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ERFOLG
                                                                                    Die starke Zeitung
                                                                                      für Selbständige,
                                                                                     Unternehmer und
      Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes                              Existenzgründer

               Nummer 4 • Mai 2010 • 4. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug


schweizerischer kmu verband
Petition                  4
Lehrstellenbörse         13
SKV Reisecenter          20
Veranstaltungskalender   55

Veranstaltungen
Unternehmertreffen                     7–12
Seminare & Workshops                  16/17

Versicherung
Aufwand – Wirkung                       15

Wellness & Gesundheit
Sonderbeilage         21–36

Factoring
Erfolgsbedürfnisse                      37

Informatik
Webdesigner                             38
ERP-System                              39
Passendes Umfeld bieten                 51

Gesundheit
Die stille Sensation                    46




                                                                                                                                     Bild: Gabi Schoenemann
Oase der Entspannung                    47

Rechtsberatung
Mehrwertsteuer                        48/49
Enterbung                                50

Aus- und Weiterbildung
Emotional kompetent                     53
                                              Der SKV startet Petition gegen Steuererhöhung

                                                                                  Büromaterial: heute bestellt,
                                                                                  morgen geliefert
                                                                                  • Unkompliziert und schnell
                                                                                  Bestellen Sie einfach über Gratis-Telefon 0800 82 82 82
                                                                                  oder unseren professionellen E-Shop www.iba.ch.
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                                                                                  erhalten Sie die Lieferung am nächsten Arbeitstag.
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mehr Freude ins Büro                                                              • Spezial-Konditionen
Wir liefern ausschliesslich an
Industrie, Gewerbe, Dienstleistung,                                               Als SKV-Mitglied erhalten Sie attraktive Zusatz-
Handel und Verwaltung.                                                            Rabatte und Grosskunden-Konditionen.
Restaurant Le Trianon
               Unser Brunch hat das gewisse Esswas!




BRUNCH à la carte:

Markus      omczyk, ein mit 14 Gault Millau-Punkten ausgezeichneter
Küchenchef, verwöhnt im legendären Le Trianon mit inspirierter Handschri
und bietet den Brunch auf eine ganz besondere Art an:
Ein reichhaltiges Frühstücksbu et und die Vorspeisen, Hauptspeisen und
Desserts werden à la carte für Sie zubereitet.

Jeden Sonntag von 11:00 - 15:00 Uhr für Sfr 55.00 pro Person inklusive
Ka ee und Tee.

         Grand Hotel National Luzern, Haldenstrasse 4, CH 6006 Luzern, phone +41 41 419 09 09
                            www.national-luzern.ch, info@national-luzern.ch
ERFOLG                       www.netzwerk-verlag.ch                                                        Ausgabe 4        Mai 2010                3


Editorial                                                                                                        Inhaltsverzeichnis
                                                       steuer. Für die gleichen Getränke und Speisen         schweizerischer kmu verband
                                                       von Take‐Away Ständen oder aus Tankstellen-               Petition gegen eine Steuererhöhung     4
                                                       shops bezahlt man 2,4% Mehrwertsteuer. Die                Petition Unterschriftenblatt           5
                                                       Forderung nach einer Vereinheitlichung des                Lehrstellenbörse                      13
                                                       Mehrwertsteuersatzes ist nachvollziehbar und              SKV Reisecenter                       20
                                                       richtig. Doch es braucht parallel zur Volksinitia-        Anmeldung für Gemeinschaftsstand      43
                                                       tive von GastroSuisse bereits jetzt den konkre-
                                                       ten und entschlossenen Kampf für eine ein-            Veranstaltungen
                                                       heitliche Mehrwertsteuer von 2.4% auf Ver-                Unternehmertreffen Termine              6
                                                       pflegung, egal ob diese im Restaurant, am                 Unternehmertreffen                   7–12
                                                       Take‐Away Stand, im Tankstellen‐Shop, aus ei-             Seminare & Workshops                16/17
                                                       ner Bäckerei oder Metzgerei konsumiert wird.
G e s c h ä t z t e L es e r i n n en u n d L es e r                                                         Mehrwertpartner-Programm
                                                       Die steuerliche Differenz zwischen dem tiefe-             Neue Mehrwertpartner                  14
Bereits ist wieder ein Monat seit der letzten          ren und dem höheren Mehrwertsteuersatz
Ausgabe von Erfolg vergangen. Die Zeit ver-            kann den Unterschied zwischen Verlust und             Versicherung
geht aktuell wie im Fluge, da durch die vielen         Gewinn, zwischen Sicherung von Arbeitsplät-                Kleiner Aufwand – grosse Wirkung     15
Unternehmertreffen (auf Seite 6 dieser Ausga-          zen und Entlassungen ausmachen. Ein einheit-
be finden Sie eine Übersicht aller Unterneh-           licher Mehrwertsteuersatz von 2.4% für die            Wellness & Gesundheit
mertreffen) und den Ausbau des Umfangs der             «Lieferung von Nahrungsmitteln», wie auch                  IQ-Energy                            22
Zeitung «Erfolg» auf 56 Seiten natürlich sehr          für das Gastgewerbe und die Hotellerie, ist                Betriebliche Gesundheitsförderung    23
viel Arbeit aufkommt. Arbeit, welche wir sehr          nach Meinung des Schweizerischen KMU Ver-                  Unsichtbare Belastung Elektrosmog    24
gerne machen um die KMUs in der ganzen                 bandes die beste Massnahme zur Ankurbe-                    Mehr Vitalität und Wohlbefinden      25
Schweiz zu unterstützen. Um Unterstützung              lung der für unser Land so wichtigen Touris-               Ist Ihr Unternehmen vorbereitet?     26
möchten wir aber auch Sie in dieser Ausgabe            musbranche sowie zur sozial gerechten Entlas-              Bio-Kosmetik aus der Provence        27
bitten:                                                tung des Volkes.                                           Vorbeugen, heilen, gesund bleiben    28
                                                       Auf Seite 5 in dieser Ausgabe finden Sie die Pe-           Gutes Sitzen                         29
Der Interessenverband der Schweizer Wirte Gas-         tition und wir würden uns freuen, wenn Sie                 Beratungszentrum Olten               30
troSuisse lancierte die Eidgenössische Volksini-       diese bei sich auflegen und uns danach zu-                 Natürliches Wasser ab dem Hahnen     31
tiative «Schluss mit der MwSt‐Diskriminierung          kommen lassen würden.                                      Ein Reset für Ihre Schönheit         32
des Gastgewerbes», mit der einheitliche Steu-                                                                     ergolife                             33
ersätze bei Nahrungsmitteln verlangt werden.           Es grüsst Sie herzlich           Roland M. Rupp            viva Figurstudios                    34
Die Initiative ist aber unserer Ansicht nach der-                                        Geschäftsführer          Psychische Stabilität                35
art unglücklich formuliert, dass die Gefahr der                                verlag@netzwerk-verlag.ch          CEYA Beauty & Wellness Spa           36
Anhebung des Mehrwertsteuersatzes auf al-
len Nahrungsmitteln von bisher 2,4% auf neu            IMPRESSUM                                             Factoring
                                                       KMU Netzwerk Verlag GmbH
7,6% besteht. Dem will der SKV einen Riegel                                                                       10 Erfolgs-Bedürfnisse eines KMU     37
                                                       Eschenring 13, 6300 Zug
schieben. Aus diesem Grund sammeln wir Un-             Tel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26
terschriften für die Petition «einheitlicher           www.netzwerk-verlag.ch                                Informatik
Mehrwertsteuersatz von 2,4% für die gesamte            verlag@netzwerk-verlag.ch                                  Webbuilders Webdesign                38
                                                       produktion@netzwerk-verlag.ch (für Textlieferungen)
Verpflegungsbranche und Hotellerie». Heute                                                                        Einführung eines ERP-Systems         39
                                                       Verlagsleitung:
bezahlt man für den Verzehr von Speisen und            Michel Wäspi                                               Full-Service Cloud Computing         40
Getränken im Gastgewerbe 7,6% Mehrwert-                Geschäftsführer:                                           Bedürfnissen das Umfeld bieten       51
                                                       Roland M. Rupp
                                                       Abonnementsverwaltung:
 Passwort für die Ausgabe 4: gesundheit                                                                      Gesundheit
                                                       Alexandra Rupp
 Und so können Sie die aktuelle sowie die bis-         abo@netzwerk-verlag.ch                                    Die stille Sensation                  46
 herigen Ausgaben auch online anschauen:               Inserateverkauf:                                          Oase der Entspannung                  47
                                                       Inserate@netzwerk-verlag.ch
                                                       Produktion:
 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch                                                                     Rechtsberatung
                                                       grafik7
 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe»           walter röllin, 6312 Steinhausen                           Mwst im Nahrungsmittelsektor        48/49
 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»             produktion@netzwerk-verlag.ch                             Enterbung                              50
                                                       Auflage:
 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort
                                                       10000 Ex
    ein und klicken Sie auf (OK)                                                                             Aus- & Weiterbildung
                                                       Erscheinung:
                                                       erscheint monatlich                                        Emotional kompetent                  53
                                                       Preise:
Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben,            Jahresabo Fr. 36.–, Einzelpreis Fr. 3.90              Impressum/Autoren/Firmenverzeichnis
so finden Sie auf Seite 54 dieser Ausgabe ei-          Redaktions-/Anzeigenschluss:
                                                                                                                                               3/54
                                                       Jeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin
ne Auflistung, wer den Artikel geschrieben             Copyright:
hat, so dass Sie direkt in Kontakt treten kön-         Das Abdrucken von Texten und Inseraten nur            Veranstaltungskalender
nen.                                                   mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.                                                     55
4         ERFOLG           schweizerischer kmu verband                                                         Ausgabe 4           Mai 2010




Petition für einheitlichen MwSt‐Satz von 2.4%
bei Verpflegung und Hotellerie
Der Interessenverband der Schweizer Wirte          Betrieben angewiesen sind. So kä-
GastroSuisse lancierte die Eidgenössische          me es zu einer Preiserhöhung, etwa
Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Dis-         für Mittagsverpflegung, um min-
kriminierung des Gastgewerbes», mit der            destens 5–15%. Das ist gegenüber
einheitliche Steuersätze bei Nahrungsmit-          den Arbeitnehmerinnen und Ar-
teln verlangt werden. Die Initiative ist der-      beitnehmern sowie kleinen und
art unglücklicht formuliert, dass die Gefahr       mittleren Unternehmen nicht zu
der Anhebung des Mehrwertsteuersatzes              verantworten.
auf allen Nahrungsmitteln von bisher 2,4%
auf neu 7,6% besteht. Dem will der SKV ei-         Der Schweizerische KMU Verband
nen Riegel schieben. Der Schweizerische            versteht die Sorgen und Nöte der
KMU Verband (SKV) sammelt Unterschrif-             Gastronomie. Doch es braucht pa-
ten für die Petition «einheitlicher Mehr-          rallel zur Volksinitiative von Gastro-
wertsteuersatz von 2,4% für die gesamte            Suisse bereits jetzt den konkreten
Verpflegungsbranche und Hotellerie».               und entschlossenen Kampf für eine
                                                   einheitliche Mehrwertsteuer von
Heute bezahlt man für den Verzehr von Spei-        2.4% auf Verpflegung, egal ob diese
sen und Getränken im Gastgewerbe 7,6%              im Restaurant, am Take-Away Stand,
Mehrwertsteuer. Für die gleichen Getränke          im Tankstellen-Shop, aus einer Bä-
und Speisen von Take-Away Ständen oder aus         ckerei oder Metzgerei konsumiert
Tankstellenshops bezahlt man 2,4% Mehr-            wird. Die steuerliche Differenz zwi-




                                                                                                                                               Bild: Thomas Max Müller
wertsteuer. Die Forderung nach einer Verein-       schen dem tieferen und dem höhe-
heitlichung des Mehrwertsteuersatzes ist           ren Mehrwertsteuersatz kann den
nachvollziehbar und richtig. Man kann aber         Unterschied zwischen Verlust und
aufgrund der politischen Kräfteverhältnisse in     Gewinn, zwischen Sicherung von
Bundesbern mit Sicherheit davon ausgehen,          Arbeitsplätzen und Entlassungen
dass bei einem Zustandekommen und einer            ausmachen. Ein einheitlicher Mehr-
Annahme der GastroSuisse-Initiative der tiefe-     wertsteuersatz von 2.4% für die
re Mehrwertsteuersatz für die «Lieferung von       «Lieferung von Nahrungsmitteln»,
Nahrungsmitteln» ganz einfach auf das höhe-        wie auch für das Gastgewerbe und die Hotel-       tion für einen einheitlichen Mehrwertsteuer-
re Niveau des Satzes im Gastgewerbe angeho-        lerie, ist nach Meinung des Schweizerischen       satz von 2.4% für die «Lieferung von Nah-
ben würde. Damit wäre eine Diskriminierung         KMU Verbandes die beste Massnahme zur An-         rungsmitteln», wie auch für Gastgewerbe und
aus der Welt geschafft und der GastroSuisse-       kurbelung der für unser Land so wichtigen         Hotellerie. Beim Zentralsekretariat vom
Initiative genüge getan. Die Zeche müssten         Tourismusbranche sowie zur sozial gerechten       Schweizerischen KMU Verband können ab so-
aber all jene bezahlen, die aufgrund ihrer Be-     Entlastung des Volkes. Der Schweizerische         fort die Unterschriftenbögen bestellt werden.
rufstätigkeit oder wegen des schmalen Bud-         KMU Verband startet deshalb heute parallel                                      Roland M. Rupp
gets auf günstige Verpflegung aus Take-Away        zur Volksinitiative von GastroSuisse eine Peti-     Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54

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6         ERFOLG           Unternehmertreffen                                                    Ausgabe 4        Mai 2010




Unternehmertreffen

Auch dieses Jahr führen wir zahlreiche Un-
ternehmertreffen in allen Regionen der                Termine für Unternehmertreffen 2010
Deutschschweiz durch. Diese sind nicht ver-
gleichbar, mit Publikums- oder Gewerbe-                                                                 Eventpartner
messen, da ausschliesslich aktive Unter-              Monat         Datum      Ort
                                                                                                                           gegründet
nehmerinnen und Unternehmer zu diesen                                                                                        1975


Anlässen eingeladen werden.                                                                        Die Unternehmens-Finanzierung
                                                      Mai           6.5        Muri
Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des ei-                   20.5       Lenzburg
genen Netzwerkes und das Finden von neuen                           27.5       Uitikon
Synergiepartnern sowie die Anbahnung neu-             Juni          10.6       Wil/SG
er Kontakte und Kooperationen. Zusätzlich be-                       17.6       Luzern
steht die Möglichkeit, auch die eigene Firma,         Juli          1.7        Zofingen
Produkte & Dienstleistungen zu präsentieren.          August        19.8       St. Gallen
Aus diesem Grund wurde extra eine Tischmes-                         26.8       Schönenwerd
se angegliedert. An den Anlässen nehmen je            September     2.9        Horgen
nach Region zwischen 80 und 250 KMUs teil.                          9.9        Unterwasser
Wo sonst haben Sie die Möglichkeit, an einem                        16.9       Frauenfeld
Abend so viele Kontakte zu knüpfen? Die Kos-                        23.9       Wettingen
ten sind wiederum Fr. 10.–/Person und wenn            Oktober       7.10       Pratteln
Sie als Aussteller teilnehmen möchten Fr.                           14.10      Illnau/Effretikon
75.–/Tisch. Weitere Infos zur Veranstaltung fin-                    21.10      Root Längenbold
den Sie auf den jeweiligen regionalen Plattfor-                     28.10      Uitikon
men sowie auf www.kmuverband.ch.                      November      4.11       Weinfelden
 Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54                     11.11      Muri

Aus organisatorischen Gründen ist eine
Anmeldung im Voraus erforderlich.
Jeweils sechs Wochen im Voraus kann man
sich auf der entsprechenden Plattform (von
www.netzwerk-basel.ch bis www.netzwerk-
zug.ch) online anmelden.
Die Unternehmertreffen beginnen jeweils
um 19h00 und enden um 22h30.
Aussteller haben die Möglichkeit, ab 17h mit
dem Aufbau zu beginnen.
                                                    Aufschwung durch neue Kontakte

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Unternehmertreffen Winterthur und Muttenz

Mit dem Unternehmertreffen in Muttenz am 22. Mai ging bereits der 3. Event dieser Art
nach Zug und Winterthur über die Bühne. Mit über 50 Ausstellern und 120 konnten wir
auch hier einen äusserst erfreulichen Zuwachs um 30% gegenüber dem Vorjahr fest-
stellen und wurden einmal mehr in unserem Tun bekräftigt, solche Unternehmertref-
fen durchzuführen.


