Die 4 Phasen des
Unterrichts
 Modell Didaktische Analyse
Modell Didaktische Analyse

   Bildungstheoretiker und
    Erziehungswissenschaftler Wolfgang Klafki

   Für den fremdsprachen Unterricht erarbeitet
    Gerard Westhoff
4 Unterrichtsphasen &
               das Modell DA

   Die vier Phasen sind die Lernphasen , in denen
    Lernprozesse initiiert und strukturiert wird .
Was sind die 4 Phasen?

1.Einführung
2.Präsentation
3.Semantisierung
4.Übung
Einführung.1( ( nicht zu lang

   Die Schüler für das was sie lernen motivieren / auf
    den Text neugierig zu machen.
   Rätsel/ Wortigel /Hangman
   ( Bild ) Schlüsselwörter zur Vorentlastung.
    sammeln
   Überschrift / nur einen Teil zeigen
   Bezug zum Schüler herstellen (auf arabisch, wenn
    es sein muss )
Bezug zum Schüler herstellen

   Was würdest du machen , wenn...........
   Meinungen und Erfahrungen zum Thema erfragen
    und äuβern lassen .
   Hypothesen aufstellen .
   Vorkenntnisse der Schüler über das Thema / die
    Situation aktivieren .
   Bedeutungen aus dem Text vermitteln .
   Kontext erklären / über Modelldialog informieren.
    ( Wer? Was ? Mit wem ? Worüber ?.......)
2.Präsentation
     ( Globalverständnis )


Bei Hörtexte
 Text hören (Bücher geschlossen).

 Text hören und lesen(Bücher geöffnet).
2.Präsentation
     ( Globalverständnis )

Bei Lesetexte
 Schüler lesen den Text still für sich.

 Der Lehrer liest den Text vor.

 Die Schüler lesen den Text laut vor.

 Sie hören den Text von der Kassette .
Techniken zur Überprüfung des
Globalverständnis
  Aufgaben   ohne sprachliche Aktivitäten ( z.B
   ankreuzen )
  Sprachlich reproduktive Aktivitäten
   ( vorgegebenes gelesenes od. gehörtes
   reproduzieren )
  Sprachlich produktive Aktivitäten
    ( sprachlich inhaltliche Formulierungen )
3.Semantisierung
   ( Detaillertes verständnis )
Die Bedeutungen von Unbekannten Wörtern ermitteln


Auf Wort u. Satzebene
 Wörter aus dem Kontext erschliessen.
   ( behält man bessser )
 Schüler möglichst viel entdecken lassen /
   nicht Aufgabe des Lehrers .
Nichtsprachliche
Erklärungstechniken
    Piktogramme ( vereinfachte grafische Darstellung)
    Zeichen (Handzeichen, $, @,€, Hieroghlyphen)
    Zahlen
    Bildliche veranschaulichungen
    Gegenständliche veranschaulichung ( Lehrer zeigt
     Gegenstand )
    Gestik / Mimik/ Pantomime
    Klangbilder ( Geräusche )
Sprachliche Erklärungstechniken
   Einsprachige
   Erklären durch den Kontext
   Hinweis auf bekannte Wörter
   Synonyme ( Wagen - Auto )
   Antonyme ( Gegenteile )
   Wortbildungskenntnisse Zusammengesetyte Wörter
   Reihen
   Logischer Bezug
   Hierarchisierung , Gruppenbildung Bäume- zweige –Kiefer
   Analogien Z. B. : Zucker – süβ
   Gleichungen z.B . Dutzend = 12 Stück
   Umschreibungen
   Definition
   Beispielsätze
   Praphrasen
Sprachliche
Erklärungstechniken
 Zweisprachige
 Übersetzung
 Wortählichkeiten zw. Mutter- u.
  Fremdsprache ( telefon )
 Wortählichkeiten zw. erste u. zweite
  Sprache
 Internationalismen
Semantisierung.3
( ( Detaillertes verständnis


Auf der Textebene
 Soziokulturelle Unterschiede
Übung.4

     Die wichtigste Phase des Unterrichts
      Sie erfordert die meiste Zeit

    Übungen in denen es um
     kommunikativen Fertigkeiten geht.

