Generationen Y und Z
        Arbeit in der Zukunft!
Wertegerüst der nachwachsenden Generationen und deren
           Auswirkung auf die Personalarbeit
                  10.05.2012 | Bregenz              1
Inhalte
› Von Baby-Boomern und der Generation Why
› Auswirkungen des Generationenwechsels
› Generation Why vs. Unternehmensrealität
› Umwerben, aber wie?




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Inhalte




Von Baby Boomern und der Generation Why
                                      3
Baby Boomer                    Generation X                     Generation Y / Generation Z
Leitende Mitarbeiter           Führungs- und Fachpersonal       Berufseinsteiger / Azubis
   Inhalte
Geb. 1946 - 1964               Geb. 1965 - 1980                 Geb. nach 1980/ nach 1992
Akzeptieren Autoritäten        Bevorzugen informelle            Stellen autoritäre Strukturen
                               Strukturen                       in Frage
Hohes Engagement,              Fokus auf eigene Vorteile und    „Schlaue“ Mitarbeiter
maximaler Arbeitseinsatz       Erweitern der Kompetenz          (Versuch, den Aufwand für
                                                                Resultate zu minimieren)
Arbeiten ist                   „Arbeiten, um zu leben“;         Kein ausgeprägtes Interesse an
Lebensschwerpunkt: „Leben      Balance zwischen Berufs- und     Karriere
um zu Arbeiten“                Privatleben
Einkommen bedeutet             Fokus auf kurzfristigen, wenig   Einkommen als Voraussetzung
Freiheiten und Möglichkeiten   auf langfristigen Anreizen und   zur Pflege eines komfortablen
                               Belohnungen                      Lebensstils
Wechselbereitschaft, aber      Wechselbereitschaft              Integration von Arbeits- und
meist innerhalb der gleichen   branchenübergreifend             Privatleben
Branche
                               Fokus darauf, selber etwas zu    Schätzen lebenslanges Lernen
                               schaffen

                                                                                         4
5
Die Generation Why …                     … und ihre Ansprüche an Unternehmen

   Inhalte
gut ausgebildet & selbstbewusst          Persönliche Freiheiten & Verantwortung
leistungsbereit & hinterfragend          Entwicklungsmöglichkeiten
den eigenen Vorteil im Blick & eigene    Kontinuierliches Feedback
Bedingungen stellend
Anerkennung wichtig                      Kompetenz + Leistung statt
                                         Senioritätsprinzip
schnell gelangweilt                      Abwechslung durch Projektarbeit
vernetzt & kooperativ                    Flexibilität von Arbeitszeit und -ort
hohe Technikaffinität                    State of the art Technik
Eltern wichtig & Sicherheitsdenken       Offene und ehrliche Kommunikation
hohe Medienkompetenz                     Corporate Responsibility
achtet auf Nachhaltigkeit         selbstbewusst.
Leben und Arbeiten                vernetzt.
                                  unabhängig.
                                                                                 6
Präferenzen der Generation Y
  › Kienbaum
     › Herausfordernde Arbeit
     › Vergütung
     › Kollegiales Umfeld
  › Johnson Controls
     › Vergütung
     › Kollegiales Umfeld
     › Sinnvolle Tätigkeit
  › Accenture
     › Gutes Gehalt
     › Herausfordernde Tätigkeit
     › Kollegiales Betriebsklima


                                   7
Veränderung von
                             Unternehmenskultur
 Individualisieren von           und Werten
                                                          Leistung statt
     Karriere und
                                                            Seniorität
  Entwicklungszielen


                                                           Anpassung/Neu-
Flexibilisierung von
 Arbeitsraum/-zeit             Auswirkungen                 ausrichtung der
                                   des                    Vergütungssysteme
                               Generationen-
                                 wechsels
                                                      Organisationswandel
    Projektarbeit statt
                                                             durch
        Hierarchie
                                                       Fachkräftemangel


                  Veränderung von
                                        Internationalisierung
                Führung/Führungsstil


                                                                           8
Generation Why
Generation Y




                     Unternehmen
                              9
› Generation Why ist “always on”....
   › Vertreter der Generation Why nutzen den Computer tagtäglich,
     sind im Schnitt 2 Stunden online und spielen regelmäßig Video
     Games. Für viele ist Social Networking mittlerweile wichtiger,
     als alles andere im Leben – inkl. der eigenen Familie.


