SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
ERFOLG
                                                                              Die starke Zeitung
                                                                               für Selbständige,
                                                                               Unternehmer und
    Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes                         Existenzgründer

    Nummer 1 • Januar/Februar 2009 • 3. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug


schweizerischer kmu verband
KMU in der Krise            4
Unternehmertreffen 2009     7

Informatik
Sicher surfen                 8
Kosten- & Prozesseffizienz    9
Wie sicher ist Ihre          11
IT-Infrastruktur

Strategie
KMU Check                    16

Wirtschaft
Wie steht es wirklich        17
um die Wirtschaft

Marketing
Teamwork neu definiert       20

Reportage
«Business as a Service»    19
Schuh-Bus                  21
Endlich wichtige           26
Unternehmensdaten griffbereit

Rechtsberatung
Schulden erben?              28

Finanzierung
Unternehmensfinanzierung     29



                                            KMU in der Krise?
ERFOLG               www.netzwerk-verlag.ch                                                                       Ausgabe 1/2            Jan/Feb 09                     3


Editorial                                                                                                                 Inhaltsverzeichnis
                  L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r   niert haben und nun dringend «Bauleiter auf         schweizerischer kmu verband
                                                                Zeit» benötigen. Er lässt sich deshalb projekt-         Qualität vor Quantität                               4
                  Kein Tag vergeht, ohne dass                   bezogen anstellen. Ein anderes gutes Beispiel           Vorteile einer Mitgliedschaft im SKV                 5
                  man in der Zeitung, am Fern-                  kommt ebenfalls aus dieser Branche. Während             Unternehmertreffen 2009                              7
                  sehen oder übers Radio von                    es über 50 Fachzeitschriften für die Baubran-
                  Umsatzeinbrüchen, Kurzar-                     che und Bauherren gibt, hat sich die Zeitschrift    Mehrwertpartner
                  beit oder gar Firmenkonkur-                   «Projekte & Objekte» ganz auf zukünftig ge-             Liste der Mehrwertpartner                            6
sen liest oder hört.                                            plante Objekte konzentriert und informiert al-
Dass die momentane wirtschaftliche Situati-                     le 2 Monate über zukünftige interessante            Informatik
on schlimmer ist, als die Meisten von uns zu                    Wohn- und Industrieprojekte. Konkurrenzlos               Sicher surfen, mailen und chatten                   8
Beginn geglaubt haben, müssen mittlerweile                      bewegt sich so die Zeitschrift in einem blauen           Kosten- und Prozesseffizienz                        9
wohl alle eingestehen.                                          Ozean (Anm. also ohne Konkurrenz, während                Videokonferenzlösungen                             10
Was also tun in der aktuellen Situation? Es gibt                ein roter Ozean ein Markt mit vielen Mitbewer-           Wie sicher ist Ihre IT-Infrastruktur?              11
sicher kein Universalrezept und je nach Fir-                    bern ist) und hat regen Zulauf, da die Branche           Sicherheit bedeutet Kontrolle                      12
mengrösse und Branche muss völlig anders                        wegen der aktuellen Wirtschaftssituation inte-
agiert oder reagiert werden.                                    ressiert ist an neuen Bauobjekten.                  Strategie
Was man aber mit Sicherheit nicht machen                                                                                 Machen Sie den KMU Check!                          16
sollte, wäre den Kopf in den Sand zu stecken                    Merke: Grosse Firmen machen nicht erst Wer-
und zu warten, bis die Krise vorbei ist. Im Ge-                 bung, seit Sie gross sind, sondern wurden           Wirtschaft
genteil - eventuell kann die richtige Strategie                 gross, weil Sie immer Werbung gemacht ha-                2009 – Ein Jahr im Umbruch?                        17
jetzt nicht nur den eigenen Betrieb stabilisie-                 ben.
ren und und stärken sondern gar dazu verhel-                    Als Leiter der Geschäftsstelle des Schweizeri-      Reportage
fen, dank der neuen Wirtschaftssituation neue                   schen KMU Verbandes bin ich tagtäglich im               Vertrauenssache Permanent Make-up                   13
Produkte und Dienstleistungen anzubieten                        Gespräch mit vielen Unternehmerinnen und                Kennzeichen mit System                              15
und so neue Marktanteile zu gewinnen.                           Unternehmern und höre ganz genau hin bei                In die Lohnbuchhaltung einsteigen                   18
So beispielsweise ein junger Unternehmer,                       deren Sorgen und Nöten. Natürlich müssen                Business as a Service                               19
welcher erkannt hat, dass viele Firmen in der                   die vorhandenen liquiden Mittel optimal ein-            Schuh-Bus                                           21
Baubranche die vergangenen Monate (teilwei-                     gesetzt werden und man sollte nicht alles in            Knigge-Event im Schloss Tarasp                      22
se auch aus Angst etwas zu stark) redimensio-                   Werbung stecken, denn Einbrüche beim Um-                Landgasthaus Linde Doppelschwand                    23
                                                                satz oder das geänderte Zahlungsverhalten               Hollywoodfeeling mit Stil                           25
                                                                der Kunden können immer dazu führen, dass               Unternehmensdaten griffbereit                       26

 Unternehmerischer Erfolg                                       die eigene Liquidität an die Grenzen kommt.
                                                                Keinesfalls aber sollte man jetzt auf Werbung       Marketing
     mit einfachen Mitteln möglich                              verzichten. Denn gerade jetzt treffen viele Fir-        Teamwork neu definiert                              20
                                                                men neue Entscheidungen bei Lieferanten
                                                                und machen intensivere Preis- und Produkt-          Versicherung
Seine überzeugende Praxis-Tauglichkeit hat
                                                                vergleiche. Manche Firmen nutzen dies aus                CSS als Partner der Unternehmer                    27
PECOPP® hundertfach in Krisen-Situationen
bewiesen. Inzwischen ist PECOPP® auch als                       und fahren die Strategie: Wenn jetzt wenig
                                                                Werbung gemacht wird, machen wir mehr               Rechtsberatung
einfache und sichere Unternehmensführung                                                                                Schulden erben?                                     28
                                                                Werbung und sichern uns so neue Marktantei-
für KMU zur schnellen Kostenkontrolle und
                                                                le. «Nie war es einfacher und günstiger, mehr
Verbesserung der Rentabilität etabliert.                        Präsenz als nicht werbende Mitbewerber zu           Finanzierung
                                                                haben».                                                  Unternehmensfinanzierung                           29
Lassen auch Sie sich überraschen, mit welch                     In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie nicht den
einfachen Mitteln Sie zukünftig Ihr Unterneh-                   Kopf in den Sand stecken und aktiv agieren.         Autorenverzeichnis
                                                                                                                                                                            30
men aktiv und sicher zu nachhaltigem Erfolg                                      Roland M. Rupp, Verlagsleitung
führen können.                                                                        verlag@netzwerk-verlag.ch
                                                                                                                    Impressum
                                                                                                                                                                            31
Als ersten Schritt empfehlen wir einen kos-
tenlosen Firmen-Check, der konkrete
Ansatzpunkte für sofort umsetzbare Verbes-                      Passwort für die Ausgabe 1/2: Fasnacht
serungspotentiale aufzeigt.                                     Und so können Sie die aktuelle sowie die bis-
                                                                herigen Ausgaben auch online anschauen:

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme                         1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch
                                                                2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe»
   PECOPP Institut - 6343 Rotkreuz                              3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»           Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden
        Tel. 041 / 799 40 30                                    4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein        Sie auf Seite 31 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den
                                                                   und klicken Sie auf [OK]                         Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre-
   info@pecopp.ch · www.pecopp.ch                                                                                   ten können.
4         ERFOLG           schweizerischer kmu verband                                                   Ausgabe 1/2      Jan/Feb 09




Qualität kommt
vor Quantität
Morgen, morgen, nur nicht heute, ist für je-       vor, oder? «Aufschieberitis ist menschlich bis
den KMU eine sehr bekannte Aussage. Wir            zu einem gewissen Grad», sagt Ivan Blatter, Be-
kennen dies auch in der heutigen Zeit,             rater für produktives Arbeiten aus Basel.
wenn alles gleichzeitig kommt…                     Jeder schiebe mal Unangenehmes vor sich her
                                                   – aufräumen beispielsweise oder aufstehen
Wir alle schieben ab und zu Unangenehmes           frühmorgens. Problematisch werde es erst,
vor uns her. Das ist nicht schlimm. Problema-      wenn man ständig aufschiebe, wenn man kei-
tisch wird diese Tendenz dann, wenn man            ne Leistung mehr abrufen könne.
sich chronisch um Nebensächliches küm-             Was kann man tun? «Alltägliches Aufschie-
mert und die eigentlichen Aufgaben ver-            ben kann man selbst in den Griff bekom-
nachlässigt.                                       men», nämlich durch besseres Selbstmana-
Mal kurz zum Kaffe-Automaten…, oh eine             gement.                         Konrad Marzohl
neue E-Mail, mal sehen. Kommt Ihnen bekannt                       Weitere Infos und Adresse Seite 30

10 Schritte zum produktiven Arbeitsplatz           Entrümpeln Sie!
1. Reduzieren der Stapel. Wegwerfen, dele-         • Listen Sie zuerst auf, was sie entrümpeln
    gieren, erledigen oder ablegen.                  wollen.
2. Lernen zu sortieren, ein Papier nur einmal      • Entrümpeln Sie einen Bereich nach dem
    zur Hand nehmen.                                 anderen
3. Leeren Sie den Schreibtisch, nur jene Un-       • Stellen Sie vier Kisten bereit: Wegwerfen,
    terlagen an den Arbeitsplatz nehmen, die         verkaufen, verschenken, reparieren.
    Sie zur aktuellen Arbeit brauchen.             • Legen Sie die aufgelisteten Dinge in eine
4. Richten Sie eine Landebahn ein – alles,           dieser Kisten.
    was in Ihr Büro kommt, muss an seinem
    Platz landen.
5. VIP-Plätze – was Sie ständig brauchen,
    muss in Griffweite sein.                       Tipps für die Zeit danach:
6. Schreiben Sie alles auf - bitte strukturiert.   • Räumen Sie täglich auf
7. Minimieren Sie ablenkende Dekoration            • Lassen Sie Arbeitsflächen frei
8. Minimieren Sie digitale Ablenkung               • Der Platz hinter Türen ist kein Stauraum –
9. Gönnen Sie sich Ruhe - schliessen Sie die         wer hier Akten stapelt, blockiert den Ener-
    Bürotür, wenn Sie eine schwierige Aufga-         giefluss.
    be zu lösen haben.                             • Entrümpeln Sie regelmässig Bücher und al-
10. Räumen Sie auf – den Schreibtisch täg-           te Zeitungen.
    lich, Aktentasche, Visitenkarten, Spesen-      • Und: Belohnen Sie sich für Ihren Einsatz
    belege mindestens einmal die Woche.              und den Erfolg!


Anzeigen

                                                                                                              Noch nie war es so ein-
                                                                                                              fach, den Überblick zu
                                                                                                              bewahren!


                 finanzen – administration - marketing
                                                                                                              Schaffen Sie Transparenz
                                                                                                              und Ordnung in Ihrem Büro!
                                                                                                              Vergessen Sie Ordner, Hän-
                                                                                                              geregister und Ablagekä-
   Wir sind der Partner, der Sie begleitet!                                                                   sten und ersetzen Sie alles
                                                                                                              durch ein System! Sie spa-
   fam office gmbh                                                                                            ren Zeit und Geld und das
   Riedmatt 37                                                                                                suchen hat ein Ende!
   CH-6300 Zug
   Tel: +41-41-740 15 84
   E-Mail: info@fam-office.ch                                                      Besuchen Sie unsere WebSite www.classei.ch und
   Internet: www.fam-office.ch                                                    schauen Sie, wie einfach Büroorganisation sein kann.
ERFOLG                         schweizerischer kmu verband                                                                                               Ausgabe 1/2         Jan/Feb 09                5



Die Vorteile einer
Mitgliedschaft im SKV
Wo erhalte ich welche Unterstützung bei ei-                                      den entsprechende Lösungen für die Zu-                                    tive Werbung in eigener Sache. Der Verband
ner Neugründung oder/und einer neuen gu-                                         kunftschance des KMU.                                                     hilft hier stark mit den Unternehmertreffen,
ten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt                                      Mit unseren Partnern vermitteln wir kosten-                               seiner Ausbildung, seinen Kommunikation-
gut und schnell durchziehen? Welche Kosten                                       günstige Leasing Projekte für unsere Ver-                                 plattformen und seinem eigenen Netzwerk
und Massnahmen muss ich beachten?                                                bandsmitglieder. Wir offerieren ebenfalls in Sa-                          mit.
                                                                                 chen Finanzbeschaffung und Kreditstruktur                                 Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffen
Diese Fragen und viele weitere unbekannte                                        optimale Rahmenbedingungen für kostenver-                                 neue Kontakte. Neue Kontakte sind neue
Punkte sind für eine erfolgreiche Markteinfüh-                                   nünftige Kleinkredite. Die Idee der Sozialpoli-                           Chancen. Wissen ist Macht - wer sich frühzeitig
rung von grosser Bedeutung. Über 30'000                                          tik sind kostengünstige Versicherungsleistun-                             eine Bild von Morgen machen kann, wird die
Neufirmengründer/innen stellen sich jährlich                                     gen und laufend die offene Transparenz von                                Entwicklung seines Marktes mitbestimmen
diese Fragen. Der schweizerische kmu ver-                                        Marktpreisen im schweizerischen Versiche-                                 und am Erfolg partizipieren.
band unterstützt aktiv alle neu gegründeten                                      rungsmarkt zu schaffen und Top-Angebote zu                                                Weitere Infos und Adresse Seite 30
Klein-und Mittelunternehmen bei Ihrem Start.                                     koordinieren. Zusätzlich vermittelt er seinen
In seinen Hauptaktivitäten organisiert er mit                                    Mitgliedern Mehrwertleistungen in Koordina-
den regionalen Netzwerken jährlich 10 regio-                                     tion mit den Versicherungsanbietern.                                      So profitieren Sie von einer Mitgliedschaft
nale bedeutende Unternehmertreffen mit bis                                                                                                                 im schweizerischen kmu verband:
zu 100 Ausstellern und jeweils bis zu 300 Besu-                                  Vor allem aber analysiert der SKV den Unter-
chern. So hilft er nicht nur beim Start, sondern                                 nehmermarkt Schweiz und offeriert seinen                                  •    Vergünstigte Versicherungstarife
auch bei der erfolgreichen Umsetzung im                                          SKV-KMU Mitgliedern das richtige Netzwerk                                 •    Optimierung bestehender Versicherungen
Markt.                                                                           zu anderen Partnergruppen und Interessen-                                 •    Kostenloses Abo der KMU Zeitung «Erfolg»
                                                                                 ten in allen Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine                            •    Kostenloser Erhalt der Sparcard und so ver-
Der SKV Schweizerischer KMU Verband unter-                                       laufende Koordination in Weiterbildung, Mei-                                   günstigte Einkaufsmöglichkeiten bei über
stützt und fördert alle Klein- und Mittelunter-                                  nungsäusserung mit anderen Wirtschaftsver-                                     100 Firmen
nehmen im Handel, Produktion und Dienst-                                         bänden und Interessengruppen veröffentlicht                               •    Vergünstigte Werbemöglichkeiten
leistungen.                                                                      der Verband laufend in seiner Verbandszei-                                •    Unterstützung bei allen Rechtsfragen
In der Wirtschaftspolitik bietet er eine einfa-                                  tung. Er setzt sich als Partner für alle Mitglieder                       •    Unterstützung bei Finanzierung
che, effiziente und kostengünstige Rechtsbe-                                     ein.                                                                      •    Regelmässige Aus- & Weiterbildungssemi-
ratung in der ganzen Schweiz an. Die Ver-                                                                                                                       nare
bandsmehrwertdienste helfen den einzelnen                                        Wir sind auf gute, aktive Klein- und Mittelun-                            •    Panelmessen und Unternehmertreffen mit
Verbandsmitgliedern und regenerieren eine                                        ternehmen auch in Zukunft in der Schweiz an-                                   der Möglichkeit der eigenen Firmenprä-
vernünftige Zuwachschance für Neumitglie-                                        gewiesen. Eine Chance für alle Kleinunterneh-                                  sentation…
der.                                                                             men ist eine aktive, starke Unterstützung eines
Als Meinungsbildner helfen die Netzwerkco-                                       Interessenverbandes. Kontakte und Neukun-                                 und dies alles bei einem jährlichen Mit-
achs, laufend die Probleme einzelner Klein-                                      den sind für jeden KMU die wichigste Aktivität                            gliederbeitrag von Fr. 100.–
und Mittelunternehmer aufzuzeigen und fin-                                       in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst ak-



  Werden Sie Mitglied im schweizerischen kmu verband
 Beitrittsformular Mitgliedschaft
 Ich ersuche um die Mitgliedschaft beim schweizerischen kmu verband
                                                                                                                                                               Einfach ausschneiden und einsenden an:
         Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte):                                          CHF 100.–
         Mittlere Betriebe (11 bis 50 Beschäftigte):                                   CHF 150.–
                                                                                                                                                               Schweizerischer KMU Verband
         Grossbetriebe (über 50 Beschäftigte):                                         CHF 220.–
                                                                                                                                                               Eschenring 13
 Firmenname       .....................................................................................................................................        6300 Zug
 Vorname/Nachname .....................................................................................................................................
                                                                                                                                                               Telefonhotline:
 Strasse/Postfach .....................................................................................................................................        041 740 42 25
 PLZ, Wohnort     .....................................................................................................................................
 Telefon          .....................................................................................................................................        Fax   : 041 740 42 26
                                                                                                                                                               Mobil : 079 646 58 05
 Fax              .....................................................................................................................................
                                                                                                                                                               www.kmuverband.ch
 E-Mail           .....................................................................................................................................
6            ERFOLG           Mehrwert-Partner-Firmenliste                                                          Ausgabe 1/2          Jan/Feb 09




Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner-
programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstiger
oder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen an
A. Frei Clean-System GmbH               Reinigungen, Reinigungsmaschinen        Inkasso Organisation AG               Inkasso, Wirtschaftsauskünfte
abalon telecom it ag                    Telekommunikations-Partner              Jet Schweiz IT AG                     Server, PC, Notebook
ABZ Suisse GmbH                         Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik          Intrum Justitia AG                    Inkasso, Wirtschaftsauskünfte
Ackle Computer Technologie              IT-Software / Technologie               Kägi AG Reinigungen                   Gebäudeunterhaltsreinigung
Advokatur&Rechtsberatung Trias AG       Rechtsberatung                          K&S Kappeler + Studerus AG            Unternehmensberatung
Alpamare Bad Seedamm AG                 Wasserpark                              KeyCorner GmbH                        Schlüssel, Fundmarken
APO NetCom AG                           Telekommunikation / Optimierung         KIS Consulting Studer                 Software-Lösungen für KMUs
APU KUNTUR ALPACA                       Grosshandel, Strickwaren                KLONDIKE Shop                         Shop für Mensch und Tier
Atlantic Suisse AG                      Elektro-Boiler, Radiatoren              knot&tie ag                           Mode-und Firmenkrawatten
Audia & Canali                          Audio, Beleuchtung                      Lamibind                              Laminier- und Bindesysteme
Auto Züri West                          Neuwagen & Occasionen                   Livretto.ch                           Buchhandlung
AVIS Autovermietung                     Autovermietung / Autokauf               Logista EG AG                         Baugewerbe
B.Peter Gebäudesysteme                  Gebäudesystem- und AV-Technik           Lutz Internet Services                WebServices
Bitlis Music + Game Shop AG             Music & Games                           MAF Zürich Consulting                 Wirtschaftsrecht, Finanzierungen
Bruno Murer Weinspezialitäten           Weine                                   Michael Page International            Personalvermittlung / Rekrutierung
Business Limousine AG                   Limousinenvermietung                    Movecom AG                            Werbebranche
BW Mode GmbH                            Masskleidung                            Mr. Lens GmbH                         Kontaktlinsen, Pflegeprodukte
Cirde GmbH                              Reinigungsmaterialien                   mvm security systems                  Alarmanlagen
Claris Werbung & Partner                AdScreen Werbung                        net-to-print gmbh                     Druck, Flyer, Visitenkarten
Classei.ch                              Büroorganisation                        Neuland AG                            Moderationsmaterial
Computer Service Bollinger              Informatik                              New Economy GmbH                      Stellenportal
Creavida Priska Flury                   Events im Spielbereich                  NewServ AG                            IT-Services
DekoPoint                               Werbematerial                           Omnitext Markus Kessler               Partner für Texte und Werbung
Delta Glas Zürich                       Glas, Glasarbeiten                      PartnerConsult Hergiswil AG           Treuhanddienstleistungen
DEON                                    Kaffeemaschinen                         Predus AG                             Coaching / Aus-und Weiterbilldung
Desinova                                Webdesign, CMS                          Prografik, Jean-Pierre Heinzer        Schrift & Grafik
Digicomp Academy AG                     IT-Schulungen, Weiterbildung            R.B. Bauberatung                      Küchen, Bäder, Möbel
dikay 51-swiss                          Masshemden                              Refill- und Stempel-Shop GmbH         Stempel, Logo-und Grafikstempel
dir-net gmbh                            Internet-Security                       ReverseSpeech.ch                      Rückwärtssprache, Analysen
Don Tabaco GmbH                         Cigarren, Humidor                       Schlüssel Mittl AG                    Schloss-und Schlüsselservice
DPG Systems-Engineering                 Engineering                             Score Marketing                       Marketingberatung
Druckerei Ennetsee AG                   Druckerei                               Secoma Controlling AG                 Software, Buchführung, Beratung
Educationpool                           Online Testcenter und Lernplattform     seminarbausteine.ch GmbH              Ausbildung, Seminare
eicom GmbH                              Softwarehersteller                      Sicherheitsberatungen Wyder           Sicherheit, Objektschutz
EMA Graphics                            Grafik, Design, Druck                   Sinform GmbH                          Consulting, Kundenbindung
Energie Treff & Wellness Shop           Gesichtspflege, Massagen                Spirits & More                        Spirituosen
Euro-Lotto Tipp AG                      Euromillions,Tippgemeinschaft           Star-Verlag                           personalisierte Bücher
Europokal                               Pokale, Gravuren                        stüsa schriften                       Beschriftungen, Reklamen
EXECUTIVE Office GmbH                   Telefon-Auftragsdienste                 Sweet Promo GmbH                      essbare Werbeartikel
fam office gmbh                         Buchhaltung, Steuern, Marketing         SwissAdmin Bürgi                      Software, Buchhaltung
Fanti Soft Heiz                         Softwareinstallationen                  TOKRA GmbH                            Etikettiersysteme,Typenschilder
Fengshui Coaching                       FengShui, Farb-Raumberatung             Treufin Reuter AG                     Treuhand
gamper media                            Internetauftritte, Schulungen           WebSites4u                            WebDesign
gastro.mania                            hospitality-services, Beratung          Webuniverse Informatik                WebDesign, PC-Schulungen,
Golfodrome AG                           Golf-Indoor-Academy                     WEKA Verlag AG                        KMU Fachpublikationen
Hächler Services + Beratung             IT-Beratung / Buchhaltung               WERUS                                 erfolgsorientierte Bücher
Henke GmbH                              Brandschutz                             Win-Lux GmbH                          kundenspezifische IT-Lösungen
Hochsee Team AG                         Segelferien                             www.hemd-nach-mass.com                Hemden nach Mass
HOTEL SEBLiCK AG                        Seminarhotel und Bankett                www.permanent-make-up.com             Permanent-Make-upYeah
Hydrops                                 Aussenwhirlpool, Fitnessgeräte          Informatik GmbH                       Tintenpatronen,Toner
Hygiene Technik AG                      Entkalkungsautomaten                    Zirkumflex AG                         Telekommunikation
IGM                                     Institut für ganzheitliche Methodik



 Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld.
                        Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500'000 Nennungen pro Jahr
                        setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen
                        ins Rampenlicht.
                        Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direkt-
                        vorteil.
  Ich möchte Anbieter
       werden.          Informieren Sie sich auf www.sparcard.ch oder kontaktieren Sie uns
                        KMU Mehrwertpartner AG ,Bösch 104 ,6331Hünenberg ,Tel.:041 560 33 04 info@mehrwertpartner.ch
ERFOLG             Veranstaltungen                                                             Ausgabe 1/2       Jan/Feb 09               7



Unternehmertreffen 2009
                                                                                                 Aktuell sind die Treffen wie folgt geplant:

                                                                                                 Datum           Region

                                                                                                 23.04.2009      Zug
                                                                                                 14.05.2009      Bern
                                                                                                 21.05.2009      Basel
                                                                                                 11.06.2009      Zürich
                                                                                                 25.06.2009      Thurgau
                                                                                                 02.07.2009      Aargau
                                                                                                 17.09.2009      Bern
Wie in den vergangenen Jahren werden                                                             08.10.2009      Basel
auch 2009 wieder Unternehmertreffen                                                              22.10.2009      Zürich
durchgeführt und so aktiven Unternehme-                                                          29.10.2009      Luzern
rinnen und Unternehmern die Möglichkeit
geboten, die eigenen Produkte & Dienst-                                                          Wichtig:
leistungen zu präsentieren und das eigene                                                        Die Termine können sich vereinzelt noch än-
Netzwerk zu erweitern.                                                                           dern. Alle Daten sowie die genauen Veranstal-
Die von den KMU Netzwerken lancierten Un-                                                        tungsorte werden aber in allen Ausgaben von
ternehmertreffen (jeweils mit integrierter                                                       Erfolg, der WebSite des Schweizerischen KMU
Tischmesse) werden zusammen mit dem                                                              Verbandes (www.kmuverband.ch) sowie auf
Schweizerischen KMU Verband wiederum in 6                                                        den jeweiligen KMU Plattformen (von
Regionen durchgeführt. Nach den äusserst er-                                                     www.netzwerk-ag.ch bis www.netzwerk-
freulichen Besucherzahlen 2008 mit teilweise
                                                                                                 zug.ch) publiziert. Natürlich werden alle Mit-
bis zu 300 aktiven Unternehmerinnen und Un-
                                                                                                 glieder des KMU verbandes jeweils vor den
ternehmern dürfen auch dieses Jahr ähnliche
Besucherzahlen erwartet werden.                                                                  Events rechtzeitig informiert.



Kulturelle Vielfalt
bei der Selektion von Lernenden
                                                Migrationshintergrund. Durch Referate wird       Daten
                                                über die komplexe Thematik und über be-          Zürich: 19. März 2009, Bildungszentrum Werd
                                                währte Projekte informiert. In Gruppenaktivi-    Biel: 26. März 2009, Centre Mueller
      Swiss Academy for Development             täten wie World Café werden unter Einbezug       Lausanne: 23. April 2009, Maison du Peuple
Wie gestalte ich einen erfolgreichen Um-        von Jugendlichen konkrete Handlungsoptio-
gang mit der kulturellen Vielfalt bei der Se-
                          Roundtables           nen und Lösungsansätze erarbeitet.               Anmeldung
lektion von Lernenden und im Betrieb?
                                Roundtables                                                      An untenstehende Adresse (bitte genaue
                                             Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für           Adresse und Tagungsort
       Wie gestalte ich einen erfolgreichen
In Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und die Arbeit im eigenen Betrieb, lernen die Situa-        angeben) oder per on-line Formular auf
Vertretern aus mitgestalte ich einen erfolgreichen
              Wie der kulturellen or- tion bei der
  Umgang Wirtschaft und Verwaltung Vielfalt und Bedürfnisse der Jugendlichen ken-                www.sad.ch/roundtables
ganisiert die Swiss Academy for Development nen, tauschen sich mit anderen Fachpersonen          Kosten CHF 80.-- (inkl. Verpflegung)
   Selektion von Lernenden und im Betrieb? der
        Umgang mit der kulturellen Vielfalt bei
drei Tagungen zur aktuellen Situation in der aus und geben Empfehlungen an andere Insti-
SelektionSelektion von Lernenden und im Betrieb?
          und Ausbildung von Lernenden mit tutionen ab.                                          Für weitere Informationen
                                                                                                 www.sad.ch/roundtables
                                                                                                 Swiss Academy for Development (SAD)
                                                                                                 Bözingenstrasse 71
                                                                                                 2502 Biel/Bienne
                                                                                                 roundtables@sad.ch
                                                                                                 Tel: 032 344 30 57
                                                                                                 Fax: 032 341 08 10



                          März/April 2009
8         ERFOLG         Informatik                                                                       Ausgabe 1/2         Jan/Feb 09




Sicher surfen, sicher                                                                              Kostenlose IT-Sicherheits-
                                                                                                     Schulungen für KMU
mailen, sicher chatten                                                                                            Alle Informationen zum
                                                                                                                  SwissSecurityDay 2009,
                                                                                                                  die Daten der kostenlo-
                                                                                                                  sen Schulungen das
                                                 halten geschützt werden muss. Die Hersteller                     Schulungsprogramm so-
                                                 übernehmen ihren Teil der Verantwortung,                         wie Checklisten und
                                                 indem sie unterschiedliche Sicherheitslösun-                     Tipps finden Sie auf
                                                 gen bereitstellen. Einen zentralen Beitrag zur   www.swisssecurityday.ch. Ein Besucht
                                                 Sicherheit tragen aber die Anwender durch        lohnt sich!
                                                 ihr eigenes Verhalten bei: Leider noch nicht
                                                 im gewünschten Ausmass – sei es aus Un-
                                                 wissen oder aus Desinteresse.
                                                                                                  verschiedener Städte, die Sicherheits-Awar-
                                                 Welche Ziele verfolgen Sie mit dem               ness-Kampagnen durchführen.
                                                 SwissSecurityDay?
Prof. Carlos Rieder                              Der SwissSecurityDay wurde vom Verein In-        Welche konkreten Aktionen sind am
                                                 foSurance ins Leben gerufen und will auf die     11. März geplant?
Computersicherheit gewinnt immer mehr            wichtigsten Grundregeln der Informationssi-      Der Hauptfokus in diesem Jahr liegt in der
an Bedeutung, sich gegen Hacker-, Viren-         cherheit aufmerksam machen. Ein Sicher-          kostenlosen Schulung von Computeranwen-
und Spam-Attacken zu wappnen ist ein             heitsgurt im Auto hilft auch nur dann, wenn      dern zum Thema Computersicherheit. In Zu-
Muss. Carlos Rieder, Professor an der Hoch-      er getragen wird. Genauso ist es bei der Um-     sammenarbeit mit verschiedenen Hoch-
schule Luzern und Initiant des SwissSecuri-      setzung der Grundregeln der Computersi-          schulen bieten wir schweizweit 2-stündige
tyDay, der am 11. März 2009 zum 4. Mal           cherheit. Wir sind uns bewusst, dass mit den     Kurse an. Die Teilnehmer werden über Bedro-
stattfindet erklärt, wie an diesem Tag die       Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, ein Ak-   hungen aus dem Internet informiert und er-
Schweizer Bevölkerung sensibilisiert und         tionstag ein Tropfen auf den heissen Stein       halten nützliche Tipps, wie sie sich und ihren
Know-how und Tipps zum sicheren Um-              ist. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Der    Computer mit den fünf einfachen Grundre-
gang mit dem Internet vermitteln werden          SwissSecurityDay wird durch das Engage-          geln wirksam vor Spam, Viren, Trojaner und
soll.                                            ment der Partner geprägt, um so viele Men-       anderen Bedrohungen aus dem Internet
                                                 schen wie möglich zu erreichen. Durch die        schützen können. Das Schulungskonzept-
Herr Rieder, wie hat sich der Stellenwert        Konzentration auf einen Tag erhoffen wir uns     und Programm wurde von der Hochschule
der Computer und der Computer-Sicher-            die Medienpräsenz, um die nötige Visibilität     Luzern entwickelt und wird auch an interes-
heit in den letzten Jahren gewandelt?            zu erzielen.                                     sierte Unternehmen abgegeben, welche in-
Immer und überall Zugang zum Internet zu                                                          tern selbst ein solches Training durchführen
haben und sich Angebote und Informatio-          Welche und wieviele Partner unterstützen         möchten. Ein wichtiger Aktionspartner ist
nen auf den PC zu holen, bringt Vorteile, aber   den Tag?                                         der Bund, der während der Frühjahrssession
auch Gefahren mit sich. Surfen wir sorglos im    Am SwissSecurityDay 2009 werden mehr als         die Parlamentarier auf die Thematik der In-
Web, besteht die Gefahr, von Cyberkriminel-      30 Partner dabei sein. Vom KMU über Gross-       formationssicherheit aufmerksam macht
le ausspioniert oder mit einem Virus infiziert   unternehmen, Fachhoch- und Klubschulen,          und Laptop-Checks durchführt. Andere Part-
zu werden. In der Schweiz steht heute in 965     Versicherungen, Banken, öffentliche Institu-     ner schulen ihre Mitarbeiter und informieren
von 1000 Haushalten ein Computer, der mit        tionen bis hin zu Medienpartnern. Sehr er-       ihre Kunden und Partner via Flugblätter, In-
den geeigneten Mitteln und richtigem Ver-        freut sind wir auch über das Engagement          formationsständen und Newsletter ausführ-
                                                                                                  lich zu diesem Thema. Den Kinderschutz im
Anzeigen                                                                                          Internet deckt die Initiative Security4Kids ab,
                                                                                                  die rund 30 Elternabende durchführen wird.

                                                                                                  Was unternimmt der Verein InfoSurance
                                                                                                  neben dem SwissSecurityDay noch, damit
                                                                                                  Computersicherheit in der Bevölkerung
                                                                                                  und bei KMU mehr Gewicht bekommt?
                                                                                                  InfoSurance unterhält die Webseite des
                                                                                                  SwissSecurityDay und bietet Hilfestellungen
                                                                                                  für Private und Firmen rund ums Thema
                                                                                                  Computersicherheit. Die Dienstleistungen
                                                                                                  werden laufend ergänzt und ausgebaut. Das
                                                                                                  5- bzw. 10-Punkte-Programm für Private und
                                                                                                  KMU zeigt auf, welche Massnahmen in der
                                                                                                  IT-Sicherheit besonders wichtig sind. Werden
                                                                                                  diese eingehalten, finden Onlinekriminelle
                                                                                                  keine Angriffsfläche und suchen sich «leich-
                                                                                                  tere» Opfer.               Prof. Carlos Rieder
ERFOLG              Informatik                                                                          Ausgabe 1/2         Jan/Feb 09                9



Kosten- und Prozess-                                                                                      bringen dem Anwender klare Vorteile und sind
                                                                                                          mit einem Klick erledigt, die zeitintensive Pa-

effizienz im Aussendienst                                                                                 pierarbeit lässt sich auf Sekunden reduzieren.

