Kirche 2.0
Ein Einblick
@andreame

Real Name: Andrea Mayer-Edoloeyi.
Seit 2009 Social Media Managerin der
 Katholischen Aktion OÖ.
Digital Resident.
„Spätberufene“ Theologiestudentin.
Theologie

   Jesus hat nur Face-to-Face
    kommuniziert, schon Paulus hat
    Briefe geschrieben, ...
   II. Vatikanisches Konzil (1962-65):
    „Priestertum aller Gläubigen“
   Kirche sein, wo die Menschen sind
   Social Media ist eine Bottum
    -Up-Bewegung in der Kirche
Stärken der Kirche

   Viele, viele ehrenamtlich
    engagierte ChristInnen.
   „Mundpropaganda“
    am Dorfplatz.
   Dezentrale,
    subsidäre Struktur:
    Pfarrgemeinden,
    Katholische Aktion, …
Kirche 2.0 konkret

   Seelsorge aller ChristInnen im Alltag.
    Social Media = Alltag.
   Facebook-Pages, ... als Communities
    der Ehrenamtlichen und Basis für das
    Sharing im Netz.
   Rückkanäle eröffnen.
   Weiterbildungsangebote.
   Milieuprojekte für Digital Natives.
Learnings

   Auf die Stärken der Organisation/
    Institution setzen. Der Wunsch „neue
    Zielgruppen“ macht noch keine
    Social Media Strategie.
   Nicht die Technik und die neuesten
    Gadgets ist entscheidend, sondern
    authentische, milieusensible
    Kommunikation.
   Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk.
?!?

   Fragen
   Diskussion
Hinweise

   Die Folien und noch viel mehr
    finden sich im Netz:
      http://kirche20.at
   Credit Grafik Ants: Helge
    Fahrnberger

Webmontag Kirche 2.0 Kurzpräsentation

  • 1.
  • 2.
    @andreame Real Name: AndreaMayer-Edoloeyi. Seit 2009 Social Media Managerin der Katholischen Aktion OÖ. Digital Resident. „Spätberufene“ Theologiestudentin.
  • 3.
    Theologie  Jesus hat nur Face-to-Face kommuniziert, schon Paulus hat Briefe geschrieben, ...  II. Vatikanisches Konzil (1962-65): „Priestertum aller Gläubigen“  Kirche sein, wo die Menschen sind  Social Media ist eine Bottum -Up-Bewegung in der Kirche
  • 4.
    Stärken der Kirche  Viele, viele ehrenamtlich engagierte ChristInnen.  „Mundpropaganda“ am Dorfplatz.  Dezentrale, subsidäre Struktur: Pfarrgemeinden, Katholische Aktion, …
  • 5.
    Kirche 2.0 konkret  Seelsorge aller ChristInnen im Alltag. Social Media = Alltag.  Facebook-Pages, ... als Communities der Ehrenamtlichen und Basis für das Sharing im Netz.  Rückkanäle eröffnen.  Weiterbildungsangebote.  Milieuprojekte für Digital Natives.
  • 6.
    Learnings  Auf die Stärken der Organisation/ Institution setzen. Der Wunsch „neue Zielgruppen“ macht noch keine Social Media Strategie.  Nicht die Technik und die neuesten Gadgets ist entscheidend, sondern authentische, milieusensible Kommunikation.  Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk.
  • 7.
    ?!?  Fragen  Diskussion
  • 8.
    Hinweise  Die Folien und noch viel mehr finden sich im Netz: http://kirche20.at  Credit Grafik Ants: Helge Fahrnberger