› Unternehmen schränken Zugang ein
   › Robert Half: Nur 10 % erlauben uneingeschränkten Zugang zu
     Social Networks während der Arbeitszeit
   › Passt das zusammen? Porsche Deutschland mit eigener
     Facebookseite, Nutzung sozialer Netzwerke für die Mitarbeiter
     während der Arbeitszeit ist aber tabu



                                                                      10
› Generation Why - Meister in Multi (Media) Tasking
   › Vier von 10 Jugendlichen sagen, dass sie die meiste Zeit
     zusätzlich „on sind“, wenn sie Musik hören (43%), einen
     Computer nutzen (40%) oder fernsehen (39%).


› Die heutige Arbeitswelt gibt dem keinen Raum
   › Heutige Arbeitsumgebungen nehmen keine Rücksicht auf diese
     Bedürfnisse. Langeweile und Frustration sind bei diesen
     eingeschränkten Entfaltungsmöglichkeiten vorprogrammiert.




                                                                  11
› Generation Why sagt: E-Mail ist so was von 1990
   › Aktuelle Studien besagen, dass 80 % der Generation Why mit
     Smartphones regelmäßig Textnachrichten versenden,
     Messenger und Facebook nutzen. E-Mails verlieren drastisch an
     Bedeutung.


› In Unternehmen ist E-Mail nach wie vor das bevorzugte
  Kommunikationstool
   › Im Jahr 2010 wurden 294 Milliarden E-Mails versendet und
     gelesen. Die Nutzung von Yammer oder Skype in Unternehmen
     ist eine Rarität.




                                                                 12
› Die Generation braucht „Entertainment“
   › Alles, was die Generation Why sieht, hört und lernt, braucht
     muss Spaß machen und einen Sinn haben.
     Stimmen diese Voraussetzungen, stimmt auch die
     Leistungsbereitschaft.


› Der Unternehmensalltag ist eher dröge, als dass er Spaß
  macht und animiert
   › 30 Millionen Powerpoint-Präsentationen Jahr für Jahr
     langweilen die Mitarbeiter. Unternehmen kommunizieren über
     langweilige Intranetseiten, Rundschreiben und E-Mails. Keine
     dieser Maßnahmen kann die Generation Why begeistern oder
     unterhalten.


                                                                    13
› Die Generation Why will aktiv gestalten
   › Heutzutage kann jeder online gehen, eigene Bücher oder Blogs
     gestalten, Müslimischungen, Schokolade oder T-Shirts kreieren.
     Die Generation Why will aktiv mitgestalten.


› Aktives Engagement der Mitarbeiter wird in den
  seltensten Fällen ermöglicht oder erwartet
   › Unternehmen kommunizieren überwiegend immer noch “top-
     down” und beziehen Mitarbeiter kaum in ihre
     Gestaltungsprozesse mit ein. Produkte werden isoliert und
     unter Geheimhaltung und ohne aktive Beteiligung der
     Mitarbeiter erstellt. Auch das führt zu Frustration bei der
     Generation Why, die es gewöhnt ist, eigene Inhalte zu erstellen
     und sich aktiv einzubringen.

                                                                       14
› Die Generation Why kennt keine Grenzen
   › Es gibt keine strikte Trennung zwischen Beruflichem und
     Privatem. Klassische Arbeits- und Anwesenheitszeiten und der
     Ort der Tätigkeit verlieren an Bedeutung. Entscheidend sind
     Arbeitsergebnisse und Leistung.


› Es herrscht eher eine Misstrauenskultur
   › Nach wie vor gilt die 9 to 5-Mentalität. Flexible Arbeitszeiten
     und –Orte werden argwöhnisch betrachtet, weil das Vertrauen
     fehlt. Das stößt bei der Gen Why auf Unverständnis (und spricht
     auch nicht unbedingt für effiziente Prozesse im Unternehmen
     )




                                                                    15
› Die traurige Realität ist, dass die Unternehmen nicht
  auf diese Generation vorbereitet ist und die
  Generation Why selber nichts mehr mit den
  herkömmlichen Arbeitsbedingungen anfangen kann.




