Fertigkeit Sprechen
Sprachunterricht / Sprechunterricht Gesteuerte Spracherwerb Ungesteuerte Spracherwerb
Lernziel Kommunikationsf ä higkeit Sprachwissen Sprachk ö nnen
Sprachk ö nnen ( Handlungsorientierter Unterricht )  Als – Ob Situation Simulieren Aufgabe 9
Aspekte des kommunikativen Unterrichts  Aussprache  Eine gewisse Fl ü ssigkeit Grammatik muss nicht perfekt sein damit die Kommunikation gelingt. Die f ü nf Fertigkeiten ( H ö rverstehen , Filme , Lieder…..)
Kontext und Interaktion Der  Kontext  ist wichtig f ü r die  Interaktion  . Interaktionsf ä higkeit:  Zwei Partner oder mehr jeder reagiert auf die Signale ( sprachlich , gestisch , mimisch ,inhaltlich  ) des anderen um etwas auszuhandeln . ( Szenario ) Konkrete  Personen  treten in einem ganz bestimmten  Zeitpunkt ,  an einem ganz bestimmten  Ort ,  unter ganz bestimmten Bedingungen(  Grund  )  miteinander in Interaktion
Worueber Was Wie Wer Mit wem Modell Kommunikation als Interaktion
9 W – Fragen  um Kommunikative Zusammenhaenge herauszuarbeiten Wer ( spricht ) ? Wann ? Wo ? Warum ? Wozu ? Mit wem ? Worueber ? Was und wie ?
Aufgabe 15 Ort Zeit  Personen Beziehung  Ziel Grund
Zusammenfassung Sprachliche Interaktion ist also  ,, ein Handeln ”dass in einem situativen Rahmen eingebettet ist. Verschiedene Interaktionsformen im Fremdsprachenunterricht z.B : Gruppenarbeit  und  Projektarbeit  sind sehr wichtig
Was geschieht  beim Sprechen ? 3 Stufen der sprachlichen  Ä usserungen Konstruktion  ( Was soll gesagt werden? Und Wie ? Situation und Adressaten ) Transformation  ( Ü bertragung in Saetze ) Exekution  ) Realisierung der Mitteilung ) ِ Aufgabe 23
Gesprochene  und  geschriebene  Sprache Merkmale der  gesprochenen  Sprache: K ö rpersprache  C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 004.jpg Artikulation Hinterl ä sst keine sichtbaren Spuren H ö heren Zeitdruck (Konstruktion, Transformation und Exekution m ü ssen zeitgleich bew ä ltigt werden. Aussprache sehr wichtig . Fehler werden toleriert. Sprechpausen. Merkmale der  geschriebenen  Sprache : Wird grafisch fixiert. Zeit zum Nachdenken und zur Korrektur . Beim Schreiben gibt es Hilfsmittel.( W ö rterbuch..usw…) Grammatische lexikalische Korrektheit erwartet.( Orthograhie,…)
Sprechen und andere Fertigkeiten Jede Fertigkeit ist aus einem  Komplex  von  Teilfertigkeiten  zusammengesetzt Jede Fertigkeit kann  isoliert  geuebt werden ( aber nicht lange dauern und muss immer wieder in  kommunikative Phasen   eingebunden  werden) Denn kommunikatives Handeln lerne ich nur , indem ich es lerne  kombinierten Gebrauch  von verschiedenen Fertigkeiten zu machen.
Komponente von Kommunikation als Interaktion   9 W – Fragen Situativ eingebettet Sprachhandeln ( als – ob ) Soziokulturelle Unterschiede beachten (un/hoeflich)(falscher Ausdruck / Verhaltensweise  Missverstaendnisse Gruppenarbeit und Projektarbeit   Zuzuhoeren tolerieren  Ruecksicht  Kooperationsbereitschaft zu praktizieren Kritikfaehigkeit Konfliktbereitschaft Entscheidung zu  treffen
Hindernisse beim Aufbau der Fertigkeit sprechen Hauptgrund ist die “ Lernsituation im Unterricht” Faktor  Redezeit  in der Stunde . 18 Punkte wie sie ihre Deutschlernenden garantiert zum Sprechen bringen koennen
Hindernisse  Redezeit Sitzordnung Angst Fehler zu machen Einer spricht die anderen hoeren zu . Themen intressieren nicht ( nicht relevant ) Texte sind langweilig( Es lohnt sich nicht zu sprechen). Eigene Ansichten sind nicht erwuenscht . Lehrbuecher vermitteln keine authentische Sprache. Einseitige Interaktionsmuster ( L-S/S-L) Weltwissen und wissen wollen. Mangelnde Risiko bereitschaft und kein Experementierfreundige Lerner Lernende sind es nicht gewoehnt Fragen zu stellen . Situation ist unnatuerlich. Rollenspiele werden nicht ernstgenommen. ( Schueler machen Unsinn ) Lernende sind es nicht gewoehnt ihre Meinungen zu aeussern. Auswendig gelerntes gibt scheinbare Sicherheit. Rivalitaet unter Mitschuelern . Laerm von aussen.  Inspektoren.
