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Markenberatung für den Mittelstand




Wie aus „business as usual“
Strategisches Marketing
wird.
Ein häufiger Denkfehler: „Wir haben EIN Marketing.“

  Operatives Marketing                ≠   Strategisches Marketing


 Taktische Entscheidungen innerhalb        Unternehmens- und Marktanalyse
         einer vorgegebenen                  zur langfristigen Planung aller
    Marktbearbeitungsstrategie            zielgerichteten Marketingaktivitäten


    Durchführung und Kontrolle                Kernelemente der Planung:
    der täglich wiederkehrenden               Segmentierung, Targeting,
       Marketing-Aktivitäten                     Positionierung (STP)



    Umsetzung der strategischen                Langfristige Planung der
        Marketingplanung                   strategischen Marktbearbeitung

                                                                                 3
Die Konsequenz eines gelebten Denkfehlers.
Ein häufiger Denkfehler: Wir haben EIN Marketing.

  Operatives1Marketing
    These
                                       ≠
                                    These       Strategisches Marketing
                                                2          These  3


 Viele mittelständisch         Ohne Strategisches            Operatives Marketing
 geprägte Unternehmen          Marketing macht        Langfristigeschnell zur Geld-
                                                             wird Planung aller
     Taktische Entscheidungen
 konzentrieren ihre            Operatives Marketing          verbrennungsanlage,
                                                        Marketingaktivitäten
 Ressourcen auf das            wenig Sinn, weil              wenn keine fundierte
 Operative Marketing,          „business as usual“ ein       Markt- und Unter-
 d.h. „business as usual“.     Unternehmen für die           nehmensanalyse und
    Entscheidungen/Handlungen                        Kernelemente abgeleitet keine
                               internationalen (Markt-)      davon der Planung:
  betreffen einen kurzen Zeitraum,
                               Herausforderungen Segmentierung, Targeting,
                                                             klare Strategie für die
         = „Tagesgeschäft“ nicht ausreichend             Positionierung (STP)
                                                             Marktbearbeitung
                               stärkt.                       vorliegen.

   Umsetzung der Strategischen                     Ziel-Planung der Strategischen
       Marketingplanung                                   Marktbearbeitung

                                                                                       4
Das Marketing-Management.

             Analyse der internen und externen Potenziale



                                                            Strategisches
                 Strategische Unternehmensplanung           Management



  Rück-
kopplung
                   Strategische Marketingplanung



                                                            Operatives
                     Operative Marketingplanung             Management



                                                            Kooperatives
                   Implementierung und Kontrolle            Management


                                                                  5
Strategisches Management                         Analyse der internen und externen Potenziale



         Festlegung der relevanten Einflussgrößen von Markt und Unternehmen


Potenzialanalyse        Konkurrenzanalyse        Marktanalyse            Umweltanalyse
(Unternehmen,           (Wettbewerber)           (Kunden, Lieferanten,   (Politik, Ökonomie,
Produkt-Portfolio)                               Mittler)                Ökologie, Sozio-Kultur)


            unternehmensbezogen                                 marktbezogen

             Stärken-/Schwächen-                               Chancen-/Risiken-
                   Analyse                                         Analyse


                                   Strategisches Marketing

                                        Strategische
                                        Verknüpfung


                                                                                             6
Strategisches Management                         Strategische Unternehmensplanung



                  Festlegung des unternehmerischen Grundauftrags

                  Mission                                   Vision
               = klare Absicht                 = ehrgeizige Zukunftsvorstellung


   • Was ist unser Geschäft?                • Was wird künftig unser Geschäft sein?

   • Wer ist der Kunde?                     • Was sollte unser Geschäft sein?

   • Was ist für den Kunden von Wert?       • Wie müssen wir uns weiterentwickeln?

   • Wer sind unsere Wettbewerber?          • Wie sichern wir Wachstum?

   • Wofür stehen wir?                      • Wovon träumen wir?

   • Woran glauben wir?                     • Wer sind wir in 20 Jahren?




                                                                                      7
Strategisches Management                            Strategische Unternehmensplanung



             Bestimmen der Unternehmensidentität (nach innen und außen)




              =
                                                  Corporate           Corporate
 Corporate             Corporate Design         Communication         Behaviour
  Identity             (visuelle Darstellung)   (Kommunikation/    (widerspruchsfreies
                                                   Interaktion)        Verhalten)




                                                                                     8
Strategisches Management                                 Strategische Unternehmensplanung



                      Herausfiltern der Kernkompetenzen


                                  Wie nehmen Kunden
                                  und Lieferanten das
                                  Unternehmen wahr?




