Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs

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Warum ein Kommunikationskonzept unerlässlich ist.

Die neue Webinar-Serie, Inbound Lunch, nimmt sich jeden Monat einen konkreten Aspekt des Vertriebs in KMUs an. Wir geben Ihnen Anregungen und Ideen für den modernen Vertrieb sowie neue Ansätze in Marketing, Social Media, Website Redesign und Unternehmenskommunikation. Die generierten Leads und Kunden werden das Wachstum Ihres Unternehmens unterstützen.

In unserem ersten Webinar lernen Sie, warum ein Kommunikationskonzept notwendiger Ausgangspunkt für einen effizienten Vertrieb ist. [Referent: Norbert Diedrich]

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Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs

  1. 1. Warum ein Kommunikationskonzept unerlässlich ist.
  2. 2. Inbound Sales Webinar Series für KMUs Inbound Lunch www.inbound-lunch.de
  3. 3. Referenten und Moderatoren François Benner @Brandsensations Alexandra Jensen @OnTheGo2013 Norbert Diedrich @Nordbergh
  4. 4. © Adobe Stock - Dragonstock
  5. 5. Inbound Lunch = Inbound Sales Webinar-Serie Buyer‘s Journey
  6. 6. Inbound Lunch = Inbound Sales Webinar-Serie Smarketing = Sales + Marketing
  7. 7. Agenda 20. Oktober 2016 1. Kommunikationskonzepte für KMUs - Wirklich?  Unternehmens- und Kommunikationskonzept  Aufbau eines Kommunikationskonzeptes  Was bringt mir das? 2. Update: Inbound und Social Media News  dmexco Trends für 2017: Videos, Marketing Automation, AI, VR, Bots  Thema des nächsten Webinars am 17. November 2016 3. Ask us anything! #InboundLunch #InboundSales
  8. 8. Warum ein Kommunikationskonzept unerlässlich ist.
  9. 9. Warum Kommunikationskonzept? Unternehmensziele sind nicht unbedingt Kommunikationsziele! Kommunikations-Stakeholder sind nicht unbedingt Vertriebs-Stakeholder!
  10. 10. Warum Kommunikationskonzept? Unternehmensziele Kommunikationsziele
  11. 11. Warum Kommunikationskonzept? Stakeholder Vertrieb Stakeholder Kommunikation Multiplikatoren
  12. 12. Ein Kommunikationskonzept ergänzt das Unternehmenskonzept! 360° Grad-Kommunikation Warum Kommunikationskonzept?
  13. 13. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Unternehmenskonzept baut auf... Status: Fakten, Attribute SWOT (Stärken-/Schwächen-Analyse) Markenumfeld Fazit für den Markt Unternehmensziele Kommunikationskonzept baut auf... Leitgedanken Kommunikationsziele Stakeholder Strategischer Ansatz Maßnahmen
  14. 14. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Stabile Grundsätze – flexible Anknüpfungspunkte: Maßnahmen Kommunikationsziele, Stakeholder, Strategie Leitgedanken/Leitsätze
  15. 15. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Leitgedanken zwischen Bullshit-Bingo und Exzellenzversprechen = Prüfstein! Beispiele: Der Kunde steht im Mittelpunkt unserer Arbeit! Aus Fehlern müssen wir lernen! Wir sind lebendige und kommunizierende Marke! Wir gehen fair, offen und verständnisvoll miteinander und mit unseren Kunden um! Wir haben ein unabhängiges Markenimage mit klarem Qualitätsbewusstsein Unsere Kunden sind unsere Partner!
  16. 16. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Zwei Arten von Kommunikationszielen: Vertriebsunterstützend Beispiele:  Dialog mit B2B-Kunden ausbauen  Handel im Dialog mit B2C-Kunden unterstützen  Erhöhung der Verkaufszahlen Imagefördernd Beispiele:  Stärkung der Identitätsstiftung  Stärkung von „Marke A“ als vergleichbare Marke zu „B“ und „C“  Branchenprimus
  17. 17. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Stakeholder Vertrieb: (B2B, B2C, Segmentierung) • Bestandskunden • Neukunden Stakeholder Kommunikation: • Bestandskunden • Neukunden • Lieferanten • Händler • Mitarbeiter • Businesspartner • Communities, Fans Multiplikatoren: • Presse, Fachpresse • Veranstalter • Verbände • Konkurrenten • Mitarbeiter-Familien • Testimonials
  18. 18. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Strategischer Ansatz – Beispiel: Markenbotschafter + Mitarbeiter als Markenbotschafter und Kommunikatoren + Testimonials als Markenbotschafter + Händler, Vertriebspartner als Markenbotschafter + Kunden als Botschafter + Markenfans als Botschafter
  19. 19. Nutzen eines Kommunikationskonzeptes Kommunikation/Unternehmenskommunikation wird nicht gemacht, sie ist immer da. Ein Konzept macht Unternehmenskommunikation glaubwürdig, transparent, verbindlich. Kommunikationskonzepte helfen.
  20. 20. KEY TAKEAWAYS  Kommunikation findet statt – mit oder ohne eigene Beteiligung. Kommunikation hat Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg/Misserfolg.  Kommunikation ist Chefsache aber jeder Mitarbeiter, jeder Kunde, jeder Interessent ist eine kommunikative Schnittstelle geworden (siehe Stakeholder).  Das Verhältnis von Kommunikationsmöglichkeiten zu Kommunikationsnotwendigkeiten geht immer weiter auseinander. Kein anderer Unternehmensfaktor wird von so vielen unterschiedlichen Mitarbeitern/Abteilungen getragen wie die Unternehmenskommunikation.  Ein Kommunikationskonzept hilft Ihnen dabei, Ihre Unternehmenskommunikation nicht anderen oder dem Zufall zu überlassen. Je konzeptioneller man an die eigene Kommunikation geht, desto effizienter lassen sich entsprechende Ressourcen und Investitionen planen. Und eingesparte Kosten sind Reingewinne!
  21. 21. Digital Marketing Trends 2017 © Adobe Stock - Dragonstock
  22. 22. Trend Nr. 1 – Videos
  23. 23. Trend Nr. 2 – Bots http://www.ard.de/home/intern/presse/pressearchiv/ARD_Themenwoche_2016___Zukunft_der_Arbeit_/3135958/index.html
  24. 24. Trend Nr. 3 – Virtual Reality
  25. 25. Trend Nr. 4 – All-in-One Lösungen
  26. 26. Trend Nr. 5 – Marketing Automation
  27. 27. Fragen? Ask us anything! © Adobe Stock - Dragonstock
  28. 28. Fragen? Ask us anything! © Adobe Stock - Dragonstock
  29. 29. Results-driven Inbound Marketing and Social Media Strategies Brandsensation s Inbound Marketing Strategies François Benner Rudolph-Ulrich-Str. 4 41751 Viersen, Germany T +49 171 644 78 79 E francois.benner@brandsensations.com www.brandsensations.comcertified partner

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