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 Zukunft ?


   © Friedag / Schmidt 2011   1
"Wer ständig glücklich sein möchte,
    muss sich oft verändern."
            ___________________

              Konfuzius




              © Friedag / Schmidt 2011   2
Herwig R. Friedag

Jahrgang 1950, Dipl. Volkswirt

selbständiger Berater mit den Schwerpunkten:
 Einführung Balanced Scorecard in Unternehmen
 praxisnahe Workshops zur Balanced Scorecard
 Regionaldelegierter im Internationalen Controller Verein eV [ICV],
   Centraleuropa-Beauftrager des ICV
 Mitglied im Öffentlichkeitsarbeits-Ausschuss des ICV
 Lehrbeauftragter Universität Rostock                            Dr. Herwig R. Friedag
                                                                           Friedag Consult
                                                            Beskidenstr. 33, D 14129 Berlin
                                                                  Fon +49 30 80 40 40 00
Hobbies: Bewegen in der Natur, Volleyball,                        Fax +49 30 80 40 40 01
         Fahrraddtouren, Segeln, Skifahren                          consult @ friedag.com
                                                                          www.friedag.com


                                 © Friedag / Schmidt 2011                                 3
Dr. Walter Schmidt
Jahrgang 1950, Dipl. Chemiker, Dr. oec.

selbständiger Berater für
angewandte strategie und kommunikation:
 Strategieentwicklung und -umsetzung
 Einführung Balanced Scorecard in Unternehmen

 Vorstand des Internationalen Controller Verein eV

 Lehrbeauftragter Universität Rostock                                   Dr. Walter Schmidt
                                                                      ask Dr. Walter Schmidt
                                                         Schopenhauerstr. 93 k, D 14125 Berlin
                                                                   Fon +49 30 64 84 96 26
Hobbies: Schreiben, Musik, Philosophie                             Fax +49 30 64 84 96 27
                                                                   Mobil +49 172 318 40 11
                                                                    walter @ ask-schmidt.de
                                                                         www.ask-schmidt.de

                              © Friedag / Schmidt 2011                                           4
nachhaltige Veränderungen benötigt Zeit
                       Sache                                             Mensch

        M ethoden              O rganisation                V erhalten            E instellung




                            Leichtigkeit der Veränderung
                            Nachhaltigkeit der Veränderung

     "Wer etwas bewegen (engl.= to move ) will, muß das
                 ganze System verändern!"

   Quelle: Dr. Blazek, CA
                                         © Friedag / Schmidt 2011                                5
Strategie als Teil einer ganzheitlichen
Unternehmensführung
        Strategie                       Ergebnis                        Finanzen


                                                                    Aktiva    Passiva




                             Logik   der    Entscheidung

                              Logik der     Instrumente



    Potenzialplanung             Ergebnisplanung                     Finanzplanung
         mit z.B.                    mit z.B.                           mit z.B.
   Balanced Scorecard           Deckungsbeitrags-                   Free Cash Flow-
          etc.                    Rechnung etc.                      Rechnung etc.

 Controller als Strategie-      Controller als Mittler          Controller als Manager der
  Moderator / -Berater         zwischen internen und             Stakeholder-Interessen
                             externen Rechnungswesen

Strategische Potenziale als Vorsteuergrößen für Ergebnis und Finanzen/Liquidität;
die Balanced Scorecard als Instrument zur Erarbeitung und Umsetzung der
Unternehmensstrategie.
                                     © Friedag / Schmidt 2011                                6
Was ist strategisch, was ist operativ ?

langfristig ?                                                                                  kurzfristig ?
                                         Geldaufwand
 nichts tun ?       strategisch                                            operativ              tun ?

                    entwickeln            Potenziale                   ausschöpfen
                                          Möglichkeiten
                      Marketing                 +                      Aufträge / Vertrieb
                                           Fähigkeiten
                Kapazitäten entwickeln                                 Kapazitäten nutzen
                  Qualitätspotenzial                                   Qualitätssicherung
                 Mitarbeiterkompetenz                                  Mitarbeitereinsatz
                 Investorenbeziehung                                  Liquiditätssicherung
                    Partnerschaft                                    Disposition der Partner




                Potenzialzufluss                                       Geldzufluss

                                          © Friedag / Schmidt 2011                                             7
Was ist eine Balanced Scorecard ?

