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Ein zentrales Planungs- und Arbeitsinstrument für KMU




Businessplan schafft Vertrauen
Wirtschaftskrise, schnell änderndes Konsumverhalten, erhöhter Wettbewerb, sinkende Margen und kürzere Produkt­
lebenszyklen: Das heutige Wirtschaftsumfeld stellt Unternehmen auf die Probe und erfordert ein laufendes Überdenken
und Adjustieren von Geschäftsmodellen sowie eine zielgerichtete strategische Planung, deren Resultate mittels einem
geeigneten Management-Instrument erarbeitet und dargestellt werden können. Dieses Instrument ist der Businessplan.




                                                              Pascal O. Stocker	pascal.stocker@periscope.ch
                                                              Franco Dorizzi	franco.dorizzi@periscope.ch




Die Chancen eines Unternehmens liegen im­        eint. Bei der Erstellung eines Businessplans      partnern, seien dies Banken, Investoren, Mit­
mer in der Zukunft und nicht in der Vergan­      geht es um die detaillierte und strukturierte     arbeiter oder Lieferanten.
genheit, daher kommt der Planung eine be­        gedankliche Durchdringung eines Vorhabens.
sondere Bedeutung zu. Für die entsprechende      Der Businessplan gibt Auskunft über die           Der breite Verwendungszweck
Planung und aussagekräftige Gestaltung ist       Erfolgschancen,
                                                 ­                  Risiken   und   den    Res­
der Businessplan das ideale Instrument.          sourcenbedarf eines Vorhabens und bildet          Grundsätzlich wird dann ein Businessplan be­
                                                 eine sehr gute Entscheidungsgrundlage. Er         nötigt, wenn Entscheidungsträger vor einem
«Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.»       motiviert den Unternehmer, sich über die an­      wichtigen Entwicklungsschritt mit grosser
(Lao-tse, 4.-3. Jh. v. Chr., chin. Philosoph)    zustrebenden Ziele sowie die Mittel zu deren      Tragweite stehen. Ein profunder Businessplan
                                                 Erreichung klare Vorstellungen zu machen. Im      zeigt die Chancen und Risiken des Vorhabens
Ein Businessplan zeigt der Zielperson das Ziel   Weiteren hilft der Businessplan, Geschäfts­       auf. Anhand des fertigen Dokumentes ist der
des Vorhabens auf und beschreibt den Weg         ideen und Projekte wirkungsvoll zu präsentie­     Entscheidungsträger in der Lage, einen Ent­
zur Zielerreichung. Beide Komponenten – Ziel     ren und ist somit ein unerlässliches Instrument   schluss über das weitere Vorgehen zu fassen.
und Weg – werden so im Businessplan ver­         zur Gewinnung von zukünftigen Geschäfts­          Dabei wird der Businessplan als Planungs-,
                                                                                                   Führungs- und Kommunikationsinstrument
                                                                                                   breit eingesetzt (siehe dazu die neben­
                                     Verwendungszweck
                                                                                                   stehende Grafik).


 Intern                                          Extern                                            Die Zielgruppen

                                                                                                   Mit dem Businessplan wird ein im Voraus be­
 Planungsinstrument                              Verhandlungs- und
                                                 Akquisitionsinstrument                            stimmtes Ziel verfolgt. Um dieses Ziel zu errei­
                                                                                                   chen, muss der Businessplan exakt auf die
 ■   Projektplanung/-entscheidung                ■   Gewinnung von Geschäftspartnern               Informationsbedürfnisse der Zielgruppe aus­
 ■   Führungswechsel                             ■   Fusion                                        gerichtet sein. Denn nur durch eine zielgerich­
 ■   Nachfolgeregelung                           ■   Expansion                                     tete Ansprache und abgestimmte Informa­
 ■   Mitarbeiterführung                          ■   Sanierung                                     tionen wird die gewünschte Wirkung erzielt.
 ■   Restrukturierung/Reorganisation             ■   Kapitalsuche
 ■   Investitionen                               ■   Behördengänge                                 In der Regel richtet sich ein Businessplan an
                                                                                                   potenzielle Geldgeber und Entscheidungsträ­
 ■   Firmengründung                              ■   Kundenakquisition
                                                                                                   ger (Eigenkapitalgeber, Fremdkapitalgeber,
                                                 ■   Firmengründung
                                                                                                   Verwaltungsrat und Geschäftsleitung etc.).
Vertrauen in Fakten         3