                                                                                                          Eine mobile Lösung zahlt sich gleich mehr-
                                                                                                          fach aus
                       Mit mobilen Business         Kundendaten in einem separaten System ab-             Daten wie Preise, Lagerbestände und Produkt-
                       Lösungen lassen sich         gelegt sind.                                          informationen können ad-hoc abgefragt, An-
                       das betriebliche Poten-                                                            gebote vor Ort erstellt, erfasst und direkt an den
                       zial nicht nur voll aus-     Unternehmensprozesse optimieren                       Innendienst übermittelt werden. Der Mitarbei-
                       schöpfen: Sie erlauben       So wie in diesem Beispiel schlummert in vielen        ter kann sich vermehrt um seine Kernaufgabe
                       auch eine durchgängi-        KMU Potenzial, ihre Prozesse durch den Einsatz        kümmern, und verliert keine Zeit mit papierge-
                       ge Optimierung von           einer mobilen Business Lösung zu optimieren –         bundenen Routinearbeiten. Die Kommunikati-
                       Geschäftsprozessen           im Aussendienst in Form effizienter Routenpla-        on zwischen Field- und Back-Office verbessert
                       über alle Wertschöp-         nungen, höherer Datenqualität oder Echtzeitin-        sich. Unternehmen optimieren dadurch ihre
Peter Fankhauser       fungsstufen hinweg.          formationen. Weitere Defizite, die sich ausmer-       Kosten, indem weniger unverrechenbare Stun-
                                                    zen lassen, sind unvollständige Kunden- und           den anfallen. Gleichzeitig steigt die Effizienz,
Startet der Chauffeur einer bekannten Braue-        Produktinformationen, nicht nachvollziehbare          weil doppelte Arbeiten wie nicht optimierte
rei auf seine Tour, hat er seine Lieferscheine,     Arbeitsvorgänge oder verspätete Rechnungs-            Fahrtrouten oder Leerläufe entfallen. Ebenso
Routenpläne und Kundendaten nicht mehr in           stellung. Der Hauptnutzen liegt aber in der Ver-      verkürzen sich Lieferzeiten, Rechnungen kön-
Papier-, sondern in elektronischer Form dabei,      meidung von Medienbrüchen: Fehler drängen             nen schneller gestellt werden. Weitere Vorteile:
gespeichert auf einem handlichen Endgerät.          sich auf dem Weg Handnotizen – Systemerfas-           Eine vereinfachte Terminverwaltung, bessere
Vorbeit sind die Zeiten, als er seine Aufträge in   sung – Neuaufträge – Faxübermittlung gerade-          Statistikfunktionen und vollständige Historie.
Printform in die Hand gedrückt bekam, Quit-         zu auf. Mit einer mobilen Lösung sind diese mit       Dadurch steigt die Kundenerreichbarkeit, weil
tungen bei den Kunden einsammelte und am            wenig Aufwand in den Griff zu bekommen.               die Telefonleitungen nicht durch Techniker und
Abend dem Innendienst übergab, welcher die-                                                               eigene Mitarbeiter besetzt sind, welche den In-
se ein zweites Mal bearbeitete. In vielen Fällen    Der Schritt ins mobile Zeitalter                      nendienst anrufen.
waren dabei wichtige Informationen oder im          Eine Umstellung ist in vielen Fällen auf Basis der
Extremfall die gesamte Historie eines Kunden        bestehenden IT-Infrastruktur möglich. Vor der         Fazit
nur im Gedächtnis dieses Aussendienstmitar-         Implementierung steht in der Regel eine umfas-        Für Unternehmen ist die Zeit reif, neben hori-
beiters gespeichert: Bei einem Ausfall oder ei-     sende Analyse der gesamten Unternehmens-              zontalen Anwendungen wie E-Mails, Adress-
ner hohen Fluktuationsrate, entscheidendes          prozesse an. Sind alle kritischen Voraussetzun-       buch, Kalender auch vertikale, bereichsüber-
Wissen, welches dem Unternehmen verloren            gen wie ein Konzept, ein Pflichtenheft und ein        greifende Prozesse für den Einsatz ausserhalb
geht. Auch die Doppelspurigkeit zwischen            Funktionsdiagramm erfüllt, liegt der Fokus auf        des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen.
Aussen- und Innendienst hatte Folgen: Es ent-       der Integration in die bestehende Arbeitswelt.        Ausgereifte Technologien, sinkende Kosten für
stand ein Mehraufwand für den Mitarbeiter an        Oberste Maxime bei der Implementation sollte          die Implementierung, Schnittstellen und Da-
der Front und für den Disponenten, zusätzli-        durch das gesamte Projekt hindurch die Verein-        tenübertragung sprechen für sich. Ebenso der
che Telefonate und damit Kommunikations-            fachung des Arbeitsprozesses geniessen. Denn          messbare Nutzen und die positive Rendite, die
kosten wurden generiert, um Unklarheiten            eine neue Technologie wird von den Mitarbei-          innert kürzester Zeit zu erzielen sind. Weshalb
oder Details zu klären, und am wichtigsten:         tern nur dann akzeptiert, wenn sie dem Benut-         also abwarten, bis andere das Rennen machen
Noch bevor Informationen oder Lieferungen           zer einen klar ersichtlichen Vorteil bietet und       und nicht selbst einmal zu den «Early Adopters»
den Kunden erreichten, entstand ein erster          einfach in der Anwendung. Statusmeldungen             gehören?                        Peter Fankhauser
Medienbruch, weil Verträge, Konditionen und         wie Arbeitsbeginn, Unterbrüche oder Eingaben                         Weitere Infos und Adresse Seite 30

Anzeigen




                          Für spezifische Fragen oder Werbe-Anmeldungen steht Ihnen das Beraterteam von green.ch oder
                                        der europa3000 AG unter 062 858 62 62 jederzeit gerne zur Verfügung.
10           ERFOLG                Informatik                                                                                      Ausgabe 1/2          Jan/Feb 09




Videokonferenzlösungen                                                                                                    se eines Unternehmens und dem Nutzungs-
                                                                                                                          zweck zugeschnitten erhältlich sind. Soge-

für jedes Budget                                                                                                          nannte Pay-per-Use-Modelle in TV-HD-Qua-
                                                                                                                          lität und günstige Breitbandanschlüsse er-
                                                                                                                          möglichen dabei jedem Unternehmen den
                                                                                                                          erschwinglichen Einstieg in die Welt der vir-
                                                                          zient realisierbar. Der Stressfaktor der Mit-   tuellen Meetings. Die Vorteile dieses Miet-
                                                                          arbeiter steigt durch Überstunden, die          modells: Hohe Investitionsausgaben und ei-
                                                                          aufgrund der Reisezeit zusätzlich geleis-       ne langwierige Integration in die IT-Infra-
                                                                          tet werden und die reisenden Mitarbeiter        struktur entfallen. Die Kosten bilden kein
                                                                          stehen während ihrer Abwesenheit den            Fass ohne Boden, sondern sind kalkulierbar
                                                                          lokalen Kolleginnen und Kollegen nur            und richten sich nach Gebrauch und einem
                                                                          begrenzt zur Verfügung. Bisher bestand          Anteil fixer Auslagen. So ist beispielsweise
                                                                          die Alternative darin, Meetings zu redu-        die Ausrüstung eines Konferenzraumes für
                                                                          zieren, telefonisch durchzuführen oder          bis zu drei Teilnehmer mit Anzeige- und Au-
                                                                          sich eine Videokonferenz-Infrastruktur          diogeräten, Netzwerkanbindung inklusive
                                                                          zuzulegen – was mit hohen Investitions-         Installation, Ausbildung und Support bereits
                                                                          kosten verbunden und für manches Un-            ab CHF 980.- pro Monat erhältlich. Kalkuliert
                                                                          ternehmen unerschwinglich war.                  man die durchschnittlichen Kosten pro Ge-
Dank günstigen Pay-per-Use-Modellen sind                                                                                  schäftsreise mit CHF 500.- pro Tag und Per-
Videokonferenzlösungen auch für KMU er-                          Kosteneinsparungen ja –                                  son, ist Videoconferencing eine interessante
schwinglich und machen sich gleich mehr-                         aber am richtigen Ort                                    Alternative.
fach bezahlt: Reise- und Hotelkosten können                      Nicht nur aber gerade vor dem Hintergrund
eingespart, strapazierte Terminkalender ent-                     der aktuellen Wirtschaftslage sind viele Unter-          Gewinnbringende Vorteile
lastet, Kommunikationsprozesse effizienter                       nehmen gezwungen, ihre Ausgaben zu redu-                 Neben dem Kostenargument bringen Video-
gestaltet und die Produktivität der Mitarbei-                    zieren und geplante Investitionen zurück zu              konferenz-Systeme weitere Vorteile: Sie er-
ter um ein Vielfaches gesteigert werden.                         stellen. Dem Rotstift zum Opfer fallen neben             möglichen die audiovisuelle Kommunikation
                                                                 dem IT- meist auch die Reise- und Spesenbud-             mit Gesprächspartnern an einem oder meh-
Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmässig                       gets, die gestrichen bzw. auf ein Minimum re-            reren Standorten. Meetings können kurzfris-
Dienstreisen zu Niederlassungen, Partnern, Kun-                  duziert werden. Zweifelsohne lassen sich viele           tig einberufen werden und wie bei einem
den oder Lieferanten unternehmen, um Mee-                        Besprechungen auch per Telefon durchführen               persönlichen Treffen lassen sich Reaktionen
tings abzuhalten oder Produkt- und Mitarbei-                     und dadurch die Kosten substanziell reduzie-             und Emotionen des Gesprächspartners er-
terschulungen durchzuführen, kennen die Si-                      ren. Mit einer abgespeckten Meeting- und Ge-             kennen. Komplizierte Sachverhalte können
tuation: Die Gesprächsteilnehmer innert                          schäftsreisekultur läuft ein Unternehmen je-             einfach dargestellt und vermittelt, Fehler
kürzester Zeit an einen Tisch zu holen, erweist                  doch Gefahr, dass der Kommunikations- und                durch Missverständnisse vermieden und
sich angesichts voller Terminkalender oft als He-                Informationsfluss nicht optimal verläuft, an Ef-         Sprachbarrieren durch direkten Augenkon-
rausforderung. Gleichzeitig verschlingt die An-                  fizienz verliert und wichtiger Know-how-                 takt überbrückt werden. Präsentationen kön-
und Rückfahrt wertvolle Arbeitszeit und verur-                   Transfer eingebüsst wird.                                nen ergänzend am PC gezeigt und Produkt-
sacht hohe Reise- und Hotelkosten, die schnell                                                                            neuheiten etc. in Echtzeit in der Produktions-
mit ein paar hundert Schweizer Franken pro                       Videokonferenzlösungen                                   umgebung vorgeführt werden. Last but not
Meeting und Teilnehmer zu Buche schlagen. Die                    machen sich bezahlt                                      least leistet jedes Unternehmen einen sinn-
Folgen: Das Unternehmensbudget wird belastet                     Abhilfe schaffen Videokonferenzlösungen,                 vollen Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bi-
und schnelle Entscheidungen sind oft nicht effi-                 die heute individuell und auf die Bedürfnis-             lanz, was sich positiv auf das Firmenimage
                                                                                                                          auswirkt.
Anzeigen
                                                                                                                          Dem Mitbewerb voraus
                                                                                                                          Mit dem Einsatz einer Videokonferenzlö-
                                                                                                                          sung können Geschäftsreisen zwar nicht
                                                                                                                          ganz eliminiert, doch sinnvoll auf ein Mini-
                                                                                                                          mum reduziert werden. Mitarbeiterressour-
                                                                 Drive your life.                                         cen, Arbeitszeit und Kosten lassen sich ein-
                                                                                                                          sparen und der gesamte Kommunikations-
                                                                                                                          und Informationsfluss transparenter gestal-
                                                                                                                          ten. Unternehmen sind in der Lage, Informa-
                                                                                                                          tionen schneller auszutauschen, kurzfristig
           Ihr IT Bildungspartner                                                                                         auf Expertenwissen zuzugreifen, und ge-
                                                                                                                          genüber dem Mitbewerb so Vorsprünge zu
           600 Seminare, 40 Lehrgänge, 10 Bootcamps – als Präsenzunterricht oder
                                                                                                                          nutzen und zu erhalten. In Zeiten, in welchen
           E-Learning. Für Manager, Anwender, IT Professional oder Developer.                                             Entscheidungen immer schneller getroffen
                                                                                                                          werden müssen, ein nicht unwichtiger Wett-
           www.digicomp.ch                                                                                                bewerbsfaktor.              Georges Leuenberger
                                                                                                                                        Weitere Infos und Adresse Seite 30
           Digicomp Academy AG, Telefon 0844 844 822
           Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Genève, Lausanne, Lugano, Bellinzona
ERFOLG             Informatik                                                                      Ausgabe 1/2         Jan/Feb 09               11



Wie sicher ist Ihre
IT-Infrastruktur?
                     Wissen Sie, wie es um       tion und jede Institution zu einem wichtigen        scheck Lücken auf, so dass entsprechende
                     die IT-Sicherheit in Ih-    Bestandteil der Sorgfaltspflicht geworden. An       Massnahmen geplant und umgesetzt werden
                     rem Unternehmen be-         guten Vorsätzen mangelt es denn auch in kei-        können. Dazu bieten sich verschiedene Tests
                     stellt ist? Wenn nicht,     nem Unternehmen. Doch der Markt für Sicher-         an, die je nach Unternehmen und Sicherheits-
                     sollten Sie diese ein-      heitslösungen ist breit gefächert und oft ist es    anforderung, mehr oder weniger tief, die Si-
                     mal prüfen lassen. Ein      ein Ding der Unmöglichkeit, die Vor- und            cherheitseinstellungen und Berechtigungen
                     Test gibt Aufschluss        Nachteile der einzelnen Produkte zu erken-          überprüfen. Dabei werden z.B. die Konfigurati-
                     und gibt konkrete Hin-      nen. So wundert es kaum, dass viele Anwender        on der Firewalls, die Ports zum Internet und die
                     weise im Bereich der        es immer schwerer haben, sich einen Über-           Einstellungen der E-Mail-Programme genau
Markus Martinides    Eliminierung        der     blick über den aktuellen Status zu verschaffen.     analysiert. Unter die Lupe genommen werden
                     Schwachstellen.             Um Sicherheitsrisiken zu erkennen, abzuwä-          auch allfällige Lücken und Gefahren bei der An-
                                                 gen und eine sinnvolle Verwendung von Mit-          wendung von Browserprogrammen, die Pass-
Technologien wie Wireless LAN, Bluetooth, Voi-   teln zu garantieren, müssen Zusammenhänge           wort-Sicherheit insbesondere bei mobilen Ge-
ce over IP (VoIP), Plug and Play-Automatismen    analysiert werden: Wovor schützt mich meine         räten wie PDAs etc. sowie PC- und Netzwerk-
und USB-Peripherien bringt eine Vielzahl von     Firewall, wovor nicht? Welche Risiken können        konfigurationen und deren Berechtigung. Kurz:
Annehmlichkeiten bei der täglichen Arbeit am     von Applikationen ausgehen? Lassen sich sol-        Mit einem umfassenden Messverfahren wird
PC. Gleichzeitig eröffnen sie Hackern und Vi-    che erkennen, beheben oder verkleinern? Im          die gesamte Kette sicherheitsrelevanter Fakto-
renprogrammierern aber auch Tür und Tor, um      Wesentlichen zeigt sich, dass 85% der               ren vom PC über die Netzwerkanbindung, den
Computersysteme anzugreifen. Das Miss-           Schwachstellen durch eine korrekte Konfigu-         E-Mail-Empfang bis hin zum Internetanschluss
brauchspotenzial ist vielfältig und reicht vom   ration der vorhandenen Elemente und gerin-          überprüft. Im Anschluss erfolgt eine individuel-
Ausspähen persönlicher Daten und dem sys-        ge Anpassung in der Architektur zu einer mas-       le Interpretation der Resultate durch einen IT-
tematischen Datenklau über die Verteilung        siven Reduktion des Angriffspotenzials führen.      Fachspezialisten in Form einer Zusammenfas-
von Spam- und Phishingmails bis hin zum Aus-     Massnahmen wie noch «schnell» eine schwar-          sung. Die Ergebnisse werden in einem über-
nutzen von Sicherheitslücken in Social-Net-      ze Sicherheitsbox am Netzwerkzugang oder            sichtlichen Bericht mit Farbskala in einfacher
working-Plattformen wie XING, MSN, Face-         einen Fingerprint-Stick an jedem Client, nicht      und verständlicher Form dargestellt. Wertvolle
book und Co.                                     wirklich die Situation verbessern, sondern          Erklärungen und Tipps helfen bei der systema-
                                                 eher verschlimmern.                                 tischen Behebung der Schwachstellen. Gleich-
IT-Sicherheit ja, aber welche und                                                                    zeitig erhalten Unternehmen ein Zertifikat, mit
zu welchem Preis?                                Online-Sicherheitscheck –                           welchem sie gegenüber ihren Kunden den nö-
Die Auswahl, Umsetzung und Kontrolle geeig-      einfach und effektiv                                tigen Nachweis erbringen können, dass ihre
neter Sicherheitsmassnahmen wird ange-           Eine unabhängige Prüfung der Infrastruktur          EDV-Systeme den gesetzlich vorgeschriebe-
sichts der wachsenden Bedrohungen aus dem        schafft Abhilfe und einen Überblick über den        nen Pflichten bezüglich Datenschutz entspre-
WWW immer schwieriger und stellt die IT-Si-      aktuellen Sicherheitsstatus von Applikationen       chen. Dieser umfassende Nachweis kommt
cherheit vor neue Herausforderungen. Ein         und IT-Systemen. Damit lässt sich herausfin-        auch bei der Bewertung (z.B. Basel II, Sarbanes-
durchdachtes IT-Sicherheitskonzept und ein       den, in welchem Ausmass die vorhandene IT           Oxley) des Unternehmens zum Tragen.
gewissenhafter Umgang mit vertraulichen Da-      durch Viren, Würmer, Trojaner und Hacker ge-
ten ist für jedes Unternehmen, jede Organisa-    fährdet ist. Gleichzeitig deckt ein Sicherheit-     Fazit
                                                                                                     Ein Hackerangriff kann einem Unternehmen
Anzeigen                                                                                             enorm schaden, wenn dabei vertrauliche Infor-
                                                                                                     mationen wie Offerten, Kundendaten, CAD-Plä-
                                                                                                     ne, Registerakten usw. in unbefugte Hände ge-
                                                                                                     langen oder manipuliert werden! IT-Sicherheit
                                                                                                     ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmässig
                                                                                                     analysiert und bewertet werden sollte. Ein un-
                                                                                                     abhängiger Sicherheitstest hilft, mögliche
                                                                                                     Schwachstellen aufzudecken und bietet die
                                                                                                     Möglichkeit, Schlupflöcher effektiv zu stopfen.
                                                                                                     Die Umsetzung von IT-Sicherheitsrichtlinien
                                                                                                     und empfohlenen Massnahmen gewährleistet
                                                                                                     nicht nur die Vertraulichkeit, Integrität und Ver-
                                                                                                     fügbarkeit der Daten, sondern hilft gleichzeitig,
                                                                                                     einen möglichen Schaden, der durch uner-
                                                                                                     wünschte Eindringlinge angerichtet werden
                                                                                                     kann, auf ein Minimum zu reduzieren.
                                                                                                                                    Markus Martinides
                                                                                                                     Weitere Infos und Adresse Seite 30
12        ERFOLG           Informatik                                                                       Ausgabe 1/2          Jan/Feb 09




