Informati- onen. Die nächstgelege- ne Tankstelle wird mit der Such- oder Filterfunktion (z. B. Shop, Car Wash, Werkstatt etc.) im Hand- umdrehen gefunden. In den Tankstellendetails finden Sie das gesamte Angebot der Station, die aktuellen Treibstoffpreise, die Öff- nungszeiten sowie die Stationsak- tualitäten. Unter «Meine Favoriten» können Sie Ihre bevorzugten Tank- stellen speichern, somit sind diese auf einen Blick ersichtlich. Migrol Car Wash Migrol bietet Ihnen das schweizweit führende Car Wash Netz. Lassen Sie Ihr Fahrzeug regelmässig in einer modernen und schonenden Migrol Waschanlage pflegen. Viele Migrol Car Wash Stationen bieten Ihnen neben Waschanlagen und bedienten Waschstrassen ergänzend Staub- sauger an. Möchten Sie Ihr Auto auch aussen ganz nach Ihren Wünschen selbst reinigen und pflegen? Dann wählen Sie eine der vielen Migrol Stationen mit SB-Waschboxen. Migrol Auto Service Werkstätten Die Migrol Auto Service Werkstätten sind die kompetenten Partner für Wartung und Reparaturen aller Automarken. Ausgebildetes Fach- personal steht Ihnen für Diagno- se, Beratung, Reparaturen und den Verkauf von Markenprodukten wie Pneus, Felgen, Batterien und Dienstleistungen (z. B. Bremsen- service, Öl- und Filterwechsel, Kli- mawartung uvm.) sehr gerne zur Verfügung. Die Migrol und Adam Touring arbeiten in den Bereichen Beschaffung, Know-how und Kom- munikation zusammen. Durch diese Partnerschaft bieten sich auch be- sonders für Flottenkunden Vorteile. Migrol Company Card zu Spezialkonditionen Migrolcard 50 SKV PARTNER
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    Tellco AG Bahnhofstrasse 4 Postfach713 6431 Schwyz Telefon 041 819 70 29 info@tellco.ch www.tellco.ch Als unabhängige Zentralschweizer Pensionskassenspezialistin bietet die Schwyzer Tellco Gruppe innovative Lösungen aus einer Hand: von mass- geschneiderten Vorsorgelösungen, Ver- mögensverwaltungfürinstitutionelleKun- den, Pensionskassen-Expertisen oder Geschäftsführung für Pensionskassen bis hin zu Dienstleistungen rund um die ganze Wertschöpfungskette von Immo- bilienanlagen. Solide, flexibel und trans- parent sind die Dienstleistungen, auf wel- che zahlreiche KMU seit Jahren bauen. Die rund 110 Mitarbeitenden der Tellco setzen sich engagiert und mit viel Herz- blut dafür ein, dass Unternehmer und de- ren Mitarbeiter im Risikofall optimal ver- sichert sind und sie im Pensionsalter auf eine attraktive berufliche Vorsorge zählen können. Die Kernkompetenzen: Tellco Gruppe Die führende Generalunternehmerin für Vorsorge- und -Anlagelösungen SKV PARTNER 51
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    Fällt der BegriffLeasing verbinden viele diesen automatisch mit ge- leastenFahrzeugen.DassIT-Equip- mentundBürokommunikationge- nauso einfach finanziert werden kann, ist zwar nicht neu aber auch nicht allseits bekannt. Dabei lohnt es sich besonders für KMU das Fi- nanzierungsmodell«Small-Ticket-IT- Leasing» näher zu betrachten. Unter Small-Ticket-IT-Leasing ver- steht man die Finanzierung von Geräten mit kleinen Anschaffungs- werten wie Notebooks, PCs, Moni- tore oder Telekommunikationstech- nik. «Klein» bedeutet in dem Fall, dass die Kosten für diese Geräte die 50.000 CHF-Grenze nicht über- schreiten. Unternehmen, die ihre IT leasen, schonen ihre Liquidität. Denn statt einer hohen Investition beim Sofort- kauf, können sie bequem in planba- ren Raten zahlen. Ist das geleaste Gerät technisch nicht mehr auf dem neuesten Stand, kann dank der Austauschoption das alte Gerät zu- rückgegeben und ein neues Modell genutzt werden. DieIdee,diesesFinanzierungsmodell anzubieten, entstand vor 37 Jahren. Der Firmengründer und heutige Vorstandsvorsitzende der GREN- KELEASING AG, Wolfgang Grenke, hat damals eine Geschäftsnische erkannt und genutzt: Aus der Visi- on ist mittlerweile eine international erfolgreiche Unternehmensgruppe geworden, die heute über 1100 Mit- arbeiter beschäftigt und in 30 Län- dern präsent ist. Auch in der Schweiz  – einem wich- tigen Markt für GRENKE  –  ist das Unternehmen vertreten. In den Niederlassungen der sechs Stand- orte tragen rund 34 Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens bei. «Seit mehr als 16 Jahren sind wir auf dem Schweizer Markt präsent und haben uns sehr gut etabliert. KMU wissen, dass wir die Branche ken- nen und mit fundiertem Know-how beraten», so Giovanni Califano, Managing Director Administration, GRENKELEASING AG Schweiz. Das, was die GRENKE Gruppe in den vergangenen 38 Jahren gross gemacht hat, ist immer noch der Kern der Unternehmensphilosophie: GRENKE ist ein Mittelständler, der für den Mittelstand arbeitet. «Und genau das macht uns im Umgang mit KMU authentisch. Wir können uns gut auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner einstellen, egal ob es dabei um kleine oder gros- se Projekte geht», erklärt Daniel Kipper, Managing Director Sales, GRENKELEASING AG Schweiz. Dazu gehören beispielsweise eine schnelle und einfache Abwicklung derLeasinganfragenunddiepersön- liche Betreuung vor Ort. «Wir sind in der Schweiz gut aufgestellt: Neben Basel, Lausanne und Zürich sind wir seitdemletztenJahrinGenf,Lugano und Bern vor Ort. So sind wir noch näher an unseren Kunden und Part- nerndran»,soCalifano.DieseNäheist auchGrunddafür,dassderSchweizer KMU Verband GRENKE als Partner ausgewählt hat. Auf das persönli- che Miteinander wird grossen Wert gelegt. Daniel Kipper ist sich sicher, dass diese Art der Kundenbetreuung gutankommt:«Unternehmen,diemit GRENKEzusammenarbeiten,wissen zu schätzen, dass sie einen persönli- chenAnsprechpartnerhaben,derauf Ihre individuellen Bedürfnisse eingeht.» Seit mehr als 38 Jahren können sich Unternehmen auf das Know-how von GRENKE verlassen. Der Finanzierungsspezialist steht seit jeher für die persönliche Betreuung seiner Kunden und Partner. Neben Leasing bietet GRENKE seit einigen Jahren auch Factoring an und kann so noch besser auf Wir sind seit mehr als 16 Jahren auf dem Schweizer Markt präsent. Jahrelange Erfahrung im Leasing- geschäft machen uns zum kompetenten Partner für KMU, so Giovanni Califano, Managing Director Administration der GRENKELEASING AG Schweiz. Daniel Kipper, Managing Director Sales, GRENKE- LEASING AG Schweiz, weiss, dass die Nähe zum Kunden ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. GRENKELEASING AG Hauptsitz Schweiz Schaffhauserstrasse 611 8052 Zürich Telefon 044 365 60 60 Telefax 044 365 60 11 service@grenke.ch www.grenkeleasing.ch Leasing und Factoring Einfach effektiver: IT-Leasing für KMU SKV PARTNER52
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    Factoring ist vielenSchweizer Un- ternehmenbishernochkeinBegriff. Das liegt daran, dass die meisten noch nie damit in Berührung ge- kommen sind. Dabei lohnt sich die Finanzierungsart besonders für KMU,dennFactoringbieteteinPlus an Sicherheit. Unternehmen müssen über Liqui- dität verfügen, um pünktlich ihre Kreditoren bezahlen zu können. Was auf den ersten Blick logisch erscheint, ist in der Realität oft an- ders. Denn die nötigen Mittel sind manchmal eben nur theoretisch verfügbar. In der Praxis fehlt auf der Bank aber das frei verfügbare Geld um Lieferanten, Angestellte, Sozialabgaben oder die Mehrwert- steuer zu zahlen. Und das trotz vorwiegend guter Debitoren. Lan- ge Zahlungsziele, egal ob gewährt oder nicht, erschweren die Liquidi- tätsplanung. Der Anspruch auf das Geld ist zwar meist unbestreitbar, aber das Unternehmen erhält es einfach nicht innert der benötigten Frist. Negative Auswirkungen auf die eigene Bonität sind die Folge. Zeichnet sich diese Entwicklung ab, individuelle Anforderungen eingehen. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse der KMU  – das spiegelt sich auch in der Partnerschaft mit dem SKV wider. Welche Vorteile kleine und mittelständische Unter- nehmen von Leasing und Factoring haben, lesen Sie in der folgenden Vorstellung der beiden Bereiche. ist es wichtig, sie rechtzeitig aufzu- halten. Denn im schlimmsten Fall kann ein Liquiditätsverlust die Insol- venz von KMU bedeuten. Und ge- nau an dieser Stelle kann Factoring Unternehmen dabei helfen, liquide zu bleiben. Was genau verbirgt sich also hinter dieser Finanzierungslösung? Fac- toring steht für die Bevorschus- sung von Rechnungen, die Unter- nehmen ihren Kunden stellen. «Die Auszahlung der von uns angekauf- ten Rechnungen erfolgt innert 24 Stunden auf das Konto unseres Kunden. Sofortige Liquidität ist ei- ner der Gründe, weshalb es sich lohnt, auf Factoring zu setzen», so Frank Ziegler, Geschäftsführer der GRENKEFACTORING AG. Aber auch die Übernahme des Debito- renmanagements spricht für Fac- toring: «Das ist gerade für kleinere Unternehmen attraktiv, da hier häu- fig die Zeit für eine speditive Be- arbeitung fehlt. Wir möchten dem Unternehmer den Rücken frei hal- ten. Er soll sich voll und ganz auf sein Geschäft konzentrieren, wäh- rend wir uns um seine offenen Rechnungen kümmern. Für uns ist wichtig, dass die gesamte Abwick- lung für unsere Kunden einfach ist», erklärt Ziegler. Liquidität bedeutet Sicherheit  – und genau deshalb lohnt es sich, mit ei- nemvertrauenswürdigenPartnerzu- sammenzuarbeiten. Unternehmen, die dabei nicht nur auf die Leis- tungen der Hausbanken bauen möchten, sind mit Factoring gut beraten. Frank Ziegler, Geschäftsführer der GRENKEFACTO- RING AG, weiss, wie KMU liquide bleiben können. GRENKEFACTORING AG Hochbergstrasse 60C 4057 Basel Telefon 061 706 79 00 Telefax 061 706 79 10 service@grenkefactoring.ch www.grenkefactoring.ch  – alles aus einer Hand Liquidität für KMU  –  einfach und schnell SKV PARTNER 53
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    Risiken minimieren undUmsätze steigern  –  dank Moneyhouse moneyhouse.ch Moneyhouse AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz www.moneyhouse.ch Schnell, individuell und mit einem minimalen Risiko  – so wünschen sich KMU die Beziehungen zu ih- ren Geschäftspartnern. Das gilt auch für die Auskünfte über diese. Alle Informationen einfach dar- gestellt und online verfügbar, das bietet Moneyhouse an. Die fortschreitende Digitalisierung bringt eine Unmenge an Daten her- vor, die auf unzähligen Rechnern rund um den Globus verteilt abge- speichert sind. «Big Data» nennt die Technologiebranche diese unstruk- turierten Daten, die Unternehmen jeden Tag produzieren. Von Nutzen sind jedoch nur strukturierte, inter- pretierte und in Zusammenhang ge- brachte Daten: Smart Data. Individuelle Daten für jedes Bedürfnis Der Weg von Big Data zu Smart Data führt über aufwändige akribi- sche Analysen  – und einen grossen finanziellen und personellen Auf- wand. Hier hilft Moneyhouse den KMU weiter. Die Smart-Data-Anbie- terin bereitet mittels modernster Software Daten aus verschiedenen Informationsquellen nutzergerecht auf und verknüpft diese intelligent. Dies immer unter Einhaltung des Datenschutzgesetzes. Drum prüfe, wer sich bindet Zahlungsausfälle stellen für KMU ein erhebliches Risiko dar. Doch schlaf- lose Nächte wegen eigenen Liquidi- tätsengpässen müssen nicht sein. Dank der Bonitätsauskunft von Mo- neyhouse ist es möglich, frühzeitig detaillierte Informationen über einen Geschäftspartner zu beschaffen  –  so auch zu dessen Zahlungsfähig- keit. Bei Moneyhouse ist dies mit einem geringen personellen und fi- nanziellen Aufwand online möglich. Um die Bonität einer privaten oder juristischen Person zu messen, führt Moneyhouse gebündelte Informati- onen aus Handelsregister, Inkasso- büros, Betreibungsämtern und Re- visionsbehörden auf der Plattform moneyhouse.ch zusammen. Dank einer möglichen Bonitätsprüfung reduzieren KMU Zahlungsausfälle auf ein Minimum. Denn wichtige In- formationen  –  wie Zahlungsverzü- ge, Firmensitzwechsel oder häufige Abgänge im Management  –  zu po- tenziellen Geschäftspartnern sind in einer amtlichen Betreibungsaus- kunft nicht ersichtlich. Die Bonität eines Unternehmens oder einer Privatperson veranschau- licht Moneyhouse mit einer Ampel. Grün bedeutet: keine bekannten Unregelmässigkeiten in den Fi- nanzen. Orange oder rot hingegen weisen auf Unstimmigkeiten hin. So erhält der Unternehmer eine fundier- te Entscheidungsgrundlage, ob er eine Geschäftsbeziehung eingehen möchte. Mehr unter: www.moneyhouse.ch/finanzen Bauen Sie auf bindexis Sind Sie in der Baubranche tätig und suchen neue Geschäftspart- ner? Auch hier soll der personelle und finanzielle Aufwand minimal sein, um an die relevanten Informa- tionen zu gelangen? Der Bauinfor- mationsdienst bindexis, seit kurzem ein Unternehmen von Moneyhouse, zeigt den KMU in der Baubranche massgeschneidert auf, wer wo was baut. Diese Informationen sind mit weni- gen Klicks abrufbar. Je nach Abon- nement erhält der Anwender detail- liert Einsicht in die Rubriken Bauge- suche / Baubewilligungen, Planer Bauherren, Projektangaben, ge- plante Bauvorhaben sowie das Öf- fentliche Beschaffungswesen. Die Daten kann er bequem in eine Ex- cel-Datei kopieren und direkt in ei- nen Serienbrief integrieren. Mehr unter: www.moneyhouse.ch/bindexis Der Handelsregisterservice spart Zeit und Geld Gründen Sie Ihr eigenes Unterneh- men, haben Sie alle Hände voll zu tun. Konzentrieren Sie sich dabei auf gewinnbringende Aufgaben. Und delegieren Sie den Eintrag ins Handelsregister den Profis von Moneyhouse. So sparen Sie Zeit, Geld  – und Nerven. Ein Juristen-Team steht Ihnen be- ratend zur Seite, erstellt sämtliche nötigen Unterlagen und leitet die von Ihnen unterschriebenen Do- kumente dem Handelsregisteramt weiter. Sobald die Anpassungen im Schweizerischen Handelsamtsblatt publiziert worden sind, informiert Moneyhouse Sie per E-Mail. Neben Firmen sind beim Handelsre- gisteramt auch Personalmutationen zu melden. Für jede Änderung müs- sen die richtigen Dokumente aus- gefüllt und eingereicht werden. Der Handelsregisterservice von Money- house unterstützt Sie auch dabei. Mehr unter: www.moneyhouse.ch/gruenden 54 SKV PARTNER
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    Marketing- und Verkaufspartnerder Schweizer KMU local.ch und search.ch local.ch und search.ch  –  Swisscom Directories AG Förrlibuckstrasse 60/62 8005 Zürich Telefon 0800 86 80 86 marketing@localsearch.ch www.werbung.localsearch.ch Die Nummer 1 bei der Suche nach KMUs local.ch und search.ch verbinden KMUs mit ihren Kunden. Sie sind die führenden Schweizer Plattformen zum einfachen Finden von Adres- sen, Telefonnummern und ausführ- lichen Informationen zu Firmen  – im Web, auf der Mobile-App und im ge- druckten Telefonbuch (Local Guide). local.ch verzeichnet pro Monat 4.9 Millionen und search.ch 4.1 Millio- nen Zugriffe von unterschiedlichen Geräten (Unique Clients). Die Web- seiten und Apps von local.ch und search.ch zählen zu den beliebtes- ten der Schweiz. Finden und gefunden werden Wer alles gibt, sollte es allen zeigen. Als beliebtester Website-Anbieter der Schweiz gestalten wir visuell überzeugende Auftritte fürs Netz. Unsere KMU-Websites sehen nicht nur gut aus, sie entsprechen zudem den neusten Standards und werden von Suchmaschinen optimal aufge- funden. Mit uns als bevorzugtem Werbe- und Verkaufspartner er- reichen Unternehmen online mehr Kunden. 55SKV PARTNER
