Neue Kommunikationswege der Katholischen Aktion OÖ am Beispiel
Web 2.0  das  Mitmach-Web – das Social-Web Interaktivität : Kontakt zwischen den NutzerInnen  -> Partizipation Authentizität : die greifbare Person, die Beziehung wird wichtiger Dezentralität
Was ist ThemaTisch.at? Blog-Community engagierter ChristInnen: Haupt- und Ehrenamtliche Themen der KA: Sinn-Beziehung-Gesellschaft  Zielgruppe: junge Erwachsene, die weniger oder keinen Kontakt zur Kirche haben  Projektstart im Mai
 
Was tut ThemaTisch.at? Basis ist die eigene  Blog-Community Präsenz im  Web 2.0  Facebook-Fanseiten  Twitter  Soup.io, Slideshare, YouTube, Flickr, GoogleReader, …
 
Mitmachen Bloggen  und/oder  Kommentieren  auf ThemaTisch.at Mitglied bei Facebook werden und „Fan“ von ThemaTisch – Mitdiskutieren und sich mit Anderen vernetzen Selbst aktiv werden  – selbst rausfinden, wo Web 2.0 zur eigenen Arbeit, zu eigenen Anliegen passt und diese unterstützt
Zeichen der Zeit  (Gaudium et Spes) Ein neuer Dorfplatz ist entstanden – ist Kirche dort präsent?  Christopraxis (E. Arens) ist kommunikativ und egalitär.  Pluralisierung der Gesellschaft: Ermutigung an alle Gläubigen,  über ihren Glauben, den  Grund ihres Engagements  zu kommunizieren.
Kirche 2.0 „Zielgruppen“ Ziele definieren! Kommunikation mit „Fernstehenden“  Web 2.0 als Teil der Öffentlichkeitsarbeits-Strategie Vernetzung/Unterstützung ehrenamtlicher und hauptamtlicher MitarbeiterInnen Projektmanagement 2.0
Kirche 2.0 TO DO  Notwendig ist  Kompetenzaufbau :  Glaube kommt vom Hören! Web 2.0 ist  dezentral  – eine „Zentrale“ kann maximal Einstieg erleichtern Stärkung interessierter NutzerInnen  Web 2.0 ist kein „Zaubermittel“ für Probleme der Kirche -  Aufbauarbeit! Verschränkung Offline-Online Veranstaltungen, Barcamps, Twitterwall …
Kirche 2.0 Web 2.0 verändert durch die Partizipation mittelfristig Kirche - so wie es II. Vatikisches Konzil und Diözesansynoden getan haben. Kirche 2.0 ist „Inkubator“ für aktive Glaubenskommunikation, für authentische Meinungen, für aktives Engagement  – online und offline. Kirche 2.0 fängt dort an, wo jemand damit anfängt.
Kirche 2.0 Pluralisierung der Gesellschaft  *  Web 2.0 Wissensgesellschaft ▲ Demokratisierung der Gesellschaft ▲ Autoritäre Systeme Kirche 2.0  * ▲ II.Vatikan. Konzil   Weltkirche und Ortkirchen Aktive Partizipation der Laien ▲ Hierachische Klerikerkirche * „Option für die Armen“: Leerstellen, VerliererInnen, Gefahren

Web 2.0 in der Kath. Aktion

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    Neue Kommunikationswege derKatholischen Aktion OÖ am Beispiel
  • 2.
    Web 2.0 das Mitmach-Web – das Social-Web Interaktivität : Kontakt zwischen den NutzerInnen -> Partizipation Authentizität : die greifbare Person, die Beziehung wird wichtiger Dezentralität
  • 3.
    Was ist ThemaTisch.at?Blog-Community engagierter ChristInnen: Haupt- und Ehrenamtliche Themen der KA: Sinn-Beziehung-Gesellschaft Zielgruppe: junge Erwachsene, die weniger oder keinen Kontakt zur Kirche haben Projektstart im Mai
  • 4.
  • 5.
    Was tut ThemaTisch.at?Basis ist die eigene Blog-Community Präsenz im Web 2.0 Facebook-Fanseiten Twitter Soup.io, Slideshare, YouTube, Flickr, GoogleReader, …
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  • 7.
    Mitmachen Bloggen und/oder Kommentieren auf ThemaTisch.at Mitglied bei Facebook werden und „Fan“ von ThemaTisch – Mitdiskutieren und sich mit Anderen vernetzen Selbst aktiv werden – selbst rausfinden, wo Web 2.0 zur eigenen Arbeit, zu eigenen Anliegen passt und diese unterstützt
  • 8.
    Zeichen der Zeit (Gaudium et Spes) Ein neuer Dorfplatz ist entstanden – ist Kirche dort präsent? Christopraxis (E. Arens) ist kommunikativ und egalitär. Pluralisierung der Gesellschaft: Ermutigung an alle Gläubigen, über ihren Glauben, den Grund ihres Engagements zu kommunizieren.
  • 9.
    Kirche 2.0 „Zielgruppen“Ziele definieren! Kommunikation mit „Fernstehenden“ Web 2.0 als Teil der Öffentlichkeitsarbeits-Strategie Vernetzung/Unterstützung ehrenamtlicher und hauptamtlicher MitarbeiterInnen Projektmanagement 2.0
  • 10.
    Kirche 2.0 TODO Notwendig ist Kompetenzaufbau : Glaube kommt vom Hören! Web 2.0 ist dezentral – eine „Zentrale“ kann maximal Einstieg erleichtern Stärkung interessierter NutzerInnen Web 2.0 ist kein „Zaubermittel“ für Probleme der Kirche - Aufbauarbeit! Verschränkung Offline-Online Veranstaltungen, Barcamps, Twitterwall …
  • 11.
    Kirche 2.0 Web2.0 verändert durch die Partizipation mittelfristig Kirche - so wie es II. Vatikisches Konzil und Diözesansynoden getan haben. Kirche 2.0 ist „Inkubator“ für aktive Glaubenskommunikation, für authentische Meinungen, für aktives Engagement – online und offline. Kirche 2.0 fängt dort an, wo jemand damit anfängt.
  • 12.
    Kirche 2.0 Pluralisierungder Gesellschaft * Web 2.0 Wissensgesellschaft ▲ Demokratisierung der Gesellschaft ▲ Autoritäre Systeme Kirche 2.0 * ▲ II.Vatikan. Konzil Weltkirche und Ortkirchen Aktive Partizipation der Laien ▲ Hierachische Klerikerkirche * „Option für die Armen“: Leerstellen, VerliererInnen, Gefahren