        Welche besonderen
                                                            Welche Produkte
       Fähigkeiten haben die
                                    Wettbewerbsvorteil      sind erfolgreich?
        einzelnen Schlüssel-
                                                              Und warum?
        personen/-bereiche?




                               Welche Spitzen-Unternehmen
                                 dienen als Benchmark?


                                                                                       9
Strategisches Management                                    Strategische Marketingplanung



                    Konzeption der strategischen Marktbearbeitung (STP)


     Segmentierung                       Targeting                       Positionierung


  Gruppierung in planbare
                                     Zielmarktfestlegung              Positionierungsanalyse
   Zielgruppen-Segmente
  Bsp. Konsumgütermarkt                Bestimmen der                  Erarbeitung möglicher
• geografische Merkmale                Segmentprofile                Positionierungskonzepte
• demografische Merkmale                                             für die entsprechenden
• sozioökonomische Merkmale                                                Zielsegmente
                                 Beurteilung der Attraktivität
• Psychologische Merkmale
                                       jedes Segments
                                                                  Operative Umsetzung der Strategie
 Bsp. Investitionsgütermarkt
• Branchenmerkmale                  Entscheidung für ein/            Auswahl und Entwicklung
• Unternehmensmerkmale              mehrere Segment/e              der Kommunikationskonzepte
• Beschaffungsmerkmale
• Buying-Center-Merkmale
                                                                                              10
Operatives Management                                                  Operative Marketingplanung




                Charakterisieren der Segmente und Gruppen bilden         Entscheiden      Informieren



                                                                                         Meinungsbildner
  Kunden-                                                                                - Fachpresse
 Typologien     „Online-Kids“    „Qualitätskäufer“   „Preissensible“     „Online-Kids“   - Erzieher
 (Beispiele)                                                                             - Verbände
                                                                                           etc.


    Was
 wollen sie?    Kernbedürfnis?    Kernbedürfnis?     Kernbedürfnis?     Kernbedürfnis?   Kernbedürfnis?



Wie können         Nutzen-           Nutzen-           Nutzen-             Nutzen-          Nutzen-
wir helfen?      versprechen?      versprechen?      versprechen?        versprechen?     versprechen?



Wie erreichen   Media-Auswahl     Media-Auswahl      Media-Auswahl      Media-Auswahl    Media-Auswahl
  wir sie?




                                                                                                         11
Kooperatives Management                                                          Implementierung und Kontrolle



              Welche Auswirkungen hat die Marketing-Strategie auf die Unternehmensbereiche?

            Angebotsoptimierung                 Preisgestaltung               Vertriebsstruktur               Kommunikation

                                            Preisstufen anbieten:          Erschließung neuer Vertriebs-
            Produkt- und Verpackungs-                                                                      Mediaanalyse: Welche Kanäle
                                            Einstiegs-, Standard-,         kanäle: Internet (z.B. ebay),
            design überdenken                                                                              und Medien machen Sinn?
                                            Premium-Segment                TV-Shopping etc.
Beispiele




                                            Neue Finanzierungsmodelle,
            Produktfunktion auf Kunden-                                    Gezielte Vertriebsanreize       Kreative PR-Ideen, die




                                                                                                                                            Beispiele
                                            z. B. Ratenkauf oder
            bedürfnis überprüfen                                           schaffen (Incentives)           hohe Reichweite generieren
                                            „0 %-Finanzierung“


                                                                                                           Berücksichtigung von
            „Modulisierung“ bzw.                                           Vertriebsschulungen zur
                                            Test- bzw. Einführungspreise                                   Response-Elementen
            Vereinfachung des Angebots                                     höheren Produktakzeptanz
                                                                                                           (Feedback-Kanal)


                                                                                                           Verkaufswerbung zur
            Sinnvolle Kooperationen,        Preispolitische Draufgaben:    Überprüfen der Vertriebs-
                                                                                                           optimalen Vertriebsunter-
            z.B. Produktmuster als Zugabe   „Buy one get one free“         struktur: Wer verkauft was?
                                                                                                           stützung




                                                         Rückkopplung/Kontrolle
                                                                                                                                       12
Kooperatives Management                                    Implementierung und Kontrolle



                   Festlegung des Marketingbudgets?