Zunehmend wichtiger wird der Businessplan            Überzeugend in Form und Aufbau
vor allem für den Umgang mit Banken. Für                                                              Zu den Autoren
F
­ inanzierungen wird er immer öfter verlangt         Der Businessplan vermittelt vielfach den ers­
und schafft Vertrauen. Des Weiteren kann sich        ten Eindruck eines Unternehmens. Ein unsau­      Pascal O. Stocker
der Businessplan ­
                 jedoch auch an involvierte          ber erarbeiteter Plan provoziert schnell die     eidg. dipl. Betriebsökonom FH, MAS
Dritte (Behörden, Lieferanten, Geschäftspart­        Frage, ob sich die Exponenten profund genug      C
                                                                                                      ­ orporate Finance, ist Geschäftsführer der
ner) und innerhalb von Unternehmen an Mit­           mit ihrer Geschäftsidee auseinander gesetzt      auf Wirtschaftsberatung und Unternehmer­
arbeiter richten, um ein gemeinsames Ver­            haben respektive ob operativ ebenso gearbei­     schulung spezialisierten Periscope AG
ständnis über die Ziele zu erreichen.                tet wird wie der Businessplan daherkommt.        (www.periscope.ch) sowie der Wyrsch
                                                     Der Businessplan ist also eine Visitenkarte      U
                                                                                                      ­nternehmerschule AG (www.unterneh­
Der Weg zum Erfolg                                   und somit eine Chance, das Unternehmen           merschule.ch).    Zuvor   besetzte   Pascal
                                                     gleich zu Beginn von der besten Seite zu prä­    O. Stocker Managementpositionen im Ver­
Oft beginnt ein Vorhaben mit einer groben,           sentieren. Ein wichtiger Punkt ist der Aufbau    kauf, Marketing sowie der Unternehmens­
u
­ ndurchdachten Idee. Diese Gedanken wer­            sowie die Formulierung des Textes. Grund­        entwicklung in der Konsumgüter- und Rei­
den weiterentwickelt und erste Abklärungen           sätzlich hat ein Businessplan folgende Krite­    seindustrie. Als nebenberuflicher Dozent
getroffen. Wird die Idee als aussichtsreich und      rien zu erfüllen:                                unterrichtet er an verschiedenen Hoch-
umsetzbar erachtet, beginnt die Detailarbeit.        – aussagekräftig                                 und Fachschulen.
Empfehlenswert ist die Bildung eines Projekt­        – prägnant
teams, welches die einzelnen Teilkonzepte in         – strukturiert                                   Franco Dorizzi
modularen Workshops analysiert bzw. erar­            – verständlich                                   eidg. dipl. Betriebsökonom FH und Finanz­
beitet: Vision und Strategie, Produkte, Markt        – kurz                                           planer mit eidg. Fachausweis. Er betreut
und Marketing, Management und Organisa­              – leserfreundlich                                als Direktionsmitglied im Private Banking
tion, Finanzen und Risiken. Die Resultate der        – logisch                                        der Credit Suisse sehr vermögende Unter­
Workshops werden im Businessplan als Ge­             – ansprechend                                    nehmer, Geschäftsleitungsmitglieder mitt­
samtdokument zusammengefasst.                                                                         lerer und grosser Schweizer Unternehmen
                                                                                                      sowie Family Offices. Zuvor war er als Se­
                                                                                                      niorprojektleiter und als Investment Con­
                                             Projektidee
                      Idee/Vorhaben                                                                   sultant tätig. Franco Dorizzi ist Mitgründer
                                             Geschäftsidee
                                                                                                      und freier Mitarbeiter der auf Wirtschafts­
                                                                                                      beratung und Unternehmerschulung spe­
                        Voranalyse
                                             Vorabklärungen
                                             Machbarkeitscheck                                        zialisierten Periscope AG.