Uebungstypologie fuer den Einsatz von  Sprechuebungen Uebungen und Aufgaben die muendliche Kommunikation  vorbereiten  . Uebungen und Aufgaben , die muendliche Kommunikation  aufbauen und strukturieren   Uebungen und Aufgaben , die muendliche Kommunikation  simulieren
Uebungen und Aufgaben Uebungen:  Wiederholen und festigen Sprachliche Aspekte. Behandeln sprachliche und situative Phaenomene isoliert. Haben eine bestimmte Vorgehensweise. Eindemensional Aufgaben: Wird situativ realisiert. Behandelt kommunikative Probleme  Unter dem Einsatz verschiedener Schritten durchgefuehrt. Arbeitsauftraege. Anleitung zur selbstaendigen Arbeit. Unterschiedliche Vorgehensweise moeglich. Mit oder durch verschiedene Lerntechniken und Strategien geloest. Mehrdimensional (sprachl.,schriftl.,pragmatisch ) durchgefuehrt .
Uebungen und Aufgaben Beide sind unverzichtbare Bestandteile der Uebungstypologie ` Gefahr   Weder darf ein Lehrwerk nur Uebungenenthalten, denn dann kommt das Sprachhandeln zu kurz.Muendliche und schriftliche Kommunikation sind erforderlich .
Uebungen und Aufgaben die Kommunikation vorbereiten Uebungen zur  Artikulation und Intonation   Uebungen zum  Aufbau und Festigung eines Mitteilungswortschatz , der beim Sprechen zur verfuegung stehen soll. Uebungen und Aufgaben die sich auf  Diskursmittel beziehen.
Sehr wichtig im Anfaengerunterricht die Aussprache zu ueben . Spaeter werden sie Muehsam bekaempft. Lektionsbegleitend oder unabhaengig als Anhang angeboten. Satzmelodie, Satzakzent,  Wortakzent ,Einzellaute ,  Lautkombination …….. Uebungen zur  Artikulation und Intonation  (Phonetik)
Uebungen zum  Aufbau und Festigung eines  Mitteilungswortschatz Mitteilungswortschatz:  Woerter die Lerner aktiv beherrschen muessen. Verstehenswortschatz:  Woerter die , die lerner nicht aktiv gebrauchen muessen aber beim hoeren und lesen erkennen sollen.
Mitteilungswortschatz  Aufbau und Festigung Kompensatinsstrategie : Umschreibung Parasoziationverfahren :Zweisprachig Wortschatzkartei: Auch in der Klasse Mehrkanaligeslernen: Assoziogramme (Mindmaps)  effektiver  im Zusammenhang im Kontext
Uebungen um fluessiges Sprechen zu lernen Problem : Der Redefluss stockt .Ich kann Wort nicht finden . Ueben von Wortschatz muss abwechslungsreich gestaltet werden. Wortschatz der nur auf einzige Methode gelernt wird, kann nur so abgeruft werden.
