MOOC-Skizze mit
dem MOOC-Booklet
Dr. Sandra Schön
Salzburg Research
Forschungsgesellschaft
PD Dr. Martin Ebner
TU Graz
HOWTOMOOC
MOOC-Vorhaben festlegen
Zielsetzung des MOOCs für den Organisator
Mögliche Zielsetzungen
für Anbieter von MOOCs
•  Weiterbildungs- bzw. Qualifizierungsangebot
„für alle“ schaffen
•  Standardisierung und Verbreitung
der WB-Inhalte
•  Nutzung der Materialien ist ggf. nicht auf
MOOC beschränkt
•  Beiläufig wird der Umgang mit Online-
Lernangeboten trainiert
•  PR (kostenloses Angebot) und Werbung (für
andere Angebote)
Zielgruppe des MOOC
Zielgruppe
•  Achtung: Heterogen!
Was bekommen Teilnehmer/innen?
Abschlüsse
Bescheinigung
Zertifikat
Anrechnung (ECTS)
Badges
Was sollen die Teilnehmer/innen wissen?
Was sollen die Teilnehmer/innen können?
Welches Material gibt es schon?
Wie könnten die Einheiten des MOOC heißen?
Planung der Einheiten
•  1. Einheit: Evt. in MOOC-Ablauf und Plattform
einfügen, Vorstellen lassen!
•  Klare Höhepunkte eher später bzw.
gleichmäßig verteilen
•  Zeitaufwand im Auge behalten – sollte auch
gleichmäßig verteilt sein
Gestaltung von Videos
Gestaltung von Aufgaben
und Tests
Aufgaben und Tests in MOOCs
- Beispiel
Making (imoox.at): Praktische Aufgaben!
Aufgaben und Tests in MOOCs
- Beispiel
Krankheiten
bestimmen mit dem
Internet
(imoox.at)
Aufgaben und Tests in MOOCs
- Beispiel
COER16 (imoox/mooin): Unterschiedliche
Aufgaben für Anfänger/Fortgeschrittene
Offene Lizenzierung?
Offene Lizenzierung
Bedeutet: Die Nutzung, auch die kommerzielle
und auch Modifikationen des Materials sind
gestattet (unter Nennung der Urheber/innen)
Eine offene Lizenz ist z.B.
die Creative-Commons-
Lizenz „CC BY-SA“
Solche Materialien heißen
auch „Open Educational
Resources“ (OER)
Offene Lizenzierung
Die offene Lizenzierung der MOOCs ist
m.E. essentiell für eine
-  Verbreitung der Materialien
-  Nutzung des Kursangebots
-  (ungewöhnliche) Kooperationen
-  Nachhaltige Nutzung
Offene Lizenzierung –
Effekte bei „Gratis Online Lernen“
•  Ausgabestellen
•  Begleitangebote
•  Wechsel der
Partner/innen,
Sponsor/innen möglich
Offene Lizenzierung –
weitere Effekte
Kooperation von den
OER-MOOC-Anbietern
mooin und imoox.at
Und gemeinsamer
(paralleler) MOOC
Begleitangebote
MOOCs sind nicht
zwangsläufig „nur“ online
Ebner, M., Schön, S., Käfmüller, K. (2015). Inverse Blended Learning bei „Gratis Online Lernen“ – über den Versuch,
einen Online-Kurs für viele in die Lebenswelt von EinsteigerInnen zu integrieren. In: Digitale Medien und
Interdisziplinarität. Nistor, N. & Schirlitz, S. (Hrsg). Waxmann, Medien in der Wissenschaft, Bd 68. S.197-206.	
Präsenzlernen
Online-LernenBlended
Learning
Inverse
Blended
Learning
MOOC ist nicht zwangsläufig
„nur“ online - Beispiele
Gratis Online Lernen (imoox): Begleitende
Präsenzveranstaltungen, u.a. auch
Stammtische, VHS-Seminar; Arbeitsheft
IchMOOC (vhs/mooin): MOOCbars –
synchrone Präsenzveranstaltungen
mit Live-Übertragung
MOOC ist nicht zwangsläufig
„nur“ online - Beispiele
Partner/innen
Warum MOOC-Plattform?
•  Abgespecktes Lernmanagementsystem
•  Integration von Open Badges
•  (Technik-) Support und Beratung
•  Existierende Lerner/innen auf der Plattform
•  Existierende PR-Strategie & Support
Aufwand für Anbieter von MOOCs
Entwicklung
Produktion der Einheiten,
insb. Lernvideos
PR für den Kurs
Plattform für Kurs,
Support, Moderation
Nachbereitung (Evaluation)
Check: Passen alle Ideen zusammen?
Dr. Sandra Schön
Salzburg Research Forschungsgesellschaft
http://sandra-schoen.de
PD Dr. Martin Ebner
TU Graz
http://martinebner.at

"How to MOOC" - Planung eines MOOCs