                    Projektvorbereitung
                                             Vorgehen und Organisation definieren
                    und Projekt-Kick-off     Zielgruppe und Inhalt festlegen                         Der fundierte Inhalt

                                                                                                     Wichtig ist eine fundierte und durchdachte
                      BP ausarbeiten
                                                                                                     Ausführung der Annahmen, Analysen und
                        Vision und         Workshop I
                         Strategie
                                                                                                     Prognosen. Die Resultate müssen für den
                        Markt und                                                                    E
                                                                                                     ­ ntscheidungsträger nachvollziehbar und mit
                        Marketing          Workshop II
                                                                                                     Detailplänen und -analysen im Anhang unter­
                     Organisation und                                                                legt sein. Eine mögliche Gliederung des Busi­
                       Management          Workshop III
                                                                                                     nessplans sieht wie folgt aus:
                         Finanzen
                        und Risiken
                                           Workshop IV
                                                                                                     Executive Summary
                                                                                                     Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen
                                             Zusammenführen Workshopresultate
                                             Bereinigungen von Schnittstellen                        auf rund zwei Seiten inkl. Antrag
                      Businessplan
                                             Überprüfung Konsistenz
                                             Gesamtdokument und Anhang erstellen
                                                                                                     Unternehmung
                                                                                                     Unternehmensgeschichte, heutige Situation,
                     Präsentation und        Vorbereitung Präsentationsunterlagen                    Rechtsform, Besitzverhältnisse, Aussicht
                      Genehmigung            Durchführung Präsentation
                                             Realisationsentscheid
                                                                                                     Produkte/Dienstleistungen
                        Umsetzung            Ressourcen beschaffen                                   Sortiment, Produktzyklus, Vergleich Konkur­
                                             Realisieren                                             renzprodukte, USP, Innovation, Vergleich mit
                                                                                                     Konkurrenzprodukten
Vision und Strategie                              rungen und Darstellungen auf die Kenntnisse
Vision, Leitbild, strategische Geschäftsfelder,   der Zielgruppe abzustimmen. Die Präsenta­                                                Literatur
strategische Erfolgspositionen, Umwelt- und       tion soll nicht nur Fakten enthalten, sondern
Unternehmensanalyse, Strategie                    auch die rechte, emotionale Gehirnhälfte der                                             Der vorliegende Beitrag stammt aus: ­
                                                  Empfänger ansprechen und eine konsistente                                                «Der Businessplan – Von der Idee zur Um­
Märkte und Marketing                              Glaubwürdigkeit in der Zielerreichung ver­                                               setzung». Dieses praxisnahe Handbuch
Marktanalyse inkl. Konkurrenzanalyse, Marke­      mitteln.                                                                                 b
                                                                                                                                           ­ eschreibt nicht nur, was in einen Busi­
tingziele, Marketingstrategie                                                                                                              nessplan gehört, sondern wie KMU-Ver­
                                                  Die richtige Mischung bringt den Erfolg                                                  antwortliche sich mit Hilfe von vier klar auf­
Management/Organisation                                                                                                                    bauenden Workshops die Inhalte, im Team
Management, Geschäftsmodell, Wertschöp­           Der strukturiert und logisch aufgebaute Busi­                                            oder alleine, erarbeiten können. Die Work­
fungskette, Kernprozesse, Organisation            nessplan geht auf die wichtigen Aspekte für                                              shops werden durch Tools, Checklisten,
                                                  eine Entscheidung ein. Daraus wird ersicht­                                              Praxistipps und Arbeitspapiere auf CD-
Finanzen                                          lich, dass neben den fundierten Inhalten eine                                            ROM begleitet.
Finanzplanung, Finanzierungsform, Kenn­           übersichtliche Aufbereitung, eine umfassende
                                                                                                                                                       Franco Dorizzi / Pascal O. Stocker

zahlen                                            Dokumentation im Anhang sowie eine präg­