Sicherheit bedeutet                                                                                hat gezeigt, dass Lizenzmanagement, Soft-
                                                                                                   ware-Verteilung und gleichzeitig kostenspa-
                                                                                                   ren durch Automation, für jedes Unterneh-

Kontrolle                                                                                          men leicht zu bewältigen ist. Die Automation
                                                                                                   der beiden Punkte kann nur dann vollständig
                                                                                                   und mit Erfolg durchgeführt werden, wenn
                                                                                                   beide Hand in Hand gehen und mehr Wert da-
                                                  le Situation geben können und durch die Zu-      rauf gelegt wird.
                                                  stimmung der Lizenz-Bestimmungen sind Sie
                                                  dazu verpflichtet dies einzuhalten. Einen ver-   Eine zentralisierte Software-Verteilung und -
                                                  stoss dieser Bestimmungen, zieht rechtliche      Management Lösung hilft multiple Installatio-
                                                  Folgen mit sich und der Geschäftsführer haftet   nen und Anlaufstellen zu umgehen und bün-
                                                  dafür immer persönlich.                          delt das interne Know-How. Nebenbei sollte
                                                                                                   jedes Unternehmen eine autarke Software zur
                                                  Ein Direktor eines der in Europa führenden       Inventarisierung in Betrieb haben, die automa-
                                                  Wirtschaftsinstitute sagte kürzlich:             tisch jeden Rechner im Netzwerk regelmässig
                                                  «Die Rolle und Bedeutung von extern erwor-       scannt und die gesamten Hard- und Software
                                                  bener Software hat sich in den letzten Jahren    Informationen in einer Datenbank speichert.
Das Thema Sicherheit ist Dank diversen Ar-        dramatisch verändert und ist jetzt an einem
tikeln und immer mehr Programmen und              Punkt angekommen, an dem sie als Vermö-          Beide Lösungen, Verteilungs- und Lizenzma-
Methoden mittlerweile so komplex gewor-           genswert eines Unternehmens betrachtet und       nagement, erlauben Ihnen jederzeit aktuelle
den, dass man vor lauter Bäumen den Wald          dementsprechend auch als solcher behandelt       Berichte abzufragen, welche den Stand Ihrer
nicht mehr sieht. Dass die Sicherheit nicht       werden muss. Software Asset Management ist       gesamten Software Installationen aufzeigt, le-
nur AntiVirus, Firewalls und Passwörter in        nicht mehr eine blosse Option, sondern ein ab-   gale sowie illegale.
Ihrem Netzwerk beinhaltet, merkt man,             solutes Muss. Softwarelizenzen sind Vermö-
wenn man mit dem Thema Mitarbeitern               genswerte des Unternehmens. Ohne sie             Aus dem Kontext wird klar, dass die Software
und der Softwareverteilung konfrontiert           schränken Geschäftsleiter sich selbst und ihre   Verteilung und die Lizenzsicherheit als eines
wird.                                             Unternehmen ein und setzen sich rechtlichen      behandelt werden sollte und die Vielfalt von
                                                  und finanziellen Risiken aus.» Quelle BSA.org    Aufgaben einen grossen Teil der Sicherheit
Egal ob kleinere, mittlere oder grössere Unter-                                                    ausmacht. Die Arbeit mit einer Software Vertei-
nehmungen, die zwei Subjekte, Software Ver-       Als Grund für die mangelnde Sorgfalt wird oft    lungs- sowie einer automatisierten Software
teilung und Lizenzmanagement, werden oft          der Mangel an Personal und die hohen Auf-        Asset Management Lösung erspart also nicht
als zwei unterschiedliche Themen angesehen        wandskosten genannt. Um sich rechtlich abzu-     nur Zeit und Aufwand es hilft jedem Unter-
und separat bearbeitet. Befragungen haben         sichern, gibt es mehrere Möglichkeiten, seine    nehmen den Arbeitsablauf effizienter zu ge-
ebenfalls ergeben, dass die zwei Notwendig-       Lizenzen unter einen Hut zu bringen. Die meis-   stalten und erhöht die Kontrolle und damit die
keiten trotz täglicher Konfrontation und ho-      ten Wege jedoch sind retrospektiv. Was wieder    Wirksamkeit Ihrer Unternehmens-Sicherheit.
hem Zeitaufwand sehr wenig Priorität im Ma-       mit personellem sowie zeitlichem Aufwand                                      Thomas Kaufmann
nagement bekommt.                                 verbunden ist.                                                 Weitere Infos und Adresse Seite 30

Diese tiefe Priorität führt sehr oft dazu, dass   Doch wie kann man den
das Management den genauen Stand der Li-          «Soll-Ist»-Vergleich und
zenzen und der Verteilten Software nicht          somit die manuelle Arbeit
kennt. Doch rechtlich gesehen müssen Sie zu       umgehen?
jeder Zeit genaue Auskünfte über Ihre Aktuel-     Unsere langjährige Erfahrung

Anzeigen


                                     FREMA Schläppi AG
                                     FREMA Schläppi AG


                                                                                  er & Tinte
                                     Postfach,
                                     Postfach, 5042 Hirschthal
                                                      Hirschthal
                                     Tel.:
                                     Tel.: 062 / 721 30 24
                                     http://karten.fsh.ch
                                     http://karten.fsh.ch                     Ton                             FREMA Schläppi AG
                                                                                                                      Schläppi AG
 Weihnachts- Neujahrskarten
 Weihnachts- & Neujahrskarten                                                                                 Postfach,
                                                                                                              Postfach, 5042 Hirschthal
                                                                                                                               Hirschthal
 PC-Briefpapier
 PC-Briefpapier                                                                                               Tel.:
                                                                                                              Tel.: 062 / 721 30 24
 Goldgeprägte Couverts
 Goldgeprägte Couverts                                                                                        imehl@fsh.ch http://fsh.ch
                                                                                                              imehl@fsh.ch http://fsh.ch
                                                                              Original-EMSTAR Toner
                                                                              Original-EMSTAR Toner
                                                                               riginal-EMSTAR

 100% WIR, auch auf Druck und Satz.
                    Druck     Satz.                                           Verlangen
                                                                              Verlangen Sie eine
                                                                                                              „Wer Generika herstellen will,
                                                                                                              „Wer Generika herstellen will,
                                                                                                              sollte
                                                                                                              sollte besser sein als das Original.
                                                                                                                                         Original.
 Alles im Internet in Ruhe bestellbar,
 Alles    Internet Ruhe bestellbar,
                               ellbar,                                        Offerte
                                                                              Offerte für Ihren
                                                                                         Ihren                Sicher nicht schlechter.“ Darum
                                                                                                                      nicht schlechter.“
                                                                              Betrieb.
                                                                              Betrieb.                        haben wir auch kein Re ll, sondern
                                                                                                                                   Re ll, sondern
 Schriftmuster auch:
 Schriftmuster                                                                                                geprüft
                                                                                                              geprüfte Qualität.      Div.
                                                                                                              geprüfte Qualität. Nach Div. DIN/ISO
                                                                              WIR - Anteil möglich.
                                                                                    Anteil möglich.
 http://karten.fsh.ch
 http://karten.fsh.ch                         karten@fsh.ch
                                              kar
                                              karten@fsh.ch                                                   Normen hergestellt       geprüft
                                                                                                                                       geprüft.
                                                                                                              Normen hergestellt und geprüft.
ERFOLG              Reportage                                                                     Ausgabe 1/2        Jan/Feb 09              13



Permanent Make-up ist Vertrauenssache

                                                 werden, in die obersten Hautschichten einge-       grenzt. Eine plastische Schattierung gegen In-
                                                 bracht. Im verlaufe der Jahre verblassen diese     nen lässt die Lippe natürlich erscheinen, der
                                                 wieder und Form und Farbe können dem evt.          Farbton kann auch etwas kräftiger als der Na-
                                                 veränderten Hautbild wieder angepasst wer-         turton ausgewählt werden.
                                                 den.
                                                                                                    Doch die Leistungen im Permanent-Make-up
                                                 Bei den Augenbrauen werden durch pigmen-           sind sehr unterschiedlich. Neben vielen echten
                                                 tieren Härchen einzeln simuliert. Da diese Pig-    Fachleuten gibt es auch viele schwarze Scha-
                                                 mentierung der natürlichen Wuchsrichtung           fe.
                                                 Ihrer Augenbrauen folgt, ist ein Unterschied
                                                 zu den echten Härchen kaum auszumachen.            Der Schweizerische Fachverband für Perma-
                                                 Bei ganz fehlenden Augenbrauen werden die-         nent Make up (SFK/PMU) hat deshalb in den
                                                 se auf natürliche Art mit feiner Härchenzeich-     letzten Jahren ein neues Berufsbild geschaf-
                                                 nung neu gestaltet.                                fen: «Derma-Pigmentologe/in»

                                                                                                    Dieses wurde vom «BAG» abgesegnet und gut
                                                                                                    geheissen. Es beinhaltet sowohl die fachspezi-
Karin Winkler                                                                                       fischen SFK/PMU, wie auch die Hygienerichtli-
                                                                                                    nien des BAG.
Die Permanent Make up-Branche ist in den                                                            Diese Regelung gibt dem Beruf des Pigmen-
vergangenen Jahren erwachsen geworden                                                               tierers einen völlig neuen Stellenwert in der
                                                  Vorher                  Nachher (mit Augen-
und aus dem Bereich der Kosmetik nicht                                    brauen- und Lidstrich-    Branche. Der Endverbraucher hat nun endlich
mehr wegzudenken.                                                         pigmentierung)            die Möglichkeit, die Profis zu erkennen, bei de-
                                                                                                    nen die Qualität der Arbeit im Vordergrund
Seit einigen Jahren entsteht in der Kosmetik     Um dem Auge auf natürliche Art mehr Aus-           steht.
eine völlig neue Bedürfnisstruktur. Immer        druck und Tiefenwirkung zu geben, wird die
mehr Menschen wünschen sich ein jugendlich       sogenannte Wimpernkranzverstärkung ange-           Gut ausgebildete, geprüfte Pigmentierer als
frisches Erscheinungsbild, ohne geschminkt       wendet. Hierbei wird die Farbe genau zwi-          Fachkräfte sind befähigt, Permanent Make up
auszusehen. Genau dieses Anliegen nach ei-       schen den Wimpern pigmentiert. Eine andere         von höchsten Ansprüchen auszuführen und
nem alters- und typgerechten Aussehen kann       Möglichkeit ist der klassische Lidstrich, mit      nach Ablegung der Prüfung zum Derma-Pig-
ein Permanent Make-up erfüllen. Permanent-       dem das Auge optimal geformt wird.                 mentologen/in sind sie der Garant für erfolg-
Make-up kann die Natur unterstützen, dort, wo                                                       reiche Arbeit und zufriedene Kunden. Die
sie etwas vernachlässigt hat, unabhängig vom     Ein ausdrucksvoller, wohlgeformter Mund ge-        SFK/PMU-Abschlussprüfung ist das Gütesiegel
gerade bestehenden Idealbild.                    hört zum Schönheitsideal unserer Zeit und ist      der Permanent Make up Branche, welches er-
Beim Permanent Make up werden mittels ei-        der Wunsch vieler Frauen. Die Lippen werden        kennen lässt, dass hier die Qualität der Arbeit
ner Nadel natürliche, mineralische Farbstoffe,   in ihrem natürlichen Farbton wohl geformt          im Vordergrund steht.            Karin Winkler
die der Bundesverordnung vollends gerecht        und die Kontur nach aussen hin klar abge-                        Weitere Infos und Adresse Seite 30

Anzeigen




                Davon träumen Jungunternehmer
                und Buchhaltungsmuffel…
                NESINCO BCB – Business Center Bösch
                Ihre Start-up-Büros à 18m2 bereits ab CHF 490.–.

                NESINCO Management Services, Zug
                Wir halten Ihnen den Rücken frei.                                      > Tel. 041 726 75 71, www.nesinco.ch
mediacopy.ch
  CAD-Plots
  Digitaldrucke
  Beschriftungen
  Dia- & Dokumenten-Scan
  Vinyl & VHS Digitalisierung
  Posterdrucke & Einrahmungen
  CD-, DVD & Blu-ray-Reproduktion


 Auslieferung innert 48h!
 CAD-Plots innert Tagesfrist!
ERFOLG             Reportage                                                                         Ausgabe 1/2          Jan/Feb 09               15



Kennzeichnen mit System

                                                   Die ToKra GmbH mit Sitz in Cham im Kanton            hiermit verbundenen Softwarelösungen spe-
                                                   Zug, im Herzen der Zentralschweiz, hat sich zu       zialisiert, als auch im Dienstleistungssektor
                                                   diesem Zwecke auf den Vertrieb von Etiket-           dem Druck- und Montageservice verschrie-
                                                   tendruck- u. Schilderdrucksystemen und den           ben. Als Kleinunternehmen hat Sie es sich zur
                                                                                                        Aufgabe gemacht, die Lücken, welche Konzer-
                                                                                                        ne durch Ihre Globalität und der hieraus ent-
                                                   Im Rahmen Ihrer Marketingaktivitäten
Tobias Kranz                                                                                            standenen Anonymität zum Kunden auftun,
                                                   präsentierte die ToKra GmbH in diesem
                                                                                                        durch individuelle Kennzeichnungstechniken,
                                                   Monat Ihre Produkte an der easyFairs
Wenn es um die Kennzeichnung von Arti-                                                                  Service und Know-how zu füllen. Grundlage
                                                   MAINTENANCE.
keln oder ganzer Gebäudebeschilderun-                                                                   hierfür bilden eine grosse Erfahrung und eine
gen geht, ist die ToKra GmbH in Cham die                                                                langjährige Tätigkeit seit 1992, ein fundiertes
erste Adresse. Durch die Anlehnung an                                                                   Wissen, als auch hervorragende Beziehungen
DIN-Normen und EU-Richtlinien findet sich                                                               in den Internationalen Märkten zu Kunden
die Kennzeichnung in allen Industriezwei-                                                               und Lieferanten.                    Tobias Kranz
gen wieder.                                                                                                             Weitere Infos und Adresse Seite 30

Diesen Industrien und Branchen bietet die To-
Kra GmbH eine Auswahl an klar differenzierten
Produkten in Qualität und Preis. Die hierfür mit
Lieferanten zusammen entwickelten Spezial-
produkte werden über das Unternehmen mit
den übrigen Produkten und Dienstleistungen
vertrieben.

Die Kennzeichnung mit selbstklebenden Ma-
terialien durch den Einsatz von Thermotrans-
ferdruckern bietet dem Kunden völlig flexible
Gestaltungsmöglichkeiten und kurze Reakti-
onszeiten; z. Bsp. bei gesetzlichen Vorschrif-                                                          Die Firma ToKra GmbH Kennzeichnungstech-
ten.                                                                                                    nik wurde 2006 als GmbH mit Fokus auf den
Mit Betrachtung auf die bestehenden und zu-                                                             Handel und Vertrieb von industrieller Kenn-
künftigen bilateralen Abkommen der Schweiz                                                              zeichnung mit selbstklebenden Materialien
                                                   Besuchen Sie die ToKra GmbH doch auf ei-             gegründet. Die Konzentration des Unterneh-
mit den europäischen Märkten ist davon aus-
                                                   ner Ihrer nächsten Ausstellungen, zum                mens liegt primär in der Bereitstellung von
zugehen, dass der Bedarf an Kennzeichnun-
                                                   Beispiel am 22. - 23. April 2009 auf der ea-         Leistungen, welche im direkten Kundenkon-
gen resultierend aus neuen Anforderungen
                                                   syFairs VERPACKUNG in Zürich in der Hal-             takt ohne einen Zwischenhandel vertrieben
zunehmen wird; wie das Beispiel RFID (Radio
                                                   le 1, Stand F:05.                                    werden.
Frequency Identification) zeigt.

