Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs

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Warum ein Kommunikationskonzept unerlässlich ist.

Die neue Webinar-Serie, Inbound Lunch, nimmt sich jeden Monat einen konkreten Aspekt des Vertriebs in KMUs an. Wir geben Ihnen Anregungen und Ideen für den modernen Vertrieb sowie neue Ansätze in Marketing, Social Media, Website Redesign und Unternehmenskommunikation. Die generierten Leads und Kunden werden das Wachstum Ihres Unternehmens unterstützen.

In unserem ersten Webinar lernen Sie, warum ein Kommunikationskonzept notwendiger Ausgangspunkt für einen effizienten Vertrieb ist. [Referent: Norbert Diedrich]

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  • Webinar sind perfekte Möglichkeiten zum lernen
    Sie können über den Chat Paneel Kommentieren
    und Frage stellen
    Schnell und unkompliziert (aus dem Büro = Zeitgewinn)
  • Warum Sales Webinar, wenn Agentur Inbound Marketing macht?
    Früher hatten Vertrieb und Marketing verschiedene Aufgaben
    Heute ist eine Zusammenarbeit notwendig, da der Kunde mittlerweile 60% des Weges alleine beschreitet.
    Bis hierhin will der Kunde nichts vom Vertrieb wissen
    (Internet Recherche, Download von Whitepapers…
    2. Grund: Lead Qualifizierung, so dass der Verkäufer mehr Zeit hat, sich mit wirklich interessierten Leads zu befassen.

    Mehr in den nächsten Ausgaben von Inbound Lunch
  • Warum Sales Webinar, wenn Agentur Inbound Marketing macht?
    Früher hatten Vertrieb und Marketing verschiedene Aufgaben
    Heute ist eine Zusammenarbeit notwendig, da der Kunde mittlerweile 60% des Weges alleine beschreitet.
    2. Grund: Lead Qualifizierung, so dass der Verkäufer mehr Zeit hat, sich mit wirklich interessierten Leads zu befassen.

    Mehr in den nächsten Ausgaben von Inbound Lunch
  • Datei-Nr.:  83754785
    Autor:  Grecaud Paul

  • Bildadresse: https://as2.ftcdn.net/jpg/00/71/46/17/500_F_71461754_2G3jmRUgqbDZsM1w4gNoDAj24d1bpyei.jpg


    2 Grundsätze!! Daran orientieren wir uns in diesem Webinar.

    Was sind stakeholder im Unterschied zu Zielgruppen – gehen darauf später noch ein!
  • Bildadresse: https://as1.ftcdn.net/jpg/00/75/51/68/500_F_75516881_wPXVlszvZcR5MoEsa6ZsySbMr3shrTod.jpg Der Blick in die Runde – die Verbindung von Vertrieb und Kommunikation

    ZAHLEN: Die Bedeutung von Kommunikation im Kontext der digitalen Kanäle ist gesetzt. Adenion-Studie „Digitale Unternehmenskommunikation 2015“ / 3000 Komm.Profis D: 87,1% nutzen Social Media in der Unternehmenskommunikation.

    „European Communication Monitor 2015“ / 2700 Komm.Prof. aus 43 Ländern: 43% gaben als wichtigstes Thema der Unternehmenskomm. an: Geschäftsstrategien und Kommunikation miteinander verbinden
    (37% auf Platz 2: Digitalisierung und Soziale Netzwerke) Unternehmensziele + mehr Umsatz/Gewinn
    + Marktführer werden
    + Expansion geografisch
    + Produktlinie vergrößern
    Kommunikationsziele Imagebildung
    + stärkere Identitätsstiftung Vertriebsunterstützend
    + Kundendialog ausbauen



  • Vorgeben aber bei „Kommunikation“ und „Multiplikatoren“ zurückfragen

    Stakeholder Vertrieb (B2B, B2C, Segmentierung): Bestandskunden / Neukunden

    Stakeholder Kommunikation: Bestandskunden / Neukunden / Lieferanten / Händler / Mitarbeiter / Businesspartner / Communities / Fans

    Multiplikatoren:
    Presse, Fachpresse
    Veranstalter
    Verbände
    Konkurrenten
    Mitarbeiter-Familien
    Testimonials


  • 360° Grad-Kommunikation
    Mehr Ziele & Zielgruppen = mehr Kommunikatoren = mehr Botschaften = mehr Kanäle = mehr Abstimmung = mehr Verantwortung = mehr Protagonisten IM Unternehmen, die auch für das Kommunikationskonzept mit einbezogen werden sollten: Chefetage, Vertrieb, Marketing, PR/Redaktion, IT plus alle Mitarbeiter
  • Stabiler Unterbau – flexible Anknüpfubgspunkte Leitgedanken/Leitsätze + sollten langfristig angelegt sein (Unternehmenskonzept)

