Der Aktionsplan zur zivilen Krisenprävention, debattiert im deutschen Bundestag, betont die Notwendigkeit, gewaltsame Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Angesichts internationaler Krisen wie dem IS und dem Ukraine-Konflikt fordert Dagmar Wöhrl eine verstärkte Zusammenarbeit und finanzielle Unterstützung für nachhaltige Entwicklung und Reformen in Krisenregionen. Gleichzeitig wird die neue griechische Regierung auf die Einhaltung von europäischen Vereinbarungen und Reformverpflichtungen hingewiesen, um nicht das Vertrauen und die Fortschritte der letzten Jahre zu gefährden.