                                                          objektiv:
       subjektiv:                                    Zu welchen Zielen
  Was sind wir bereit,                              und Aufgaben wollen
  (uns an-) zu tun und                               wir uns bekennen?
     konsequent zu
     verantworten?




                Die Balanced Scorecard
          ist ein universelles Instrument zur
       Ausrichtung des Handelns einer Gruppe
       von Menschen auf ein gemeinsames Ziel

                         © Friedag / Schmidt 2011                         8
Formen der Balanced Scorecard

Konsens    Leadership                                    Unternehmenskultur
über die
Ziele
                                maßnahmengetriebene
                                       BSC

                         kennzahlengetriebene
                                 BSC
              Kennzahlen-
             Systeme ≠ BSC
           Macht                                         Prozessmanagement
           (Vorgaben und Kontrolle)
      0                                                   Konsens über Mittel
                                                          und Wege
                              © Friedag / Schmidt 2011                          9
Wie gehen wir vor ?
                                   Vision
            Verbundenheit => Tragende Geschäfts-Idee

             Unternehmens-Politische Orientierung
              Mission (Zweckbestimmung - strategische                             Strategie-
                  Herausforderung – Kern der Strategie)                         Entwicklung




                          Geschäftsmodell

   Berichts-Scorecard                                     Strategisches Haus
                                                                                 Strategie-
                                                                                Umsetzung
                                                                 Strategische
                        Balanced Scorecard                         Projekte



                        laufendes Geschäft                                        Strategie-
                          mittelfristige Planung /                                 Nutzung
                        Budget / Ergebnis /Liquidität                       (Integration in den
                                                                                              10
                                                                          Management Zyklus)
                               © Friedag / Schmidt 2011
Strategischer Ausgangspunkt
unser Geschäftsmodell
 Wer ist unser Kunde ?
       Zielpersonen

 Welche Bedürfnisse hat unser Kunde / wollen wir gestalten ?
       Kernbedürfnis

 Wie können wir dafür eine rentable / kostendeckende Lösung finden ?
       Kernkompetenz

 Wie werden wir besser als der Wettbewerb sein ?
       Einzigartigkeit



                              © Friedag / Schmidt 2011                  11
Unser Geschäftsmodell
Beispiel:
 Einzigartigkeit
       Identifikation der Menschen in der Region mit uns

 Kernkompetenz
       Fußballfeste feiern

 Kundenbedürfnis
       Stärkung des Selbstwertes durch Heimatverbundenheit

 Zielpersonen
       Menschen der Region



                              © Friedag / Schmidt 2011       12
Schritte zur BSC-Erarbeitung und -Umsetzung

                                              I. Ziele vereinbaren
                                       (Leitziel, Leitbild, Leitkennzahl)




          VII. Lernprozess                                                     II. Strategische Koordinaten
            organisieren                                                                 entwickeln




                                         Kommunikation
  VI. Einordnen der BSC in                                                              III. Zielgerichtete
   den Führungsprozess                                                                 Aktionen erarbeiten




                 V. Mit der Balanced                                         IV. Strategische
                 Scorecard berichten                                        Projekte umsetzen


                                               © Friedag / Schmidt 2011                                       13
I. Was muss jetzt getan werden, um unser
Geschäftsmodell umzusetzen ?
Für die Umsetzung unseres Geschäftsmodells sind folgende Aspekte
relevant:
 welchen Zeitraum wollen wir gestalten ?
 Worauf konzentrieren wir uns, was wollen wir in diesem
   Zeitraum erreichen (Leitziel)
 Wie wollen wir gesehen werden, wenn wir unser Leitziel erreicht
   haben (Leitbild)
 Woran wollen wir erkennen, ob wir unser Leitziel erreicht haben
   (Leitkennzahl)
                             Fähigkeit zum Aufstieg
                      Identifikations-Verein für die Region
                                  # Stammspieler


                                   © Friedag / Schmidt 2011         14
II. Strategische Koordinaten entwickeln

                                                              Wir steigen zum Aufstieg
                                                                Fähigkeit in die Liga auf
                                                         Identifikations-Verein für die Region
                                                                     #Tabellenplatz
                                                                      Stammspieler
                                                         Ziel   mehr Zuwendung            mehr Mitglieder       mehr Einnahmen     Was
                                              Strategische       Nachwuchs-                 Mitglieder-         Merchandising /
                                                    Themen        förderung                 Wachstum              Branding        ist zu
                                                   Kennzahl      Trainerquote            Mitglieder i. Verein   Umsatzpotenzial    tun?
                                               Engagement
                                                     Spieler
                                            Trainingspunkte
   Entwicklungsgebiete




