Aus der Web 2.0 Werkstatt der Katholischen Aktion OÖ Erfahrungen von
Was ist ThemaTisch.at? Blog-Community engagierter ChristInnen: Haupt- und Ehrenamtliche Themen der KA: Sinn-Beziehung-Gesellschaft  Zielgruppe: junge Erwachsene, die weniger oder keinen Kontakt zur Kirche haben  Projektstart im Mai, öffentliche Präsentation im Nov/Dez 2009
Was tut ThemaTisch.at? Basis ist die eigene Blog-Community Web 2.0  Facebook-Fanseiten  ThemaTisch  (161 Fans ) Arbeitsfreier Sonntag  (233 Fans innerhalb von 2 Wochen) Twitter  (292 Follower)  Soup.io, Slideshare, YouTube, Flickr, GoogleReader, …
Web 2.0 Strategie Große  Differenz , aber auch Schnittmengen Kommunikation mit „Fernstehenden“  Web 2.0 als Teil der Öffentlichkeitsarbeits-Strategie Vernetzung/Unterstützung ehrenamtlicher und hauptamtlicher MitarbeiterInnen Projektmanagement 2.0 Notwendig ist  Kompetenzaufbau :  Web 2.0 ist dezentral und setzt auf die Eigenständigkeit der NutzerInnen Support ist technisch und inhaltlich verwoben
Guter Content Qualitativ hochwertiger Content wird verlinkt, retweeted, an der Facebook-Pinwand gepostet … Wer verlinkt, wird selbst verlinkt  - wichtiger als SEO Multimedialität kann auch durch die Nutzung vorhandener Videos etc. hergestellt werden (Ressourcen!)
Persönliche  Kommunikation zählt Als erster Schritt:  Zuhören!  Glaube kommt vom Hören Aktives, regelmässiges Reagieren auf interessante Beiträge Anderer, aber auch Persönliches (z.b. Geburtstag, …)  YouTube und Flickr auch zur Kommunikation nutzen – Kontakte aufbauen  Reine RSS-Feeds sind den Medien Twitter  & Facebook nicht angemessen.
Erfolgreiches  Facebooken und Twittern Regelmässig, interaktiv, authentisch kommunzieren. Themen (wie z.B. arbeitsfreier Sonntag) sind gegenüber „Fernstehenden“ leichter zu kommunzieren als Organisationen. Öffentlich bekannten Personen fällt der Einstieg leichter; sie werden aber auch kritischer beäugt, ob sie authentisch sind. Kooperationen sind hilfreich
UserInnen-Meinungen User-Generated-Content und Redaktionscontent ersichtlich trennen Klare Moderationsrichtlinien und Nutzungsbedinungen Hauptproblem in der Blogoshäre ist kommerzieller Spam (Links unter dem Usernamen)
Voraussetzungen für kirchl. MitarbeiterInnen im Web 2.0 Freude am Internet und an Kommunikation Unmittelbar, aktiv und eigenverantwortlich kommunizieren – die Entscheidungs-strukturen müssen das zulassen Inhaltlich aktive MitarbeiterInnen sollen facebooken und twittern, nicht nur die PR-Abteilung
Web 2.0 fit? „ Klassische“ Websites Web2.0-fit machen: RSS-Feeds  Facebook-Fanpages einbinden Blogs Erweiterbare CMS wählen Ressourcen klären Braucht langen Atem Inhaltliche KompetenzträgerInnen web2.0-fit machen Ehrenamtliche aktiv einbinden
Online und  Offline verbinden Online-Kommunikation ergänzt die persönliche Begegnung, ersetzt sie aber nicht Verschränkung der Kommunikationsräume ist wünschenwert Barcamps, Online-Videokonferenzen etc. bieten sich als neue partizipative Veranstaltungenformate für die Kirche an
Ekklesia 2.0 Wird Web 2.0 nicht nur als PR-Instrument verstanden, sondern findet wirklich Kommunikation statt, verändert die Partizipation mittelfristig Kirche - so wie es II. Vatikanum und Diözesansynoden getan haben. „ Zeichen der Zeit“ in einer pluralen Gesellschaft: Ermutigung an alle Gläubigen, über ihren Glauben zu kommunizieren – Kirche 2.0 als „Inkubator“ dafür.