Beispiele Kettenuebungen Partneruebung Bildgesteuerte Uebung Geuebt soll in sinnvollen Zusammenhaengen mehrkanaliges lernen.(spielerisch und emotional)
Kettenuebungen Uebungen die Wortschatz unter Zeitdruck durchfuehren. Eignen sich fur Gross- und Kleingruppen Zwei Ziele :   Schnelligkeit / Fluessigkeit. Sinnhaftigkeit
Kettenuebungen Kettenuebungen mit Nomen Beispiele: Fest , Kofferpacken , Getraenke Marathon,….. Kettenuebungen mit Taetigkeiten  ( Aktionsketten ) Freizeit , Haushalt , ……………………
Partneruebungen   ( beim Wortschatz lernen) Schiffe versenken,  Mensch – Tier  .  planet\planet1L10-modal_2.pdf Vorteile Alle sind sehr aktiv Lehrer steht im Hintergrund Individueller als Kettenuebungen Mehr spass Keine Angst vor Fehlern
Bildgesteuerte Uebungen Eine Moeglichkeit Woerter im Kontext zu lernen Sie loesen eine Emotion aus (komisch, lustig ,…….)  besser behalten. Unterstuezt das visuelle Gedaechtnis ( Bilder abzurufen stoert nicht beim sprechen nicht.)
Das Bild ist eine Moeglichkeit Worter  in einem Kontext zu wiederholen. Unterstuetzt das visuelle Gedaechtnis. Bildgesteuerte Uebungen
Verstehen,Behalten,Vergessen Wie funktioniert das Gedaechtnis ? Hirntaetigkeit ist nicht ganz voneinandergetrennt , sondern miteinander vernetzt
Wie funktioniert das Gedaechtnis?
Wie kann ich Lernen effektiver machen ? Mehrkanaliges lernen.  C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 007.jpg Viele Wiederholungen in moeglichst  verschiedenen Kontexten zu erfahren sind notwendig. Abrufmechanismen fuer Bilder sind kuerzer,schneller und dauerhafter als fuer Lernstoff.  C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1.jpg swift\Picture1 006.jpg
Diskursmittel  ( Redemittel ) Diskursstrategien:  Ist die Art und Weise wie wir die Diskursmittel einsetzen, um unsere Sprachintentionen. Diskursmittel koennen aus einem  einzigen Wort  bestehen oder auch aus  Halb- oder Ganzsaetzen. Anfaengerunterricht : einfachere DM Bei Fortgeschrittnen : komplexere
Diskursmittel Progression Situations und Adressatengerechte Anwendung der Diskursmittel Diskursmittelliste.
Progression Liste nicht komplett vermitteln , sondern zyklisch. Verwendung der Diskursmittelist, an Alter Reife, Einsichtsfaehigkeit,Gewandtheit gebunden. Sie muessen authentisch sein. Freut mich-sehr erfreut nicht fuer Kinder
Situations und Adressatengerechte Anwendung der  Diskursmittel  Unterschiedliche Registern :In unterschiedlichen Gespraechspartner  ( Registerunterschiede = was  von wem zu wem gesagt wird). planet1_L2.pdf
Diskursmittellisten Diskursmittellisten : Was  Wie viel  Wie  Zwei Uebungsvariante beiden Redemittel nicht auswendig gelernt ,sondern situativ,interaktiv geuebt werden.
Situations und Adressatengerechte Anwendung der  Diskursmittel Dialoge schreiben lassen (zu einer Situation ,zu einer Diskursmittelliste, zu einem Bild, zu einer Geschichte , zu einem Hoertexte )  Lehrwerk Dialoge hoeren und nachspielen lassen Spiele und spielerische Uebungen.
Diskursmittel Diskursmittel muessen immer im  Zusammenhang mit Situationen eingefuehrt werden . planet1_L2.pdf Gestik , Mimik , Ton und Intention ( sehr wichtig  um Missverstaendnisse zu vermeiden) ِ Aufgabe 82
Kompensationsstrategie Gesten,Beschreibungen mit Haenden Auf Gegenstaende zeigen Synonyme ,Antonyme Umschreibung Fuellworter um Zeit zu gewinnen (hm,Tja ,  Stocken pause machen Gespraechspartner hilfesuchend anschauen Auf Englisch oder andere Sprache ausweichen. Verwandte Ausdruecke verwenden.
Grammatik und sprechen Wenn ich an Grammatik denke , kann ich keinen Satz  mehr bilden. Sprachwissen  ( Regeln isoliert ) Sprachkoennen  ( Anwendung )
Grammatik und sprechen Sprechende unter Zeitdruck Man vergisst ein ( Verb an der falschen Stelle )
Uebungen mit denen fluessiges Sprechen  und Grammatik  Visualisierung von Regeln  Uebungen zum Satzaufbau Uebungen mit Bildern Spiele
Visualisierung der Sprachregeln Beim Sprechen kann das Bild abgerufen werden.  Das Bild stoert das Sprechen. Das  ist aber nur ein erster Schritt . Sprachkoennen geschieht durch ueben, Automatisierung ,Sprachgebrauch und Sprachhandeln.