                                                       Image
                                                        Fans
                                                   Fanclubs
                         (Perspektiven)




                                                Qualifikation
                                                 Mitarbeiter
                                          Fortbildungsquote         Das Strategische Haus
                                                   Kontakte
                                                     Region
                                                     Treffen
                                                     Bonität
                                                 Investoren
                                           Innenfinanzkraft
   Mit wem / für wen wollen wir es tun?
                                                                      © Friedag / Schmidt 2011                                             15
Alternative bzw. Ergänzung: Strategy Map




Aufzeigen der wesentlichen Zusammenhänge,
     die wir strategisch gestalten wollen


                    © Friedag / Schmidt 2011   16
III. Zielgerichtete Aktionen erarbeiten

                                                                Fähigkeit zum Aufstieg
                                                         Identifikations-Verein für die Region
                                                                     # Stammspieler
                                                         Ziel   mehr Zuwendung              mehr Mitglieder       mehr Einnahmen     Was
                                              Strategische       Nachwuchs-                   Mitglieder-         Merchandising /   ist zu
                                                    Themen        förderung                   Wachstum              Branding
                                                   Kennzahl      Trainerquote              Mitglieder i. Verein   Umsatzpotenzial    tun?
                                               Engagement
                                                     Spieler    Ziel:          Trainingsbegeisterung wecken
                                            Trainingspunkte
   Entwicklungsgebiete




                                                       Image    Aktion:        gemeinsame Trainings mit den
                                                        Fans                   jeweils niedrigeren Spielerklassen
                                                   Fanclubs
                         (Perspektiven)




                                                Qualifikation   Kennzahl: Anzahl beteiligte Teams
                                                 Mitarbeiter
                                          Fortbildungsquote
                                                   Kontakte
                                                     Region
                                                     Treffen
                                                     Bonität
                                                 Investoren
                                           Innenfinanzkraft
   Mit wem / für wen wollen wir es tun?
                                                                        © Friedag / Schmidt 2011                                             17
So viele ZAK´s




                 © Friedag / Schmidt 2011   18
IV. Strategische Projekte

                                                                Fähigkeit zum Aufstieg
                                                         Identifikations-Verein für die Region
                                                                     # Stammspieler
                                                         Ziel   mehr Zuwendung                mehr Mitglieder           mehr Einnahmen       Was
                                              Strategische       Nachwuchs-                     Mitglieder-             Merchandising /     ist zu
                                                    Themen        förderung                     Wachstum                  Branding
                                                   Kennzahl      Trainerquote                Mitglieder i. Verein       Umsatzpotenzial      tun?
                                               Engagement                               Ziel       Ziel                     Ziel
                                                     Spieler     Ziel
                                                                 Aktion
                                                                         Ziel           Aktion     Projekt G
                                                                                                     Ziel
                                                                                                                            Aktion
                                            Trainingspunkte
   Entwicklungsgebiete




                                                                         Aktion         Kennzahl Kennzahl                   Kennzahl
                                                                 Kennzahl      Ziel                  Aktion
                                                                         Kennzahl           Ziel
                                                       Image        Ziel          Ziel
                                                                               Aktion
                                                                                            Aktion
                                                                                                     Kennzahl       Ziel
                                                                                                                  Ziel
                                                        Fans        Aktion     Kennzahl F
                                                                                  Projekt Kennzahl Ziel           Aktion
                                                                                                                    Projekt B Ziel
                                                                    Kennzahl                                      Kennzahl
                                                   Fanclubs                       Kennzahl                          Kennzahl
                         (Perspektiven)