                                                                                                                     Pascal O. Stocker
                                                                                                                     Franco Dorizzi
                                                  nante Präsentation ebenso wichtig sind.                                                   Der Businessplan
Realisierungsfahrplan




                                                                                                                        Der Businessplan
grafischer Fahrplan, Meilensteine                 Unsere Checkliste gibt Aufschluss
                                                  darüber, ob die Erfolgskriterien erfüllt
Chancen und Risiken                               sind:
Analyse Chancen und Risiken, Risiko­              –  as Gesamtwerk muss in sich plausibel
                                                    D
handhabung                                         sein.                                    ISBN 978-3-286-51262-7
                                                                                                     3-286-51262-1




                                                  –  ie getroffenen Annahmen und Prognosen
                                                    D                                                                    :
Konklusion und Antrag                              müssen nachvollziehbar, realistisch und mit
Konklusion z.B. in Form einer Gesamt-­ WOT-
                                     S             fundierten Zahlen untermauert sein.
Analyse, Formulierung Antrag                      – er Businessplan muss strukturiert und
                                                    D                                                                                      Franco Dorizzi
                                                   übersichtlich aufbereitet sein.                                                         Pascal O. Stocker
Anhang                                            –  er Businessplan hat eine klare Absicht und
                                                    D
Planrechnungen, Analysen, Lebensläufe,             stellt einen unmissverständlichen Antrag an                                             Der Businessplan
Abschlüsse, Kennzahlen etc.                        den Adressaten.                                                                         Von der Idee zur Umsetzung
                                                  –  ie Präsentation ist verständlich und über­
                                                    D
Kritisch sein und Risiken aufzeigen                zeugend.                                                                                2. Auflage 2006
                                                                                                                                           242 Seiten, broschiert
Bei der Erarbeitung des Businessplans wird        Haben Sie Lust auf mehr Unternehmer-                                                     inkl. CD-ROM, CHF 58.—
das Vorhaben strukturiert überdacht. Kritische    Know-how?                                                                                ISBN 3-286-51261-3
Aspekte können dadurch frühzeitig erkannt
und danach detailliert analysiert werden. Es      Besuchen Sie das Seminar zum Buch oder                                                   Bezug: Verlag SKV
geht somit darum, sich eines Risikos über­        überzeugen Sie sich von unseren weiteren                                                 www.verlagskv.ch
haupt bewusst zu werden und sich danach           Dienstleistungen und Seminaren für KMU.
Gedanken über die möglichen Gefahren zu
machen, diese zu analysieren und aufgrund         Mehr Informationen unter www.periscope.ch
des Fazits zu entscheiden, wie mit dem Risiko     oder www.unternehmerschule.ch.
umgegangen wird. Die bewusste und objek­
tive Auseinandersetzung mit den Risiken
weckt das Vertrauen von Entscheidungsträ­
gern, wie die Erfahrung zeigt, sehr deutlich.
Entscheidungsträger und Investoren können
eine Menge schlechter Nachrichten hinneh­
men, aber sie hassen Überraschungen


Die überzeugende Präsentation

Bei der Präsentation eines Businessplans ist
insbesondere darauf zu achten, die Formulie­

