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Pimp up your Facebook!
Pimp up your Homepage!
Und sonst noch allerlei
zur Kommunikation in
Social Media.
Wie klappt Glaubenskommunikation
in Social Media?
Technisches und Theologisches.
Barcamp Kirche 2.0 am 30. Oktober 2010
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Nein, eigentlich nicht.
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Kommunikation und um
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schadet trotzdem nicht.
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Haus-
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Tipp: Kann nicht geändert werden. Auf Tippfehler achten!
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Damit wird dann auch auf die eigene Seite aufmerksam gemacht.
http://www.slideshare.net/beichstaedt/social-media-relationsnicola4
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Fotos der getaggten Personen werden in deren privatem Profil gepostet,
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Immer mehr Menschen besuchen Webpages oder Blogs nicht direkt,
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Wer auf den Button klickt und bei Facebook ist, postet den Link
in seinem/ihrem privaten Profil. Gut für die Weiterverbreitung!
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und Beziehungen zwischen Personen genauer erfassen kann.
Wer das nicht will: Ausloggen aus Facebook beim Surfen!
YouTube-Video
einbinden
Kann mittels eines von YouTube
zur Verfügung gestellten
Einbettungscodes einfach in die
eigene Homepage eingebunden
werden.
Übrigens nicht nur auf der
eigenen Homepage – auch
andere können das mit dem
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werden (Slidehow → Share). Sie
müssen darum nur einmal
hochgeladen werden.
Tipp: Fotos auf Flickr gut
beschlagworten (Tags): Namen, Orte,
Bildinhalte.
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anschauen einfach!
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Bei Issuu als PDF
hochladen und einbinden.
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Broschüre ist per Klick
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Wir haben was zum Herzeigen!
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Media Diensten hochlädt und RSS-Feeds zur Verfügung
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nur einmal die Arbeit des Sortierens und Hochladens.
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den richtigen Kontext.
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» http://www.flickr.com
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Es geht
um Kommunikation
Technisches Wissen
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Aber am wichtigsten
sind die Inhalte und die
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Wie kommunzieren?
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Nicht nur auf der eigenen Seite, sondern auch
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erfolgreichen Facebook-Seiten lernen.
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– Nie nur eigene Inhalte posten, sondern auch für die
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müssen nicht immer selbstproduzierte Videos sein.
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Werbung
Ein Mann erscheint auf einer Party.
Er nähert sich den Menschen, die
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Ein Mann erscheint auf einer Party.
Er nähert sich den Menschen, die
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Tratsch aus dem FreundInnenkreis
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Ein Mann erscheint auf einer Party.
Er nähert sich den Menschen, die
sich gerade über den neuesten
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unterhalten. Der Mann hört eine
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um die Haltung
Technik ist gut.
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Credits
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  • 4. Eigene Web-Adresse Registrierung unter facebook.com/username. Möglich ab 25 „Fans“. First come, first surfe - Prinzip. Tipp: Kann nicht geändert werden. Auf Tippfehler achten! Ideal zum Verlinken auf Websites, Blogs, in Newsletter und in Email-Signitures.
  • 5. Verlinkung Mit @ und einigen Buchstaben werden die eigenen Kontakte angezeigt und ein Link kann gesetzt werden. Funktioniert mit anderen Seiten und mit Userprofilen. Auf der anderen Seite bzw. im Userprofil wird die Verlinkung angezeigt. Damit wird dann auch auf die eigene Seite aufmerksam gemacht.
  • 6. http://www.slideshare.net/beichstaedt/social-media-relationsnicola4 Foto-Tagging Fotos der getaggten Personen werden in deren privatem Profil gepostet, sie müssen das aber selbst erlauben. Sehr gute Möglichkeit der Weiterverbreitung von Inhalten z.B. nach einer größeren Veranstaltung. Man/frau kann allerdings nur die eigenen Kontakte taggen, darum eventuell Zusammenarbeit im Team sinnvoll. Notwendig: Zeitnahe auf Facebook stellen! Fotos gut beschriften, eventuell mit Link z.B. zum Veranstaltungsbericht. Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Videos.
  • 7. Eigene FBML-Reiter Können Bilder, Text etc. enthalten. Genaue Anleitung: http://facebookmarketing.de/wp- content/uploads/2010/01/tutorial_eigene_facebook_tabs_gestalten_mit _fbml.pdf
  • 8. … und da haben wir ja auch noch eine Homepage … und die gehört unbedingt dazu im Media-Mix. Die Medien müssen „zusammenspielen“. Und dabei nicht unbedingt mehr laufende Arbeit machen.
  • 9. RSS-Feeds Immer mehr Menschen besuchen Webpages oder Blogs nicht direkt, sondern lesen die Neuigkeiten mittels RSS-Feeds. Dazu gibt es eigene Anwendungen (z.B. Google Reader) oder kleine Programme. http://de.wikipedia.org/wiki/RSS → Der News-Bereich der Website sollte als RSS zur Verfügung gestellt werden. Moderne CMS können das. → RSS-Feeds können in die eigene Homepage eingebunden werden. Beispiel: Die News von katholisch.at sind auf dioezese-linz.at eingebunden.