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    Der SKV undVolvo haben 2014 eine Partnerschaft vereinbart, die jedem SKV Mitglied ermöglicht, Volvo-Modelle zu vorteilhaften Konditionen und Rabatten zu er- werben. Volvo Car Switzerland AG präsentiert ein aktuelles Modell. Nachhaltigkeit wird bei Volvo gross- geschrieben. Und das nicht erst seit gestern. Denn als erste Automarke überhaupt hat Volvo bereites 1972 an der globalen Umweltkonferenz in Stockholm eine kritische Diskussion über das Auto in der Gesellschaft initiiert. Zwar sind Volvo Fahrzeuge über die Jahre nicht nur immer si- cherer, sondern auch immer saube- rer geworden. Doch unsere Sorge darum, Mobilität mit Mensch und Umwelt in Einklang zu bringen, ist heute aktueller denn je. Auf dem Weg in eine nachhaltige und emis- sionsfreie Zukunft setzt Volvo auf die Elektrifizierung ihrer Modelle. Downsizing ohne Kompromisse Volvo konzentriert sich auf Drive-E Antriebe mit vier Zylindern. Sie of- ferieren die richtige Mischung aus Leistung, Fahrspass und Kraft- stoffeffizienz. Die kultivierte Drive-E Technik vereint hohe Leistung, ver- besserte Kraftstoffeffizienz bei nied- rigen Emissionen und einen begeis- ternden Motorensound. Die neuen Vierzylinder bieten mehr Leistung als die heutigen Sechszylinder und sind sparsamer als die aktuelle Vier- zylinder-Generation. Im Vergleich zu heutigen Sechszylinder-Trieb- werken sind die neuen Drive-E Ag- gregate bei gleicher Motorleistung wesentlich leichter und deutlich kompakter. Daraus resultiert eine Kraftstoffersparnis von zehn bis 30 Prozent je nach Vergleichsmotor. Elektrifizierung nach Baukastenprinzip Um die Wünsche aller Kunden er- füllen zu können, kann die Leistung einiger Motoren durch Elektrifizie- rung und andere Techniken noch- mals gesteigert werden. Die Drive-E Aggregate sind von vornherein auf eine künftige Elektrifizierung ausge- legt. Schlüsselkomponenten wie ein integrierter Startergenerator können einfach eingebunden werden. Die kompakte Grösse der Vierzylinder bietet ausserdem grosse Flexibilität für einen Elektromotor, der sich vorn und hinten im Fahrzeug einbauen lässt. Batterie-Packs verschiedener Grössen werden in der Mitte des Autos untergebracht. Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid – technologischer Vorreiter Der Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid ist ein Pionier in der Hybrid Generation. Die Fahrer können zwischen einem puren Elektrofahr- zeug, einem höchst effizienten Hy- brid oder einem dynamischen, äus- serst verbrauchsarmen Dieselmotor wählen. Und das per Knopfdruck. Im reinen Elektroantrieb besitzt der V60 D6 AWD Plug-in Hybrid eine Reichweite von bis zu 50 Kilome- tern – eine Distanz die über 80 Pro- zent der europäischen Autofahrern genügt, um ihre Alltagsstrecken zu- rückzulegen. Per Ende 2012 wurden die ersten Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid Fahrzeuge in einer limited Edition an Kunden ausgeliefert und war in- nert kürzester Zeit ausverkauft. Seit rund einem Jahr ist das neue Mo- dell des Volvo V60 D6 AWD Plug-in Hybrid nun in Serienproduktion und überzeugt die Schweizer Bevölke- rung durch Nachhaltigkeit, gepaart mit skandinavischem Design und den neusten Sicherheitstechnolo- gien. Fast jeder zehnte verkaufte Volvo V60 ist heute ein Plug-in Hy- brid Fahrzeug. Das Unternehmen Als nationaler Importeur beschäftigt die Volvo Car Switzerland AG rund 45 Mitarbeitende. Die Marke Volvo ist stark geprägt von ihrer skandi- navischen Herkunft. So zählt Volvo nebst Sicherheit, Qualität und skan- dinavischem Design auch Innova- tion und Nachhaltigkeit zu seinen Marken-Kernwerten. Volvo Car Switzerland AG Schaffhauserstrasse 550 8052 Zürich Telefon 044 874 21 21 Telefax 044 874 21 40 info@volvocars.com www.volvocars.com Volvo Car Switzerland AG Neue Modelle SKV PARTNER56
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    Als offizieller Partnerdes SKV unterstützt Sie iba in allen Dienst- leistungs-Bereichen rund ums Büro. Dank der Einkaufspower des Verbandes profitieren Sie als Mitglied bei iba von attraktiven Vorteilen und Sonderkonditionen bei der Beschaffung Ihres Büro- materials. Mit iba treffen Sie mit Sicherheit die richtige Wahl und sparen wertvolle Energie beim Büromaterialeinkauf. Sie als SKV Mitglied profitieren Sie erhalten Sonderkonditionen wie ein Grosskunde mit einem Büroma- terialbedarf von über CHF 15 000. –  pro Jahr, unabhängig von Ihrem effektiven Jahresumsatz. Zusätzlich profitieren Sie von: • 10% Rabatt auf Ihre Grossbestel- lung (1x einlösbar pro Jahr) • Kein Mindestbestellwert • Best-Price Garantie Sie erhalten Ihre Ware immer zum günstigsten Preis Alles aus einer Hand Neben Büromaterial bietet Ihnen iba eine Reihe an zusätzlichen Dienst- leistungen und steht Ihnen auch da als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung: • Geschäftsdrucksachen, Visiten- karten und Werbeartikel iba übernimmt das gesamte Hand- ling für Sie  – von der Beschaffung über die Qualitätssicherung bis hin zur Lagerung und Auslieferung • Büromobiliar Beratung, Planung, Visualisierung und Montage  – egal, ob für Einzel- arbeitsplätze, Meeting-Räume oder komplette Bürotrakte • Druckgeräte und Zubehör Multifunktionsgeräte, Drucker und Kopierer  –  iba hilft Ihnen Ihren Gerätepark zu optimieren und sorgt für Tinten- und Toner-Nachschub zur richtigen Zeit iba, c’est sympa Im direkten Kontakt mit dem iba Team werden Sie spüren, dass das Firmenmotto «Einfach mehr Freude ins Büro bringen!» auch wirklich gelebt wird. Machen Sie sich ein Bild vom sympathischen Schweizer Unternehmen und profitieren Sie von attraktiven Preiskonditionen, lösungsorientierten Dienstleistungen und kompetenter Beratung. iba ag Gewerbestrasse 16, 3065 Bolligen Gratis-Telefon 0800 82 82 82 Gratis-Fax 0800 83 83 83 E-Shop www.iba.ch iba ag SKV  –  iba: eine Partnerschaft mit Power Falls Sie bei iba noch nicht als SKV Mitglied registriert sind und von den Sonderkonditionen profitieren möchten, senden Sie Ihre Koordinaten inkl. Betreff «SKV» an sales@iba.ch 57SKV PARTNER
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    Carbon Marketing GmbH Bachmattstrasse53 8048 Zürich Telefon 044 432 02 02 Telefax 044 432 02 01 info@carbon-marketing.ch www.carbon-marketing.ch Carbon Marketing CO2 kompensieren  –  reduzieren  –  profitieren SKV PARTNER58 Was macht Carbon Marketing? Carbon Marketing GmbH vernetzt Unternehmen und Menschen, wel- che ihre ökologische und gesell- schaftliche Verantwortung ernst nehmen und ermöglicht ihnen ein finanz- und imagewirksames Klima- und Umweltmanagement zu betrei- ben. Wir beraten aktiv Schweizer Unternehmen zum Thema «ökono- mische Vorteile durch ökologisch verändertes Verhalten». Dabei zei- gen wir mögliche Nutzeninnovatio- nen in diesem Themenbereich auf und begleiten den Kunden bei der etwaigen Umsetzung. Die Maxime ist in jedem Fall, einen ökonomi- schen Gewinn durch ein ökologisch angepasstes Verhalten zu erlangen. Die Carbon Marketing GmbH ist sowohl finanziell als auch politisch unabhängig. Wie geht Carbon Marketing vor? Bei einem Kundenbesuch ermitteln wir folgende Kerninformationen: • Wie hoch ist der Energieverbrauch im Unternehmen • Sind bereits Spar- und Effizienz- massnahmen geplant oder umge- setzt • Welche ökologischen Verände- rungen liefern ein direktes Ein- sparpotenzial • Wie hoch ist die Sensibilisierung zur Nachhaltigkeit im Unterneh- men, seinen Mitarbeitern, Pros- pekts, Kunden und Lieferanten heute • Welche Marketinginstrumente setzt der Kunde bereits ein und wie werden diese vom Zielpublikum wahrgenommen • Wie weit ist das Unternehmen bereit, die Verantwortung für den CO2 Ausstoss seiner Mitarbeiter zu tragen Ausarbeitung Nutzeninnovationen Mit den gesammelten Informationen erarbeiten wir die entsprechend möglichen Nutzeninnovationen für das Unternehmen. Dabei werden alle Teilnehmer der Plattform CO2 Neutral Partner™ integriert. Fol- gende Bereiche werden dabei berücksichtigt: • Kompensation der jährlichen CO2 Verantwortung aller Mitarbeiter • Steigerung der Gebäudeeffizienz • Senkung des CO2 Ausstosses und der Energiekosten • Marketinginstrumente • Teilnahme am Programm «Deals Benefits» • Steuereinsparungen Aktionsplan / Timeline Umsetzung Leistungen Carbon Marketing • Betriebsoptimierung Gebäude • Massnahmen zur Senkung der Energiekosten und des CO2 Aus- stosses • Marketinginstrumente • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter • Programm Deals Benefits