                                                                                                       Aktion                 Aktion
                                                                      Ziel             Ziel            Kennzahl               Kennzahl
                                                Qualifikation         Aktion           Aktion
                                                                                                    Ziel
                                                 Mitarbeiter                                     Ziel                   Ziel
                                                                      Kennzahl         Kennzahl Projekt A
                                                                                                 Aktion                 Aktion
                                          Fortbildungsquote                            Ziel         Kennzahl
                                                                                                 Kennzahl
                                                                                                                                 Ziel
                                                                                                                    ZielKennzahl Aktion
                                                   Kontakte       Ziel
                                                                                  Ziel Aktion                       Ziel
                                                                                                                    Aktion
                                                                                       Kennzahl          Ziel                    Kennzahl
                                                     Region       Aktion          Projekt E                         Projekt C
                                                                                                                    Kennzahl
                                                                                                         Aktion
                                                     Treffen      Kennzahl
                                                                         Ziel     Kennzahl
                                                                                        Ziel             Kennzahl
                                                                                                                    Kennzahl
                                                                                                                       Ziel
                                                     Bonität    Ziel
                                                                         Aktion         Aktion ZielZiel
                                                                                                                       Aktion
                                                                         Kennzahl                Aktion
                                                                                        Kennzahl Projekt D
                                                 Investoren     AktionZiel
                                                                                Ziel             Kennzahl
                                                                                                          Ziel         KennzahlZiel
                                           Innenfinanzkraft     Kennzahl
                                                                       Aktion Aktion               Kennzahl
                                                                                                          Aktion               Aktion
                                                                       KennzahlKennzahl                   Kennzahl             Kennzahl
   Mit wem / für wen wollen wir es tun?
                                                                          © Friedag / Schmidt 2011                                                   19
BSC auch für unser Unternehmen sinnvoll ?
52% der Deutschen haben mit Ihrem Arbeitgeber
abgeschlossen.
Auf die Frage in einer repräsentativen Studie, ob sie
vermutlich auch im nächsten Jahr noch bei ihrem jetzigen
Unternehmen beschäftigt sein werden, antworteten sie:
"Auf keinen Fall - Sobald ich einen anderen Job finden kann,
werde ich das Unternehmen verlassen!"

Quelle: Financial Times Deutschland, 02.06.2004, S. 2




                                      © Friedag / Schmidt 2011   20
V. Führen mit dem Strategischen Haus
a) Das strategische Haus – unser TUN
Wer ist verantwortlich für die
Kennzahlen des Strate-                Fähigkeit zum Aufstieg
gischen Hauses ?               Identifikations-Verein für die Region
                                           # Stammspieler
                                                                Ziel   mehr Zuwendung                mehr Mitglieder       mehr Einnahmen
                                                     Strategische       Nachwuchs-                     Mitglieder-         Merchandising /
                                                           Themen        förderung                     Wachstum              Branding
                                                          Kennzahl      Trainerquote                Mitglieder i. Verein   Umsatzpotenzial
                                                      Engagement
                                                            Spieler
                                                   Trainingspunkte
          Entwicklungsgebiete




                                                              Image
                                                               Fans
                                                          Fanclubs
                                (Perspektiven)




                                                       Qualifikation
                                                        Mitarbeiter
                                                 Fortbildungsquote
                                                          Kontakte
                                                            Region
                                                            Treffen
                                                            Bonität
                                                        Investoren
                                                  Innenfinanzkraft
                                                                         © Friedag / Schmidt 2011                                            21
b) Strategie verbinden mit dem operativen
   Geschäft

        Berichts-Scorecard:                                                                       Bereich: Fußballverein
        per 30.06.2009                                                                      verantwortlich: Vorstand
        1. strategische Zahlen                                                       2. operative Zahlen
        Produkte / Ergebnis    Ist per      Abweichung    Erwartung   Abweichung                             Ist per Abweichung        Erwartung    Abweichung zum
                                 06          zum Plan   restl. Jahres- zum Plan                                06       zum Plan     restl. Jahres-       Plan
        strategisch                        in ME in % Zeit ende in ME in %           operativ                        in ME in %       Zeit    ende   in ME     in %
            Tabellenplatz           12          0    0%    10      10    2 25%       T€ Umsatzerlöse          3.462 -538      -13% 4.050      7.512     -488     -6%
        #T Vereinsmitglieder        19         -2 -10%     20      39   14 56%       T€ TV-Einn.              5.860 -140       -2% 5.600 11.460         -540     -5%
        # Fanclubs                  12        -14 -54%     27      39    9 30%       T€ Sponsoren-Einn.       4.780 -220       -4% 5.400 10.180          180      2%
        ø# Regionalkontakte/M.      16         -1   -6%    25      25    5 25%       T€ Gesamtkosten        -13.797    453     -3% -13.700 -27.497     1.003     -4%
                                                                                     T€ Ergebnis                 305 -445 -59%         1350    1655      155 10%
        a     Schuldtilgungsdauer     15        1    7%     15      15       1    7% % Stadion-Auslastung     95% 13%        16%      96%      96%       11%     13%
                Frühindikatoren =
                NN
                                                                                                      Spätindikatoren =
                                                                                     T€ Innenfinanzkraft      650 -150      -19%     1100    1.750       550     46%