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Businessplan

  • 1. Ein zentrales Planungs- und Arbeitsinstrument für KMU Businessplan schafft Vertrauen Wirtschaftskrise, schnell änderndes Konsumverhalten, erhöhter Wettbewerb, sinkende Margen und kürzere Produkt­ lebenszyklen: Das heutige Wirtschaftsumfeld stellt Unternehmen auf die Probe und erfordert ein laufendes Überdenken und Adjustieren von Geschäftsmodellen sowie eine zielgerichtete strategische Planung, deren Resultate mittels einem geeigneten Management-Instrument erarbeitet und dargestellt werden können. Dieses Instrument ist der Businessplan. Pascal O. Stocker pascal.stocker@periscope.ch Franco Dorizzi franco.dorizzi@periscope.ch Die Chancen eines Unternehmens liegen im­ eint. Bei der Erstellung eines Businessplans partnern, seien dies Banken, Investoren, Mit­ mer in der Zukunft und nicht in der Vergan­ geht es um die detaillierte und strukturierte arbeiter oder Lieferanten. genheit, daher kommt der Planung eine be­ gedankliche Durchdringung eines Vorhabens. sondere Bedeutung zu. Für die entsprechende Der Businessplan gibt Auskunft über die Der breite Verwendungszweck Planung und aussagekräftige Gestaltung ist Erfolgschancen, ­ Risiken und den Res­ der Businessplan das ideale Instrument. sourcenbedarf eines Vorhabens und bildet Grundsätzlich wird dann ein Businessplan be­ eine sehr gute Entscheidungsgrundlage. Er nötigt, wenn Entscheidungsträger vor einem «Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.» motiviert den Unternehmer, sich über die an­ wichtigen Entwicklungsschritt mit grosser (Lao-tse, 4.-3. Jh. v. Chr., chin. Philosoph) zustrebenden Ziele sowie die Mittel zu deren Tragweite stehen. Ein profunder Businessplan Erreichung klare Vorstellungen zu machen. Im zeigt die Chancen und Risiken des Vorhabens Ein Businessplan zeigt der Zielperson das Ziel Weiteren hilft der Businessplan, Geschäfts­ auf. Anhand des fertigen Dokumentes ist der des Vorhabens auf und beschreibt den Weg ideen und Projekte wirkungsvoll zu präsentie­ Entscheidungsträger in der Lage, einen Ent­ zur Zielerreichung. Beide Komponenten – Ziel ren und ist somit ein unerlässliches Instrument schluss über das weitere Vorgehen zu fassen. und Weg – werden so im Businessplan ver­ zur Gewinnung von zukünftigen Geschäfts­ Dabei wird der Businessplan als Planungs-, Führungs- und Kommunikationsinstrument breit eingesetzt (siehe dazu die neben­ Verwendungszweck stehende Grafik). Intern Extern Die Zielgruppen Mit dem Businessplan wird ein im Voraus be­ Planungsinstrument Verhandlungs- und Akquisitionsinstrument stimmtes Ziel verfolgt. Um dieses Ziel zu errei­ chen, muss der Businessplan exakt auf die ■ Projektplanung/-entscheidung ■ Gewinnung von Geschäftspartnern Informationsbedürfnisse der Zielgruppe aus­ ■ Führungswechsel ■ Fusion gerichtet sein. Denn nur durch eine zielgerich­ ■ Nachfolgeregelung ■ Expansion tete Ansprache und abgestimmte Informa­ ■ Mitarbeiterführung ■ Sanierung tionen wird die gewünschte Wirkung erzielt. ■ Restrukturierung/Reorganisation ■ Kapitalsuche ■ Investitionen ■ Behördengänge In der Regel richtet sich ein Businessplan an potenzielle Geldgeber und Entscheidungsträ­ ■ Firmengründung ■ Kundenakquisition ger (Eigenkapitalgeber, Fremdkapitalgeber, ■ Firmengründung Verwaltungsrat und Geschäftsleitung etc.).