Aus der Web 2.0 Werkstatt der Katholischen Aktion OÖ

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    Aus der Web2.0 Werkstatt der Katholischen Aktion OÖ Erfahrungen von
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    Was ist ThemaTisch.at?Blog-Community engagierter ChristInnen: Haupt- und Ehrenamtliche Themen der KA: Sinn-Beziehung-Gesellschaft Zielgruppe: junge Erwachsene, die weniger oder keinen Kontakt zur Kirche haben Projektstart im Mai, öffentliche Präsentation im Nov/Dez 2009
  • 3.
    Was tut ThemaTisch.at?Basis ist die eigene Blog-Community Web 2.0 Facebook-Fanseiten ThemaTisch (161 Fans ) Arbeitsfreier Sonntag (233 Fans innerhalb von 2 Wochen) Twitter (292 Follower) Soup.io, Slideshare, YouTube, Flickr, GoogleReader, …
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    Web 2.0 StrategieGroße Differenz , aber auch Schnittmengen Kommunikation mit „Fernstehenden“ Web 2.0 als Teil der Öffentlichkeitsarbeits-Strategie Vernetzung/Unterstützung ehrenamtlicher und hauptamtlicher MitarbeiterInnen Projektmanagement 2.0 Notwendig ist Kompetenzaufbau : Web 2.0 ist dezentral und setzt auf die Eigenständigkeit der NutzerInnen Support ist technisch und inhaltlich verwoben
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    Guter Content Qualitativhochwertiger Content wird verlinkt, retweeted, an der Facebook-Pinwand gepostet … Wer verlinkt, wird selbst verlinkt - wichtiger als SEO Multimedialität kann auch durch die Nutzung vorhandener Videos etc. hergestellt werden (Ressourcen!)
  • 6.
    Persönliche Kommunikationzählt Als erster Schritt: Zuhören! Glaube kommt vom Hören Aktives, regelmässiges Reagieren auf interessante Beiträge Anderer, aber auch Persönliches (z.b. Geburtstag, …) YouTube und Flickr auch zur Kommunikation nutzen – Kontakte aufbauen Reine RSS-Feeds sind den Medien Twitter & Facebook nicht angemessen.
  • 7.
    Erfolgreiches Facebookenund Twittern Regelmässig, interaktiv, authentisch kommunzieren. Themen (wie z.B. arbeitsfreier Sonntag) sind gegenüber „Fernstehenden“ leichter zu kommunzieren als Organisationen. Öffentlich bekannten Personen fällt der Einstieg leichter; sie werden aber auch kritischer beäugt, ob sie authentisch sind. Kooperationen sind hilfreich
  • 8.
    UserInnen-Meinungen User-Generated-Content undRedaktionscontent ersichtlich trennen Klare Moderationsrichtlinien und Nutzungsbedinungen Hauptproblem in der Blogoshäre ist kommerzieller Spam (Links unter dem Usernamen)
  • 9.
    Voraussetzungen für kirchl.MitarbeiterInnen im Web 2.0 Freude am Internet und an Kommunikation Unmittelbar, aktiv und eigenverantwortlich kommunizieren – die Entscheidungs-strukturen müssen das zulassen Inhaltlich aktive MitarbeiterInnen sollen facebooken und twittern, nicht nur die PR-Abteilung
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    Web 2.0 fit?„ Klassische“ Websites Web2.0-fit machen: RSS-Feeds Facebook-Fanpages einbinden Blogs Erweiterbare CMS wählen Ressourcen klären Braucht langen Atem Inhaltliche KompetenzträgerInnen web2.0-fit machen Ehrenamtliche aktiv einbinden
  • 11.
    Online und Offline verbinden Online-Kommunikation ergänzt die persönliche Begegnung, ersetzt sie aber nicht Verschränkung der Kommunikationsräume ist wünschenwert Barcamps, Online-Videokonferenzen etc. bieten sich als neue partizipative Veranstaltungenformate für die Kirche an
  • 12.
    Ekklesia 2.0 WirdWeb 2.0 nicht nur als PR-Instrument verstanden, sondern findet wirklich Kommunikation statt, verändert die Partizipation mittelfristig Kirche - so wie es II. Vatikanum und Diözesansynoden getan haben. „ Zeichen der Zeit“ in einer pluralen Gesellschaft: Ermutigung an alle Gläubigen, über ihren Glauben zu kommunizieren – Kirche 2.0 als „Inkubator“ dafür.