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› Für 33% ist der Zugang zu Facebook und die freie Wahl
    Arbeitsgeräte wichtiger                    als das Gehalt
› Mehr als 40% würden weniger Geld für einen Job
  akzeptieren, wenn ihnen dafür der Zugang zu Social
  Media während der Arbeitszeit ermöglicht würde
› 56% würden Jobangebote von Firmen, die Social Media Seiten
  sperren, ablehnen oder diese Richtlinien ignorieren

› Ein Drittel hält flexible                  Arbeitszeiten und ein
    Home Office nicht für ein Privileg, sondern für
    selbstverständlich
›   81% möchten Smartphones & Co. für ihren Job selbst
    auswählen             Quelle: 2011 Cisco Connected World Technology Report http://bit.ly/JZmnOD

                                                                                                 17
Umwerben – aber wie?
                       18
Mögliche Handlungsfelder



› Unternehmenskultur
› Arbeitgeberattraktivität
› Personalbeschaffung und Beziehungsaufbau
› Personaleinsatz und –entwicklung
› Generationengerechte Personalpolitik



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Mögliche Schlüsselfragen

› Können Sie die Kultur und die Werte Ihres
  Unternehmens knapp und präzise formulieren?
› Ist es den Führungskräften und Mitarbeitern bewusst,
  dass mit der Generation Why auch neue
  Verhaltensweisen Einzug im Unternehmen halten?
› Wie präsentiert sich das Unternehmen nach außen? Wo
  besteht Verbesserungsbedarf?
› Besteht eine Anwesenheits-, Leistungs- oder
  Vertrauenskultur?
› Ist die private Nutzung von Internet und Social Networks
  erlaubt?

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Mögliche Schlüsselfragen

› Wie wird Ihre Arbeitgebermarke bei Ihren Zielgruppen
  wahrgenommen?
› Überprüfen Sie regelmäßig, wie das Unternehmen in
  Arbeitgeberbewertungsplattformen beschrieben und
  beurteilt wird?
› Welche Angebote haben Sie für Ihre unterschiedlichen
  Zielgruppen (= auch Generationen!) zusammengestellt?
› Wie gehen Sie auf die Bedürfnisse der Generation Why
  ein?
› Wie gestaltet sich der Recruitingprozess? Was läuft gut,
  was weniger gut mit Anforderungen an die Gen Why?

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Mögliche Schlüsselfragen

› Welche flexiblen Arbeitszeitmodelle gibt es? Für wen?
› Was bieten Sie zur Verbesserung der Work-Life-Balance
  an?
› Inwiefern wird die Karriereplanung der Mitarbeiter mit
  den Zielen des Unternehmens abgesteckt?
› Was bewegt Ihre Mitarbeiter, im Unternehmen zu
  verbleiben?




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Bodensee-Forum 2012: Henner Knabenreich