  • 2. Vertrauen in Fakten 3 Zunehmend wichtiger wird der Businessplan Überzeugend in Form und Aufbau vor allem für den Umgang mit Banken. Für Zu den Autoren F ­ inanzierungen wird er immer öfter verlangt Der Businessplan vermittelt vielfach den ers­ und schafft Vertrauen. Des Weiteren kann sich ten Eindruck eines Unternehmens. Ein unsau­ Pascal O. Stocker der Businessplan ­ jedoch auch an involvierte ber erarbeiteter Plan provoziert schnell die eidg. dipl. Betriebsökonom FH, MAS Dritte (Behörden, Lieferanten, Geschäftspart­ Frage, ob sich die Exponenten profund genug C ­ orporate Finance, ist Geschäftsführer der ner) und innerhalb von Unternehmen an Mit­ mit ihrer Geschäftsidee auseinander gesetzt auf Wirtschaftsberatung und Unternehmer­ arbeiter richten, um ein gemeinsames Ver­ haben respektive ob operativ ebenso gearbei­ schulung spezialisierten Periscope AG ständnis über die Ziele zu erreichen. tet wird wie der Businessplan daherkommt. (www.periscope.ch) sowie der Wyrsch Der Businessplan ist also eine Visitenkarte U ­nternehmerschule AG (www.unterneh­ Der Weg zum Erfolg und somit eine Chance, das Unternehmen merschule.ch). Zuvor besetzte Pascal gleich zu Beginn von der besten Seite zu prä­ O. Stocker Managementpositionen im Ver­ Oft beginnt ein Vorhaben mit einer groben, sentieren. Ein wichtiger Punkt ist der Aufbau kauf, Marketing sowie der Unternehmens­ u ­ ndurchdachten Idee. Diese Gedanken wer­ sowie die Formulierung des Textes. Grund­ entwicklung in der Konsumgüter- und Rei­ den weiterentwickelt und erste Abklärungen sätzlich hat ein Businessplan folgende Krite­ seindustrie. Als nebenberuflicher Dozent getroffen. Wird die Idee als aussichtsreich und rien zu erfüllen: unterrichtet er an verschiedenen Hoch- umsetzbar erachtet, beginnt die Detailarbeit. – aussagekräftig und Fachschulen. Empfehlenswert ist die Bildung eines Projekt­ – prägnant teams, welches die einzelnen Teilkonzepte in – strukturiert Franco Dorizzi modularen Workshops analysiert bzw. erar­ – verständlich eidg. dipl. Betriebsökonom FH und Finanz­ beitet: Vision und Strategie, Produkte, Markt – kurz planer mit eidg. Fachausweis. Er betreut und Marketing, Management und Organisa­ – leserfreundlich als Direktionsmitglied im Private Banking tion, Finanzen und Risiken. Die Resultate der – logisch der Credit Suisse sehr vermögende Unter­ Workshops werden im Businessplan als Ge­ – ansprechend nehmer, Geschäftsleitungsmitglieder mitt­ samtdokument zusammengefasst. lerer und grosser Schweizer Unternehmen sowie Family Offices. Zuvor war er als Se­ niorprojektleiter und als Investment Con­ Projektidee Idee/Vorhaben sultant tätig. Franco Dorizzi ist Mitgründer Geschäftsidee und freier Mitarbeiter der auf Wirtschafts­ beratung und Unternehmerschulung spe­ Voranalyse Vorabklärungen Machbarkeitscheck zialisierten Periscope AG. Projektvorbereitung Vorgehen und Organisation definieren und Projekt-Kick-off Zielgruppe und Inhalt festlegen Der fundierte Inhalt Wichtig ist eine fundierte und durchdachte BP ausarbeiten Ausführung der Annahmen, Analysen und Vision und Workshop I Strategie Prognosen. Die Resultate müssen für den Markt und E ­ ntscheidungsträger nachvollziehbar und mit Marketing Workshop II Detailplänen und -analysen im Anhang unter­ Organisation und legt sein. Eine mögliche Gliederung des Busi­ Management Workshop III nessplans sieht wie folgt aus: Finanzen und Risiken Workshop IV Executive Summary Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen Zusammenführen Workshopresultate Bereinigungen von Schnittstellen auf rund zwei Seiten inkl. Antrag Businessplan Überprüfung Konsistenz Gesamtdokument und Anhang erstellen Unternehmung Unternehmensgeschichte, heutige Situation, Präsentation und Vorbereitung Präsentationsunterlagen Rechtsform, Besitzverhältnisse, Aussicht Genehmigung Durchführung Präsentation Realisationsentscheid Produkte/Dienstleistungen Umsetzung Ressourcen beschaffen Sortiment, Produktzyklus, Vergleich Konkur­ Realisieren renzprodukte, USP, Innovation, Vergleich mit Konkurrenzprodukten