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    Zehntausende Schweizerinnen und Schweizerbuchen ihre Hotels nur noch mit der Hotelcard. Denn mit dem Halbtax für Hotels übernach- tet man in hunderten Top-Hotels in den schönsten Regionen zum ½ Preis. Das Sparpotenzial ist enorm, denn mit der Hotelcard kann man beliebig oft mit 50% Rabatt im Hotel übernachten. Die Idee zur Hotelcard basiert auf dem Halbtax-Abo der SBB, welches die Hotelcard AG vor fünf Jahren mit grossem Erfolg auf die Hotel- lerie übertragen hat. Das Konzept besticht unter anderem durch seine einfache Handhabung. Bis zum Auf- enthalt zum ½ Preis im Traumhotel geht es ganz schnell: Auf www.ho- telcard.com das gewünschte Hotel finden, die Buchungsanfrage ab- senden und beim Check-In im Hotel die Hotelcard vorweisen – gerade einmal drei Schritte bis zum Ferien- glück mit 50% Rabatt! Mehr als 550 Hotels zum ½ Preis Das Angebot an Halbpreis-Hotels auf www.hotelcard.com wird lau- fend erweitert. Aktuell können be- reits mehr als 550 Hotels gebucht werden. Zur Auswahl stehen die schönsten Wellness-, Berg-, Stadt- und Sporthotels in der Schweiz und im benachbarten Ausland. Von der charmanten und familiären Herber- ge bis zum 5-Sterne Luxushotel ist für jeden Geschmack die passende Unterkunft dabei. Da die Hotels im Schnitt an 75% der Tage Zimmer zum ½ Preis anbieten, findet sich immer die passende Unterkunft. Beliebig oft einsetzbar – riesiges Sparpotenzial Dem Sparpotenzial sind nach oben keine Grenzen gesetzt, denn die Hotelcard kann während Ihrer Gül- tigkeit beliebig oft eingesetzt wer- den. Und das Beste: Sie können Ihre Partnerin oder Ihren Partner gleich mitnehmen, denn um ein Doppel- zimmer zu buchen genügt eine ein- zige Karte. Hotelzimmer zum ½ Preis – wie geht das? Personal- und Infrastrukturkosten ent- stehen auch dann, wenn die Zimmer leer sind. Für Hotels ist deshalb eine gute Auslastung Ihrer Zimmer von ent- scheidender Bedeutung! Nebst der verbesserten Auslastung können Ho- tels durch Zusatzangebote wie Food Beverage oder Wellness-Dienstleis- tungen ihren Umsatz steigern. Allein die Tatsache, dass die Partnerhotels während ¾ des Jahres buchbar sind, spricht für die Qualität von Hotelcard. Und es zeigt, dass nicht nur die Kun- den, sondern auch die Hotels profitie- ren: Denn sie sind besser ausgelastet und generieren zusätzlichen Umsatz, was der Tourismuslandschaft Schweiz im Allgemeinen hilft. Für Firmen: die Company Hotelcard Bisher war die Hotelcard nur für Privatpersonen erhältlich. Das neu- este Produkt der Hotelcard AG heisst Company Hotelcard, die Hotel-Halbtaxkarte, die speziell für Schweizer KMU entwickelt wurde. Sie lautet auf den Firmennamen und ist somit übertragbar. Unternehmen sparen damit nicht nur Logis-Kos- ten für ihre Aussendienstmitarbei- tenden, sondern können auch ex- terne Gäste oder Geschäftspartner zum ½ Preis im Hotel unterbringen. Selbstverständlich können die Mit- arbeitenden die Company Hotel- card – Sie erhalten zwei Exemplare – auch am Wochenende ausleihen und sich ein schönes Wochenende gönnen – ideal für eine ausgewoge- ne Work-Life-Balance. Die Vorteile der Hotelcard: • Mehr als 550 Top-Hotels zum ½ Preis • Bestpreis-Garantie in allen Hotels • Hotels im Schnitt an 75% der Tage zum ½ Preis buchbar • Hotelcard beliebig oft einsetzbar • Doppelzimmer mit nur einer Ho- telcard buchen • Hotels von 1 bis 5 Sternen • Hotels in allen Regionen der Schweiz und im benachbarten Ausland • Kein Konsumationszwang • Keine Mindestaufenthaltszeit Hotelcard AG Burgstrasse 20, 3600 Thun Telefon 0848 711 717 www.hotelcard.com Hotelcard Das Halbtax für Hotels SKV PARTNER 59
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    Damit Start-ups undKMUs richtig durchstarten können, sind sie für die Finanzierung des Fuhrparks auf flexible Lösungen angewie- sen. Dafür hat der Autovermieter Hertz zusammen mit Volvo Car Switzerland die Mobilitätslösung «Volvo Car Rent» lanciert. Ein Start-up steht oft vor der Situa- tion, dass zuerst bewiesen werden muss, dass die Geschäftsidee funk- tioniert  –  und sich damit auch Um- sätze generieren lassen. Wenn die Banken und Leasinggesellschaften skeptisch sind, haben diese jungen Unternehmen wegen fehlender Bi- lanzen oft Mühe, eine Finanzierung für ihre Geschäftsautos zu erhal- ten. Aber auch für KMUs, die die Startphase erfolgreich überwunden haben, wären flexiblere Finanzie- rungsmöglichkeiten oft die bessere Lösung als ein Kauf oder ein mehr- jähriges Leasing. Ein weiterer Fak- tor besteht darin, dass sich Unter- nehmen nicht an ein Fahrzeug / eine Flotte binden wollen oder es im Mo- ment an der entsprechenden Liqui- dität für die Beschaffung fehlt. Flexible Lösung Der Autovermieter Hertz und Volvo Car Switzerland haben dieses Be- dürfnis erkannt und dafür mit Volvo Car Rent eine unternehmerfreund- liche Lösung erarbeitet. Sie bietet die Möglichkeit, für einen flexiblen Zeitraum, zwischen einem bis zwölf Monaten, einen oder mehrere Vol- vos nach Wahl anzumieten. Dank den attraktiven Konditionen wurde damit ein Angebot kreiert, das vie- le Start-ups und KMUs flexibel und vor allem ohne finanzielles Risiko nutzen können. Alles inklusive Bei Volvo Car Rent stehen aktuell neun verschiedene Modelle für ei- nen attraktiven Monatspreis bereit. Bei den Tarifen sind Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, die Ver- kehrssteuer, die Autobahnvignette, der Service und auch die jahres- zeitgerechte Bereifung bereits ent- halten. Der Aufwand kann damit klar budgetiert werden und spätere Überraschungen sind ausgeschlos- sen. Individuelle Konditionen Das Start-up oder das KMUs ent- scheidet, wie sie dieses Angebot nutzen wollen und erhält so die massgeschneiderte Lösung. Auch die Mietdauer kann dem Bedarf ge- nau angepasst werden. Mit anderen Worten: Der Mieter kann seinen Vol- vo jederzeit zurückbringen, wenn er diesen nicht mehr benötigt. Einfache Abwicklung Reserviert werden können die Autos direkt bei einem der 80 Volvo- Vertreter schweizweit oder über die eigens eingerichtete Website www.volvocarrent.ch. Alles was es dazu braucht, ist eine gültige Kredit- karte. Der Autovermieter Hertz bie- tet mit seinem dichten Stationsnetz und dem umfassenden Know-how ebenfalls ideale Voraussetzungen für diese exklusive Dienstleistung. Die Auslieferung ist beim Volvo-Ver- treter, bei einem der über 40 Hertz Standorten oder auf Wunsch an eine Schweizer Adresse nach Wahl möglich. www.volvocarrent.ch Volvo Car Rent Telefon 044 732 13 13 info@volvocarrent.ch www.volvocarrent.ch Volvo Car Rent Die flexible und unkomplizierte Mobilitätslösung für Start-ups und KMUs SKV PARTNER60
