SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 21
Downloaden Sie, um offline zu lesen
ERFOLGSFAKTOR KOMMUNIKATION:
        WERBUNG FÜR DAS EIGENE
        CROWDFUNDING PROJEKT




27.06.2011   Sabrina Bohn, Dorothee Nebel, Stefanie Pfannes, Jacqueline Schwarz
Forschungsfrage

¨    Wie unterscheiden sich die Kommunikationsmaßnahmen für
      Crowdfundingprojekte zu unterschiedlichen Zeitpunkten (vor,
      während und nach der Finanzierungsphase)?


       • Welche Kommunikationskanäle werden genutzt und von wem?
       • Wie unterscheiden sich die Kommunikationsstrategien in der
          Zielgruppenansprache?
Untersuchungsgegenstand

¨    Form der Stichprobenziehung:
        Theoretical Sampling
        Auswahl von repräsentativen Fällen

¨    Kriterien für Projektauswahl:

         Erreichen der Zielsumme innerhalb des festgelegten Zeitraumes
         Deutschsprachiger Raum
         Projekt nicht älter als 01.01.10
         Mindestens 10 Förderer
         Mindestens 3 Kommunikationskanäle
Untersuchungsgegenstand

¨    Projekte / Plattformen


        Produktion der CD „Hohe Worte“         Vision-Bakery
       Future Cinema Projekt: Ewig und drei        Pling
                      Tage
         Foto- und Ausstellungsprojekt zur       Startnext
             tumorbedingten Fatigue
        Höstel - Zombie-Kurzfilm aus Erfurt     Mysherpas
      Albumproduktion Sister Chain & Brother     Inkubato
                      John
Theoretische Grundlagen

¨    Integrierte Kommunikation

          Abstimmung, Vereinheitlichung, Schaffung von Kontinuität in der
          Kommunikationsarbeit
         Notwendigkeit einer ganzheitlichen, vernetzten und strategischen
          Kommunikation
         Intensive Koordination

      à  Verbessert Darstellung des Unternehmens (Projekts) in der
          Öffentlichkeit (Crowd) und bei Kunden (Förderer)
         Notwendigkeit umso größer, je vielfältiger die zum Einsatz
          kommenden Kommunikationsinstrumente sind
Theoretische Grundlagen

¨    Instrumente der integrierten Kommunikation


      PR/Öffentlichkeitsarbeit                       Mediawerbung
      Messen/Ausstellungen                           Mitarbeiterkommunikation
      Verkaufsförderung                              Multimediakommunikation
      Persönlicher Verkauf                           Direct Marketing
      Event Marketing                                Kundenbindung /CRM
      Verpackung                                     Sponsoring

                             Quelle:	
  Bruhn	
  (2006):	
  Integrierte	
  Kommunika9on	
  in	
  den	
  deutschsprachigen	
  Ländern,	
  S.	
  64
Theoretische Grundlagen

¨    Definition Integrierte Kommunikation


      Unter der integrierten Unternehmenskommunikation wird ein Prozess
      der Planung und Organisation verstanden, der darauf ausgerichtet
      ist, aus den differenzierten Quellen der internen und externen
      Kommunikation von Unternehmen eine Einheit herzustellen, um ein
      für die Zielgruppen der Unternehmens-kommunikation konsistentes
      Erscheinungsbild über das Unternehmen zu vermitteln.


                                Quelle:	
  Bruhn	
  (1992):	
  Integrierte	
  Unternehmenskommunika9on,	
  S.	
  9
Theoretische Grundlagen

¨    Hierarchieebenen der Integration:

      ¤  Unternehmensstrategie
      ¤  Kommunikationsstrategie

      ¤  Marketingstrategie

      ¤  (Markenstrategie)




                                Quelle:	
  Bruhn	
  (1992):	
  Integrierte	
  Unternehmenskommunika9on,	
  S.	
  14
Theoretische Grundlagen

¨    Erfolgsfaktoren der Integrierten Kommunikation


      Unternehmensführung                   Bezugsgruppenorientierung
      Einheitliches Erscheinungsbild        Interaktivität
      Budgetierung                          Interne Kommunikation
      Strategische Planung                  Kommunikationsinfrastruktur
      Evaluation / Marktforschung           Externe Agentur


