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Sommer – Urlaub – Golf
Die starke Zeitung
für Selbstständige,
Unternehmer und
Existenzgründer
Nummer 6/7 • Juli/August 2013 • 7. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug
ERFOLGOffizielles Organ des Schweizerischen KMU Verbandes
Schweizerischer KMU Verband
SKV Urabstimmung 4
SKV KMU Golf Trophy 5–9
Integration in den SKV 10
SKV Innovationswettbewerb 11–17
Unternehmertreffen 20/21
Alternative Anlagen
Eine stille Revolution 25
Wald bietet Schutz 26/27
Neues Denken 28
Eigene Erdölquellen 29
Jedem Kind ein Zuhause 30
Spezialbeilage
Werbebegleiter
Gastro & Erlebnis
Teams gestalten 38
Schweizer Grosshandel 39
Hightech und Wohlbefinden 40
Kiick-eerii-ckii 41
Ferien, Seminare, Wellness 42
Gesundheit
Bewegt und belebt 43
KMU Fitness-Sommeraktion 44/45
Veranstaltungen
Fachmesse Office Management 60
Marken recherchieren 61
Mit der Spezialbeilage: Werbebegleiter
Sie möchten in Ihrem KMU energieeffizienter arbeiten und so die
Betriebskosten reduzieren? Dann empfehlen wir Ihnen den
Energie-Check-up mit dem KMU-Modell der Energie-Agentur der
Wirtschaft (EnAW): Die EnAW-Experten analysieren Ihr KMU und
zeigen Ihnen, wie und wo Sie Ihre Energiekosten reduzieren können.
UBS übernimmt die Hälfte des ersten Jahresbeitrages für
das KMU-Modell und belohnt Ihr Unternehmen zudem mit dem
UBS Energieeffizienz-Bonus für nachhaltige Massnahmen.
Weitere Information auf: www.ubs.com/kmu-energie
© UBS 2013. Alle Rechte vorbehalten.
Energie-Check-up
Anmelden und profitieren:
www.ubs.com/kmu-energie
www.netzwerk-verlag.ch 3ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Inhaltsverzeichnis
Passwort für die Ausgabe 6:grill
Und so können Sie die aktuelle sowie die bisheri-
gen Ausgaben auch online anschauen:
1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch
2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe»
3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»
4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein
und klicken Sie auf (OK)
Schweizerischer KMU Verband
4–18
Strategie
19
Unternehmertreffen
20–21
Versicherung
22–24
Alternative Anlagen
25–30
Spezialbeilage Werbebegleiter
Vermögensberatung
31
Rechtsberatung
33
Informatik / Social Media
34–35
Wirtschaft
37
Gastro & Erlebnis
38–42
Gesundheit
43–46
Mehrwertpartner
47
Büroorganisation
48–49
Aus- und Weiterbildung
51
Gewerbe & Industrie
53
Import-/Exportunterstützung/Logistik
54–55
Verkauf
56–57
Management
59
Veranstaltungen
60–61
Veranstaltungskalender/Impressum
62
Editorial
Ems, Holzhäusern und im Emmental frönten
die Teilnehmer ihrem geliebten Hobby bei
ausgezeichneten Bedingungen und schöns-
tem Sommerwetter! Der Dank geht an dieser
Stelle an Turnierdirektor Patrick Stöckli, der al-
les ausgezeichnet organisiert und moderiert
hat.Teilnehmer und Sponsoren waren voll des
Lobes über die erwähnten Golfevents.
Es dauert nicht mehr lange und die Unter-
nehmer treffen sich wieder regelmässig am
Donnerstag an den Unternehmertreffen. Prat-
teln, Spiez und Frauenfeld stehen als nächste
auf dem Programm. Wir freuen uns, Sie nach
den Sommerferien gesund, gut gelaunt und
voller Tatendrang begrüssen zu dürfen.
Es grüsst Sie freundlich
Werner Rupp
Redaktions- & Verkaufsleitung
KMU Netzwerk Verlag GmbH, Zug
Geschätzte Leserinnen und Leser
Wir haben ein ereignisreiches erstes Halbjahr
hinter uns und können nach den Sommerferien
voller Elan und Zuversicht die zweite Hälfte in
Angriff nehmen.Achten Sie darauf,dass Sie im
3.Quartal Ihre Budgets erreichen,denn wer bis
Ende September zurückliegt, schafft es meist
nicht mehr bis Ende Jahr, die budgetierten
Zahlen zu erreichen und gerät unversehens
unter Druck. Markieren Sie Präsenz, lassen Sie
sich eine tolle Aktion einfallen und überraschen
Sie Ihre Kunden mit News aus Ihrem Geschäfts-
bereich.Sorgen Sie dafür,dass man von Ihnen
spricht!
Der SKV und insbesondere Geschäftsführer
Roland M. Rupp darf ebenfalls auf einen ereig-
nisreichen Sommer mit nicht weniger als vier
Golfturnieren mit guten Teilnehmerzahlen (in
Otelfingen 84!) zurückblicken. Auch in Donat
Medium Erfolg ist dem Printwerbenetzwerk
powered by Bildungspool® beigetreten.
www.bildungspool.ch
Schweizerischer KMU Verband4 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Anzeigen
Am 28.6.2013 fand die Urabstimmung des
SKV statt, welche ja in Übereinstimmung
der Statuten elektronisch erfolgte, nach-
dem alle Mitglieder via Verbandszeitung
sowie Newsletter und über die Ankündi-
gung auf der SKV Verbandsseite rechtzei-
tig informiert wurden. «Die Idee, eine Ur-
abstimmung elektronisch durchzuführen,
wurde zuerst im Vorstand heftig diskutiert
aber die massive Kosteneinsparung, vor
allem aber die Möglichkeit, dass alle Mit-
glieder des SKV nun abstimmen konnten,oh-
ne persönlich anwesend zu sein und ohne
Ausfallzeiten wegen Fahrzeit und Präsenz
an der GV,haben überwogen»,meint Roland
M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle SKV.
So wurden an der Urabstimmung der Jahres-
bericht des Präsidenten und der Bericht der
Geschäftsstelle auf informativer Seite und die
Jahresrechnung 2012, der Revisionsbericht
und das Budget 2013 auf finanzieller Seite
einstimmig angenommen und dem Vorstand
Ergebnisse der SKV Urabstimmung 2013
Dechargé erteilt. Die positive Bilanz dieser
elektronischen Urabstimmung sowie die ge-
tätigten Aufwendungen, um diese ordnungs-
gemäss durchführen zu können, welche auch
im kommenden Jahr so eingesetzt werden
können,lassen keinen Zweifel offen,dass auch
in den kommenden Jahren dieser Weg der
Abstimmung beschritten wird.
Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle für
das Vertrauen seiner Mitglieder und wird auch
in den kommenden 12 Monaten weiter so aktiv
für seine Mitglieder neue Angebote erarbeiten
und für noch bessere Rahmenbedingungen
für KMU in der Schweiz politisch aktiv sein.
Josef Rothenfluh, Präsident
Roland M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle
Josef Rothenfluh
Präsident
Roland M. Rupp
Leiter der Geschäftsstelle
mvmunternehmensberatung,Eschenring13,6300Zug,info@classei.ch,www.classei.ch
Zum dritten Mal führt der SKV die beliebte SKV KMU Golftrophy durch.
Die SKV KMU Golftrophy umfasst 8 Turniere. 2013 spielen wir in:
Veranstaltungsort Datum
Golfpark Waldkirch SG Mi, 07.08.
Golfpark Lägern ZH Mo, 19.08.
Turnierausschreibung
Für alle Golfbegeisterten (Damen und Herren) führen wir in Einzelwertung die
SKVKMUTrophy2013durch.AmLoch9könnenSiesichmitSandwiches,Früchten,Rie-
geln und Getränken zwischenverpflegen. Die Rang- und Preisverkündigung
findet im Rahmen eines gemütlichen Apéros mit Cigarren-Service von Davidoff statt.Es
erwarten Sie tolle Preise im Wert von ca.CHF 3000.–.Bei der SKV Golftrophy 2013 des
Schweizerischen KMU Verbandes werden die Spieler mit einem inaktiven
Handicap zu Turnieren zugelassen. Sie werden auch preisberechtigt sein.
Turnieranmeldung
Auf www.netzwerk-golf.ch sowie direkt im jeweiligen Club.
Spielberechtigung
Spielberechtigt sind alle Golfspielenden mit dem Mindestalter von 18 Jahren und
einem Handicap ab Platzreife gemäss der Zulassung des Golfclubs.
Spielart und Kategorien
Gespielt wird nach der Spielform Einzel Stableford, über 18 Löcher in zwei
Kategorien. Der Cut erfolgt in Absprache mit dem gastgebenden Golfclub
entsprechend der Teilnehmerzahl und dem Durchschnittshandicap.
Preise
Kategorie 1: 1.bis 3.Preis netto
Kategorie 2: 1.bis 3.Preis netto und viele
weitere Preise
Spezialpreise
1. Rang der Bruttowertung
Nearest to the Zar by
«Hole-in-one Sonderpreis imWert von 1500.–»
und nearest to the pin by
Kosten
Greenfee Gäste gemäss Golfclub
Match Fee ab CHF 45.– bis CHF 55.– gemäss Ausschreibung Turniere.
Organisator:
Schweizerischer KMU Verband • Eschenring 13 • 6300 Zug • www.kmuverband.ch
SKV KMU Golf Trophy
Golf 5ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Golf6 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Impressionen der SKV Golftrophy am
10. Juli 2013, Otelfingen
18. Juli 2013, Domat Ems
Golf 7ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Golf8 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
24. Juli 2013, Holzhäusern
Golf 9ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
26. Juli 2013, Emmental
An der dritten Generalversammlung vom
12.6.2013 haben die Mitglieder des Ver-
bands Schweizerischer Steuerzahler/innen
mit Sitz in Zug einstimmig beschlossen ih-
ren Verband in den Schweizerischen KMU
Verband zu integrieren. Die Swiss Taxpay-
ers Association ist Mitglied der Taxpayers
association of Europe (www.taxpayers-
europe.org) und der World Taxpayers Asso-
ciation (www.worldtaxpayers.org) mit Sitz
in Stockholm.
Anfangs Juni fand in Wien die Europäische
Steuerzahlervereinskonferenz statt. Im Mittel-
punkt stand einmal mehr die Wirtschaftspolitik
Europas. Im Jahre 2012 befasste sie sich mit
dem Euro und dem ESM-Rettungsschirm. Der
Verband Schweizerischer Steuerzahler/innen
nahm ebenfalls am Europakongress in Brüssel
statt. Wie aus der Büchergalerie der Home-
page (www.swisstaxpayersassociation.ch) her-
vorgeht, hat sich auch der Verband Schwei-
zerischer Steuerzahler/innen sehr stark mit
dieser Problematik auseinandergesetzt, ist ei-
ne starke Wirtschaft doch eine der wichtigsten
Einnahmequellen von Steuern und Sozialab-
gaben. Hier geht es uns primär um die KMU
im Gegensatz zu multinationalen Konzernen,
bieten sie doch 70% aller Arbeitsplätze.
Das Schwergewicht der Tätigkeit des Verbands
liegt wie es der Name sagt im Unternehmens-
steuerrecht. Im Jahre 2010 führte der Kanton
Zug via Petition des Verbandspräsidenten
Dr. C. Oesch die Sofortabschreibungen ein.
Bereits früher wurde die Möglichkeit zur dop-
pelten Verrechnung von Betriebsstätte-Verlus-
Integration des Verbands Schweizerischer Steuerzahler/innen
in den Schweizerischen KMU Verband
ten im Steuerharmonisierungsgesetz und im
DBG eliminiert.
Wichtig für eine erfolgreiche Weiterentwick-
lung der schweizerischen Volkswirtschaft ist
die Innovationskraft der schweizerischen Un-
ternehmen. Wer nicht mehr innoviert, gerät
nicht nur nach Fremdmund Malik auf die
schiefe Bahn. Wollen wir die schweizerischen
Löhne hoch halten um den wichtigen Privat-
konsum als Stütze der Konjunktur zu stärken,
so müssen die schweizerischen Klein- und
Mittelbetriebe nach der Wettbewerbskurve
von Michael Porter Service- und Innovations-
strategien fahren. Innovationsstrategien las-
sen sich auch durch eine sinnvolle Gestaltung
der Steuergesetze fördern. In diesem Sinne
strebt die neue Sektion des Schweizerischen
KMU Verbandes an die heute gültigen 10% des
Reingewinns für die F&E Rückstellung wesent-
lich zu erhöhen und sie nicht nur auf Dritt-
aufträge beschränkt zuzulassen sondern auch
auf unternehmensinterne Forschungs- und
Entwick-lungsarbeiten auszudehnen. Erfolg-
reiche Unternehmen realisieren ihre Innova-
tionen nämlich meist selbst, sichern sie doch
ihre Zukunft ab.
Zweites wichtiges Ziel ist das Erhalten der
Möglichkeit die obligationsrechtlich vorge-
schriebenen Rückstellungen zu bilden. Gerade
in der Zeit der Verknappung der öffentlichen
Finanzen wird der Spielraum für Rückstellun-
gen durch die Steuerverwaltungen verschie-
dener in die roten Zahlen geratenen Kantone
immer mehr eingeschränkt.
Wer die unliebsamen Diskussionen mit der
Verwaltung über Rückstellungen kennt, be-
Anzeigen
Schweizerischer KMU Verband10 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Steuerabendseminar: Was Klein- und Mittelbetriebe über Steuern wissen müssen
(3 Abende jeweils von 19.00 – 21.00, Seminarpreis 250.00, für Verbandsmitglieder 150.00)
• Steuerliche Abschlussgestaltung
• Vermögensanlage, Vorsorge, Liegenschaften und Steuern
• Wichtiges über die Mehrwert- und die Verrechnungssteuer
Swisshotel, Zug (6.11., 12.11. und 20.11.2013)
Tell, Gisikon (7.11., 13.11. und 21.11.2013)
Anmeldung an:
Verband Schweizerischer Steuerzahler-/innen, Sektion des Schweizerischen KMU Verbandes, Dr. C. Oesch, 6300 Zug
via christoph.oesch@kmuverband.ch, Tel. 041/ 720 00 85, Fax 041/ 720 00 86. Homepage: www.swisstaxpayersassociation.ch
dauert sehr, dass ihm das schweizerische
Steuerrecht im Gegensatz zum Beispiel zum
deutschen Steuerrecht keine Möglichkeit zum
Verlustrücktrag bietet. Verluste können nach
dem Steuerharmonisierungs- und DBG-Ge-
setz nämlich nur sieben Jahre vorgetragen
werden. Ein Verlustrücktrag ist dem schwei-
zerischen Steuerrecht leider nicht bekannt.
Befürchtet man aufgrund des Wirtschaftsein-
bruchs Verluste ist man fast gezwungen im
guten Jahr noch möglichst alle obligationen-
rechtlich denkbaren Verluste zu antizipieren,
wie es das Verlustantizipationsprinzip des Ob-
ligationenrechts verlangt.
Via Motion wäre das Steuerharmonisierungs-
gesetz als Erstes zu ändern, dann sind die
Kantone bei einer Steuergesetzrevision frei in
ihren Gesetzen einen Verlustrücktrag einzu-
bauen. Gerade dieser wäre aber bei einem
Wirtschafseinbruch sehr wichtig junge Un-
ter-nehmen am Leben zu erhalten, da sie via
Steuerrückerstattung dann eine willkommene
Liquiditätsspritze erhalten. Sie können ihre
Arbeitsplätze dann besser erhalten.
Dr. Christoph Oesch wird neu Mitglied des
Lenkungskreises des Schweizerischen KMU
Verbandes. Er betreut hier neu die Sektion
Steuern. Er betreut als Mitreferent auch die
im vierten Quartal stattfindenden Steuer-
abendseminare: Was Klein- und Mittelbetrie-
be über Steuern wissen müssen • Steuerliche
Abschlussgestaltung • Vermögensanlage, Vor-
sorge, Liegenschaften und Steuern • Wichtiges
über die Mehrwert- und die Verrechnungs-
steuer (vgl.unten).
Seit dem 30. April läuft der Innovations-
wettbewerb des SKV zusammen mit Idée
Suisse, Suisse EMEX und dem StartUp-
College. Dabei sollen Firmen, welche sich
durch eine besondere Innovation ausge-
zeichnet, prämiert und Ihnen eine breite
Medienpräsenz geboten werden. Dabei
kann es sich um ein neues Produkt, eine
neue Dienstleistung oder ein neues Kon-
zept handeln.
Bis zum 30.April konnten Firmen Ihre Projekte
in einer von drei Kategorien einreichen.
1. It,Web,Apps
2. Innovative Produkte
3. Innovative Dienstleistungen & Konzepte
Jury
Die Jury setzt sich aus 4 Personen zusammen,
welche im Mai unter allen Einsendungen in den
verschiedenen Kategorien die besten 3 Pro-
jekte ausgewählt hat.
Diese können nun noch bis zum 9.August vom
Publikum gewertet werden.Diese Publikums-
wertung gilt danach als eine weitere Stimme.
Massgebliche Kriterien für die Preisvergabe
sind neben des Innovationsgrades auch die
Marktchancen, Wirtschaftlichkeit und das In-
novationsmanagement des Konzepts.
Preise
Die Sieger, Finalisten und Bewerber werden
in eine breite Kommunikationskampagne in-
tegriert und prominent platziert.
SKV Innovationswettbewerb
Die Sieger jeder Kategorie erhalten darüber
hinaus die Möglichkeit, Ihr Projekt an der
EMEX direkt vorzustellen.
Preisverleihung
Die Preisverleihung findet im Rahmen der
EMEX'13 am 20.August um 14:00 in der Messe
Zürich statt. Dabei erhalten die jeweils Erst-
platzierten jeder Kategorie die Möglichkeit,
Anzeigen
AFEX – Seite an Seite mit Ihrem Unternehmen
ueiSnereitkat
evdnuehcaffaniE
vreSehoH
N-nofeleTTeredretnusnu
raMelleutkA
ganamokisiRehcildnätsre
suAnerhIiebtätilauqeciv
shceWegihäfznerruknoK
4293328480.rr.
nenoitamrofnitk
etkudorptnemeg
negnulhazsdnals
UMKrüfesrukles
Ihr Projekt noch einmal in einer Kurzpräsen-
tation vor versammelter Presse und Publikum
vorzustellen.
Bewertung durch das Publikum
Vom 3.Juni bis 9.August hat nun das Publikum
die Möglichkeit, den einzelnen Projekten ihre
Stimmen zu geben. Diese werden danach aus-
gewertetundgeltenalseineweitereJurystimme.
Schweizerischer KMU Verband 11ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Kategorie Firma Projekt
Innovative Produkte Poly Projekt GmbH Inaktivitätsüberwachung
Introgarde AG TensoLock Sicherheitssystem
bbsolar Solarkollektoren
Belizars Visitenkarten Annoncen
Innovative Dienstleistungen und
Konzepte cforc Herz-Resonanz Arbeit
Bewerbungen.ch Bewerbungsplattform
Bernd Groth LDT Seminar
auspexis Noumenale Arbeit
Die Schweiz gilt als das Einbrecher-Eldorado
Europas. Die in Worblaufen BE ansässige
Introgarde AG hat mit ihrem innovativen
Sicherheitssystem TensoLock den Nerv der
Zeit getroffen. Mit TensoLock können Haus-
besitzer ihre Fenster und Fenstertüren auf
einfache Art einbruchsicher nachrüsten. Si-
cher wohnen – eine Schweizer Erfindung
macht’s möglich.
Schweiz ist Einbruchs-Europameister
In keinem europäischen Land werden auf die
Anzahl Einwohner so viele Einbrüche wie in
der Schweiz verzeichnet. Ein Grund liegt da-
rin, dass Fenster und Fenstertüren mit einem
Hebelwerkzeug innert weniger Sekunden auf-
gedrückt werden können. Dieser Umstand hat
die Introgarde AG bewogen, in jahrelanger
Entwicklungszeit ein eigenes Sicherheitssys-
tem zu lancieren.
Heinz Marti,geistiger Erfinder desTensoLock und
Verwaltungsratspräsident der Introgarde AG:
«Für die Schweiz ist es nichts Aussergewöhnli-
ches, in einer internationalen Statistik den ers-
ten Platz zu belegen. Beim Thema Einbruch auf
Rang 1 zu liegen, entspricht jedoch nicht der
Tradition der Schweiz und den Bedürfnissen der
Bevölkerung. Deshalb setzten wir uns zum Ziel,
ein qualitativ hochstehendes, formschönes und
Schweizer Erfindung macht Einbrechern
das Leben schwer
einfach zu bedienendes Produkt für die sichere
Hausschliessung zu entwickeln.Mit dem zur Pa-
tentierung angemeldeten TensoLock haben wir
unser Ziel erreicht.Es bietet jeder Person die Mög-
lichkeit, mit einem in der Schweiz entwickelten
und hergestellten Produkt Einbrecher fern zu hal-
ten und in Selbstverantwortung für Sicherheit
im eigenen Zuhause zu sorgen.»
Nachrüstbare Sicherheit in
Schweizer Qualität – wie funktioniert’s?
Die Ergänzung der bestehenden Schliessung
erfolgt durch das Auswechseln des Fenster-
griffs. Einerseits verhindert die mechanische
Schliessung des TensoLock ein schnelles und
gewaltsames Öffnen der Fenster und Fens-
tertüren durch einen Einbrecher. Andererseits
bemerkt die integrierte Elektronik bereits
nach wenigen Sekunden eine allfällige Mani-
pulation durch den Einbrecher und löst über
das zentrale Steuergerät einen Alarm aus. Auf
Wunsch erfolgt gleichzeitig eine telefonische
Übermittlung des Ereignisses an eine oder
mehrere externe Stellen.
Durch dieses Zusammenspiel von Mechanik
und Elektronik wird der Einbrecher bereits
während des Einbruchversuchs aufgehalten
und unvollendeter Dinge in die Flucht ge-
schlagen.
Fehlalarm ausgeschlossen – wieso?
TensoLock befindet sich im daueraktiven Zu-
stand und muss durch die Benutzer nicht
ein- und ausgeschaltet werden, d.h. es beste-
hen keine Einschränkungen im Alltag. Auf-
grund speziell entwickelter Sensoren erfolgt
die Alarmierung ausschliesslich bei einem ge-
waltsamen Einbruchversuch. Die Fenster und
Fenstertüren können wie gewohnt geöffnet
werden, ohne dass die Gefahr besteht, einen
Fehlalarm auszulösen.
Individuelle Systemlösung
TensoLock ist nach dem Baukastenprinzip
aufgebaut und kann den verschiedenen Be-
dürfnissen und Ansprüchen angepasst werden.
Vom Rauchmelder bis zum Alternsnotruf –
TensoLock schafft ein sicheres Zuhause.
Beliebt sind unter anderem folgende Erwei-
terungsmöglichkeiten:
• Bewegungsmelder
• Rauchmelder
• Notruf für alt und jung
• Glasbruchmelder
«Durch diesen modularen Aufbau sind wir
in der Lage, bedürfnisgerechte Lösungen für
jung und alt anbieten zu können. Die positiven
Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass
wir mit unserer Erfindung den Nerv der Zeit
getroffen haben», sagt Stefan Marti, Rechtsan-
walt und Geschäftsführer der Introgarde AG.
Introgarde AG
Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen
Tel. 031 924 40 40
www.introgarde.ch
Schweizerischer KMU Verband12 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
TensoLock-Fenstergriff
Nebst Photovoltaik, Blockheizkraftwerken
und der einzigen Nasspelletier-Maschine
bietet die Firma bbsolar «einen der besten
Sonnen-Kollektoren» der Welt an.
Unerschöpfliche Energie, Sonne! Die Energie
der Sonne, die in einem Zeitraum von 15 Mi-
nuten auf die Erdoberfläche einwirkt, ist mehr
als der gesamte weltweite Energiebedarf für
ein Jahr.
Mithilfe von Sonnenenergie reduzieren Sie
nicht nur Ihre CO2 Emissionen, sondern auch
Ihre Heizkosten. Hiefür werden Zuschüsse
durch zahlreiche Regierungsprogramme zur
Verfügung gestellt.
Jeder hat die Möglichkeit, diese zu nutzen.
Wir unterstützen Sie dabei.
Nebst den standardüblichen Kollektoren mit
Sammlerkasten, gibt es neu ein modulares
System namens Varisol.
Die Kollektoren werden zu 100% in Europa
hergestellt und sind ein Premium-Produkt auf
dem Markt. Sie wurden explizit für unsere kli-
matischen Verhältnisse entwickelt und bieten
daher, unabhängig vom Wetter, eine überra-
gende Leistung.
Bei der Varisol sind totale Flexibilität und
Höchstleistungen nicht die einzigen Vorteile.
Die Varisol Röhre kommt ohne Sammlerkas-
ten aus. Das heisst, Sie können die Anlage
Röhre um Röhre erweitern und auf Ihre Be-
dürfnisse abstimmen. So können zum Beispiel
Anlagen mit 7, 24, 73 usw. Röhren realisiert
werden. Dabei bezahlen Sie lediglich, was Sie
brauchen. Sie können eine Fläche optimal
ausnützen und bei Familienzuwachs die An-
lage jederzeit erweitern.
Je nach Budget kann die Anlage auch klein
geplant und später jederzeit erweitert werden.
Für jedes Bedürfnis die passende Lösung
Die Vakuumröhre zeichnet eine 20-jährige
Garantie aus und zusätzlich hat sie eine 5-jäh-
rige Garantie gegen Hagelschaden.
Um der Stagnation (Überhitzung) vorzubeugen,
wurde bei der Varisol HP Röhre ein Überhit-
zungsschutz eingebaut. Damit können Sie im
Sommer bedenkenlos die Ferien geniessen.
Langfristig gesehen schonen Sie damit das
Glykol und die Solaranlage.
Mit Sonnen-Kollektoren können Sie angenehm
das Brauchwasser für Küche, Bad, Dusche,
Wasch- und Spülmaschinen usw. erwärmen.
Ebenso kann damit die Heizung unterstützt
und das Schwimmbad beheizt werden. Die
Wärme kann industriell als Prozesswärme ge-
braucht werden. Mit den Kollektoren kann
nicht nur Wärme hergestellt werden; mit ih-
nen kann auch gekühlt werden.
Die Montage der Röhren funktioniert mit ei-
nem Bajonett-Verschluss. Somit ist sie in Re-
kordzeit möglich. Dazu erhältlich sind etliche
Montagegestelle; ob Ziegel-, Eternit- oder
Flachdach spielt keine Rolle. Baulich kann die
Röhre an fast jede Gegebenheit angepasst
werden.
Varisol Röhren bieten folgende Vorteile:
• Sie zählen zu den leistungsstärksten Kollek-
toren auf dem Weltmarkt.
• Die Varisol ist weltweit das einzige variable
System.
• Die Heat Pipe-Röhre besitzt als einzige Röhre
einen Überhitzungsschutz.