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    Firmen mit wechselndenMobi- litätsanforderungen können bei Hertz kurzfristig Fahrzeuge an- mieten  – und bei Nichtgebrauch genauso schnell wieder zurück- geben. Viele Unternehmen könnten ohne ei- genen Fuhrpark nicht arbeiten. Kun- denbesuche, Serviceaufträge oder Auslieferungen sind nur einige von zahlreichen Tätigkeiten, für die es Firmenfahrzeuge braucht. Je nach aktueller Auftragslage kommt es aber vor, dass Fahrzeuge zeitweise nicht oder nur wenig benutzt wer- den. Die ganzen Fixkosten fallen dann jedoch trotzdem an, unab- hängig davon, ob die Fahrzeuge gekauft oder finanziert worden sind. Flexible Miete Um teure Standzeiten von eigenen Fahrzeugen zu vermeiden, emp- fiehlt es sich, den Firmenfuhrpark schlank zu halten und nur bei Be- darf zusätzliche Fahrzeuge anzu- mieten  – am besten bei Hertz. Hier profitieren Unternehmen vom um- fassenden Schweizer Filialnetz mit rund 50 Stationen. Dazu kommen weitere Vorteile wie massgeschnei- derte Angebote für Unternehmen, eine Mietwagenflotte mit einem tie- fen Durchschnittsalter von rund 4 Monaten und eine grosse Fahrzeug- auswahl mit mehr als 125 Modellen von 25 verschiedenen Marken. Lückenloses Angebot Vom sparsamen Kleinwagen über den praktischen Transporter bis zum Luxusauto bleiben bei Hertz keine Wünsche offen. Ob kurze oder lange Mietdauer: 4000 Monatskilometer, die Grundversicherung, der Service sowie die jahreszeitegerechte Aus- rüstung sind immer inkludiert. Über Hertz Hertz Global betreibt die Autover- mietungen Hertz, Dollar und Thrifty durch die Hertz Corporation und ihre Tochterfirmen an über 10’000 eigenen und Franchise-Stationen in Nordamerika, Europa, Latein- amerika, Afrika, im Mittleren Osten, Asien, Australien und Neuseeland. Hertz ist weltweit einer der gröss- ten Autovermieter an Flughäfen und in Stadtbüros. Dank der bald hun- dertjährigenFirmengeschichte – ge- gründet wurde das Unternehmen 1918 in Chicago  – gehört die Marke Hertz zu den bekanntesten Marken der Welt. Herausragende Produkt- und Service-Initiativen wie Hertz Gold Plus Rewards, Carfirmations, Mobile Wi-Fi und weltweit nach Marke und Modell buchbare Fahr- zeuge in den Hertz Collections Ad- renaline, Dream, Green und Presti- ge unterscheiden Hertz von seinen Mitbewerbern. Hertz ist seit über 60 Jahren in der Schweiz präsent und feierte 1952 mit der Eröffnung der ersten Station in Luzern hierzulande auch seinen europäischen Einstand. Seit 2012 betreibt die Herold Fahr- zeugvermietung AG, eine Tochter der Emil Frey Gruppe, als internati- onaler Hertz-Landes-Lizenznehmer das Schweizer Hertz-, Dollar- und Thrifty-Geschäft. Mit über 125 Modellen von mehr als 25 Mar- ken mit einem Durchschnittsalter von nur vier Monaten umfasst das Angebot von Hertz Schweiz nicht nur die vielfältigste, sondern auch eine der jüngsten und attraktivsten Personenwagen-und Nutzfahrzeug- Flotten des Landes. Dazu kommt ein flächendeckendes Filialnetz mit rund 50 Standorten. Herold Fahrzeugvermietung AG Hertz International Franchisee Rütistrasse 22 8952 Schlieren Telefon 044 732 12 38 SalesSwitzerland@hertz.ch www.hertz.ch Hertz Autovermietung Lieber bedarfsgerecht nutzen statt unflexibel besitzen 61SKV PARTNER
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    Die Macher (vonlinks nach rechts): Dr. Christoph Sievers, Beirat, Ressort: Finanzen; Dominic Lüthi, Gründer und Geschäftsführer; René Neuweiler, Beirat, Ressort: Recht und Wirtschaft; Kim Johansson, Beirätin, Ressort: HR und Executive Search; (nicht auf dem Bild: Mark Egloff, Head of IT). VRMandat.com Seestrasse 10 8708 Männedorf luethi@vrmandat.com www.vrmandat.com Ist Ihr VR optimal zusammengestellt, respektive nutzen Sie die Chan- ce, die bestmöglichen Verwaltungs- und Beiräte in Ihrem Strategie- gremium zu haben? Es erscheint dabei besonders wichtig, diese Fra- ge den KMU zu stellen, welche ge- samthaft zirka 99% aller Schweizer Unternehmen ausmachen. Studie zeigt Entwicklungspotenzial Gemäss Dominic Lüthi, Wirtschafts- informatiker und Verfasser der Mas- terarbeit: «Optimale VR-Kompositi- on in Schweizer KMU», existiert in vielen KMU noch deutliches Poten- zial hinsichtlich Diversität und der vollen Ausschöpfung des wichtigen Instruments Verwaltungsrat. Aus der Umfrage unter 322 VR-Boards ging unteranderemhervor,dasssichviele Mitglieder weiteres Know-how und mehr Aussensicht im VR wünschen würden. Lüthi ist seit 2008 selber Mitglied des VR in einem KMU und hat den Prozess der Suche und Re- krutierung von beiden Seiten miter- lebt. «Die einzelnen Verwaltungsräte sollten neben spezifischen Kennt- nissen auch über eine ganzheitliche Sicht verfügen und frei von Inter- essenkonflikten sein. Neben einem diversifizierten VR-Gremium sollten die einzelnen Mitglieder wenn nötig zu greifbaren Partnern auf Augen- höhe für die Führungsebene werden und sich auch um aktuelle Heraus- forderungen wie neue Regulatorien, starkes Wachstum, Nachfolge oder digitale Transformation kümmern», sagt Lüthi. Neue Dienstleistung zur kosten- schonenderen und einfachen Suche von VRs führt zu besse- rem Skill-Mix Zusammen mit dem Finanzdienst- leister und KMU-Kenner Dr. Chris- tophSievers,demWirtschafts-Juris- ten René Neuweiler, der HR-Exper- tin Kim Johansson und dem IT- Verantwortlichen Mark Egloff wurde VRMandat.com aufgebaut und suk- zessive weiterentwickelt: Unterneh- mer können jetzt diskreter und kos- tenschonender nach ihren Wunsch- Profilen suchen. Mit der Vielschich- tigkeit der Suche wird auch die an- gestrebte Treffgenauigkeit und die gewünschte Qualität bestimmt. Alle Profile können durch deren Nutzer jederzeit ergänzt werden, wodurch sich die VR-Datenbank quasi sel- ber pflegt und mit vielen interes- santen Kandidatinnen und Kandi- daten aufwartet. Auffallend ist die vorhandene Investitionsbereitschaft vieler Mitglieder, das hohe Bildungs- niveau, die vorhandene strategische Erfahrung bei über 70% der Einträ- ge und die Tatsache, dass über ²⁄³ der Personen Führungskräfte oder selber UnternehmerInnen sind. Bei einem erfolgreichen Abschluss verrichtet die Suchende Institution eine einmalige Vermittlungsgebühr von CHF 1000. – (für Start-Ups und Stiftungen), respektive CHF 2000. –  bis CHF 4000. –  (je nach Unterneh- mensgrösse) an VRMandat.com. Es wird transparenter und unabhängiger GeradeweildieVergabevonsolchen Mandaten bisher auf viel Vertrauen und Beziehung aufbaute, braucht es ein Umdenken bei den kleineren Unternehmen. «Die Anpassungen des Gesetzgebers, die zunehmende Bedeutung von Diversität, Ethik, Unabhängigkeit und Corporate Go- vernance und das Heranwachsen einer internetaffinen Generation auf beiden Seiten wird auch seinen Teil dazu beitragen», sagt Lüthi. Die Er- fahrung hat gezeigt, dass einerseits Menschen mit einmaligen Profilen oder aussergewöhnlich vielschich- tiger Berufserfahrung gerne ihre Wirkfelder erweitern möchten und zum anderen Neugründer und Un- ternehmensinhaberInnen oft nach spezifischem Wissen suchen. Ge- nau hier setzt das Netzwerk VR- Mandat.com an. Optimaler Verwaltungsrat für Ihr KMU VRMandat.com SKV PARTNER62
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    Multi-Concept GmbH Work smarter,not harder Sie wünschen sich mehr Erfolg für Ihr Unternehmen? Dann set- zen Sie die Massnahmen in den Bereichen Marketing und Verkauf adäquat um. Und vor allem: Ver- trauen Sie auf strategisches Emp- fehlungsmarketing. Damit erhal- ten Sie qualitativ hochwertige Empfehlungen, sparen jedoch viel Zeit und Geld. Ihr Unternehmen hat den Anspruch, sich von seinen Mitbewerbern abzu- heben. Dies zeigt sich insbesondere im Marketing und Verkauf, wo Sie täglich mit den sich ständig wan- delnden Bedingungen in der Wirt- schafts- und Arbeitswelt sowie mit der Umsetzung der dadurch notwen- digen Optimierungs- und Entwick- lungsschritte konfrontiert werden. Für die professionelle Umsetzung einer Marketing- und Verkaufs-Stra- tegie ist die Integration und Abstim- mung interner und externer Aktivitä- ten – wie Werbung, Marktforschung, PR und Vertrieb – erforderlich. Die Multi-Concept GmbH bietet Ihnen langjährige Erfahrung sowie umfas- sende Dienstleistungen für den gan- zen Marketing- und Verkaufskreis- lauf. Dies mit massgeschneidertem Prozess-, Projekt- und Entwick- lungsmanagement, um Ihre Produk- te oder Ihr KMU gezielt zu etablieren. Tschüss Telefon-Akquise, hallo Lebensqualität! Aber: Ohne Kunden generieren Sie keinen Verkaufserfolg. Darum ist die Neukundengewinnung