Uebungen und Aufgaben , die Kommunikation vorbereiten Sie erfordern produktive Leistungen
Uebungen zum Satzaufbau Gedankliche Strukturen Schritt fuer Schritt aufbauen ( Erzaehlmachine ) Bandwurmsaetze ( Zerlegen und anbieten )  Bandwurmsätze.doc Saetze im Lehrbuch erweitern.( Konjunktionen, Nebensaetze ,Wortstellung) planet\planet1L15-satzpuzzle.pdf Zu lange Saetze sind gefaehrlich und zu kuenstlich.
Uebungen mit Bildern Bildgesteuerte Grammatikuebungen Wechselpraep.doc Bildbeschreibungen Bilder muessen mehrdimensional , Interpretation und unterschiedliche Betrachtungsweisen zulassen.
Spiele Ratespiele ( W-Fragen ) planet\planet1L2-wer-bin-ich.pdf Kartenspiele ( Quartett )  planet\planet1L8_quartett_2.pdf Domino planet\planet1L12-domino.555.pdf Wuerfelspiele planet\planet1L14-fragewuerfel.pdf
Uebungen und Aufgaben , die Kommunikation aufbauen und strukturieren Uebungen und Aufgaben zur Dialogarbeit. Uebungen und Aufgaben zum telefonieren. Fragen stellen und Interviews vorbereiten. Diskutieren und Argumentieren. Monologische Redebeitraege und Erzaehlen.
Dialogarbeit und Dialoggelaender Sie verbinden hoeren und Sprechen. Kommunikation in Altagssituationen simulieren Dialoggelaender Vorstellung.doc   My Pictures\Picture1 0031.jpg Dialogvarianten
Dialogvarianten Uebungen und Aufgaben zum telefonieren. Notizen Technik beim hoeren  C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 003.jpg Fertigkeit hoeren und Sprechen zu Kombinieren  Dialog aufschreiben  sprechen spaeterspontan reproduzieren Wie meldet man sich am Telefon ( vergleich zw.Laender ) Schwierigkeiten (akustische – visuelle – interkulturelle ) Unterrichtsverlauf: Dialog bei geschlossenen Buecher anhoeren. Frage (Wie meldet er sich am Telefon? ) Varianten hoeren und ankreuzen. Was ist richtig und was ist falsch, Dialoggelaender machen. Wann ? Wie ? Absicht.
Fragen stellen und Interviews vorbereiten. Fragen stellen lernen und ueben L-S  Karten mit Fragen , die mit einem Satz beantwortet werden  Bsp : In der Gethestr.5  Frage : Wo wohnst du ? Varianten  : Entscheidungs und Ergaenzungsfragen, Ueberlegungs und Zweifelsfragen Nachfrage und Verstaendigungsfrage , Rethorischefragen und Wunschfragen  Interviews:   Informationn ueber eine Person oder Institution bekommen, Sehr gut vorbereiten,um Gespraech zu steuern
Interview Technik Stichworte festhalten ( Was soll gesagt werden ) Offene Fragen stellen , die Moeglichkeiten zur Aeusserungen geben Fragen formulieren , die nicht mit Ja und nein beantwortet werden. Rueckfragen und Nachfragen machen Interviews lebendig
Diskutieren und Argumentieren Gegensatz sichtbar machen Diskursmittel sammeln. Gegen Pro und Kontra . Zuhoeruebung. Diskussionsgelaender
Aspekte bei der durchfuehrung von Diskussionen Thema aus Lebensinhalt , Intressen Gebiet , Altersgemaess. Aussreichende Diskursmittel zur verfuegung stellen und ueben. Korre
Monologische Redebeitraege und Erzaehlen Geschichten zu Bildern und Bildgeschichten. bildgeschichter.doc
Uebungen und Aufgaben, die Kommunikation simulieren Rollenspiele  C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 001.jpg Planspiele C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 008.jpg
Echte Kommunikation

Sprechen

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    Sprachunterricht / SprechunterrichtGesteuerte Spracherwerb Ungesteuerte Spracherwerb
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    Lernziel Kommunikationsf ähigkeit Sprachwissen Sprachk ö nnen
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    Sprachk ö nnen( Handlungsorientierter Unterricht ) Als – Ob Situation Simulieren Aufgabe 9
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    Aspekte des kommunikativenUnterrichts Aussprache Eine gewisse Fl ü ssigkeit Grammatik muss nicht perfekt sein damit die Kommunikation gelingt. Die f ü nf Fertigkeiten ( H ö rverstehen , Filme , Lieder…..)