Anzeigen


                                                             Ihr kompetenter Partner für industrielle Beschriftungslösungen!

                                                             Erstellen Sie präzise Schriftzüge und Norm-
                                                             Schilder in wenigen Minuten und erzielen Sie
                                                             perfekte, ein- oder mehrfarbige Ausdrucke und
                                                             Zuschnitte mit dem Lighthouse CPM - 100-H.
    Etiketten
    Sicherheitsschilder                                          zum Beispiel für...
    Druck u. Schneidesysteme                                      Rohrmarkierungen
    Industr. Software                                               Messebeschriftungen
    Druckservice
                                                                      Fahrzeugbeschriftungen
    Coaching
                                                                        Sicherheitsbeschriftungen
                                                                          ............die Liste ist endlos!
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Sou teu fígado
Sou teu fígadoSou teu fígado
Sou teu fígado
Bruno Dinardi
 
Bremen Kosmas
Bremen KosmasBremen Kosmas
Bremen KosmasYPEPTH
 
Besucher mögen Service
Besucher mögen ServiceBesucher mögen Service
Besucher mögen Service
Dirk Zimmermann
 
San Luis Orione
San Luis OrioneSan Luis Orione
San Luis Orione
webmasterincodema
 
A fotografia
A fotografiaA fotografia
A fotografia
Bruno Dinardi
 
Ausgabe 05-2011
Ausgabe 05-2011Ausgabe 05-2011
Ausgabe 05-2011
Netzwerk-Verlag
 
Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009
Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009
Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009
ProColombia
 

Andere mochten auch (8)

Sou teu fígado
Sou teu fígadoSou teu fígado
Sou teu fígado
 
Bremen Kosmas
Bremen KosmasBremen Kosmas
Bremen Kosmas
 
Besucher mögen Service
Besucher mögen ServiceBesucher mögen Service
Besucher mögen Service
 
San Luis Orione
San Luis OrioneSan Luis Orione
San Luis Orione
 
A fotografia
A fotografiaA fotografia
A fotografia
 
Ausgabe 05-2011
Ausgabe 05-2011Ausgabe 05-2011
Ausgabe 05-2011
 
Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009
Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009
Consolidado de prensa 19 de noviembre de 2009
 
Web 2
Web 2Web 2
Web 2
 

Ähnlich wie Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009

Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010
Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010
Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010
Netzwerk-Verlag
 
Management Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management DisziplinenManagement Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
infobroker .de - Datenbank Informationsdienst Michael Klems
 
Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007
Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007 Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007
Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008  Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007 Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007
 Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007  Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007
Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007
Netzwerk-Verlag
 
Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009
Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009
Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009
sdohmen
 
Erfolg Ausgabe 6-8 2020
Erfolg Ausgabe 6-8 2020Erfolg Ausgabe 6-8 2020
Erfolg Ausgabe 6-8 2020
Roland Rupp
 
Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009
Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009 Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009
Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015
Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015
Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015
Roland Rupp
 
Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008
Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008
Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008
Netzwerk-Verlag
 
Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...
Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...
Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...
Gebhard Borck
 
Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007
Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007 Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007
Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007
Netzwerk-Verlag
 
Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...
Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...
Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...
Gebhard Borck
 
Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009
Leonida Mayka
 
Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007 Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
Netzwerk-Verlag
 
Newsletter 3 - Kernkompetenzen
Newsletter 3 - KernkompetenzenNewsletter 3 - Kernkompetenzen
Newsletter 3 - Kernkompetenzenemotion banking
 
Antworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRM
Antworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRMAntworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRM
Antworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRM
Custemotion Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt)
 
Artikel Performance Management als Werkzeug des Krisenmanagements
Artikel Performance Management als Werkzeug des KrisenmanagementsArtikel Performance Management als Werkzeug des Krisenmanagements
Artikel Performance Management als Werkzeug des Krisenmanagements
strategico
 
Management Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management DisziplinenManagement Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
infobroker .de - Datenbank Informationsdienst Michael Klems
 

Ähnlich wie Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009 (20)

Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010
Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010
Erfolg Ausgabe 03/2010 vom 5.03.2010
 
Management Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management DisziplinenManagement Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 03-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
 
Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007
Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007 Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007
Erfolg Ausgabe 01/2007 vom 16. April 2007
 
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008  Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
Erfolg Ausgabe 03/2008 vom 28. März 2008
 
Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007 Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
Erfolg Ausgabe 07/2007 vom 11. Oktober 2007
 
Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007
 Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007  Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007
Erfolg Ausgabe 06/2007 vom 13. September 2007
 
Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009
Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009
Microsoft Kompendium FüR Finanzdienstleister 2009
 
Erfolg Ausgabe 6-8 2020
Erfolg Ausgabe 6-8 2020Erfolg Ausgabe 6-8 2020
Erfolg Ausgabe 6-8 2020
 
Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009
Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009 Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009
Erfolg Ausgabe 07/08 2009 vom 5.9.2009
 
Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015
Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015
Erfolg Ausgabe Nr. 5 2015
 
Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008
Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008
Erfolg Ausgabe 05/08 vom 28. Juni 2008
 
Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...
Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...
Keynote (DE): Beyond Budgeting - Ohne Budgets in Führung, at Swiss Leadership...
 
Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007
Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007 Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007
Ausgabe 02/2007 vom 11. Mai 2007
 
Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...
Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...
Keynote (DE): Führen mit flexiblen Zielen, at Wirtschaftsinformatik-Herbstsem...
 
Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009Chief Customer Officer Studie 2009
Chief Customer Officer Studie 2009
 
Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007 Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
Erfolg Ausgabe 05/2007 vom 10. August 2007
 
Newsletter 3 - Kernkompetenzen
Newsletter 3 - KernkompetenzenNewsletter 3 - Kernkompetenzen
Newsletter 3 - Kernkompetenzen
 
Antworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRM
Antworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRMAntworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRM
Antworten auf die globale Wirtschaftskrise - CRM
 
Artikel Performance Management als Werkzeug des Krisenmanagements
Artikel Performance Management als Werkzeug des KrisenmanagementsArtikel Performance Management als Werkzeug des Krisenmanagements
Artikel Performance Management als Werkzeug des Krisenmanagements
 
Management Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management DisziplinenManagement Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
Management Themen 02-2014 - Aspekte, Themen und Trends in Management Disziplinen
 

Mehr von Netzwerk-Verlag

Ausgabe 03-2011
Ausgabe 03-2011Ausgabe 03-2011
Ausgabe 03-2011
Netzwerk-Verlag
 
Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011
Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011
Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg ausgabe 03 2011
Erfolg ausgabe 03 2011Erfolg ausgabe 03 2011
Erfolg ausgabe 03 2011
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011
Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011
Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011
Netzwerk-Verlag
 
Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011
Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011
Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010
Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010
Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010
Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010
Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010
Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010
Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010
Netzwerk-Verlag
 
Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010
Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010
Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010
Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010
Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010
Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010
Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010
Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010 Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010
Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010
Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010 Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010
Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009
Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009 Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009
Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009
Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009 Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009
Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009
Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009 Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009
Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009
Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009 Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009
Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008  Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
Netzwerk-Verlag
 
Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008
Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008  Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008
Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008
Netzwerk-Verlag
 

Mehr von Netzwerk-Verlag (20)

Ausgabe 03-2011
Ausgabe 03-2011Ausgabe 03-2011
Ausgabe 03-2011
 
Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011
Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011
Gesundheit Beilage Erfolg 03 2011
 
Erfolg ausgabe 03 2011
Erfolg ausgabe 03 2011Erfolg ausgabe 03 2011
Erfolg ausgabe 03 2011
 
Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011
Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011
Erfolg Ausgabe 02/2011 vom 25.02.2011
 
Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011
Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011
Ausgabe 01/2011 vom 28.01.2011
 
Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010
Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010
Erfolg Ausgabe 10/2010 vom 29.10.2010
 
Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010
Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010
Erfolg Ausgabe 09/2010 vom 04.10.2010
 
Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010
Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010
Erfolg Ausgabe 07/2010 vom 18.08.2010
 
Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010
Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010
Ausgabe 06/2010 vom 18.07.2010
 
Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010
Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010
Erfolg Ausgabe 05/2010 vom 7.06.2010
 
Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010
Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010
Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010
 
Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010
Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010 Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010
Erfolg Ausgabe 02/2010 vom 2.03.2010
 
Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010
Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010 Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010
Erfolg Ausgabe 01/2010 vom 2.02.2010
 
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
 
Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009
Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009 Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009
Erfolg Ausgabe 10/2009 vom 4.11.2009
 
Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009
Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009 Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009
Erfolg Ausgabe 09/2009 vom 14.10.2009
 
Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009
Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009 Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009
Erfolg Ausgabe 06/09 vom 20.7.2009
 
Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009
Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009 Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009
Erfolg Ausgabe 04/09 vom 20.5.2009
 
Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008  Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
 
Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008
Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008  Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008
Erfolg Ausgabe 08/08 vom 14.10.2008
 

Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009

  • 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer Nummer 1 • Januar/Februar 2009 • 3. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug schweizerischer kmu verband KMU in der Krise 4 Unternehmertreffen 2009 7 Informatik Sicher surfen 8 Kosten- & Prozesseffizienz 9 Wie sicher ist Ihre 11 IT-Infrastruktur Strategie KMU Check 16 Wirtschaft Wie steht es wirklich 17 um die Wirtschaft Marketing Teamwork neu definiert 20 Reportage «Business as a Service» 19 Schuh-Bus 21 Endlich wichtige 26 Unternehmensdaten griffbereit Rechtsberatung Schulden erben? 28 Finanzierung Unternehmensfinanzierung 29 KMU in der Krise?
  • 2.
  • 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 3 Editorial Inhaltsverzeichnis L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r niert haben und nun dringend «Bauleiter auf schweizerischer kmu verband Zeit» benötigen. Er lässt sich deshalb projekt- Qualität vor Quantität 4 Kein Tag vergeht, ohne dass bezogen anstellen. Ein anderes gutes Beispiel Vorteile einer Mitgliedschaft im SKV 5 man in der Zeitung, am Fern- kommt ebenfalls aus dieser Branche. Während Unternehmertreffen 2009 7 sehen oder übers Radio von es über 50 Fachzeitschriften für die Baubran- Umsatzeinbrüchen, Kurzar- che und Bauherren gibt, hat sich die Zeitschrift Mehrwertpartner beit oder gar Firmenkonkur- «Projekte & Objekte» ganz auf zukünftig ge- Liste der Mehrwertpartner 6 sen liest oder hört. plante Objekte konzentriert und informiert al- Dass die momentane wirtschaftliche Situati- le 2 Monate über zukünftige interessante Informatik on schlimmer ist, als die Meisten von uns zu Wohn- und Industrieprojekte. Konkurrenzlos Sicher surfen, mailen und chatten 8 Beginn geglaubt haben, müssen mittlerweile bewegt sich so die Zeitschrift in einem blauen Kosten- und Prozesseffizienz 9 wohl alle eingestehen. Ozean (Anm. also ohne Konkurrenz, während Videokonferenzlösungen 10 Was also tun in der aktuellen Situation? Es gibt ein roter Ozean ein Markt mit vielen Mitbewer- Wie sicher ist Ihre IT-Infrastruktur? 11 sicher kein Universalrezept und je nach Fir- bern ist) und hat regen Zulauf, da die Branche Sicherheit bedeutet Kontrolle 12 mengrösse und Branche muss völlig anders wegen der aktuellen Wirtschaftssituation inte- agiert oder reagiert werden. ressiert ist an neuen Bauobjekten. Strategie Was man aber mit Sicherheit nicht machen Machen Sie den KMU Check! 16 sollte, wäre den Kopf in den Sand zu stecken Merke: Grosse Firmen machen nicht erst Wer- und zu warten, bis die Krise vorbei ist. Im Ge- bung, seit Sie gross sind, sondern wurden Wirtschaft genteil - eventuell kann die richtige Strategie gross, weil Sie immer Werbung gemacht ha- 2009 – Ein Jahr im Umbruch? 17 jetzt nicht nur den eigenen Betrieb stabilisie- ben. ren und und stärken sondern gar dazu verhel- Als Leiter der Geschäftsstelle des Schweizeri- Reportage fen, dank der neuen Wirtschaftssituation neue schen KMU Verbandes bin ich tagtäglich im Vertrauenssache Permanent Make-up 13 Produkte und Dienstleistungen anzubieten Gespräch mit vielen Unternehmerinnen und Kennzeichen mit System 15 und so neue Marktanteile zu gewinnen. Unternehmern und höre ganz genau hin bei In die Lohnbuchhaltung einsteigen 18 So beispielsweise ein junger Unternehmer, deren Sorgen und Nöten. Natürlich müssen Business as a Service 19 welcher erkannt hat, dass viele Firmen in der die vorhandenen liquiden Mittel optimal ein- Schuh-Bus 21 Baubranche die vergangenen Monate (teilwei- gesetzt werden und man sollte nicht alles in Knigge-Event im Schloss Tarasp 22 se auch aus Angst etwas zu stark) redimensio- Werbung stecken, denn Einbrüche beim Um- Landgasthaus Linde Doppelschwand 23 satz oder das geänderte Zahlungsverhalten Hollywoodfeeling mit Stil 25 der Kunden können immer dazu führen, dass Unternehmensdaten griffbereit 26 Unternehmerischer Erfolg die eigene Liquidität an die Grenzen kommt. Keinesfalls aber sollte man jetzt auf Werbung Marketing mit einfachen Mitteln möglich verzichten. Denn gerade jetzt treffen viele Fir- Teamwork neu definiert 20 men neue Entscheidungen bei Lieferanten und machen intensivere Preis- und Produkt- Versicherung Seine überzeugende Praxis-Tauglichkeit hat vergleiche. Manche Firmen nutzen dies aus CSS als Partner der Unternehmer 27 PECOPP® hundertfach in Krisen-Situationen bewiesen. Inzwischen ist PECOPP® auch als und fahren die Strategie: Wenn jetzt wenig Werbung gemacht wird, machen wir mehr Rechtsberatung einfache und sichere Unternehmensführung Schulden erben? 28 Werbung und sichern uns so neue Marktantei- für KMU zur schnellen Kostenkontrolle und le. «Nie war es einfacher und günstiger, mehr Verbesserung der Rentabilität etabliert. Präsenz als nicht werbende Mitbewerber zu Finanzierung haben». Unternehmensfinanzierung 29 Lassen auch Sie sich überraschen, mit welch In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie nicht den einfachen Mitteln Sie zukünftig Ihr Unterneh- Kopf in den Sand stecken und aktiv agieren. Autorenverzeichnis 30 men aktiv und sicher zu nachhaltigem Erfolg Roland M. Rupp, Verlagsleitung führen können. verlag@netzwerk-verlag.ch Impressum 31 Als ersten Schritt empfehlen wir einen kos- tenlosen Firmen-Check, der konkrete Ansatzpunkte für sofort umsetzbare Verbes- Passwort für die Ausgabe 1/2: Fasnacht serungspotentiale aufzeigt. Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- herigen Ausgaben auch online anschauen: Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» PECOPP Institut - 6343 Rotkreuz 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Tel. 041 / 799 40 30 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein Sie auf Seite 31 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den und klicken Sie auf [OK] Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- info@pecopp.ch · www.pecopp.ch ten können.
  • 4. 4 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 Qualität kommt vor Quantität Morgen, morgen, nur nicht heute, ist für je- vor, oder? «Aufschieberitis ist menschlich bis den KMU eine sehr bekannte Aussage. Wir zu einem gewissen Grad», sagt Ivan Blatter, Be- kennen dies auch in der heutigen Zeit, rater für produktives Arbeiten aus Basel. wenn alles gleichzeitig kommt… Jeder schiebe mal Unangenehmes vor sich her – aufräumen beispielsweise oder aufstehen Wir alle schieben ab und zu Unangenehmes frühmorgens. Problematisch werde es erst, vor uns her. Das ist nicht schlimm. Problema- wenn man ständig aufschiebe, wenn man kei- tisch wird diese Tendenz dann, wenn man ne Leistung mehr abrufen könne. sich chronisch um Nebensächliches küm- Was kann man tun? «Alltägliches Aufschie- mert und die eigentlichen Aufgaben ver- ben kann man selbst in den Griff bekom- nachlässigt. men», nämlich durch besseres Selbstmana- Mal kurz zum Kaffe-Automaten…, oh eine gement. Konrad Marzohl neue E-Mail, mal sehen. Kommt Ihnen bekannt Weitere Infos und Adresse Seite 30 10 Schritte zum produktiven Arbeitsplatz Entrümpeln Sie! 1. Reduzieren der Stapel. Wegwerfen, dele- • Listen Sie zuerst auf, was sie entrümpeln gieren, erledigen oder ablegen. wollen. 2. Lernen zu sortieren, ein Papier nur einmal • Entrümpeln Sie einen Bereich nach dem zur Hand nehmen. anderen 3. Leeren Sie den Schreibtisch, nur jene Un- • Stellen Sie vier Kisten bereit: Wegwerfen, terlagen an den Arbeitsplatz nehmen, die verkaufen, verschenken, reparieren. Sie zur aktuellen Arbeit brauchen. • Legen Sie die aufgelisteten Dinge in eine 4. Richten Sie eine Landebahn ein – alles, dieser Kisten. was in Ihr Büro kommt, muss an seinem Platz landen. 5. VIP-Plätze – was Sie ständig brauchen, muss in Griffweite sein. Tipps für die Zeit danach: 6. Schreiben Sie alles auf - bitte strukturiert. • Räumen Sie täglich auf 7. Minimieren Sie ablenkende Dekoration • Lassen Sie Arbeitsflächen frei 8. Minimieren Sie digitale Ablenkung • Der Platz hinter Türen ist kein Stauraum – 9. Gönnen Sie sich Ruhe - schliessen Sie die wer hier Akten stapelt, blockiert den Ener- Bürotür, wenn Sie eine schwierige Aufga- giefluss. be zu lösen haben. • Entrümpeln Sie regelmässig Bücher und al- 10. Räumen Sie auf – den Schreibtisch täg- te Zeitungen. lich, Aktentasche, Visitenkarten, Spesen- • Und: Belohnen Sie sich für Ihren Einsatz belege mindestens einmal die Woche. und den Erfolg! Anzeigen Noch nie war es so ein- fach, den Überblick zu bewahren! finanzen – administration - marketing Schaffen Sie Transparenz und Ordnung in Ihrem Büro! Vergessen Sie Ordner, Hän- geregister und Ablagekä- Wir sind der Partner, der Sie begleitet! sten und ersetzen Sie alles durch ein System! Sie spa- fam office gmbh ren Zeit und Geld und das Riedmatt 37 suchen hat ein Ende! CH-6300 Zug Tel: +41-41-740 15 84 E-Mail: info@fam-office.ch Besuchen Sie unsere WebSite www.classei.ch und Internet: www.fam-office.ch schauen Sie, wie einfach Büroorganisation sein kann.
  • 5. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 5 Die Vorteile einer Mitgliedschaft im SKV Wo erhalte ich welche Unterstützung bei ei- den entsprechende Lösungen für die Zu- tive Werbung in eigener Sache. Der Verband ner Neugründung oder/und einer neuen gu- kunftschance des KMU. hilft hier stark mit den Unternehmertreffen, ten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt Mit unseren Partnern vermitteln wir kosten- seiner Ausbildung, seinen Kommunikation- gut und schnell durchziehen? Welche Kosten günstige Leasing Projekte für unsere Ver- plattformen und seinem eigenen Netzwerk und Massnahmen muss ich beachten? bandsmitglieder. Wir offerieren ebenfalls in Sa- mit. chen Finanzbeschaffung und Kreditstruktur Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffen Diese Fragen und viele weitere unbekannte optimale Rahmenbedingungen für kostenver- neue Kontakte. Neue Kontakte sind neue Punkte sind für eine erfolgreiche Markteinfüh- nünftige Kleinkredite. Die Idee der Sozialpoli- Chancen. Wissen ist Macht - wer sich frühzeitig rung von grosser Bedeutung. Über 30'000 tik sind kostengünstige Versicherungsleistun- eine Bild von Morgen machen kann, wird die Neufirmengründer/innen stellen sich jährlich gen und laufend die offene Transparenz von Entwicklung seines Marktes mitbestimmen diese Fragen. Der schweizerische kmu ver- Marktpreisen im schweizerischen Versiche- und am Erfolg partizipieren. band unterstützt aktiv alle neu gegründeten rungsmarkt zu schaffen und Top-Angebote zu Weitere Infos und Adresse Seite 30 Klein-und Mittelunternehmen bei Ihrem Start. koordinieren. Zusätzlich vermittelt er seinen In seinen Hauptaktivitäten organisiert er mit Mitgliedern Mehrwertleistungen in Koordina- den regionalen Netzwerken jährlich 10 regio- tion mit den Versicherungsanbietern. So profitieren Sie von einer Mitgliedschaft nale bedeutende Unternehmertreffen mit bis im schweizerischen kmu verband: zu 100 Ausstellern und jeweils bis zu 300 Besu- Vor allem aber analysiert der SKV den Unter- chern. So hilft er nicht nur beim Start, sondern nehmermarkt Schweiz und offeriert seinen • Vergünstigte Versicherungstarife auch bei der erfolgreichen Umsetzung im SKV-KMU Mitgliedern das richtige Netzwerk • Optimierung bestehender Versicherungen Markt. zu anderen Partnergruppen und Interessen- • Kostenloses Abo der KMU Zeitung «Erfolg» ten in allen Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine • Kostenloser Erhalt der Sparcard und so ver- Der SKV Schweizerischer KMU Verband unter- laufende Koordination in Weiterbildung, Mei- günstigte Einkaufsmöglichkeiten bei über stützt und fördert alle Klein- und Mittelunter- nungsäusserung mit anderen Wirtschaftsver- 100 Firmen nehmen im Handel, Produktion und Dienst- bänden und Interessengruppen veröffentlicht • Vergünstigte Werbemöglichkeiten leistungen. der Verband laufend in seiner Verbandszei- • Unterstützung bei allen Rechtsfragen In der Wirtschaftspolitik bietet er eine einfa- tung. Er setzt sich als Partner für alle Mitglieder • Unterstützung bei Finanzierung che, effiziente und kostengünstige Rechtsbe- ein. • Regelmässige Aus- & Weiterbildungssemi- ratung in der ganzen Schweiz an. Die Ver- nare bandsmehrwertdienste helfen den einzelnen Wir sind auf gute, aktive Klein- und Mittelun- • Panelmessen und Unternehmertreffen mit Verbandsmitgliedern und regenerieren eine ternehmen auch in Zukunft in der Schweiz an- der Möglichkeit der eigenen Firmenprä- vernünftige Zuwachschance für Neumitglie- gewiesen. Eine Chance für alle Kleinunterneh- sentation… der. men ist eine aktive, starke Unterstützung eines Als Meinungsbildner helfen die Netzwerkco- Interessenverbandes. Kontakte und Neukun- und dies alles bei einem jährlichen Mit- achs, laufend die Probleme einzelner Klein- den sind für jeden KMU die wichigste Aktivität gliederbeitrag von Fr. 100.– und Mittelunternehmer aufzuzeigen und fin- in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst ak- Werden Sie Mitglied im schweizerischen kmu verband Beitrittsformular Mitgliedschaft Ich ersuche um die Mitgliedschaft beim schweizerischen kmu verband Einfach ausschneiden und einsenden an: Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte): CHF 100.– Mittlere Betriebe (11 bis 50 Beschäftigte): CHF 150.– Schweizerischer KMU Verband Grossbetriebe (über 50 Beschäftigte): CHF 220.– Eschenring 13 Firmenname ..................................................................................................................................... 6300 Zug Vorname/Nachname ..................................................................................................................................... Telefonhotline: Strasse/Postfach ..................................................................................................................................... 041 740 42 25 PLZ, Wohnort ..................................................................................................................................... Telefon ..................................................................................................................................... Fax : 041 740 42 26 Mobil : 079 646 58 05 Fax ..................................................................................................................................... www.kmuverband.ch E-Mail .....................................................................................................................................
  • 6. 6 ERFOLG Mehrwert-Partner-Firmenliste Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner- programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstiger oder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen an A. Frei Clean-System GmbH Reinigungen, Reinigungsmaschinen Inkasso Organisation AG Inkasso, Wirtschaftsauskünfte abalon telecom it ag Telekommunikations-Partner Jet Schweiz IT AG Server, PC, Notebook ABZ Suisse GmbH Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik Intrum Justitia AG Inkasso, Wirtschaftsauskünfte Ackle Computer Technologie IT-Software / Technologie Kägi AG Reinigungen Gebäudeunterhaltsreinigung Advokatur&Rechtsberatung Trias AG Rechtsberatung K&S Kappeler + Studerus AG Unternehmensberatung Alpamare Bad Seedamm AG Wasserpark KeyCorner GmbH Schlüssel, Fundmarken APO NetCom AG Telekommunikation / Optimierung KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMUs APU KUNTUR ALPACA Grosshandel, Strickwaren KLONDIKE Shop Shop für Mensch und Tier Atlantic Suisse AG Elektro-Boiler, Radiatoren knot&tie ag Mode-und Firmenkrawatten Audia & Canali Audio, Beleuchtung Lamibind Laminier- und Bindesysteme Auto Züri West Neuwagen & Occasionen Livretto.ch Buchhandlung AVIS Autovermietung Autovermietung / Autokauf Logista EG AG Baugewerbe B.Peter Gebäudesysteme Gebäudesystem- und AV-Technik Lutz Internet Services WebServices Bitlis Music + Game Shop AG Music & Games MAF Zürich Consulting Wirtschaftsrecht, Finanzierungen Bruno Murer Weinspezialitäten Weine Michael Page International Personalvermittlung / Rekrutierung Business Limousine AG Limousinenvermietung Movecom AG Werbebranche BW Mode GmbH Masskleidung Mr. Lens GmbH Kontaktlinsen, Pflegeprodukte Cirde GmbH Reinigungsmaterialien mvm security systems Alarmanlagen Claris Werbung & Partner AdScreen Werbung net-to-print gmbh Druck, Flyer, Visitenkarten Classei.ch Büroorganisation Neuland AG Moderationsmaterial Computer Service Bollinger Informatik New Economy GmbH Stellenportal Creavida Priska Flury Events im Spielbereich NewServ AG IT-Services DekoPoint Werbematerial Omnitext Markus Kessler Partner für Texte und Werbung Delta Glas Zürich Glas, Glasarbeiten PartnerConsult Hergiswil AG Treuhanddienstleistungen DEON Kaffeemaschinen Predus AG Coaching / Aus-und Weiterbilldung Desinova Webdesign, CMS Prografik, Jean-Pierre Heinzer Schrift & Grafik Digicomp Academy AG IT-Schulungen, Weiterbildung R.B. Bauberatung Küchen, Bäder, Möbel dikay 51-swiss Masshemden Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel, Logo-und Grafikstempel dir-net gmbh Internet-Security ReverseSpeech.ch Rückwärtssprache, Analysen Don Tabaco GmbH Cigarren, Humidor Schlüssel Mittl AG Schloss-und Schlüsselservice DPG Systems-Engineering Engineering Score Marketing Marketingberatung Druckerei Ennetsee AG Druckerei Secoma Controlling AG Software, Buchführung, Beratung Educationpool Online Testcenter und Lernplattform seminarbausteine.ch GmbH Ausbildung, Seminare eicom GmbH Softwarehersteller Sicherheitsberatungen Wyder Sicherheit, Objektschutz EMA Graphics Grafik, Design, Druck Sinform GmbH Consulting, Kundenbindung Energie Treff & Wellness Shop Gesichtspflege, Massagen Spirits & More Spirituosen Euro-Lotto Tipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft Star-Verlag personalisierte Bücher Europokal Pokale, Gravuren stüsa schriften Beschriftungen, Reklamen EXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste Sweet Promo GmbH essbare Werbeartikel fam office gmbh Buchhaltung, Steuern, Marketing SwissAdmin Bürgi Software, Buchhaltung Fanti Soft Heiz Softwareinstallationen TOKRA GmbH Etikettiersysteme,Typenschilder Fengshui Coaching FengShui, Farb-Raumberatung Treufin Reuter AG Treuhand gamper media Internetauftritte, Schulungen WebSites4u WebDesign gastro.mania hospitality-services, Beratung Webuniverse Informatik WebDesign, PC-Schulungen, Golfodrome AG Golf-Indoor-Academy WEKA Verlag AG KMU Fachpublikationen Hächler Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung WERUS erfolgsorientierte Bücher Henke GmbH Brandschutz Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-Lösungen Hochsee Team AG Segelferien www.hemd-nach-mass.com Hemden nach Mass HOTEL SEBLiCK AG Seminarhotel und Bankett www.permanent-make-up.com Permanent-Make-upYeah Hydrops Aussenwhirlpool, Fitnessgeräte Informatik GmbH Tintenpatronen,Toner Hygiene Technik AG Entkalkungsautomaten Zirkumflex AG Telekommunikation IGM Institut für ganzheitliche Methodik Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500'000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direkt- vorteil. Ich möchte Anbieter werden. Informieren Sie sich auf www.sparcard.ch oder kontaktieren Sie uns KMU Mehrwertpartner AG ,Bösch 104 ,6331Hünenberg ,Tel.:041 560 33 04 info@mehrwertpartner.ch