        3. Probleme für die Zielerreichung                                           4. eingeleitete Maßnahmen                              zuständig   Termin
                Potenzialentwicklung
            * Der hohe Krankenstand im Spielerbereich macht den Einsatz junger,                       Potenzialnutzung
                                                                                      * Polizei-Zusammenarbeit intensivieren                      Aa           22.08.
              unerfahrener Spieler aus den unteren Mannschaften nötig.                * Pressearbeit insb. mit Regionapresse verstärken           Bb           28.08.
            * Unser neuer Fanbeauftragter konnte erst zum 01.04 seine                 * Trainingseinheiten für "high-potentials" aus              Cc           15.10
              Aufgaben übernehmen.                                                      den unteren Ligen
            * Die Sponsoren-Einnahmen sind wegen häufiger Krawalle nach den           * Zusammenarbeit mit Stadt-Sparkasse                    Dd/Vorstand      25.08.
               Spielen mit entsprechender Pressewirkung leicht unter den                --> Gratiskarten für SPK-Kunden und Kreditlinien-
               Erwartungen zurück geblieben.                                                 Erweiterung
                                                                                     5. Entscheidungbedarf                                  zuständig Termin
                                                                                      verstärkte Suche nach einem Stürmer aus der Region        Vorstand    24.07.
                                                                                      variable Gehaltsstruktur ausfeilen                          Beirat    30.09.
                                                                                      *…