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    Kontext und InteraktionDer Kontext ist wichtig f ü r die Interaktion . Interaktionsf ä higkeit: Zwei Partner oder mehr jeder reagiert auf die Signale ( sprachlich , gestisch , mimisch ,inhaltlich ) des anderen um etwas auszuhandeln . ( Szenario ) Konkrete Personen treten in einem ganz bestimmten Zeitpunkt , an einem ganz bestimmten Ort , unter ganz bestimmten Bedingungen( Grund ) miteinander in Interaktion
  • 7.
    Worueber Was WieWer Mit wem Modell Kommunikation als Interaktion
  • 8.
    9 W –Fragen um Kommunikative Zusammenhaenge herauszuarbeiten Wer ( spricht ) ? Wann ? Wo ? Warum ? Wozu ? Mit wem ? Worueber ? Was und wie ?
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    Aufgabe 15 OrtZeit Personen Beziehung Ziel Grund
  • 10.
    Zusammenfassung Sprachliche Interaktionist also ,, ein Handeln ”dass in einem situativen Rahmen eingebettet ist. Verschiedene Interaktionsformen im Fremdsprachenunterricht z.B : Gruppenarbeit und Projektarbeit sind sehr wichtig
  • 11.
    Was geschieht beim Sprechen ? 3 Stufen der sprachlichen Ä usserungen Konstruktion ( Was soll gesagt werden? Und Wie ? Situation und Adressaten ) Transformation ( Ü bertragung in Saetze ) Exekution ) Realisierung der Mitteilung ) ِ Aufgabe 23
  • 12.
    Gesprochene und geschriebene Sprache Merkmale der gesprochenen Sprache: K ö rpersprache C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 004.jpg Artikulation Hinterl ä sst keine sichtbaren Spuren H ö heren Zeitdruck (Konstruktion, Transformation und Exekution m ü ssen zeitgleich bew ä ltigt werden. Aussprache sehr wichtig . Fehler werden toleriert. Sprechpausen. Merkmale der geschriebenen Sprache : Wird grafisch fixiert. Zeit zum Nachdenken und zur Korrektur . Beim Schreiben gibt es Hilfsmittel.( W ö rterbuch..usw…) Grammatische lexikalische Korrektheit erwartet.( Orthograhie,…)
  • 13.
    Sprechen und andereFertigkeiten Jede Fertigkeit ist aus einem Komplex von Teilfertigkeiten zusammengesetzt Jede Fertigkeit kann isoliert geuebt werden ( aber nicht lange dauern und muss immer wieder in kommunikative Phasen eingebunden werden) Denn kommunikatives Handeln lerne ich nur , indem ich es lerne kombinierten Gebrauch von verschiedenen Fertigkeiten zu machen.
  • 14.
    Komponente von Kommunikationals Interaktion 9 W – Fragen Situativ eingebettet Sprachhandeln ( als – ob ) Soziokulturelle Unterschiede beachten (un/hoeflich)(falscher Ausdruck / Verhaltensweise Missverstaendnisse Gruppenarbeit und Projektarbeit Zuzuhoeren tolerieren Ruecksicht Kooperationsbereitschaft zu praktizieren Kritikfaehigkeit Konfliktbereitschaft Entscheidung zu treffen
  • 15.
    Hindernisse beim Aufbauder Fertigkeit sprechen Hauptgrund ist die “ Lernsituation im Unterricht” Faktor Redezeit in der Stunde . 18 Punkte wie sie ihre Deutschlernenden garantiert zum Sprechen bringen koennen
  • 16.