• Die Vakuumröhren weisen eine 20-jährige
Garantie auf.
• Sie werden zu 100% in Europa hergestellt.
• Mit der Varisol Röhre können Felder bis zu
150 Röhren gebaut werden (weltweit ein-
zigartig).
• Die Kingspan Produkte erhalten Sie zu markt-
gerechten Preisen.
Alle sind Gewinner. Vorteile bieten die Röhren
nicht nur für den Nutzer sondern für jeden:
Endnutzer
• Sie bezahlen nur das, was Sie benötigen,
z.B. 24 Röhren-Kollektor genau angepasst.
• Erweiterbar, wenn sich Bedürfnisse ändern –
die Anlage mit Ihrer Familie vergrössern.
Handwerker
• Schnelle Installation
• Kann den Kollektor auslegen, um auf vor-
handene Fläche zu passen, z.B. zwischen
Fenstern.
Händler
• Verbesserte Lagerkontrolle und keine Ka-
pitalbindung in Sammlerkästen, die evtl.
nicht gebraucht werden.
Umwelt
• Geringeres Gewicht und verminderte Ver-
packung, minimiert die Transportauswir-
kung.
Lassen auch Sie sich von der Wirtschaftlich-
keit überzeugen. Weitere interessante Themen
finden Sie unter www.bbsolar.ch.
Leisten auch Sie einen Beitrag für eine besse-
re Umwelt! Die Firma bbsolar berät Sie gerne
über die verschiedenen Möglichkeiten.
bbsolar
Steingasse 2, 4934 Madiswil
Tel. 062 530 16 12
info@bbsolar.ch, www.bbsolar.ch
Schweizerischer KMU Verband 13ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
Kleinstes Publibar Display mit einem belegtenUnit.
Der Jenser Künstler Daniel Belizars erreicht
mit seinem Mediakonzept Publibar, den
Final im Innovationswettbewerb 2013 des
Schweizerischen KMU Verbandes. Publibar
ist ein via Internet skalierbares und buch-
bares Werbegefäss zur Distribution von
Kleinanzeigen im Visitenkartenformat.
Belizars freut sich über die mediale Aufmerk-
samkeit zu «Publibar» und hofft auf das Zu-
sammentreffen mit Investoren. Ein Pilotprojekt
mit gegen 100 Publibar Host Standorten soll
bald den Grundstein von Publibar bilden. In-
teressiert Sie eine Teilnahme, melden Sie sich
direkt bei Daniel Belizars.
Auf publibar.ch können Werbende Werbeplät-
ze,bestehend aus leeren Kartenhaltern,welche
an Publibar Display-Stellern angebracht sind,
mieten. Diese Display-Steller stehen bei ex-
ternen Publibar Host’s, in Geschäften, an der
Hotelrezeption etc..
Publibar Host Standorte werden durch Publi-
bar Hostessen/Stewards betreut, welche ver-
griffene Karten täglich einmal nachstecken.
Aktueller Preis für einen Kartenhalter/Unit ist
Fr. 15.–, eine Woche an einem Publibar Host
(Display) Standort.
An einem Kartenhalter/Unit lassen sich täg-
lich max. 5 Kleinanzeigen-, Bon Karten, etc.
(Format 56x85mm ) Passanten zum Picken an-
bieten.
Die konventionelle Kleinanzeige soll dadurch,
laut Belizars, vermehrt den Status eines
Schnäppchens erhalten. Umso mehr, wenn
diese mit einem Zusatznutzen verbunden,
oder in ihrer Gültigkeit zeitlich limitiert ist.
Auch besteht auf publibar.ch die Möglichkeit,
kundeneigene Kartenlayouts hochzuladen oder
die «Annonce Publibar» zu gestalten und
durch Publibar in Kleinauflage drucken zu
lassen. Dereinst sogar in Echtzeit am Werbe-
standort selbst.
Möchten Werbende ihre vorhandenen Karten
Publibar für ihre Werbeaktion zur Verfügung
stellen, bezahlen diese nur die gemieteten
Kartenhalter/Units. Publibar Werbestandorte
sind auf publibar.ch in einer Landkarte dar-
gestellt und können nach Kriterien der Wer-
benden, mit gewünschter Werbedauer und
Anzahl Kartenhalter (Units), gebucht werden,
sofern diese noch frei sind.
Publibar Host Standorte sollen am Tankstel-
lenshop, dem Kiosk um die Ecke, beim Bäcker,
an der Hotelrezeption,dem Restaurant,Sport-
Kleine Visitenkarten Annoncen ganz gross
event, Fitnesscenter und vielen weiteren
Standorten zu finden sein. Interessierte Besu-
cher bedienen sich mit Karten Anzeigen, Bons
etc. gratis nach Gusto.
Werbeaktionen sollen sich auf publibar.ch
(noch Prototyp Website) somit bequem vom
Sofa aus, mittels Computer oder Smartphone
starten lassen. Private, Gewerbe, Markenar-
tikler,Touristikanbieter,Immobilienagenturen
dürften mit Publibar ein spannendes neues
Werbefenster erhalten.
Ein durch Belizars durchgeführter Feldversuch
bestätigte ihm bereits beste Publikumsakzep-
tanz des Systems.
Noch ist die bestehende Publibar Website ein
Prototyp, welcher bald durch eine neue Ver-
sion ersetzt werden soll.
Schweizerischer KMU Verband14 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
Grossen Wert legt Belizars darauf, dass Pu-
blibar nur Karten in Kleinauflagen druckt
und branchenaffine Mitspieler wie Drucker-,
Werbe- und Grafikunternehmen, aber auch
selfmade Werber, zur Nutzung des Systems
Publibar, einlädt.
Belizars sucht heute potenzielle Publibar Host
Standorte, welche in einem bevorstehenden
Pilotprojekt mitmachen wollen.Publibar Host
sind partnerschaftlich an dem an ihrem
Standort mit Publibar erwirtschafteten Um-
satz beteiligt.
Der Pilot soll mit rund 100 Publibar Host
Standorten voraussichtlich in der Region So-
lothurn, Bern und Biel durchgeführt werden.
Beispiel der «Annonce Publibar»,
welche in einer Auflage von max. 35 Expl. pro gebuchtes Unit gedruckt wird.
Aktueller Richtpreis Fr. 4.90.
Richtpreis für Kartendruck mit Upload kundeneigenes Layout, Auflage pro gebuchtes Unit
35 Expl.. Aktueller Richtpreis Fr. 9.50.
Angebots- und Preis-Änderungen vorbehalten.
Beitrag im Detail unter Innovationswettbewerb 2013, www.kmu-verband.ch
Daniel Belizars
2565 Jens
Tel. 078 889 24 50, info@publibar.ch
Claus Walter, Inhaber der C for C GmbH in
Wetzikon, entwickelte das wissenschaftlich
fundierte Herz-Resonanz-Coaching Konzept.
Es fokussiert sich auf Prävention und In-
tervention tiefer Erschöpfungszustände wie
Burnout oder Boreout bei Einzelpersonen
sowie Konflikte und Change Prozesse in
Unternehmen. Mit dieser innovativen Me-
thode hat C for C bereits in über 150 Fällen
nachhaltige Erfolge erzielt.
Das Coachingkonzept bietet dreifachen
Mehrwert:
• Einzelpersonen erlangen schneller neue
Vitalität und Lebensqualität
• Unternehmen reduzieren ihre Kosten für
Personalausfall sowie die Risiken stei-
gender KTG Versicherungsprämien
• Versicherungen senken ihre Aufwände
für Symptombehandlung und Arbeits-
ausfall (KTG).
Stetig steigender Druck am Arbeitsplatz, ge-
sellschaftliche Veränderungen und Belasten-
des aus der Vergangenheit führen zu einer
deutlichen Zunahme geistiger und körperli-
cher Erschöpfung, Depressionen oder Burnout.
2004 stand Claus Walter selbst an diesem
Wendepunkt. Der Weg zurück in ein erfülltes
Leben war begleitet von der Suche nach einer
zielgerichteten Methode zu Revitalisierung
erschöpfter Menschen und Unternehmen. In
dieser Zeit widmete er sich besonders der
Wirkung des Herz-Resonanz-Magnetfeldes,
das in den letzten 20 Jahren von führenden
Naturwissenschaftlern Europas, der Quanten-
physik und dem Heartmath Institute (USA)
nachgewiesen wurde. Claus Walter bündelte
dieses Wissen und seine Erfahrungen zu ei-
nem innovativen Coaching- und Gesundheits-
konzept. Er setzt es gemeinsam mit seinem
Team erfahrener Coaches und Ärzte um und
Herz und Verstand im Einklang
Herz-Resonanz-Coaching: das innovative Konzept mit dreifachem Mehrwert
entwickelt es stetig weiter. Die nachhaltigen
Erfolge dieses bisher einzigartigen Vorgehens
bestätigen inzwischen Ärzte und Gesundheits-
experten.
Die Leistungen der C for C GmbH dienen
Einzelpersonen als ambulantes Behandlungs-
konzept oder zur Folgebehandlung nach Kli-
nikaufenthalten. Sie zeichnen sich durch be-
merkenswert kurze Genesungszeiten aus. Für
Unternehmen ist das C for C-Gesundheits-
konzept als präventive Massnahme in das
Angebot zum Betrieblichen Gesundheitsma-
nagement integriert.
Die Kraft der Herz-Resonanz
Jeder Mensch hat,von seinem Herz ausgehend,
ein Energiefeld mit ca. zweieinhalb Metern
Durchmesser: das Herz-Resonanz-Feld. Es funk-
tioniert wie ein Magnetfeld und strahlt Infor-
mationen eines Menschen wie z.B. Gefühle,
Überzeugungen und seelische Themen der
Vergangenheit als magnetische Schwingun-
gen aus. Der Herz-Magnet arbeitet anders
als ein elektrischer Magnet. Er sucht nicht
den Gegenpol, sondern zieht gleiches an. Das
bedeutet, Positives zieht Positives und Negati-
ves zieht Negatives an. Negatives wirkt jedoch
stärker und zeigt sich besonders in Erschöp-
fungszuständen und wiederkehrenden nega-
tiven Erlebnissen. Nur eine Neutralisierung
der negativen Themen – sie sind Ursache der
Erschöpfung – bewirkt eine Umkehr dieses
Kreislaufs und führt zur Genesung.
Coaching in drei Stufen
Auf der ersten Stufe, der Klärung, werden mit
der jeweiligen Person oder dem Unternehmen
die Ursachen der Konflikte und die negativen
Einflüsse der Vergangenheit herauskristalli-
siert. Die zweite Stufe dient der Wahrheit,
dem tiefgehenden Verstehen der negativen
Themen und deren nachhaltiger Neutralisie-
rung. Damit entsteht in der letzten Stufe Raum
für Klarheit und positive Gedanken, für die
abschliessende Visionsarbeit. Beste Vorausset-
zungen, den betroffenen Einzelpersonen neue
Perspektiven, Lebensqualität und Lebensfreu-
de zu eröffnen. Unternehmen finden zu einer
neuen Vitalität, die sich positiv auf den Ge-
schäftserfolg auswirkt.
Herz-Resonanz-Coaching lohnt sich in jeder
Hinsicht
Wo gängige Methoden an ihre Grenzen stos-
sen, setzt das Herz-Resonanz-Coaching an.
Davon profitieren alle Beteiligten. Ob bei den
Betroffenen und deren Angehörigen, den Ar-
beitgebern oder Versicherungen; anfallende
Kosten, Prämien und Aufwände reduzieren
sich in erheblichem Mass, weil Genesungs-
oder Change-Prozesse in markant kürzerer
Zeit erfolgreich abgeschlossen werden.
C for C GmbH
Buchgrindelstrasse 13
Postfach 59
8621 Wetzikon 4
Tel. 043 843 02 80 / 079 745 77 04
info@cforc.biz
www.cforc.biz
Claus Walter, Inhaber der C for C GmbH,
entwickelte das innovative Herz-Resonanz-
Coachingmodell und -Gesundheitskonzept.
Das Coaching findet teilweise draussen in der
Natur statt. Bewegung an der frischen Luft
macht den Kopf frei für Neues und Positives.
Schweizerischer KMU Verband 15ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
Welche Stolpersteine müssen überwunden
werden bevor der Traumjob angetreten
werden kann? Richtig, allem voran die Be-
werbung. Aber wie muss die Bewerbung
gegliedert werden? Mit oder ohne Foto?
Welche Tätigkeiten müssen zuerst aufge-
führt werden? Alles Fragen, die bei einer
normalen Bewerbung auftauchen können.
Mit der Website «bewerbungen.ch» lösen
sich diese Fragen in Luft auf. Sind die An-
gaben über Person, bisherige Arbeitgeber,
Aus- und Weiterbildungen usw. korrekt
eingegeben, gliedert sich der Lebenslauf
mittels Bewerbungsassistenten von selbst.
Ganz einfach: Angaben eingeben, Passwort
definieren, Bezahlvorgang abschliessen,
ausdrucken und bewerben.
Zum Thema Bewerbung gibt es im Internet
unzählige Vorlagen und Bewerbungshilfen.
Mit der Eingabe «Bewerbungen» in der Such-
maschine Google werden zirka 6.6 Millionen
Ergebnisse erzielt. Das entspricht 3-mal mehr
als beim Suchbegriff «Steuererklärung». Dies
obwohl die Steuererklärung jährlich abgege-
ben werden muss. Das Thema Bewerbung ist
stets brandaktuell.
Wer steckt hinter bewerbungen.ch?
Dem grossen Interesse haben sich zwei Jung-
unternehmer aus Biel angenommen. Fabienne
Schaad ist Assistentin der Leitung Personal-
politik bei der SBB. Als gelernte Kauffrau und
Direktionsassistentin kennt sie die Hürden
und häufigsten Fehler bei Bewerbungen nur
zu gut. Raphael Keller ist Marketingfachmann
und im Handel bei SABAG in Biel tätig. Er
steuert die Kommunikation der jungen Firma.
bewerbungen.ch – Die Website, die Ihre
Bewerbung schreibt!
«Unsere Zielgruppe setzt sich aus allen Schich-
ten der Bevölkerung zusammen. Dies zeigt,
dass bewerben keineswegs mit Intelligenz zu
tun hat», sagt Keller. Als Unternehmer ergän-
zen sich die beiden bestens – auch aufgrund
der privaten Partnerschaft.
Was zeichnet bewerbungen.ch aus und was
kann diese Webseite?
«Diese Website kann Leben verändern», so
die Betreiber der Webseite. Auch ausgewie-
sene HR-Experten finden die Idee originell.
Der Kunde oder Nutzer füllt auf der Webseite
eine Maske aus mit sämtlichen für eine Be-
werbung relevanten Daten. Sogar ein Motiva-
tionsschreiben wird generiert. Um sich selber
zu beschreiben, stehen verschiedene Charak-
tereigenschaften zur Auswahl. Die Angaben
werden nach den aktuellsten Anforderungen
einer Bewerbung dargestellt, inklusive Foto.
Die Bewerbung selbst spuckt der Assistent als
PDF-Datei aus. Diese wird heruntergeladen,
ausgedruckt und abgeschickt: fertig. Der Nut-
zer bezahlt in Form eines Abonnements für
die Dienstleistung. Während der Dauer des
Abos kann er eine beliebige Anzahl Bewer-
bungen erstellen. «Das Angebot ist für Leute
gedacht, die sich schon länger nicht mehr mit
Bewerbungen beschäftigt haben oder über
bescheidene PC- oder Sprachkenntnisse ver-
fügen», erklären die Betreiber. Auf Anfrage
werden auch individuelle Bewerbungen für
anspruchsvolle Jobprofile, Spontanbewerbun-
gen oder Bewerbungen für Lehrstellen erstellt.
Schritt für Schritt in die Zukunft
Geld und Zeit sind auch nicht unbegrenzt vor-
handen. Den Bekanntheitsgrad der Dienstleis-
tung zu steigern stellt die grösste Herausfor-
derung dar. «Klassische Werbung zu schalten
würde unseren finanziellen Rahmen spren-
gen», stellt Keller klar. «Persönlicher Einsatz ist
zurzeit unser höchstes Gut». Seit knapp sechs
Monaten ist das Angebot nun im Internet
aufgeschaltet. Keller und Schaad sind zufrie-
den mit der Nachfrage. Sie freuen sich über
Rückmeldungen von Kunden. «Wir freuen uns
grundsätzlich über jede E-Mail, auch bei ne-
gativer Kritik, da wir unsere Idee und unsere
Vorstellungen dem Absender somit näher brin-
gen können», so Schaad. Durch diese Rück-
meldungen können Keller und Schaad die
Qualität ihrer Dienstleistung stetig verbessern
und aktualisieren.
Schweizerischer KMU Verband16 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Startseite bewerbungen.ch
Fabienne Schaad – Inhaberin
f.schaad@bewerbungen.ch
Raphael Keller – Inhaber
r.keller@bewerbungen.ch
Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
Schweizerischer KMU Verband 17ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Die erste Adresse für pluralistische Intervention
Noumenale Praxis
zusammengefasst. Von ihnen können wir ler-
nen, und ihr Wissen lässt sich adaptieren. Bei-
de, Schamanismus und Geschäftsleben, sind
ausgesprochen lösungsorientiert, das verbin-
det sie.
Noumenale Praxis ist eine moderne Form
von Schamanismus, ein nicht-psychologischer
Ansatz für das menschliche Innenleben. Ein
mythisches Wort dafür ist Seelenpflege, eine
modernere Formulierung wäre Arbeit mit
noumenalen Persönlichkeiten. Interessanter-
weise lassen sich nicht nur Menschen, sondern
auch Teams und andere Organisationseinhei-
ten als noumenale Persönlichkeiten anspre-
chen. Die neuronalen und psychologischen
Gegebenheiten im Kopf interessieren dabei
sehr viel weniger als das Kräftegemenge, in
dem sich das (Geschäfts-)Leben abspielt.
Praxisbeispiel 1
Für die Geschäftsleitung (3 Personen) eines KMU-
Betriebes sollte eine Strategie im Umgang mit
belastenden Phänomenen an der Arbeit erar-
beitet und die Prozessarbeit für Erholung und
Freude an der Arbeit genutzt werden. In vier
Workshops wurden die relevanten weichen
Faktoren und noumenale Persönlichkeiten (Kun-
denstamm, Mitarbeitende, Familienstrukturen)
erforscht. Resultate waren ein tiefer Einblick in
die wirksamen Kraftstrukturen im Betrieb und
persönliche Visionen für die eigenen Fähigkeiten
und Vorlieben.
Noumenal heisst: geistig, seelisch, vital. Das
Alleinstellungsmerkmal der noumenalen Praxis
liegt darin, diese Wirklichkeiten schnörkellos
zu verbinden. Es ergibt sich ein plausibler und
unkomplizierter Einstieg in Denkstrukturen,
denen wir rationalen Menschen sonst eher ab-
wehrend gegenüberstehen. Ein Kunde meinte:
«Wenn man es so sagt, wie Sie es tun, dann ist
das auch für mich akzeptabel.»
Praxisbeispiel 2
Intervention für einen Abteilungsleiter eines Un-
ternehmens der öffentlichen Hand. Ziel war der
Abbau des eigenen Unbehagens im Zusammen-
hang mit unangenehmen Personalentscheiden
und -gesprächen. In drei Sitzungen wurde das
innere Spannungsfeld erforscht und ein scha-
manischer Zugang zu unterstützenden Kräften
aufgebaut. Schliesslich wurden die Erfahrungen
für den konkreten Einsatz im Geschäft verankert
und eine persönliche Strategie für solche Situa-
tionen erarbeitet (Kompetenz zur Stressresis-
tenz).
Der Nutzen besteht darin, dass neue Lösun-
gen und Gedanken möglich werden. Auch
Kopfmenschen sind Seelenwesen. Und auch
die Seele kann denken. Noumenale Praxis
öffnet auf unspektakulär spektakuläre Weise
die Möglichkeit, dieses Denken zu pflegen.
Das ist innovativ.
Auspexis GmbH
Willy Sutter
Hubelmattstrasse 35
5723 Teufenthal AG
Tel.056 210 07 68 / 079 672 78 00
www.auspexis.ch
Willy Sutter
Es gibt eine grosse Zahl von Coaching-
Angeboten auf rationaler Basis (aus Psy-
chologie, Soziologie, Management- oder
Motivationstechniken). Unabhängig davon
gibt es eine wachsende Zahl von Ange-
boten mit schamanischen Seminaren (zur
Transformation, Divination, Energie- und
Seelenarbeit) für den Freizeitbereich. In
der Regel sind diese Bereiche deutlich ge-
trennt.Als der Schweizerische KMU Verband
nach innovativen Produktideen fragte, war
es für Auspexis klar, dass wir uns an die-
sem Wettbewerb beteiligen würden. Mit
der Noumenalen Praxis hat Auspexis eine
Coaching-Dienstleistung entwickelt, die obi-
ge Trennung überwindet.
Innovativ ist also die aktive Verbindung von
rationalem Denken und Auftritt mit alten my-
thisch-schamanischen Techniken. Diese werden
nun auch für rationale Menschen verfügbar,
die sonst aus Verstandesgründen eher darauf
verzichten. Das Nicht-Rationale ist aber noch
lange nicht irrational.
Menschen sind nicht immer high-performing.
Ihre Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit sind
limitiert. Die sog. weichen Faktoren lassen sich
nur sehr beschränkt rational fassen. Der Grund
liegt darin, dass die weichen Faktoren in ent-
wicklungsgeschichtlich älteren Bewusstseins-
formen, namentlich der mythischen, gründen,
wo auch das Wirtschaftselben wurzelt. Ent-
gegen allen Absichtserklärungen ist das Ge-
schäftsleben viel mythischer als rational.
Zum Glück gibt es Traditionen, die die alten
mythischen Wirksamkeiten weiter pflegen: sie
werden oft unter dem Begriff Schamanismus
Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
Die Verbandspool AG ist ein Schweizer KMU, welches das Cashback-Portal
Shariandobetreibt.Cashbackheisst,dassSiebeijedemEinkaufbeieinemPart-
nershop über die Webseite www.skv.shariando.ch Geld zurück bekommen und
somit von Rabatten profitieren. Durch die neue Partnerschaft, haben die
Mitglieder des KMU Verbandes die Möglichkeit bei jedem Online Einkauf von
diesen Cashbacks zu profitieren. Egal ob Sie Büromaterial, Reisen, Mode,
Elektronik oder Bücher benötigen,Shariando bietet bereits Cashback in über
130 führenden Onlineshops wie beispielsweise Zalando, ebookers, Dein Deal,
Weltbild, Brack oder Officeworld an. Dank Shariando müssen Sie beim Online
Einkauf nie mehr den vollen Preis bezahlen. Zudem unterstützten Sie mit
jedem Einkauf die Schweizer KMU Landschaft, indem dass der KMU Verband
bei jedem Einkauf einen zusätzlichen Cashback bekommt.
Wie funktioniert Shariando?
• Registrieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich auf www.skv.shariando.ch
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werden und das Shoppen kann los gehen
• Nach erfolgtem Einkauf wird Ihnen ein Cashback auf Ihr Shariando-Konto gutgeschrieben, der SKV erhält einen zusätzlichen Cashback auf
sein Shariando Konto
• Ihren Cashback können Sie sich anschliessend auf Ihr Bank- oder Paypalkonto ausbezahlen lassen oder Sie spenden an wohltätige Organi-
sationen wie das ‹Schweizerische Rote Kreuz› oder ‹Ärzte ohne Grenzen›
Das Shariando-Team wünscht Ihnen nun viel Spass beim Shoppen und Sammeln von Cashback mit Shariando. Ab jetzt ist Shariando Ihr
Startpunkt für jeden Einkauf im Internet. Bei Fragen steht Ihnen unser Kundendienst gerne zur Verfügung: service@shariando.ch
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bei jedem Online Einkauf Geld zu sparen!
Schweizerischer KMU Verband18 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Die Partnerschaft zwischen Shariando und dem Schweizer KMU Verband ermöglicht allen Mitgliedern in über 130 führenden Online Shops
günstiger einzukaufen!
Strategie 19ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Neue Herausforderung für Unternehmer:
Ist Ihr Verwaltungsrat optimal zusammen-
gestellt? Das Thema Corporate Governance,
insbesondere die Auswirkungen der Hand-
lungen vom Verwaltungsrat in Unterneh-
men, sind zunehmend in den Brennpunkt
der medialen Berichterstattung gerückt.
Besonders wichtig erscheinen dabei die
kleinen und mittelgrossen Unternehmen,
welche über 98% aller Schweizer Unter-
nehmen ausmachen. Doch genau in diesem
Bereich gibt es wenig Forschung und auch
wenig Instrumente, um ein VR-Board opti-
mal zu ergänzen resp. zusammenzustellen.
Studie weist auf Entwicklungspotenzial hin
Gem. Dominic Lüthi, Wirtschaftsinformatiker
aus Zürich und Verfasser der MBA-Masterar-
beit: «Optimale VR-Komposition in Schweizer
KMU» existiert in vielen KMU noch einiges an
Potenzial hinsichtlich der vollen Ausschöpfung
des wichtigen Instruments Verwaltungsrat.
Lüthi ist seit 2008 selber Mitglied des Verwal-
tungsrats in einem KMU und hat den Prozess
der Rekrutierung von beiden Seiten miterlebt.
«Ein VR-Gremium sollte weitblickend, genü-
gend diversifiziert und den Tätigkeiten des
Unternehmens entsprechend mit Erfahrun-
gen und Kompetenzen ausgerüstet sein. Die
Mitglieder des VR sollten in gewissen Situa-
tionen auch Sparring-Partner auf Augenhöhe
für die wichtigsten Funktionen auf der Stufe
Geschäftsleitung darstellen», sagt Lüthi.
Aus seiner Arbeit ging unter anderem hervor,
dass sich viele KMU einen noch optimaler zu-
sammengesetzten Verwaltungsrat wünschen
würden. Konkret sind zu wenig ausgeprägte
Kompetenzen wie: «Strategie & Verkauf», «Fi-
nanzkenntnisse»,«Branchenkenntnisse»,«Recht&
Steuern», «Marketing & PR & Kommunikation»,
Den Verwaltungsrat als strategisches
Werkzeug noch besser nutzen
Für den Zugriff auf diese Datenbank fällt für
die Unternehmer eine einmalige Jahresge-
bühr von CHF 190.– an. Findet eine Vermitt-
lung erfolgreich statt, so fällt eine je nach
Unternehmensgrösse abgestufte Vermitt-
lungsgebühr von CHF 500.– (Start-Ups und
Non Profit Organisationen) über CHF 2000.–
bis z.B. CHF 4000.– für mittelgrosse Unter-
nehmen an.