    Kommunikationsziele, Stakeholder, Strategischer Ansatz + können auf Kampagnenebene angepasst werden + sollten an Veränderungen der Kommunikation angepasst werden

    Maßnahmen + werden live angepasst, wenn angebracht

    Bild als Metapher für Kommunikationskonzept: Fundament muss stabil sein – je mehr man ins detail geht, desto mehr kann man später noch anpassen, z.B. Raumaufteilung, Anstrich, Isolierung etc.
    Bildadresse:https://as1.ftcdn.net/jpg/00/83/41/54/500_F_83415415_HJJw5yj7b2Bf7uK7xWA3qdrZmrV2djCk.jpg
  • Leitgedanken sind Teil Ihres Unternehmensprofils! Sie sind ein Versprechen!
    Leitgedanken: wie kann ich feststellen, ob es eine hohle Phrase oder wirklich ein Leitgedanke ist? Fragen Sie sich das Gegenteil! Beispiel: Leitgedanke: Der Kunde steht im Mittelpunkt unserer Arbeit Gegenfrage: Tut er das irgendwo in Ihrer Branche nicht? Würde jemand das nicht von sich behaupten?

    Hinterfragen Sie Konsequenzen aus Ihren Leitgedanken: Leitgedanke: Wir sind eine lebendige und kommunizierende marke! Sind Sie in Social Media? Wie viel muss man dann in Social Media sein? (kommen bei Maßnahmen auch nochmal drauf zurück)

    Überprüfen Sie Ihre Leitgedanken mit Ihren Unternehmensziele und Ihren Stakeholder! Richten Sie danach Ihre allgemeinen Kommunikationsziele aus! Kampagnen können eigene, abgewandelte Kommunikationsziele haben

    Quelle des letzten Leitsatzes: http://www.zentis.de/de/Unternehmen/Wir-ueber-uns/Leitsaetze
  • Auch hier lohnt sich eine zweite SWOT-Analyse der Unternehmenskommunikation Kommunikationsziele – definieren, was Sie mit Ihrer Kommunikation erreichen möchten.
    Das sind nicht zwingend auch Unternehmensziele, sie sollten denen aber natürlich nicht entgegen laufen!
    So etwas kann passieren, wenn man z. B. Kampagnen aufsetzt oder neue Social media-Kanäle erschließen möchte, ohne Kommunikationsziele mit Unternehmenszielen und Stakeholdern abgeglichen zu haben.

    Beispiele für Reibungspunkte, die auftreten können, wenn man Kommunikation nicht konzeptionell vereinheitlicht: „Mehr Umsatz / mehr Gewinn“ ist nicht unbedingt das Gleiche wie „Erhöhung der Verkaufszahlen“ – es kann dem sogar entgegen stehen.

    „Marktführer“ ist nicht unbedingt das Gleiche wie „Branchenprimus“ – a) Außendarstellung und b) Innendarstellung innerhalb der Branche
  • Bildadresse: https://as2.ftcdn.net/jpg/01/01/96/23/500_F_101962321_eITWAYDa3udQ32rGMY29Obf9DmXSFW7j.jpg

    (Textblöcke von links nach rechts erscheinen lassen und ansprechen – je weiter nach rechts, desto mehr Diskussionsbedarf erwartet)

    Bei der Analyse der Multiplikatoren aus Presse/Fachpresse empfiehlt sich ein Überblick über die Presselandschaft – sofern die im Anzeigen-Vertrieb nicht eh‘ schon vorliegt.

  • An diesem Punkt, im Rahmen der Überlegungen zur Strategie der Unternehmenskommunikation ist ein guter Zeitpunkt, um z. B. über den Einsatz von Social Media-Kanälen nachzudenken. Wichtig: Ohne eigene dynamische Webpräsenz sind Social Media-Kanäle nicht geeignet, um auf Unternehmensziele einzuzahlen.