    Hindernisse RedezeitSitzordnung Angst Fehler zu machen Einer spricht die anderen hoeren zu . Themen intressieren nicht ( nicht relevant ) Texte sind langweilig( Es lohnt sich nicht zu sprechen). Eigene Ansichten sind nicht erwuenscht . Lehrbuecher vermitteln keine authentische Sprache. Einseitige Interaktionsmuster ( L-S/S-L) Weltwissen und wissen wollen. Mangelnde Risiko bereitschaft und kein Experementierfreundige Lerner Lernende sind es nicht gewoehnt Fragen zu stellen . Situation ist unnatuerlich. Rollenspiele werden nicht ernstgenommen. ( Schueler machen Unsinn ) Lernende sind es nicht gewoehnt ihre Meinungen zu aeussern. Auswendig gelerntes gibt scheinbare Sicherheit. Rivalitaet unter Mitschuelern . Laerm von aussen. Inspektoren.
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    Uebungstypologie fuer denEinsatz von Sprechuebungen Uebungen und Aufgaben die muendliche Kommunikation vorbereiten . Uebungen und Aufgaben , die muendliche Kommunikation aufbauen und strukturieren Uebungen und Aufgaben , die muendliche Kommunikation simulieren
  • 18.
    Uebungen und AufgabenUebungen: Wiederholen und festigen Sprachliche Aspekte. Behandeln sprachliche und situative Phaenomene isoliert. Haben eine bestimmte Vorgehensweise. Eindemensional Aufgaben: Wird situativ realisiert. Behandelt kommunikative Probleme Unter dem Einsatz verschiedener Schritten durchgefuehrt. Arbeitsauftraege. Anleitung zur selbstaendigen Arbeit. Unterschiedliche Vorgehensweise moeglich. Mit oder durch verschiedene Lerntechniken und Strategien geloest. Mehrdimensional (sprachl.,schriftl.,pragmatisch ) durchgefuehrt .
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    Uebungen und AufgabenBeide sind unverzichtbare Bestandteile der Uebungstypologie ` Gefahr Weder darf ein Lehrwerk nur Uebungenenthalten, denn dann kommt das Sprachhandeln zu kurz.Muendliche und schriftliche Kommunikation sind erforderlich .
  • 20.
    Uebungen und Aufgabendie Kommunikation vorbereiten Uebungen zur Artikulation und Intonation Uebungen zum Aufbau und Festigung eines Mitteilungswortschatz , der beim Sprechen zur verfuegung stehen soll. Uebungen und Aufgaben die sich auf Diskursmittel beziehen.
  • 21.
    Sehr wichtig imAnfaengerunterricht die Aussprache zu ueben . Spaeter werden sie Muehsam bekaempft. Lektionsbegleitend oder unabhaengig als Anhang angeboten. Satzmelodie, Satzakzent, Wortakzent ,Einzellaute , Lautkombination …….. Uebungen zur Artikulation und Intonation (Phonetik)
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    Uebungen zum Aufbau und Festigung eines Mitteilungswortschatz Mitteilungswortschatz: Woerter die Lerner aktiv beherrschen muessen. Verstehenswortschatz: Woerter die , die lerner nicht aktiv gebrauchen muessen aber beim hoeren und lesen erkennen sollen.
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    Mitteilungswortschatz Aufbauund Festigung Kompensatinsstrategie : Umschreibung Parasoziationverfahren :Zweisprachig Wortschatzkartei: Auch in der Klasse Mehrkanaligeslernen: Assoziogramme (Mindmaps) effektiver im Zusammenhang im Kontext
  • 24.
    Uebungen um fluessigesSprechen zu lernen Problem : Der Redefluss stockt .Ich kann Wort nicht finden . Ueben von Wortschatz muss abwechslungsreich gestaltet werden. Wortschatz der nur auf einzige Methode gelernt wird, kann nur so abgeruft werden.