           Bestimmung der                               Bestimmung der
             Budgethöhe                                 Budgetvertelung




          Orientierung am Umsatz              Restbetragsgröße
          - Vorperiode/Nächste Periode        Budget
          - prozyklisch/antizyklisch          = Umsatz - Kosten - Plangewinn



          Wettbewerbsparität                  Analytische Methode
          Orientierung an den Aufwendungen/   - Marktreaktionsfunktion
          Marktanteilen der Wettbewerber//    - Ziel > Aufgabe> Kosten




                                                                                       13
Markenberatung für den Mittelstand




Fazit: Ohne
Strategisches Marketing
herrscht Planlosigkeit und
damit Unsicherheit.
Markenberatung für den Mittelstand




Fragen?
Markenmagnet hilft
Ihnen gerne weiter.
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Strategisches Marketing im Überblick

  • 1.
  • 2.
    Markenberatung für denMittelstand Wie aus „business as usual“ Strategisches Marketing wird.
  • 3.
    Ein häufiger Denkfehler:„Wir haben EIN Marketing.“ Operatives Marketing ≠ Strategisches Marketing Taktische Entscheidungen innerhalb Unternehmens- und Marktanalyse einer vorgegebenen zur langfristigen Planung aller Marktbearbeitungsstrategie zielgerichteten Marketingaktivitäten Durchführung und Kontrolle Kernelemente der Planung: der täglich wiederkehrenden Segmentierung, Targeting, Marketing-Aktivitäten Positionierung (STP) Umsetzung der strategischen Langfristige Planung der Marketingplanung strategischen Marktbearbeitung 3
  • 4.
    Die Konsequenz einesgelebten Denkfehlers. Ein häufiger Denkfehler: Wir haben EIN Marketing. Operatives1Marketing These ≠ These Strategisches Marketing 2 These 3 Viele mittelständisch Ohne Strategisches Operatives Marketing geprägte Unternehmen Marketing macht Langfristigeschnell zur Geld- wird Planung aller Taktische Entscheidungen konzentrieren ihre Operatives Marketing verbrennungsanlage, Marketingaktivitäten Ressourcen auf das wenig Sinn, weil wenn keine fundierte Operative Marketing, „business as usual“ ein Markt- und Unter- d.h. „business as usual“. Unternehmen für die nehmensanalyse und Entscheidungen/Handlungen Kernelemente abgeleitet keine internationalen (Markt-) davon der Planung: betreffen einen kurzen Zeitraum, Herausforderungen Segmentierung, Targeting, klare Strategie für die = „Tagesgeschäft“ nicht ausreichend Positionierung (STP) Marktbearbeitung stärkt. vorliegen. Umsetzung der Strategischen Ziel-Planung der Strategischen Marketingplanung Marktbearbeitung 4
  • 5.
    Das Marketing-Management. Analyse der internen und externen Potenziale Strategisches Strategische Unternehmensplanung Management Rück- kopplung Strategische Marketingplanung Operatives Operative Marketingplanung Management Kooperatives Implementierung und Kontrolle Management 5
  • 6.
    Strategisches Management Analyse der internen und externen Potenziale Festlegung der relevanten Einflussgrößen von Markt und Unternehmen Potenzialanalyse Konkurrenzanalyse Marktanalyse Umweltanalyse (Unternehmen, (Wettbewerber) (Kunden, Lieferanten, (Politik, Ökonomie, Produkt-Portfolio) Mittler) Ökologie, Sozio-Kultur) unternehmensbezogen marktbezogen Stärken-/Schwächen- Chancen-/Risiken- Analyse Analyse Strategisches Marketing Strategische Verknüpfung 6
  • 7.
    Strategisches Management Strategische Unternehmensplanung Festlegung des unternehmerischen Grundauftrags Mission Vision = klare Absicht = ehrgeizige Zukunftsvorstellung • Was ist unser Geschäft? • Was wird künftig unser Geschäft sein? • Wer ist der Kunde? • Was sollte unser Geschäft sein? • Was ist für den Kunden von Wert? • Wie müssen wir uns weiterentwickeln? • Wer sind unsere Wettbewerber? • Wie sichern wir Wachstum? • Wofür stehen wir? • Wovon träumen wir? • Woran glauben wir? • Wer sind wir in 20 Jahren? 7
  • 8.