  • 1.
    Generationen Y undZ Arbeit in der Zukunft! Wertegerüst der nachwachsenden Generationen und deren Auswirkung auf die Personalarbeit 10.05.2012 | Bregenz 1
  • 2.
    Inhalte › Von Baby-Boomernund der Generation Why › Auswirkungen des Generationenwechsels › Generation Why vs. Unternehmensrealität › Umwerben, aber wie? 2
  • 3.
    Inhalte Von Baby Boomernund der Generation Why 3
  • 4.
    Baby Boomer Generation X Generation Y / Generation Z Leitende Mitarbeiter Führungs- und Fachpersonal Berufseinsteiger / Azubis Inhalte Geb. 1946 - 1964 Geb. 1965 - 1980 Geb. nach 1980/ nach 1992 Akzeptieren Autoritäten Bevorzugen informelle Stellen autoritäre Strukturen Strukturen in Frage Hohes Engagement, Fokus auf eigene Vorteile und „Schlaue“ Mitarbeiter maximaler Arbeitseinsatz Erweitern der Kompetenz (Versuch, den Aufwand für Resultate zu minimieren) Arbeiten ist „Arbeiten, um zu leben“; Kein ausgeprägtes Interesse an Lebensschwerpunkt: „Leben Balance zwischen Berufs- und Karriere um zu Arbeiten“ Privatleben Einkommen bedeutet Fokus auf kurzfristigen, wenig Einkommen als Voraussetzung Freiheiten und Möglichkeiten auf langfristigen Anreizen und zur Pflege eines komfortablen Belohnungen Lebensstils Wechselbereitschaft, aber Wechselbereitschaft Integration von Arbeits- und meist innerhalb der gleichen branchenübergreifend Privatleben Branche Fokus darauf, selber etwas zu Schätzen lebenslanges Lernen schaffen 4
  • 5.
  • 6.
    Die Generation Why… … und ihre Ansprüche an Unternehmen Inhalte gut ausgebildet & selbstbewusst Persönliche Freiheiten & Verantwortung leistungsbereit & hinterfragend Entwicklungsmöglichkeiten den eigenen Vorteil im Blick & eigene Kontinuierliches Feedback Bedingungen stellend Anerkennung wichtig Kompetenz + Leistung statt Senioritätsprinzip schnell gelangweilt Abwechslung durch Projektarbeit vernetzt & kooperativ Flexibilität von Arbeitszeit und -ort hohe Technikaffinität State of the art Technik Eltern wichtig & Sicherheitsdenken Offene und ehrliche Kommunikation hohe Medienkompetenz Corporate Responsibility achtet auf Nachhaltigkeit selbstbewusst. Leben und Arbeiten vernetzt. unabhängig. 6
  • 7.
    Präferenzen der GenerationY › Kienbaum › Herausfordernde Arbeit › Vergütung › Kollegiales Umfeld › Johnson Controls › Vergütung › Kollegiales Umfeld › Sinnvolle Tätigkeit › Accenture › Gutes Gehalt › Herausfordernde Tätigkeit › Kollegiales Betriebsklima 7
  • 8.
    Veränderung von Unternehmenskultur Individualisieren von und Werten Leistung statt Karriere und Seniorität Entwicklungszielen Anpassung/Neu- Flexibilisierung von Arbeitsraum/-zeit Auswirkungen ausrichtung der des Vergütungssysteme Generationen- wechsels Organisationswandel Projektarbeit statt durch Hierarchie Fachkräftemangel Veränderung von Internationalisierung Führung/Führungsstil 8
  • 9.
  • 10.
    › Generation Whyist “always on”.... › Vertreter der Generation Why nutzen den Computer tagtäglich, sind im Schnitt 2 Stunden online und spielen regelmäßig Video Games. Für viele ist Social Networking mittlerweile wichtiger, als alles andere im Leben – inkl. der eigenen Familie. › Unternehmen schränken Zugang ein › Robert Half: Nur 10 % erlauben uneingeschränkten Zugang zu Social Networks während der Arbeitszeit › Passt das zusammen? Porsche Deutschland mit eigener Facebookseite, Nutzung sozialer Netzwerke für die Mitarbeiter während der Arbeitszeit ist aber tabu 10
  • 11.
    › Generation Why- Meister in Multi (Media) Tasking › Vier von 10 Jugendlichen sagen, dass sie die meiste Zeit zusätzlich „on sind“, wenn sie Musik hören (43%), einen Computer nutzen (40%) oder fernsehen (39%). › Die heutige Arbeitswelt gibt dem keinen Raum › Heutige Arbeitsumgebungen nehmen keine Rücksicht auf diese Bedürfnisse. Langeweile und Frustration sind bei diesen eingeschränkten Entfaltungsmöglichkeiten vorprogrammiert. 11
  • 12.
    › Generation Whysagt: E-Mail ist so was von 1990 › Aktuelle Studien besagen, dass 80 % der Generation Why mit Smartphones regelmäßig Textnachrichten versenden, Messenger und Facebook nutzen. E-Mails verlieren drastisch an Bedeutung. › In Unternehmen ist E-Mail nach wie vor das bevorzugte Kommunikationstool › Im Jahr 2010 wurden 294 Milliarden E-Mails versendet und gelesen. Die Nutzung von Yammer oder Skype in Unternehmen ist eine Rarität. 12
