Das Dokument bewertet verschiedene Lesefibel für den Erstleseunterricht und diskutiert Kriterien wie Lehrplanorientierung, methodisch-didaktische Anforderungen und die Qualität der Inhalte. Es beleuchtet auch den Kieler Leseaufbau, der auf lernpsychologischen Grundsätzen basiert und einen schrittweisen Ansatz für das Erlernen der Schrift bietet. Kritiker bemängeln, dass einheitliche Fibeln eine individuelle Förderung der Kinder behindern können.