Zu Beginn des Events hielt Roland M. Rupp,
Leiter der Geschäftsstelle des Schweizeri-
schen KMU Verbandes, eine kurze Rede und
schwor die Besucher nicht nur auf den Event
ein und erklärte kurz, welche Unterschiede
ein solches Unternehmertreffen gegenüber
regionalen Gewerbe- und Publikumsmessen
hat, sondern gab Ihnen auch bereits einen –
wenn nicht den wichtigsten – Tipp mit auf
den Heimweg:
Networking bedeutet, dass man Firmen
weiterempfiehlt, wenn man die angefrag-
te Leistung nicht selber erbringen kann.
Dank solchen Weiterempfehlungen ver-
grössert sich der Kundenkreis in kürzes-
ter Zeit. Networking ist klar der kosten-
günstigste und effizienteste Weg zur Neu-
kundengewinnung.

Nach dem Treffen ist vor dem Treffen
Als um 22:00 das Treffen zu Ende war, die Be-
sucher die Veranstaltung verliessen und die
Aussteller Ihre Tische räumten, war nicht nur
Zeit für ein kurzes Resümee, sondern auch
ein Moment, bei welchem bereits Bilanz ge-
zogen und für die zukünftigen Unterneh-
mertreffen Vorbereitungen und Verbesse-
rungsvorschläge einfliessen konnten. Denn
noch stehen 19 solche Unternehmertreffen
in diesem Jahr auf dem Programm.

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8        ERFOLG   schweizerischer kmu verband   Ausgabe 4   Mai 2010




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ERFOLG                             schweizerischer kmu verband                                                                                                                                  Ausgabe 4                                  Mai 2010                                   9




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                                                                                                                                                                                    4 GB Memory
              Die neusten ThinkPad® und ThinkCentre® sind umweltbewusst, schützen das                                                                                               320 GB 7200 rpm Hard Disk Drive
              Klima und erfüllen die Bedingungen für ENERGY STAR™, weshalb sie EPEAT™                                                                                               15.6 TFT 1600 x 900 Bildschirm
                    zertifiziert sind. Vom Gehäuse bis zur Verpackung werden die ThinkPad                                                                                            Intel® WiFi Link 6300 Wireless
                     aus rezyklierbaren Materialien hergestellt. Zusätzlich werden 67% des                                                                                          DVD-Writer
                  Energieverbrauchs reduziert, dies geschieht durch den bereits installierten                                                                                       NVIDIA® NVS 3100M Grafikkarte
            Power Manager™. Power Manager hilft sogar, die Energiekosten und die Umwelt                                                                                             Integrierte 2 Megapixel Kamera PREIS:
                                                                                                                                                                                    3 Jahre Garantie
                                                                                                                                                                                                                              CHF 1999.-
                             zu schonen. Durch diese Technologien profitieren nicht nur Sie,                                                                                                                          - INKL. MWST
                                                                  sondern auch die Umwelt.
                                                                                                                                                                                    Lenovo ThinkPad T510 powered by
              +41 447555601                          Erhä
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                                                                                     ä
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    Lenovo behält sich das Recht vor, Produktangebote und Spezifikationen ohne Vorankündigung zu ändern oder zurückzuziehen. Die abgebildeten Modelle dienen nur zur Illustration. Lenovo ist nicht verantwortlich für fehlerhafte Abbildungen oder typografische Fehler. Die hier genannten
    Informationen haben keine vertragliche Wirkung. Lenovo, das Lenovo Logo, ‘New World. New Thinking.’, Active Protection System, Rescue  Recovery, Power Manager, ThinkPad, ThinkStation, ThinkCentre und ThinkVision sind Marken oder eingetragene Marken von Lenovo. Intel, das
    Intel Logo, Intel Inside, Intel Core und Core Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Microsoft, Windows, Windows Vista und DirectX sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Marken
    anderer Unternehmen werden anerkannt.                                                                                                                                                                                                                        MMG_GER_HPA_Q1_11_15049
10      ERFOLG          schweizerischer kmu verband                                                  Ausgabe 4         Mai 2010




                                                     n für ftritt
                                                ehme        u
                                           ntern Internet-A
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                                                                    Seit über 40 Jahren sind wir an der Hardstrasse 95 in
                                                                    Birsfelden ansässig. Unser Team von 20 Mitarbeiterinnen
     Newsletter versenden                                           und Mitabeitern bürgt für Qualität, Fachkompetenz,
     mit Erfolg                                                     Zuverlässigkeit, Flexibilität und Ehrlichkeit.

                                                                    Ob Küchenabdeckung, Boden- und Wandbelag,
     Erstellen Sie mit DropMailing                                  Cheminée-Verkleidung, Fassade oder Treppe, unser Team
     Ihr Kundenmailing selbständig.                                 freut sich auf jede neue Herausforderung.

                                                                    Mit dem Bereich Natursteinpflege und Sanierung sind wir
                                                                    auch nach Jahren für Sie da. Mit dem Polieren, Schleifen,
                                                                    Imprägnieren und Reinigen von Marmor, Granit, Travertin
                                                                    oder Kunststein sorgen wir dafür, dass die Freude am
                                                                    Naturstein ein Leben lang gewährleistet ist.

                                                                    Abakus Natursteine AG
                                                                    Hardstrasse 95
                                                                    4127 Birsfelden
                                                                    Tel. 061 378 80 90 / abakus.ch
Tel. 061 413 90 50                       www.dropnet.ch
ERFOLG         schweizerischer kmu verband                                     Ausgabe 4                         Mai 2010              11
Berufliche Veränderung
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                                               Suchen Sie eine neue Herausforderung? Arbeiten Sie gerne mit
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    Sie * eigenes Geschäft aufbauen?
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                                               Dann könnte eine Karriere als rechtlich selbständige/r
                                               Immobilien-MaklerIn
                                                
                                                   ,
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                                              564 077 10 84 +
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                                              #$ %  Sie mehr an unserem
über  Ausbildung,
                                               Erfahren     '
(   Info-Abend
) die
Chancen, Risiken und über unser Franchising-Konzept.

                                               Info-Abend am Montag, 17. Mai 2010 / 18.00 Uhr.

                                               Anmeldung und weitere Infos unter:

                                               RE/MAX Patrick Kim Hauptstrasse 89 4313 Möhlin
                                               061 855 98 71 patrick.kim@remax.ch

                                               RE/MAX – Aus gutem Grund die Nr. 1 in der
                                               Immobilienvermittlung




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                           Baukredite und                                                         Inserieren
                           Hypotheken                                                                und
                           ab                                                                      ERFOLG
 der Zins
                                                                                                    haben:
 der bringt’s
                                                 Rufen Sie an:
                                                0848 133 000
                                              www.wirbank.ch
                                                                                      079 853 97 10
                                                                                    www.netzwerk-verlag.ch
12         ERFOLG             schweizerischer kmu verband                                                     Ausgabe 4           Mai 2010




 Gaggohaas – Die Story
 Kalte Füsse sind etwas Unangeneh-
 mes und verhindern den guten Schlaf.
 Wer sehnt sich da nicht nach den ku-
 scheligen Füsslipyjama von früher.
 Genau das taten wir und machten uns auf die Suche. Wir wurden zwar nicht
 fündig, aber findig. Das Resultat: Gaggohaas - das einzige Pyjama mit Füs-
 sen für Kinder UND Erwachsene. Zudem bietet Gaggohaas eine Reihe von
 speziellen Produkten für den Wohlfühlbereich. Die hellblauen «Haasen» aus
 Schweizer Handarbeit sorgen für nostalgische Gefühle und warme Zehen.         Wir sind ein IT-Unternehmen, welches sich auf Computer- und
                                                                               Netzwerktechnik sowie Telematik spezialisiert hat. Wir bieten
 Die Milestones                                                                Ihnen Lösungen aus einer Hand und installieren Ihre komplette
 Die Idee wird im Frühling 2005 in die Tat umgesetzt und der erste Prototyp    IT Infrastruktur mit Computer- Netzwerk- und Telefonsystemen.
 ist entstanden.                                                               Ausserdem unterstützen wir Sie mit professionellem und güns-
 Die Gaggohaas GmbH wird im Dezember 2005 durch Fabian Sacker und Pa-          tigem Support.
 trick Schünemann gegründet und startet mit dem eigenen Webshop.
 Coop Supercard nimmt sämtliche Artikel für 2 Jahre in ihr Sortiment auf.
                                                                               Falls Sie keine hohen Investitionen tätigen wollen, haben Sie bei
 Das Sortiment wird regelmässig erweitert.
 2007 wird die Produktion und Logistik ins SVZ im Entlebuch ausgelagert.       uns auch die Möglichkeit, sich die benötigte Infrastruktur zur
 Das Vertriebsnetz wird stetig erfolgreich erweitert (CH, DE, JP).             Verfügung stellen zu lassen. Sie bezahlen einen festgelegten
 2008 Der Gaggohaas Fabrikladen wird eröffnet.                                 Betrag pro Monat und erhalten alle Geräte, Software sowie den
 Der Umsatz kann kontinuierlich gesteigert werden (2007/08/09 bis zu 35%).     vollen Supportumfang.
 2009: Gaggohaas ist nun seit 4 Jahren im Markt und bereits der grösste Her-
 steller von Füsslipyjamas für Erwachsene in Europa.                           Für nähere Informationen oder ein persönliches Beratungsge-
                                                                               spräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
 Die Gaggohaasen werden im In- und Ausland sowohl online wie auch offline
 vertrieben. Dies ist der lebende Beweis dafür, dass auch heutzutage Schwei-   Blue Tornado
 zer Textilprodukte, in der Schweiz und im Ausland erfolgreich sein können.
                                                                               Computer- und Netzwerktechnik
 Kontakt:
 Fabian Sacker, Geschäftsführer                                                Am Kägenrain 1-3
 Gaggohaas GmbH                                                                CH-4153 Reinach/BL
 Binningerstrasse 15                                                           +41 (0)61 701 75 57
 4051 Basel                                                                    www.blue-tornado.ch
 Tel. +41 61 272 25 17 • info@gaggohaas.com • www.gaggohaas.com                info@bt-it.ch




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                                                                 Regensbergstrasse 242 a
                                                                       8050 Zürich
                                                                      043 317 94 40
ERFOLG             schweizerischer kmu verband                                                    Ausgabe 4          Mai 2010              13


Lehrstellenmangel und verstärkter Lehrlingsmangel – wenn
das Lehrstellenangebot nicht der Nachfrage entspricht.




Im Vergleich zum Jahr 2008 (84‘258)               Den über 2000 bisher unbesetzten Lehr-           zur Unterstützung der auf der Warteliste ver-
nahm im Jahr 2009 die Zahl der Schulab-           stellen stehen aktuell noch über 1000 Ge-        bliebenen Jugendlichen betreiben möchte.
gänger/-innen um rund 2400 Schüler ab.            suche von Jugendlichen gegenüber:
Diese demographisch abnehmende Ent-               www.lehrstellenboerse.ch                         Interessiert wird unser politisch neutrale Ver-
wicklung wird laut Bundesamt für Statis-                                                           ein die kommenden politischen Diskussio-
tik voraussichtlich bis ins Jahr 2018 anhal-      Bevor Lehrstellen mangels geeigneten Kan-        nen verfolgen (erinnern Sie sich noch an den
ten.                                              didatinnen zurückgezogen werden, ist von         Vorschlag zu den Lehrlingen aus Nicht-EU-
                                                  den Jugendlichen in den kommenden Jah-           Ländern?) und hofft derweil auf ein Umden-
Die Folge davon ist, dass künftig nicht nur im    ren eine noch grössere Flexibilität und Mobi-    ken bei manchen Jugendlichen, Eltern und
Baugewerbe von Lehrlingsmangel die Rede           lität gefordert – was aber nicht zu einer noch   Firmen (auch die, die bisher noch nie Lernen-
sein wird und auch andere Branchen verstärkt      höheren Quote bei Lehrabbrüchen führen           de ausgebildet haben) um die hiesige Ju-
auf die Suche nach Lernende gehen müssen.         darf.                                            gend bei Bedarf zurechtzuweisen – aber
Obwohl man trotz Wirtschaftskrise, mitunter                                                        auch zu fördern.
Dank erfolgreichen Lehrstellenförderungs-         Für Lehrstellensuchende könnte man die ab-
massnahmen der Kantone eine grössere Aus-         nehmenden Schulabgängerzahlen als Licht-         Die nächste Chance, sich für das Berufsbil-
bildungsbereitschaft der Firmen feststellen       blick sehen, weil sich nun auch die über         dungssystem in der Schweiz stark zu ma-
darf, entspricht das Lehrstellenangebot in ver-   20‘000 Jugendlichen, die sich momentan auf       chen, gibt es bereits am 05. Mai 2010, am 2.
schiedenen Branchen nicht immer der Nach-         der sogenannten «Warteschlange» befinden,        Interkantonalen Lehrstellentag!
frage, wie man Anfang April der Meldung vom       mehr Chancen auf einen Ausbildungsplatz
Bundesamt für Berufsbildung und Technolo-         ausrechnen könnten, da weniger Konkur-           Verein Lehrstellenboerse.ch
gie (BBT) entnehmen konnte.                       rent/-innen auf dem Markt sind.                  Herr Michael Ferreira
                                                                                                   Sandstrasse 5
Der gemeinnützige Verein zur Förderung der        Es wird aber keineswegs einfacher. Manche        3302 Moosseedorf
Lehrstellenvermittlung in der Schweiz hat sich    Firmen werden sich die auszubildenden
dieser Herausforderung angenommen und             Nachwuchskräfte im grenznahen Ausland            Telefon: 031 850 10 27
bietet für alle Lehrbetriebe und Jugendlichen     holen, vermehrt auf Jugendliche mit einer        info@lehrstellenboerse.ch
die noch nicht fündig wurden, eine Plattform,     höheren Berufsbildung setzen und notfalls        www.lehrstellenboerse.ch
um transparent und kostenlos auf die eigene       das Lehrstellenangebot reduzieren, wenn
Lehrstelle und das Lehrstellengesuch auf-         die Qualifikationen der Jugendlichen nicht       Quelle:
merksam zu machen.                                ausreichen und man keinen Mehraufwand            http://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/04/08/

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AVIS Autovermietung                     Autovermietung / Autokauf               MAF Zürich Consulting Group AG        Wirtschaftsrecht, Finanzierungen
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Kleiner Aufwand – grosse Wirkung