Ein Wechsel im Gange
Gerade weil die Vergabe von Verwaltungs-
ratsmandaten auf viel Vertrauen, Netzwerk
und Beziehung aufbaute, waren und sind die
Augen der Öffentlichkeit darauf gerichtet. In
Zukunft soll und wird dieser Prozess profes-
sioneller gestaltet werden. Dass ein diesbe-
zügliches Umdenken im Gange ist, haben
auch verschiedene Schweizer Wirtschaftsgrös-
sen bestätigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass
viele – auch jüngere Menschen – gerne ihre
Wirkfelder erweitern möchten. Genau diesen
Menschen fehlt aber zum Teil ein diesbezüg-
liches Netzwerk. Hier setzt VRMandat.com an,
indem es diese Menschen mit Unternehmen
zusammenführt, welche genau die Kompe-
tenzen bieten, welche sie suchen.
Kontakt
Dominic Lüthi
VRMandat.com
Seestrasse 10, 8708 Männedorf
Tel. 079 303 69 33
luethi@vrmandat.com
www.vrmandat.com
Dominic Lüthi, Gründer VRMandat.com
Aktuell vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen der Mitglieder in der VR-Datenbank.
etc. am häufigsten genannt worden. Aber
auch Voten hinsichtlich «mehr Unabhängig-
keit» im VR wurden genannt. Die Studie hat
auch gezeigt, dass viele VR-Gremien einseitig
zusammengestellt sind. Gewisse Skills kumu-
lieren sich, während andere gänzlich fehlen,
möglicherweise weil die VR-Mitglieder oft nur
aus dem näheren Umfeld rekrutiert werden.
Unternehmen, welche in eine erfolgreiche
Zukunft schreiten wollen, müssen den Blick
anheben und sich gemäss der strategischen
Stossrichtung ausrüsten, indem sie weitere
Kompetenzen in ihren Verwaltungsrat inte-
grieren.
Einfache Suche führt zum ausgewogenen
Skill-Mix im Verwaltungsrat
VRMandat.com nimmt sich seit dem Herbst
2012 diesem Wunsch an, in dem es eine ano-
nymisierte, sichere Datenbank bietet, in der
nach Kompetenzen und weiteren relevanten
Kriterien gesucht werden kann.
Unternehmer melden sich bei VRMandat.com
an und geben in einer Suchmaske die ge-
wünschten Kriterien wie die Fähigkeiten und
Kompetenzen, das Geschlecht, die Altersspan-
ne, Fach- und Branchenkenntnisse, etc. ein.
Mit der Vielschichtigkeit der Suche wird auch
die angestrebte Qualität bestimmt.
Wer seinen Verwaltungsrat möglichst viel-
seitig aufgestellt haben möchte, findet – je
nach Branche und Unternehmen – viele di-
verse und spannende Profile in der VR-Da-
tenbank. Ein Kontaktieren ist sofort und ohne
Hürden möglich.
Anzeigen
Unternehmertreffen 2013
Die Termine
Auch 2013 führen wir zahlreiche Unterneh-
mertreffen in allen Regionen der Deutsch-
schweiz durch. Diese sind nicht vergleich-
bar mit Publikums- oder Gewerbemessen,
da ausschliesslich aktive Unternehmerinnen
und Unternehmer zu diesen Anlässen ein-
geladen werden.
Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des
eigenen Netzwerkes und das Finden neuer
Synergiepartner sowie die Anbahnung neuer
Kontakte und Kooperationen. Zusätzlich
besteht die Möglichkeit, auch die eigene Fir-
ma, Produkte & Dienstleistungen zu präsen-
tieren. Aus diesem Grund wurde extra eine
Tischmesse angegliedert. An den Anlässen
nehmen je nach Region zwischen 80 und
250 KMU teil. Wo sonst haben Sie die Mög-
lichkeit, an einem Abend so viele Kontakte
zu knüpfen? Die Kosten sind wiederum Fr.
10.–/Person und wenn Sie als Aussteller teil-
nehmen möchten Fr. 75.–/Tisch.
Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie auf den jeweiligen regionalen Plattformen sowie auf
www.kmuverband.ch
Aus organisatorischen Gründen ist eine
Anmeldung im Voraus erforderlich.
Jeweils sechs Wochen im Voraus kann man
sich auf der entsprechenden Plattform (von
www.netzwerk-basel.ch bis www.netzwerk-
zug.ch) online anmelden.
Die Unternehmertreffen beginnen jeweils
um 19h00 und enden um 22h30.
Aussteller haben die Möglichkeit, ab 17h mit
dem Aufbau zu beginnen.
Monat Datum Kt. Ort Location
August 29.08.2013 BL Pratteln KUSPO
September 05.09.2013 BE Spiez Lötschbergsaal12.09.2013 TG Frauenfeld Festhalle Rüegerholz26.09.2013 ZH Illnau Rössli
Oktober 03.10.2013 GR Landquart Forum Ried10.10.2013 BE Muri b.Bern Landgasthof Sternen17.10.2013 AG Lenzburg Hotel Krone24.10.2013 ZH Uitikon Üdiker Huus
November 14.11.2013 ZG Cham Lorzensaal
Unternehmertreffen20 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Unternehmertreffen 21ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
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Bauen Sie Ihr persönliches Netzwerk aus
Das nächste Unternehmertreffen in Pratteln
Seit 2006 finden von März bis November
die Unternehmertreffen jeweils am Don-
nerstag Abend in der Deutschschweiz
statt. An diesen Unternehmertreffen, wel-
che nicht vergleichbar sind mit Publikums-
oder Gewerbemessen, da ausschliesslich
aktive Unternehmerinnen und Unterneh-
mer zu diesen Anlässen eingeladen wer-
den, finden sich mittlerweile jedes Mal
zwischen 100 und 200 Personen ein. Ziel
dieser Anlässe ist die Vergrösserung des
eigenen Netzwerkes und das Finden von
neuen Synergiepartnern sowie die An-
bahnung neuer Kontakte und Koopera-
tionen.
Auf Wunsch vieler Firmen wurde bereits 2006
die Möglichkeit geschaffen, dass Firmen sich
auch direkt vor Ort präsentieren und als Aus-
steller an der integrierten Tischmesse teilneh-
men können.
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihr persön-
liches Netzwerk auszubauen, denn wo sonst
haben Sie die Gelegenheit, an einem Abend
bis zu 100 qualifizierte Kontakte zu machen?
Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Firma,
Produkte und Dienstleistungen einem brei-
ten Publikum zu präsentieren,aber auch neue
Kontakte zu knüpfen und aktives Networ-
king zu betreiben.
Wiederum stehen mehrere Pinnwände zur
Verfügung, an welchen auch die Besucher
kostenlos ein Firmenportrait sowie ihre Pro-
dukte und/oder Dienstleistungen publizie-
ren können.
Auf www.unternehmertreffen.ch finden sich
übrigens zahlreiche weiterführende Informatio-
nen, Fotos und Videos, so dass Sie sich ein Bild
machen können,was ein Unternehmertreffen
auch Ihnen und Ihrer Firma bringen kann.
Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt!
Wir blicken auf diverse erfolgreiche Unterneh-
mertreffen seit März 2012 zurück, es konnten
wieder gute Kontakte geknüpft werden. Das
positive Feedback und die ersten Erfolgs
Stories, welche sich aus neuen Kooperationen
ergeben haben, freut uns natürlich sehr und
beflügelt uns noch mehr, solche Unterneh-
mertreffen durchzuführen.
Es ist schön zu sehen, wie aktiv die KMU sind
und wie sie das Networking entdecken. Der
persönliche Kontakt bietet einen Grundstein,
um ein verlässliches Beziehungsnetz entste-
hen zu lassen, welche im Business eine starke
Bedeutung findet.19 Unternehmertreffen ste-
hen dieses Jahr auf dem Terminkalender.
Sind Sie auch beim nächsten Unternehmer-
treffen im August 2013 dabei?
Donnerstag,29.08.2013
Pratteln,KUSPO
Werden Sie Eventpartner und profitieren Sie
von einer starken Präsenz!
Wiederum bieten wir die Möglichkeit, dass
Sie als Eventsponsor die vielfältigen Publi-
kationsmöglichkeiten nutzen können. Wir
haben ein besonders interessantes Event-
package für Sie geschnürt. Hier sehen Sie,
was wir Eventpartnern bieten können und
welchen Nutzen Sie davon haben.
Wir freuen uns, Sie an unserem Event be-
grüssen zu dürfen. Jetzt sofort anmelden
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Umnutzung Gewerbe-Liegenschaften
Wir suchen Gewerbe-Liegenschaften von 5–10‘000m2
Grund-/Raumfläche,
welche für Fachmarkt-Center umgebaut werden können.
Zusätzlich sollten Aussenflächen für ca. 200 Parkplätze möglich sein.
Sind Sie interessiert? Dann erwarten wir Ihren Anruf.
R. Rupp · Schweizerischer KMU Verband · Eschenring 13 · 6300 Zug · Tel. 041 761 68 52
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KUSPO, Pratteln
Versicherung22 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Autoscheibe durch Steinschlag beschädigt –
wer bezahlt?
den, welche grundsätzlich die Reparatur und
den Ersatz von Front-, Seiten-, Heck- und Dach-
scheiben bezahlt.
Scheinwerfer- oder Blinkergläser sind vielfach
in der Grunddeckung für Glasersatz nicht ein-
geschlossen.
Die Kosten für Xenon-Scheinwerfer sind ei-
niges höher als für herkömmliche Halogen-
Scheinwerfer. Dies veranlasste die Versiche-
rer, die Glasdeckung zu erweitern und das
sogenannte Kleinglas, auf Wunsch und gegen
Mehrprämie, einzuschliessen.
Ein Ersatz der beschädigten Windschutzschei-
be ist in vielen Fällen nicht zwingend. Die
heutigen spezialisierten, teilweise mobilen Re-
paraturbetriebe, welche von Versicherungen
und Strassenverkehrs-Ämtern anerkannt sind,
beheben Absplitterungen in kürzester Zeit und
zu moderaten Preisen. Etwa die Hälfte der
durch Steinschlag beschädigten Frontschei-
ben können repariert werden. Eine solche Re-
paratur kann innerhalb Stundenfrist erledigt
werden und dies beim Autobesitzer vor Ort,
was kein Fahrzeugausfall nach sich zieht.
Ist der Steinschlag im Sichtfeld des Fahrers
oder der Schaden zu gross, muss die Scheibe
ersetzt werden. Viele Gesellschaften bieten
heute einen «Rundum-Service» an, fragen Sie
Ihre Versicherung.
UBV Lanz AG
Alte Landstrasse 128
8702 Zollikon
Tel. 044 396 85 44, Fax 044 396 85 97
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Das Befahren einer öffentlichen Strasse und
das Aufwirbeln von Verunreinigungen (wie
z.B Kieselsteine) durch ein Fahrzeug, wird als
normales Risiko gewertet. Dem Lenker des
vorderen Autos kann kein Verschulden vorge-
worfen werden, das eine Haftung begründen
könnte.
Eine Kaskoversicherung übernimmt
Glasschäden
Besteht der Wunsch, einen solchen Schaden
zu versichern, kann eine Teilkaskoversiche-
rung mit Glasdeckung abgeschlossen wer-
Durch ein vorausfahrendes Fahrzeug wird
ein Kieselstein hoch geschleudert und be-
schädigt die Frontscheibe meines Autos.
Kann ich den Halter des vorderen Autos
haftbar machen?
Das Strassenverkehrsgesetz sieht vor, dass
Sach- und Personenschäden zwischen den
Fahrzeughaltern, aufgrund der Verschuldens-
frage, geregelt wird.
Will man das vordere Fahrzeug belangen,
muss man diesem Lenker ein schadenrele-
vantes Verhalten nachweisen können.
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Als Mitglied können Sie von den sehr günstigen Prämien der
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Eine gesunde Altersstruktur und professionelles Generationenmanagement bereichern das Unternehmen.
Versicherung 23ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Der demografische Wandel führt zu einem
Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.
Ein professionelles Generationenmanage-
ment hilft, rechtzeitig zu handeln.
Die Schweiz hat zu wenig Geburten. Im Jahr
2012 lag die Geburtenrate bei 1,5 Kindern pro
Frau. Um jedoch eine Bevölkerung langfristig
stabil zu halten, gehen Statistiker von einem
Wert von 2,1 aus. Gleichzeitig steigt die Le-
benserwartung der Menschen stetig. Die Fol-
gen des demografischen Wandels werden
auch Unternehmen spüren: Die Zahl qualifi-
zierter Fachkräfte wird knapp. Es gibt weniger
Personen im erwerbsfähigen Alter, und der An-
teil der älteren Mitarbeitenden steigt stetig an.
Trotz diesen Tatsachen setzen sich noch die
wenigsten Unternehmen mit einem professio-
nellen Generationenmanagement auseinander.
Wie die letzte Umfrage des Adecco-Instituts
zur demografischen Fitness in Unternehmen
zeigt, ignoriert mehr als ein Drittel der befrag-
ten Firmen die Altersstruktur. Auch wenn das
Ergebnis von 2009 inzwischen sicher positiver
ausfallen würde – nach den Erfahrungen von
Helsana verschenken bei diesem Thema viele
Unternehmen nach wie vor einen gewichtigen
Wettbewerbsvorteil.
Generationenmanagement als
Wettbewerbsvorteil
Generationenmanagement – was ist das?
Unternehmen brauchen gesunde, leistungs-
fähige Arbeitnehmende, um auf den demo-
grafischen Wandel zu reagieren. Hier setzt das
Generationenmanagement an. Die Gesund-
heitsmanager von Helsana helfen, frühzeitig
Chancen zu erkennen und nötige Massnah-
men zu entwickeln. Ausgangspunkt ist eine
gründliche Analyse, bei der die Altersstruktur
der Belegschaft im Zentrum steht. So lassen
sich die Schwachstellen im Unternehmen or-
ten. Im anschliessenden Strategie-Workshop
identifizieren die Gesundheitsmanager zu-
sammen mit der Geschäftsleitung mögliche
Handlungsfelder. Die Massnahmen sind viel-
fältig und die Ziele müssen individuell für
jedes Unternehmen gesteckt werden. Für die
Umsetzung zieht Helsana je nach Bedarf spe-
zialisierte Netzwerkpartner für Organisations-
und Personalentwicklung, Bewegung und Er-
gonomie hinzu.
Arbeitsfähigkeit ist zentral
Ziel eines jeden Unternehmens muss es sein,
einerseits ältere Arbeitskräfte möglichst lange
im Erwerbsleben zu halten, andererseits junge
Mitarbeitende und Talente zu gewinnen und
zu binden. Für jüngere Mitarbeitende können
variable Karrierekonzepte interessant sein,etwa
horizontale Laufbahnen, also Fach- anstelle
von Führungskarrieren. So entwickelt der Be-
trieb gezielt Fachkräfte in den eigenen Reihen.
Diverse Studien zeigen, dass individuelle Ge-
sundheitsförderung, gepaart mit ergonomi-
schen Massnahmen und einem verbesserten
Führungsverhalten, die Arbeitsfähigkeit auch
im höheren Alter noch steigern. Daher sollten
Führungskräfte älteren Mitarbeitenden die
Möglichkeit geben, sich weiterzubilden und
neue Aufgaben zu übernehmen. Ideal sind
zudem massgeschneiderte Arbeitsmodelle für
die Generation 50plus, die eine sinnvolle Re-
duktion des Arbeitspensums erlauben und
den Know-how-Transfer von den älteren Mit-
arbeitenden zu den jüngeren sicherstellen.
Und nicht zuletzt werden flexible, familien-
freundliche Arbeitsplatzmodelle immer wich-
tiger. Frauen sind ein grosses Potenzial in der
Bewältigung des demografischen Wandels.
Das Fundament für die Arbeitsfähigkeit bil-
det die Gesundheit. In jedem Unternehmen,
das langfristig erfolgreich sein will, sollte
eine Kultur der Wertschätzung und der
Gesundheitsförderung fest verankert sein.
Dies zeigt auch, wieso das Generationen-
management ein Teil der Dienstleistung
Helsana Business Health ist – Generationen-
management, Absenzenmanagement und
Betriebliche Gesundheitsförderung laufen
bei Helsana Hand in Hand. Lassen Sie sich
unverbindlich über unser Angebot beraten.
Eine Dienstleistung für Unternehmen
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Helsana Generalagentur Aarau
Tel. 043 340 15 00
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Ihrer Nähe unter
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Bei Schäden durch unbekannte Dritte bie-
ten die Versicherungsgesellschaften eine
Zusatzversicherung an, welche jedoch – je
nach Gesellschaft pro Versicherungsjahr
oder Versicherungssumme pro Schaden –
begrenzt sein kann. Zu beachten ist, dass
auch die Vollkaskoversicherung für solche
Schäden aufkommen würde, jedoch der
vertragliche Selbstbehalt und ein allfälli-
ger Bonusverlust zum Tragen käme. Der
Schadenfall muss, zwecks Besichtigung des
Fahrzeuges,umgehend der Versicherungs-
gesellschaft mitgeteilt werden und es ist
zu prüfen, ob gemäss den vertraglichen
Allgemeinen Versicherungsbedingungen
(AVB) zwingend ein Parkschaden der Poli-
zei gemeldet werden muss.
Parkiertes Motorfahrzeug durch Unbekannt
beschädigt – ist das versichert?
Was ist zu tun beim Fehlen einer
Parkschaden- oder Vollkaskoversicherung?
Sie haben die Möglichkeit, sich an den Na-
tionalen Garantiefonds (NGF) zu wenden, wel-
cher sich mit Sach- und Personenschäden
auseinandersetzt, die schweizweit durch un-
bekannte oder nicht versicherte Fahrzeuge,
Fahrräder oder Anhänger verursacht werden
und durch keine andere Versicherung ge-
deckt sind. Der NGF finanziert sich durch ei-
nen Zuschlag auf die Prämie der Motorfahr-
zeug-Haftpflichtversicherung. Die kostenlose
Helpline für entsprechende Auskünfte lautet:
0800 831 831. Sie werden einer Schadenerle-
digungsstelle resp. einem Experten zugewie-
sen, der sich mit der gesamten Abwicklung
des Schadenfalles wie Bezahlung der Repara-
tur-Rechnung sowie eventueller gerechtfer-
tigter Ansprüche, die aus diesem Schadenfall
generieren, befasst.
Es ist darauf hinzuweisen, dass der Selbstbe-
halt von CHF 1000 vom Geschädigten zu be-
gleichen ist, wenn die Schadenerledigung
durch den NGF erfolgt.
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Versicherung24 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Erneuerbare Energien – eine stille
Revolution?
Alternative Anlagen 25ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Theo Landwehrs,Mitglied der Unternehmensleitung
Europäische Energie Genossenschaft eG, Bonn
der Zukunft. Die zunehmende Anzahl der
Weltbevölkerung und eine sich weiter ent-
wickelnde Industrialisierung werden den
Bedarf an Energie auch in den nächsten
Jahrzehnten weiter ansteigen lassen. Dieser
Herausforderung jedoch können wir uns
stellen, denn die natürlichen Ressourcen die-
ser Erde decken ein Vielfaches des jemals
benötigten Bedarfs.
Gleichsam schafft der Wachstumsmarkt der
Erneuerbaren Energien das Potenzial, alle ge-
sellschaftlichen Gruppen hieran partizipieren
zu lassen. Aus der «Graswurzelbewegung»
der ersten Jahre resultieren schon heute über
30% der Energiewende in Deutschland aus
dezentralen Energiekonzepten, Massnahmen
der Bürgerinnen und Bürger und einer starken
genossenschaftlichen Bewegung.
Hier liegt auch das Betätigungsfeld der Euro-
päischen Energie Genossenschaft eG. Im Um-
feld aller Bereiche der Erneuerbaren Energien
entwickeln wir auf der Basis genossenschaftli-
cher Werte dezentrale und kommunale Ener-
giekonzepte und Energieprojekte. Die Ein-
bindung der Bürgerinnen und Bürger in ihrer
jeweiligen Region und deren Beteiligung an
den wirtschaftlichen Vorteilen ist hierbei zen-
trales Element.
Wie auch immer man die Energiewende be-
trachten mag, sie ist und bleibt ein gesamt-
gesellschaftlicher Auftrag und ist nur im Zu-
sammenspiel zwischen der Bevölkerung, den
Unternehmen und der Politik zu meistern.
Vielleicht liegt aber gerade hierin auch die
Chance, das jeweils eigene Wohl mit dem
Gemeinwohl zu vereinen.
wesentlicher Teil des Geschäftsmodells vieler
grosser Unternehmen im Energiebereich. Bei
den Menschen selbst hatte sich jedoch be-
reits seit längerem ein neues Bewusstsein für
mehr Nachhaltigkeit und ökologische und
gesellschaftliche Verantwortung manifestiert.
Dass auch sie hierbei an der Entwicklung und
dem Ausbau alternativer Energieformen par-
tizipieren wollten, scheint nur allzu verständ-
lich. Und so wurden die zunehmenden pri-
vaten Solardächer, Holzpellet-Heizungen oder
Blockheizkraftwerke die Grundpfeiler einer
Energiewende.
Die zunehmende Erderwärmung durch zu
viele und belastete Emissionen, die Hypothek
einer atomaren Endlagersituation oder terri-
toriale Naturkatastrophen, primär im Umfeld
der Erölgewinnung und des Erdöltransportes,
wirkten schon wie ein Mantra unserer Me-
dienkommunikation und drohten im Unter-
bewusstsein der Menschen zu versinken. Im
Angesicht sprudelnder Gewinne sahen wir
grossen Unternehmen keinen Änderungsbe-
darf und die politischen Institutionen sassen
fest, im Spannungsbogen zwischen wirtschaft-
lichen und gesellschaftlichen Interessen so-
wie ihrem eigenen Machtanspruch. Es liegt
wohl in der Natur des Menschen, dass erst
Katastrophen in grösster Dimension ein Um-
denken erzwingen und dem schleichenden
Prozess der Veränderung eine progressive
Dynamik verleihen.
Nun ist es da, das neue Energiezeitalter, und
sicher eine der grössten wirtschaftlichen,poli-
tischen und gesellschaftlichen Herausforde-
rungen dieses Jahrhunderts. Energie ist und
bleibt eines der zentralen Bedarfsprodukte
In der Vorstellungswelt der traditionalen
vorindustriellen Gesellschaften basierte die
harmonische Ordnung auf einem Einklang
von Mensch, Gesellschaft und Natur. Hier
aber waren die Gemeinschaft,einzelne Grup-
pen aber auch der Mensch als Individuum
durch die «corruptio» bedroht, die immer
dann gegeben ist, wenn eine Ordnung ihre
positiven Züge verliert, wenn freie Bürger
von anderen einseitig abhängig werden
und dabei die Tugend verloren geht,die das
eigene Wohl mit dem Gemeinwohl vereini-
gen soll. So hat sich nach der Revolution
1789 die Auffassung durchgesetzt, dass ei-
ne «Revolution» im friedvollen Sinne heute
Neues schaffen und Grosses bewegen kann.
Der häufige Weg zur Tankstelle oder der Blick
auf unsere Energiekosten zeigt uns schmerz-
voll, wie abhängig wir zwischenzeitlich von
der Markt- und Preispolitik oligopolistischer
Unternehmensstrukturen geworden sind.
Neben dem Energiesektor findet diese Ent-
wicklung ohne Frage auch in anderen Markt-
bereichen statt. Nirgendwo jedoch vollzieht
sich seit Jahren, fast subtil, eine solch struk-
turelle Veränderung wie im Bereich der er-
neuerbaren oder auch regenerativen Ener-
gien. In Ermangelung von Alternativen und
Kenntnissen war die Nutzung fossiler Ener-
gieträger, insbesondere in der ersten Hälfte
des letzten Jahrhunderts, ein wesentlicher
Motor unserer ökonomischen Entwicklung.
Gepaart mit der sich in den letzten Jahrzehn-
ten entwickelnden Atomindustrie,sind sie bis
heute und primär wirtschaftlich getrieben ein
Europäische Energie Genossenschaft eG
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Investoren stecken in einer Zwickmühle:
Wer sich Renditen oberhalb der Inflation
sichern will, braucht neue Konzepte. Mit
Investitionen in vermeintlich sichere Staats-
anleihen ist die Inflation derzeitig nicht
mehr zu schlagen und spekulativere Invest-
ments bergen das Risiko des Vermögens-
verlustes. Es wird Zeit für neue Konzepte
im Sachwertbereich, z.B. Waldinvestments
in den Tropen.
Investitionen in Sachwerte sind gefragt wie
schon lange nicht mehr. Das Resultat der Fi-
nanzkrise und der noch andauernden Schul-
denkrise ist, dass viele Anleger das Vertrauen
in etablierte Finanzmärkte verloren haben.
Sachwerte sind da eine interessante Alterna-
tive, denn sie bieten bei guter Rendite nach-
vollziehbare Risiken und bleibende Werte. In
Immobilien oder Gold zu investieren ist schon
fast gängige Praxis, aber immer häufiger ist
die Rede auch von Holz und Wald. Denn die
Historie zeigt, dass diese besser vor Inflation
schützen, als jede andere Anlageklasse. Da-
rüber hinaus sind die Renditeversprechen,
insbesondere bei Waldinvestitionen in tropi-
schen Regionen, ausserordentlich.
Gleichzeitig hat die Finanzkrise eine Diskus-
sion um Werte und Ethik Ethik ausgelöst –
auch bei Geldanlagen. Immer mehr Anleger
möchten mit den Investitionen, die sie täti-
gen, nicht nur eine finanzielle Rendite erwirt-
schaften, sondern auch sozial und ökologisch
etwas bewegen – eben mit «Impact» inves-
tieren. Gefragt sind konkrete Projekte mit
konkreten Zielsetzungen. Eine gute Rendite
erwirtschaften, etwas für den Klimaschutz
tun und dabei auch noch langfristige sichere
Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen
schaffen. Das klingt fast zu gut, um wahr zu
sein.
Tiefe Korrelation mit
anderen Vermögenswerten
Generell eignen sich Investitionen in Wald
aufgrund der tiefen Korrelation mit anderen
Vermögenswerten gut zur Portfolio-Diversifi-
kation. Wald hat sich historisch als Inflations-
schutz bewährt. Bei gutem Management sind
die operativen Risiken tief und der Wald bie-
tet stabile Renditen. Neben dem Grundstücks-
wert erhalten Investoren ihre Rendite vor allem
aus der Ernte von schnell wachsenden tropi-
schen Edelhölzern.Trotzdem braucht man ei-
nen langen Atem. Investitionen in Wald sind
Wald bietet Schutz vor Inflation und
nur für Anleger mit längerem Anlagehorizont
geeignet. Aber es lohnt sich. Aufgrund der
wachsenden Weltbevölkerung und dem wirt-
schaftlichen Aufstieg vieler Schwellenländer
ist die Nachfrage nach Holz enorm und das
Angebot kann nicht mithalten. Die Holzpreise
steigen seit vielen Jahren stetig und eine
Trendumkehr ist nicht absehbar.