    Übungen in denen es um Teilfertigkeiten
     geht.
: Fertigkeiten
 Schreiben –Sprechen –Lesen –Hören
 Teilfertigkeiten :
 Rechtschreibung –Wortschatz- Grammatik
  Aussprache - Intonation .
Wie kann man den neuen
Wortschatz üben ?
   Rezeptiver Wortschatz
   Wörter ,die die Schüler nur verstehen sollen

   Produktiver Wortschatz
   Wörter ,die die Schüler selbst produktiv gebrauchen lernen
   Schriftlich oder in Gesprächen
   Zweisprachige Wörterliste
   Vokabelkartei
   Wörter assozoieren

Die 4 Phasen des Unterrichts

  • 1.
    Die 4 Phasendes Unterrichts Modell Didaktische Analyse
  • 2.
    Modell Didaktische Analyse  Bildungstheoretiker und Erziehungswissenschaftler Wolfgang Klafki  Für den fremdsprachen Unterricht erarbeitet Gerard Westhoff
  • 3.
    4 Unterrichtsphasen & das Modell DA  Die vier Phasen sind die Lernphasen , in denen Lernprozesse initiiert und strukturiert wird .
  • 4.
    Was sind die4 Phasen? 1.Einführung 2.Präsentation 3.Semantisierung 4.Übung
  • 5.
    Einführung.1( ( nichtzu lang  Die Schüler für das was sie lernen motivieren / auf den Text neugierig zu machen.  Rätsel/ Wortigel /Hangman  ( Bild ) Schlüsselwörter zur Vorentlastung. sammeln  Überschrift / nur einen Teil zeigen  Bezug zum Schüler herstellen (auf arabisch, wenn es sein muss )
  • 6.
    Bezug zum Schülerherstellen  Was würdest du machen , wenn...........  Meinungen und Erfahrungen zum Thema erfragen und äuβern lassen .  Hypothesen aufstellen .  Vorkenntnisse der Schüler über das Thema / die Situation aktivieren .  Bedeutungen aus dem Text vermitteln .  Kontext erklären / über Modelldialog informieren. ( Wer? Was ? Mit wem ? Worüber ?.......)
  • 7.
    2.Präsentation ( Globalverständnis ) Bei Hörtexte  Text hören (Bücher geschlossen).  Text hören und lesen(Bücher geöffnet).
  • 8.
    2.Präsentation ( Globalverständnis ) Bei Lesetexte  Schüler lesen den Text still für sich.  Der Lehrer liest den Text vor.  Die Schüler lesen den Text laut vor.  Sie hören den Text von der Kassette .
  • 9.
    Techniken zur Überprüfungdes Globalverständnis  Aufgaben ohne sprachliche Aktivitäten ( z.B ankreuzen )  Sprachlich reproduktive Aktivitäten ( vorgegebenes gelesenes od. gehörtes reproduzieren )  Sprachlich produktive Aktivitäten ( sprachlich inhaltliche Formulierungen )
  • 10.
    3.Semantisierung ( Detaillertes verständnis ) Die Bedeutungen von Unbekannten Wörtern ermitteln Auf Wort u. Satzebene  Wörter aus dem Kontext erschliessen. ( behält man bessser )  Schüler möglichst viel entdecken lassen / nicht Aufgabe des Lehrers .
  • 11.
    Nichtsprachliche Erklärungstechniken  Piktogramme ( vereinfachte grafische Darstellung)  Zeichen (Handzeichen, $, @,€, Hieroghlyphen)  Zahlen  Bildliche veranschaulichungen  Gegenständliche veranschaulichung ( Lehrer zeigt Gegenstand )  Gestik / Mimik/ Pantomime  Klangbilder ( Geräusche )
  • 12.
    Sprachliche Erklärungstechniken  Einsprachige  Erklären durch den Kontext  Hinweis auf bekannte Wörter  Synonyme ( Wagen - Auto )  Antonyme ( Gegenteile )  Wortbildungskenntnisse Zusammengesetyte Wörter  Reihen  Logischer Bezug  Hierarchisierung , Gruppenbildung Bäume- zweige –Kiefer  Analogien Z. B. : Zucker – süβ  Gleichungen z.B . Dutzend = 12 Stück  Umschreibungen  Definition  Beispielsätze  Praphrasen
  • 13.
    Sprachliche Erklärungstechniken  Zweisprachige  Übersetzung Wortählichkeiten zw. Mutter- u. Fremdsprache ( telefon )  Wortählichkeiten zw. erste u. zweite Sprache  Internationalismen
  • 14.
    Semantisierung.3 ( ( Detaillertesverständnis Auf der Textebene  Soziokulturelle Unterschiede
  • 15.
    Übung.4 Die wichtigste Phase des Unterrichts Sie erfordert die meiste Zeit  Übungen in denen es um kommunikativen Fertigkeiten geht.  Übungen in denen es um Teilfertigkeiten geht.
  • 16.
    : Fertigkeiten  Schreiben–Sprechen –Lesen –Hören  Teilfertigkeiten :  Rechtschreibung –Wortschatz- Grammatik Aussprache - Intonation .
  • 17.
    Wie kann manden neuen Wortschatz üben ?  Rezeptiver Wortschatz  Wörter ,die die Schüler nur verstehen sollen  Produktiver Wortschatz  Wörter ,die die Schüler selbst produktiv gebrauchen lernen  Schriftlich oder in Gesprächen  Zweisprachige Wörterliste  Vokabelkartei  Wörter assozoieren