  • 7. ERFOLG Veranstaltungen Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 7 Unternehmertreffen 2009 Aktuell sind die Treffen wie folgt geplant: Datum Region 23.04.2009 Zug 14.05.2009 Bern 21.05.2009 Basel 11.06.2009 Zürich 25.06.2009 Thurgau 02.07.2009 Aargau 17.09.2009 Bern Wie in den vergangenen Jahren werden 08.10.2009 Basel auch 2009 wieder Unternehmertreffen 22.10.2009 Zürich durchgeführt und so aktiven Unternehme- 29.10.2009 Luzern rinnen und Unternehmern die Möglichkeit geboten, die eigenen Produkte & Dienst- Wichtig: leistungen zu präsentieren und das eigene Die Termine können sich vereinzelt noch än- Netzwerk zu erweitern. dern. Alle Daten sowie die genauen Veranstal- Die von den KMU Netzwerken lancierten Un- tungsorte werden aber in allen Ausgaben von ternehmertreffen (jeweils mit integrierter Erfolg, der WebSite des Schweizerischen KMU Tischmesse) werden zusammen mit dem Verbandes (www.kmuverband.ch) sowie auf Schweizerischen KMU Verband wiederum in 6 den jeweiligen KMU Plattformen (von Regionen durchgeführt. Nach den äusserst er- www.netzwerk-ag.ch bis www.netzwerk- freulichen Besucherzahlen 2008 mit teilweise zug.ch) publiziert. Natürlich werden alle Mit- bis zu 300 aktiven Unternehmerinnen und Un- glieder des KMU verbandes jeweils vor den ternehmern dürfen auch dieses Jahr ähnliche Besucherzahlen erwartet werden. Events rechtzeitig informiert. Kulturelle Vielfalt bei der Selektion von Lernenden Migrationshintergrund. Durch Referate wird Daten über die komplexe Thematik und über be- Zürich: 19. März 2009, Bildungszentrum Werd währte Projekte informiert. In Gruppenaktivi- Biel: 26. März 2009, Centre Mueller Swiss Academy for Development täten wie World Café werden unter Einbezug Lausanne: 23. April 2009, Maison du Peuple Wie gestalte ich einen erfolgreichen Um- von Jugendlichen konkrete Handlungsoptio- gang mit der kulturellen Vielfalt bei der Se- Roundtables nen und Lösungsansätze erarbeitet. Anmeldung lektion von Lernenden und im Betrieb? Roundtables An untenstehende Adresse (bitte genaue Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für Adresse und Tagungsort Wie gestalte ich einen erfolgreichen In Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und die Arbeit im eigenen Betrieb, lernen die Situa- angeben) oder per on-line Formular auf Vertretern aus mitgestalte ich einen erfolgreichen Wie der kulturellen or- tion bei der Umgang Wirtschaft und Verwaltung Vielfalt und Bedürfnisse der Jugendlichen ken- www.sad.ch/roundtables ganisiert die Swiss Academy for Development nen, tauschen sich mit anderen Fachpersonen Kosten CHF 80.-- (inkl. Verpflegung) Selektion von Lernenden und im Betrieb? der Umgang mit der kulturellen Vielfalt bei drei Tagungen zur aktuellen Situation in der aus und geben Empfehlungen an andere Insti- SelektionSelektion von Lernenden und im Betrieb? und Ausbildung von Lernenden mit tutionen ab. Für weitere Informationen www.sad.ch/roundtables Swiss Academy for Development (SAD) Bözingenstrasse 71 2502 Biel/Bienne roundtables@sad.ch Tel: 032 344 30 57 Fax: 032 341 08 10 März/April 2009
  • 8. 8 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 Sicher surfen, sicher Kostenlose IT-Sicherheits- Schulungen für KMU mailen, sicher chatten Alle Informationen zum SwissSecurityDay 2009, die Daten der kostenlo- sen Schulungen das halten geschützt werden muss. Die Hersteller Schulungsprogramm so- übernehmen ihren Teil der Verantwortung, wie Checklisten und indem sie unterschiedliche Sicherheitslösun- Tipps finden Sie auf gen bereitstellen. Einen zentralen Beitrag zur www.swisssecurityday.ch. Ein Besucht Sicherheit tragen aber die Anwender durch lohnt sich! ihr eigenes Verhalten bei: Leider noch nicht im gewünschten Ausmass – sei es aus Un- wissen oder aus Desinteresse. verschiedener Städte, die Sicherheits-Awar- Welche Ziele verfolgen Sie mit dem ness-Kampagnen durchführen. SwissSecurityDay? Prof. Carlos Rieder Der SwissSecurityDay wurde vom Verein In- Welche konkreten Aktionen sind am foSurance ins Leben gerufen und will auf die 11. März geplant? Computersicherheit gewinnt immer mehr wichtigsten Grundregeln der Informationssi- Der Hauptfokus in diesem Jahr liegt in der an Bedeutung, sich gegen Hacker-, Viren- cherheit aufmerksam machen. Ein Sicher- kostenlosen Schulung von Computeranwen- und Spam-Attacken zu wappnen ist ein heitsgurt im Auto hilft auch nur dann, wenn dern zum Thema Computersicherheit. In Zu- Muss. Carlos Rieder, Professor an der Hoch- er getragen wird. Genauso ist es bei der Um- sammenarbeit mit verschiedenen Hoch- schule Luzern und Initiant des SwissSecuri- setzung der Grundregeln der Computersi- schulen bieten wir schweizweit 2-stündige tyDay, der am 11. März 2009 zum 4. Mal cherheit. Wir sind uns bewusst, dass mit den Kurse an. Die Teilnehmer werden über Bedro- stattfindet erklärt, wie an diesem Tag die Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, ein Ak- hungen aus dem Internet informiert und er- Schweizer Bevölkerung sensibilisiert und tionstag ein Tropfen auf den heissen Stein halten nützliche Tipps, wie sie sich und ihren Know-how und Tipps zum sicheren Um- ist. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Der Computer mit den fünf einfachen Grundre- gang mit dem Internet vermitteln werden SwissSecurityDay wird durch das Engage- geln wirksam vor Spam, Viren, Trojaner und soll. ment der Partner geprägt, um so viele Men- anderen Bedrohungen aus dem Internet schen wie möglich zu erreichen. Durch die schützen können. Das Schulungskonzept- Herr Rieder, wie hat sich der Stellenwert Konzentration auf einen Tag erhoffen wir uns und Programm wurde von der Hochschule der Computer und der Computer-Sicher- die Medienpräsenz, um die nötige Visibilität Luzern entwickelt und wird auch an interes- heit in den letzten Jahren gewandelt? zu erzielen. sierte Unternehmen abgegeben, welche in- Immer und überall Zugang zum Internet zu tern selbst ein solches Training durchführen haben und sich Angebote und Informatio- Welche und wieviele Partner unterstützen möchten. Ein wichtiger Aktionspartner ist nen auf den PC zu holen, bringt Vorteile, aber den Tag? der Bund, der während der Frühjahrssession auch Gefahren mit sich. Surfen wir sorglos im Am SwissSecurityDay 2009 werden mehr als die Parlamentarier auf die Thematik der In- Web, besteht die Gefahr, von Cyberkriminel- 30 Partner dabei sein. Vom KMU über Gross- formationssicherheit aufmerksam macht le ausspioniert oder mit einem Virus infiziert unternehmen, Fachhoch- und Klubschulen, und Laptop-Checks durchführt. Andere Part- zu werden. In der Schweiz steht heute in 965 Versicherungen, Banken, öffentliche Institu- ner schulen ihre Mitarbeiter und informieren von 1000 Haushalten ein Computer, der mit tionen bis hin zu Medienpartnern. Sehr er- ihre Kunden und Partner via Flugblätter, In- den geeigneten Mitteln und richtigem Ver- freut sind wir auch über das Engagement formationsständen und Newsletter ausführ- lich zu diesem Thema. Den Kinderschutz im Anzeigen Internet deckt die Initiative Security4Kids ab, die rund 30 Elternabende durchführen wird. Was unternimmt der Verein InfoSurance neben dem SwissSecurityDay noch, damit Computersicherheit in der Bevölkerung und bei KMU mehr Gewicht bekommt? InfoSurance unterhält die Webseite des SwissSecurityDay und bietet Hilfestellungen für Private und Firmen rund ums Thema Computersicherheit. Die Dienstleistungen werden laufend ergänzt und ausgebaut. Das 5- bzw. 10-Punkte-Programm für Private und KMU zeigt auf, welche Massnahmen in der IT-Sicherheit besonders wichtig sind. Werden diese eingehalten, finden Onlinekriminelle keine Angriffsfläche und suchen sich «leich- tere» Opfer. Prof. Carlos Rieder
  • 9. ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 9 Kosten- und Prozess- bringen dem Anwender klare Vorteile und sind mit einem Klick erledigt, die zeitintensive Pa- effizienz im Aussendienst pierarbeit lässt sich auf Sekunden reduzieren. Eine mobile Lösung zahlt sich gleich mehr- fach aus Mit mobilen Business Kundendaten in einem separaten System ab- Daten wie Preise, Lagerbestände und Produkt- Lösungen lassen sich gelegt sind. informationen können ad-hoc abgefragt, An- das betriebliche Poten- gebote vor Ort erstellt, erfasst und direkt an den zial nicht nur voll aus- Unternehmensprozesse optimieren Innendienst übermittelt werden. Der Mitarbei- schöpfen: Sie erlauben So wie in diesem Beispiel schlummert in vielen ter kann sich vermehrt um seine Kernaufgabe auch eine durchgängi- KMU Potenzial, ihre Prozesse durch den Einsatz kümmern, und verliert keine Zeit mit papierge- ge Optimierung von einer mobilen Business Lösung zu optimieren – bundenen Routinearbeiten. Die Kommunikati- Geschäftsprozessen im Aussendienst in Form effizienter Routenpla- on zwischen Field- und Back-Office verbessert über alle Wertschöp- nungen, höherer Datenqualität oder Echtzeitin- sich. Unternehmen optimieren dadurch ihre Peter Fankhauser fungsstufen hinweg. formationen. Weitere Defizite, die sich ausmer- Kosten, indem weniger unverrechenbare Stun- zen lassen, sind unvollständige Kunden- und den anfallen. Gleichzeitig steigt die Effizienz, Startet der Chauffeur einer bekannten Braue- Produktinformationen, nicht nachvollziehbare weil doppelte Arbeiten wie nicht optimierte rei auf seine Tour, hat er seine Lieferscheine, Arbeitsvorgänge oder verspätete Rechnungs- Fahrtrouten oder Leerläufe entfallen. Ebenso Routenpläne und Kundendaten nicht mehr in stellung. Der Hauptnutzen liegt aber in der Ver- verkürzen sich Lieferzeiten, Rechnungen kön- Papier-, sondern in elektronischer Form dabei, meidung von Medienbrüchen: Fehler drängen nen schneller gestellt werden. Weitere Vorteile: gespeichert auf einem handlichen Endgerät. sich auf dem Weg Handnotizen – Systemerfas- Eine vereinfachte Terminverwaltung, bessere Vorbeit sind die Zeiten, als er seine Aufträge in sung – Neuaufträge – Faxübermittlung gerade- Statistikfunktionen und vollständige Historie. Printform in die Hand gedrückt bekam, Quit- zu auf. Mit einer mobilen Lösung sind diese mit Dadurch steigt die Kundenerreichbarkeit, weil tungen bei den Kunden einsammelte und am wenig Aufwand in den Griff zu bekommen. die Telefonleitungen nicht durch Techniker und Abend dem Innendienst übergab, welcher die- eigene Mitarbeiter besetzt sind, welche den In- se ein zweites Mal bearbeitete. In vielen Fällen Der Schritt ins mobile Zeitalter nendienst anrufen. waren dabei wichtige Informationen oder im Eine Umstellung ist in vielen Fällen auf Basis der Extremfall die gesamte Historie eines Kunden bestehenden IT-Infrastruktur möglich. Vor der Fazit nur im Gedächtnis dieses Aussendienstmitar- Implementierung steht in der Regel eine umfas- Für Unternehmen ist die Zeit reif, neben hori- beiters gespeichert: Bei einem Ausfall oder ei- sende Analyse der gesamten Unternehmens- zontalen Anwendungen wie E-Mails, Adress- ner hohen Fluktuationsrate, entscheidendes prozesse an. Sind alle kritischen Voraussetzun- buch, Kalender auch vertikale, bereichsüber- Wissen, welches dem Unternehmen verloren gen wie ein Konzept, ein Pflichtenheft und ein greifende Prozesse für den Einsatz ausserhalb geht. Auch die Doppelspurigkeit zwischen Funktionsdiagramm erfüllt, liegt der Fokus auf des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen. Aussen- und Innendienst hatte Folgen: Es ent- der Integration in die bestehende Arbeitswelt. Ausgereifte Technologien, sinkende Kosten für stand ein Mehraufwand für den Mitarbeiter an Oberste Maxime bei der Implementation sollte die Implementierung, Schnittstellen und Da- der Front und für den Disponenten, zusätzli- durch das gesamte Projekt hindurch die Verein- tenübertragung sprechen für sich. Ebenso der che Telefonate und damit Kommunikations- fachung des Arbeitsprozesses geniessen. Denn messbare Nutzen und die positive Rendite, die kosten wurden generiert, um Unklarheiten eine neue Technologie wird von den Mitarbei- innert kürzester Zeit zu erzielen sind. Weshalb oder Details zu klären, und am wichtigsten: tern nur dann akzeptiert, wenn sie dem Benut- also abwarten, bis andere das Rennen machen Noch bevor Informationen oder Lieferungen zer einen klar ersichtlichen Vorteil bietet und und nicht selbst einmal zu den «Early Adopters» den Kunden erreichten, entstand ein erster einfach in der Anwendung. Statusmeldungen gehören? Peter Fankhauser Medienbruch, weil Verträge, Konditionen und wie Arbeitsbeginn, Unterbrüche oder Eingaben Weitere Infos und Adresse Seite 30 Anzeigen Für spezifische Fragen oder Werbe-Anmeldungen steht Ihnen das Beraterteam von green.ch oder der europa3000 AG unter 062 858 62 62 jederzeit gerne zur Verfügung.
  • 10. 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 Videokonferenzlösungen se eines Unternehmens und dem Nutzungs- zweck zugeschnitten erhältlich sind. Soge- für jedes Budget nannte Pay-per-Use-Modelle in TV-HD-Qua- lität und günstige Breitbandanschlüsse er- möglichen dabei jedem Unternehmen den erschwinglichen Einstieg in die Welt der vir- zient realisierbar. Der Stressfaktor der Mit- tuellen Meetings. Die Vorteile dieses Miet- arbeiter steigt durch Überstunden, die modells: Hohe Investitionsausgaben und ei- aufgrund der Reisezeit zusätzlich geleis- ne langwierige Integration in die IT-Infra- tet werden und die reisenden Mitarbeiter struktur entfallen. Die Kosten bilden kein stehen während ihrer Abwesenheit den Fass ohne Boden, sondern sind kalkulierbar lokalen Kolleginnen und Kollegen nur und richten sich nach Gebrauch und einem begrenzt zur Verfügung. Bisher bestand Anteil fixer Auslagen. So ist beispielsweise die Alternative darin, Meetings zu redu- die Ausrüstung eines Konferenzraumes für zieren, telefonisch durchzuführen oder bis zu drei Teilnehmer mit Anzeige- und Au- sich eine Videokonferenz-Infrastruktur diogeräten, Netzwerkanbindung inklusive zuzulegen – was mit hohen Investitions- Installation, Ausbildung und Support bereits kosten verbunden und für manches Un- ab CHF 980.- pro Monat erhältlich. Kalkuliert ternehmen unerschwinglich war. man die durchschnittlichen Kosten pro Ge- Dank günstigen Pay-per-Use-Modellen sind schäftsreise mit CHF 500.- pro Tag und Per- Videokonferenzlösungen auch für KMU er- Kosteneinsparungen ja – son, ist Videoconferencing eine interessante schwinglich und machen sich gleich mehr- aber am richtigen Ort Alternative. fach bezahlt: Reise- und Hotelkosten können Nicht nur aber gerade vor dem Hintergrund eingespart, strapazierte Terminkalender ent- der aktuellen Wirtschaftslage sind viele Unter- Gewinnbringende Vorteile lastet, Kommunikationsprozesse effizienter nehmen gezwungen, ihre Ausgaben zu redu- Neben dem Kostenargument bringen Video- gestaltet und die Produktivität der Mitarbei- zieren und geplante Investitionen zurück zu konferenz-Systeme weitere Vorteile: Sie er- ter um ein Vielfaches gesteigert werden. stellen. Dem Rotstift zum Opfer fallen neben möglichen die audiovisuelle Kommunikation dem IT- meist auch die Reise- und Spesenbud- mit Gesprächspartnern an einem oder meh- Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmässig gets, die gestrichen bzw. auf ein Minimum re- reren Standorten. Meetings können kurzfris- Dienstreisen zu Niederlassungen, Partnern, Kun- duziert werden. Zweifelsohne lassen sich viele tig einberufen werden und wie bei einem den oder Lieferanten unternehmen, um Mee- Besprechungen auch per Telefon durchführen persönlichen Treffen lassen sich Reaktionen tings abzuhalten oder Produkt- und Mitarbei- und dadurch die Kosten substanziell reduzie- und Emotionen des Gesprächspartners er- terschulungen durchzuführen, kennen die Si- ren. Mit einer abgespeckten Meeting- und Ge- kennen. Komplizierte Sachverhalte können tuation: Die Gesprächsteilnehmer innert schäftsreisekultur läuft ein Unternehmen je- einfach dargestellt und vermittelt, Fehler kürzester Zeit an einen Tisch zu holen, erweist doch Gefahr, dass der Kommunikations- und durch Missverständnisse vermieden und sich angesichts voller Terminkalender oft als He- Informationsfluss nicht optimal verläuft, an Ef- Sprachbarrieren durch direkten Augenkon- rausforderung. Gleichzeitig verschlingt die An- fizienz verliert und wichtiger Know-how- takt überbrückt werden. Präsentationen kön- und Rückfahrt wertvolle Arbeitszeit und verur- Transfer eingebüsst wird. nen ergänzend am PC gezeigt und Produkt- sacht hohe Reise- und Hotelkosten, die schnell neuheiten etc. in Echtzeit in der Produktions- mit ein paar hundert Schweizer Franken pro Videokonferenzlösungen umgebung vorgeführt werden. Last but not Meeting und Teilnehmer zu Buche schlagen. Die machen sich bezahlt least leistet jedes Unternehmen einen sinn- Folgen: Das Unternehmensbudget wird belastet Abhilfe schaffen Videokonferenzlösungen, vollen Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bi- und schnelle Entscheidungen sind oft nicht effi- die heute individuell und auf die Bedürfnis- lanz, was sich positiv auf das Firmenimage auswirkt. Anzeigen Dem Mitbewerb voraus Mit dem Einsatz einer Videokonferenzlö- sung können Geschäftsreisen zwar nicht ganz eliminiert, doch sinnvoll auf ein Mini- mum reduziert werden. Mitarbeiterressour- Drive your life. cen, Arbeitszeit und Kosten lassen sich ein- sparen und der gesamte Kommunikations- und Informationsfluss transparenter gestal- ten. Unternehmen sind in der Lage, Informa- tionen schneller auszutauschen, kurzfristig Ihr IT Bildungspartner auf Expertenwissen zuzugreifen, und ge- genüber dem Mitbewerb so Vorsprünge zu 600 Seminare, 40 Lehrgänge, 10 Bootcamps – als Präsenzunterricht oder nutzen und zu erhalten. In Zeiten, in welchen E-Learning. Für Manager, Anwender, IT Professional oder Developer. Entscheidungen immer schneller getroffen werden müssen, ein nicht unwichtiger Wett- www.digicomp.ch bewerbsfaktor. Georges Leuenberger Weitere Infos und Adresse Seite 30 Digicomp Academy AG, Telefon 0844 844 822 Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Genève, Lausanne, Lugano, Bellinzona