Artenvielfalt statt Holzfabrik
Wem ökologische und soziale Aspekte wich-
tig sind, der muss jedoch ganz genau beim
Anbieter hinschauen, denn Wald ist ganz und
gar nicht gleich Wald. Ökologisch-nachhalti-
ge Waldinvestments, wie die des deutschen
Waldinvestmentanbieters ForestFinance, bie-
ten alle wirtschaftlichen Vorteile und ein über-
zeugendes ökologisches Konzept. Damit lie-
gen sie bei Investoren im Trend: Im Gegensatz
zu schonender Mischwaldnutzung können
konventionelle Monokulturen ganze Regionen
verwüsten und Böden dauerhaft schädigen.
Aber auch ökonomisch lohnt sich das Misch-
waldkonzept von ForestFinance: Das Rendite-
potenzial ist ähnlich hoch wie bei Monokultu-
ren und operative Risiken wie Sturmschäden,
Brand oder Schädlingsbefall sind substantiell
tiefer.
Seit mehr als 17 Jahren pflanzt das Unterneh-
men bereits Mischwälder auf brachliegenden
Weideflächen, die vorwiegend aus einheimi-
schen Baumarten bestehen und zertifiziert
nachhaltig bewirtschaftet werden. Auch bei
der Ernte erfolgt kein Kahlschlag, sodass lang-
fristig neue Wälder entstehen, die zahlreichen
Tier- und Pflanzenarten neuen Lebensraum
bieten. Gleichzeitig schafft ForestFinance fai-
re, sozialversicherte Arbeitsplätze in ländli-
chen Regionen der Projektländer Panama,
Peru, Kolumbien und Vietnam. Das breite
Produktspektrum bietet für jeden Privatanle-
Alternative Anlagen26 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Luftbild mit Vorher/Nachher-Effekt: Karges Weideland grenzt an eine der ForestFInance-Aufforstungs-
flächen in Panama. Aufgeforstet werden ausschliesslich solche degradierte Flächen wie z. B. brachliegende
ehemalige Rinderweiden, die sich auf natürliche Weise nicht wieder zu einem Waldsystem regenerieren
würden.
ger das richtige Investment in den Sachwert
Wald und garantiert dabei soziale und ökolo-
gische Nachhaltigkeit, die regelmässig unter
anderem durch den FSC® (Forest Stewardship
Council) überprüft wird. Ein Erfolgsmodell:
ForestFinance ist mit über 12'000 Kunden mitt-
lerweile der grösste Anbieter nachhaltiger
Walddirektinvestments in der EU.
Eine breite Palette an Anlagelösungen
Das ForestFinance-Konzept ist mittlerweile
stark ausgereift und erlaubt es dem weltweit
aktiven Anbieter mehrere verschiedene Wald-
modelle anzubieten. Hierbei wird stets alles
genutzt, was der Wald an Ertragsquellen zu
bieten hat. Zusätzlich zum Holz werden auch
CO2-Zertifikate gehandelt und hochwertiges
Samenmaterial verkauft. Neben der Wieder-
aufforstung mit heimischem tropischem
Mischwald in Panama gibt es auch die Mög-
lichkeit, in nachhaltigen Kakao-Anbau in Peru
oder in Renaturierungsprojekte mit Akazien
zur Biomasseproduktion in Kolumbien oder
Vietnam zu investieren. Je nach Anlagesum-
me kann entweder direkt oder über Fonds
in vorgegebene Waldflächen oder massge-
schneiderte Projekte investiert werden. Durch
eine intelligente Kombination der Produkte
lassen sich Länderrisiken diversifizieren und
Laufzeiten und Ertragsprofile genau auf die
Bedürfnisse des Anlegers abstimmen – ein in-
novatives Angebot, das bislang seinesgleichen
sucht.
Beratung bei der Entwicklung einer glaub-
haften betrieblichen Klimaschutzstrategie
Für Unternehmer ergeben sich neben der
Sorge um die private Altersvorsorge aber noch
ganz andere Fragestellungen, wenn es um
Nachhaltigkeit geht. Verbraucher, Investoren,
Analysten und Medien bewerten ein Unter-
nehmen zunehmend anhand seines nach-
haltigen Handelns und freiwilligen Engage-
ments im Bereich des Klimaschutzes. Forest
Finance bietet mit seiner Marke CO2OL pro-
fessionelle Beratung und Unterstützung bei
der Konzeption und Durchführung glaub-
würdiger Klimaschutzmassnahmen. Zunächst
wird der sogenannte Carbon Footprint nach
international anerkannter Methodik ermittelt.
Dann wird die eigentliche Reduktionsmass-
nahme konzipiert. Hierbei besteht die Mög-
lichkeit, ein firmeneigenes Waldprojekt zu
realisieren. Ein Firmenwald schafft neue
Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie
Arbeitsplätze. Der Firmenwald ist dazu auch
ein emotionaler und erlebbarer Kommunika-
tionsanlass für Kunden und Stakeholder. Um
den Mehrnutzen aus diesem Konzept zu op-
timieren, werden neben der inhaltlichen Ar-
beit auch begleitende Mitarbeiterschulungen
und Kommunikationsmassnahmen entwickelt.
Für inhabergeführte Unternehmen werden
zudem interessante Kombinationen aus zer-
tifiziertem Klimaschutz und renditestarkem
ökologischen Forstinvestments angeboten.
Neue Präsenz in der Schweiz
Aufgrund des erfreulichen Wachstums und
dem stetigen Ausbau von Lösungen für Pri-
vatanleger, institutionelle Investoren und
Firmenkunden, gibt es seit letztem Jahr bei
ForestFinance auch eine Schweizer Tochter-
gesellschaft in Cham, Kanton Zug. Diese spe-
zialisiert sich auf die Bedürfnisse institutio-
neller Kunden. «Waldinvestments eignen sich
aufgrund der tiefen Korrelation mit anderen
Asset-Klassen generell gut zur Portfoliodiver-
sifikation», erklärt Oliver Hanke, Geschäfts-
führer der ForestFinance AG. «Ein derart
massgeschneidertes, diversifiziertes und nach-
haltiges Waldportfolio anzubieten, erfordert
aber die Erfahrung, das Know-how und die
Prozessqualität eines Anbieters wie ForestFi-
nance. Mit unserem bedürfnisorientierten
Beratungs- und Anlagekonzept bieten wir
Anlegern und Firmenkunden damit ganz neue
Möglichkeiten der Portfolio-Optimierung.»
Oliver Hanke
Geschäftsführer Schweiz
Forest Finance AG
Fabrikstrasse 5, 6330 Cham
Tel.044 921 88 00 / 079 176 92 01
www.forestfinance.ch
Marktturbulenzen
Alternative Anlagen 27ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Die Mischung macht`s: Statt auf Monokulturen setzt ForestFinance in seinen Wäldern auf eine klein-
flächige Mischung grösstenteils heimischer Arten. Das Bild zeigt die Samenvielfalt der in Panama an-
gepflanzten Baumarten.
Privatbanken und der Schweizer Finanz-
platz haben auch schon ruhigere Zeiten
hinter sich. Steuerabkommen, Weissgeld-
strategie, Boni-Systeme oder unser Bank-
geheimnis sind nur einige Themen, die im
ganzen Land diskutiert werden. Die Bran-
che befindet sich in einem grundlegenden
Umbruch. Dennoch gibt es Privatbanken,
welche diese Veränderungen als echte
Chance ansehen, wie das Beispiel der in
Zürich domizilierten Jyske Bank Private
Banking zeigt.
Die Fragestellungen, die auf Schweizer Banken
treffen sind komplex,umfangreich und werden
voraussichtlich die Unternehmensstrategien
nachhaltig beeinflussen. Die Rahmenbedin-
gungen werden sich verändern, sind in unse-
rem Land aber immer noch als ausgezeichnet
zu bewerten: der heimische Bankenplatz hat
immer noch einen guten Ruf – er verfügt über
grosse und langjährige Kompetenzen, bein-
haltet Innovationskraft, darf auf qualifizierte
Mitarbeitende zählen und besitzt eine politi-
sche wie wirtschaftliche Stabilität die seines-
gleichen sucht. Dass der Weissgeldstrategie
wahrscheinlich die Zukunft gehört, sollte un-
terdessen jedem bewusst geworden sein –
dies wird auch der internationale Tenor blei-
ben. Wie schnell und in welcher Form bleibt
abzuwarten.
Möchte man als Bank auch in Zukunft auf ei-
nem positiven Image aufbauen, wird man sich
den neuen Gegebenheiten anpassen müssen.
Kunden, Aktionäre wie auch die Mitarbeiten-
denerwartenklareStatementsundLösungen.
Wer die Situation richtig einschätzen kann und
eine Unternehmensstrategie wie auch -kultur
verfolgt, die nach innen wie aussen Vertrauen
schafft – der kann auch in Zukunft erfolgreich
tätig sein.
Neues Denken im Private Banking?
Jyske Bank sieht in den derzeitigen Verände-
rungen Chancen für die Zukunft.Als Schweizer
Wealth Management-Anbieter mit dänischen
Wurzeln ist sie bereits seit über 40 Jahren hier
zuhause.Mit einer Unternehmenskultur,die auf
einem einfachen wie unverzichtbaren Prinzip
beruht; nämlich auf der Ausgewogenheit zwi-
schen Kunden, Mitarbeitenden und Aktionä-
ren.Denn nur wenn sich diese Balance nicht zu
Gunsten, beziehungsweise zum Nachteil einer
oder zweier Gruppen verschiebt wird eine Bank
langfristig Erfolg haben, so Jyske Bank.
Es erstaunt daher nicht, dass bei Jyske Bank
weder fürs Management noch für die Mitar-
beitenden jemals Boni ausbezahlt wurden.
Das No Bonus-Prinzip ist fester Bestandteil der
Unternehmensphilosophie. Dazu zählt auch
die offene Kommunikation, die im Gesamtun-
ternehmen gepflegt wird. Im Intranet haben
Mitarbeitende die Möglichkeit, zu allen er-
denklichen Themen ihre Meinung kundzutun.
Über alles kann diskutiert werden – sogar das
Gehalt des CEOs wurde auf dieser Plattform
ausgiebig besprochen.
Die Wertehaltung und das Prinzip der Ausge-
wogenheit werden von den Kunden positiv
aufgenommen, sie fühlen sich verstanden
und mit ihrer Bank verbunden. Mitarbeitende
erhalten ernstgemeinte Wertschätzung und
bringen herausragende Leistungen auch ohne
Boni. Diese Philosophie schlägt sich auch in
positiven Geschäftsergebnissen nieder, was
wiederum die Aktionäre wohlwollend auf-
nehmen. Apropos Aktionäre; mit fast einer
Viertelmillion Aktienbesitzer steht die Bank
auf einem breiten Fundament und verfügt
über eine hohe Eigenkapitalbasis. Die ver-
schiedenen Stresstests haben ihr diesbezüg-
lich eine führende Rolle in Europa zugespro-
chen. Etwaige Formen von Staatsbeteiligun-
gen waren so nie ein Thema für die Bank.
Jyske Bank fokussiert sich in Zürich auf das
Private Banking und auf die Bedürfnisse der
Schweizer Kundschaft. Das Prinzip der Ausge-
wogenheit wird dabei im täglichen Kunden-
kontakt praktiziert.«Beratung auf Augenhöhe»
heisst hier das Zauberwort.Der Kunde wird als
echter und gleichwertiger Partner angesehen.
Unkompliziert, kollegial und initiativ wird so
die Klientel betreut.
Auch bei Finanzprodukten und im Bereich der
individuellen Vorsorge wird auf das Prinzip
der Ausgewogenheit gesetzt. Zum Beispiel
bietet Jyske Bank flexible und absolut trans-
parente Pensionskassenlösungen für Unter-
nehmen und Unternehmer. Mit transparenter
Anlagestrategie bis auf Titelebene und offen
dargelegten Kosten. Auf Retrozessionen bei
Vorsorgelösungen verzichtet die Bank gänz-
lich, da diese mit dem Prinzip der Ausgewo-
genheit nicht vereinbar sind.
Mit dem Grundsatz der Ausgewogenheit und
mit der No Bonus-Politik verfolgt Jyske Bank
Private Banking eine klare und nachhaltige
Unternehmensphilosophie.Wenn auch andere
Schweizer Marktteilnehmer ihre Geschäfts-
strategie und –kultur den neuen Gegeben-
heiten anpassen, wird es um den hiesigen Fi-
nanzplatz auch in Zukunft nicht so schlecht
bestellt sein. Die Veränderung bietet Chancen.
Es ist Zeit diese zu erkennen und anzugehen.
Jyske Bank (Schweiz) AG
Private Banking
Wasserwerkstrasse 12
8006 Zürich
Tel. 044 368 73 73
Fax 044 368 73 79
info@jyskebank.ch
www.jyskebank.ch/info
Der Autor; Michael Petersen, Head of Private
Banking
Jyske Bank an der Wasserwerkstrasse in Zürich
Alternative Anlagen28 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Eine grosse wirtschaftliche Gefahr unserer
Zeit ist die Inflation, denn durch eine hohe
Inflation verlieren die viele Anlageklassen
und Kapitalanlagen plötzlich an Realrendi-
te. Einige Spekulationsblasen sind bereits
geplatzt und die bisher so sicheren Staats-
anleihen sind durch die jüngsten Entwick-
lungen ebenfalls zu einer grossen Gefahr
für die Investoren geworden. Diese geball-
te Unsicherheit drängt die Investoren ver-
mehrt dazu, ihr Kapital in krisensicheren
Rohstoffen anzulegen. Insbesondere die
weltweite Abhängigkeit vom «schwarzen
Gold» ermöglicht Anlegern ein Öl-Invest-
ment mit einer überdurchschnittlichen Jah-
resperformance, welche die Inflation kom-
pensiert und auch weitere wirtschaftliche
Gefahren abwenden hilft.
Mit einem optimalen Öl-Direktinvestment in
den USA erwerben Investoren zu einem Fest-
preis als grundbuchamtlich eingetragene Mit-
eigentümer, prozentuale Anteile an Förder-
anlagen für Erdöl und Erdgas, respektive die
aus den Rohstoffverkäufen erzielten Gewinn-
anteile.
Um diese Investition zu einem inflations- und
deflationssicheren Sachwert mit überschau-
baren Risiken für die Investoren zu machen,
werden idealerweise nur erschlossene Gebie-
te mit nachgewiesenen Reserven in leicht
zugänglichen Sandsteinformationen angebo-
ten. Es erfolgen also keine riskanten Explo-
rationen in unbekannte Gebiete oder teure
Schiefergestein-Frackings.
Diese exclusiven Erdöl-und Erdgasdirektbe-
teiligungen sind seit 1996 mit einer 97%-igen
Erfolgsquote eine ertragreiche Alternative zu
den herkömmlichen Kapitalanlagen.
Das exclusive Investment:
Beteiligung an eigenen Erdölquellen – 25% p.a.!
Dieses Investment in Öl- und Gasförderanla-
gen, Produktionsstätten und Förderrechte ist
nur über diese Homepage direkt bei dem ein-
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Das Kontingent ist auf 20 Plätze pro Projekt
bei einer Mindestbeteiligung von ca. 24.000 $
(zzgl. 5% Agio) limitiert. Daher ist es meist
nötig, sich unverbindlich über die Website
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nungen an.
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Thomas Göhler bei der Ölprüfung Bohrturm KansasQuellkopf Texas
Alternative Anlagen 29ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Es wurden bereits über 320 erfolgreiche Pro-
jekte durchgeführt,die mit bis zu 60% p.a.eine
hervorragende Quartalsausschüttung nach-
weisen, Exits von Bestandsanlagen gar auf
über 600% Gesamtrendite kamen.
Die konservative Ziel-Performance neuer Pro-
jekte liegt bei 25% p.a. mit ¼-jährlichen Cash-
Ausschüttungen. Nicht nur die steuerlichen
Abschreibungen sondern auch die Transpa-
renz der Produktionsdaten, die über die
staatlichen Kontrollbehörden sogar direkt vom
heimischen PC aus geprüft werden können,
machen die USA zum optimalen Investment-
standort.
Das Statement von FINANZ-CHECK in seiner
Unternehmensanalyse 01/2011 über die deut-
schen Initiatoren, belegt die Gesamtbewer-
tung «Sehr gut» mit diesem Resümee:
«Solides, aus langjähriger Erfahrung gereiftes
Rohstoffinvestment mit den Managern der ers-
ten Stunde, die sich in den USA professionell
aufgestellt und sich einen zurzeit uneinholbaren
risikominimierenden Netzwerk – und Wettbe-
werbsvorteil erarbeitet haben.»
Mit erdölquelle.com – Ölproduzent in
erschlossenen Feldern werden
Unter www.erdoelquelle.com werden die ge-
nauen Eckdaten des jeweils aktuellen Projektes
zu dieser hervorragenden Investition genau
erläutert.
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Informationsportal, bei welchem sich Interes-
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aneignen können und sollten, um sich als Mit-
investor an der erfolgreichen Förderung von
Erdöl und Erdgas zu beteiligen. Förderpumpe
Jedes Kind soll in einer Familie aufwachsen –
geliebt, geachtet und behütet. Engagierte
Partner aus allen Wirtschaftsbereichen leis-
ten dabei einen wichtigen Beitrag, um das
Leben von Kindern in Not zu verbessern.
Mouna hat eine Zukunft. Seit sie im SOS-Kin-
derdorf Gulu in Uganda aufwächst,wird sie ge-
liebt, kann unbeschwert spielen und besucht
den Kindergarten. Mit ihrer SOS-Kinderdorf-
Mutter Alice und ihren Geschwistern wächst
sie in einem behüteten Umfeld auf.
Das war nicht immer so. Schon als Baby lebte
sie mit ihrer alkoholkranken Mutter auf der
Strasse. Mouna verwahrloste und schlief im
Freien. Ihre Mutter konnte sich irgendwann
nicht mehr um sie kümmern und verschwand.
Trotz ihrer schweren Vergangenheit ist Mouna
ein gesundes, aufgewecktes Kind. Ihre SOS-
Kinderdorf-Mutter Alice betreut zwölf Kinder.
Sie ist immer für sie da. «Ich bin ihre Mutter.
Wir sind eine echte Familie»,sagt die 44-jähri-
ge. Für sie ist ihr Beruf Berufung: «Ich will
diesen Beruf mein ganzes Leben lang aus-
üben, damit Mouna und andere Kinder glück-
liche und unabhängige Erwachsene werden.»
Das Kind im Zentrum
Wie das Beispiel von Mouna zeigt, stellt SOS-
Kinderdorf immer das Kind ins Zentrum. Seine
Bedürfnisse und Interessen sowie seine Ent-
wicklung und Ausbildung bilden die Grund-
lage der Arbeit von SOS-Kinderdorf.
Jedem Kind ein liebevolles Zuhause
Die Familie ist das
Herz der Gesell-
schaft. In der Fa-
milie findet jedes
Kind Geborgenheit
und das Gefühl des
Dazugehörens und
entwickelt lebens-
langeBeziehungen.
SOS-Kinderdorf ist
inmehrals130Län-
dern tätig, um ge-
fährdeten Kindern
ein liebevolles Zu-
hause zu ermögli-
chen. Seit über 60
Jahren unterstützt
das Kinderhilfswerk
Familien bei der Be-
treuungihrerKinder
oder bietet eine al-
ternative Betreuung in einer liebevollen fami-
liären Umgebung an, beispielsweise in einer
SOS-Kinderdorf-Familie.
Verlässliche Partner
Um Kinder in Not beizustehen ist SOS-Kinder-
dorf auch auf die Unterstützung von Firmen
angewiesen. Egal ob Fussballclub, KMU oder
weltweit tätiger Konzern – jedes Unterneh-
men kann im Rahmen seiner Möglichkeiten
verlassenen Kindern helfen.
Spenden sind ein wichtiger, aber nicht der
einzige Weg. Ein gemeinsamer Event, eine
Patenschaft, das Engagement von Mitarbei-
tenden oder eine grössere Unterstützung an-
lässlich eines Jubiläums – mit vielen Ideen
kann man das Leben von verlassenen Kindern
verbessern. Durch regelmässige Unterstüt-
zung oder eine Partnerschaft wird soziales
Engagement zudem zum Bestandteil der Un-
ternehmenskultur.
Projekte mit Firmen werden immer individuell
ausgearbeitet, damit das unterstützte Projekt
zum Unternehmen passt und die Zusammen-
arbeit von den Mitarbeitenden getragen wer-
den kann. «Es gilt Anliegen von Unternehmen
und SOS-Kinderdorf zusammenzubringen»,
so Markus Siegfried, Verantwortlicher für Fir-
menspenden bei SOS-Kinderdorf Schweiz.
SOS-Kinderdorf Schweiz bietet eine professio-
nelle Projektbegleitung und trägt das ZEWO-
Gütesiegel, welches den zweckbestimmten,
wirtschaftlichen und wirksamen Einsatz von
Spenden garantiert. Die Schweizer Stiftung
hat grosse Erfahrung in der Zusammenarbeit
mit Unternehmen, sei es mit Grossfirmen wie
Swisscom, welche im vergangenen Jahr eine
grosse Handy-Sammelaktion zu Gunsten von
SOS-Kinderdorf durchführte oder SWISS, wel-
che mit dem gespendeten Wechselgeld ihrer
Passagiere regelmässig Familienhäuser finan-
ziert. Aber auch verschiedenen KMU-Betriebe,
seien es eine Malerei oder ein Modegeschäft,
unterstützen die Arbeit von SOS-Kinderdorf
in vielfältiger Weise, beispielsweise mit einem
Anlass, einer Patenschaft, dem Kauf von Weih-
nachtskarten oder einer Spende zum Firmen-
jubiläum.
SOS-Kinderdorf Schweiz
Die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz ist eine
selbstständige, gemeinnützige, nicht-gewinn-
orientierte und politisch wie konfessionell un-
abhängige Stiftung,die mit ihren Programmen
weltweit Kinder in Not unterstützt.
Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz
Schwarztorstrasse 56, Postfach 610
3000 Bern 14
Tel. 031 979 60 60
info@sos-kinderdorf.ch
www.sos-kinderdorf.ch
Spendenkonto: PC 30-31935-2
Markus Siegfried
ist bei der Stiftung
SOS-Kinderdorf
Ansprechpartner
für Firmen
«Ich bin ihre Mutter. Alles, was eine Mutter fühlt, fühle ich auch. Wir sind
eine echte Familie», sagt Alice aus dem SOS-Kinderdorf Gulu über das
Waisenkind Mouna.
Podiumsgespräch an der
SuisseEMEX 2013
Seien Sie dabei und verfolgen Sie live das
Podiumsgespräch zum Thema «Corporate
Social Responsibility» mit Patrizia Laeri
vom Schweizer Fernsehen. Ein Podiums-
gespräch mit Vertretern von Swisscom,
Swissôtel, Brugger & Partner und SOS-Kin-
derdorf. Unter den Zuschauern bringen
Vertreter von Hilti und KMU Life Forestry
weitere Engagement-Beispiele in die Runde.
SuisseEMEX 2013, 21. August, 16.00 in der
Halle 4 im Unternehmerforum.
www.suisse-emex.ch.
Alternative Anlagen30 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
Gold behält seinen Wert in Krisenzeiten.
Staatsanleihen gelten nicht mehr in jedem
Fall als mündelsicher, siehe Griechenland
und Zypern. Oder droht uns eine Infla-
tionswelle mit erheblichem Kaufkraftver-
lust? Die Menschen hatten schon immer
das Bedürfnis, Gold zu besitzen. Praktisch
alle Notenbanken halten Gold als Reserve
für Krisenzeiten sowie als Risikoausgleich.
In der gesamten Geschichte der Mensch-
heitwurdenbisherschätzungsweise170‘000
Tonnen Gold geschürft (Stand 2011). Dies
entspricht einem Würfel mit 20,65 Metern
Kantenlänge!
Gold kaufen – ist jetzt der richtige Zeitpunkt?
Wieso ist der Goldpreis jüngst stark gefallen?
In den Jahren 2005 – 2011 stieg der Goldpreis
unaufhaltsam an und erreichte eine Spitze bei
USD 1921 pro Unze. Die Notenbanken hatten
viel Geld «gedruckt» um der Finanzkrise Herr
zu werden. Als Konsequenz wurde befürchtet,
die Inflation werde bald zu steigen beginnen
und zu einem massiven Kaufkraftverlust füh-
ren. Diese Erwartung ist aber nicht eingetre-
ten, die Inflation ist nach wie vor sehr beschei-
den. Der globale Wettbewerb und die hohen
Arbeitslosenzahlen führten zu deflationären
Tendenzen, die immer noch anhalten. Dadurch
ist Gold als Inflationsschutz weniger gefragt.
Kommt hinzu, dass grosse Hedge-Funds auf
steigende Kurse gesetzt hatten und auf dem
falschen Fuss erwischt wurden. Das hatte zu
massiven Verlusten für diese Funds geführt
und die Positionen mussten liquidiert werden.
Als Folge trennten sich auch viele Investoren
von ihren Goldbeständen. Dieser Trend hält
immer noch an. Gold bringt keine Zinsen. In
diesen kargen Zeiten wollen die Investoren
aber einen Cash Flow sehen. So wurde Kapi-
tal in hochverzinsliche Anleihen und Aktien
umgeleitet.
Irgendwann in den nächsten 12 Monaten wird
die US FED eine restriktivere Gangart einschla-
gen.Die Zeit der ultratiefen Zinsen läuft dann
langsam aus. Das dürfte unserer Meinung
nach zu einem tendenziell ansteigenden USD
führen. Ein steigender USD ist aber erfah-
rungsgemäss negativ für den Goldpreis. Zu-
dem wird eine verminderte Liquidität in den
Märkten zu Anspannungen führen. Gold zu
halten wäre dann nicht sonderlich attraktiv.
Und solange die Inflationserwartungen so tief
bleiben wie heute, wird Gold als Inflations-
schutz weniger gefragt sein.
Fazit: Wir erwarten einen lange anhaltenden
Seitwärtstrend im Gold. Die Tiefstkurse haben
wir sehr wahrscheinlich noch nicht gesehen.
Erst wenn Anzeichen für eine Inflationspolitik
der Notenbanken auszumachen sind, werden
die Investoren Gold wieder entdecken. Bis es
so weit ist, braucht der langfristig denkende
Investor andere Anlagen. Kennen Sie passen-
de Alternativen?