  • 3. Vision und Strategie rungen und Darstellungen auf die Kenntnisse Vision, Leitbild, strategische Geschäftsfelder, der Zielgruppe abzustimmen. Die Präsenta­ Literatur strategische Erfolgspositionen, Umwelt- und tion soll nicht nur Fakten enthalten, sondern Unternehmensanalyse, Strategie auch die rechte, emotionale Gehirnhälfte der Der vorliegende Beitrag stammt aus: ­ Empfänger ansprechen und eine konsistente «Der Businessplan – Von der Idee zur Um­ Märkte und Marketing Glaubwürdigkeit in der Zielerreichung ver­ setzung». Dieses praxisnahe Handbuch Marktanalyse inkl. Konkurrenzanalyse, Marke­ mitteln. b ­ eschreibt nicht nur, was in einen Busi­ tingziele, Marketingstrategie nessplan gehört, sondern wie KMU-Ver­ Die richtige Mischung bringt den Erfolg antwortliche sich mit Hilfe von vier klar auf­ Management/Organisation bauenden Workshops die Inhalte, im Team Management, Geschäftsmodell, Wertschöp­ Der strukturiert und logisch aufgebaute Busi­ oder alleine, erarbeiten können. Die Work­ fungskette, Kernprozesse, Organisation nessplan geht auf die wichtigen Aspekte für shops werden durch Tools, Checklisten, eine Entscheidung ein. Daraus wird ersicht­ Praxistipps und Arbeitspapiere auf CD- Finanzen lich, dass neben den fundierten Inhalten eine ROM begleitet. Finanzplanung, Finanzierungsform, Kenn­ übersichtliche Aufbereitung, eine umfassende Franco Dorizzi / Pascal O. Stocker zahlen Dokumentation im Anhang sowie eine präg­ Pascal O. Stocker Franco Dorizzi nante Präsentation ebenso wichtig sind. Der Businessplan Realisierungsfahrplan Der Businessplan grafischer Fahrplan, Meilensteine Unsere Checkliste gibt Aufschluss darüber, ob die Erfolgskriterien erfüllt Chancen und Risiken sind: Analyse Chancen und Risiken, Risiko­ – as Gesamtwerk muss in sich plausibel D handhabung sein. ISBN 978-3-286-51262-7 3-286-51262-1 – ie getroffenen Annahmen und Prognosen D : Konklusion und Antrag müssen nachvollziehbar, realistisch und mit Konklusion z.B. in Form einer Gesamt-­ WOT- S fundierten Zahlen untermauert sein. Analyse, Formulierung Antrag – er Businessplan muss strukturiert und D Franco Dorizzi übersichtlich aufbereitet sein. Pascal O. Stocker Anhang – er Businessplan hat eine klare Absicht und D Planrechnungen, Analysen, Lebensläufe, stellt einen unmissverständlichen Antrag an Der Businessplan Abschlüsse, Kennzahlen etc. den Adressaten. Von der Idee zur Umsetzung – ie Präsentation ist verständlich und über­ D Kritisch sein und Risiken aufzeigen zeugend. 2. Auflage 2006 242 Seiten, broschiert Bei der Erarbeitung des Businessplans wird Haben Sie Lust auf mehr Unternehmer- inkl. CD-ROM, CHF 58.— das Vorhaben strukturiert überdacht. Kritische Know-how? ISBN 3-286-51261-3 Aspekte können dadurch frühzeitig erkannt und danach detailliert analysiert werden. Es Besuchen Sie das Seminar zum Buch oder Bezug: Verlag SKV geht somit darum, sich eines Risikos über­ überzeugen Sie sich von unseren weiteren www.verlagskv.ch haupt bewusst zu werden und sich danach Dienstleistungen und Seminaren für KMU. Gedanken über die möglichen Gefahren zu machen, diese zu analysieren und aufgrund Mehr Informationen unter www.periscope.ch des Fazits zu entscheiden, wie mit dem Risiko oder www.unternehmerschule.ch. umgegangen wird. Die bewusste und objek­ tive Auseinandersetzung mit den Risiken weckt das Vertrauen von Entscheidungsträ­ gern, wie die Erfahrung zeigt, sehr deutlich. Entscheidungsträger und Investoren können eine Menge schlechter Nachrichten hinneh­ men, aber sie hassen Überraschungen Die überzeugende Präsentation Bei der Präsentation eines Businessplans ist insbesondere darauf zu achten, die Formulie­