Der Erfolg eines Unternehmens steht und                motivierte und zufriedene Mitarbeitende zu        nen. In der Regel senden die Betroffenen
fällt mit der Zufriedenheit, der Motivation            haben. Die Rolle des oder der Vorgesetzten        schon lange vor dem effektiven Ausfall Sig-
und der Gesundheit der Mitarbeitenden.                 darf in diesem Zusammenhang nicht unter-          nale aus. Anzeichen, die etwa sagen: «Ich bin
Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind                schätzt werden. Ein Chef kann einiges dazu        überlastet» oder: «Ich komme mit der Situa-
aber nicht einfach Glückssache. Vorgesetze             beitragen, dass seine Angestellten morgens        tion nicht mehr klar.» Ein Mitarbeiter kommt
können viel zum Arbeitsklima beitragen –               gerne zur Arbeit kommen und leistungsfähig        regelmässig zu spät, er macht Fehler, die er
mehr als ihnen vielleicht bewusst ist.                 sind. Eines vorweg: Eine Lohnkorrektur wirkt      sonst nicht macht. Oder eine Mitarbeiterin
                                                       im Schnitt zwei Monate als Motivator. Match       meldet sich häufiger krank als auch schon. Ei-
Haben Sie sich einmal überlegt, wie viel Zeit          entscheidend sind ganz andere Faktoren.           ne offene Gesprächskultur kann einiges ver-
Sie jeden Tag an der Arbeit verbringen? Wie            Wertschätzung beispielsweise ist viel zentra-     hindern. Werden Probleme rechtzeitig er-
viele Stunden pro Jahr? Wie viel Prozent Ihres         ler und wirkt nachhaltiger als Geldentlöh-        kannt und Veränderungen wahrgenommen,
Lebens? Geht man von einem 8-stündigen Ar-             nung. Ein Mensch will nach gut geleisteter Ar-    kann und muss interveniert werden. Und
beitstag aus, ist dies ein beträchtlicher Teil. Sei-   beit gelobt werden. Er schätzt es, wenn sich      zwar zum Nutzen für beide Seiten. Denn es
ne Arbeitskollegen sucht man sich in der Regel         ein Chef für ihn interessiert, wenn er Auf-       gibt oft viele andere Wege als einen Mitar-
nicht selber aus. Man kann also von Glück re-          merksamkeit erhält, und vielleicht auch wenn      beitenden zu kündigen, weil dieser zu viele
den, wenn man in einem Team arbeitet, das              sich ein Vorgesetzter mal für etwas Privates      Absenzen aufweist. Eine wichtige Vorausset-
gut harmoniert. Das stimmt gewiss. Es geht             interessiert. Mit sehr wenig Aufwand erreicht     zung für eine offene Gesprächskultur ist,
aber noch weiter: Denn das individuelle Wohl-          man dadurch viel. Zum Beispiel indem sich         dass sich ein Vorgesetzter die Mühe nimmt,
befinden jedes einzelnen Mitarbeitenden hat            ein Chef hin und wieder nach dem Wohlbe-          seine Mitarbeitenden ein Stück weit kennen-
einen grossen Einfluss auf die Atmosphäre am           finden seines Mitarbeitenden erkundigt. So        zulernen. Als Menschen. Vielfach genügt es
Arbeitsplatz und auf die Arbeitsleistung jedes         fühlt sich dieser willkommen und kommt ger-       schon, ab und zu gemeinsam einen Kaffee zu
einzelnen. Zufriedene Menschen sind moti-              ne zur Arbeit. Eine solche Umgangskultur          trinken. Wichtig sind auch Aktivitäten aus-
vierter und gesünder als unzufriedene. Sie sind        schafft eine Vertrauensbasis, die es erlaubt,     serhalb des Arbeitsumfeldes. Auf einem Aus-
resistenter gegen Stress und fehlen weniger.           wenn nötig, Probleme anzusprechen. Und wo         flug im Team oder bei einem gemeinsamen
Erhebungen zeigen, dass 50 % aller Absenzen            Probleme angesprochen werden, werden Lö-          Abendessen hat man die Chance, sich ge-
innerbetrieblich begründet sind. Anders aus-           sungen gesucht, bzw. ein Vorgesetzter kann        genseitig von einer anderen Seite kennenzu-
gedrückt fehlen diejenigen Mitarbeiter weni-           auch Veränderungen erkennen und etwas             lernen.
ger oft, die gerne zur Arbeit kommen. Zufrie-          unternehmen.
dene Mitarbeiter tragen zu einem guten Ar-                                                               Nicht jedem wird die Fähigkeit in die Wiege
beitsklima bei. Dies wiederum ist ein Ansporn,         Warnsignale wahrnehmen                            gelegt, auf andere Menschen und deren Be-
morgens aufzustehen. Wer bei der Arbeit mo-            Diese Art der wertschätzenden Führung wird        dürfnisse einzugehen. Doch wie vieles, kann
tiviert ist, ist leistungsfähig und produktiv.         oft zu wenig gelebt. Vielfach merkt man dies      auch dies gelernt werden. Soziale Kompetenz
Folglich bilden zufriedene Mitarbeitende die           erst, wenn es schon zu spät ist. Zu spät ist es   ist eine Frage der Übung. Immer mehr Firmen
Basis für den Erfolg eines Unternehmens.               dann, wenn Mitarbeitende aus gesundheitli-        führen ein eigenes Absenz Management. Da-
                                                       chen Gründen längere Zeit ausfallen. Und oft      bei werden in erster Linie Personen mit Füh-
Geld motiviert nicht lange                             hätten Personen im Umfeld der betroffenen         rungsfunktion geschult. Leitlinien im Umgang
Das Ziel jedes Arbeitgebers sollte also sein,          Person davor Anzeichen wahrnehmen kön-            mit Absenzen werden definiert. Ein solches
                                                                                                         Absenz Management ist unabhängig von der
Anzeigen                                                                                                 Grösse eines Unternehmens, sprich: Kleine und
                                                                                                         mittlere Unternehmen haben mit denselben
                                                       Noch nie war es so                                Problemen zu kämpfen wie grosse Konzerne.
                                                                                                         Denn überall arbeiten Menschen, die Bedürf-
                                                       einfach, den Überblick                            nisse haben, denen man Rechnung tragen
                                                                                                         muss.                         Von Rolf Albisser,
                                                       zu bewahren                                       Leiter Region Bern und Zentralschweiz bei ÖKK.
                                                                                                           Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54

                                                                                                          Absenz Management bei ÖKK

                                                                                                          ÖKK unterstützt Sie bei der Einführung eines
                                                                                                          Absenz Managements in Ihrem Unterneh-
                                                                                                          men. Wir informieren Sie gerne.

                                                                                                          Claudio Vital
                                                                                                          Leiter Gesundheitsmanagement
                                                                                                          T 058 456 12 33
16          ERFOLG           Seminare                                                                          Ausgabe 4           Mai 2010




Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zei-        eigenständiges Ressort Seminare  Workshops
ten, in welchen wir 2010 zweifelsfrei noch         aufgebaut und mit Urs Bürgin und Jörg Schu-
stecken, wird zwangsläufig der Bereich Aus-        ler zwei versierte Organisatoren und Unterneh-
und Weiterbildung vernachlässigt, da mehr          mensberater gefunden, welche sich für die Or-
Aufwand zur Neukundenaquisition oder               ganisation und Durchführung dieser Seminare
Abwicklung bestehender Aufträge betrie-            verantwortlich zeichnen.                         verlegt, so dass Unternehmerinnen und Unter-
ben werden muss.                                                                                    nehmer, und an diese sind diese Seminare ge-
                                                   Von März bis November finden in 8 Regionen       richtet, sich Ihrem normales Tagesgeschäft
Dabei kommt nicht nur die Ausbildung der Mit-      der Schweiz insgesamt 24 solche Seminare         widmen können und doch die Möglichkeit ha-
arbeiter, sondern vielfach auch die eigene         statt, welche jeweils maximal 2 Themen behan-    ben, sich selber weiter zu bilden und über neue
Weiterbildung zu kurz. Aus diesem Grund hat        deln und nur gerade 2 Stunden dauern. Be-        Trends und Begebenheiten zu informieren.
der Schweizerische KMU Verband eigens ein          wusst wurden diese Seminare auf den Abend          Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54

  Monat        Datum           Ort der Veranstaltung                                     Titel des Seminars

  Mai          06.05.2010      Bern, Muri, Hotel Sternen                                 Akquirierung neuer Kunden, Finanzierungen
               20.05.2010      Rastplatz Würenlos, Restaurant Marché                     Factoring, Marketing Effizienz
               27.05.2010      Zürich Ost, Frauenfeld, Hotel Goldenes Kreuz              Change Management, Erfolgreiche Verkaufsgespräche
  Juni         03.06.2010      Zürich West, Uitikon Waldegg, Restaurant Leuen            Akquirierung neuer Kunden, Finanzierungen


 Factoring

 Natürlich werden leicht verständlich die Begriffe von Factoring und KMU erklärt.
 Detailliert wird auf die Wirkung von Factoring bei einem KMU eingegangen und die Entstehungsgeschichte des Factorings vor ca. 110 Jahren
 geschildert.
 Es mag verblüffen, dass 97 bis 99 % (nach der neusten Auswertung 99.3 %!) kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz die Träger der
 Wirtschaft sind.
 Die 10 Finanzierungs-Bedürfnisse, welche jedes KMU hat, werden detailliert erklärt, aber selbstverständlich bleiben auch die Vor-Urteile gegen
 Factoring nicht unerwähnt, wie es sich für einen seriösen Vortrag gehört. Genauso werden auch jene Unternehmens-Situationen detailliert dar-
 gestellt, welche für Factoring nicht geeignet sind.
 Erst ganz zum Schluss wird dargestellt, dass KMU-FACTORING® ausserordentlich kosten-sparend nicht nur Finanzierung wie ein Kredit bringt,
 sondern vor allem RASCH und DAUERHAFT Liquidität, Gewinn-Maximierung, Schulden-Abbau und Eigenkapital-Zuwachs.

                            Über Walter Forthuber:
                            Walter Forthuber gehört zu den Pionieren des Factorings im schweizerisch-liechtensteinischen Wirtschaftsraum und
                            gründete bereits 1975 das erste liechtensteinische Factoring-Unternehmen. Er wird von manchen Moderatoren als das
                            «Urgestein des Factoring» bezeichnet, da er sich von Anfang an einer der schwierigsten Aufgaben widmete: Der Finan-
                            zierung von Klein-Forderungen – also dem KMU-FACTORING®. Er ist seit vielen Jahren nicht nur ein begehrter Referent
 Walter Forthuber           und Factoring-Experte beim Redigieren von Diplom-Arbeiten (z. B. an der HTW CHUR), sondern verfasste auch sehr vie-
                            le Fach-Artikel und entwickelte eine eigene Mitarbeiter-Schulung im eigenen Factoring-Unternehmen. Sein Factoring-
                            Unternehmen steht seit den kleinsten Anfängen von 1975 bis zum heutigen Tage unter seiner alleinigen Leitung. Sei-
                            ne Fach-Kompetenz ist deshalb unbestritten, weil er gleich von Anfang an die Bedürfnisse von kleinen und mittleren
                            Unternehmen ermittelte und diese in die Finanz-Dienstleistung des Factorings vollumfänglich einbaute.

                            Über Mag. Almberger:
                            Herr Mag. Almberger begleitet seit 10 Jahren in direkter Zusammenarbeit als Assistent den Geschäftsleiter, Herrn Fort-
                            huber, und hat das Ideen-Gut über KMU’s in sich aufgenommen und durch weiterentwickelte Ideen und Vorschläge
                            vergrössert. Beide bilden eine beachtliche Symbiose im Verständnis um kleine und mittlere Unternehmen. Herr Mag.
                            Almberger ist seit vielen Jahren Leiter der Kunden-Beratung und beherrscht die Führung sämtlicher anderer Abtei-
                            lungen des Betriebes, sodass er trotz seiner Jugend als ausserordentlich kompetent auf dem Sektor des KMU-FACTO-
 Mag. Almberger             RING® gilt.

                            Über Roland S. Wagner:
                            Geschäftsführer Tropicana Food Products Roland Wagner (Handel mit Sportlernahrung)
                            Geschäftsführer Fitness Volkiland AG (Betrieb von Verkaufsladen, Fitnesscenter, Wellness)
                            Leiter Rechenzentrum Support Vontobel AG
                            Geschäftsführer Bananas Snowboardschule Arosa und Parsenn Snowboardschule Davos
 Roland S. Wagner           Geschäftsführer S+W Marketing GmbH Zürich (Agentur für Kommunikaton und Events)
                            Fieldsales Intrum AG (Wirtschaftsauskunftsdatei)
                            Leiter Marketing und Verkauf Severin Wagner AG und Stalgo AG
                            Leiter Marketing und Verkauf KMU Factoring AG seit 1.1.2009
                            Dipl. Schneesportlehrer (Ski und Snowboard)
ERFOLG             Seminare                                                                     Ausgabe 4          Mai 2010              17


Change Management

Betriebliche Veränderungsprozesse laufen selten nach den Vorstellungen der Beteiligten ab. Häufig gelingen sie überhaupt nicht. Warum? Auf
der Prozessebene werden zwar vielfach sinnvolle Entscheide gefällt und die nötigen Massnahmen ergriffen. Aber sind die Leute die in den Pro-
zess involviert sind, auch «Mental» bereit dazu? Meistens sind es die emotionalen Blockaden der Beteiligten, die einen Change gefährden. Im
Referat erfahren Sie, was getan werden kann, damit die Leute auch innerlich bereit dazu sind, die bevorstehende Veränderung mitzutragen.

                        Über Hanspeter Fausch:
                        • Begleitung von Teamentwicklungen, Change Management, Leadership und Führungskräftetraining
                        • Firmeninhaber von Mind-Vision GmbH, Coaching- und Organisationsberatungsausbildung
                        • Geschäftsführer Praxisbrücke Seminare AG, spezialisiert auf betriebliches Gesundheitsmanagement
                        • Langjährige Führungserfahrung in der Dienstleistungsbranche
Hanspeter Fausch        • Dozent für Coaching, Führungs- und Sozialkompetenzen  Mentale Stärke im Berufsalltag


Finanzierung

Die eleganteste Finanzierungsart ist die aus dem eigenen Cash Flow – aus verschiedenen Gründen ist dies heute oft nicht möglich. Unterneh-
men sind deshalb darauf angewiesen, dass Geld von aussen in Form von Eigen- und/oder Fremdkapital zur Verfügung gestellt wird, um unter-
nehmerische Vorhaben zu finanzieren. Bei der Kapitalbeschaffung treten jedoch vielfach Schwierigkeiten auf, die es gilt zu bewältigen. Es gibt
heute verschiedene Wege, ein Finanzierungsproblem zu lösen.

                        Über Bernhard Moerker:
                        • Abschluss als Ing FH und EMBA HSG
                        • 12 Jahre Erfahrung in Managementfunktionen auf Stufe Geschäftsleitung
                        • Management-Erfahrung in den Branchen Prozesstechnik, Kunststoff- und Aluminiumverarbeitung und
                          professionelle Kaffeemaschinen
Bernhard Moerker        • versch. Verwaltungsratsmandate
                        • Präsident Alumni EMBA HSG und Mitglied des Vorstands der Alumni HSG


Marketing Effizienz

Das Referat gibt Antworten und viele Anregungen auf die Fragen:
Wege zu einem effizienten Marketing-Mix. Wieviele Mittel muss ich für mein Unternehmen einsetzen? Wo und wie habe ich kurzfristig Erfolg?
Auf was muss ich besonders achten, damit mein Marketing auch Erfolg hat? Wie prüfe ich den Erfolg und den Mittel-Einsatz? Wie qualifiziere ich
Marketing-Massnahmen?

Erfolgreiche Verkaufsgespräche
Seminarinhalt:
Das Referat gibt Antworten und viele Anregungen auf die Fragen:
Was braucht es um erfolgversprechende Gespräche führen zu können? Wie spreche ich meine Kunden an? Welche Argumente überzeugen
meinen Kunden? Wie gehe ich mit Einwänden und Gegenargumenten um? Wie weiss ich, was meine Kunde will? Welche Mittel unterstützen
die Verkaufsgespräche? Wie wichtig ist der Preis im Verlauf des Gesprächs?