Gerne beraten wir Sie in Finanzanlagen. In-
dividuelle, bankunabhängige Vermögensver-
waltung bietet die Arista aus Diversifika-
tionsüberlegungen ab einem Betrag von
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12.2009 12.2010 12.2011 12.2012 06.2013
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Erfolg Ausgabe 07/2013
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Erfolg Ausgabe 07/2013

  • 1. Sommer – Urlaub – Golf Die starke Zeitung für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 6/7 • Juli/August 2013 • 7. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug ERFOLGOffizielles Organ des Schweizerischen KMU Verbandes Schweizerischer KMU Verband SKV Urabstimmung 4 SKV KMU Golf Trophy 5–9 Integration in den SKV 10 SKV Innovationswettbewerb 11–17 Unternehmertreffen 20/21 Alternative Anlagen Eine stille Revolution 25 Wald bietet Schutz 26/27 Neues Denken 28 Eigene Erdölquellen 29 Jedem Kind ein Zuhause 30 Spezialbeilage Werbebegleiter Gastro & Erlebnis Teams gestalten 38 Schweizer Grosshandel 39 Hightech und Wohlbefinden 40 Kiick-eerii-ckii 41 Ferien, Seminare, Wellness 42 Gesundheit Bewegt und belebt 43 KMU Fitness-Sommeraktion 44/45 Veranstaltungen Fachmesse Office Management 60 Marken recherchieren 61 Mit der Spezialbeilage: Werbebegleiter
  • 2. Sie möchten in Ihrem KMU energieeffizienter arbeiten und so die Betriebskosten reduzieren? Dann empfehlen wir Ihnen den Energie-Check-up mit dem KMU-Modell der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW): Die EnAW-Experten analysieren Ihr KMU und zeigen Ihnen, wie und wo Sie Ihre Energiekosten reduzieren können. UBS übernimmt die Hälfte des ersten Jahresbeitrages für das KMU-Modell und belohnt Ihr Unternehmen zudem mit dem UBS Energieeffizienz-Bonus für nachhaltige Massnahmen. Weitere Information auf: www.ubs.com/kmu-energie © UBS 2013. Alle Rechte vorbehalten. Energie-Check-up Anmelden und profitieren: www.ubs.com/kmu-energie
  • 3. www.netzwerk-verlag.ch 3ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Inhaltsverzeichnis Passwort für die Ausgabe 6:grill Und so können Sie die aktuelle sowie die bisheri- gen Ausgaben auch online anschauen: 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein und klicken Sie auf (OK) Schweizerischer KMU Verband 4–18 Strategie 19 Unternehmertreffen 20–21 Versicherung 22–24 Alternative Anlagen 25–30 Spezialbeilage Werbebegleiter Vermögensberatung 31 Rechtsberatung 33 Informatik / Social Media 34–35 Wirtschaft 37 Gastro & Erlebnis 38–42 Gesundheit 43–46 Mehrwertpartner 47 Büroorganisation 48–49 Aus- und Weiterbildung 51 Gewerbe & Industrie 53 Import-/Exportunterstützung/Logistik 54–55 Verkauf 56–57 Management 59 Veranstaltungen 60–61 Veranstaltungskalender/Impressum 62 Editorial Ems, Holzhäusern und im Emmental frönten die Teilnehmer ihrem geliebten Hobby bei ausgezeichneten Bedingungen und schöns- tem Sommerwetter! Der Dank geht an dieser Stelle an Turnierdirektor Patrick Stöckli, der al- les ausgezeichnet organisiert und moderiert hat.Teilnehmer und Sponsoren waren voll des Lobes über die erwähnten Golfevents. Es dauert nicht mehr lange und die Unter- nehmer treffen sich wieder regelmässig am Donnerstag an den Unternehmertreffen. Prat- teln, Spiez und Frauenfeld stehen als nächste auf dem Programm. Wir freuen uns, Sie nach den Sommerferien gesund, gut gelaunt und voller Tatendrang begrüssen zu dürfen. Es grüsst Sie freundlich Werner Rupp Redaktions- & Verkaufsleitung KMU Netzwerk Verlag GmbH, Zug Geschätzte Leserinnen und Leser Wir haben ein ereignisreiches erstes Halbjahr hinter uns und können nach den Sommerferien voller Elan und Zuversicht die zweite Hälfte in Angriff nehmen.Achten Sie darauf,dass Sie im 3.Quartal Ihre Budgets erreichen,denn wer bis Ende September zurückliegt, schafft es meist nicht mehr bis Ende Jahr, die budgetierten Zahlen zu erreichen und gerät unversehens unter Druck. Markieren Sie Präsenz, lassen Sie sich eine tolle Aktion einfallen und überraschen Sie Ihre Kunden mit News aus Ihrem Geschäfts- bereich.Sorgen Sie dafür,dass man von Ihnen spricht! Der SKV und insbesondere Geschäftsführer Roland M. Rupp darf ebenfalls auf einen ereig- nisreichen Sommer mit nicht weniger als vier Golfturnieren mit guten Teilnehmerzahlen (in Otelfingen 84!) zurückblicken. Auch in Donat Medium Erfolg ist dem Printwerbenetzwerk powered by Bildungspool® beigetreten. www.bildungspool.ch
  • 4. Schweizerischer KMU Verband4 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Anzeigen Am 28.6.2013 fand die Urabstimmung des SKV statt, welche ja in Übereinstimmung der Statuten elektronisch erfolgte, nach- dem alle Mitglieder via Verbandszeitung sowie Newsletter und über die Ankündi- gung auf der SKV Verbandsseite rechtzei- tig informiert wurden. «Die Idee, eine Ur- abstimmung elektronisch durchzuführen, wurde zuerst im Vorstand heftig diskutiert aber die massive Kosteneinsparung, vor allem aber die Möglichkeit, dass alle Mit- glieder des SKV nun abstimmen konnten,oh- ne persönlich anwesend zu sein und ohne Ausfallzeiten wegen Fahrzeit und Präsenz an der GV,haben überwogen»,meint Roland M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle SKV. So wurden an der Urabstimmung der Jahres- bericht des Präsidenten und der Bericht der Geschäftsstelle auf informativer Seite und die Jahresrechnung 2012, der Revisionsbericht und das Budget 2013 auf finanzieller Seite einstimmig angenommen und dem Vorstand Ergebnisse der SKV Urabstimmung 2013 Dechargé erteilt. Die positive Bilanz dieser elektronischen Urabstimmung sowie die ge- tätigten Aufwendungen, um diese ordnungs- gemäss durchführen zu können, welche auch im kommenden Jahr so eingesetzt werden können,lassen keinen Zweifel offen,dass auch in den kommenden Jahren dieser Weg der Abstimmung beschritten wird. Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle für das Vertrauen seiner Mitglieder und wird auch in den kommenden 12 Monaten weiter so aktiv für seine Mitglieder neue Angebote erarbeiten und für noch bessere Rahmenbedingungen für KMU in der Schweiz politisch aktiv sein. Josef Rothenfluh, Präsident Roland M. Rupp, Leiter der Geschäftsstelle Josef Rothenfluh Präsident Roland M. Rupp Leiter der Geschäftsstelle mvmunternehmensberatung,Eschenring13,6300Zug,info@classei.ch,www.classei.ch
  • 5. Zum dritten Mal führt der SKV die beliebte SKV KMU Golftrophy durch. Die SKV KMU Golftrophy umfasst 8 Turniere. 2013 spielen wir in: Veranstaltungsort Datum Golfpark Waldkirch SG Mi, 07.08. Golfpark Lägern ZH Mo, 19.08. Turnierausschreibung Für alle Golfbegeisterten (Damen und Herren) führen wir in Einzelwertung die SKVKMUTrophy2013durch.AmLoch9könnenSiesichmitSandwiches,Früchten,Rie- geln und Getränken zwischenverpflegen. Die Rang- und Preisverkündigung findet im Rahmen eines gemütlichen Apéros mit Cigarren-Service von Davidoff statt.Es erwarten Sie tolle Preise im Wert von ca.CHF 3000.–.Bei der SKV Golftrophy 2013 des Schweizerischen KMU Verbandes werden die Spieler mit einem inaktiven Handicap zu Turnieren zugelassen. Sie werden auch preisberechtigt sein. Turnieranmeldung Auf www.netzwerk-golf.ch sowie direkt im jeweiligen Club. Spielberechtigung Spielberechtigt sind alle Golfspielenden mit dem Mindestalter von 18 Jahren und einem Handicap ab Platzreife gemäss der Zulassung des Golfclubs. Spielart und Kategorien Gespielt wird nach der Spielform Einzel Stableford, über 18 Löcher in zwei Kategorien. Der Cut erfolgt in Absprache mit dem gastgebenden Golfclub entsprechend der Teilnehmerzahl und dem Durchschnittshandicap. Preise Kategorie 1: 1.bis 3.Preis netto Kategorie 2: 1.bis 3.Preis netto und viele weitere Preise Spezialpreise 1. Rang der Bruttowertung Nearest to the Zar by «Hole-in-one Sonderpreis imWert von 1500.–» und nearest to the pin by Kosten Greenfee Gäste gemäss Golfclub Match Fee ab CHF 45.– bis CHF 55.– gemäss Ausschreibung Turniere. Organisator: Schweizerischer KMU Verband • Eschenring 13 • 6300 Zug • www.kmuverband.ch SKV KMU Golf Trophy Golf 5ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 6. Golf6 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Impressionen der SKV Golftrophy am 10. Juli 2013, Otelfingen
  • 7. 18. Juli 2013, Domat Ems Golf 7ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 8. Golf8 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 24. Juli 2013, Holzhäusern
  • 9. Golf 9ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 26. Juli 2013, Emmental
  • 10. An der dritten Generalversammlung vom 12.6.2013 haben die Mitglieder des Ver- bands Schweizerischer Steuerzahler/innen mit Sitz in Zug einstimmig beschlossen ih- ren Verband in den Schweizerischen KMU Verband zu integrieren. Die Swiss Taxpay- ers Association ist Mitglied der Taxpayers association of Europe (www.taxpayers- europe.org) und der World Taxpayers Asso- ciation (www.worldtaxpayers.org) mit Sitz in Stockholm. Anfangs Juni fand in Wien die Europäische Steuerzahlervereinskonferenz statt. Im Mittel- punkt stand einmal mehr die Wirtschaftspolitik Europas. Im Jahre 2012 befasste sie sich mit dem Euro und dem ESM-Rettungsschirm. Der Verband Schweizerischer Steuerzahler/innen nahm ebenfalls am Europakongress in Brüssel statt. Wie aus der Büchergalerie der Home- page (www.swisstaxpayersassociation.ch) her- vorgeht, hat sich auch der Verband Schwei- zerischer Steuerzahler/innen sehr stark mit dieser Problematik auseinandergesetzt, ist ei- ne starke Wirtschaft doch eine der wichtigsten Einnahmequellen von Steuern und Sozialab- gaben. Hier geht es uns primär um die KMU im Gegensatz zu multinationalen Konzernen, bieten sie doch 70% aller Arbeitsplätze. Das Schwergewicht der Tätigkeit des Verbands liegt wie es der Name sagt im Unternehmens- steuerrecht. Im Jahre 2010 führte der Kanton Zug via Petition des Verbandspräsidenten Dr. C. Oesch die Sofortabschreibungen ein. Bereits früher wurde die Möglichkeit zur dop- pelten Verrechnung von Betriebsstätte-Verlus- Integration des Verbands Schweizerischer Steuerzahler/innen in den Schweizerischen KMU Verband ten im Steuerharmonisierungsgesetz und im DBG eliminiert. Wichtig für eine erfolgreiche Weiterentwick- lung der schweizerischen Volkswirtschaft ist die Innovationskraft der schweizerischen Un- ternehmen. Wer nicht mehr innoviert, gerät nicht nur nach Fremdmund Malik auf die schiefe Bahn. Wollen wir die schweizerischen Löhne hoch halten um den wichtigen Privat- konsum als Stütze der Konjunktur zu stärken, so müssen die schweizerischen Klein- und Mittelbetriebe nach der Wettbewerbskurve von Michael Porter Service- und Innovations- strategien fahren. Innovationsstrategien las- sen sich auch durch eine sinnvolle Gestaltung der Steuergesetze fördern. In diesem Sinne strebt die neue Sektion des Schweizerischen KMU Verbandes an die heute gültigen 10% des Reingewinns für die F&E Rückstellung wesent- lich zu erhöhen und sie nicht nur auf Dritt- aufträge beschränkt zuzulassen sondern auch auf unternehmensinterne Forschungs- und Entwick-lungsarbeiten auszudehnen. Erfolg- reiche Unternehmen realisieren ihre Innova- tionen nämlich meist selbst, sichern sie doch ihre Zukunft ab. Zweites wichtiges Ziel ist das Erhalten der Möglichkeit die obligationsrechtlich vorge- schriebenen Rückstellungen zu bilden. Gerade in der Zeit der Verknappung der öffentlichen Finanzen wird der Spielraum für Rückstellun- gen durch die Steuerverwaltungen verschie- dener in die roten Zahlen geratenen Kantone immer mehr eingeschränkt. Wer die unliebsamen Diskussionen mit der Verwaltung über Rückstellungen kennt, be- Anzeigen Schweizerischer KMU Verband10 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Steuerabendseminar: Was Klein- und Mittelbetriebe über Steuern wissen müssen (3 Abende jeweils von 19.00 – 21.00, Seminarpreis 250.00, für Verbandsmitglieder 150.00) • Steuerliche Abschlussgestaltung • Vermögensanlage, Vorsorge, Liegenschaften und Steuern • Wichtiges über die Mehrwert- und die Verrechnungssteuer Swisshotel, Zug (6.11., 12.11. und 20.11.2013) Tell, Gisikon (7.11., 13.11. und 21.11.2013) Anmeldung an: Verband Schweizerischer Steuerzahler-/innen, Sektion des Schweizerischen KMU Verbandes, Dr. C. Oesch, 6300 Zug via christoph.oesch@kmuverband.ch, Tel. 041/ 720 00 85, Fax 041/ 720 00 86. Homepage: www.swisstaxpayersassociation.ch dauert sehr, dass ihm das schweizerische Steuerrecht im Gegensatz zum Beispiel zum deutschen Steuerrecht keine Möglichkeit zum Verlustrücktrag bietet. Verluste können nach dem Steuerharmonisierungs- und DBG-Ge- setz nämlich nur sieben Jahre vorgetragen werden. Ein Verlustrücktrag ist dem schwei- zerischen Steuerrecht leider nicht bekannt. Befürchtet man aufgrund des Wirtschaftsein- bruchs Verluste ist man fast gezwungen im guten Jahr noch möglichst alle obligationen- rechtlich denkbaren Verluste zu antizipieren, wie es das Verlustantizipationsprinzip des Ob- ligationenrechts verlangt. Via Motion wäre das Steuerharmonisierungs- gesetz als Erstes zu ändern, dann sind die Kantone bei einer Steuergesetzrevision frei in ihren Gesetzen einen Verlustrücktrag einzu- bauen. Gerade dieser wäre aber bei einem Wirtschafseinbruch sehr wichtig junge Un- ter-nehmen am Leben zu erhalten, da sie via Steuerrückerstattung dann eine willkommene Liquiditätsspritze erhalten. Sie können ihre Arbeitsplätze dann besser erhalten. Dr. Christoph Oesch wird neu Mitglied des Lenkungskreises des Schweizerischen KMU Verbandes. Er betreut hier neu die Sektion Steuern. Er betreut als Mitreferent auch die im vierten Quartal stattfindenden Steuer- abendseminare: Was Klein- und Mittelbetrie- be über Steuern wissen müssen • Steuerliche Abschlussgestaltung • Vermögensanlage, Vor- sorge, Liegenschaften und Steuern • Wichtiges über die Mehrwert- und die Verrechnungs- steuer (vgl.unten).
  • 11. Seit dem 30. April läuft der Innovations- wettbewerb des SKV zusammen mit Idée Suisse, Suisse EMEX und dem StartUp- College. Dabei sollen Firmen, welche sich durch eine besondere Innovation ausge- zeichnet, prämiert und Ihnen eine breite Medienpräsenz geboten werden. Dabei kann es sich um ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung oder ein neues Kon- zept handeln. Bis zum 30.April konnten Firmen Ihre Projekte in einer von drei Kategorien einreichen. 1. It,Web,Apps 2. Innovative Produkte 3. Innovative Dienstleistungen & Konzepte Jury Die Jury setzt sich aus 4 Personen zusammen, welche im Mai unter allen Einsendungen in den verschiedenen Kategorien die besten 3 Pro- jekte ausgewählt hat. Diese können nun noch bis zum 9.August vom Publikum gewertet werden.Diese Publikums- wertung gilt danach als eine weitere Stimme. Massgebliche Kriterien für die Preisvergabe sind neben des Innovationsgrades auch die Marktchancen, Wirtschaftlichkeit und das In- novationsmanagement des Konzepts. Preise Die Sieger, Finalisten und Bewerber werden in eine breite Kommunikationskampagne in- tegriert und prominent platziert. SKV Innovationswettbewerb Die Sieger jeder Kategorie erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, Ihr Projekt an der EMEX direkt vorzustellen. Preisverleihung Die Preisverleihung findet im Rahmen der EMEX'13 am 20.August um 14:00 in der Messe Zürich statt. Dabei erhalten die jeweils Erst- platzierten jeder Kategorie die Möglichkeit, Anzeigen AFEX – Seite an Seite mit Ihrem Unternehmen ueiSnereitkat evdnuehcaffaniE vreSehoH N-nofeleTTeredretnusnu raMelleutkA ganamokisiRehcildnätsre suAnerhIiebtätilauqeciv shceWegihäfznerruknoK 4293328480.rr. nenoitamrofnitk etkudorptnemeg negnulhazsdnals UMKrüfesrukles Ihr Projekt noch einmal in einer Kurzpräsen- tation vor versammelter Presse und Publikum vorzustellen. Bewertung durch das Publikum Vom 3.Juni bis 9.August hat nun das Publikum die Möglichkeit, den einzelnen Projekten ihre Stimmen zu geben. Diese werden danach aus- gewertetundgeltenalseineweitereJurystimme. Schweizerischer KMU Verband 11ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Kategorie Firma Projekt Innovative Produkte Poly Projekt GmbH Inaktivitätsüberwachung Introgarde AG TensoLock Sicherheitssystem bbsolar Solarkollektoren Belizars Visitenkarten Annoncen Innovative Dienstleistungen und Konzepte cforc Herz-Resonanz Arbeit Bewerbungen.ch Bewerbungsplattform Bernd Groth LDT Seminar auspexis Noumenale Arbeit
  • 12. Die Schweiz gilt als das Einbrecher-Eldorado Europas. Die in Worblaufen BE ansässige Introgarde AG hat mit ihrem innovativen Sicherheitssystem TensoLock den Nerv der Zeit getroffen. Mit TensoLock können Haus- besitzer ihre Fenster und Fenstertüren auf einfache Art einbruchsicher nachrüsten. Si- cher wohnen – eine Schweizer Erfindung macht’s möglich. Schweiz ist Einbruchs-Europameister In keinem europäischen Land werden auf die Anzahl Einwohner so viele Einbrüche wie in der Schweiz verzeichnet. Ein Grund liegt da- rin, dass Fenster und Fenstertüren mit einem Hebelwerkzeug innert weniger Sekunden auf- gedrückt werden können. Dieser Umstand hat die Introgarde AG bewogen, in jahrelanger Entwicklungszeit ein eigenes Sicherheitssys- tem zu lancieren. Heinz Marti,geistiger Erfinder desTensoLock und Verwaltungsratspräsident der Introgarde AG: «Für die Schweiz ist es nichts Aussergewöhnli- ches, in einer internationalen Statistik den ers- ten Platz zu belegen. Beim Thema Einbruch auf Rang 1 zu liegen, entspricht jedoch nicht der Tradition der Schweiz und den Bedürfnissen der Bevölkerung. Deshalb setzten wir uns zum Ziel, ein qualitativ hochstehendes, formschönes und Schweizer Erfindung macht Einbrechern das Leben schwer einfach zu bedienendes Produkt für die sichere Hausschliessung zu entwickeln.Mit dem zur Pa- tentierung angemeldeten TensoLock haben wir unser Ziel erreicht.Es bietet jeder Person die Mög- lichkeit, mit einem in der Schweiz entwickelten und hergestellten Produkt Einbrecher fern zu hal- ten und in Selbstverantwortung für Sicherheit im eigenen Zuhause zu sorgen.» Nachrüstbare Sicherheit in Schweizer Qualität – wie funktioniert’s? Die Ergänzung der bestehenden Schliessung erfolgt durch das Auswechseln des Fenster- griffs. Einerseits verhindert die mechanische Schliessung des TensoLock ein schnelles und gewaltsames Öffnen der Fenster und Fens- tertüren durch einen Einbrecher. Andererseits bemerkt die integrierte Elektronik bereits nach wenigen Sekunden eine allfällige Mani- pulation durch den Einbrecher und löst über das zentrale Steuergerät einen Alarm aus. Auf Wunsch erfolgt gleichzeitig eine telefonische Übermittlung des Ereignisses an eine oder mehrere externe Stellen. Durch dieses Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik wird der Einbrecher bereits während des Einbruchversuchs aufgehalten und unvollendeter Dinge in die Flucht ge- schlagen. Fehlalarm ausgeschlossen – wieso? TensoLock befindet sich im daueraktiven Zu- stand und muss durch die Benutzer nicht ein- und ausgeschaltet werden, d.h. es beste- hen keine Einschränkungen im Alltag. Auf- grund speziell entwickelter Sensoren erfolgt die Alarmierung ausschliesslich bei einem ge- waltsamen Einbruchversuch. Die Fenster und Fenstertüren können wie gewohnt geöffnet werden, ohne dass die Gefahr besteht, einen Fehlalarm auszulösen. Individuelle Systemlösung TensoLock ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut und kann den verschiedenen Be- dürfnissen und Ansprüchen angepasst werden. Vom Rauchmelder bis zum Alternsnotruf – TensoLock schafft ein sicheres Zuhause. Beliebt sind unter anderem folgende Erwei- terungsmöglichkeiten: • Bewegungsmelder • Rauchmelder • Notruf für alt und jung • Glasbruchmelder «Durch diesen modularen Aufbau sind wir in der Lage, bedürfnisgerechte Lösungen für jung und alt anbieten zu können. Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass wir mit unserer Erfindung den Nerv der Zeit getroffen haben», sagt Stefan Marti, Rechtsan- walt und Geschäftsführer der Introgarde AG. Introgarde AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Tel. 031 924 40 40 www.introgarde.ch Schweizerischer KMU Verband12 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb TensoLock-Fenstergriff
  • 13. Nebst Photovoltaik, Blockheizkraftwerken und der einzigen Nasspelletier-Maschine bietet die Firma bbsolar «einen der besten Sonnen-Kollektoren» der Welt an. Unerschöpfliche Energie, Sonne! Die Energie der Sonne, die in einem Zeitraum von 15 Mi- nuten auf die Erdoberfläche einwirkt, ist mehr als der gesamte weltweite Energiebedarf für ein Jahr. Mithilfe von Sonnenenergie reduzieren Sie nicht nur Ihre CO2 Emissionen, sondern auch Ihre Heizkosten. Hiefür werden Zuschüsse durch zahlreiche Regierungsprogramme zur Verfügung gestellt. Jeder hat die Möglichkeit, diese zu nutzen. Wir unterstützen Sie dabei. Nebst den standardüblichen Kollektoren mit Sammlerkasten, gibt es neu ein modulares System namens Varisol. Die Kollektoren werden zu 100% in Europa hergestellt und sind ein Premium-Produkt auf dem Markt. Sie wurden explizit für unsere kli- matischen Verhältnisse entwickelt und bieten daher, unabhängig vom Wetter, eine überra- gende Leistung. Bei der Varisol sind totale Flexibilität und Höchstleistungen nicht die einzigen Vorteile. Die Varisol Röhre kommt ohne Sammlerkas- ten aus. Das heisst, Sie können die Anlage Röhre um Röhre erweitern und auf Ihre Be- dürfnisse abstimmen. So können zum Beispiel Anlagen mit 7, 24, 73 usw. Röhren realisiert werden. Dabei bezahlen Sie lediglich, was Sie brauchen. Sie können eine Fläche optimal ausnützen und bei Familienzuwachs die An- lage jederzeit erweitern. Je nach Budget kann die Anlage auch klein geplant und später jederzeit erweitert werden. Für jedes Bedürfnis die passende Lösung Die Vakuumröhre zeichnet eine 20-jährige Garantie aus und zusätzlich hat sie eine 5-jäh- rige Garantie gegen Hagelschaden. Um der Stagnation (Überhitzung) vorzubeugen, wurde bei der Varisol HP Röhre ein Überhit- zungsschutz eingebaut. Damit können Sie im Sommer bedenkenlos die Ferien geniessen. Langfristig gesehen schonen Sie damit das Glykol und die Solaranlage. Mit Sonnen-Kollektoren können Sie angenehm das Brauchwasser für Küche, Bad, Dusche, Wasch- und Spülmaschinen usw. erwärmen. Ebenso kann damit die Heizung unterstützt und das Schwimmbad beheizt werden. Die Wärme kann industriell als Prozesswärme ge- braucht werden. Mit den Kollektoren kann nicht nur Wärme hergestellt werden; mit ih- nen kann auch gekühlt werden. Die Montage der Röhren funktioniert mit ei- nem Bajonett-Verschluss. Somit ist sie in Re- kordzeit möglich. Dazu erhältlich sind etliche Montagegestelle; ob Ziegel-, Eternit- oder Flachdach spielt keine Rolle. Baulich kann die Röhre an fast jede Gegebenheit angepasst werden. Varisol Röhren bieten folgende Vorteile: • Sie zählen zu den leistungsstärksten Kollek- toren auf dem Weltmarkt. • Die Varisol ist weltweit das einzige variable System. • Die Heat Pipe-Röhre besitzt als einzige Röhre einen Überhitzungsschutz. • Die Vakuumröhren weisen eine 20-jährige Garantie auf. • Sie werden zu 100% in Europa hergestellt. • Mit der Varisol Röhre können Felder bis zu 150 Röhren gebaut werden (weltweit ein- zigartig). • Die Kingspan Produkte erhalten Sie zu markt- gerechten Preisen. Alle sind Gewinner. Vorteile bieten die Röhren nicht nur für den Nutzer sondern für jeden: Endnutzer • Sie bezahlen nur das, was Sie benötigen, z.B. 24 Röhren-Kollektor genau angepasst. • Erweiterbar, wenn sich Bedürfnisse ändern – die Anlage mit Ihrer Familie vergrössern. Handwerker • Schnelle Installation • Kann den Kollektor auslegen, um auf vor- handene Fläche zu passen, z.B. zwischen Fenstern. Händler • Verbesserte Lagerkontrolle und keine Ka- pitalbindung in Sammlerkästen, die evtl. nicht gebraucht werden. Umwelt • Geringeres Gewicht und verminderte Ver- packung, minimiert die Transportauswir- kung. Lassen auch Sie sich von der Wirtschaftlich- keit überzeugen. Weitere interessante Themen finden Sie unter www.bbsolar.ch. Leisten auch Sie einen Beitrag für eine besse- re Umwelt! Die Firma bbsolar berät Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten. bbsolar Steingasse 2, 4934 Madiswil Tel. 062 530 16 12 info@bbsolar.ch, www.bbsolar.ch Schweizerischer KMU Verband 13ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 14. Kleinstes Publibar Display mit einem belegtenUnit. Der Jenser Künstler Daniel Belizars erreicht mit seinem Mediakonzept Publibar, den Final im Innovationswettbewerb 2013 des Schweizerischen KMU Verbandes. Publibar ist ein via Internet skalierbares und buch- bares Werbegefäss zur Distribution von Kleinanzeigen im Visitenkartenformat. Belizars freut sich über die mediale Aufmerk- samkeit zu «Publibar» und hofft auf das Zu- sammentreffen mit Investoren. Ein Pilotprojekt mit gegen 100 Publibar Host Standorten soll bald den Grundstein von Publibar bilden. In- teressiert Sie eine Teilnahme, melden Sie sich direkt bei Daniel Belizars. Auf publibar.ch können Werbende Werbeplät- ze,bestehend aus leeren Kartenhaltern,welche an Publibar Display-Stellern angebracht sind, mieten. Diese Display-Steller stehen bei ex- ternen Publibar Host’s, in Geschäften, an der Hotelrezeption etc.. Publibar Host Standorte werden durch Publi- bar Hostessen/Stewards betreut, welche ver- griffene Karten täglich einmal nachstecken. Aktueller Preis für einen Kartenhalter/Unit ist Fr. 15.