  • 13.
    › Die Generationbraucht „Entertainment“ › Alles, was die Generation Why sieht, hört und lernt, braucht muss Spaß machen und einen Sinn haben. Stimmen diese Voraussetzungen, stimmt auch die Leistungsbereitschaft. › Der Unternehmensalltag ist eher dröge, als dass er Spaß macht und animiert › 30 Millionen Powerpoint-Präsentationen Jahr für Jahr langweilen die Mitarbeiter. Unternehmen kommunizieren über langweilige Intranetseiten, Rundschreiben und E-Mails. Keine dieser Maßnahmen kann die Generation Why begeistern oder unterhalten. 13
  • 14.
    › Die GenerationWhy will aktiv gestalten › Heutzutage kann jeder online gehen, eigene Bücher oder Blogs gestalten, Müslimischungen, Schokolade oder T-Shirts kreieren. Die Generation Why will aktiv mitgestalten. › Aktives Engagement der Mitarbeiter wird in den seltensten Fällen ermöglicht oder erwartet › Unternehmen kommunizieren überwiegend immer noch “top- down” und beziehen Mitarbeiter kaum in ihre Gestaltungsprozesse mit ein. Produkte werden isoliert und unter Geheimhaltung und ohne aktive Beteiligung der Mitarbeiter erstellt. Auch das führt zu Frustration bei der Generation Why, die es gewöhnt ist, eigene Inhalte zu erstellen und sich aktiv einzubringen. 14
  • 15.
    › Die GenerationWhy kennt keine Grenzen › Es gibt keine strikte Trennung zwischen Beruflichem und Privatem. Klassische Arbeits- und Anwesenheitszeiten und der Ort der Tätigkeit verlieren an Bedeutung. Entscheidend sind Arbeitsergebnisse und Leistung. › Es herrscht eher eine Misstrauenskultur › Nach wie vor gilt die 9 to 5-Mentalität. Flexible Arbeitszeiten und –Orte werden argwöhnisch betrachtet, weil das Vertrauen fehlt. Das stößt bei der Gen Why auf Unverständnis (und spricht auch nicht unbedingt für effiziente Prozesse im Unternehmen ) 15
  • 16.
    › Die traurigeRealität ist, dass die Unternehmen nicht auf diese Generation vorbereitet ist und die Generation Why selber nichts mehr mit den herkömmlichen Arbeitsbedingungen anfangen kann. 16
  • 17.
    › Für 33%ist der Zugang zu Facebook und die freie Wahl Arbeitsgeräte wichtiger als das Gehalt › Mehr als 40% würden weniger Geld für einen Job akzeptieren, wenn ihnen dafür der Zugang zu Social Media während der Arbeitszeit ermöglicht würde › 56% würden Jobangebote von Firmen, die Social Media Seiten sperren, ablehnen oder diese Richtlinien ignorieren › Ein Drittel hält flexible Arbeitszeiten und ein Home Office nicht für ein Privileg, sondern für selbstverständlich › 81% möchten Smartphones & Co. für ihren Job selbst auswählen Quelle: 2011 Cisco Connected World Technology Report http://bit.ly/JZmnOD 17
  • 18.
  • 19.
    Mögliche Handlungsfelder › Unternehmenskultur ›Arbeitgeberattraktivität › Personalbeschaffung und Beziehungsaufbau › Personaleinsatz und –entwicklung › Generationengerechte Personalpolitik 19
  • 20.
    Mögliche Schlüsselfragen › KönnenSie die Kultur und die Werte Ihres Unternehmens knapp und präzise formulieren? › Ist es den Führungskräften und Mitarbeitern bewusst, dass mit der Generation Why auch neue Verhaltensweisen Einzug im Unternehmen halten? › Wie präsentiert sich das Unternehmen nach außen? Wo besteht Verbesserungsbedarf? › Besteht eine Anwesenheits-, Leistungs- oder Vertrauenskultur? › Ist die private Nutzung von Internet und Social Networks erlaubt? 20
  • 21.
    Mögliche Schlüsselfragen › Wiewird Ihre Arbeitgebermarke bei Ihren Zielgruppen wahrgenommen? › Überprüfen Sie regelmäßig, wie das Unternehmen in Arbeitgeberbewertungsplattformen beschrieben und beurteilt wird? › Welche Angebote haben Sie für Ihre unterschiedlichen Zielgruppen (= auch Generationen!) zusammengestellt? › Wie gehen Sie auf die Bedürfnisse der Generation Why ein? › Wie gestaltet sich der Recruitingprozess? Was läuft gut, was weniger gut mit Anforderungen an die Gen Why? 21
  • 22.
    Mögliche Schlüsselfragen › Welcheflexiblen Arbeitszeitmodelle gibt es? Für wen? › Was bieten Sie zur Verbesserung der Work-Life-Balance an? › Inwiefern wird die Karriereplanung der Mitarbeiter mit den Zielen des Unternehmens abgesteckt? › Was bewegt Ihre Mitarbeiter, im Unternehmen zu verbleiben? 22
  • 23.