                                                                         © Friedag / Schmidt 2011                                                                       22
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  • 1. Willkommen Zukunft ? © Friedag / Schmidt 2011 1
  • 2. "Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern." ___________________ Konfuzius © Friedag / Schmidt 2011 2
  • 3. Herwig R. Friedag Jahrgang 1950, Dipl. Volkswirt selbständiger Berater mit den Schwerpunkten:  Einführung Balanced Scorecard in Unternehmen  praxisnahe Workshops zur Balanced Scorecard  Regionaldelegierter im Internationalen Controller Verein eV [ICV], Centraleuropa-Beauftrager des ICV  Mitglied im Öffentlichkeitsarbeits-Ausschuss des ICV  Lehrbeauftragter Universität Rostock Dr. Herwig R. Friedag Friedag Consult Beskidenstr. 33, D 14129 Berlin Fon +49 30 80 40 40 00 Hobbies: Bewegen in der Natur, Volleyball, Fax +49 30 80 40 40 01 Fahrraddtouren, Segeln, Skifahren consult @ friedag.com www.friedag.com © Friedag / Schmidt 2011 3
  • 4. Dr. Walter Schmidt Jahrgang 1950, Dipl. Chemiker, Dr. oec. selbständiger Berater für angewandte strategie und kommunikation:  Strategieentwicklung und -umsetzung  Einführung Balanced Scorecard in Unternehmen  Vorstand des Internationalen Controller Verein eV  Lehrbeauftragter Universität Rostock Dr. Walter Schmidt ask Dr. Walter Schmidt Schopenhauerstr. 93 k, D 14125 Berlin Fon +49 30 64 84 96 26 Hobbies: Schreiben, Musik, Philosophie Fax +49 30 64 84 96 27 Mobil +49 172 318 40 11 walter @ ask-schmidt.de www.ask-schmidt.de © Friedag / Schmidt 2011 4
  • 5. nachhaltige Veränderungen benötigt Zeit Sache Mensch M ethoden O rganisation V erhalten E instellung Leichtigkeit der Veränderung Nachhaltigkeit der Veränderung "Wer etwas bewegen (engl.= to move ) will, muß das ganze System verändern!" Quelle: Dr. Blazek, CA © Friedag / Schmidt 2011 5
  • 6. Strategie als Teil einer ganzheitlichen Unternehmensführung Strategie Ergebnis Finanzen Aktiva Passiva Logik der Entscheidung Logik der Instrumente Potenzialplanung Ergebnisplanung Finanzplanung mit z.B. mit z.B. mit z.B. Balanced Scorecard Deckungsbeitrags- Free Cash Flow- etc. Rechnung etc. Rechnung etc. Controller als Strategie- Controller als Mittler Controller als Manager der Moderator / -Berater zwischen internen und Stakeholder-Interessen externen Rechnungswesen Strategische Potenziale als Vorsteuergrößen für Ergebnis und Finanzen/Liquidität; die Balanced Scorecard als Instrument zur Erarbeitung und Umsetzung der Unternehmensstrategie. © Friedag / Schmidt 2011 6
  • 7. Was ist strategisch, was ist operativ ? langfristig ? kurzfristig ? Geldaufwand nichts tun ? strategisch operativ tun ? entwickeln Potenziale ausschöpfen Möglichkeiten Marketing + Aufträge / Vertrieb Fähigkeiten Kapazitäten entwickeln Kapazitäten nutzen Qualitätspotenzial Qualitätssicherung Mitarbeiterkompetenz Mitarbeitereinsatz Investorenbeziehung Liquiditätssicherung Partnerschaft Disposition der Partner Potenzialzufluss Geldzufluss © Friedag / Schmidt 2011 7
  • 8. Was ist eine Balanced Scorecard ? objektiv: subjektiv: Zu welchen Zielen Was sind wir bereit, und Aufgaben wollen (uns an-) zu tun und wir uns bekennen? konsequent zu verantworten? Die Balanced Scorecard ist ein universelles Instrument zur Ausrichtung des Handelns einer Gruppe von Menschen auf ein gemeinsames Ziel © Friedag / Schmidt 2011 8
  • 9. Formen der Balanced Scorecard Konsens Leadership Unternehmenskultur über die Ziele maßnahmengetriebene BSC kennzahlengetriebene BSC Kennzahlen- Systeme ≠ BSC Macht Prozessmanagement (Vorgaben und Kontrolle) 0 Konsens über Mittel und Wege © Friedag / Schmidt 2011 9