entschei- dend für Ihren Geschäftsalltag. Für diese wird nach wie vor oft auf Telefon-Akquise, Kundenbesuche, Newsletter, klassische Werbung und persönlichen Verkauf gesetzt. Leider. Denn genau diese Aktionen werden vom Kunden oft als störend empfun- den und nicht optimal wahrgenom- men. Wie aber gewinnen Sie effizient und angenehm neue Kunden? Das Zau- berwort heisst: Empfehlungsmarke- ting! Heute vertrauen 92 Prozent po- tentieller Kunden auf die Empfehlung anderer Menschen. Überlassen Sie solche Empfehlungen jedoch nicht dem Zufall, sondern planen Sie diese nachhaltig – mit der Multi-Concept GmbH. Erfolgreich mit Multi-Concept GmbH Das übergreifende Ziel des von Asentiv angebotenen Konzepts Re- ferrals for Life® besteht darin, Ihren Geschäftserfolgs und Ihre persön- liche Lebensqualität zu steigern. Konkret profitieren Sie von folgen- den Vorteilen: • Sie entwickeln ein optimales strategisches Empfehlungs- und Beziehungsnetzwerk und wissen, wie man zielgerichtete Empfeh- lungen erhält. • Sie können auf mühsame Telefon- Akquise und Co. verzichten • Sie und Ihr(e) Geschäftspartner motivieren sich zu gegenseitigen Empfehlungen und erarbeiten gemeinsam Strategien, Tools und Techniken • Sie erhalten wertvolle Kontakte, sparen jedoch Zeit und Geld • Sie professionalisieren Ihre Geschäftsstrategie • Sie heben sich von der Konkur- renz ab • Sie steigern Ihren Umsatz um 20 bis 30 Prozent • Sie gelangen zu mehr Glaubwür- digkeit und damit zu beruflichem Erfolg Soll noch einer sagen, Akquise ma- che keinen Spass! Multi-Concept GmbH Roland Gauch Gotthardstrasse 97, 6438 Ibach Telefon 041 811 05 06 rg@multi-concept.ch www.multi-concept.ch Allen SKV Mitgliedern offerieren wir bei einer Partnerschaft mit dem Multi-Concept GmbH einen WIR- Anteil von 50 Prozent (gültig bis 30. September 2017). Als Danke- schön schenken wir Ihnen einen Gutschein im Wert von 250 CHF für den Verhaltensstil Workshop «Room Full of Referral». Detail finden Sie unter asentiv.shop. SKV 63
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    Die Entwicklung fürein neues Produkt oder Verfahren ist für KMU der erste wich- tige Schritt zu einer im Markt erfolgreichen Innovation. Für die Entwicklungsphase, allgemein auch als F+E Forschung und Entwicklung bezeichnet, stehen KMU neben den priva- ten Finanzierungskanälen auch verschie- dene öffentliche Förderprogramme zur Verfügung, welche eine gewisse Anschub- finanzierung für eine neue Entwicklung leisten können. Förderprogramme sind sehr oft komplexe Gebilde, die stetigen Änderungen unterliegen, sei es bei den Förderbereichen, den Teilnahmekriterien oder den Finanzierungsbedingungen. Ei- nen immer wichtigeren Stellenwert haben heute zudem die zahlreichen internatio- nalen Förderprogramme, die auch KMU ein neues Teilnahmepotenzial erschlies- sen. Eine erfolgreiche Beantragung von Fördermitteln erfordert daher neben den Kenntnissen der Programme auch einiges an Aufwand und persönliche Netzwerke und Kontakte. Förderprogramme richten sich fast aus- schliesslich an Projektkonsortien mit mehreren sich ergänzenden Partnern. Einzelförderungen gibt es zwar, sind aber Ausnahmen. Die öffentliche Förderung be- schränkt sich zumeist auf Forschung und Entwicklung, gelegentlich auch mit einem Prototypen. Die Folgephasen mit direkter Produktentwicklung, Produktverbesse- rung sowie Marktvorbereitung sind nie gedeckt und müssen privatwirtschaftlich finanziert werden. Da viele KMU interessante Ideen und Projekte haben, jedoch oft nicht wissen, an wen sie sich für mögliche Förderun- terstützung wenden können, hat sich der Schweizerische KMU Verband mit Herrn Robert Lüdi einen ausgewiesenen Spezia- listen mit einem Gesamtüberblick zu den Förderprogrammen an Bord geholt, um seine Mitglieder unterstützen zu können. Robert Lüdi Lüdi Consulting R D Langackerstrasse 6 8132 Egg Telefon/Telefax 044 984 50 63 robert.luedi@bluewin.ch www.luedi-consulting.ch Förderprogramme Lüdi Consulting R D 64 SKV PARTNER
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    Interimsmanagement Urs Bürge, Interimsmanager Aufgrundzahlreicher Anfragen hat der Schweizerische KMU Verband die Zusam- menarbeit mit Urs Bürge, einem erfahre- nen Interimsmanager, gesucht, welcher heute Firmen mit Kapazitätsproblemen zur Verfügung steht. Interimsmanagement ist nach wie vor eher unbekannt und unterscheidet sich aber sehr klar von der klassischen Unterneh- mensberatung. Der Interimsmanager ent- wickelt (strategische Ebene) nicht bloss, er setzt auch in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung und den verfügbaren Mitarbeitern konsequent (operationelle Ebene) um, und zwar in allen betriebswirt- schaftlich relevanten Bereichen, z.B. im Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion, HR und Rechnungswesen. Als externe Person darf und muss der Interimsma- nager kritische Fragen stellen und auch konstruktive Kritik üben. Generell war- ten Inhaber/Geschäftsführer (aber auch Verwaltungsräte) zu lange, bis sie aktiv werden. Je früher ein Interimsmanager zugezogen wird, desto einfacher ist die Firma «zu retten» resp. desto einfacher sind die Massnahmen, die wieder zum Interimsmanagement Schweizerischer KMU Verband Eschenring 13 6300 Zug Telefon 041 348 03 30 Telefax 041 348 03 31 info@kmuverband.ch www.kmuverband.ch Erfolg führen. Je länger man zuwartet, desto komplizierter und tiefgreifender sind notwendige Massnahmen, um wieder in die Gewinnzone zu gelangen. Der Zuzug eines Interimsmanagers ist in keiner Art und Weise eine «persönli- che Niederlage» oder eine «persönliche Schwäche». Die wirtschaftlichen Entwick- lungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass das wirtschaftliche Umfeld, die Kon- junktur und auch die Globalisierung immer komplexer und komplizierter werden. Im Gegenteil! Der Zuzug eines Interimsma- nagers zeugt von innerer Grösse, Verant- wortung gegenüber der Firma und auch sozialer Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitern. 65SKV PARTNER
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    Nachfolgeregelung Die Nachfolgeregelung istein höchst aktuelles Thema in der Schweizer Wirtschaft und betrifft in erster Linie KMU-Betriebe. Rund 80'000 Unternehmen in der Schweiz stehen in den nächsten fünf Jahren vor einer Nachfolgere- gelung. Dies entspricht 27 Prozent aller Unternehmen. In dreiviertel aller Fälle machen sich Inhaber von kleinen und mittleren Un- ternehmen zu spät Gedanken über die Nachfolgeregelung. Ideal wären zehn Jahre. Unternehmer, die mit 55 Jahren anfangen, sich Gedanken über die Nachfolge zu machen, fin- den für ihr Unternehmen fast immer eine gute Lösung  – selbst in einem völlig veränderten Marktumfeld. Unternehmer mit Leib und See- le, die ihr eigenes Unternehmen aufgebaut und durch alle Stürme gesteuert haben, kämpfen nicht sel- ten mit der emotionalen Loslösung. Diese braucht Zeit. In Familienun- ternehmen sollte man immer daran denken, dass die Gespräche mit allen Familienmitgliedern viel Zeit in An- spruch nehmen. Im Weiteren müssen steuerliche Fristen eingehalten wer- den. Und allfällige Nachfolger aus der Familie oder aus dem Unternehmen müssen zuerst aufgebaut werden. Das braucht Jahre. Im Idealfall beginnen Unternehmer schon vor dem 55. Lebensjahr, sich konkrete Gedanken über die Nach- folgeregelung zu machen und die nötigen Schritte einzuleiten sowie Gespräche zu führen. Nicht selten ist in KMU das private und geschäftliche Vermögen kom- plett verflochten. Familienvermögen sind ins Unternehmen investiert oder es hängen sogar andere Familienmit- glieder mit ihrem Vermögen im Un- ternehmen drin. Auch hier sollte man vor dem 55. Lebensjahr damit an- fangen, privates und geschäftliches Vermögen voneinander zu trennen. Privat