  • 10. Facebook- Einbindung in die Homepage Mittels Like-Box ist Echtzeitverbindung möglich. http://developers.facebook. com/docs/reference/plugins /like-box
  • 11. Facebook-Like-Button Wer auf den Button klickt und bei Facebook ist, postet den Link in seinem/ihrem privaten Profil. Gut für die Weiterverbreitung! http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like Es gibt Datenschutzbedenken, weil damit Facebook Userprofile und Beziehungen zwischen Personen genauer erfassen kann. Wer das nicht will: Ausloggen aus Facebook beim Surfen!
  • 12. YouTube-Video einbinden Kann mittels eines von YouTube zur Verfügung gestellten Einbettungscodes einfach in die eigene Homepage eingebunden werden. Übrigens nicht nur auf der eigenen Homepage – auch andere können das mit dem Video tun.
  • 13. Flickr-Foto-Album einbinden Fotos aus Flickr-Alben können einfach in die eigene Homepage eingebunden werden (Slidehow → Share). Sie müssen darum nur einmal hochgeladen werden. Tipp: Fotos auf Flickr gut beschlagworten (Tags): Namen, Orte, Bildinhalte. Und: Menschen lieben Foto anschauen einfach!
  • 14. Printprodukte einbinden Bei Issuu als PDF hochladen und einbinden. Die Zeitschrift oder Broschüre ist per Klick blätter- und vergrößerbar.
  • 15. PDFs oder Powerpoint-Folien einbinden Bei Slideshare als PDF hochladen und einbinden. Das PDF ist blätter- oder srcollbar. Die Folien sind blätterbar.
  • 16. Wir haben was zum Herzeigen! – Wer konsequent alle Medien bei den passenden Social Media Diensten hochlädt und RSS-Feeds zur Verfügung stellt, erreicht eine bessere Verbreitung - und hat auch nur einmal die Arbeit des Sortierens und Hochladens. – Tags / Schlagworte erleichtern die Auffindbarkeit. Backlinks zur eigenen Homepage stellen die Inhalte in den richtigen Kontext. – Die Optimierung für Google passiert implizit. » http://www.flickr.com » http://youtube.com » http://issuu.com » http://slideshare.com
  • 17. Es geht um Kommunikation Technisches Wissen ist gut. Aber am wichtigsten sind die Inhalte und die Diskussion. Am alleralleralleraller wichtigsten. Ever.
  • 18. Wie kommunzieren? – Zuhören! Zuhören! Zuhören! Nicht nur auf der eigenen Seite, sondern auch bei den eigenen Facebook-Kontakten. Von anderen erfolgreichen Facebook-Seiten lernen. • http://www.facebook.com/Pfarren.OOe – Nie nur eigene Inhalte posten, sondern auch für die Zielgruppe passende Inhalte anderer. – Keine überzogenen Erwartungen an die Interaktion haben. Eine Fanpage ist Aufbauarbeit. – Studie: Bilder auf Fanpages sind wichtiger als Videos. – Aber Videos werden besonders gerne geteilt. Es müssen nicht immer selbstproduzierte Videos sein. – Statistik-Funktion der Page regelmässig nutzen!
  • 19. Klassische Werbung Ein Mann erscheint auf einer Party. Er nähert sich den Menschen, die sich gerade über den neuesten Tratsch aus dem FreundInnenkreis unterhalten. Er schleicht sich von hinten an und schreit „Meine Versicherungen sind die billigsten“. Dann geht er zur nächsten Gruppe weiter.
  • 20. Klassische PR Ein Mann erscheint auf einer Party. Er nähert sich den Menschen, die sich gerade über den neuesten Tratsch aus dem FreundInnenkreis unterhalten. Der Mann begibt sich langsam in die Nähe der Gruppe. „Entschuldigen Sie bitte. Ich arbeite bei einer Versicherung und wollte ihnen kurz die Vorteile unseres neuesten Haftpflicht- produkts vorstellen“. Zwei Frauen wenden sich gelangweilt ab, ein Mann interessiert sich.
  • 21. Social Media Relations Ein Mann erscheint auf einer Party. Er nähert sich den Menschen, die sich gerade über den neuesten Tratsch aus dem FreundInnenkreis unterhalten. Der Mann hört eine Weile zu und erzählt eine amüsante Geschichte. Es wird geplaudert und man/frau ist sich sympathisch. Als die Rede auf eine zerbrochene Vase kommt, erwähnt der Mann, dass er bei einer Versicherung arbeitet. Er schreibt seine Telefonnummer auf einen Zettel, für den Fall der Fälle. Dann setzt er die Unterhaltung in eine andere Richtung fort.
  • 22. Glaubenskommunikation in Social Media Glaube kommt vom Hören. Hearing to Speech – Stefanie Klein Glaube entwickelt sich in Beziehung. Bezeugen und Bekennen als Modus der Glaubenskommunikation. Edmund Arens Glaube erweist sich als glaub-würdig im Alltag: Es braucht authentische Christinnen und Christen, mit all ihrer Freude, Trauer, Hoffnung und Angst. GS
  • 23. Es geht um die Haltung Technik ist gut. Wissen um Kommunikations- dynamiken ist noch besser. Doch entscheidend ist die Haltung.
  • 24. Credits Bild Hausaufgaben, CC by Cayusa Bild Frau mit Kabel, CC by Martin Neuhof martin-neuhof.com Bild Party, CC by Whiskeygonebad Geschichte des Versicherungsvertreters leicht adaptiert übernommen von Storymaker GmbH: http://www.slideshare.net/beichstaedt/social-media-relationsnicola4 Mehr Infos und so ... Blog Kirche und Social Media http://www.thematisch.at/kirche2null