                        Über Jörg Schuler:
                        • Aus-Weiterbildung als dipl. Verkaufsleiter, als Geschäftsführer und als Coach
                        • langjährige Berufs- und Führungserfahrungen als Verkaufs- und Marketingleiter und Geschäftsleitungsmitglied in
                          diversen national und international tätigen KMU's und Konzernen
                        • Spezielles Know How im Bereich Business-Coaching, Aufbau und Turnaround von Abteilungen und ganzen KUMU,
Jörg Schuler              Vertriebs-Organisation, Team-Bildungen und Schulungen


                        Über Urs Bürge:
                        • unterschiedliche Funktionen in international tätigen KMU's und Konzernen
                        • Haupttätigkeiten wie Leiter Verkaufsinnendienst/Verkaufsleiter Schweiz
                        • Stv. Geschäftsführer
                        • Geschäftsführer/selbständig als Interimsmanager
                          Nebentätigkeiten wie
                        • Dozent (Marketing, Verkauf, Mitarbeiterführung, Rhetorik und Präsentationstechnik)
Urs Bürge               • eidg. Prüfungsexperte für Marketing-  Verkaufsleiter (Marketingstrategien  -instrumente)
                        • Aus-Weiterbildung als dipl. Verkaufsleiter, als dipl. Geschäftsführer
18        ERFOLG          Reportage                                                                         Ausgabe 4          Mai 2010




Überzeugende Kaffeequalität für
anspruchsvolle Kunden




Die IMPRESSA-X-Linie von JURA lässt Kaf-        Die Geräte der IMPRESSA-X-Linie erfüllen         Um auf Ihre individuellen Bedürfnisse einzu-
feewünsche auf Knopfdruck wahr wer-             sämtliche Kaffeewünsche ganz einfach auf         gehen, können sämtliche Vollautomaten der
den. Selbst Spezialitäten wie Cappuccino        Knopfdruck. Mit Klassikern wie Ristretto, Es-    X-Linie beliebig mit Peripheriegeräten wie
oder Latte macchiato gelingen im Nu. Fle-       presso und Café crème oder Trendgetränke         Festwasseranschluss, Milk Cooler, Cup War-
xible Gesamtlösungen und ein hervorra-          wie Cappuccino und Latte macchiato brin-         mer oder Abrechnungssystemen erweitert
gendes Preis-Leistungsverhältnis machen         gen sie jeden Kaffeeliebhaber zum Schwär-        werden. Autorisierte Gastro-Service-Partner
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                                                ermöglichen der TFT-Bildschirm und der inte-     brauchsmaterial wie Kaffee, Becher und Zu-
Was gibt es Schöneres, als einen freundlichen   grierte 2-Weg-Lautsprecher auch wirkungs-        ckersticks an. Die Abrechnung basiert auf
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Die neuen Ladenbauprofis
Acrylland Swiss erobert den Markt - mit hoher Qualität,
überzeugender Preispolitik und überaus zufriedenen Kunden

        Am 01.06.2009 nahm die Acrylland Swiss GmbH als
        Niederlassung eines erfolgreichen, deutschen La-
        denbauunternehmens ihre Geschäftstätigkeit in der
        Schweiz auf.
        Gegründet in der Krise war es jedoch der richtige
        Zeitpunkt, denn das erste Jahr war trotz der eher be-
        denklichen, wirtschaftlichen Situation ein voller Erfolg.
        Namhafte Kunden, wie Gebrüder Heinemann, Ikea
        oder TV-Koch Alfons Schuhbeck vertrauten schon in
        den ersten Wochen den Fähigkeiten des jungen Unter-
        nehmens und so realisierte man bereits 2009 mehrere
        erfolgreiche Projekte.
        Angetrieben von Passion und Perfektionismus enga-
        gieren sich erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen,
        Planung, Konzeptentwicklung, Projektmanagement
        und Bauleitung, um allen Kunden ein massgeschnei-
        dertes Gesamtpaket zu präsentieren. Geleitet von der
        Vision, der begehrteste Arbeitgeber in der Ladenbau-
        branche zu werden, setzt man dabei auf den wichtigs-
        ten aller Erfolgsfaktoren - den Mitarbeiter.
        „Unser Antrieb ist die Zufriedenheit aller Kunden.“
                                                                     Erster Schuhbeck-Gewürzshop der Schweiz
        Ihr Acrylland Swiss Team                                     (Basel/Stücki)

                                                                                     Ihr Spezialist für:
                                                                                       Ladenbau
                                                                                       Messebau
                                                                                       Displays  POS-Systeme
                                                                                       Leuchtkästen
                                                                                       Acrylverarbeitung
                                                                                       Grossformatdrucke
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Acrylland Swiss GmbH         Netzibodenstrasse 21             CH-4133 Pratteln     Tel.: (+41) 61 811 34 56




Qualität aus Leidenschaft.


                                                                                                acrylland.ch
20        ERFOLG           schweizerischer kmu verband   Ausgabe 4   Mai 2010




SKV Reisecenter




Seinen Mitgliedern kann der Schweizeri-
sche KMU Verband mit dem SKV Reisecen-
ter eine weitere neue Dienstleistung
anbieten: Dank der itm TRAVEL AG und der
Sympany Versicherung können Mitglieder
des Schweizerischen KMU Verbandes direkt
über die SKV WebSite www.kmuverband.ch
Reisen buchen und Reiseanfragen tätigen.

Dies funktioniert ganz einfach:
In den SKV Mitgliederbereich einloggen und
die gewünschten Reisedaten eintragen.
Die Daten gelangen direkt zu itm Travel AG
und diese nimmt danach direkt mit Ihnen Kon-
takt auf und berät Sie optimal. Zusätzliche
kann auf Wunsch direkt eine optimale Reise-
versicherung angeboten werden.

Natürlich können nicht nur Businessreisen ge-
bucht werden, sondern auch Reisen für Ihren
privaten Urlaub.
 Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54
                                                                                 Bilder: pixelio.de
WELLNESS 
                               GESUNDHEIT




      IQ-Energy
      Betriebliche Förderung
      Elektrosmog
      Polarity
      Trust Sympany
      Bio-Kosmetik
      Kräfte der Natur
      «swopper»
      Beratungs-Zentrum
      Natürliches Wasser
      Säure
      ergolife
      viva
      Psychische Stabilität
      CEYA



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WELLNESS  GESUNDHEIT

Betriebliche Gesundheitsförderung –
Kosten/Nutzen für KMU?

                                                 Checkliste: Folgende Fragen müssen Sie in            inklusive der Gefahr von Burnout.
                                                 Ihrem Betrieb unbedingt abklären:                  • Negativer Stress, Burnout, Mobbing –
                                                 • Kennen Sie die Schadenssumme durch                 die gleiche Baustelle?!
                                                   Krankheitstage Ihrer Angestellten?               • Schwächung des Immunsystems: Was kann
                                                 • Was passiert genau, wenn ein Arbeitnehmer          man dagegen tun?
                                                   länger krank wird?                               • Zusammenhänge zwischen den häufigs-
                                                 • Was ist mit der eventuellen Lohnfortzah-           ten Krankheiten und der eigenen Ernäh-
                                                   lung?                                              rung
                                                 • Kennen Sie die Folgekosten, die dann dem         • Live Fragenbeantwortung zur Gesundheit
                                                   Betrieb drohen?                                    und Vitalität.
                                                 • Sind die zusätzlichen Kosten für die Ersatz-     • Das Fördern der Motivation gesund und vi-
                                                   person, die seine Arbeit verrichten soll, ab-      tal zu bleiben.
                                                   gesichert?                                       • Konkrete Übungen zur Steigerung der eige-
                                                 • Welche Probleme kann es mit Ihren Be-              nen Vitalität.
                                                   triebsversicherungen geben?                      • Abends noch fit nach Hause kommen!
                                                 • Wissen Sie genau, welche Verträge Sie ha-        • Das Erhalten der eigenen Arbeitskraft und
                                                   ben?                                               damit der Arbeitsstelle.
Dr. med. Thomas Van Gretz                        • Kennen Sie die Kostenfalle «Burnout»?            • Das Verbessern des Arbeitsklimas in Grup-
Praxis Safnern bei Biel                                                                               pen und Teams.
Arzt für Orthomolekulare Medizin und             3. Gesundheitsförderung im Betrieb zu              • Mehr Freude bei der Arbeit.
betriebliche Gesundheitsförderung                aktivieren ist heute einfacher und
Gründer und Leiter der Business Vital Akademie   kostengünstiger als früher!                        Das interessiert Mitarbeiter! Dafür bringen sie
Kontakt: www.businessvital.ch                    Hohe Kosten entstanden vor allem durch die         selbst ihre eigene Energie mit.
                                                 Nähe zum Thema Krankheit und Arbeitsaus-
1. Die berechtigte Kosten-Angst der KMU          fall. Es ist aber für KMU ein viel zu teurer An-   4. Die Nachhaltigkeit der Massnahmen
Die Erfahrung hat gezeigt, dass KMU davon        satz, die Grenze zwischen gesund oder krank        muss langfristig gewährleistet werden!
ausgehen, dass nur Grossfirmen sich die be-      zu ziehen. Für eine kostengünstige, praktische     Die meisten Fragen zur Ernährung, Gesund-
triebliche Gesundheitsförderung leisten kön-     Durchführung für KMU muss man die Grenze           heit und Vitalität tauchen erst in den Wochen
nen.                                             zwischen gesund und vital ziehen (vita = das       nach den ersten Gesundheitsförderungsmass-
                                                 Leben).                                            nahmen auf.
Viele KMU fürchten hohe Kosten für die Durch-
führung der betrieblichen Gesundheitsförde-      Immer wieder wurde die Eigenverantwor-             Wer Leistung langfristig fordert, muss Gesund-
rung und in der Folge zusätzliche Belastungen    tung der Arbeitnehmer ins Zentrum gestellt.        heit nachhaltig fördern! – aber wie?
durch weitere Gesundheitsmassnahmen.             Das klingt nach gewissen Vorschriften und ist
Auf der anderen Seite fürchtet der Arbeitneh-    nicht gerade emotional besetzt, geschweige         In fast allen Belegschaften gibt es Mitarbeiter,
mer Vorschriften, die in seinen privaten Be-     denn motivierend! Und wurde deshalb von            die sich mehr für die Themen der praktischen
reich einwirken könnten.                         den meisten Arbeitnehmern abgelehnt.               Umsetzung interessieren. Oft fehlt nur das
Resultat: Viele KMU trauen sich an dieses The-                                                      fachliche Hintergrundswissen.
ma gar nicht erst ran.                           Heute stellen wir den natürlichen Egoismus
                                                 der Einzelperson in den Mittelpunkt.               Die kostengünstigste Lösung: Wir bilden
2. Laut Gesetz ist der Arbeitgeber                                                                  parallel mit der Durchführung der betriebli-
verantwortlich für die                           Die eigene Gesundheit, der eigene Körper, das      chen Gesundheitsförderung Firmen-spezi-
Gesundheitsvorsorge.                             interessiert! Das «fägt»!                          fisch einzelne Mitarbeiter zu internen Ge-
Gemäss SR 822.113 Art. 7 Zuständigkeiten für                                                        sundheits-Coaches aus! Diese können dann
die Gesundheitsvorsorge trägt der Arbeitge-      Die Themen, bei denen die Leute am meis-           firmeninterner Gesundheitszirkel mit auf-
ber die Verantwortung für die betriebliche Ge-   ten mitmachen:                                     bauen und betreuen.
sundheitsvorsorge. Der Arbeitgeber regelt die    • Keine autoritären Verhaltensvorschriften für
Zuständigkeiten für die Gesundheitsvorsorge        den «privaten» Bereich.                          Dadurch entsteht eine neue Gesundheitskul-
in seinem Betrieb. Wenn nötig überträgt er ge-   • Rationelle Messung der eigenen biometri-         tur in Ihrem Betrieb.
eigneten Arbeitnehmern besondere Aufga-            schen Daten.
ben der Gesundheitsvorsorge.                     • Sofortige Besprechung der eigenen Mess-          Durch gesunde Mitarbeiter bleibt Ihr Unter-
Quelle: Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz:            werte durch Fachleute.                           nehmen wettbewerbsfähig.
http://www.admin.ch/ch/d/sr/822_113/a7.html      • Das Erkennen der eigenen Vitalitätsfallen,                       Dr. med. Thomas Van Gretz
Unsichtbare Belastung –
ELEKTROSMOG
Immer mehr Umweltmediziner und vor al-            der ist meistens einfach zu bewerkstelligen,
lem Naturheilärzte berichten von kausalen         wenn die Verursacher ermittelt worden sind.
Zusammenhängen zwischen ELEKTROS-                 Wie ein Besuch beim Arzt ist auch eine Unter-
MOG und gesundheitlichen Störungen. Im            suchung des Arbeits- und Wohnumfeldes Ver-
Büro wie auch Zuhause lauern zahlreiche           trauenssache, daher sollten Messungen und
Strahlungsquellen die auf lange Sicht             Sanierungen nur durch ausgewiesene Fach-
ernsthaft die Gesundheit und Leistungsfä-         personen ausgeführt werden. Der heutige
higkeit gefährden.                                Standart zur Messung von elektromagneti-
                                                  schen Feldern umfasst verschiedene Bereiche      Abwesenheit durch Krankheit um bis zu 25%
Renommierte Wissenschaftler weisen darauf         und kann nicht mit einem einzigen Messgerät      verringert werden kann mit Schaffung von
hin, dass bereits jeder Fünfte auf elektromag-    durchgeführt werden.                             «elektrosmogarme» Arbeitsplätzen.
netische Felder (EMF) dem sogenannten ELEK-       • Elektrische Wechselfelder
TROSMOG mit gesundheitlichen Problemen            • Magnetische Wechselfelder                      Elektrosmogarme/Elektrosmogfreie
reagiert.                                         • Elektromagnetische Wellen                      Schlafräume und Arbeitsplätze
Hormon-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauf-        (Hochfrequenz)                                 Mit den unten aufgeführten Schritten haben
probleme, Konzentrations- und Schlafstörun-       • Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)       Sie die Gewährleistung dass die definierten
gen, Abnahme der Merk- und Lernfähigkeit,         • Magnetische Gleichfelder                       Zielwerte wie sie der Standart der baubiologi-
Schädigung des Immunsystems sowie des               (Magnetostatik, Erdmagnetfeld)                 schen Messtechnik, bzw. die Bewertungskrite-
Erbmaterials in den Zellkernen (DNA-Brüche),      Typische Verursacher von Elektrosmog sind:       rien der Bau- und Elektrobiologie SBM-2008
Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, Beeinflus-        Elektroleitungen und Geräte im Haus,             vorsehen auch eingehalten werden. Diese Be-
sung der Melatonin-Produktion im Schlaf um        Eisenbahnlinien, Hochspannungsleitungen,         wertungskriterien (SBM-2008) sind durch jah-
nur einige zu nennen.                             Trafostationen, Handys, Mobilfunkantennen,       relange Erfahrungen von tausenden Betroffe-
Die Zunahme von Funktelefone (DECT),              Funktelefone, WLAN, Radio- TV-Sender,            nen, Messtechnikern, Fachärzte der Medizin
WLANs, Handys, Mobilfunkantennen, Energie-        Kunststoffoberflächen, Bodenbeläge, Kleider,     und Naturärzte zusammen getragen worden.
sparlampen werden die Problematik in der Zu-      Eisenkonstruktionen, etc.                        1. Standortbestimmung = Elektrosmog-
kunft noch massiv verschärfen.                                                                         Messung
                                                  Ein gesundes Umfeld schaffen!                    2. Analyse und Bewertung der
Elektrosmog ist nichts Neues                      Was können Sie tun ?                                 gemessenen Daten
Seit Urzeiten sendet die Sonne elektromagne-      Damit ihr Körper einer möglichst geringen Be-    3. Massgeschneiderter
tische Strahlung aus, zu der auch Licht gehört.   lastung durch Elektrosmog ausgesetzt ist, sind       Sanierungsvorschlag
Die Erde selbst hat ein langsam schwingendes      drei Aufenthaltsorte ganz speziell zu betrach-   4. Umsetzung der vereinbarten
Magnetfeld. Mensch, Tier und Pflanzenwelt ha-     ten:                                                 Massnahmen
ben sich auf diese Strahlungen eingestellt und    • Schlafbereich                                  5. Elektrosmog-Kontrollmessung = Über-
benötigen sie zum Überleben. Ohne elektro-        • Kinderzimmer                                       prüfung der vereinbarten Ziele
magnetische Strahlung gäbe es kein Leben          • Arbeitsplatz                                   6. Periodische Nachkontrolle
auf der Erde. Doch diese natürliche Strahlung     In den eigenen vier Wänden können Sie die            (erneute Elektrosmog-Kontrollmessung
ist Anders! Sie hat eine andere Zusammenset-      Belastung durch Elektrosmog selber regeln            alle par Jahre)
zung und umfasst weit mehr Frequenzen als         und geeignete Massnahmen treffen. Am Ar-
wir technisch erzeugen.                           beitsplatz ist das schwieriger! Aber auch hier   Lassen Sie ihr Wohn- und Schlafumfeld so-
                                                  ist Eigenverantwortung und Initiative gefragt.   wie ihr Arbeitsumfeld analysieren!
Elektrosmog ist technisch messbar,                Vor allem die Gesundheitsverantwortlichen in     Steigern Sie ihre Wohlbefinden mit einem
beeinflussbar und vermeidbar!                     den Betrieben sollten sich der Problematik an-   «Elektrosmogfreien» Umfeld
Die Reduzierung der technisch erzeugten Fel-      nehmen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die       Ihre Gesundheit wird es ihnen danken!
WELLNESS  GESUNDHEIT


Polarity für mehr
Vitalität und Wohlbefinden




Energiefluss,Wohlbefinden und Gesundheit
stehen in direkter Verbindung zueinander –
Die energetische Polarity-Körperarbeit
wirkt positiv auf alle drei Bereiche!

Heute erkennen Menschen aller Altersstufen,
mit Ihren unterschiedlichen Bedürfnissen die
Vorteile dieser natürlichen Behandlungsme-
thode, die sanft, direkt und effektiv harmoni-
siert und vitalisiert.