gewährte Unternehmensfinan- zierungen sind abzulösen. Nicht selten haben Unternehmer während 30 oder mehr Geschäfts- jahren die unveränderte Vorstellung, die Firma einmal für Millionen Fran- ken verkaufen zu können und so eine schöne Altersvorsorge zu generie- ren. Solche Beispiele sind gefährlich. Denn das eigene Geschäft verkauft man nur einmal. Besteht zum frag- lichen Zeitpunkt keine Nachfrage, nützen alle Preisvorstellungen und hohen Erwartungen nichts. Unter- nehmer sollten beim Verkauf der Fir- ma immer an den Nachfolger denken. Würden Sie dieses Unternehmen in der heutigen Zeit auch zum geforder- ten Preis kaufen? Wenn nein, besteht ein hohes Risiko, dass die Nachfol- geregelung platzt. Erstellen Sie eine seriöse Unternehmensbewertung als Basis für Preisverhandlungen. Eine grosse Hürde bei Nachfolgere- gelungen in KMU können unzweck- mässige Rechtsformen oder rechtliche Strukturen sein. Nicht unerhebliche rechtliche Probleme stellen sich auch bei Ehescheidungen. Unerwartete steuerliche Sperrfristen und andere Steuerfallen (z.B. indirekte Teilliquidation, hohe nicht betriebs- notwendige Mittel im Unternehmen, offene Veranlagungsjahre, MwSt-Ab- rechnungen, pendente Steuerprüfun- gen usw. können jedem Nachfolger buchstäblich «ablöschen» und die Geschäftsübergabe zum Scheitern bringen. Auch hier kann nur emp- fohlen werden, sehr früh eine profes- sionelle Steuerberatung einzuholen. Aus all diesen Gründen arbeitet der Schweizerische KMU Verband mit verschiedenen Personen zusammen, welche aus den Bereichen Treuhand, Finanzanalyse Bewertung sowie der Rechtsberatung kommen und so gemeinsam als Team agieren und bei der aktiven Nachfolgeregelung und der Suche nach einem Nachfolger helfen können. Wenn auch für Sie das Thema Nach- folgeregelung ansteht, so nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir helfen Ihnen bereits im Vorfeld, damit ei- ner erfolgreichen Nachfolgeregelung nichts im Wege steht. Nachfolgeregelung Schweizerischer KMU Verband Eschenring 13 6300 Zug Telefon 041 348 03 30 Telefax 041 348 03 31 info@kmuverband.ch www.kmuverband.ch SKV66
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    SVMP Schweiz.Verband für Mobbing-Prävention SchweizerischerVerband für Mobbing-Prävention Tösstalstrasse 23 8483 Kollbrunn www.svmp.ch Ihre Ansprechperson: Christoph Bisel, Geschäftsführer und Präsident Telefon 044 552 12 70 c.bisel@svmp.ch Der Schweizerische Verband für Mobbing-Prävention (SVMP) wur- de 2014 als eine Initiative von Menschen gegründet, denen es ein Anliegen ist, das Thema «Mobbing» zu thematisieren. Uns eint die Überzeugung, dass nur ein offener Dialog über Konflikte und Mobbing dazu führen kann, dass diese auch bewältigt werden können. Dadurch kann menschli- ches Leid aber auch wirtschaft- licher Schaden in Millionenhöhe eingespart werden. Fachleute gehen davon aus, dass in der Schweiz aktuell über 100'000 Menschen von Mobbing am Ar- beitsplatz betroffen sind. Das be- deutet, dass über 100'000 Arbeit tätige Mitmenschen sich jeden Tag, wenn sie zur Arbeit gehen, fragen, welche Verletzungen sie heute er- leben werden, welche Demütigun- gen, welche Verleumdungen und Angriffe. Das sind über 100'000 Menschen welche dies nicht erst seit ein paar Tagen erleben sondern in den meisten Fällen seit mehr als einem Jahr, in manchen Fällen seit Jahrzehnten. Was für den Betroffenen eine menschliche Tragödie bedeutet kann für den Arbeitgeber und die Gesellschaft enorme Kosten ver- ursachen. Konservative Schätzun- gen gehen davon aus, dass ein Mobbing-Fall für den Arbeitgeber Kosten in Höhe eines Jahresge- haltes bedeuten und der gesamte volkswirtschaftliche Schaden durch Mobbing in der Schweiz jährlich die Milliardengrenze übersteigt. Der Schweizerische Verband für Mobbing-Prävention sieht deshalb seine Aufgabe hauptsächlich in den folgenden Bereichen Information und Beratung von Mobbing-Betroffenen Information und Beratung von Arbeitgebern und Organisationen Ausbildung von Mitarbeitern und Beratern im Bereich der Vermeidung und Beratung im Kontext von Mobbing Lobbying und Informationsplattform zum Thema Mobbing am Arbeits- platz Zum Erreichen dieser Ziele ist der SVMP auf die Zusammenarbeit mit Personen und Organisationen an- gewiesen, welche das Thema Mob- bing ernst nehmen. Werden Sie noch heute Mitglied. www.svmp.ch/wp/mitgliedschaft Der SVMP ist Kompetenz-Partner des KMU Verbandes für den Bereich Mobbing und Konflikte am Arbeits- platz. SKV 67
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    Der Schweizerische KMUVerband hat eine eigene Abteilung für die Beratung und Unterstützung von Klein- und Mittelbetrieben bei allen Export- und Expansionsfragen. Fachspezialisten von Handelskammern, Botschaften, Konsulaten und anderen Organisationen unterstützen uns und helfen Ihnen bei all Ihren Fragen. Unsere Partner Albanien Bosnien-Herzegowina Deutschland Belarus Bulgarien Ceylon China Estland Indonesien Korea Kroatien Lettland Littauen Mazedonien Moldawien Montenegro Mexiko Österreich Polen Portugal Philippinen Rumänien Russland Serbien Slowakei Slowenien Thailand Tschechien Türkey Ungarn Ukraine Vietnam VAE/Dubai USA Afrika Sie haben eine Frage zu einem nicht aufgeführten Land? Kein Problem. Nehmen Sie mit unserem Sekretariat Kontakt auf und wir stellen für Sie die nötigen Kontakte her. SERV ist unser Partner im Bereich Exportrisikoversicherung und deckt politische Risiken und das Delkredererisiko beim Export von Gütern und Dienstleistungen. SKV68 Exportunterstützung
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    Ihre Partner beimSKV Aus- und Weiterbildung Eines der vorrangigen Ziele des Schweizerischen KMU Verbandes ist die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder. Unsere Partner im Bereich Aus- und Weiterbildung, bieten ein umfangreiches Angebot an verschiedensten Themen an. Für unsere Mitglieder suchen wir weitere Aus- Weiterbildungspartner. Sind Sie interessiert, crossmedial und interaktiv durch den SKV im Rampenlicht präsent zu sein? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Advanced Studies der Universität Basel – BBP Bildung + Beratung – Berufsbildungszentrum Dietikon 5 % auf alle Sprach- und Informatikkurse BWL Institut Basel 10 % Rabatt auf alle Lehrgänge für SKV Mitglieder Cashare Schnell, einfach und zu optimalen Konditionen Coachingzentrum Olten GmbH – Controller Akademie Zürich – CreditGate24 Ausbildungskredit Digicomp Academy AG – Executive School der Universität St. Gallen 10 % Rabatt für SKV Mitglieder auf die Diplomlehrgänge WRM-HSG und MLP-HSG Female Business Seminars 16 % Rabatt auf alle FBS für SKV Mitglieder Institut für Kommunikation  Führung IKF 5 % Rabatt auf CAS Social Media für KMU  Management für SKV Mitglieder LiZ-Institut – Sprachschule  Übersetzungsbüro 10 % Rabatt auf Firmenkurse und Übersetzungen PRO LINGUIS 5 % Rabatt auf die Kursgebühren aller Pro Linguis Produkte REFERRAL INSTITUTE – Rochester-Bern Executive MBA – SERV Schweizerischer Exportrisikoversicherung – SIU Schweizerische Institut für Unternehmerschulung – Staufen.ag Als SKV-Mitglied erhalten Sie 10 % Rabatt auf alle Seminare (nicht kumulierbar) SVEB Schweizerischer Verband für Weiterbildung – Wirtschaftsschule KV Winterthur – Zfu – International Business School Für SKV Mitglieder gibt es Sonderkonditionen bei ausgewählten Seminaren SKV 69
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    Erfolgreich werben undgesehen werden! Telefon 041 348 03 30