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    Beispiele Kettenuebungen PartneruebungBildgesteuerte Uebung Geuebt soll in sinnvollen Zusammenhaengen mehrkanaliges lernen.(spielerisch und emotional)
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    Kettenuebungen Uebungen dieWortschatz unter Zeitdruck durchfuehren. Eignen sich fur Gross- und Kleingruppen Zwei Ziele : Schnelligkeit / Fluessigkeit. Sinnhaftigkeit
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    Kettenuebungen Kettenuebungen mitNomen Beispiele: Fest , Kofferpacken , Getraenke Marathon,….. Kettenuebungen mit Taetigkeiten ( Aktionsketten ) Freizeit , Haushalt , ……………………
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    Partneruebungen ( beim Wortschatz lernen) Schiffe versenken, Mensch – Tier . planet\planet1L10-modal_2.pdf Vorteile Alle sind sehr aktiv Lehrer steht im Hintergrund Individueller als Kettenuebungen Mehr spass Keine Angst vor Fehlern
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    Bildgesteuerte Uebungen EineMoeglichkeit Woerter im Kontext zu lernen Sie loesen eine Emotion aus (komisch, lustig ,…….) besser behalten. Unterstuezt das visuelle Gedaechtnis ( Bilder abzurufen stoert nicht beim sprechen nicht.)
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    Das Bild isteine Moeglichkeit Worter in einem Kontext zu wiederholen. Unterstuetzt das visuelle Gedaechtnis. Bildgesteuerte Uebungen
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    Verstehen,Behalten,Vergessen Wie funktioniertdas Gedaechtnis ? Hirntaetigkeit ist nicht ganz voneinandergetrennt , sondern miteinander vernetzt
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    Wie kann ichLernen effektiver machen ? Mehrkanaliges lernen. C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 007.jpg Viele Wiederholungen in moeglichst verschiedenen Kontexten zu erfahren sind notwendig. Abrufmechanismen fuer Bilder sind kuerzer,schneller und dauerhafter als fuer Lernstoff. C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1.jpg swift\Picture1 006.jpg
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    Diskursmittel (Redemittel ) Diskursstrategien: Ist die Art und Weise wie wir die Diskursmittel einsetzen, um unsere Sprachintentionen. Diskursmittel koennen aus einem einzigen Wort bestehen oder auch aus Halb- oder Ganzsaetzen. Anfaengerunterricht : einfachere DM Bei Fortgeschrittnen : komplexere
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    Diskursmittel Progression Situationsund Adressatengerechte Anwendung der Diskursmittel Diskursmittelliste.
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    Progression Liste nichtkomplett vermitteln , sondern zyklisch. Verwendung der Diskursmittelist, an Alter Reife, Einsichtsfaehigkeit,Gewandtheit gebunden. Sie muessen authentisch sein. Freut mich-sehr erfreut nicht fuer Kinder
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    Situations und AdressatengerechteAnwendung der Diskursmittel Unterschiedliche Registern :In unterschiedlichen Gespraechspartner ( Registerunterschiede = was von wem zu wem gesagt wird). planet1_L2.pdf
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    Diskursmittellisten Diskursmittellisten :Was Wie viel Wie Zwei Uebungsvariante beiden Redemittel nicht auswendig gelernt ,sondern situativ,interaktiv geuebt werden.
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    Situations und AdressatengerechteAnwendung der Diskursmittel Dialoge schreiben lassen (zu einer Situation ,zu einer Diskursmittelliste, zu einem Bild, zu einer Geschichte , zu einem Hoertexte ) Lehrwerk Dialoge hoeren und nachspielen lassen Spiele und spielerische Uebungen.
  • 40.
    Diskursmittel Diskursmittel muessenimmer im Zusammenhang mit Situationen eingefuehrt werden . planet1_L2.pdf Gestik , Mimik , Ton und Intention ( sehr wichtig um Missverstaendnisse zu vermeiden) ِ Aufgabe 82
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    Kompensationsstrategie Gesten,Beschreibungen mitHaenden Auf Gegenstaende zeigen Synonyme ,Antonyme Umschreibung Fuellworter um Zeit zu gewinnen (hm,Tja , Stocken pause machen Gespraechspartner hilfesuchend anschauen Auf Englisch oder andere Sprache ausweichen. Verwandte Ausdruecke verwenden.
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    Grammatik und sprechenWenn ich an Grammatik denke , kann ich keinen Satz mehr bilden. Sprachwissen ( Regeln isoliert ) Sprachkoennen ( Anwendung )
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    Grammatik und sprechenSprechende unter Zeitdruck Man vergisst ein ( Verb an der falschen Stelle )
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    Uebungen mit denenfluessiges Sprechen und Grammatik Visualisierung von Regeln Uebungen zum Satzaufbau Uebungen mit Bildern Spiele
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    Visualisierung der SprachregelnBeim Sprechen kann das Bild abgerufen werden. Das Bild stoert das Sprechen. Das ist aber nur ein erster Schritt . Sprachkoennen geschieht durch ueben, Automatisierung ,Sprachgebrauch und Sprachhandeln.