Als ManagerInnen profitieren Sie vom effek-      Bei SportlerInnen werden alle Funktionen der   Als Mama und Papa finden Sie Ihre Mitte –
tiven Stressabbau und fördern Ihre Work-Life-    Regeneration gestärkt; Polarity beruhigt und   innere Ruhe und Gelassenheit fördern Ihr
Balance. Sie erfahren Entspannung für ihren      balanciert das Nervensystem – Sie finden zu    harmonisches Familienleben und lässt Sie
Nacken und die Behandlung bringt frischen        optimierter mentaler Stärke und können Ihr     beschwingt und selbstbewusst den Alltag
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Erfolg Ausgabe 04/2010 vom 7.05.2010

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  • 2. Restaurant Le Trianon Unser Brunch hat das gewisse Esswas! BRUNCH à la carte: Markus omczyk, ein mit 14 Gault Millau-Punkten ausgezeichneter Küchenchef, verwöhnt im legendären Le Trianon mit inspirierter Handschri und bietet den Brunch auf eine ganz besondere Art an: Ein reichhaltiges Frühstücksbu et und die Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts werden à la carte für Sie zubereitet. Jeden Sonntag von 11:00 - 15:00 Uhr für Sfr 55.00 pro Person inklusive Ka ee und Tee. Grand Hotel National Luzern, Haldenstrasse 4, CH 6006 Luzern, phone +41 41 419 09 09 www.national-luzern.ch, info@national-luzern.ch
  • 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 4 Mai 2010 3 Editorial Inhaltsverzeichnis steuer. Für die gleichen Getränke und Speisen schweizerischer kmu verband von Take‐Away Ständen oder aus Tankstellen- Petition gegen eine Steuererhöhung 4 shops bezahlt man 2,4% Mehrwertsteuer. Die Petition Unterschriftenblatt 5 Forderung nach einer Vereinheitlichung des Lehrstellenbörse 13 Mehrwertsteuersatzes ist nachvollziehbar und SKV Reisecenter 20 richtig. Doch es braucht parallel zur Volksinitia- Anmeldung für Gemeinschaftsstand 43 tive von GastroSuisse bereits jetzt den konkre- ten und entschlossenen Kampf für eine ein- Veranstaltungen heitliche Mehrwertsteuer von 2.4% auf Ver- Unternehmertreffen Termine 6 pflegung, egal ob diese im Restaurant, am Unternehmertreffen 7–12 Take‐Away Stand, im Tankstellen‐Shop, aus ei- Seminare & Workshops 16/17 ner Bäckerei oder Metzgerei konsumiert wird. G e s c h ä t z t e L es e r i n n en u n d L es e r Mehrwertpartner-Programm Die steuerliche Differenz zwischen dem tiefe- Neue Mehrwertpartner 14 Bereits ist wieder ein Monat seit der letzten ren und dem höheren Mehrwertsteuersatz Ausgabe von Erfolg vergangen. Die Zeit ver- kann den Unterschied zwischen Verlust und Versicherung geht aktuell wie im Fluge, da durch die vielen Gewinn, zwischen Sicherung von Arbeitsplät- Kleiner Aufwand – grosse Wirkung 15 Unternehmertreffen (auf Seite 6 dieser Ausga- zen und Entlassungen ausmachen. Ein einheit- be finden Sie eine Übersicht aller Unterneh- licher Mehrwertsteuersatz von 2.4% für die Wellness & Gesundheit mertreffen) und den Ausbau des Umfangs der «Lieferung von Nahrungsmitteln», wie auch IQ-Energy 22 Zeitung «Erfolg» auf 56 Seiten natürlich sehr für das Gastgewerbe und die Hotellerie, ist Betriebliche Gesundheitsförderung 23 viel Arbeit aufkommt. Arbeit, welche wir sehr nach Meinung des Schweizerischen KMU Ver- Unsichtbare Belastung Elektrosmog 24 gerne machen um die KMUs in der ganzen bandes die beste Massnahme zur Ankurbe- Mehr Vitalität und Wohlbefinden 25 Schweiz zu unterstützen. Um Unterstützung lung der für unser Land so wichtigen Touris- Ist Ihr Unternehmen vorbereitet? 26 möchten wir aber auch Sie in dieser Ausgabe musbranche sowie zur sozial gerechten Entlas- Bio-Kosmetik aus der Provence 27 bitten: tung des Volkes. Vorbeugen, heilen, gesund bleiben 28 Auf Seite 5 in dieser Ausgabe finden Sie die Pe- Gutes Sitzen 29 Der Interessenverband der Schweizer Wirte Gas- tition und wir würden uns freuen, wenn Sie Beratungszentrum Olten 30 troSuisse lancierte die Eidgenössische Volksini- diese bei sich auflegen und uns danach zu- Natürliches Wasser ab dem Hahnen 31 tiative «Schluss mit der MwSt‐Diskriminierung kommen lassen würden. Ein Reset für Ihre Schönheit 32 des Gastgewerbes», mit der einheitliche Steu- ergolife 33 ersätze bei Nahrungsmitteln verlangt werden. Es grüsst Sie herzlich Roland M. Rupp viva Figurstudios 34 Die Initiative ist aber unserer Ansicht nach der- Geschäftsführer Psychische Stabilität 35 art unglücklich formuliert, dass die Gefahr der verlag@netzwerk-verlag.ch CEYA Beauty & Wellness Spa 36 Anhebung des Mehrwertsteuersatzes auf al- len Nahrungsmitteln von bisher 2,4% auf neu IMPRESSUM Factoring KMU Netzwerk Verlag GmbH 7,6% besteht. Dem will der SKV einen Riegel 10 Erfolgs-Bedürfnisse eines KMU 37 Eschenring 13, 6300 Zug schieben. Aus diesem Grund sammeln wir Un- Tel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26 terschriften für die Petition «einheitlicher www.netzwerk-verlag.ch Informatik Mehrwertsteuersatz von 2,4% für die gesamte verlag@netzwerk-verlag.ch Webbuilders Webdesign 38 produktion@netzwerk-verlag.ch (für Textlieferungen) Verpflegungsbranche und Hotellerie». Heute Einführung eines ERP-Systems 39 Verlagsleitung: bezahlt man für den Verzehr von Speisen und Michel Wäspi Full-Service Cloud Computing 40 Getränken im Gastgewerbe 7,6% Mehrwert- Geschäftsführer: Bedürfnissen das Umfeld bieten 51 Roland M. Rupp Abonnementsverwaltung: Passwort für die Ausgabe 4: gesundheit Gesundheit Alexandra Rupp Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- abo@netzwerk-verlag.ch Die stille Sensation 46 herigen Ausgaben auch online anschauen: Inserateverkauf: Oase der Entspannung 47 Inserate@netzwerk-verlag.ch Produktion: 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch Rechtsberatung grafik7 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» walter röllin, 6312 Steinhausen Mwst im Nahrungsmittelsektor 48/49 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» produktion@netzwerk-verlag.ch Enterbung 50 Auflage: 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort 10000 Ex ein und klicken Sie auf (OK) Aus- & Weiterbildung Erscheinung: erscheint monatlich Emotional kompetent 53 Preise: Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, Jahresabo Fr. 36.–, Einzelpreis Fr. 3.90 Impressum/Autoren/Firmenverzeichnis so finden Sie auf Seite 54 dieser Ausgabe ei- Redaktions-/Anzeigenschluss: 3/54 Jeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin ne Auflistung, wer den Artikel geschrieben Copyright: hat, so dass Sie direkt in Kontakt treten kön- Das Abdrucken von Texten und Inseraten nur Veranstaltungskalender nen. mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. 55
  • 4. 4 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 Petition für einheitlichen MwSt‐Satz von 2.4% bei Verpflegung und Hotellerie Der Interessenverband der Schweizer Wirte Betrieben angewiesen sind. So kä- GastroSuisse lancierte die Eidgenössische me es zu einer Preiserhöhung, etwa Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Dis- für Mittagsverpflegung, um min- kriminierung des Gastgewerbes», mit der destens 5–15%. Das ist gegenüber einheitliche Steuersätze bei Nahrungsmit- den Arbeitnehmerinnen und Ar- teln verlangt werden. Die Initiative ist der- beitnehmern sowie kleinen und art unglücklicht formuliert, dass die Gefahr mittleren Unternehmen nicht zu der Anhebung des Mehrwertsteuersatzes verantworten. auf allen Nahrungsmitteln von bisher 2,4% auf neu 7,6% besteht. Dem will der SKV ei- Der Schweizerische KMU Verband nen Riegel schieben. Der Schweizerische versteht die Sorgen und Nöte der KMU Verband (SKV) sammelt Unterschrif- Gastronomie. Doch es braucht pa- ten für die Petition «einheitlicher Mehr- rallel zur Volksinitiative von Gastro- wertsteuersatz von 2,4% für die gesamte Suisse bereits jetzt den konkreten Verpflegungsbranche und Hotellerie». und entschlossenen Kampf für eine einheitliche Mehrwertsteuer von Heute bezahlt man für den Verzehr von Spei- 2.4% auf Verpflegung, egal ob diese sen und Getränken im Gastgewerbe 7,6% im Restaurant, am Take-Away Stand, Mehrwertsteuer. Für die gleichen Getränke im Tankstellen-Shop, aus einer Bä- und Speisen von Take-Away Ständen oder aus ckerei oder Metzgerei konsumiert Tankstellenshops bezahlt man 2,4% Mehr- wird. Die steuerliche Differenz zwi- Bild: Thomas Max Müller wertsteuer. Die Forderung nach einer Verein- schen dem tieferen und dem höhe- heitlichung des Mehrwertsteuersatzes ist ren Mehrwertsteuersatz kann den nachvollziehbar und richtig. Man kann aber Unterschied zwischen Verlust und aufgrund der politischen Kräfteverhältnisse in Gewinn, zwischen Sicherung von Bundesbern mit Sicherheit davon ausgehen, Arbeitsplätzen und Entlassungen dass bei einem Zustandekommen und einer ausmachen. Ein einheitlicher Mehr- Annahme der GastroSuisse-Initiative der tiefe- wertsteuersatz von 2.4% für die re Mehrwertsteuersatz für die «Lieferung von «Lieferung von Nahrungsmitteln», Nahrungsmitteln» ganz einfach auf das höhe- wie auch für das Gastgewerbe und die Hotel- tion für einen einheitlichen Mehrwertsteuer- re Niveau des Satzes im Gastgewerbe angeho- lerie, ist nach Meinung des Schweizerischen satz von 2.4% für die «Lieferung von Nah- ben würde. Damit wäre eine Diskriminierung KMU Verbandes die beste Massnahme zur An- rungsmitteln», wie auch für Gastgewerbe und aus der Welt geschafft und der GastroSuisse- kurbelung der für unser Land so wichtigen Hotellerie. Beim Zentralsekretariat vom Initiative genüge getan. Die Zeche müssten Tourismusbranche sowie zur sozial gerechten Schweizerischen KMU Verband können ab so- aber all jene bezahlen, die aufgrund ihrer Be- Entlastung des Volkes. Der Schweizerische fort die Unterschriftenbögen bestellt werden. rufstätigkeit oder wegen des schmalen Bud- KMU Verband startet deshalb heute parallel Roland M. Rupp gets auf günstige Verpflegung aus Take-Away zur Volksinitiative von GastroSuisse eine Peti- Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54 Anzeigen Die smarte Software für Start-Ups Software Start-Ups und Selbständigerwerbende Selbständigerwerbende einfach I sicher I modern Sage Start ist ready für ist ab CHF 176.50 Microsoft Windows 7 Windows exkl. Mwst. Mwst. Sage Schweiz AG Infoline: 0848 868 848, Telefax: 058 944 18 18, info@sageschweiz.ch, www.sageschweiz.ch Telefax: www.sageschweiz.ch
  • 5.
  • 6. 6 ERFOLG Unternehmertreffen Ausgabe 4 Mai 2010 Unternehmertreffen Auch dieses Jahr führen wir zahlreiche Un- ternehmertreffen in allen Regionen der Termine für Unternehmertreffen 2010 Deutschschweiz durch. Diese sind nicht ver- gleichbar, mit Publikums- oder Gewerbe- Eventpartner messen, da ausschliesslich aktive Unter- Monat Datum Ort gegründet nehmerinnen und Unternehmer zu diesen 1975 Anlässen eingeladen werden. Die Unternehmens-Finanzierung Mai 6.5 Muri Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des ei- 20.5 Lenzburg genen Netzwerkes und das Finden von neuen 27.5 Uitikon Synergiepartnern sowie die Anbahnung neu- Juni 10.6 Wil/SG er Kontakte und Kooperationen. Zusätzlich be- 17.6 Luzern steht die Möglichkeit, auch die eigene Firma, Juli 1.7 Zofingen Produkte & Dienstleistungen zu präsentieren. August 19.8 St. Gallen Aus diesem Grund wurde extra eine Tischmes- 26.8 Schönenwerd se angegliedert. An den Anlässen nehmen je September 2.9 Horgen nach Region zwischen 80 und 250 KMUs teil. 9.9 Unterwasser Wo sonst haben Sie die Möglichkeit, an einem 16.9 Frauenfeld Abend so viele Kontakte zu knüpfen? Die Kos- 23.9 Wettingen ten sind wiederum Fr. 10.–/Person und wenn Oktober 7.10 Pratteln Sie als Aussteller teilnehmen möchten Fr. 14.10 Illnau/Effretikon 75.–/Tisch. Weitere Infos zur Veranstaltung fin- 21.10 Root Längenbold den Sie auf den jeweiligen regionalen Plattfor- 28.10 Uitikon men sowie auf www.kmuverband.ch. November 4.11 Weinfelden Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54 11.11 Muri Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung im Voraus erforderlich. Jeweils sechs Wochen im Voraus kann man sich auf der entsprechenden Plattform (von www.netzwerk-basel.ch bis www.netzwerk- zug.ch) online anmelden. Die Unternehmertreffen beginnen jeweils um 19h00 und enden um 22h30. Aussteller haben die Möglichkeit, ab 17h mit dem Aufbau zu beginnen. Aufschwung durch neue Kontakte Anzeigen te r hr un ie me ren S otec.ch Erfah gen www. Teamwork genial einfach – mit Sharepoint von Genotec!
  • 7. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 7 Unternehmertreffen Winterthur und Muttenz Mit dem Unternehmertreffen in Muttenz am 22. Mai ging bereits der 3. Event dieser Art nach Zug und Winterthur über die Bühne. Mit über 50 Ausstellern und 120 konnten wir auch hier einen äusserst erfreulichen Zuwachs um 30% gegenüber dem Vorjahr fest- stellen und wurden einmal mehr in unserem Tun bekräftigt, solche Unternehmertref- fen durchzuführen. Zu Beginn des Events hielt Roland M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle des Schweizeri- schen KMU Verbandes, eine kurze Rede und schwor die Besucher nicht nur auf den Event ein und erklärte kurz, welche Unterschiede ein solches Unternehmertreffen gegenüber regionalen Gewerbe- und Publikumsmessen hat, sondern gab Ihnen auch bereits einen – wenn nicht den wichtigsten – Tipp mit auf den Heimweg: Networking bedeutet, dass man Firmen weiterempfiehlt, wenn man die angefrag- te Leistung nicht selber erbringen kann. Dank solchen Weiterempfehlungen ver- grössert sich der Kundenkreis in kürzes- ter Zeit. Networking ist klar der kosten- günstigste und effizienteste Weg zur Neu- kundengewinnung. Nach dem Treffen ist vor dem Treffen Als um 22:00 das Treffen zu Ende war, die Be- sucher die Veranstaltung verliessen und die Aussteller Ihre Tische räumten, war nicht nur Zeit für ein kurzes Resümee, sondern auch ein Moment, bei welchem bereits Bilanz ge- zogen und für die zukünftigen Unterneh- mertreffen Vorbereitungen und Verbesse- rungsvorschläge einfliessen konnten. Denn noch stehen 19 solche Unternehmertreffen in diesem Jahr auf dem Programm. Anzeigen
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  • 16. 8 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 Anzeigen