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    Leserschaft Die Zeitung «Erfolg»ist offizielles Organ des Schweizerischen KMU Verbandes und erscheint von Feb- ruar bis Dezember alle zwei Monate. Auf 64 Seiten werden Mitglieder des Schweizerischen KMU Verbandes sowie Abonnenten informiert über neue Trends, anstehende Ereignisse, politische Vorlagen oder Änderungen bei Gesetzen. Mit den festen Rubriken: Treuhand  –  Büroservice  –  Infor- matik  –  Marketing  –  Strategie  –  Rechtsberatung  –  Finanzierung  –  Versicherungen  – Gesundheit «Erfolg» hat heute eine Leserschaft von 35'000 aktiven Unternehmerin- nen und Unternehmer. Damit erreicht der «Erfolg» jede siebte KMU in der Deutschschweiz! ERFOLG Die starke Zeitung für selbstständige Unternehmer und Existenzgründer www.netzwerk-verlag.ch AZB 6300 Zug Ausgabe Titel Redaktions-Schluss Erscheinung Nr. 2/3 Februar / März 2017 16. Januar 2017 10. Februar 2017 Nr. 4/5 April / Mai 2017 16. März 2017 7. April 2017 Nr. 6/7/8 Juni / Juli / August 2017 16. Mai 2017 9. Juni 2017 Nr. 9/10 September / Oktober 2017 20. August 2017 8. September 2017 Nr. 11/12 November / Dezember 2017 20. Oktober 2017 10. November 2017 Erfolg ist nicht am KIOSK erhält- lich und wird nicht automatisch an alle Postfachadressen verteilt. Die Zeitung geht ausschliesslich an Abonnenten, Mitglieder des Schwei- Mediadaten 2017 zerischen KMU Verbandes, Seminar- und Businesshotels, neugegründete Firmen und gewählte Vertreter in der Politik. Erfolg ist notariell beglaubigt. SKV 71 Schweizerischer KMU Verband SKV Think Tank 4Willkommen in Ghana! 6Swissness in China 24 Unternehmertreffen Einladung nach Schönenwerd 5 Steuern Unternehmenssteuerrechtsreform 8 Rechtsberatung Rechtsdienst 9 Kolumne Auch ein Zoo ist ein KMU 10 Büroorganisation Schweizer Software 13 Gesundheitsclub Schweiz Querdenker 14 Gesundheit Pflege und Betreuung 16Gesund und fit am Arbeitsplatz 17Ruhe bewahren 19 Marketing Risiko für Zahlungsausfälle 20 Management Hochwertige Übersetzungen 21 Versicherung Keine Panikverkäufe! 22Haftpflichtfälle 23 Swissness Einziger Fahrradhersteller 27Fahnen sind Schweizer Sache 29Beste Matratzen und Bettwaren 31Filz in allen Formen 32 Projektmanagement Fachübersetzungen von Profis 39 Nummer 7/8 • Juli /August 2016 • 10. Jahrgang • Preis CHF 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug ERFOLG Die starke Zeitung für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer Offizielles Organ des Schweizerischen KMU Verbandes Ab in den Sommer 2016 Bis zu 20% Rabatt für SKV-Mitglieder. Auch auf Nutzfahrzeuge! Jetzt hier buchen: www.avis.ch/skv
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    In der Werbelandschaftist allgemein bekannt, dass sich vor allem mittel- und langfristige Werbung bezahlt macht. Aus diesem Grund bietet der Schweizerische KMU Verband eine Marketingunterstützung in Form einer Werbekampagne an. Die Unter- nehmen werden in einer Kombination aus Print und Online in den verschie- 1. Monat Sie machen eine Publireportage über ¾ Seite in der Zeitung «Erfolg» sowie zusätzlich ein Image-Inserat ¼ Seite am unteren Rand dieser Seite. Machen Sie Ihre Firma vorstellig. Publireportage: 4000 Zeichen inkl. Leerzeichen, abzgl. Platz für Bilder, Inserat: 70mm x 208mm, Auflage 35'000 Leser. 2. Monat Der KMU Verband verfügt über 26 Onlineportale (jeder Kanton separat). Schalten Sie auf jeder dieser Seiten Ihre Publireportage resp. Ihren PR- Bericht. Die Gesamtbesucherzahl liegt bei über 3 Millionen/Jahr. 3. Monat Der Newsletter des Schweizerischen KMU Verbandes erreicht eine grosse Menge an potenziellen Kunden. Nutzen Sie diesen, um Ihre Firma in Form einer Publireportage oder eines Inserates vorzustellen. 4. Monat Im 4. Monat machen Sie erneut mit einem Inserat in der Zeitung «Erfolg» auf sich aufmerksam. Das Inserat hat die Grösse ¹⁄8 Seite 70mm x 100mm, Leser 35'000. 5. Monat Im letzten Monat wählen Sie eine der 26 KMU Plattformen Ihrer Wahl und präsentieren sich an einer exklusiven Stelle mit einem Banner/Inserat. www.netzwerk-zuerich.ch www.netzwerk-bern.ch www.netzwerk-stgallen.ch www.netzwerk-zuerich.ch www.netzwerk-bern.ch www.netzwerk-stgallen.ch 5 Monate omnipräsent für nur CHF 1850. –  / CHF 370. –  Monat denen Medien des SKV präsentiert. Einerseits werden Sie redaktionell ins Bild gesetzt und vorgestellt, ander- seits als Imagewerbung in Form eines Inserates oder Onlinebanners aktiv beworben. Die gesamte Kampagne dauert fünf aufeinanderfolgende Mo- nate, wobei der Kunde selber wählen kann, in welchem Monat er welche Medien einsetzten möchte. Zu den Medien des Schweizerischen KMU Verbandes gehören: Die monatliche Verbandszeitung «Erfolg», die 26 Onlineportale (nach Kantonen auf- geteilt), ein elektronischer Newslet- ter, der per Mail an alle Mitglieder und Partner des SKV geht sowie die Homepage www.kmuverband.ch. 5 Monate Werbekampagne ¾ Publireportage ¼ Inserat ¹⁄8 Inserat Marketingunterstützung für KMU SKV72
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    Der SKV Newslettererreicht aktuell über 86'000 Schweizer Unternehme- rinnen und Unternehmer und ist so- mit einer der am meisten gelesenen Wirtschaftsnewsletter. Jeden Monat informieren wir die Mitglieder des SKV, Impressum neugegründete KMU, aktive Unter- nehmerinnen und Unternehmer und Abonnenten des Newsletters über neue Trends, interessante Seminare Workshops, bevorstehende Unter- nehmertreffen, gesetzliche Änderun- gen und neue/geänderte Vorschriften sowie andere interessante Themen. Zusätzlich bietet der Newsletter auch gerade kleineren KMU die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen und Produkte ei- nerbreitenLeserschaftzupräsentieren. Newsletter Herausgeber Roland M. Rupp Schweizerischer KMU Verband Eschenring 13, 6300 Zug Telefon 041 348 03 30 Telefax 041 348 03 31 info@kmuverband.ch www.kmuverband.ch Verlagsleitung Roland M. Rupp Redaktion Roland M. Rupp Produktion produktion@netzwerk-verlag.ch Erscheinung jährlich Bilder Titelbild: Fotolia Copyright Das Abdrucken von Texten und Inseraten ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags erlaubt. SKV 73
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    Wussten Sie, dassder vielfach strapazierte Begriff KMU eigent- lich ein ökonomischer Begriff ist, unter den in der Schweiz 99,7% aller Firmen fallen? Gemäss der EU-Definition werden KMU (was übrigens die Abkürzung für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet) in folgende 3 Gruppen aufgeteilt: Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und einem Um- satzerlös von maximal 3 Mio CHF Kleine Unternehmen mit einem Mitarbeiterbestand bis 50 Perso- nen und einem Umsatzerlös von maximal 15 Mio CHF Mittlere Unternehmen mit maxi- mal 250 Mitarbeitenden und einem Umsatzerlös bis 75 Mio CHF SofallenalsoauchÄrzte,Rechtsanwäl- te, Hotels und Privatbanken in diesen Bereich, genauso wie Ladenbesitzer und Handwerker. Wenn man nun aber die Wirtschaftszahlen anschaut, so tut sich ein interessantes Bild auf. Sind die KMU die Stütze der Schweizer Wirtschaft? Während 80% aller Arbeitsplätze und 60% aller Ausbildungsplätze auf KMU Betriebe fallen, so sind es nur gerade 40% des Gesamtumsatzes, welche durch Schweizer KMU er- wirtschaftet werden. Dies bedeutet, dass 0,3% aller Schweizer Firmen (Grossbetriebe) insgesamt 60% des Umsatzes erwirtschaften. Wie viele Firmen gibt es in der Schweiz? Ende 2016 waren 535'343 Firmen im Handelsregister eingetragen. Die Zahl der Firmenkonkurse in der Schweiz ist im Jahr 2016 um 6.7% gestiegen ist. Dies ist sehr markant. Demgegenüber wurden aber auch 41'923 Firmen neu gegründet und 28'312 Firmen wurden gelöscht, so dass es insgesamt rund 7000 Firmen mehr gibt, welche nun im Handelsre- gister eingetragen sind. Schweizer KMU in Zahlen Konkurse Löschungen Neugründung 41'92328'312 6504 2017 SKV74
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    Schweizerischer KMU Verband Eschenring13 6300 Zug Telefon 041 348 03 30 Telefax 041 348 03 31 info@kmuverband.ch www.kmuverband.ch