–, eine Woche an einem Publibar Host (Display) Standort. An einem Kartenhalter/Unit lassen sich täg- lich max. 5 Kleinanzeigen-, Bon Karten, etc. (Format 56x85mm ) Passanten zum Picken an- bieten. Die konventionelle Kleinanzeige soll dadurch, laut Belizars, vermehrt den Status eines Schnäppchens erhalten. Umso mehr, wenn diese mit einem Zusatznutzen verbunden, oder in ihrer Gültigkeit zeitlich limitiert ist. Auch besteht auf publibar.ch die Möglichkeit, kundeneigene Kartenlayouts hochzuladen oder die «Annonce Publibar» zu gestalten und durch Publibar in Kleinauflage drucken zu lassen. Dereinst sogar in Echtzeit am Werbe- standort selbst. Möchten Werbende ihre vorhandenen Karten Publibar für ihre Werbeaktion zur Verfügung stellen, bezahlen diese nur die gemieteten Kartenhalter/Units. Publibar Werbestandorte sind auf publibar.ch in einer Landkarte dar- gestellt und können nach Kriterien der Wer- benden, mit gewünschter Werbedauer und Anzahl Kartenhalter (Units), gebucht werden, sofern diese noch frei sind. Publibar Host Standorte sollen am Tankstel- lenshop, dem Kiosk um die Ecke, beim Bäcker, an der Hotelrezeption,dem Restaurant,Sport- Kleine Visitenkarten Annoncen ganz gross event, Fitnesscenter und vielen weiteren Standorten zu finden sein. Interessierte Besu- cher bedienen sich mit Karten Anzeigen, Bons etc. gratis nach Gusto. Werbeaktionen sollen sich auf publibar.ch (noch Prototyp Website) somit bequem vom Sofa aus, mittels Computer oder Smartphone starten lassen. Private, Gewerbe, Markenar- tikler,Touristikanbieter,Immobilienagenturen dürften mit Publibar ein spannendes neues Werbefenster erhalten. Ein durch Belizars durchgeführter Feldversuch bestätigte ihm bereits beste Publikumsakzep- tanz des Systems. Noch ist die bestehende Publibar Website ein Prototyp, welcher bald durch eine neue Ver- sion ersetzt werden soll. Schweizerischer KMU Verband14 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb Grossen Wert legt Belizars darauf, dass Pu- blibar nur Karten in Kleinauflagen druckt und branchenaffine Mitspieler wie Drucker-, Werbe- und Grafikunternehmen, aber auch selfmade Werber, zur Nutzung des Systems Publibar, einlädt. Belizars sucht heute potenzielle Publibar Host Standorte, welche in einem bevorstehenden Pilotprojekt mitmachen wollen.Publibar Host sind partnerschaftlich an dem an ihrem Standort mit Publibar erwirtschafteten Um- satz beteiligt. Der Pilot soll mit rund 100 Publibar Host Standorten voraussichtlich in der Region So- lothurn, Bern und Biel durchgeführt werden. Beispiel der «Annonce Publibar», welche in einer Auflage von max. 35 Expl. pro gebuchtes Unit gedruckt wird. Aktueller Richtpreis Fr. 4.90. Richtpreis für Kartendruck mit Upload kundeneigenes Layout, Auflage pro gebuchtes Unit 35 Expl.. Aktueller Richtpreis Fr. 9.50. Angebots- und Preis-Änderungen vorbehalten. Beitrag im Detail unter Innovationswettbewerb 2013, www.kmu-verband.ch Daniel Belizars 2565 Jens Tel. 078 889 24 50, info@publibar.ch
  • 15. Claus Walter, Inhaber der C for C GmbH in Wetzikon, entwickelte das wissenschaftlich fundierte Herz-Resonanz-Coaching Konzept. Es fokussiert sich auf Prävention und In- tervention tiefer Erschöpfungszustände wie Burnout oder Boreout bei Einzelpersonen sowie Konflikte und Change Prozesse in Unternehmen. Mit dieser innovativen Me- thode hat C for C bereits in über 150 Fällen nachhaltige Erfolge erzielt. Das Coachingkonzept bietet dreifachen Mehrwert: • Einzelpersonen erlangen schneller neue Vitalität und Lebensqualität • Unternehmen reduzieren ihre Kosten für Personalausfall sowie die Risiken stei- gender KTG Versicherungsprämien • Versicherungen senken ihre Aufwände für Symptombehandlung und Arbeits- ausfall (KTG). Stetig steigender Druck am Arbeitsplatz, ge- sellschaftliche Veränderungen und Belasten- des aus der Vergangenheit führen zu einer deutlichen Zunahme geistiger und körperli- cher Erschöpfung, Depressionen oder Burnout. 2004 stand Claus Walter selbst an diesem Wendepunkt. Der Weg zurück in ein erfülltes Leben war begleitet von der Suche nach einer zielgerichteten Methode zu Revitalisierung erschöpfter Menschen und Unternehmen. In dieser Zeit widmete er sich besonders der Wirkung des Herz-Resonanz-Magnetfeldes, das in den letzten 20 Jahren von führenden Naturwissenschaftlern Europas, der Quanten- physik und dem Heartmath Institute (USA) nachgewiesen wurde. Claus Walter bündelte dieses Wissen und seine Erfahrungen zu ei- nem innovativen Coaching- und Gesundheits- konzept. Er setzt es gemeinsam mit seinem Team erfahrener Coaches und Ärzte um und Herz und Verstand im Einklang Herz-Resonanz-Coaching: das innovative Konzept mit dreifachem Mehrwert entwickelt es stetig weiter. Die nachhaltigen Erfolge dieses bisher einzigartigen Vorgehens bestätigen inzwischen Ärzte und Gesundheits- experten. Die Leistungen der C for C GmbH dienen Einzelpersonen als ambulantes Behandlungs- konzept oder zur Folgebehandlung nach Kli- nikaufenthalten. Sie zeichnen sich durch be- merkenswert kurze Genesungszeiten aus. Für Unternehmen ist das C for C-Gesundheits- konzept als präventive Massnahme in das Angebot zum Betrieblichen Gesundheitsma- nagement integriert. Die Kraft der Herz-Resonanz Jeder Mensch hat,von seinem Herz ausgehend, ein Energiefeld mit ca. zweieinhalb Metern Durchmesser: das Herz-Resonanz-Feld. Es funk- tioniert wie ein Magnetfeld und strahlt Infor- mationen eines Menschen wie z.B. Gefühle, Überzeugungen und seelische Themen der Vergangenheit als magnetische Schwingun- gen aus. Der Herz-Magnet arbeitet anders als ein elektrischer Magnet. Er sucht nicht den Gegenpol, sondern zieht gleiches an. Das bedeutet, Positives zieht Positives und Negati- ves zieht Negatives an. Negatives wirkt jedoch stärker und zeigt sich besonders in Erschöp- fungszuständen und wiederkehrenden nega- tiven Erlebnissen. Nur eine Neutralisierung der negativen Themen – sie sind Ursache der Erschöpfung – bewirkt eine Umkehr dieses Kreislaufs und führt zur Genesung. Coaching in drei Stufen Auf der ersten Stufe, der Klärung, werden mit der jeweiligen Person oder dem Unternehmen die Ursachen der Konflikte und die negativen Einflüsse der Vergangenheit herauskristalli- siert. Die zweite Stufe dient der Wahrheit, dem tiefgehenden Verstehen der negativen Themen und deren nachhaltiger Neutralisie- rung. Damit entsteht in der letzten Stufe Raum für Klarheit und positive Gedanken, für die abschliessende Visionsarbeit. Beste Vorausset- zungen, den betroffenen Einzelpersonen neue Perspektiven, Lebensqualität und Lebensfreu- de zu eröffnen. Unternehmen finden zu einer neuen Vitalität, die sich positiv auf den Ge- schäftserfolg auswirkt. Herz-Resonanz-Coaching lohnt sich in jeder Hinsicht Wo gängige Methoden an ihre Grenzen stos- sen, setzt das Herz-Resonanz-Coaching an. Davon profitieren alle Beteiligten. Ob bei den Betroffenen und deren Angehörigen, den Ar- beitgebern oder Versicherungen; anfallende Kosten, Prämien und Aufwände reduzieren sich in erheblichem Mass, weil Genesungs- oder Change-Prozesse in markant kürzerer Zeit erfolgreich abgeschlossen werden. C for C GmbH Buchgrindelstrasse 13 Postfach 59 8621 Wetzikon 4 Tel. 043 843 02 80 / 079 745 77 04 info@cforc.biz www.cforc.biz Claus Walter, Inhaber der C for C GmbH, entwickelte das innovative Herz-Resonanz- Coachingmodell und -Gesundheitskonzept. Das Coaching findet teilweise draussen in der Natur statt. Bewegung an der frischen Luft macht den Kopf frei für Neues und Positives. Schweizerischer KMU Verband 15ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 16. Welche Stolpersteine müssen überwunden werden bevor der Traumjob angetreten werden kann? Richtig, allem voran die Be- werbung. Aber wie muss die Bewerbung gegliedert werden? Mit oder ohne Foto? Welche Tätigkeiten müssen zuerst aufge- führt werden? Alles Fragen, die bei einer normalen Bewerbung auftauchen können. Mit der Website «bewerbungen.ch» lösen sich diese Fragen in Luft auf. Sind die An- gaben über Person, bisherige Arbeitgeber, Aus- und Weiterbildungen usw. korrekt eingegeben, gliedert sich der Lebenslauf mittels Bewerbungsassistenten von selbst. Ganz einfach: Angaben eingeben, Passwort definieren, Bezahlvorgang abschliessen, ausdrucken und bewerben. Zum Thema Bewerbung gibt es im Internet unzählige Vorlagen und Bewerbungshilfen. Mit der Eingabe «Bewerbungen» in der Such- maschine Google werden zirka 6.6 Millionen Ergebnisse erzielt. Das entspricht 3-mal mehr als beim Suchbegriff «Steuererklärung». Dies obwohl die Steuererklärung jährlich abgege- ben werden muss. Das Thema Bewerbung ist stets brandaktuell. Wer steckt hinter bewerbungen.ch? Dem grossen Interesse haben sich zwei Jung- unternehmer aus Biel angenommen. Fabienne Schaad ist Assistentin der Leitung Personal- politik bei der SBB. Als gelernte Kauffrau und Direktionsassistentin kennt sie die Hürden und häufigsten Fehler bei Bewerbungen nur zu gut. Raphael Keller ist Marketingfachmann und im Handel bei SABAG in Biel tätig. Er steuert die Kommunikation der jungen Firma. bewerbungen.ch – Die Website, die Ihre Bewerbung schreibt! «Unsere Zielgruppe setzt sich aus allen Schich- ten der Bevölkerung zusammen. Dies zeigt, dass bewerben keineswegs mit Intelligenz zu tun hat», sagt Keller. Als Unternehmer ergän- zen sich die beiden bestens – auch aufgrund der privaten Partnerschaft. Was zeichnet bewerbungen.ch aus und was kann diese Webseite? «Diese Website kann Leben verändern», so die Betreiber der Webseite. Auch ausgewie- sene HR-Experten finden die Idee originell. Der Kunde oder Nutzer füllt auf der Webseite eine Maske aus mit sämtlichen für eine Be- werbung relevanten Daten. Sogar ein Motiva- tionsschreiben wird generiert. Um sich selber zu beschreiben, stehen verschiedene Charak- tereigenschaften zur Auswahl. Die Angaben werden nach den aktuellsten Anforderungen einer Bewerbung dargestellt, inklusive Foto. Die Bewerbung selbst spuckt der Assistent als PDF-Datei aus. Diese wird heruntergeladen, ausgedruckt und abgeschickt: fertig. Der Nut- zer bezahlt in Form eines Abonnements für die Dienstleistung. Während der Dauer des Abos kann er eine beliebige Anzahl Bewer- bungen erstellen. «Das Angebot ist für Leute gedacht, die sich schon länger nicht mehr mit Bewerbungen beschäftigt haben oder über bescheidene PC- oder Sprachkenntnisse ver- fügen», erklären die Betreiber. Auf Anfrage werden auch individuelle Bewerbungen für anspruchsvolle Jobprofile, Spontanbewerbun- gen oder Bewerbungen für Lehrstellen erstellt. Schritt für Schritt in die Zukunft Geld und Zeit sind auch nicht unbegrenzt vor- handen. Den Bekanntheitsgrad der Dienstleis- tung zu steigern stellt die grösste Herausfor- derung dar. «Klassische Werbung zu schalten würde unseren finanziellen Rahmen spren- gen», stellt Keller klar. «Persönlicher Einsatz ist zurzeit unser höchstes Gut». Seit knapp sechs Monaten ist das Angebot nun im Internet aufgeschaltet. Keller und Schaad sind zufrie- den mit der Nachfrage. Sie freuen sich über Rückmeldungen von Kunden. «Wir freuen uns grundsätzlich über jede E-Mail, auch bei ne- gativer Kritik, da wir unsere Idee und unsere Vorstellungen dem Absender somit näher brin- gen können», so Schaad. Durch diese Rück- meldungen können Keller und Schaad die Qualität ihrer Dienstleistung stetig verbessern und aktualisieren. Schweizerischer KMU Verband16 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Startseite bewerbungen.ch Fabienne Schaad – Inhaberin f.schaad@bewerbungen.ch Raphael Keller – Inhaber r.keller@bewerbungen.ch Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 17. Schweizerischer KMU Verband 17ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die erste Adresse für pluralistische Intervention Noumenale Praxis zusammengefasst. Von ihnen können wir ler- nen, und ihr Wissen lässt sich adaptieren. Bei- de, Schamanismus und Geschäftsleben, sind ausgesprochen lösungsorientiert, das verbin- det sie. Noumenale Praxis ist eine moderne Form von Schamanismus, ein nicht-psychologischer Ansatz für das menschliche Innenleben. Ein mythisches Wort dafür ist Seelenpflege, eine modernere Formulierung wäre Arbeit mit noumenalen Persönlichkeiten. Interessanter- weise lassen sich nicht nur Menschen, sondern auch Teams und andere Organisationseinhei- ten als noumenale Persönlichkeiten anspre- chen. Die neuronalen und psychologischen Gegebenheiten im Kopf interessieren dabei sehr viel weniger als das Kräftegemenge, in dem sich das (Geschäfts-)Leben abspielt. Praxisbeispiel 1 Für die Geschäftsleitung (3 Personen) eines KMU- Betriebes sollte eine Strategie im Umgang mit belastenden Phänomenen an der Arbeit erar- beitet und die Prozessarbeit für Erholung und Freude an der Arbeit genutzt werden. In vier Workshops wurden die relevanten weichen Faktoren und noumenale Persönlichkeiten (Kun- denstamm, Mitarbeitende, Familienstrukturen) erforscht. Resultate waren ein tiefer Einblick in die wirksamen Kraftstrukturen im Betrieb und persönliche Visionen für die eigenen Fähigkeiten und Vorlieben. Noumenal heisst: geistig, seelisch, vital. Das Alleinstellungsmerkmal der noumenalen Praxis liegt darin, diese Wirklichkeiten schnörkellos zu verbinden. Es ergibt sich ein plausibler und unkomplizierter Einstieg in Denkstrukturen, denen wir rationalen Menschen sonst eher ab- wehrend gegenüberstehen. Ein Kunde meinte: «Wenn man es so sagt, wie Sie es tun, dann ist das auch für mich akzeptabel.» Praxisbeispiel 2 Intervention für einen Abteilungsleiter eines Un- ternehmens der öffentlichen Hand. Ziel war der Abbau des eigenen Unbehagens im Zusammen- hang mit unangenehmen Personalentscheiden und -gesprächen. In drei Sitzungen wurde das innere Spannungsfeld erforscht und ein scha- manischer Zugang zu unterstützenden Kräften aufgebaut. Schliesslich wurden die Erfahrungen für den konkreten Einsatz im Geschäft verankert und eine persönliche Strategie für solche Situa- tionen erarbeitet (Kompetenz zur Stressresis- tenz). Der Nutzen besteht darin, dass neue Lösun- gen und Gedanken möglich werden. Auch Kopfmenschen sind Seelenwesen. Und auch die Seele kann denken. Noumenale Praxis öffnet auf unspektakulär spektakuläre Weise die Möglichkeit, dieses Denken zu pflegen. Das ist innovativ. Auspexis GmbH Willy Sutter Hubelmattstrasse 35 5723 Teufenthal AG Tel.056 210 07 68 / 079 672 78 00 www.auspexis.ch Willy Sutter Es gibt eine grosse Zahl von Coaching- Angeboten auf rationaler Basis (aus Psy- chologie, Soziologie, Management- oder Motivationstechniken). Unabhängig davon gibt es eine wachsende Zahl von Ange- boten mit schamanischen Seminaren (zur Transformation, Divination, Energie- und Seelenarbeit) für den Freizeitbereich. In der Regel sind diese Bereiche deutlich ge- trennt.Als der Schweizerische KMU Verband nach innovativen Produktideen fragte, war es für Auspexis klar, dass wir uns an die- sem Wettbewerb beteiligen würden. Mit der Noumenalen Praxis hat Auspexis eine Coaching-Dienstleistung entwickelt, die obi- ge Trennung überwindet. Innovativ ist also die aktive Verbindung von rationalem Denken und Auftritt mit alten my- thisch-schamanischen Techniken. Diese werden nun auch für rationale Menschen verfügbar, die sonst aus Verstandesgründen eher darauf verzichten. Das Nicht-Rationale ist aber noch lange nicht irrational. Menschen sind nicht immer high-performing. Ihre Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit sind limitiert. Die sog. weichen Faktoren lassen sich nur sehr beschränkt rational fassen. Der Grund liegt darin, dass die weichen Faktoren in ent- wicklungsgeschichtlich älteren Bewusstseins- formen, namentlich der mythischen, gründen, wo auch das Wirtschaftselben wurzelt. Ent- gegen allen Absichtserklärungen ist das Ge- schäftsleben viel mythischer als rational. Zum Glück gibt es Traditionen, die die alten mythischen Wirksamkeiten weiter pflegen: sie werden oft unter dem Begriff Schamanismus Teilnehmer am SKV Innovationswettbewerb
  • 18. Die Verbandspool AG ist ein Schweizer KMU, welches das Cashback-Portal Shariandobetreibt.Cashbackheisst,dassSiebeijedemEinkaufbeieinemPart- nershop über die Webseite www.skv.shariando.ch Geld zurück bekommen und somit von Rabatten profitieren. Durch die neue Partnerschaft, haben die Mitglieder des KMU Verbandes die Möglichkeit bei jedem Online Einkauf von diesen Cashbacks zu profitieren. Egal ob Sie Büromaterial, Reisen, Mode, Elektronik oder Bücher benötigen,Shariando bietet bereits Cashback in über 130 führenden Onlineshops wie beispielsweise Zalando, ebookers, Dein Deal, Weltbild, Brack oder Officeworld an. Dank Shariando müssen Sie beim Online Einkauf nie mehr den vollen Preis bezahlen. Zudem unterstützten Sie mit jedem Einkauf die Schweizer KMU Landschaft, indem dass der KMU Verband bei jedem Einkauf einen zusätzlichen Cashback bekommt. Wie funktioniert Shariando? • Registrieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich auf www.skv.shariando.ch • Nach erfolgreicher Anmeldung und Aktivierung wählen Sie einen der über 130 Online Shops, worauf Sie auf deren normale Shopseite verlinkt werden und das Shoppen kann los gehen • Nach erfolgtem Einkauf wird Ihnen ein Cashback auf Ihr Shariando-Konto gutgeschrieben, der SKV erhält einen zusätzlichen Cashback auf sein Shariando Konto • Ihren Cashback können Sie sich anschliessend auf Ihr Bank- oder Paypalkonto ausbezahlen lassen oder Sie spenden an wohltätige Organi- sationen wie das ‹Schweizerische Rote Kreuz› oder ‹Ärzte ohne Grenzen› Das Shariando-Team wünscht Ihnen nun viel Spass beim Shoppen und Sammeln von Cashback mit Shariando. Ab jetzt ist Shariando Ihr Startpunkt für jeden Einkauf im Internet. Bei Fragen steht Ihnen unser Kundendienst gerne zur Verfügung: service@shariando.ch Die neue Partnerschaft mit Shariando hilft bei jedem Online Einkauf Geld zu sparen! Schweizerischer KMU Verband18 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die Partnerschaft zwischen Shariando und dem Schweizer KMU Verband ermöglicht allen Mitgliedern in über 130 führenden Online Shops günstiger einzukaufen!
  • 19. Strategie 19ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Neue Herausforderung für Unternehmer: Ist Ihr Verwaltungsrat optimal zusammen- gestellt? Das Thema Corporate Governance, insbesondere die Auswirkungen der Hand- lungen vom Verwaltungsrat in Unterneh- men, sind zunehmend in den Brennpunkt der medialen Berichterstattung gerückt. Besonders wichtig erscheinen dabei die kleinen und mittelgrossen Unternehmen, welche über 98% aller Schweizer Unter- nehmen ausmachen. Doch genau in diesem Bereich gibt es wenig Forschung und auch wenig Instrumente, um ein VR-Board opti- mal zu ergänzen resp. zusammenzustellen. Studie weist auf Entwicklungspotenzial hin Gem. Dominic Lüthi, Wirtschaftsinformatiker aus Zürich und Verfasser der MBA-Masterar- beit: «Optimale VR-Komposition in Schweizer KMU» existiert in vielen KMU noch einiges an Potenzial hinsichtlich der vollen Ausschöpfung des wichtigen Instruments Verwaltungsrat. Lüthi ist seit 2008 selber Mitglied des Verwal- tungsrats in einem KMU und hat den Prozess der Rekrutierung von beiden Seiten miterlebt. «Ein VR-Gremium sollte weitblickend, genü- gend diversifiziert und den Tätigkeiten des Unternehmens entsprechend mit Erfahrun- gen und Kompetenzen ausgerüstet sein. Die Mitglieder des VR sollten in gewissen Situa- tionen auch Sparring-Partner auf Augenhöhe für die wichtigsten Funktionen auf der Stufe Geschäftsleitung darstellen», sagt Lüthi. Aus seiner Arbeit ging unter anderem hervor, dass sich viele KMU einen noch optimaler zu- sammengesetzten Verwaltungsrat wünschen würden. Konkret sind zu wenig ausgeprägte Kompetenzen wie: «Strategie & Verkauf», «Fi- nanzkenntnisse»,«Branchenkenntnisse»,«Recht& Steuern», «Marketing & PR & Kommunikation», Den Verwaltungsrat als strategisches Werkzeug noch besser nutzen Für den Zugriff auf diese Datenbank fällt für die Unternehmer eine einmalige Jahresge- bühr von CHF 190.– an. Findet eine Vermitt- lung erfolgreich statt, so fällt eine je nach Unternehmensgrösse abgestufte Vermitt- lungsgebühr von CHF 500.– (Start-Ups und Non Profit Organisationen) über CHF 2000.– bis z.B. CHF 4000.– für mittelgrosse Unter- nehmen an. Ein Wechsel im Gange Gerade weil die Vergabe von Verwaltungs- ratsmandaten auf viel Vertrauen, Netzwerk und Beziehung aufbaute, waren und sind die Augen der Öffentlichkeit darauf gerichtet. In Zukunft soll und wird dieser Prozess profes- sioneller gestaltet werden. Dass ein diesbe- zügliches Umdenken im Gange ist, haben auch verschiedene Schweizer Wirtschaftsgrös- sen bestätigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele – auch jüngere Menschen – gerne ihre Wirkfelder erweitern möchten. Genau diesen Menschen fehlt aber zum Teil ein diesbezüg- liches Netzwerk. Hier setzt VRMandat.com an, indem es diese Menschen mit Unternehmen zusammenführt, welche genau die Kompe- tenzen bieten, welche sie suchen. Kontakt Dominic Lüthi VRMandat.com Seestrasse 10, 8708 Männedorf Tel. 079 303 69 33 luethi@vrmandat.com www.vrmandat.com Dominic Lüthi, Gründer VRMandat.com Aktuell vorhandene Kompetenzen und Erfahrungen der Mitglieder in der VR-Datenbank. etc. am häufigsten genannt worden. Aber auch Voten hinsichtlich «mehr Unabhängig- keit» im VR wurden genannt. Die Studie hat auch gezeigt, dass viele VR-Gremien einseitig zusammengestellt sind. Gewisse Skills kumu- lieren sich, während andere gänzlich fehlen, möglicherweise weil die VR-Mitglieder oft nur aus dem näheren Umfeld rekrutiert werden. Unternehmen, welche in eine erfolgreiche Zukunft schreiten wollen, müssen den Blick anheben und sich gemäss der strategischen Stossrichtung ausrüsten, indem sie weitere Kompetenzen in ihren Verwaltungsrat inte- grieren. Einfache Suche führt zum ausgewogenen Skill-Mix im Verwaltungsrat VRMandat.com nimmt sich seit dem Herbst 2012 diesem Wunsch an, in dem es eine ano- nymisierte, sichere Datenbank bietet, in der nach Kompetenzen und weiteren relevanten Kriterien gesucht werden kann. Unternehmer melden sich bei VRMandat.com an und geben in einer Suchmaske die ge- wünschten Kriterien wie die Fähigkeiten und Kompetenzen, das Geschlecht, die Altersspan- ne, Fach- und Branchenkenntnisse, etc. ein. Mit der Vielschichtigkeit der Suche wird auch die angestrebte Qualität bestimmt. Wer seinen Verwaltungsrat möglichst viel- seitig aufgestellt haben möchte, findet – je nach Branche und Unternehmen – viele di- verse und spannende Profile in der VR-Da- tenbank. Ein Kontaktieren ist sofort und ohne Hürden möglich.