  • 11. ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 11 Wie sicher ist Ihre IT-Infrastruktur? Wissen Sie, wie es um tion und jede Institution zu einem wichtigen scheck Lücken auf, so dass entsprechende die IT-Sicherheit in Ih- Bestandteil der Sorgfaltspflicht geworden. An Massnahmen geplant und umgesetzt werden rem Unternehmen be- guten Vorsätzen mangelt es denn auch in kei- können. Dazu bieten sich verschiedene Tests stellt ist? Wenn nicht, nem Unternehmen. Doch der Markt für Sicher- an, die je nach Unternehmen und Sicherheits- sollten Sie diese ein- heitslösungen ist breit gefächert und oft ist es anforderung, mehr oder weniger tief, die Si- mal prüfen lassen. Ein ein Ding der Unmöglichkeit, die Vor- und cherheitseinstellungen und Berechtigungen Test gibt Aufschluss Nachteile der einzelnen Produkte zu erken- überprüfen. Dabei werden z.B. die Konfigurati- und gibt konkrete Hin- nen. So wundert es kaum, dass viele Anwender on der Firewalls, die Ports zum Internet und die weise im Bereich der es immer schwerer haben, sich einen Über- Einstellungen der E-Mail-Programme genau Markus Martinides Eliminierung der blick über den aktuellen Status zu verschaffen. analysiert. Unter die Lupe genommen werden Schwachstellen. Um Sicherheitsrisiken zu erkennen, abzuwä- auch allfällige Lücken und Gefahren bei der An- gen und eine sinnvolle Verwendung von Mit- wendung von Browserprogrammen, die Pass- Technologien wie Wireless LAN, Bluetooth, Voi- teln zu garantieren, müssen Zusammenhänge wort-Sicherheit insbesondere bei mobilen Ge- ce over IP (VoIP), Plug and Play-Automatismen analysiert werden: Wovor schützt mich meine räten wie PDAs etc. sowie PC- und Netzwerk- und USB-Peripherien bringt eine Vielzahl von Firewall, wovor nicht? Welche Risiken können konfigurationen und deren Berechtigung. Kurz: Annehmlichkeiten bei der täglichen Arbeit am von Applikationen ausgehen? Lassen sich sol- Mit einem umfassenden Messverfahren wird PC. Gleichzeitig eröffnen sie Hackern und Vi- che erkennen, beheben oder verkleinern? Im die gesamte Kette sicherheitsrelevanter Fakto- renprogrammierern aber auch Tür und Tor, um Wesentlichen zeigt sich, dass 85% der ren vom PC über die Netzwerkanbindung, den Computersysteme anzugreifen. Das Miss- Schwachstellen durch eine korrekte Konfigu- E-Mail-Empfang bis hin zum Internetanschluss brauchspotenzial ist vielfältig und reicht vom ration der vorhandenen Elemente und gerin- überprüft. Im Anschluss erfolgt eine individuel- Ausspähen persönlicher Daten und dem sys- ge Anpassung in der Architektur zu einer mas- le Interpretation der Resultate durch einen IT- tematischen Datenklau über die Verteilung siven Reduktion des Angriffspotenzials führen. Fachspezialisten in Form einer Zusammenfas- von Spam- und Phishingmails bis hin zum Aus- Massnahmen wie noch «schnell» eine schwar- sung. Die Ergebnisse werden in einem über- nutzen von Sicherheitslücken in Social-Net- ze Sicherheitsbox am Netzwerkzugang oder sichtlichen Bericht mit Farbskala in einfacher working-Plattformen wie XING, MSN, Face- einen Fingerprint-Stick an jedem Client, nicht und verständlicher Form dargestellt. Wertvolle book und Co. wirklich die Situation verbessern, sondern Erklärungen und Tipps helfen bei der systema- eher verschlimmern. tischen Behebung der Schwachstellen. Gleich- IT-Sicherheit ja, aber welche und zeitig erhalten Unternehmen ein Zertifikat, mit zu welchem Preis? Online-Sicherheitscheck – welchem sie gegenüber ihren Kunden den nö- Die Auswahl, Umsetzung und Kontrolle geeig- einfach und effektiv tigen Nachweis erbringen können, dass ihre neter Sicherheitsmassnahmen wird ange- Eine unabhängige Prüfung der Infrastruktur EDV-Systeme den gesetzlich vorgeschriebe- sichts der wachsenden Bedrohungen aus dem schafft Abhilfe und einen Überblick über den nen Pflichten bezüglich Datenschutz entspre- WWW immer schwieriger und stellt die IT-Si- aktuellen Sicherheitsstatus von Applikationen chen. Dieser umfassende Nachweis kommt cherheit vor neue Herausforderungen. Ein und IT-Systemen. Damit lässt sich herausfin- auch bei der Bewertung (z.B. Basel II, Sarbanes- durchdachtes IT-Sicherheitskonzept und ein den, in welchem Ausmass die vorhandene IT Oxley) des Unternehmens zum Tragen. gewissenhafter Umgang mit vertraulichen Da- durch Viren, Würmer, Trojaner und Hacker ge- ten ist für jedes Unternehmen, jede Organisa- fährdet ist. Gleichzeitig deckt ein Sicherheit- Fazit Ein Hackerangriff kann einem Unternehmen Anzeigen enorm schaden, wenn dabei vertrauliche Infor- mationen wie Offerten, Kundendaten, CAD-Plä- ne, Registerakten usw. in unbefugte Hände ge- langen oder manipuliert werden! IT-Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmässig analysiert und bewertet werden sollte. Ein un- abhängiger Sicherheitstest hilft, mögliche Schwachstellen aufzudecken und bietet die Möglichkeit, Schlupflöcher effektiv zu stopfen. Die Umsetzung von IT-Sicherheitsrichtlinien und empfohlenen Massnahmen gewährleistet nicht nur die Vertraulichkeit, Integrität und Ver- fügbarkeit der Daten, sondern hilft gleichzeitig, einen möglichen Schaden, der durch uner- wünschte Eindringlinge angerichtet werden kann, auf ein Minimum zu reduzieren. Markus Martinides Weitere Infos und Adresse Seite 30
  • 12. 12 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 Sicherheit bedeutet hat gezeigt, dass Lizenzmanagement, Soft- ware-Verteilung und gleichzeitig kostenspa- ren durch Automation, für jedes Unterneh- Kontrolle men leicht zu bewältigen ist. Die Automation der beiden Punkte kann nur dann vollständig und mit Erfolg durchgeführt werden, wenn beide Hand in Hand gehen und mehr Wert da- le Situation geben können und durch die Zu- rauf gelegt wird. stimmung der Lizenz-Bestimmungen sind Sie dazu verpflichtet dies einzuhalten. Einen ver- Eine zentralisierte Software-Verteilung und - stoss dieser Bestimmungen, zieht rechtliche Management Lösung hilft multiple Installatio- Folgen mit sich und der Geschäftsführer haftet nen und Anlaufstellen zu umgehen und bün- dafür immer persönlich. delt das interne Know-How. Nebenbei sollte jedes Unternehmen eine autarke Software zur Ein Direktor eines der in Europa führenden Inventarisierung in Betrieb haben, die automa- Wirtschaftsinstitute sagte kürzlich: tisch jeden Rechner im Netzwerk regelmässig «Die Rolle und Bedeutung von extern erwor- scannt und die gesamten Hard- und Software bener Software hat sich in den letzten Jahren Informationen in einer Datenbank speichert. Das Thema Sicherheit ist Dank diversen Ar- dramatisch verändert und ist jetzt an einem tikeln und immer mehr Programmen und Punkt angekommen, an dem sie als Vermö- Beide Lösungen, Verteilungs- und Lizenzma- Methoden mittlerweile so komplex gewor- genswert eines Unternehmens betrachtet und nagement, erlauben Ihnen jederzeit aktuelle den, dass man vor lauter Bäumen den Wald dementsprechend auch als solcher behandelt Berichte abzufragen, welche den Stand Ihrer nicht mehr sieht. Dass die Sicherheit nicht werden muss. Software Asset Management ist gesamten Software Installationen aufzeigt, le- nur AntiVirus, Firewalls und Passwörter in nicht mehr eine blosse Option, sondern ein ab- gale sowie illegale. Ihrem Netzwerk beinhaltet, merkt man, solutes Muss. Softwarelizenzen sind Vermö- wenn man mit dem Thema Mitarbeitern genswerte des Unternehmens. Ohne sie Aus dem Kontext wird klar, dass die Software und der Softwareverteilung konfrontiert schränken Geschäftsleiter sich selbst und ihre Verteilung und die Lizenzsicherheit als eines wird. Unternehmen ein und setzen sich rechtlichen behandelt werden sollte und die Vielfalt von und finanziellen Risiken aus.» Quelle BSA.org Aufgaben einen grossen Teil der Sicherheit Egal ob kleinere, mittlere oder grössere Unter- ausmacht. Die Arbeit mit einer Software Vertei- nehmungen, die zwei Subjekte, Software Ver- Als Grund für die mangelnde Sorgfalt wird oft lungs- sowie einer automatisierten Software teilung und Lizenzmanagement, werden oft der Mangel an Personal und die hohen Auf- Asset Management Lösung erspart also nicht als zwei unterschiedliche Themen angesehen wandskosten genannt. Um sich rechtlich abzu- nur Zeit und Aufwand es hilft jedem Unter- und separat bearbeitet. Befragungen haben sichern, gibt es mehrere Möglichkeiten, seine nehmen den Arbeitsablauf effizienter zu ge- ebenfalls ergeben, dass die zwei Notwendig- Lizenzen unter einen Hut zu bringen. Die meis- stalten und erhöht die Kontrolle und damit die keiten trotz täglicher Konfrontation und ho- ten Wege jedoch sind retrospektiv. Was wieder Wirksamkeit Ihrer Unternehmens-Sicherheit. hem Zeitaufwand sehr wenig Priorität im Ma- mit personellem sowie zeitlichem Aufwand Thomas Kaufmann nagement bekommt. verbunden ist. Weitere Infos und Adresse Seite 30 Diese tiefe Priorität führt sehr oft dazu, dass Doch wie kann man den das Management den genauen Stand der Li- «Soll-Ist»-Vergleich und zenzen und der Verteilten Software nicht somit die manuelle Arbeit kennt. Doch rechtlich gesehen müssen Sie zu umgehen? jeder Zeit genaue Auskünfte über Ihre Aktuel- Unsere langjährige Erfahrung Anzeigen FREMA Schläppi AG FREMA Schläppi AG er & Tinte Postfach, Postfach, 5042 Hirschthal Hirschthal Tel.: Tel.: 062 / 721 30 24 http://karten.fsh.ch http://karten.fsh.ch Ton FREMA Schläppi AG Schläppi AG Weihnachts- Neujahrskarten Weihnachts- & Neujahrskarten Postfach, Postfach, 5042 Hirschthal Hirschthal PC-Briefpapier PC-Briefpapier Tel.: Tel.: 062 / 721 30 24 Goldgeprägte Couverts Goldgeprägte Couverts imehl@fsh.ch http://fsh.ch imehl@fsh.ch http://fsh.ch Original-EMSTAR Toner Original-EMSTAR Toner riginal-EMSTAR 100% WIR, auch auf Druck und Satz. Druck Satz. Verlangen Verlangen Sie eine „Wer Generika herstellen will, „Wer Generika herstellen will, sollte sollte besser sein als das Original. Original. Alles im Internet in Ruhe bestellbar, Alles Internet Ruhe bestellbar, ellbar, Offerte Offerte für Ihren Ihren Sicher nicht schlechter.“ Darum nicht schlechter.“ Betrieb. Betrieb. haben wir auch kein Re ll, sondern Re ll, sondern Schriftmuster auch: Schriftmuster geprüft geprüfte Qualität. Div. geprüfte Qualität. Nach Div. DIN/ISO WIR - Anteil möglich. Anteil möglich. http://karten.fsh.ch http://karten.fsh.ch karten@fsh.ch kar karten@fsh.ch Normen hergestellt geprüft geprüft. Normen hergestellt und geprüft.
  • 13. ERFOLG Reportage Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 13 Permanent Make-up ist Vertrauenssache werden, in die obersten Hautschichten einge- grenzt. Eine plastische Schattierung gegen In- bracht. Im verlaufe der Jahre verblassen diese nen lässt die Lippe natürlich erscheinen, der wieder und Form und Farbe können dem evt. Farbton kann auch etwas kräftiger als der Na- veränderten Hautbild wieder angepasst wer- turton ausgewählt werden. den. Doch die Leistungen im Permanent-Make-up Bei den Augenbrauen werden durch pigmen- sind sehr unterschiedlich. Neben vielen echten tieren Härchen einzeln simuliert. Da diese Pig- Fachleuten gibt es auch viele schwarze Scha- mentierung der natürlichen Wuchsrichtung fe. Ihrer Augenbrauen folgt, ist ein Unterschied zu den echten Härchen kaum auszumachen. Der Schweizerische Fachverband für Perma- Bei ganz fehlenden Augenbrauen werden die- nent Make up (SFK/PMU) hat deshalb in den se auf natürliche Art mit feiner Härchenzeich- letzten Jahren ein neues Berufsbild geschaf- nung neu gestaltet. fen: «Derma-Pigmentologe/in» Dieses wurde vom «BAG» abgesegnet und gut geheissen. Es beinhaltet sowohl die fachspezi- Karin Winkler fischen SFK/PMU, wie auch die Hygienerichtli- nien des BAG. Die Permanent Make up-Branche ist in den Diese Regelung gibt dem Beruf des Pigmen- vergangenen Jahren erwachsen geworden tierers einen völlig neuen Stellenwert in der Vorher Nachher (mit Augen- und aus dem Bereich der Kosmetik nicht brauen- und Lidstrich- Branche. Der Endverbraucher hat nun endlich mehr wegzudenken. pigmentierung) die Möglichkeit, die Profis zu erkennen, bei de- nen die Qualität der Arbeit im Vordergrund Seit einigen Jahren entsteht in der Kosmetik Um dem Auge auf natürliche Art mehr Aus- steht. eine völlig neue Bedürfnisstruktur. Immer druck und Tiefenwirkung zu geben, wird die mehr Menschen wünschen sich ein jugendlich sogenannte Wimpernkranzverstärkung ange- Gut ausgebildete, geprüfte Pigmentierer als frisches Erscheinungsbild, ohne geschminkt wendet. Hierbei wird die Farbe genau zwi- Fachkräfte sind befähigt, Permanent Make up auszusehen. Genau dieses Anliegen nach ei- schen den Wimpern pigmentiert. Eine andere von höchsten Ansprüchen auszuführen und nem alters- und typgerechten Aussehen kann Möglichkeit ist der klassische Lidstrich, mit nach Ablegung der Prüfung zum Derma-Pig- ein Permanent Make-up erfüllen. Permanent- dem das Auge optimal geformt wird. mentologen/in sind sie der Garant für erfolg- Make-up kann die Natur unterstützen, dort, wo reiche Arbeit und zufriedene Kunden. Die sie etwas vernachlässigt hat, unabhängig vom Ein ausdrucksvoller, wohlgeformter Mund ge- SFK/PMU-Abschlussprüfung ist das Gütesiegel gerade bestehenden Idealbild. hört zum Schönheitsideal unserer Zeit und ist der Permanent Make up Branche, welches er- Beim Permanent Make up werden mittels ei- der Wunsch vieler Frauen. Die Lippen werden kennen lässt, dass hier die Qualität der Arbeit ner Nadel natürliche, mineralische Farbstoffe, in ihrem natürlichen Farbton wohl geformt im Vordergrund steht. Karin Winkler die der Bundesverordnung vollends gerecht und die Kontur nach aussen hin klar abge- Weitere Infos und Adresse Seite 30 Anzeigen Davon träumen Jungunternehmer und Buchhaltungsmuffel… NESINCO BCB – Business Center Bösch Ihre Start-up-Büros à 18m2 bereits ab CHF 490.–. NESINCO Management Services, Zug Wir halten Ihnen den Rücken frei. > Tel. 041 726 75 71, www.nesinco.ch
  • 14. mediacopy.ch CAD-Plots Digitaldrucke Beschriftungen Dia- & Dokumenten-Scan Vinyl & VHS Digitalisierung Posterdrucke & Einrahmungen CD-, DVD & Blu-ray-Reproduktion Auslieferung innert 48h! CAD-Plots innert Tagesfrist!
  • 15. ERFOLG Reportage Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 15 Kennzeichnen mit System Die ToKra GmbH mit Sitz in Cham im Kanton hiermit verbundenen Softwarelösungen spe- Zug, im Herzen der Zentralschweiz, hat sich zu zialisiert, als auch im Dienstleistungssektor diesem Zwecke auf den Vertrieb von Etiket- dem Druck- und Montageservice verschrie- tendruck- u. Schilderdrucksystemen und den ben. Als Kleinunternehmen hat Sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Lücken, welche Konzer- ne durch Ihre Globalität und der hieraus ent- Im Rahmen Ihrer Marketingaktivitäten Tobias Kranz standenen Anonymität zum Kunden auftun, präsentierte die ToKra GmbH in diesem durch individuelle Kennzeichnungstechniken, Monat Ihre Produkte an der easyFairs Wenn es um die Kennzeichnung von Arti- Service und Know-how zu füllen. Grundlage MAINTENANCE. keln oder ganzer Gebäudebeschilderun- hierfür bilden eine grosse Erfahrung und eine gen geht, ist die ToKra GmbH in Cham die langjährige Tätigkeit seit 1992, ein fundiertes erste Adresse. Durch die Anlehnung an Wissen, als auch hervorragende Beziehungen DIN-Normen und EU-Richtlinien findet sich in den Internationalen Märkten zu Kunden die Kennzeichnung in allen Industriezwei- und Lieferanten. Tobias Kranz gen wieder. Weitere Infos und Adresse Seite 30 Diesen Industrien und Branchen bietet die To- Kra GmbH eine Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualität und Preis. Die hierfür mit Lieferanten zusammen entwickelten Spezial- produkte werden über das Unternehmen mit den übrigen Produkten und Dienstleistungen vertrieben. Die Kennzeichnung mit selbstklebenden Ma- terialien durch den Einsatz von Thermotrans- ferdruckern bietet dem Kunden völlig flexible Gestaltungsmöglichkeiten und kurze Reakti- onszeiten; z. Bsp. bei gesetzlichen Vorschrif- Die Firma ToKra GmbH Kennzeichnungstech- ten. nik wurde 2006 als GmbH mit Fokus auf den Mit Betrachtung auf die bestehenden und zu- Handel und Vertrieb von industrieller Kenn- künftigen bilateralen Abkommen der Schweiz zeichnung mit selbstklebenden Materialien Besuchen Sie die ToKra GmbH doch auf ei- gegründet. Die Konzentration des Unterneh- mit den europäischen Märkten ist davon aus- ner Ihrer nächsten Ausstellungen, zum mens liegt primär in der Bereitstellung von zugehen, dass der Bedarf an Kennzeichnun- Beispiel am 22. - 23. April 2009 auf der ea- Leistungen, welche im direkten Kundenkon- gen resultierend aus neuen Anforderungen syFairs VERPACKUNG in Zürich in der Hal- takt ohne einen Zwischenhandel vertrieben zunehmen wird; wie das Beispiel RFID (Radio le 1, Stand F:05. werden. Frequency Identification) zeigt. Anzeigen Ihr kompetenter Partner für industrielle Beschriftungslösungen! Erstellen Sie präzise Schriftzüge und Norm- Schilder in wenigen Minuten und erzielen Sie perfekte, ein- oder mehrfarbige Ausdrucke und Zuschnitte mit dem Lighthouse CPM - 100-H. Etiketten Sicherheitsschilder zum Beispiel für... Druck u. Schneidesysteme Rohrmarkierungen Industr. Software Messebeschriftungen Druckservice Fahrzeugbeschriftungen Coaching Sicherheitsbeschriftungen ............die Liste ist endlos!