    Strategisches Management Strategische Unternehmensplanung Bestimmen der Unternehmensidentität (nach innen und außen) = Corporate Corporate Corporate Corporate Design Communication Behaviour Identity (visuelle Darstellung) (Kommunikation/ (widerspruchsfreies Interaktion) Verhalten) 8
  • 9.
    Strategisches Management Strategische Unternehmensplanung Herausfiltern der Kernkompetenzen Wie nehmen Kunden und Lieferanten das Unternehmen wahr? Welche besonderen Welche Produkte Fähigkeiten haben die Wettbewerbsvorteil sind erfolgreich? einzelnen Schlüssel- Und warum? personen/-bereiche? Welche Spitzen-Unternehmen dienen als Benchmark? 9
  • 10.
    Strategisches Management Strategische Marketingplanung Konzeption der strategischen Marktbearbeitung (STP) Segmentierung Targeting Positionierung Gruppierung in planbare Zielmarktfestlegung Positionierungsanalyse Zielgruppen-Segmente Bsp. Konsumgütermarkt Bestimmen der Erarbeitung möglicher • geografische Merkmale Segmentprofile Positionierungskonzepte • demografische Merkmale für die entsprechenden • sozioökonomische Merkmale Zielsegmente Beurteilung der Attraktivität • Psychologische Merkmale jedes Segments Operative Umsetzung der Strategie Bsp. Investitionsgütermarkt • Branchenmerkmale Entscheidung für ein/ Auswahl und Entwicklung • Unternehmensmerkmale mehrere Segment/e der Kommunikationskonzepte • Beschaffungsmerkmale • Buying-Center-Merkmale 10
  • 11.
    Operatives Management Operative Marketingplanung Charakterisieren der Segmente und Gruppen bilden Entscheiden Informieren Meinungsbildner Kunden- - Fachpresse Typologien „Online-Kids“ „Qualitätskäufer“ „Preissensible“ „Online-Kids“ - Erzieher (Beispiele) - Verbände etc. Was wollen sie? Kernbedürfnis? Kernbedürfnis? Kernbedürfnis? Kernbedürfnis? Kernbedürfnis? Wie können Nutzen- Nutzen- Nutzen- Nutzen- Nutzen- wir helfen? versprechen? versprechen? versprechen? versprechen? versprechen? Wie erreichen Media-Auswahl Media-Auswahl Media-Auswahl Media-Auswahl Media-Auswahl wir sie? 11
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    Kooperatives Management Implementierung und Kontrolle Welche Auswirkungen hat die Marketing-Strategie auf die Unternehmensbereiche? Angebotsoptimierung Preisgestaltung Vertriebsstruktur Kommunikation Preisstufen anbieten: Erschließung neuer Vertriebs- Produkt- und Verpackungs- Mediaanalyse: Welche Kanäle Einstiegs-, Standard-, kanäle: Internet (z.B. ebay), design überdenken und Medien machen Sinn? Premium-Segment TV-Shopping etc. Beispiele Neue Finanzierungsmodelle, Produktfunktion auf Kunden- Gezielte Vertriebsanreize Kreative PR-Ideen, die Beispiele z. B. Ratenkauf oder bedürfnis überprüfen schaffen (Incentives) hohe Reichweite generieren „0 %-Finanzierung“ Berücksichtigung von „Modulisierung“ bzw. Vertriebsschulungen zur Test- bzw. Einführungspreise Response-Elementen Vereinfachung des Angebots höheren Produktakzeptanz (Feedback-Kanal) Verkaufswerbung zur Sinnvolle Kooperationen, Preispolitische Draufgaben: Überprüfen der Vertriebs- optimalen Vertriebsunter- z.B. Produktmuster als Zugabe „Buy one get one free“ struktur: Wer verkauft was? stützung Rückkopplung/Kontrolle 12
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    Kooperatives Management Implementierung und Kontrolle Festlegung des Marketingbudgets? Bestimmung der Bestimmung der Budgethöhe Budgetvertelung Orientierung am Umsatz Restbetragsgröße - Vorperiode/Nächste Periode Budget - prozyklisch/antizyklisch = Umsatz - Kosten - Plangewinn Wettbewerbsparität Analytische Methode Orientierung an den Aufwendungen/ - Marktreaktionsfunktion Marktanteilen der Wettbewerber// - Ziel > Aufgabe> Kosten 13
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    Markenberatung für denMittelstand Fazit: Ohne Strategisches Marketing herrscht Planlosigkeit und damit Unsicherheit.
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    Markenberatung für denMittelstand Fragen? Markenmagnet hilft Ihnen gerne weiter.
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