  • 20. Anzeigen Unternehmertreffen 2013 Die Termine Auch 2013 führen wir zahlreiche Unterneh- mertreffen in allen Regionen der Deutsch- schweiz durch. Diese sind nicht vergleich- bar mit Publikums- oder Gewerbemessen, da ausschliesslich aktive Unternehmerinnen und Unternehmer zu diesen Anlässen ein- geladen werden. Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des eigenen Netzwerkes und das Finden neuer Synergiepartner sowie die Anbahnung neuer Kontakte und Kooperationen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, auch die eigene Fir- ma, Produkte & Dienstleistungen zu präsen- tieren. Aus diesem Grund wurde extra eine Tischmesse angegliedert. An den Anlässen nehmen je nach Region zwischen 80 und 250 KMU teil. Wo sonst haben Sie die Mög- lichkeit, an einem Abend so viele Kontakte zu knüpfen? Die Kosten sind wiederum Fr. 10.–/Person und wenn Sie als Aussteller teil- nehmen möchten Fr. 75.–/Tisch. Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie auf den jeweiligen regionalen Plattformen sowie auf www.kmuverband.ch Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung im Voraus erforderlich. Jeweils sechs Wochen im Voraus kann man sich auf der entsprechenden Plattform (von www.netzwerk-basel.ch bis www.netzwerk- zug.ch) online anmelden. Die Unternehmertreffen beginnen jeweils um 19h00 und enden um 22h30. Aussteller haben die Möglichkeit, ab 17h mit dem Aufbau zu beginnen. Monat Datum Kt. Ort Location August 29.08.2013 BL Pratteln KUSPO September 05.09.2013 BE Spiez Lötschbergsaal12.09.2013 TG Frauenfeld Festhalle Rüegerholz26.09.2013 ZH Illnau Rössli Oktober 03.10.2013 GR Landquart Forum Ried10.10.2013 BE Muri b.Bern Landgasthof Sternen17.10.2013 AG Lenzburg Hotel Krone24.10.2013 ZH Uitikon Üdiker Huus November 14.11.2013 ZG Cham Lorzensaal Unternehmertreffen20 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 21. Unternehmertreffen 21ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Anzeigen Bauen Sie Ihr persönliches Netzwerk aus Das nächste Unternehmertreffen in Pratteln Seit 2006 finden von März bis November die Unternehmertreffen jeweils am Don- nerstag Abend in der Deutschschweiz statt. An diesen Unternehmertreffen, wel- che nicht vergleichbar sind mit Publikums- oder Gewerbemessen, da ausschliesslich aktive Unternehmerinnen und Unterneh- mer zu diesen Anlässen eingeladen wer- den, finden sich mittlerweile jedes Mal zwischen 100 und 200 Personen ein. Ziel dieser Anlässe ist die Vergrösserung des eigenen Netzwerkes und das Finden von neuen Synergiepartnern sowie die An- bahnung neuer Kontakte und Koopera- tionen. Auf Wunsch vieler Firmen wurde bereits 2006 die Möglichkeit geschaffen, dass Firmen sich auch direkt vor Ort präsentieren und als Aus- steller an der integrierten Tischmesse teilneh- men können. Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihr persön- liches Netzwerk auszubauen, denn wo sonst haben Sie die Gelegenheit, an einem Abend bis zu 100 qualifizierte Kontakte zu machen? Nutzen auch Sie die Möglichkeit, Ihre Firma, Produkte und Dienstleistungen einem brei- ten Publikum zu präsentieren,aber auch neue Kontakte zu knüpfen und aktives Networ- king zu betreiben. Wiederum stehen mehrere Pinnwände zur Verfügung, an welchen auch die Besucher kostenlos ein Firmenportrait sowie ihre Pro- dukte und/oder Dienstleistungen publizie- ren können. Auf www.unternehmertreffen.ch finden sich übrigens zahlreiche weiterführende Informatio- nen, Fotos und Videos, so dass Sie sich ein Bild machen können,was ein Unternehmertreffen auch Ihnen und Ihrer Firma bringen kann. Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt! Wir blicken auf diverse erfolgreiche Unterneh- mertreffen seit März 2012 zurück, es konnten wieder gute Kontakte geknüpft werden. Das positive Feedback und die ersten Erfolgs Stories, welche sich aus neuen Kooperationen ergeben haben, freut uns natürlich sehr und beflügelt uns noch mehr, solche Unterneh- mertreffen durchzuführen. Es ist schön zu sehen, wie aktiv die KMU sind und wie sie das Networking entdecken. Der persönliche Kontakt bietet einen Grundstein, um ein verlässliches Beziehungsnetz entste- hen zu lassen, welche im Business eine starke Bedeutung findet.19 Unternehmertreffen ste- hen dieses Jahr auf dem Terminkalender. Sind Sie auch beim nächsten Unternehmer- treffen im August 2013 dabei? Donnerstag,29.08.2013 Pratteln,KUSPO Werden Sie Eventpartner und profitieren Sie von einer starken Präsenz! Wiederum bieten wir die Möglichkeit, dass Sie als Eventsponsor die vielfältigen Publi- kationsmöglichkeiten nutzen können. Wir haben ein besonders interessantes Event- package für Sie geschnürt. Hier sehen Sie, was wir Eventpartnern bieten können und welchen Nutzen Sie davon haben. Wir freuen uns, Sie an unserem Event be- grüssen zu dürfen. Jetzt sofort anmelden unter:www.unternehmertreffen.ch Umnutzung Gewerbe-Liegenschaften Wir suchen Gewerbe-Liegenschaften von 5–10‘000m2 Grund-/Raumfläche, welche für Fachmarkt-Center umgebaut werden können. Zusätzlich sollten Aussenflächen für ca. 200 Parkplätze möglich sein. Sind Sie interessiert? Dann erwarten wir Ihren Anruf. R. Rupp · Schweizerischer KMU Verband · Eschenring 13 · 6300 Zug · Tel. 041 761 68 52 K. Marzohl · Marktkonzept AG · Altgraben 6 · 4624 Härkingen · Tel. 062 398 20 91 KUSPO, Pratteln
  • 22. Versicherung22 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Autoscheibe durch Steinschlag beschädigt – wer bezahlt? den, welche grundsätzlich die Reparatur und den Ersatz von Front-, Seiten-, Heck- und Dach- scheiben bezahlt. Scheinwerfer- oder Blinkergläser sind vielfach in der Grunddeckung für Glasersatz nicht ein- geschlossen. Die Kosten für Xenon-Scheinwerfer sind ei- niges höher als für herkömmliche Halogen- Scheinwerfer. Dies veranlasste die Versiche- rer, die Glasdeckung zu erweitern und das sogenannte Kleinglas, auf Wunsch und gegen Mehrprämie, einzuschliessen. Ein Ersatz der beschädigten Windschutzschei- be ist in vielen Fällen nicht zwingend. Die heutigen spezialisierten, teilweise mobilen Re- paraturbetriebe, welche von Versicherungen und Strassenverkehrs-Ämtern anerkannt sind, beheben Absplitterungen in kürzester Zeit und zu moderaten Preisen. Etwa die Hälfte der durch Steinschlag beschädigten Frontschei- ben können repariert werden. Eine solche Re- paratur kann innerhalb Stundenfrist erledigt werden und dies beim Autobesitzer vor Ort, was kein Fahrzeugausfall nach sich zieht. Ist der Steinschlag im Sichtfeld des Fahrers oder der Schaden zu gross, muss die Scheibe ersetzt werden. Viele Gesellschaften bieten heute einen «Rundum-Service» an, fragen Sie Ihre Versicherung. UBV Lanz AG Alte Landstrasse 128 8702 Zollikon Tel. 044 396 85 44, Fax 044 396 85 97 www.ubv.ch, info@ubv.ch Das Befahren einer öffentlichen Strasse und das Aufwirbeln von Verunreinigungen (wie z.B Kieselsteine) durch ein Fahrzeug, wird als normales Risiko gewertet. Dem Lenker des vorderen Autos kann kein Verschulden vorge- worfen werden, das eine Haftung begründen könnte. Eine Kaskoversicherung übernimmt Glasschäden Besteht der Wunsch, einen solchen Schaden zu versichern, kann eine Teilkaskoversiche- rung mit Glasdeckung abgeschlossen wer- Durch ein vorausfahrendes Fahrzeug wird ein Kieselstein hoch geschleudert und be- schädigt die Frontscheibe meines Autos. Kann ich den Halter des vorderen Autos haftbar machen? Das Strassenverkehrsgesetz sieht vor, dass Sach- und Personenschäden zwischen den Fahrzeughaltern, aufgrund der Verschuldens- frage, geregelt wird. Will man das vordere Fahrzeug belangen, muss man diesem Lenker ein schadenrele- vantes Verhalten nachweisen können. Anzeigen Sparen Sie Geld – wechseln Sie die Beratung Ihrer Versicherungen zur UBV Lanz AG,dem Exklusivpartner für Versicherungen des SKV. Als Mitglied können Sie von den sehr günstigen Prämien der diversen Rahmenverträge der UBV Lanz AG profitieren. Bestellen Sie Ihre Offerten schnell und effizient bei: SKV Partner / UBV Lanz AG Claudio Hitz c.hitz@ubv.ch Tel: 044 396 85 14 UBV Lanz AG Alte Landstr.128 8702 Zollikon www.kmuverband.ch/Partner/ubv
  • 23. Eine gesunde Altersstruktur und professionelles Generationenmanagement bereichern das Unternehmen. Versicherung 23ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Der demografische Wandel führt zu einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Ein professionelles Generationenmanage- ment hilft, rechtzeitig zu handeln. Die Schweiz hat zu wenig Geburten. Im Jahr 2012 lag die Geburtenrate bei 1,5 Kindern pro Frau. Um jedoch eine Bevölkerung langfristig stabil zu halten, gehen Statistiker von einem Wert von 2,1 aus. Gleichzeitig steigt die Le- benserwartung der Menschen stetig. Die Fol- gen des demografischen Wandels werden auch Unternehmen spüren: Die Zahl qualifi- zierter Fachkräfte wird knapp. Es gibt weniger Personen im erwerbsfähigen Alter, und der An- teil der älteren Mitarbeitenden steigt stetig an. Trotz diesen Tatsachen setzen sich noch die wenigsten Unternehmen mit einem professio- nellen Generationenmanagement auseinander. Wie die letzte Umfrage des Adecco-Instituts zur demografischen Fitness in Unternehmen zeigt, ignoriert mehr als ein Drittel der befrag- ten Firmen die Altersstruktur. Auch wenn das Ergebnis von 2009 inzwischen sicher positiver ausfallen würde – nach den Erfahrungen von Helsana verschenken bei diesem Thema viele Unternehmen nach wie vor einen gewichtigen Wettbewerbsvorteil. Generationenmanagement als Wettbewerbsvorteil Generationenmanagement – was ist das? Unternehmen brauchen gesunde, leistungs- fähige Arbeitnehmende, um auf den demo- grafischen Wandel zu reagieren. Hier setzt das Generationenmanagement an. Die Gesund- heitsmanager von Helsana helfen, frühzeitig Chancen zu erkennen und nötige Massnah- men zu entwickeln. Ausgangspunkt ist eine gründliche Analyse, bei der die Altersstruktur der Belegschaft im Zentrum steht. So lassen sich die Schwachstellen im Unternehmen or- ten. Im anschliessenden Strategie-Workshop identifizieren die Gesundheitsmanager zu- sammen mit der Geschäftsleitung mögliche Handlungsfelder. Die Massnahmen sind viel- fältig und die Ziele müssen individuell für jedes Unternehmen gesteckt werden. Für die Umsetzung zieht Helsana je nach Bedarf spe- zialisierte Netzwerkpartner für Organisations- und Personalentwicklung, Bewegung und Er- gonomie hinzu. Arbeitsfähigkeit ist zentral Ziel eines jeden Unternehmens muss es sein, einerseits ältere Arbeitskräfte möglichst lange im Erwerbsleben zu halten, andererseits junge Mitarbeitende und Talente zu gewinnen und zu binden. Für jüngere Mitarbeitende können variable Karrierekonzepte interessant sein,etwa horizontale Laufbahnen, also Fach- anstelle von Führungskarrieren. So entwickelt der Be- trieb gezielt Fachkräfte in den eigenen Reihen. Diverse Studien zeigen, dass individuelle Ge- sundheitsförderung, gepaart mit ergonomi- schen Massnahmen und einem verbesserten Führungsverhalten, die Arbeitsfähigkeit auch im höheren Alter noch steigern. Daher sollten Führungskräfte älteren Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen. Ideal sind zudem massgeschneiderte Arbeitsmodelle für die Generation 50plus, die eine sinnvolle Re- duktion des Arbeitspensums erlauben und den Know-how-Transfer von den älteren Mit- arbeitenden zu den jüngeren sicherstellen. Und nicht zuletzt werden flexible, familien- freundliche Arbeitsplatzmodelle immer wich- tiger. Frauen sind ein grosses Potenzial in der Bewältigung des demografischen Wandels. Das Fundament für die Arbeitsfähigkeit bil- det die Gesundheit. In jedem Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will, sollte eine Kultur der Wertschätzung und der Gesundheitsförderung fest verankert sein. Dies zeigt auch, wieso das Generationen- management ein Teil der Dienstleistung Helsana Business Health ist – Generationen- management, Absenzenmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung laufen bei Helsana Hand in Hand. Lassen Sie sich unverbindlich über unser Angebot beraten. Eine Dienstleistung für Unternehmen Mehr dazu unter www.helsana.ch/gesundheitsmanagement Helsana Generalagentur Aarau Tel. 043 340 15 00 ga-aarau.markt@helsana.ch Oder finden Sie die Generalagentur in Ihrer Nähe unter www.helsana.ch/kontakt
  • 24. Bei Schäden durch unbekannte Dritte bie- ten die Versicherungsgesellschaften eine Zusatzversicherung an, welche jedoch – je nach Gesellschaft pro Versicherungsjahr oder Versicherungssumme pro Schaden – begrenzt sein kann. Zu beachten ist, dass auch die Vollkaskoversicherung für solche Schäden aufkommen würde, jedoch der vertragliche Selbstbehalt und ein allfälli- ger Bonusverlust zum Tragen käme. Der Schadenfall muss, zwecks Besichtigung des Fahrzeuges,umgehend der Versicherungs- gesellschaft mitgeteilt werden und es ist zu prüfen, ob gemäss den vertraglichen Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) zwingend ein Parkschaden der Poli- zei gemeldet werden muss. Parkiertes Motorfahrzeug durch Unbekannt beschädigt – ist das versichert? Was ist zu tun beim Fehlen einer Parkschaden- oder Vollkaskoversicherung? Sie haben die Möglichkeit, sich an den Na- tionalen Garantiefonds (NGF) zu wenden, wel- cher sich mit Sach- und Personenschäden auseinandersetzt, die schweizweit durch un- bekannte oder nicht versicherte Fahrzeuge, Fahrräder oder Anhänger verursacht werden und durch keine andere Versicherung ge- deckt sind. Der NGF finanziert sich durch ei- nen Zuschlag auf die Prämie der Motorfahr- zeug-Haftpflichtversicherung. Die kostenlose Helpline für entsprechende Auskünfte lautet: 0800 831 831. Sie werden einer Schadenerle- digungsstelle resp. einem Experten zugewie- sen, der sich mit der gesamten Abwicklung des Schadenfalles wie Bezahlung der Repara- tur-Rechnung sowie eventueller gerechtfer- tigter Ansprüche, die aus diesem Schadenfall generieren, befasst. Es ist darauf hinzuweisen, dass der Selbstbe- halt von CHF 1000 vom Geschädigten zu be- gleichen ist, wenn die Schadenerledigung durch den NGF erfolgt. Weitere nützliche Informationen finden Sie unter: www.nbi.ch UBV Lanz AG Alte Landstrasse 128 8702 Zollikon Tel. 044 396 85 44 Fax 044 396 85 97 www.ubv.ch, info@ubv.ch Anzeigen erstehen durVVerstehen dur e Stärke – die ReaktionsfähigkeitUnser TRADACTION Seit 2003 Ihr Übersetzungsbür enn Qualität durWWenn Qualität dur Wir liefer Wir übersetzen all Ihr ch Austauscherstehen dur e Stärke – die Reaktionsfähigkeit : 2003 - 2013TRADACTION o im Dienste der Kommunikation.Seit 2003 Ihr Übersetzungsbür ch Effizienz, Schnelligkeit und Venn Qualität dur er Botschaft überexte, die mit Ihrn Tn Texte, die mit IhrWir liefer esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente,exte: Jahre Te Texte: JahrWir übersetzen all Ihr e Stärke – die Reaktionsfähigkeit o im Dienste der Kommunikation. ertraulichkeit verstärkt wirch Effizienz, Schnelligkeit und Vch Effizienz, Schnelligkeit und Vertraulichkeit verstärkt wir einstimmen.er Botschaft über esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, o im Dienste der Kommunikation. d.ertraulichkeit verstärkt wir esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, DEUTSCH .tradaction.chwww Mehr Partnerfirma von-wert Wir übersetzen all Ihr espondenz, Beiträge, NewsletterKorr Präsentationen, usw ENGLISCH FRANZÖSISCH Die SKV von CHF 3.20 Bis Ende 2013 erhalten Sie ausser von 10% Holen Sie sich bei TRADACTION Ihr info@tradaction.ch Partnerfirma von esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente,exte: Jahre Te Texte: JahrWir übersetzen all Ihr espondenz, Beiträge, Newsletter .Präsentationen, usw FRANZÖSISCH ALIENISCHITITALIENISCH en exklusiv von einemofitier-Mitglieder prie SKVie SKV-Mitglieder pr von CHF 3.20 statt CHF 3.50. Bis Ende 2013 erhalten Sie ausser von 10% en Aufträgen!auf all Ihr Holen Sie sich bei TRADACTION Ihr esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, , Homepages, Mailings, Personalschulungen,espondenz, Beiträge, Newsletter ALIENISCH ANISCHSPSPANISCH CHINESISCH en exklusiv von einem Sonderzeilentarif dem einenBis Ende 2013 erhalten Sie ausser Jubiläums-Rabatt en Aufträgen! e persönliche und kostenlose OfHolen Sie sich bei TRADACTION Ihre persönliche und kostenlose Offerte ein. esberichte, Medienmitteilungen, Reglemente, , Homepages, Mailings, Personalschulungen, CHINESISCH Sonderzeilentarif Jubiläums-Rabatt ferte ein.e persönliche und kostenlose Of Versicherung24 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 25. Erneuerbare Energien – eine stille Revolution? Alternative Anlagen 25ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Theo Landwehrs,Mitglied der Unternehmensleitung Europäische Energie Genossenschaft eG, Bonn der Zukunft. Die zunehmende Anzahl der Weltbevölkerung und eine sich weiter ent- wickelnde Industrialisierung werden den Bedarf an Energie auch in den nächsten Jahrzehnten weiter ansteigen lassen. Dieser Herausforderung jedoch können wir uns stellen, denn die natürlichen Ressourcen die- ser Erde decken ein Vielfaches des jemals benötigten Bedarfs. Gleichsam schafft der Wachstumsmarkt der Erneuerbaren Energien das Potenzial, alle ge- sellschaftlichen Gruppen hieran partizipieren zu lassen. Aus der «Graswurzelbewegung» der ersten Jahre resultieren schon heute über 30% der Energiewende in Deutschland aus dezentralen Energiekonzepten, Massnahmen der Bürgerinnen und Bürger und einer starken genossenschaftlichen Bewegung. Hier liegt auch das Betätigungsfeld der Euro- päischen Energie Genossenschaft eG. Im Um- feld aller Bereiche der Erneuerbaren Energien entwickeln wir auf der Basis genossenschaftli- cher Werte dezentrale und kommunale Ener- giekonzepte und Energieprojekte. Die Ein- bindung der Bürgerinnen und Bürger in ihrer jeweiligen Region und deren Beteiligung an den wirtschaftlichen Vorteilen ist hierbei zen- trales Element. Wie auch immer man die Energiewende be- trachten mag, sie ist und bleibt ein gesamt- gesellschaftlicher Auftrag und ist nur im Zu- sammenspiel zwischen der Bevölkerung, den Unternehmen und der Politik zu meistern. Vielleicht liegt aber gerade hierin auch die Chance, das jeweils eigene Wohl mit dem Gemeinwohl zu vereinen. wesentlicher Teil des Geschäftsmodells vieler grosser Unternehmen im Energiebereich. Bei den Menschen selbst hatte sich jedoch be- reits seit längerem ein neues Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit und ökologische und gesellschaftliche Verantwortung manifestiert. Dass auch sie hierbei an der Entwicklung und dem Ausbau alternativer Energieformen par- tizipieren wollten, scheint nur allzu verständ- lich. Und so wurden die zunehmenden pri- vaten Solardächer, Holzpellet-Heizungen oder Blockheizkraftwerke die Grundpfeiler einer Energiewende. Die zunehmende Erderwärmung durch zu viele und belastete Emissionen, die Hypothek einer atomaren Endlagersituation oder terri- toriale Naturkatastrophen, primär im Umfeld der Erölgewinnung und des Erdöltransportes, wirkten schon wie ein Mantra unserer Me- dienkommunikation und drohten im Unter- bewusstsein der Menschen zu versinken. Im Angesicht sprudelnder Gewinne sahen wir grossen Unternehmen keinen Änderungsbe- darf und die politischen Institutionen sassen fest, im Spannungsbogen zwischen wirtschaft- lichen und gesellschaftlichen Interessen so- wie ihrem eigenen Machtanspruch. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, dass erst Katastrophen in grösster Dimension ein Um- denken erzwingen und dem schleichenden Prozess der Veränderung eine progressive Dynamik verleihen. Nun ist es da, das neue Energiezeitalter, und sicher eine der grössten wirtschaftlichen,poli- tischen und gesellschaftlichen Herausforde- rungen dieses Jahrhunderts. Energie ist und bleibt eines der zentralen Bedarfsprodukte In der Vorstellungswelt der traditionalen vorindustriellen Gesellschaften basierte die harmonische Ordnung auf einem Einklang von Mensch, Gesellschaft und Natur. Hier aber waren die Gemeinschaft,einzelne Grup- pen aber auch der Mensch als Individuum durch die «corruptio» bedroht, die immer dann gegeben ist, wenn eine Ordnung ihre positiven Züge verliert, wenn freie Bürger von anderen einseitig abhängig werden und dabei die Tugend verloren geht,die das eigene Wohl mit dem Gemeinwohl vereini- gen soll. So hat sich nach der Revolution 1789 die Auffassung durchgesetzt, dass ei- ne «Revolution» im friedvollen Sinne heute Neues schaffen und Grosses bewegen kann. Der häufige Weg zur Tankstelle oder der Blick auf unsere Energiekosten zeigt uns schmerz- voll, wie abhängig wir zwischenzeitlich von der Markt- und Preispolitik oligopolistischer Unternehmensstrukturen geworden sind. Neben dem Energiesektor findet diese Ent- wicklung ohne Frage auch in anderen Markt- bereichen statt. Nirgendwo jedoch vollzieht sich seit Jahren, fast subtil, eine solch struk- turelle Veränderung wie im Bereich der er- neuerbaren oder auch regenerativen Ener- gien. In Ermangelung von Alternativen und Kenntnissen war die Nutzung fossiler Ener- gieträger, insbesondere in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, ein wesentlicher Motor unserer ökonomischen Entwicklung. Gepaart mit der sich in den letzten Jahrzehn- ten entwickelnden Atomindustrie,sind sie bis heute und primär wirtschaftlich getrieben ein Europäische Energie Genossenschaft eG Bundeskanzlerplatz 2–10 D–53113 Bonn Tel. +49 228 26 73 433, Fax +49 228 26 73 203 info@eeg-eg.eu, www.eeg-eg.eu
  • 26. Investoren stecken in einer Zwickmühle: Wer sich Renditen oberhalb der Inflation sichern will, braucht neue Konzepte. Mit Investitionen in vermeintlich sichere Staats- anleihen ist die Inflation derzeitig nicht mehr zu schlagen und spekulativere Invest- ments bergen das Risiko des Vermögens- verlustes. Es wird Zeit für neue Konzepte im Sachwertbereich, z.B. Waldinvestments in den Tropen. Investitionen in Sachwerte sind gefragt wie schon lange nicht mehr. Das Resultat der Fi- nanzkrise und der noch andauernden Schul- denkrise ist, dass viele Anleger das Vertrauen in etablierte Finanzmärkte verloren haben. Sachwerte sind da eine interessante Alterna- tive, denn sie bieten bei guter Rendite nach- vollziehbare Risiken und bleibende Werte. In Immobilien oder Gold zu investieren ist schon fast gängige Praxis, aber immer häufiger ist die Rede auch von Holz und Wald. Denn die Historie zeigt, dass diese besser vor Inflation schützen, als jede andere Anlageklasse. Da- rüber hinaus sind die Renditeversprechen, insbesondere bei Waldinvestitionen in tropi- schen Regionen, ausserordentlich. Gleichzeitig hat die Finanzkrise eine Diskus- sion um Werte und Ethik Ethik ausgelöst – auch bei Geldanlagen. Immer mehr Anleger möchten mit den Investitionen, die sie täti- gen, nicht nur eine finanzielle Rendite erwirt- schaften, sondern auch sozial und ökologisch etwas bewegen – eben mit «Impact» inves- tieren. Gefragt sind konkrete Projekte mit konkreten Zielsetzungen. Eine gute Rendite erwirtschaften, etwas für den Klimaschutz tun und dabei auch noch langfristige sichere Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen schaffen. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Tiefe Korrelation mit anderen Vermögenswerten Generell eignen sich Investitionen in Wald aufgrund der tiefen Korrelation mit anderen Vermögenswerten gut zur Portfolio-Diversifi- kation. Wald hat sich historisch als Inflations- schutz bewährt. Bei gutem Management sind die operativen Risiken tief und der Wald bie- tet stabile Renditen. Neben dem Grundstücks- wert erhalten Investoren ihre Rendite vor allem aus der Ernte von schnell wachsenden tropi- schen Edelhölzern.Trotzdem braucht man ei- nen langen Atem. Investitionen in Wald sind Wald bietet Schutz vor Inflation und nur für Anleger mit längerem Anlagehorizont geeignet. Aber es lohnt sich. Aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und dem wirt- schaftlichen Aufstieg vieler Schwellenländer ist die Nachfrage nach Holz enorm und das Angebot kann nicht mithalten. Die Holzpreise steigen seit vielen Jahren stetig und eine Trendumkehr ist nicht absehbar. Artenvielfalt statt Holzfabrik Wem ökologische und soziale Aspekte wich- tig sind, der muss jedoch ganz genau beim Anbieter hinschauen, denn Wald ist ganz und gar nicht gleich Wald. Ökologisch-nachhalti- ge Waldinvestments, wie die des deutschen Waldinvestmentanbieters ForestFinance, bie- ten alle wirtschaftlichen Vorteile und ein über- zeugendes ökologisches Konzept. Damit lie- gen sie bei Investoren im Trend: Im Gegensatz zu schonender Mischwaldnutzung können konventionelle Monokulturen ganze Regionen verwüsten und Böden dauerhaft schädigen. Aber auch ökonomisch lohnt sich das Misch- waldkonzept von ForestFinance: Das Rendite- potenzial ist ähnlich hoch wie bei Monokultu- ren und operative Risiken wie Sturmschäden, Brand oder Schädlingsbefall sind substantiell tiefer. Seit mehr als 17 Jahren pflanzt das Unterneh- men bereits Mischwälder auf brachliegenden Weideflächen, die vorwiegend aus einheimi- schen Baumarten bestehen und zertifiziert nachhaltig bewirtschaftet werden. Auch bei der Ernte erfolgt kein Kahlschlag, sodass lang- fristig neue Wälder entstehen, die zahlreichen Tier- und Pflanzenarten neuen Lebensraum bieten. Gleichzeitig schafft ForestFinance fai- re, sozialversicherte Arbeitsplätze in ländli- chen Regionen der Projektländer Panama, Peru, Kolumbien und Vietnam. Das breite Produktspektrum bietet für jeden Privatanle- Alternative Anlagen26 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Luftbild mit Vorher/Nachher-Effekt: Karges Weideland grenzt an eine der ForestFInance-Aufforstungs- flächen in Panama. Aufgeforstet werden ausschliesslich solche degradierte Flächen wie z. B. brachliegende ehemalige Rinderweiden, die sich auf natürliche Weise nicht wieder zu einem Waldsystem regenerieren würden.