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    Uebungen und Aufgaben, die Kommunikation vorbereiten Sie erfordern produktive Leistungen
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    Uebungen zum SatzaufbauGedankliche Strukturen Schritt fuer Schritt aufbauen ( Erzaehlmachine ) Bandwurmsaetze ( Zerlegen und anbieten ) Bandwurmsätze.doc Saetze im Lehrbuch erweitern.( Konjunktionen, Nebensaetze ,Wortstellung) planet\planet1L15-satzpuzzle.pdf Zu lange Saetze sind gefaehrlich und zu kuenstlich.
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    Uebungen mit BildernBildgesteuerte Grammatikuebungen Wechselpraep.doc Bildbeschreibungen Bilder muessen mehrdimensional , Interpretation und unterschiedliche Betrachtungsweisen zulassen.
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    Spiele Ratespiele (W-Fragen ) planet\planet1L2-wer-bin-ich.pdf Kartenspiele ( Quartett ) planet\planet1L8_quartett_2.pdf Domino planet\planet1L12-domino.555.pdf Wuerfelspiele planet\planet1L14-fragewuerfel.pdf
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    Uebungen und Aufgaben, die Kommunikation aufbauen und strukturieren Uebungen und Aufgaben zur Dialogarbeit. Uebungen und Aufgaben zum telefonieren. Fragen stellen und Interviews vorbereiten. Diskutieren und Argumentieren. Monologische Redebeitraege und Erzaehlen.
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    Dialogarbeit und DialoggelaenderSie verbinden hoeren und Sprechen. Kommunikation in Altagssituationen simulieren Dialoggelaender Vorstellung.doc My Pictures\Picture1 0031.jpg Dialogvarianten
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    Dialogvarianten Uebungen undAufgaben zum telefonieren. Notizen Technik beim hoeren C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 003.jpg Fertigkeit hoeren und Sprechen zu Kombinieren Dialog aufschreiben sprechen spaeterspontan reproduzieren Wie meldet man sich am Telefon ( vergleich zw.Laender ) Schwierigkeiten (akustische – visuelle – interkulturelle ) Unterrichtsverlauf: Dialog bei geschlossenen Buecher anhoeren. Frage (Wie meldet er sich am Telefon? ) Varianten hoeren und ankreuzen. Was ist richtig und was ist falsch, Dialoggelaender machen. Wann ? Wie ? Absicht.
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    Fragen stellen undInterviews vorbereiten. Fragen stellen lernen und ueben L-S Karten mit Fragen , die mit einem Satz beantwortet werden Bsp : In der Gethestr.5 Frage : Wo wohnst du ? Varianten : Entscheidungs und Ergaenzungsfragen, Ueberlegungs und Zweifelsfragen Nachfrage und Verstaendigungsfrage , Rethorischefragen und Wunschfragen Interviews: Informationn ueber eine Person oder Institution bekommen, Sehr gut vorbereiten,um Gespraech zu steuern
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    Interview Technik Stichwortefesthalten ( Was soll gesagt werden ) Offene Fragen stellen , die Moeglichkeiten zur Aeusserungen geben Fragen formulieren , die nicht mit Ja und nein beantwortet werden. Rueckfragen und Nachfragen machen Interviews lebendig
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    Diskutieren und ArgumentierenGegensatz sichtbar machen Diskursmittel sammeln. Gegen Pro und Kontra . Zuhoeruebung. Diskussionsgelaender
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    Aspekte bei derdurchfuehrung von Diskussionen Thema aus Lebensinhalt , Intressen Gebiet , Altersgemaess. Aussreichende Diskursmittel zur verfuegung stellen und ueben. Korre
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    Monologische Redebeitraege undErzaehlen Geschichten zu Bildern und Bildgeschichten. bildgeschichter.doc
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    Uebungen und Aufgaben,die Kommunikation simulieren Rollenspiele C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 001.jpg Planspiele C:\Documents and Settings\Yasmin\My Documents\Picture1 008.jpg
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