  • 17. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 9 Thomas Rüegsegger bietet Ihnen hochwertiges und schönstes Design für Ihren Wohnbereich. Unsere Richtlinien für Qualität und Liebe zum Holz erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und so hoffen wir, dass Sie Heerenstegstrasse 1 Ihre Vorliebe von diesem Stück Natur in Ihrem Wohnbereich entdecken werden. 8427 Rorbas Ihre Mitarbeit und Ideen sind uns sehr wichtig genauso wie jeder Baum seine eigene Charakteristik und Einzigartigkeit Tel 076 413 52 06 besitzt und so entstehen diese einzigartigen Unikate auch nach Ihren Wünschen. info@möbeldesigns.ch Gerne berate ich Sie auch vor Ort oder kommen Sie durch Voranmeldung nach Rorbas in die Werkstatt mit Showroom. www.Möbeldesigns.ch Anzeigen Windows ®. Leben ohne Grenzen. Lenovo ® empfiehlt Windows 7. KÖNNEN SIE SICH EINEN GRÜNEREN LENOVO THINKPAD T510 COMPUTER VORSTELLEN? Intel® Core™ i7 620M Prozessor / 2.67 GHz (Dual-Core) Legales Windows® 7 Professional 64-bit 4 GB Memory Die neusten ThinkPad® und ThinkCentre® sind umweltbewusst, schützen das 320 GB 7200 rpm Hard Disk Drive Klima und erfüllen die Bedingungen für ENERGY STAR™, weshalb sie EPEAT™ 15.6 TFT 1600 x 900 Bildschirm zertifiziert sind. Vom Gehäuse bis zur Verpackung werden die ThinkPad Intel® WiFi Link 6300 Wireless aus rezyklierbaren Materialien hergestellt. Zusätzlich werden 67% des DVD-Writer Energieverbrauchs reduziert, dies geschieht durch den bereits installierten NVIDIA® NVS 3100M Grafikkarte Power Manager™. Power Manager hilft sogar, die Energiekosten und die Umwelt Integrierte 2 Megapixel Kamera PREIS: 3 Jahre Garantie CHF 1999.- zu schonen. Durch diese Technologien profitieren nicht nur Sie, - INKL. MWST sondern auch die Umwelt. Lenovo ThinkPad T510 powered by +41 447555601 Erhä ä ltlich beim Hä ä ndler in Ihrer Nä mit Angabe “ KMU Angebot” ä he ” Intel® Core™ i7 Processor. Lenovo behält sich das Recht vor, Produktangebote und Spezifikationen ohne Vorankündigung zu ändern oder zurückzuziehen. Die abgebildeten Modelle dienen nur zur Illustration. Lenovo ist nicht verantwortlich für fehlerhafte Abbildungen oder typografische Fehler. Die hier genannten Informationen haben keine vertragliche Wirkung. Lenovo, das Lenovo Logo, ‘New World. New Thinking.’, Active Protection System, Rescue Recovery, Power Manager, ThinkPad, ThinkStation, ThinkCentre und ThinkVision sind Marken oder eingetragene Marken von Lenovo. Intel, das Intel Logo, Intel Inside, Intel Core und Core Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Microsoft, Windows, Windows Vista und DirectX sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Marken anderer Unternehmen werden anerkannt. MMG_GER_HPA_Q1_11_15049
  • 18. 10 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 n für ftritt ehme u ntern Internet-A Das U Ihren Seit über 40 Jahren sind wir an der Hardstrasse 95 in Birsfelden ansässig. Unser Team von 20 Mitarbeiterinnen Newsletter versenden und Mitabeitern bürgt für Qualität, Fachkompetenz, mit Erfolg Zuverlässigkeit, Flexibilität und Ehrlichkeit. Ob Küchenabdeckung, Boden- und Wandbelag, Erstellen Sie mit DropMailing Cheminée-Verkleidung, Fassade oder Treppe, unser Team Ihr Kundenmailing selbständig. freut sich auf jede neue Herausforderung. Mit dem Bereich Natursteinpflege und Sanierung sind wir auch nach Jahren für Sie da. Mit dem Polieren, Schleifen, Imprägnieren und Reinigen von Marmor, Granit, Travertin oder Kunststein sorgen wir dafür, dass die Freude am Naturstein ein Leben lang gewährleistet ist. Abakus Natursteine AG Hardstrasse 95 4127 Birsfelden Tel. 061 378 80 90 / abakus.ch Tel. 061 413 90 50 www.dropnet.ch
  • 19. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 11
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  • 33. 12 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 Gaggohaas – Die Story Kalte Füsse sind etwas Unangeneh- mes und verhindern den guten Schlaf. Wer sehnt sich da nicht nach den ku- scheligen Füsslipyjama von früher. Genau das taten wir und machten uns auf die Suche. Wir wurden zwar nicht fündig, aber findig. Das Resultat: Gaggohaas - das einzige Pyjama mit Füs- sen für Kinder UND Erwachsene. Zudem bietet Gaggohaas eine Reihe von speziellen Produkten für den Wohlfühlbereich. Die hellblauen «Haasen» aus Schweizer Handarbeit sorgen für nostalgische Gefühle und warme Zehen. Wir sind ein IT-Unternehmen, welches sich auf Computer- und Netzwerktechnik sowie Telematik spezialisiert hat. Wir bieten Die Milestones Ihnen Lösungen aus einer Hand und installieren Ihre komplette Die Idee wird im Frühling 2005 in die Tat umgesetzt und der erste Prototyp IT Infrastruktur mit Computer- Netzwerk- und Telefonsystemen. ist entstanden. Ausserdem unterstützen wir Sie mit professionellem und güns- Die Gaggohaas GmbH wird im Dezember 2005 durch Fabian Sacker und Pa- tigem Support. trick Schünemann gegründet und startet mit dem eigenen Webshop. Coop Supercard nimmt sämtliche Artikel für 2 Jahre in ihr Sortiment auf. Falls Sie keine hohen Investitionen tätigen wollen, haben Sie bei Das Sortiment wird regelmässig erweitert. 2007 wird die Produktion und Logistik ins SVZ im Entlebuch ausgelagert. uns auch die Möglichkeit, sich die benötigte Infrastruktur zur Das Vertriebsnetz wird stetig erfolgreich erweitert (CH, DE, JP). Verfügung stellen zu lassen. Sie bezahlen einen festgelegten 2008 Der Gaggohaas Fabrikladen wird eröffnet. Betrag pro Monat und erhalten alle Geräte, Software sowie den Der Umsatz kann kontinuierlich gesteigert werden (2007/08/09 bis zu 35%). vollen Supportumfang. 2009: Gaggohaas ist nun seit 4 Jahren im Markt und bereits der grösste Her- steller von Füsslipyjamas für Erwachsene in Europa. Für nähere Informationen oder ein persönliches Beratungsge- spräch stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Die Gaggohaasen werden im In- und Ausland sowohl online wie auch offline vertrieben. Dies ist der lebende Beweis dafür, dass auch heutzutage Schwei- Blue Tornado zer Textilprodukte, in der Schweiz und im Ausland erfolgreich sein können. Computer- und Netzwerktechnik Kontakt: Fabian Sacker, Geschäftsführer Am Kägenrain 1-3 Gaggohaas GmbH CH-4153 Reinach/BL Binningerstrasse 15 +41 (0)61 701 75 57 4051 Basel www.blue-tornado.ch Tel. +41 61 272 25 17 • info@gaggohaas.com • www.gaggohaas.com info@bt-it.ch Anzeigen Kontaktadresse: New Connection GmbH Regensbergstrasse 242 a 8050 Zürich 043 317 94 40
  • 34. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 13 Lehrstellenmangel und verstärkter Lehrlingsmangel – wenn das Lehrstellenangebot nicht der Nachfrage entspricht. Im Vergleich zum Jahr 2008 (84‘258) Den über 2000 bisher unbesetzten Lehr- zur Unterstützung der auf der Warteliste ver- nahm im Jahr 2009 die Zahl der Schulab- stellen stehen aktuell noch über 1000 Ge- bliebenen Jugendlichen betreiben möchte. gänger/-innen um rund 2400 Schüler ab. suche von Jugendlichen gegenüber: Diese demographisch abnehmende Ent- www.lehrstellenboerse.ch Interessiert wird unser politisch neutrale Ver- wicklung wird laut Bundesamt für Statis- ein die kommenden politischen Diskussio- tik voraussichtlich bis ins Jahr 2018 anhal- Bevor Lehrstellen mangels geeigneten Kan- nen verfolgen (erinnern Sie sich noch an den ten. didatinnen zurückgezogen werden, ist von Vorschlag zu den Lehrlingen aus Nicht-EU- den Jugendlichen in den kommenden Jah- Ländern?) und hofft derweil auf ein Umden- Die Folge davon ist, dass künftig nicht nur im ren eine noch grössere Flexibilität und Mobi- ken bei manchen Jugendlichen, Eltern und Baugewerbe von Lehrlingsmangel die Rede lität gefordert – was aber nicht zu einer noch Firmen (auch die, die bisher noch nie Lernen- sein wird und auch andere Branchen verstärkt höheren Quote bei Lehrabbrüchen führen de ausgebildet haben) um die hiesige Ju- auf die Suche nach Lernende gehen müssen. darf. gend bei Bedarf zurechtzuweisen – aber Obwohl man trotz Wirtschaftskrise, mitunter auch zu fördern. Dank erfolgreichen Lehrstellenförderungs- Für Lehrstellensuchende könnte man die ab- massnahmen der Kantone eine grössere Aus- nehmenden Schulabgängerzahlen als Licht- Die nächste Chance, sich für das Berufsbil- bildungsbereitschaft der Firmen feststellen blick sehen, weil sich nun auch die über dungssystem in der Schweiz stark zu ma- darf, entspricht das Lehrstellenangebot in ver- 20‘000 Jugendlichen, die sich momentan auf chen, gibt es bereits am 05. Mai 2010, am 2. schiedenen Branchen nicht immer der Nach- der sogenannten «Warteschlange» befinden, Interkantonalen Lehrstellentag! frage, wie man Anfang April der Meldung vom mehr Chancen auf einen Ausbildungsplatz Bundesamt für Berufsbildung und Technolo- ausrechnen könnten, da weniger Konkur- Verein Lehrstellenboerse.ch gie (BBT) entnehmen konnte. rent/-innen auf dem Markt sind. Herr Michael Ferreira Sandstrasse 5 Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Es wird aber keineswegs einfacher. Manche 3302 Moosseedorf Lehrstellenvermittlung in der Schweiz hat sich Firmen werden sich die auszubildenden dieser Herausforderung angenommen und Nachwuchskräfte im grenznahen Ausland Telefon: 031 850 10 27 bietet für alle Lehrbetriebe und Jugendlichen holen, vermehrt auf Jugendliche mit einer info@lehrstellenboerse.ch die noch nicht fündig wurden, eine Plattform, höheren Berufsbildung setzen und notfalls www.lehrstellenboerse.ch um transparent und kostenlos auf die eigene das Lehrstellenangebot reduzieren, wenn Lehrstelle und das Lehrstellengesuch auf- die Qualifikationen der Jugendlichen nicht Quelle: merksam zu machen. ausreichen und man keinen Mehraufwand http://blog.lehrstellenboerse.ch/2010/04/08/ Anzeigen
  • 35. 14 ERFOLG Mehrwertpartner Ausgabe 4 Mai 2010 Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner- programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstiger oder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen an A. Frei Clean-System GmbH Reinigungen, Reinigungsmaschinen Hygiene Technik AG Entkalkungsautomaten abalon telecom it ag Telekommunikation K+S Kappeler + Studerus Personalberatung ABZ Suisse GmbH Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik Kägi AG Reinigungen Gebäudeunterhaltsreinigung Ackle Computer Technologie It-Software / Technologie KeyCorner GmbH Schlüssel, Fundmarken AdvokaturRechtsberatung Trias AG Rechtsberatung KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMU’s Alpamare Bad Seedamm AG Wasserpark KLONDIKE Shop Shop für Mensch und Tier AMLINE OFFICE CONCEPT Büroeinrichtungen Lamibind Laminier- und Bindesysteme APO NetCom AG Telekommunikation Livretto.ch Buchhandlung APU KUNTUR ALPACA Grosshandel, Strickwaren Logista EG AG Baugewerbe Audia Canali Audio, Beleuchtungen Lutz Internet Services WebServices AVIS Autovermietung Autovermietung / Autokauf MAF Zürich Consulting Group AG Wirtschaftsrecht, Finanzierungen B.Peter Gebäudesysteme Gebäudesysteme- und AV-Technik movecom AG Werbebranche, Beschriftungen Bitlis Music + Game Shop AG Music Games Mr. Lens GmbH Kontaktlinsen, Pflegeprodukte Bruno Murer Weinspezialitäten Weine Mutzbauer Partner Zahnmedizin Business Limousine AG Limousinenvermietung net-to-print gmbh Druck, Flyer, Visitenkarten BW Mode GmbH Masskleidung Neuland AG Moderationsmaterial Classei.ch Büroorganisation New Economy GmbH Stellenportal Computer Service Bollinger Informatik NewServ AG IT-Services Creavida Priska Flury Events im Spielbereich Omnitext Markus Kessler Partner für Texte und Werbung DekoPoint Werbematerial PartnerConsult Hergiswil AG Treuhanddienstleistungen DEON Kaffeemaschinen permanent-make-up.com Permanent-make-up Desinova Webdesign, CMS Predus AG Coaching / Aus-und Weiterbilldung Digicomp Academy AG IT-Schulungen, Weiterbildung Prografik, Jean-Pierre Heinzer Schrift Grafik dikay 51-swiss Masshemden Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel, Logo-und Grafikstempel dir-net gmbh Internet-Security ReverseSpeech.ch Rückwärtssprache, Analysen Don Tabaco GmbH Cigarren, humidor Schlüssel Mittl AG Schloss-und Schlüsselservice DPG Systems-Engineering Engineering Score Marketing Marketingberatung Druckerei Ennetsee AG Druckerei Secoma Controlling AG Software, Buchführung, Beratung eicom GmbH Softwarehersteller seminarbausteine.ch GmbH Ausbildung, Seminare EMA Graphics Grafik, Design, Druck Sicherheitsberatung Wyder Sicherheit, Objektschutz Energie Treff Wellness Shop Gesichtspflege, Massagen Sinform GmbH Consulting, Kundenbindung Euro-Lotto Tipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft SoleVitae Infrarottechnologie Wellness und Gesundheit Europokal Pokale, Gravuren Star Verlag personalisierte Bücher EXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste stüsa schriften Beschriftungen, Reklamen Extra Film AG Fotoprodukte Sweet Promo GmbH essbare Werbeartikel fam office gmbh Buchhaltung, Steuern, Marketing SwissAdmin Bürgi Software, Buchhaltung Fanti Soft Heiz Softwareinstallationen TOKRA GmbH Etikettiersysteme,Typenschilder Fengshui Coaching FengShui, Farb-Raumberatung Treufin Reuter AG Treuhand gamper media Internetauftritte, Schulungen UB-office Software Golfodrome AG Golf-Indoor-Academy WebSites4u WebDesign Hächler Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung Webuniverse Informatik WebDesign, PC-Schulungen, hemd-nach-mass.com Hemden nach Mass WEKA Verlag AG KMU Fachpublikationen Henke GmbH Brandschutz WERUS erfolgsorientierte Bücher Hochsee Team AG Segelferien Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-Lösungen Hotel Seeblick Seminarhotel, Ferienhotel Yeah Informatik GmbH Tintenpatronen,Toner Hydrops Aussenwhirlpool, Fitnessgeräte Zirkumflex AG Telekommunikation / mit WIR Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500'000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direkt- vorteil. Ich möchte Anbieter werden. Informieren Sie sich auf www.kmuverband.ch oder kontaktieren Sie uns Schweizerischer KMU Verband, Blegistrasse 13, 6340 Baar, Tel.: 041 761 68 54, info@kmuverband.ch