  • 27. ger das richtige Investment in den Sachwert Wald und garantiert dabei soziale und ökolo- gische Nachhaltigkeit, die regelmässig unter anderem durch den FSC® (Forest Stewardship Council) überprüft wird. Ein Erfolgsmodell: ForestFinance ist mit über 12'000 Kunden mitt- lerweile der grösste Anbieter nachhaltiger Walddirektinvestments in der EU. Eine breite Palette an Anlagelösungen Das ForestFinance-Konzept ist mittlerweile stark ausgereift und erlaubt es dem weltweit aktiven Anbieter mehrere verschiedene Wald- modelle anzubieten. Hierbei wird stets alles genutzt, was der Wald an Ertragsquellen zu bieten hat. Zusätzlich zum Holz werden auch CO2-Zertifikate gehandelt und hochwertiges Samenmaterial verkauft. Neben der Wieder- aufforstung mit heimischem tropischem Mischwald in Panama gibt es auch die Mög- lichkeit, in nachhaltigen Kakao-Anbau in Peru oder in Renaturierungsprojekte mit Akazien zur Biomasseproduktion in Kolumbien oder Vietnam zu investieren. Je nach Anlagesum- me kann entweder direkt oder über Fonds in vorgegebene Waldflächen oder massge- schneiderte Projekte investiert werden. Durch eine intelligente Kombination der Produkte lassen sich Länderrisiken diversifizieren und Laufzeiten und Ertragsprofile genau auf die Bedürfnisse des Anlegers abstimmen – ein in- novatives Angebot, das bislang seinesgleichen sucht. Beratung bei der Entwicklung einer glaub- haften betrieblichen Klimaschutzstrategie Für Unternehmer ergeben sich neben der Sorge um die private Altersvorsorge aber noch ganz andere Fragestellungen, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Verbraucher, Investoren, Analysten und Medien bewerten ein Unter- nehmen zunehmend anhand seines nach- haltigen Handelns und freiwilligen Engage- ments im Bereich des Klimaschutzes. Forest Finance bietet mit seiner Marke CO2OL pro- fessionelle Beratung und Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung glaub- würdiger Klimaschutzmassnahmen. Zunächst wird der sogenannte Carbon Footprint nach international anerkannter Methodik ermittelt. Dann wird die eigentliche Reduktionsmass- nahme konzipiert. Hierbei besteht die Mög- lichkeit, ein firmeneigenes Waldprojekt zu realisieren. Ein Firmenwald schafft neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie Arbeitsplätze. Der Firmenwald ist dazu auch ein emotionaler und erlebbarer Kommunika- tionsanlass für Kunden und Stakeholder. Um den Mehrnutzen aus diesem Konzept zu op- timieren, werden neben der inhaltlichen Ar- beit auch begleitende Mitarbeiterschulungen und Kommunikationsmassnahmen entwickelt. Für inhabergeführte Unternehmen werden zudem interessante Kombinationen aus zer- tifiziertem Klimaschutz und renditestarkem ökologischen Forstinvestments angeboten. Neue Präsenz in der Schweiz Aufgrund des erfreulichen Wachstums und dem stetigen Ausbau von Lösungen für Pri- vatanleger, institutionelle Investoren und Firmenkunden, gibt es seit letztem Jahr bei ForestFinance auch eine Schweizer Tochter- gesellschaft in Cham, Kanton Zug. Diese spe- zialisiert sich auf die Bedürfnisse institutio- neller Kunden. «Waldinvestments eignen sich aufgrund der tiefen Korrelation mit anderen Asset-Klassen generell gut zur Portfoliodiver- sifikation», erklärt Oliver Hanke, Geschäfts- führer der ForestFinance AG. «Ein derart massgeschneidertes, diversifiziertes und nach- haltiges Waldportfolio anzubieten, erfordert aber die Erfahrung, das Know-how und die Prozessqualität eines Anbieters wie ForestFi- nance. Mit unserem bedürfnisorientierten Beratungs- und Anlagekonzept bieten wir Anlegern und Firmenkunden damit ganz neue Möglichkeiten der Portfolio-Optimierung.» Oliver Hanke Geschäftsführer Schweiz Forest Finance AG Fabrikstrasse 5, 6330 Cham Tel.044 921 88 00 / 079 176 92 01 www.forestfinance.ch Marktturbulenzen Alternative Anlagen 27ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Die Mischung macht`s: Statt auf Monokulturen setzt ForestFinance in seinen Wäldern auf eine klein- flächige Mischung grösstenteils heimischer Arten. Das Bild zeigt die Samenvielfalt der in Panama an- gepflanzten Baumarten.
  • 28. Privatbanken und der Schweizer Finanz- platz haben auch schon ruhigere Zeiten hinter sich. Steuerabkommen, Weissgeld- strategie, Boni-Systeme oder unser Bank- geheimnis sind nur einige Themen, die im ganzen Land diskutiert werden. Die Bran- che befindet sich in einem grundlegenden Umbruch. Dennoch gibt es Privatbanken, welche diese Veränderungen als echte Chance ansehen, wie das Beispiel der in Zürich domizilierten Jyske Bank Private Banking zeigt. Die Fragestellungen, die auf Schweizer Banken treffen sind komplex,umfangreich und werden voraussichtlich die Unternehmensstrategien nachhaltig beeinflussen. Die Rahmenbedin- gungen werden sich verändern, sind in unse- rem Land aber immer noch als ausgezeichnet zu bewerten: der heimische Bankenplatz hat immer noch einen guten Ruf – er verfügt über grosse und langjährige Kompetenzen, bein- haltet Innovationskraft, darf auf qualifizierte Mitarbeitende zählen und besitzt eine politi- sche wie wirtschaftliche Stabilität die seines- gleichen sucht. Dass der Weissgeldstrategie wahrscheinlich die Zukunft gehört, sollte un- terdessen jedem bewusst geworden sein – dies wird auch der internationale Tenor blei- ben. Wie schnell und in welcher Form bleibt abzuwarten. Möchte man als Bank auch in Zukunft auf ei- nem positiven Image aufbauen, wird man sich den neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Kunden, Aktionäre wie auch die Mitarbeiten- denerwartenklareStatementsundLösungen. Wer die Situation richtig einschätzen kann und eine Unternehmensstrategie wie auch -kultur verfolgt, die nach innen wie aussen Vertrauen schafft – der kann auch in Zukunft erfolgreich tätig sein. Neues Denken im Private Banking? Jyske Bank sieht in den derzeitigen Verände- rungen Chancen für die Zukunft.Als Schweizer Wealth Management-Anbieter mit dänischen Wurzeln ist sie bereits seit über 40 Jahren hier zuhause.Mit einer Unternehmenskultur,die auf einem einfachen wie unverzichtbaren Prinzip beruht; nämlich auf der Ausgewogenheit zwi- schen Kunden, Mitarbeitenden und Aktionä- ren.Denn nur wenn sich diese Balance nicht zu Gunsten, beziehungsweise zum Nachteil einer oder zweier Gruppen verschiebt wird eine Bank langfristig Erfolg haben, so Jyske Bank. Es erstaunt daher nicht, dass bei Jyske Bank weder fürs Management noch für die Mitar- beitenden jemals Boni ausbezahlt wurden. Das No Bonus-Prinzip ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Dazu zählt auch die offene Kommunikation, die im Gesamtun- ternehmen gepflegt wird. Im Intranet haben Mitarbeitende die Möglichkeit, zu allen er- denklichen Themen ihre Meinung kundzutun. Über alles kann diskutiert werden – sogar das Gehalt des CEOs wurde auf dieser Plattform ausgiebig besprochen. Die Wertehaltung und das Prinzip der Ausge- wogenheit werden von den Kunden positiv aufgenommen, sie fühlen sich verstanden und mit ihrer Bank verbunden. Mitarbeitende erhalten ernstgemeinte Wertschätzung und bringen herausragende Leistungen auch ohne Boni. Diese Philosophie schlägt sich auch in positiven Geschäftsergebnissen nieder, was wiederum die Aktionäre wohlwollend auf- nehmen. Apropos Aktionäre; mit fast einer Viertelmillion Aktienbesitzer steht die Bank auf einem breiten Fundament und verfügt über eine hohe Eigenkapitalbasis. Die ver- schiedenen Stresstests haben ihr diesbezüg- lich eine führende Rolle in Europa zugespro- chen. Etwaige Formen von Staatsbeteiligun- gen waren so nie ein Thema für die Bank. Jyske Bank fokussiert sich in Zürich auf das Private Banking und auf die Bedürfnisse der Schweizer Kundschaft. Das Prinzip der Ausge- wogenheit wird dabei im täglichen Kunden- kontakt praktiziert.«Beratung auf Augenhöhe» heisst hier das Zauberwort.Der Kunde wird als echter und gleichwertiger Partner angesehen. Unkompliziert, kollegial und initiativ wird so die Klientel betreut. Auch bei Finanzprodukten und im Bereich der individuellen Vorsorge wird auf das Prinzip der Ausgewogenheit gesetzt. Zum Beispiel bietet Jyske Bank flexible und absolut trans- parente Pensionskassenlösungen für Unter- nehmen und Unternehmer. Mit transparenter Anlagestrategie bis auf Titelebene und offen dargelegten Kosten. Auf Retrozessionen bei Vorsorgelösungen verzichtet die Bank gänz- lich, da diese mit dem Prinzip der Ausgewo- genheit nicht vereinbar sind. Mit dem Grundsatz der Ausgewogenheit und mit der No Bonus-Politik verfolgt Jyske Bank Private Banking eine klare und nachhaltige Unternehmensphilosophie.Wenn auch andere Schweizer Marktteilnehmer ihre Geschäfts- strategie und –kultur den neuen Gegeben- heiten anpassen, wird es um den hiesigen Fi- nanzplatz auch in Zukunft nicht so schlecht bestellt sein. Die Veränderung bietet Chancen. Es ist Zeit diese zu erkennen und anzugehen. Jyske Bank (Schweiz) AG Private Banking Wasserwerkstrasse 12 8006 Zürich Tel. 044 368 73 73 Fax 044 368 73 79 info@jyskebank.ch www.jyskebank.ch/info Der Autor; Michael Petersen, Head of Private Banking Jyske Bank an der Wasserwerkstrasse in Zürich Alternative Anlagen28 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 29. Eine grosse wirtschaftliche Gefahr unserer Zeit ist die Inflation, denn durch eine hohe Inflation verlieren die viele Anlageklassen und Kapitalanlagen plötzlich an Realrendi- te. Einige Spekulationsblasen sind bereits geplatzt und die bisher so sicheren Staats- anleihen sind durch die jüngsten Entwick- lungen ebenfalls zu einer grossen Gefahr für die Investoren geworden. Diese geball- te Unsicherheit drängt die Investoren ver- mehrt dazu, ihr Kapital in krisensicheren Rohstoffen anzulegen. Insbesondere die weltweite Abhängigkeit vom «schwarzen Gold» ermöglicht Anlegern ein Öl-Invest- ment mit einer überdurchschnittlichen Jah- resperformance, welche die Inflation kom- pensiert und auch weitere wirtschaftliche Gefahren abwenden hilft. Mit einem optimalen Öl-Direktinvestment in den USA erwerben Investoren zu einem Fest- preis als grundbuchamtlich eingetragene Mit- eigentümer, prozentuale Anteile an Förder- anlagen für Erdöl und Erdgas, respektive die aus den Rohstoffverkäufen erzielten Gewinn- anteile. Um diese Investition zu einem inflations- und deflationssicheren Sachwert mit überschau- baren Risiken für die Investoren zu machen, werden idealerweise nur erschlossene Gebie- te mit nachgewiesenen Reserven in leicht zugänglichen Sandsteinformationen angebo- ten. Es erfolgen also keine riskanten Explo- rationen in unbekannte Gebiete oder teure Schiefergestein-Frackings. Diese exclusiven Erdöl-und Erdgasdirektbe- teiligungen sind seit 1996 mit einer 97%-igen Erfolgsquote eine ertragreiche Alternative zu den herkömmlichen Kapitalanlagen. Das exclusive Investment: Beteiligung an eigenen Erdölquellen – 25% p.a.! Dieses Investment in Öl- und Gasförderanla- gen, Produktionsstätten und Förderrechte ist nur über diese Homepage direkt bei dem ein- zigen europäischen Anbieter dafür erhältlich. Das Kontingent ist auf 20 Plätze pro Projekt bei einer Mindestbeteiligung von ca. 24.000 $ (zzgl. 5% Agio) limitiert. Daher ist es meist nötig, sich unverbindlich über die Website oder telefonisch seinen Anteil vorreservieren zu lassen. Informieren Sie sich auf www.erdoelquelle.com und fordern Sie vorab unverbindlich per Email weitere Informationen samt Referenzabrech- nungen an. Werden auch Sie Ölproduzent! Kontakt: Göhler Unternehmensförderung Dipl.-Ing.Thomas Göhler Dolgener Str. 6 D–18299 Gross Lantow Tel./ Fax + 49 / 38459 / 35812 www.erdoelquelle.com admin@erdoelquelle.com Thomas Göhler bei der Ölprüfung Bohrturm KansasQuellkopf Texas Alternative Anlagen 29ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13 Es wurden bereits über 320 erfolgreiche Pro- jekte durchgeführt,die mit bis zu 60% p.a.eine hervorragende Quartalsausschüttung nach- weisen, Exits von Bestandsanlagen gar auf über 600% Gesamtrendite kamen. Die konservative Ziel-Performance neuer Pro- jekte liegt bei 25% p.a. mit ¼-jährlichen Cash- Ausschüttungen. Nicht nur die steuerlichen Abschreibungen sondern auch die Transpa- renz der Produktionsdaten, die über die staatlichen Kontrollbehörden sogar direkt vom heimischen PC aus geprüft werden können, machen die USA zum optimalen Investment- standort. Das Statement von FINANZ-CHECK in seiner Unternehmensanalyse 01/2011 über die deut- schen Initiatoren, belegt die Gesamtbewer- tung «Sehr gut» mit diesem Resümee: «Solides, aus langjähriger Erfahrung gereiftes Rohstoffinvestment mit den Managern der ers- ten Stunde, die sich in den USA professionell aufgestellt und sich einen zurzeit uneinholbaren risikominimierenden Netzwerk – und Wettbe- werbsvorteil erarbeitet haben.» Mit erdölquelle.com – Ölproduzent in erschlossenen Feldern werden Unter www.erdoelquelle.com werden die ge- nauen Eckdaten des jeweils aktuellen Projektes zu dieser hervorragenden Investition genau erläutert. Erdoelquelle.com ist zudem ein alternatives Informationsportal, bei welchem sich Interes- sierte auch das nötige Hintergrundwissen aneignen können und sollten, um sich als Mit- investor an der erfolgreichen Förderung von Erdöl und Erdgas zu beteiligen. Förderpumpe
  • 30. Jedes Kind soll in einer Familie aufwachsen – geliebt, geachtet und behütet. Engagierte Partner aus allen Wirtschaftsbereichen leis- ten dabei einen wichtigen Beitrag, um das Leben von Kindern in Not zu verbessern. Mouna hat eine Zukunft. Seit sie im SOS-Kin- derdorf Gulu in Uganda aufwächst,wird sie ge- liebt, kann unbeschwert spielen und besucht den Kindergarten. Mit ihrer SOS-Kinderdorf- Mutter Alice und ihren Geschwistern wächst sie in einem behüteten Umfeld auf. Das war nicht immer so. Schon als Baby lebte sie mit ihrer alkoholkranken Mutter auf der Strasse. Mouna verwahrloste und schlief im Freien. Ihre Mutter konnte sich irgendwann nicht mehr um sie kümmern und verschwand. Trotz ihrer schweren Vergangenheit ist Mouna ein gesundes, aufgewecktes Kind. Ihre SOS- Kinderdorf-Mutter Alice betreut zwölf Kinder. Sie ist immer für sie da. «Ich bin ihre Mutter. Wir sind eine echte Familie»,sagt die 44-jähri- ge. Für sie ist ihr Beruf Berufung: «Ich will diesen Beruf mein ganzes Leben lang aus- üben, damit Mouna und andere Kinder glück- liche und unabhängige Erwachsene werden.» Das Kind im Zentrum Wie das Beispiel von Mouna zeigt, stellt SOS- Kinderdorf immer das Kind ins Zentrum. Seine Bedürfnisse und Interessen sowie seine Ent- wicklung und Ausbildung bilden die Grund- lage der Arbeit von SOS-Kinderdorf. Jedem Kind ein liebevolles Zuhause Die Familie ist das Herz der Gesell- schaft. In der Fa- milie findet jedes Kind Geborgenheit und das Gefühl des Dazugehörens und entwickelt lebens- langeBeziehungen. SOS-Kinderdorf ist inmehrals130Län- dern tätig, um ge- fährdeten Kindern ein liebevolles Zu- hause zu ermögli- chen. Seit über 60 Jahren unterstützt das Kinderhilfswerk Familien bei der Be- treuungihrerKinder oder bietet eine al- ternative Betreuung in einer liebevollen fami- liären Umgebung an, beispielsweise in einer SOS-Kinderdorf-Familie. Verlässliche Partner Um Kinder in Not beizustehen ist SOS-Kinder- dorf auch auf die Unterstützung von Firmen angewiesen. Egal ob Fussballclub, KMU oder weltweit tätiger Konzern – jedes Unterneh- men kann im Rahmen seiner Möglichkeiten verlassenen Kindern helfen. Spenden sind ein wichtiger, aber nicht der einzige Weg. Ein gemeinsamer Event, eine Patenschaft, das Engagement von Mitarbei- tenden oder eine grössere Unterstützung an- lässlich eines Jubiläums – mit vielen Ideen kann man das Leben von verlassenen Kindern verbessern. Durch regelmässige Unterstüt- zung oder eine Partnerschaft wird soziales Engagement zudem zum Bestandteil der Un- ternehmenskultur. Projekte mit Firmen werden immer individuell ausgearbeitet, damit das unterstützte Projekt zum Unternehmen passt und die Zusammen- arbeit von den Mitarbeitenden getragen wer- den kann. «Es gilt Anliegen von Unternehmen und SOS-Kinderdorf zusammenzubringen», so Markus Siegfried, Verantwortlicher für Fir- menspenden bei SOS-Kinderdorf Schweiz. SOS-Kinderdorf Schweiz bietet eine professio- nelle Projektbegleitung und trägt das ZEWO- Gütesiegel, welches den zweckbestimmten, wirtschaftlichen und wirksamen Einsatz von Spenden garantiert. Die Schweizer Stiftung hat grosse Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen, sei es mit Grossfirmen wie Swisscom, welche im vergangenen Jahr eine grosse Handy-Sammelaktion zu Gunsten von SOS-Kinderdorf durchführte oder SWISS, wel- che mit dem gespendeten Wechselgeld ihrer Passagiere regelmässig Familienhäuser finan- ziert. Aber auch verschiedenen KMU-Betriebe, seien es eine Malerei oder ein Modegeschäft, unterstützen die Arbeit von SOS-Kinderdorf in vielfältiger Weise, beispielsweise mit einem Anlass, einer Patenschaft, dem Kauf von Weih- nachtskarten oder einer Spende zum Firmen- jubiläum. SOS-Kinderdorf Schweiz Die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz ist eine selbstständige, gemeinnützige, nicht-gewinn- orientierte und politisch wie konfessionell un- abhängige Stiftung,die mit ihren Programmen weltweit Kinder in Not unterstützt. Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz Schwarztorstrasse 56, Postfach 610 3000 Bern 14 Tel. 031 979 60 60 info@sos-kinderdorf.ch www.sos-kinderdorf.ch Spendenkonto: PC 30-31935-2 Markus Siegfried ist bei der Stiftung SOS-Kinderdorf Ansprechpartner für Firmen «Ich bin ihre Mutter. Alles, was eine Mutter fühlt, fühle ich auch. Wir sind eine echte Familie», sagt Alice aus dem SOS-Kinderdorf Gulu über das Waisenkind Mouna. Podiumsgespräch an der SuisseEMEX 2013 Seien Sie dabei und verfolgen Sie live das Podiumsgespräch zum Thema «Corporate Social Responsibility» mit Patrizia Laeri vom Schweizer Fernsehen. Ein Podiums- gespräch mit Vertretern von Swisscom, Swissôtel, Brugger & Partner und SOS-Kin- derdorf. Unter den Zuschauern bringen Vertreter von Hilti und KMU Life Forestry weitere Engagement-Beispiele in die Runde. SuisseEMEX 2013, 21. August, 16.00 in der Halle 4 im Unternehmerforum. www.suisse-emex.ch. Alternative Anlagen30 ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 31. Gold behält seinen Wert in Krisenzeiten. Staatsanleihen gelten nicht mehr in jedem Fall als mündelsicher, siehe Griechenland und Zypern. Oder droht uns eine Infla- tionswelle mit erheblichem Kaufkraftver- lust? Die Menschen hatten schon immer das Bedürfnis, Gold zu besitzen. Praktisch alle Notenbanken halten Gold als Reserve für Krisenzeiten sowie als Risikoausgleich. In der gesamten Geschichte der Mensch- heitwurdenbisherschätzungsweise170‘000 Tonnen Gold geschürft (Stand 2011). Dies entspricht einem Würfel mit 20,65 Metern Kantenlänge! Gold kaufen – ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Wieso ist der Goldpreis jüngst stark gefallen? In den Jahren 2005 – 2011 stieg der Goldpreis unaufhaltsam an und erreichte eine Spitze bei USD 1921 pro Unze. Die Notenbanken hatten viel Geld «gedruckt» um der Finanzkrise Herr zu werden. Als Konsequenz wurde befürchtet, die Inflation werde bald zu steigen beginnen und zu einem massiven Kaufkraftverlust füh- ren. Diese Erwartung ist aber nicht eingetre- ten, die Inflation ist nach wie vor sehr beschei- den. Der globale Wettbewerb und die hohen Arbeitslosenzahlen führten zu deflationären Tendenzen, die immer noch anhalten. Dadurch ist Gold als Inflationsschutz weniger gefragt. Kommt hinzu, dass grosse Hedge-Funds auf steigende Kurse gesetzt hatten und auf dem falschen Fuss erwischt wurden. Das hatte zu massiven Verlusten für diese Funds geführt und die Positionen mussten liquidiert werden. Als Folge trennten sich auch viele Investoren von ihren Goldbeständen. Dieser Trend hält immer noch an. Gold bringt keine Zinsen. In diesen kargen Zeiten wollen die Investoren aber einen Cash Flow sehen. So wurde Kapi- tal in hochverzinsliche Anleihen und Aktien umgeleitet. Irgendwann in den nächsten 12 Monaten wird die US FED eine restriktivere Gangart einschla- gen.Die Zeit der ultratiefen Zinsen läuft dann langsam aus. Das dürfte unserer Meinung nach zu einem tendenziell ansteigenden USD führen. Ein steigender USD ist aber erfah- rungsgemäss negativ für den Goldpreis. Zu- dem wird eine verminderte Liquidität in den Märkten zu Anspannungen führen. Gold zu halten wäre dann nicht sonderlich attraktiv. Und solange die Inflationserwartungen so tief bleiben wie heute, wird Gold als Inflations- schutz weniger gefragt sein. Fazit: Wir erwarten einen lange anhaltenden Seitwärtstrend im Gold. Die Tiefstkurse haben wir sehr wahrscheinlich noch nicht gesehen. Erst wenn Anzeichen für eine Inflationspolitik der Notenbanken auszumachen sind, werden die Investoren Gold wieder entdecken. Bis es so weit ist, braucht der langfristig denkende Investor andere Anlagen. Kennen Sie passen- de Alternativen? Gerne beraten wir Sie in Finanzanlagen. In- dividuelle, bankunabhängige Vermögensver- waltung bietet die Arista aus Diversifika- tionsüberlegungen ab einem Betrag von CHF 500‘000.00 an. Interessiert? Rufen Sie mich einfach an. Paul Rupper p.rupper@arista.ch Anzeigen Mitglied Verband Schweiz.Vermögensverwalter (VSV) Arista Finanz AG Seefeldstrasse 45 8034 Zürich Tel. 044 266 90 47 www.arista.ch Paul Rupper Edelmetalle in USD pro Unze 12.2009 12.2010 12.2011 12.2012 06.2013 Gold 1100 1420 1565 1675 1300 Silber 17 31 28 30 20 Platin 1465 1765 1400 1535 1400 Vermögensberatung 31ERFOLG Ausgabe 6/7 Juli/August 13
  • 32. www.creditreform.ch Unsere Kunden haben mehr Cash und weniger Ärger. Warum? Darum! Weil wir als beste Datenbank für Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte bekannt sind.Weil kein anderes Unternehmen in der Schweiz die zentralen Bereiche Auskunft sowie Inkasso aus einer Hand in dieser Form abdeckt. Das bedeutet für Sie: Mehr Cash, weniger Debitorenverluste, verbesserte Kunden- struktur, Ärger ausgelagert.Wählen Sie Ihren ortsnahen Partner. + Basel info@basel.creditreform.ch 061 337 90 40 + Bern info@bern.creditreform.ch 031 330 49 44 + Lausanne info@lausanne.creditreform.ch 021 349 26 26 + Lugano info@lugano.creditreform.ch 091 973 14 72 + Luzern info@luzern.creditreform.ch 041 370 19 44 + St.Gallen info@st.gallen.creditreform.ch 071 221 11 21 + Zürich info@zuerich.creditreform.ch 044 307 80 80 G E M E I N S A M G E G E N V E R L U S T E .