  • 10. Wie gehen wir vor ? Vision Verbundenheit => Tragende Geschäfts-Idee Unternehmens-Politische Orientierung Mission (Zweckbestimmung - strategische Strategie- Herausforderung – Kern der Strategie) Entwicklung Geschäftsmodell Berichts-Scorecard Strategisches Haus Strategie- Umsetzung Strategische Balanced Scorecard Projekte laufendes Geschäft Strategie- mittelfristige Planung / Nutzung Budget / Ergebnis /Liquidität (Integration in den 10 Management Zyklus) © Friedag / Schmidt 2011
  • 11. Strategischer Ausgangspunkt unser Geschäftsmodell  Wer ist unser Kunde ? Zielpersonen  Welche Bedürfnisse hat unser Kunde / wollen wir gestalten ? Kernbedürfnis  Wie können wir dafür eine rentable / kostendeckende Lösung finden ? Kernkompetenz  Wie werden wir besser als der Wettbewerb sein ? Einzigartigkeit © Friedag / Schmidt 2011 11
  • 12. Unser Geschäftsmodell Beispiel:  Einzigartigkeit Identifikation der Menschen in der Region mit uns  Kernkompetenz Fußballfeste feiern  Kundenbedürfnis Stärkung des Selbstwertes durch Heimatverbundenheit  Zielpersonen Menschen der Region © Friedag / Schmidt 2011 12
  • 13. Schritte zur BSC-Erarbeitung und -Umsetzung I. Ziele vereinbaren (Leitziel, Leitbild, Leitkennzahl) VII. Lernprozess II. Strategische Koordinaten organisieren entwickeln Kommunikation VI. Einordnen der BSC in III. Zielgerichtete den Führungsprozess Aktionen erarbeiten V. Mit der Balanced IV. Strategische Scorecard berichten Projekte umsetzen © Friedag / Schmidt 2011 13
  • 14. I. Was muss jetzt getan werden, um unser Geschäftsmodell umzusetzen ? Für die Umsetzung unseres Geschäftsmodells sind folgende Aspekte relevant:  welchen Zeitraum wollen wir gestalten ?  Worauf konzentrieren wir uns, was wollen wir in diesem Zeitraum erreichen (Leitziel)  Wie wollen wir gesehen werden, wenn wir unser Leitziel erreicht haben (Leitbild)  Woran wollen wir erkennen, ob wir unser Leitziel erreicht haben (Leitkennzahl) Fähigkeit zum Aufstieg Identifikations-Verein für die Region # Stammspieler © Friedag / Schmidt 2011 14
  • 15. II. Strategische Koordinaten entwickeln Wir steigen zum Aufstieg Fähigkeit in die Liga auf Identifikations-Verein für die Region #Tabellenplatz Stammspieler Ziel mehr Zuwendung mehr Mitglieder mehr Einnahmen Was Strategische Nachwuchs- Mitglieder- Merchandising / Themen förderung Wachstum Branding ist zu Kennzahl Trainerquote Mitglieder i. Verein Umsatzpotenzial tun? Engagement Spieler Trainingspunkte Entwicklungsgebiete Image Fans Fanclubs (Perspektiven) Qualifikation Mitarbeiter Fortbildungsquote Das Strategische Haus Kontakte Region Treffen Bonität Investoren Innenfinanzkraft Mit wem / für wen wollen wir es tun? © Friedag / Schmidt 2011 15
  • 16. Alternative bzw. Ergänzung: Strategy Map Aufzeigen der wesentlichen Zusammenhänge, die wir strategisch gestalten wollen © Friedag / Schmidt 2011 16
  • 17. III. Zielgerichtete Aktionen erarbeiten Fähigkeit zum Aufstieg Identifikations-Verein für die Region # Stammspieler Ziel mehr Zuwendung mehr Mitglieder mehr Einnahmen Was Strategische Nachwuchs- Mitglieder- Merchandising / ist zu Themen förderung Wachstum Branding Kennzahl Trainerquote Mitglieder i. Verein Umsatzpotenzial tun? Engagement Spieler Ziel: Trainingsbegeisterung wecken Trainingspunkte Entwicklungsgebiete Image Aktion: gemeinsame Trainings mit den Fans jeweils niedrigeren Spielerklassen Fanclubs (Perspektiven) Qualifikation Kennzahl: Anzahl beteiligte Teams Mitarbeiter Fortbildungsquote Kontakte Region Treffen Bonität Investoren Innenfinanzkraft Mit wem / für wen wollen wir es tun? © Friedag / Schmidt 2011 17
  • 18. So viele ZAK´s © Friedag / Schmidt 2011 18