  • 36. ERFOLG Versicherung Ausgabe 4 Mai 2010 15 Kleiner Aufwand – grosse Wirkung Der Erfolg eines Unternehmens steht und motivierte und zufriedene Mitarbeitende zu nen. In der Regel senden die Betroffenen fällt mit der Zufriedenheit, der Motivation haben. Die Rolle des oder der Vorgesetzten schon lange vor dem effektiven Ausfall Sig- und der Gesundheit der Mitarbeitenden. darf in diesem Zusammenhang nicht unter- nale aus. Anzeichen, die etwa sagen: «Ich bin Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind schätzt werden. Ein Chef kann einiges dazu überlastet» oder: «Ich komme mit der Situa- aber nicht einfach Glückssache. Vorgesetze beitragen, dass seine Angestellten morgens tion nicht mehr klar.» Ein Mitarbeiter kommt können viel zum Arbeitsklima beitragen – gerne zur Arbeit kommen und leistungsfähig regelmässig zu spät, er macht Fehler, die er mehr als ihnen vielleicht bewusst ist. sind. Eines vorweg: Eine Lohnkorrektur wirkt sonst nicht macht. Oder eine Mitarbeiterin im Schnitt zwei Monate als Motivator. Match meldet sich häufiger krank als auch schon. Ei- Haben Sie sich einmal überlegt, wie viel Zeit entscheidend sind ganz andere Faktoren. ne offene Gesprächskultur kann einiges ver- Sie jeden Tag an der Arbeit verbringen? Wie Wertschätzung beispielsweise ist viel zentra- hindern. Werden Probleme rechtzeitig er- viele Stunden pro Jahr? Wie viel Prozent Ihres ler und wirkt nachhaltiger als Geldentlöh- kannt und Veränderungen wahrgenommen, Lebens? Geht man von einem 8-stündigen Ar- nung. Ein Mensch will nach gut geleisteter Ar- kann und muss interveniert werden. Und beitstag aus, ist dies ein beträchtlicher Teil. Sei- beit gelobt werden. Er schätzt es, wenn sich zwar zum Nutzen für beide Seiten. Denn es ne Arbeitskollegen sucht man sich in der Regel ein Chef für ihn interessiert, wenn er Auf- gibt oft viele andere Wege als einen Mitar- nicht selber aus. Man kann also von Glück re- merksamkeit erhält, und vielleicht auch wenn beitenden zu kündigen, weil dieser zu viele den, wenn man in einem Team arbeitet, das sich ein Vorgesetzter mal für etwas Privates Absenzen aufweist. Eine wichtige Vorausset- gut harmoniert. Das stimmt gewiss. Es geht interessiert. Mit sehr wenig Aufwand erreicht zung für eine offene Gesprächskultur ist, aber noch weiter: Denn das individuelle Wohl- man dadurch viel. Zum Beispiel indem sich dass sich ein Vorgesetzter die Mühe nimmt, befinden jedes einzelnen Mitarbeitenden hat ein Chef hin und wieder nach dem Wohlbe- seine Mitarbeitenden ein Stück weit kennen- einen grossen Einfluss auf die Atmosphäre am finden seines Mitarbeitenden erkundigt. So zulernen. Als Menschen. Vielfach genügt es Arbeitsplatz und auf die Arbeitsleistung jedes fühlt sich dieser willkommen und kommt ger- schon, ab und zu gemeinsam einen Kaffee zu einzelnen. Zufriedene Menschen sind moti- ne zur Arbeit. Eine solche Umgangskultur trinken. Wichtig sind auch Aktivitäten aus- vierter und gesünder als unzufriedene. Sie sind schafft eine Vertrauensbasis, die es erlaubt, serhalb des Arbeitsumfeldes. Auf einem Aus- resistenter gegen Stress und fehlen weniger. wenn nötig, Probleme anzusprechen. Und wo flug im Team oder bei einem gemeinsamen Erhebungen zeigen, dass 50 % aller Absenzen Probleme angesprochen werden, werden Lö- Abendessen hat man die Chance, sich ge- innerbetrieblich begründet sind. Anders aus- sungen gesucht, bzw. ein Vorgesetzter kann genseitig von einer anderen Seite kennenzu- gedrückt fehlen diejenigen Mitarbeiter weni- auch Veränderungen erkennen und etwas lernen. ger oft, die gerne zur Arbeit kommen. Zufrie- unternehmen. dene Mitarbeiter tragen zu einem guten Ar- Nicht jedem wird die Fähigkeit in die Wiege beitsklima bei. Dies wiederum ist ein Ansporn, Warnsignale wahrnehmen gelegt, auf andere Menschen und deren Be- morgens aufzustehen. Wer bei der Arbeit mo- Diese Art der wertschätzenden Führung wird dürfnisse einzugehen. Doch wie vieles, kann tiviert ist, ist leistungsfähig und produktiv. oft zu wenig gelebt. Vielfach merkt man dies auch dies gelernt werden. Soziale Kompetenz Folglich bilden zufriedene Mitarbeitende die erst, wenn es schon zu spät ist. Zu spät ist es ist eine Frage der Übung. Immer mehr Firmen Basis für den Erfolg eines Unternehmens. dann, wenn Mitarbeitende aus gesundheitli- führen ein eigenes Absenz Management. Da- chen Gründen längere Zeit ausfallen. Und oft bei werden in erster Linie Personen mit Füh- Geld motiviert nicht lange hätten Personen im Umfeld der betroffenen rungsfunktion geschult. Leitlinien im Umgang Das Ziel jedes Arbeitgebers sollte also sein, Person davor Anzeichen wahrnehmen kön- mit Absenzen werden definiert. Ein solches Absenz Management ist unabhängig von der Anzeigen Grösse eines Unternehmens, sprich: Kleine und mittlere Unternehmen haben mit denselben Noch nie war es so Problemen zu kämpfen wie grosse Konzerne. Denn überall arbeiten Menschen, die Bedürf- einfach, den Überblick nisse haben, denen man Rechnung tragen muss. Von Rolf Albisser, zu bewahren Leiter Region Bern und Zentralschweiz bei ÖKK. Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54 Absenz Management bei ÖKK ÖKK unterstützt Sie bei der Einführung eines Absenz Managements in Ihrem Unterneh- men. Wir informieren Sie gerne. Claudio Vital Leiter Gesundheitsmanagement T 058 456 12 33
  • 37. 16 ERFOLG Seminare Ausgabe 4 Mai 2010 Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zei- eigenständiges Ressort Seminare Workshops ten, in welchen wir 2010 zweifelsfrei noch aufgebaut und mit Urs Bürgin und Jörg Schu- stecken, wird zwangsläufig der Bereich Aus- ler zwei versierte Organisatoren und Unterneh- und Weiterbildung vernachlässigt, da mehr mensberater gefunden, welche sich für die Or- Aufwand zur Neukundenaquisition oder ganisation und Durchführung dieser Seminare Abwicklung bestehender Aufträge betrie- verantwortlich zeichnen. verlegt, so dass Unternehmerinnen und Unter- ben werden muss. nehmer, und an diese sind diese Seminare ge- Von März bis November finden in 8 Regionen richtet, sich Ihrem normales Tagesgeschäft Dabei kommt nicht nur die Ausbildung der Mit- der Schweiz insgesamt 24 solche Seminare widmen können und doch die Möglichkeit ha- arbeiter, sondern vielfach auch die eigene statt, welche jeweils maximal 2 Themen behan- ben, sich selber weiter zu bilden und über neue Weiterbildung zu kurz. Aus diesem Grund hat deln und nur gerade 2 Stunden dauern. Be- Trends und Begebenheiten zu informieren. der Schweizerische KMU Verband eigens ein wusst wurden diese Seminare auf den Abend Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54 Monat Datum Ort der Veranstaltung Titel des Seminars Mai 06.05.2010 Bern, Muri, Hotel Sternen Akquirierung neuer Kunden, Finanzierungen 20.05.2010 Rastplatz Würenlos, Restaurant Marché Factoring, Marketing Effizienz 27.05.2010 Zürich Ost, Frauenfeld, Hotel Goldenes Kreuz Change Management, Erfolgreiche Verkaufsgespräche Juni 03.06.2010 Zürich West, Uitikon Waldegg, Restaurant Leuen Akquirierung neuer Kunden, Finanzierungen Factoring Natürlich werden leicht verständlich die Begriffe von Factoring und KMU erklärt. Detailliert wird auf die Wirkung von Factoring bei einem KMU eingegangen und die Entstehungsgeschichte des Factorings vor ca. 110 Jahren geschildert. Es mag verblüffen, dass 97 bis 99 % (nach der neusten Auswertung 99.3 %!) kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz die Träger der Wirtschaft sind. Die 10 Finanzierungs-Bedürfnisse, welche jedes KMU hat, werden detailliert erklärt, aber selbstverständlich bleiben auch die Vor-Urteile gegen Factoring nicht unerwähnt, wie es sich für einen seriösen Vortrag gehört. Genauso werden auch jene Unternehmens-Situationen detailliert dar- gestellt, welche für Factoring nicht geeignet sind. Erst ganz zum Schluss wird dargestellt, dass KMU-FACTORING® ausserordentlich kosten-sparend nicht nur Finanzierung wie ein Kredit bringt, sondern vor allem RASCH und DAUERHAFT Liquidität, Gewinn-Maximierung, Schulden-Abbau und Eigenkapital-Zuwachs. Über Walter Forthuber: Walter Forthuber gehört zu den Pionieren des Factorings im schweizerisch-liechtensteinischen Wirtschaftsraum und gründete bereits 1975 das erste liechtensteinische Factoring-Unternehmen. Er wird von manchen Moderatoren als das «Urgestein des Factoring» bezeichnet, da er sich von Anfang an einer der schwierigsten Aufgaben widmete: Der Finan- zierung von Klein-Forderungen – also dem KMU-FACTORING®. Er ist seit vielen Jahren nicht nur ein begehrter Referent Walter Forthuber und Factoring-Experte beim Redigieren von Diplom-Arbeiten (z. B. an der HTW CHUR), sondern verfasste auch sehr vie- le Fach-Artikel und entwickelte eine eigene Mitarbeiter-Schulung im eigenen Factoring-Unternehmen. Sein Factoring- Unternehmen steht seit den kleinsten Anfängen von 1975 bis zum heutigen Tage unter seiner alleinigen Leitung. Sei- ne Fach-Kompetenz ist deshalb unbestritten, weil er gleich von Anfang an die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen ermittelte und diese in die Finanz-Dienstleistung des Factorings vollumfänglich einbaute. Über Mag. Almberger: Herr Mag. Almberger begleitet seit 10 Jahren in direkter Zusammenarbeit als Assistent den Geschäftsleiter, Herrn Fort- huber, und hat das Ideen-Gut über KMU’s in sich aufgenommen und durch weiterentwickelte Ideen und Vorschläge vergrössert. Beide bilden eine beachtliche Symbiose im Verständnis um kleine und mittlere Unternehmen. Herr Mag. Almberger ist seit vielen Jahren Leiter der Kunden-Beratung und beherrscht die Führung sämtlicher anderer Abtei- lungen des Betriebes, sodass er trotz seiner Jugend als ausserordentlich kompetent auf dem Sektor des KMU-FACTO- Mag. Almberger RING® gilt. Über Roland S. Wagner: Geschäftsführer Tropicana Food Products Roland Wagner (Handel mit Sportlernahrung) Geschäftsführer Fitness Volkiland AG (Betrieb von Verkaufsladen, Fitnesscenter, Wellness) Leiter Rechenzentrum Support Vontobel AG Geschäftsführer Bananas Snowboardschule Arosa und Parsenn Snowboardschule Davos Roland S. Wagner Geschäftsführer S+W Marketing GmbH Zürich (Agentur für Kommunikaton und Events) Fieldsales Intrum AG (Wirtschaftsauskunftsdatei) Leiter Marketing und Verkauf Severin Wagner AG und Stalgo AG Leiter Marketing und Verkauf KMU Factoring AG seit 1.1.2009 Dipl. Schneesportlehrer (Ski und Snowboard)
  • 38. ERFOLG Seminare Ausgabe 4 Mai 2010 17 Change Management Betriebliche Veränderungsprozesse laufen selten nach den Vorstellungen der Beteiligten ab. Häufig gelingen sie überhaupt nicht. Warum? Auf der Prozessebene werden zwar vielfach sinnvolle Entscheide gefällt und die nötigen Massnahmen ergriffen. Aber sind die Leute die in den Pro- zess involviert sind, auch «Mental» bereit dazu? Meistens sind es die emotionalen Blockaden der Beteiligten, die einen Change gefährden. Im Referat erfahren Sie, was getan werden kann, damit die Leute auch innerlich bereit dazu sind, die bevorstehende Veränderung mitzutragen. Über Hanspeter Fausch: • Begleitung von Teamentwicklungen, Change Management, Leadership und Führungskräftetraining • Firmeninhaber von Mind-Vision GmbH, Coaching- und Organisationsberatungsausbildung • Geschäftsführer Praxisbrücke Seminare AG, spezialisiert auf betriebliches Gesundheitsmanagement • Langjährige Führungserfahrung in der Dienstleistungsbranche Hanspeter Fausch • Dozent für Coaching, Führungs- und Sozialkompetenzen Mentale Stärke im Berufsalltag Finanzierung Die eleganteste Finanzierungsart ist die aus dem eigenen Cash Flow – aus verschiedenen Gründen ist dies heute oft nicht möglich. Unterneh- men sind deshalb darauf angewiesen, dass Geld von aussen in Form von Eigen- und/oder Fremdkapital zur Verfügung gestellt wird, um unter- nehmerische Vorhaben zu finanzieren. Bei der Kapitalbeschaffung treten jedoch vielfach Schwierigkeiten auf, die es gilt zu bewältigen. Es gibt heute verschiedene Wege, ein Finanzierungsproblem zu lösen. Über Bernhard Moerker: • Abschluss als Ing FH und EMBA HSG • 12 Jahre Erfahrung in Managementfunktionen auf Stufe Geschäftsleitung • Management-Erfahrung in den Branchen Prozesstechnik, Kunststoff- und Aluminiumverarbeitung und professionelle Kaffeemaschinen Bernhard Moerker • versch. Verwaltungsratsmandate • Präsident Alumni EMBA HSG und Mitglied des Vorstands der Alumni HSG Marketing Effizienz Das Referat gibt Antworten und viele Anregungen auf die Fragen: Wege zu einem effizienten Marketing-Mix. Wieviele Mittel muss ich für mein Unternehmen einsetzen? Wo und wie habe ich kurzfristig Erfolg? Auf was muss ich besonders achten, damit mein Marketing auch Erfolg hat? Wie prüfe ich den Erfolg und den Mittel-Einsatz? Wie qualifiziere ich Marketing-Massnahmen? Erfolgreiche Verkaufsgespräche Seminarinhalt: Das Referat gibt Antworten und viele Anregungen auf die Fragen: Was braucht es um erfolgversprechende Gespräche führen zu können? Wie spreche ich meine Kunden an? Welche Argumente überzeugen meinen Kunden? Wie gehe ich mit Einwänden und Gegenargumenten um? Wie weiss ich, was meine Kunde will? Welche Mittel unterstützen die Verkaufsgespräche? Wie wichtig ist der Preis im Verlauf des Gesprächs? Über Jörg Schuler: • Aus-Weiterbildung als dipl. Verkaufsleiter, als Geschäftsführer und als Coach • langjährige Berufs- und Führungserfahrungen als Verkaufs- und Marketingleiter und Geschäftsleitungsmitglied in diversen national und international tätigen KMU's und Konzernen • Spezielles Know How im Bereich Business-Coaching, Aufbau und Turnaround von Abteilungen und ganzen KUMU, Jörg Schuler Vertriebs-Organisation, Team-Bildungen und Schulungen Über Urs Bürge: • unterschiedliche Funktionen in international tätigen KMU's und Konzernen • Haupttätigkeiten wie Leiter Verkaufsinnendienst/Verkaufsleiter Schweiz • Stv. Geschäftsführer • Geschäftsführer/selbständig als Interimsmanager Nebentätigkeiten wie • Dozent (Marketing, Verkauf, Mitarbeiterführung, Rhetorik und Präsentationstechnik) Urs Bürge • eidg. Prüfungsexperte für Marketing- Verkaufsleiter (Marketingstrategien -instrumente) • Aus-Weiterbildung als dipl. Verkaufsleiter, als dipl. Geschäftsführer