    Bildadresse: https://as1.ftcdn.net/jpg/01/11/04/94/500_F_111049455_gtrcmmcfiTh9BvcD1IKxxjGksRs9VA61.jpg
  • „Nutzen“ klingt etwas sehr nach einer freiwilligen Option, die ich wählen kann oder nicht. An sich hat man keine Wahl, als zumindest über Kommunikation nachzudenken. Nutzen ist aber ein Begriff mit hoher Assoziationskraft. Vielleicht kann man die Teilnehmer mit den ersten beiden Aspekten selbst darauf führen, ohne es ihnen einfach so vorzutragen?
    FAZIT (später in den Key-Takeaways)

    Kommunikation findet statt – mit oder ohne eigene Beteiligung. Kommunikation hat Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg/Misserfolg.
    Glaubwürdig, transparent, verbindlich EINERSEITS: Kommunikation ist Chefsache aber jeder Mitarbeiter, jeder Kunde, jeder Interessent ist eine kommunikative Schnittstelle geworden (siehe Stakeholder).
    ABER: Das Verhältnis von Kommunikationsmöglichkeiten zu Kommunikationsnotwendigkeiten geht immer weiter auseinander. Kein anderer Unternehmensfaktor wird von so vielen unterschiedlichen Mitarbeitern/Abteilungen getragen wie die Unternehmenskommunikation.
    Ein Kommunikationskonzept hilft Ihnen dabei, Ihre Unternehmenskommunikation nicht anderen oder dem Zufall zu überlassen. Je konzeptioneller man an die eigene Kommunikation geht, desto effizienter lassen sich entsprechende Ressourcen und Investitionen planen. Und eingesparte Kosten sind Reingewinne!
  • Video Dauertrend?
    Sait vielen Jahren wie wichtig es it.
    Jetzt scheint es überall anzukommen
    Große Anstrengungen in Social Media Kanäle (Facebook)
    Aber auch Vorteile bei SEO (Google)
  • VR wird das Marketing in den nächsten Jahren weiter verändern.
    Emotionaler, Nutzer kann in Lösung „eintauchen“
    CX verbessern

    Auch für den Vertrieb
    Vorteile: Kosten Einsparungen
    Nachteile: Abhängig von weiteren Software, Rechenleistung wenn selbst Entwicklung
  • Marketing wird immer komplexer
    Impliziert die Nutzung von vielen verschiedenen Software
    Workflow Automation, Social Media Management, Monitoring, Email Marketing, Website Pflege
    Großer Zeitaufwand
    Daher werden All-in-one Lösungen immer beliebter
    Diese bieten auch oft native Integrationen für Software, die bereits im Einsatz sind (zum Beispiel CRM Salesforce usw.)
  • Markenkommunikation in der ersten Phase läuft immer mehr automatisch.
    Hilfestellung bei der Wahl der Lösung für den Kunden
    Lead Qualifizierung
    Mehr als nur E-Mail versenden…
    Über dieses Thema wird es Anfang 2017 ein extra Webinar geben
  • Wie können Sie bei der externen Kommunikationsberatung Profis von Scharlatanen unterscheiden?

    Wie gehe ich als Unternehmer den ersten Schritt zu einem Kommunikationskonzept?

    Wie viel von dem, was wir Ihnen vorgestellt haben, ist Standard, wie viel ist individualisierbar?

    Wie plane ich Ressourcen für die konzeptionelle Unternehmenskommunikation?
  • Im Bildschirmpräsentationsmodus klicken Sie auf den Pfeil, um zum Center für erste Schritte mit PowerPoint zu gelangen.
  • Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs

    1. 1. Warum ein Kommunikationskonzept unerlässlich ist.
    2. 2. Inbound Sales Webinar Series für KMUs Inbound Lunch www.inbound-lunch.de
    3. 3. Referenten und Moderatoren François Benner @Brandsensations Alexandra Jensen @OnTheGo2013 Norbert Diedrich @Nordbergh
    4. 4. © Adobe Stock - Dragonstock
    5. 5. Inbound Lunch = Inbound Sales Webinar-Serie Buyer‘s Journey
    6. 6. Inbound Lunch = Inbound Sales Webinar-Serie Smarketing = Sales + Marketing
    7. 7. Agenda 20. Oktober 2016 1. Kommunikationskonzepte für KMUs - Wirklich?  Unternehmens- und Kommunikationskonzept  Aufbau eines Kommunikationskonzeptes  Was bringt mir das? 2. Update: Inbound und Social Media News  dmexco Trends für 2017: Videos, Marketing Automation, AI, VR, Bots  Thema des nächsten Webinars am 17. November 2016 3. Ask us anything! #InboundLunch #InboundSales
    8. 8. Warum ein Kommunikationskonzept unerlässlich ist.
    9. 9. Warum Kommunikationskonzept? Unternehmensziele sind nicht unbedingt Kommunikationsziele! Kommunikations-Stakeholder sind nicht unbedingt Vertriebs-Stakeholder!
    10. 10. Warum Kommunikationskonzept? Unternehmensziele Kommunikationsziele
    11. 11. Warum Kommunikationskonzept? Stakeholder Vertrieb Stakeholder Kommunikation Multiplikatoren
    12. 12. Ein Kommunikationskonzept ergänzt das Unternehmenskonzept! 360° Grad-Kommunikation Warum Kommunikationskonzept?
    13. 13. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Unternehmenskonzept baut auf... Status: Fakten, Attribute SWOT (Stärken-/Schwächen-Analyse) Markenumfeld Fazit für den Markt Unternehmensziele Kommunikationskonzept baut auf... Leitgedanken Kommunikationsziele Stakeholder Strategischer Ansatz Maßnahmen
    14. 14. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Stabile Grundsätze – flexible Anknüpfungspunkte: Maßnahmen Kommunikationsziele, Stakeholder, Strategie Leitgedanken/Leitsätze
    15. 15. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Leitgedanken zwischen Bullshit-Bingo und Exzellenzversprechen = Prüfstein! Beispiele: Der Kunde steht im Mittelpunkt unserer Arbeit! Aus Fehlern müssen wir lernen! Wir sind lebendige und kommunizierende Marke! Wir gehen fair, offen und verständnisvoll miteinander und mit unseren Kunden um! Wir haben ein unabhängiges Markenimage mit klarem Qualitätsbewusstsein Unsere Kunden sind unsere Partner!
    16. 16. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Zwei Arten von Kommunikationszielen: Vertriebsunterstützend Beispiele:  Dialog mit B2B-Kunden ausbauen  Handel im Dialog mit B2C-Kunden unterstützen  Erhöhung der Verkaufszahlen Imagefördernd Beispiele:  Stärkung der Identitätsstiftung  Stärkung von „Marke A“ als vergleichbare Marke zu „B“ und „C“  Branchenprimus
    17. 17. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Stakeholder Vertrieb: (B2B, B2C, Segmentierung) • Bestandskunden • Neukunden Stakeholder Kommunikation: • Bestandskunden • Neukunden • Lieferanten • Händler • Mitarbeiter • Businesspartner • Communities, Fans Multiplikatoren: • Presse, Fachpresse • Veranstalter • Verbände • Konkurrenten • Mitarbeiter-Familien • Testimonials
    18. 18. Aufbau eines Kommunikationskonzeptes Strategischer Ansatz – Beispiel: Markenbotschafter + Mitarbeiter als Markenbotschafter und Kommunikatoren + Testimonials als Markenbotschafter + Händler, Vertriebspartner als Markenbotschafter + Kunden als Botschafter + Markenfans als Botschafter
    19. 19. Nutzen eines Kommunikationskonzeptes Kommunikation/Unternehmenskommunikation wird nicht gemacht, sie ist immer da. Ein Konzept macht Unternehmenskommunikation glaubwürdig, transparent, verbindlich. Kommunikationskonzepte helfen.
    20. 20. KEY TAKEAWAYS  Kommunikation findet statt – mit oder ohne eigene Beteiligung. Kommunikation hat Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg/Misserfolg.  Kommunikation ist Chefsache aber jeder Mitarbeiter, jeder Kunde, jeder Interessent ist eine kommunikative Schnittstelle geworden (siehe Stakeholder).  Das Verhältnis von Kommunikationsmöglichkeiten zu Kommunikationsnotwendigkeiten geht immer weiter auseinander. Kein anderer Unternehmensfaktor wird von so vielen unterschiedlichen Mitarbeitern/Abteilungen getragen wie die Unternehmenskommunikation.  Ein Kommunikationskonzept hilft Ihnen dabei, Ihre Unternehmenskommunikation nicht anderen oder dem Zufall zu überlassen. Je konzeptioneller man an die eigene Kommunikation geht, desto effizienter lassen sich entsprechende Ressourcen und Investitionen planen. Und eingesparte Kosten sind Reingewinne!
    21. 21. Digital Marketing Trends 2017 © Adobe Stock - Dragonstock
    22. 22. Trend Nr. 1 – Videos
    23. 23. Trend Nr. 2 – Bots http://www.ard.de/home/intern/presse/pressearchiv/ARD_Themenwoche_2016___Zukunft_der_Arbeit_/3135958/index.html
    24. 24. Trend Nr. 3 – Virtual Reality
    25. 25. Trend Nr. 4 – All-in-One Lösungen
    26. 26. Trend Nr. 5 – Marketing Automation
    27. 27. Fragen? Ask us anything! © Adobe Stock - Dragonstock
    28. 28. Fragen? Ask us anything! © Adobe Stock - Dragonstock
    29. 29. Results-driven Inbound Marketing and Social Media Strategies Brandsensation s Inbound Marketing Strategies François Benner Rudolph-Ulrich-Str. 4 41751 Viersen, Germany T +49 171 644 78 79 E francois.benner@brandsensations.com www.brandsensations.comcertified partner

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