  • 19. IV. Strategische Projekte Fähigkeit zum Aufstieg Identifikations-Verein für die Region # Stammspieler Ziel mehr Zuwendung mehr Mitglieder mehr Einnahmen Was Strategische Nachwuchs- Mitglieder- Merchandising / ist zu Themen förderung Wachstum Branding Kennzahl Trainerquote Mitglieder i. Verein Umsatzpotenzial tun? Engagement Ziel Ziel Ziel Spieler Ziel Aktion Ziel Aktion Projekt G Ziel Aktion Trainingspunkte Entwicklungsgebiete Aktion Kennzahl Kennzahl Kennzahl Kennzahl Ziel Aktion Kennzahl Ziel Image Ziel Ziel Aktion Aktion Kennzahl Ziel Ziel Fans Aktion Kennzahl F Projekt Kennzahl Ziel Aktion Projekt B Ziel Kennzahl Kennzahl Fanclubs Kennzahl Kennzahl (Perspektiven) Aktion Aktion Ziel Ziel Kennzahl Kennzahl Qualifikation Aktion Aktion Ziel Mitarbeiter Ziel Ziel Kennzahl Kennzahl Projekt A Aktion Aktion Fortbildungsquote Ziel Kennzahl Kennzahl Ziel ZielKennzahl Aktion Kontakte Ziel Ziel Aktion Ziel Aktion Kennzahl Ziel Kennzahl Region Aktion Projekt E Projekt C Kennzahl Aktion Treffen Kennzahl Ziel Kennzahl Ziel Kennzahl Kennzahl Ziel Bonität Ziel Aktion Aktion ZielZiel Aktion Kennzahl Aktion Kennzahl Projekt D Investoren AktionZiel Ziel Kennzahl Ziel KennzahlZiel Innenfinanzkraft Kennzahl Aktion Aktion Kennzahl Aktion Aktion KennzahlKennzahl Kennzahl Kennzahl Mit wem / für wen wollen wir es tun? © Friedag / Schmidt 2011 19
  • 20. BSC auch für unser Unternehmen sinnvoll ? 52% der Deutschen haben mit Ihrem Arbeitgeber abgeschlossen. Auf die Frage in einer repräsentativen Studie, ob sie vermutlich auch im nächsten Jahr noch bei ihrem jetzigen Unternehmen beschäftigt sein werden, antworteten sie: "Auf keinen Fall - Sobald ich einen anderen Job finden kann, werde ich das Unternehmen verlassen!" Quelle: Financial Times Deutschland, 02.06.2004, S. 2 © Friedag / Schmidt 2011 20
  • 21. V. Führen mit dem Strategischen Haus a) Das strategische Haus – unser TUN Wer ist verantwortlich für die Kennzahlen des Strate- Fähigkeit zum Aufstieg gischen Hauses ? Identifikations-Verein für die Region # Stammspieler Ziel mehr Zuwendung mehr Mitglieder mehr Einnahmen Strategische Nachwuchs- Mitglieder- Merchandising / Themen förderung Wachstum Branding Kennzahl Trainerquote Mitglieder i. Verein Umsatzpotenzial Engagement Spieler Trainingspunkte Entwicklungsgebiete Image Fans Fanclubs (Perspektiven) Qualifikation Mitarbeiter Fortbildungsquote Kontakte Region Treffen Bonität Investoren Innenfinanzkraft © Friedag / Schmidt 2011 21
  • 22. b) Strategie verbinden mit dem operativen Geschäft Berichts-Scorecard: Bereich: Fußballverein per 30.06.2009 verantwortlich: Vorstand 1. strategische Zahlen 2. operative Zahlen Produkte / Ergebnis Ist per Abweichung Erwartung Abweichung Ist per Abweichung Erwartung Abweichung zum 06 zum Plan restl. Jahres- zum Plan 06 zum Plan restl. Jahres- Plan strategisch in ME in % Zeit ende in ME in % operativ in ME in % Zeit ende in ME in % Tabellenplatz 12 0 0% 10 10 2 25% T€ Umsatzerlöse 3.462 -538 -13% 4.050 7.512 -488 -6% #T Vereinsmitglieder 19 -2 -10% 20 39 14 56% T€ TV-Einn. 5.860 -140 -2% 5.600 11.460 -540 -5% # Fanclubs 12 -14 -54% 27 39 9 30% T€ Sponsoren-Einn. 4.780 -220 -4% 5.400 10.180 180 2% ø# Regionalkontakte/M. 16 -1 -6% 25 25 5 25% T€ Gesamtkosten -13.797 453 -3% -13.700 -27.497 1.003 -4% T€ Ergebnis 305 -445 -59% 1350 1655 155 10% a Schuldtilgungsdauer 15 1 7% 15 15 1 7% % Stadion-Auslastung 95% 13% 16% 96% 96% 11% 13% Frühindikatoren = NN Spätindikatoren = T€ Innenfinanzkraft 650 -150 -19% 1100 1.750 550 46% 3. Probleme für die Zielerreichung 4. eingeleitete Maßnahmen zuständig Termin Potenzialentwicklung * Der hohe Krankenstand im Spielerbereich macht den Einsatz junger, Potenzialnutzung * Polizei-Zusammenarbeit intensivieren Aa 22.08. unerfahrener Spieler aus den unteren Mannschaften nötig. * Pressearbeit insb. mit Regionapresse verstärken Bb 28.08. * Unser neuer Fanbeauftragter konnte erst zum 01.04 seine * Trainingseinheiten für "high-potentials" aus Cc 15.10 Aufgaben übernehmen. den unteren Ligen * Die Sponsoren-Einnahmen sind wegen häufiger Krawalle nach den * Zusammenarbeit mit Stadt-Sparkasse Dd/Vorstand 25.08. Spielen mit entsprechender Pressewirkung leicht unter den --> Gratiskarten für SPK-Kunden und Kreditlinien- Erwartungen zurück geblieben. Erweiterung 5. Entscheidungbedarf zuständig Termin verstärkte Suche nach einem Stürmer aus der Region Vorstand 24.07. variable Gehaltsstruktur ausfeilen Beirat 30.09. *… © Friedag / Schmidt 2011 22