Die Arbeitslosigkeit in Österreich erreichte im Januar 2014 mit 450.000 Betroffenen den höchsten Stand seit 1945, was die Dringlichkeit von Maßnahmen gegen die Krise unterstreicht. Die EU-Krisenpolitik, die auf Kürzungen von Sozialausgaben und Löhnen abzielt, hat die Situation verschärft und zur massiven Schaffung von Arbeitslosigkeit geführt. Um die Krise zu bewältigen, werden öffentliche Investitionen, Arbeitszeitverkürzungen und eine gerechtere Verteilung von Arbeit gefordert.