  • 39. 18 ERFOLG Reportage Ausgabe 4 Mai 2010 Überzeugende Kaffeequalität für anspruchsvolle Kunden Die IMPRESSA-X-Linie von JURA lässt Kaf- Die Geräte der IMPRESSA-X-Linie erfüllen Um auf Ihre individuellen Bedürfnisse einzu- feewünsche auf Knopfdruck wahr wer- sämtliche Kaffeewünsche ganz einfach auf gehen, können sämtliche Vollautomaten der den. Selbst Spezialitäten wie Cappuccino Knopfdruck. Mit Klassikern wie Ristretto, Es- X-Linie beliebig mit Peripheriegeräten wie oder Latte macchiato gelingen im Nu. Fle- presso und Café crème oder Trendgetränke Festwasseranschluss, Milk Cooler, Cup War- xible Gesamtlösungen und ein hervorra- wie Cappuccino und Latte macchiato brin- mer oder Abrechnungssystemen erweitert gendes Preis-Leistungsverhältnis machen gen sie jeden Kaffeeliebhaber zum Schwär- werden. Autorisierte Gastro-Service-Partner die IMPRESSA-X-Linie besonders attraktiv men. bieten interessante Mietverträge für die für den professionellen Einsatz. Als wichtiger Mehrwert der IMPRESSA X9 Win komplette Kaffee-Infrastruktur inklusive Ver- ermöglichen der TFT-Bildschirm und der inte- brauchsmaterial wie Kaffee, Becher und Zu- Was gibt es Schöneres, als einen freundlichen grierte 2-Weg-Lautsprecher auch wirkungs- ckersticks an. Die Abrechnung basiert auf Empfang mit einer perfekten Kaffeespeziali- volle Werbung in Bild und Ton. Geben Sie Ih- dem effektiven Kaffeekonsum. Testen Sie un- tät? Der Lieblingskaffee macht bei jedem Se- ren Kunden den entscheidenden Impuls und verbindlich während zweier Wochen Ihre minar den Austausch unter den Teilnehmern motivieren Sie Ihre Zielgruppe zu spontanen ideale Kaffee-Komplettlösung. noch spannender und das Fachsimpeln in der Zusatzkäufen. Kaffeeecke noch anregender. Setzen Sie in Ih- Die Verkaufsberater von JURA gehen gerne rem Unternehmen ganz auf den Genuss und Dank der audiovisuellen Bedienführung der auf Ihre individuellen Wünsche ein. statten Sie Ihre Empfangstheke, den Seminar- IMPRESSA X9 Win, die Sie Schritt für Schritt verkauf@jura.com oder telefonisch unter bereich oder die Kaffeeecke mit einem Kaf- durch alle Programme führt, ist auch die Pfle- 062 389 82 22. feespezialitäten-Vollautomaten von JURA aus. ge selbst für Ungeübte ein Leichtes. Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54 Anzeigen
  • 40. Die neuen Ladenbauprofis Acrylland Swiss erobert den Markt - mit hoher Qualität, überzeugender Preispolitik und überaus zufriedenen Kunden Am 01.06.2009 nahm die Acrylland Swiss GmbH als Niederlassung eines erfolgreichen, deutschen La- denbauunternehmens ihre Geschäftstätigkeit in der Schweiz auf. Gegründet in der Krise war es jedoch der richtige Zeitpunkt, denn das erste Jahr war trotz der eher be- denklichen, wirtschaftlichen Situation ein voller Erfolg. Namhafte Kunden, wie Gebrüder Heinemann, Ikea oder TV-Koch Alfons Schuhbeck vertrauten schon in den ersten Wochen den Fähigkeiten des jungen Unter- nehmens und so realisierte man bereits 2009 mehrere erfolgreiche Projekte. Angetrieben von Passion und Perfektionismus enga- gieren sich erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen, Planung, Konzeptentwicklung, Projektmanagement und Bauleitung, um allen Kunden ein massgeschnei- dertes Gesamtpaket zu präsentieren. Geleitet von der Vision, der begehrteste Arbeitgeber in der Ladenbau- branche zu werden, setzt man dabei auf den wichtigs- ten aller Erfolgsfaktoren - den Mitarbeiter. „Unser Antrieb ist die Zufriedenheit aller Kunden.“ Erster Schuhbeck-Gewürzshop der Schweiz Ihr Acrylland Swiss Team (Basel/Stücki) Ihr Spezialist für: Ladenbau Messebau Displays POS-Systeme Leuchtkästen Acrylverarbeitung Grossformatdrucke Gra ksysteme Alupro le Acrylland Swiss GmbH Netzibodenstrasse 21 CH-4133 Pratteln Tel.: (+41) 61 811 34 56 Qualität aus Leidenschaft. acrylland.ch
  • 41. 20 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 Mai 2010 SKV Reisecenter Seinen Mitgliedern kann der Schweizeri- sche KMU Verband mit dem SKV Reisecen- ter eine weitere neue Dienstleistung anbieten: Dank der itm TRAVEL AG und der Sympany Versicherung können Mitglieder des Schweizerischen KMU Verbandes direkt über die SKV WebSite www.kmuverband.ch Reisen buchen und Reiseanfragen tätigen. Dies funktioniert ganz einfach: In den SKV Mitgliederbereich einloggen und die gewünschten Reisedaten eintragen. Die Daten gelangen direkt zu itm Travel AG und diese nimmt danach direkt mit Ihnen Kon- takt auf und berät Sie optimal. Zusätzliche kann auf Wunsch direkt eine optimale Reise- versicherung angeboten werden. Natürlich können nicht nur Businessreisen ge- bucht werden, sondern auch Reisen für Ihren privaten Urlaub. Weitere Informationen und Adresse auf Seite 54 Bilder: pixelio.de
  • 42. WELLNESS GESUNDHEIT IQ-Energy Betriebliche Förderung Elektrosmog Polarity Trust Sympany Bio-Kosmetik Kräfte der Natur «swopper» Beratungs-Zentrum Natürliches Wasser Säure ergolife viva Psychische Stabilität CEYA Anzeigen
  • 43.
  • 44. WELLNESS GESUNDHEIT Betriebliche Gesundheitsförderung – Kosten/Nutzen für KMU? Checkliste: Folgende Fragen müssen Sie in inklusive der Gefahr von Burnout. Ihrem Betrieb unbedingt abklären: • Negativer Stress, Burnout, Mobbing – • Kennen Sie die Schadenssumme durch die gleiche Baustelle?! Krankheitstage Ihrer Angestellten? • Schwächung des Immunsystems: Was kann • Was passiert genau, wenn ein Arbeitnehmer man dagegen tun? länger krank wird? • Zusammenhänge zwischen den häufigs- • Was ist mit der eventuellen Lohnfortzah- ten Krankheiten und der eigenen Ernäh- lung? rung • Kennen Sie die Folgekosten, die dann dem • Live Fragenbeantwortung zur Gesundheit Betrieb drohen? und Vitalität. • Sind die zusätzlichen Kosten für die Ersatz- • Das Fördern der Motivation gesund und vi- person, die seine Arbeit verrichten soll, ab- tal zu bleiben. gesichert? • Konkrete Übungen zur Steigerung der eige- • Welche Probleme kann es mit Ihren Be- nen Vitalität. triebsversicherungen geben? • Abends noch fit nach Hause kommen! • Wissen Sie genau, welche Verträge Sie ha- • Das Erhalten der eigenen Arbeitskraft und ben? damit der Arbeitsstelle. Dr. med. Thomas Van Gretz • Kennen Sie die Kostenfalle «Burnout»? • Das Verbessern des Arbeitsklimas in Grup- Praxis Safnern bei Biel pen und Teams. Arzt für Orthomolekulare Medizin und 3. Gesundheitsförderung im Betrieb zu • Mehr Freude bei der Arbeit. betriebliche Gesundheitsförderung aktivieren ist heute einfacher und Gründer und Leiter der Business Vital Akademie kostengünstiger als früher! Das interessiert Mitarbeiter! Dafür bringen sie Kontakt: www.businessvital.ch Hohe Kosten entstanden vor allem durch die selbst ihre eigene Energie mit. Nähe zum Thema Krankheit und Arbeitsaus- 1. Die berechtigte Kosten-Angst der KMU fall. Es ist aber für KMU ein viel zu teurer An- 4. Die Nachhaltigkeit der Massnahmen Die Erfahrung hat gezeigt, dass KMU davon satz, die Grenze zwischen gesund oder krank muss langfristig gewährleistet werden! ausgehen, dass nur Grossfirmen sich die be- zu ziehen. Für eine kostengünstige, praktische Die meisten Fragen zur Ernährung, Gesund- triebliche Gesundheitsförderung leisten kön- Durchführung für KMU muss man die Grenze heit und Vitalität tauchen erst in den Wochen nen. zwischen gesund und vital ziehen (vita = das nach den ersten Gesundheitsförderungsmass- Leben). nahmen auf. Viele KMU fürchten hohe Kosten für die Durch- führung der betrieblichen Gesundheitsförde- Immer wieder wurde die Eigenverantwor- Wer Leistung langfristig fordert, muss Gesund- rung und in der Folge zusätzliche Belastungen tung der Arbeitnehmer ins Zentrum gestellt. heit nachhaltig fördern! – aber wie? durch weitere Gesundheitsmassnahmen. Das klingt nach gewissen Vorschriften und ist Auf der anderen Seite fürchtet der Arbeitneh- nicht gerade emotional besetzt, geschweige In fast allen Belegschaften gibt es Mitarbeiter, mer Vorschriften, die in seinen privaten Be- denn motivierend! Und wurde deshalb von die sich mehr für die Themen der praktischen reich einwirken könnten. den meisten Arbeitnehmern abgelehnt. Umsetzung interessieren. Oft fehlt nur das Resultat: Viele KMU trauen sich an dieses The- fachliche Hintergrundswissen. ma gar nicht erst ran. Heute stellen wir den natürlichen Egoismus der Einzelperson in den Mittelpunkt. Die kostengünstigste Lösung: Wir bilden 2. Laut Gesetz ist der Arbeitgeber parallel mit der Durchführung der betriebli- verantwortlich für die Die eigene Gesundheit, der eigene Körper, das chen Gesundheitsförderung Firmen-spezi- Gesundheitsvorsorge. interessiert! Das «fägt»! fisch einzelne Mitarbeiter zu internen Ge- Gemäss SR 822.113 Art. 7 Zuständigkeiten für sundheits-Coaches aus! Diese können dann die Gesundheitsvorsorge trägt der Arbeitge- Die Themen, bei denen die Leute am meis- firmeninterner Gesundheitszirkel mit auf- ber die Verantwortung für die betriebliche Ge- ten mitmachen: bauen und betreuen. sundheitsvorsorge. Der Arbeitgeber regelt die • Keine autoritären Verhaltensvorschriften für Zuständigkeiten für die Gesundheitsvorsorge den «privaten» Bereich. Dadurch entsteht eine neue Gesundheitskul- in seinem Betrieb. Wenn nötig überträgt er ge- • Rationelle Messung der eigenen biometri- tur in Ihrem Betrieb. eigneten Arbeitnehmern besondere Aufga- schen Daten. ben der Gesundheitsvorsorge. • Sofortige Besprechung der eigenen Mess- Durch gesunde Mitarbeiter bleibt Ihr Unter- Quelle: Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz: werte durch Fachleute. nehmen wettbewerbsfähig. http://www.admin.ch/ch/d/sr/822_113/a7.html • Das Erkennen der eigenen Vitalitätsfallen, Dr. med. Thomas Van Gretz
  • 45. Unsichtbare Belastung – ELEKTROSMOG Immer mehr Umweltmediziner und vor al- der ist meistens einfach zu bewerkstelligen, lem Naturheilärzte berichten von kausalen wenn die Verursacher ermittelt worden sind. Zusammenhängen zwischen ELEKTROS- Wie ein Besuch beim Arzt ist auch eine Unter- MOG und gesundheitlichen Störungen. Im suchung des Arbeits- und Wohnumfeldes Ver- Büro wie auch Zuhause lauern zahlreiche trauenssache, daher sollten Messungen und Strahlungsquellen die auf lange Sicht Sanierungen nur durch ausgewiesene Fach- ernsthaft die Gesundheit und Leistungsfä- personen ausgeführt werden. Der heutige higkeit gefährden. Standart zur Messung von elektromagneti- schen Feldern umfasst verschiedene Bereiche Abwesenheit durch Krankheit um bis zu 25% Renommierte Wissenschaftler weisen darauf und kann nicht mit einem einzigen Messgerät verringert werden kann mit Schaffung von hin, dass bereits jeder Fünfte auf elektromag- durchgeführt werden. «elektrosmogarme» Arbeitsplätzen. netische Felder (EMF) dem sogenannten ELEK- • Elektrische Wechselfelder TROSMOG mit gesundheitlichen Problemen • Magnetische Wechselfelder Elektrosmogarme/Elektrosmogfreie reagiert. • Elektromagnetische Wellen Schlafräume und Arbeitsplätze Hormon-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauf- (Hochfrequenz) Mit den unten aufgeführten Schritten haben probleme, Konzentrations- und Schlafstörun- • Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik) Sie die Gewährleistung dass die definierten gen, Abnahme der Merk- und Lernfähigkeit, • Magnetische Gleichfelder Zielwerte wie sie der Standart der baubiologi- Schädigung des Immunsystems sowie des (Magnetostatik, Erdmagnetfeld) schen Messtechnik, bzw. die Bewertungskrite- Erbmaterials in den Zellkernen (DNA-Brüche), Typische Verursacher von Elektrosmog sind: rien der Bau- und Elektrobiologie SBM-2008 Öffnung der Blut-Hirn-Schranke, Beeinflus- Elektroleitungen und Geräte im Haus, vorsehen auch eingehalten werden. Diese Be- sung der Melatonin-Produktion im Schlaf um Eisenbahnlinien, Hochspannungsleitungen, wertungskriterien (SBM-2008) sind durch jah- nur einige zu nennen. Trafostationen, Handys, Mobilfunkantennen, relange Erfahrungen von tausenden Betroffe- Die Zunahme von Funktelefone (DECT), Funktelefone, WLAN, Radio- TV-Sender, nen, Messtechnikern, Fachärzte der Medizin WLANs, Handys, Mobilfunkantennen, Energie- Kunststoffoberflächen, Bodenbeläge, Kleider, und Naturärzte zusammen getragen worden. sparlampen werden die Problematik in der Zu- Eisenkonstruktionen, etc. 1. Standortbestimmung = Elektrosmog- kunft noch massiv verschärfen. Messung Ein gesundes Umfeld schaffen! 2. Analyse und Bewertung der Elektrosmog ist nichts Neues Was können Sie tun ? gemessenen Daten Seit Urzeiten sendet die Sonne elektromagne- Damit ihr Körper einer möglichst geringen Be- 3. Massgeschneiderter tische Strahlung aus, zu der auch Licht gehört. lastung durch Elektrosmog ausgesetzt ist, sind Sanierungsvorschlag Die Erde selbst hat ein langsam schwingendes drei Aufenthaltsorte ganz speziell zu betrach- 4. Umsetzung der vereinbarten Magnetfeld. Mensch, Tier und Pflanzenwelt ha- ten: Massnahmen ben sich auf diese Strahlungen eingestellt und • Schlafbereich 5. Elektrosmog-Kontrollmessung = Über- benötigen sie zum Überleben. Ohne elektro- • Kinderzimmer prüfung der vereinbarten Ziele magnetische Strahlung gäbe es kein Leben • Arbeitsplatz 6. Periodische Nachkontrolle auf der Erde. Doch diese natürliche Strahlung In den eigenen vier Wänden können Sie die (erneute Elektrosmog-Kontrollmessung ist Anders! Sie hat eine andere Zusammenset- Belastung durch Elektrosmog selber regeln alle par Jahre) zung und umfasst weit mehr Frequenzen als und geeignete Massnahmen treffen. Am Ar- wir technisch erzeugen. beitsplatz ist das schwieriger! Aber auch hier Lassen Sie ihr Wohn- und Schlafumfeld so- ist Eigenverantwortung und Initiative gefragt. wie ihr Arbeitsumfeld analysieren! Elektrosmog ist technisch messbar, Vor allem die Gesundheitsverantwortlichen in Steigern Sie ihre Wohlbefinden mit einem beeinflussbar und vermeidbar! den Betrieben sollten sich der Problematik an- «Elektrosmogfreien» Umfeld Die Reduzierung der technisch erzeugten Fel- nehmen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Ihre Gesundheit wird es ihnen danken!
  • 46. WELLNESS GESUNDHEIT Polarity für mehr Vitalität und Wohlbefinden Energiefluss,Wohlbefinden und Gesundheit stehen in direkter Verbindung zueinander – Die energetische Polarity-Körperarbeit wirkt positiv auf alle drei Bereiche! Heute erkennen Menschen aller Altersstufen, mit Ihren unterschiedlichen Bedürfnissen die Vorteile dieser natürlichen Behandlungsme- thode, die sanft, direkt und effektiv harmoni- siert und vitalisiert. Als ManagerInnen profitieren Sie vom effek- Bei SportlerInnen werden alle Funktionen der Als Mama und Papa finden Sie Ihre Mitte – tiven Stressabbau und fördern Ihre Work-Life- Regeneration gestärkt; Polarity beruhigt und innere Ruhe und Gelassenheit fördern Ihr Balance. Sie erfahren Entspannung für ihren balanciert das Nervensystem – Sie finden zu harmonisches Familienleben und lässt Sie Nacken und die Behandlung bringt frischen optimierter mentaler Stärke und können Ihr beschwingt und selbstbewusst den Alltag Wind in Ihre Körperzellen. volles Leistungspotential abrufen! erleben. Gewinnen Sie mit Polarity erfrischende Lebensfreude und vitale Gesundheit. Unter www.polarityatelier.ch finden Sie in unserem Video-Clip mehr Information und Inspiration polarity atelier Neugasse 18 6340 Baar Inspiration für 041 760 60 42 Valérie Zwyssig, Peter Lüthi,Thomas Truttmann Körper, Geist und Seele