                                  Quelle:	
  Stumph	
  (2005)	
  Erfolgskontrolle	
  der	
  integrierten	
  Kommunika9on	
  ,	
  S.	
  74
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor   Kategorie des Leitfadens Beispiel
Unternehmens-   Organisation des Projekts   In welche Aufgabenbereiche ist das
führung         bzw. der Kommunikation Projekt unterteilt
                                               •  Welchen Stellenwert hat der
                                               Bereich der Kommunikation dabei?
                                             Wie viele Personen sind für die
                                          Kommunikation verantwortlich?
                                               •  Ist/sind diese Person(en) noch für
                                               andere Aufgaben verantwortlich?
                                             Hat die spezifische Organisation der
                                          Kommunikation Ihrer Meinung nach zum
                                          Erfolg des Projektes beigetragen?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor          Kategorie des Leitfadens Beispiel
Strategische Planung   Planung und Zielstellung      Haben Sie ihre
                       der Kommunikation          Kommunikationsmaßnahmen im Vorfeld
                                                  geplant und durchdacht?
                                                     Wenn ja: Hat dieses
                                                  Kommunikationskonzept Ihrer Meinung
                                                  nach wesentlich zum Erfolg des Projektes
                                                  beigetragen?
                                                     Wenn nein: Inwiefern glauben Sie,
                                                  dass ein Kommunikationskonzept zum
                                                  Erfolg eines Projektes beitragen kann?
                                                     Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren
                                                  Kommunikations-maßnahmen?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor   Kategorie im Leitfaden     Beispiel
Evaluation      Planung und Zielstellung      Wurde der Erfolg Ihrer
                der Kommunikation          Kommunikationsmaßnahmen während oder
                                           nach der Crowdfunding-Phase ausgewertet
                                           und kontrolliert?
                                              Wenn ja:
                                                  Mit welchen Mitteln wurde der Erfolg
                                                ausgewertet/kontrolliert?
                                                   Welche Ergebnisse haben diese
                                                Auswertungen gezeigt?
                                                    Inwiefern glauben Sie, dass die
                                                Evaluation Ihrer Maßnahmen zum
                                                Erfolg der Projektkommunikation
                                                beigetragen hat?
                                              Wenn nein:
                                                     Warum wurde der Erfolg der
                                                Maßnahmen nicht ausgewertet?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor    Kategorie im Leitfaden   Beispiel
Bezugsgruppen-   On- und Offline-           Welche Online- und Offline-Medien
Orientierung     Mediennutzung im         werden genutzt, um auf Ihr Projekt
                 Projekt                  aufmerksam zu machen?
                                             Warum haben Sie sich für den Einsatz
                                          von _________entschieden?
                                             Welches Ziel haben Sie mit _________
                                          verfolgt?
                                             Welche Zielgruppe wollen Sie mit
                                          __________erreichen?
                                             In welcher Phase (Vor, während, nach
                                          dem Crowdfunding) haben Sie ________
                                          genutzt?
                                             Wie regelmäßig setzten Sie _________
                                          ein?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden   Beispiel
Interaktivität   Fördererkontakt          Wie sah die Kommunikation zu den
                                       Förderern aus?
                                         Stehen Sie im direkten Kontakt zu den
                                       Förderern?
                                              Wurden die Förderer regelmäßig über
                                            den aktuellen Projektstand informiert?
                                               Sind Sie auf Anfragen der Förderer
                                            eingegangen? Z.B. projektbezogene
                                            Fragen
                                          Haben Sie sich für die Förderung bedankt?
                                              Wenn ja, wie?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor    Kategorie im Leitfaden   Beispiel
Interaktivität   Fördererkontakt             Welche Gegenleistungen haben die
                                          Förderer für ihre Spende erhalten?
                                              Haben Sie die Förderer nach der
                                          Projektfinanzierung weiter über das Projekt
                                          informiert? (Projektumsetzung)
                                             Inwiefern glauben Sie, dass der
                                          Fördererkontakt zu einer erfolgreiche
                                          Projektkommunikation beiträgt?

Interne          Organisation des            Inwiefern wird die Kommunikation mit
Kommunik.        Projekts, bzw. der       anderen Projektbereichen abgestimmt?
                 Kommunikation
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor     Kategorie im Leitfaden Beispiel
Kommunikationsi   Ausbildung und             Haben die Mitglieder Ihres Projekts
nfrastruktur      Professionalisierung   bereits Projekte auf dieser oder anderen
                  der Kommunikation im   Plattformen durchgeführt?
                  Projekt                   Inwiefern konnten Sie Erfahrungen aus
                                         vorhergehenden Projekten für die
                                         Kommunikationsmaßnahmen ihres Projektes
                                         anwenden?
                                            Habendie verantwortlichen Personen
                                         eine Ausbildung/Vorkenntnisse für die
                                         Kommunikationsarbeit?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor     Kategorie im Leitfaden     Beispiel
Externe Agentur   Ausbildung und                Haben Sie im Rahmen der
                  Professionalisierung der   Kommunikation externe Berater oder
                  Kommunikation im           Dienste in Anspruch genommen?
                  Projekt                      Wenn ja: Hat diese Unterstützung Ihrer
                                             Meinung nach zum Erfolg des Projektes
                                             beigetragen?
                                                 Wenn nein: Inwiefern glauben Sie, dass
                                             eine externe Unterstützung generell zum
                                             Erfolg der Projektkommunikation
                                             beitragen kann?
                                                Inwiefernerhalten Sie bei der
                                             Öffentlichkeitsarbeit Unterstützung von
                                             der Plattform?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor   Kategorie im Leitfaden Beispiel
Budgetierung    Einnahmen/Ausgaben        Wie hoch ist das Budget für die
                für die                Öffentlichkeitsarbeit?
                Kommunikations-            Welche Maßnahmen der
                maßnahmen              Öffentlichkeitsarbeit werden damit
                                       finanziert?
                                          Inwiefern sind Sie der Meinung, dass das
                                       Budget für eine erfolgreiche
                                       Projektkommunikation nötig ist?
Konzeption des Leitfadens

Erfolgsfaktor   Kategorie im Leitfaden   Beispiel
Einheitliches   Plattform                   Haben Sie Ihr Projekt auf mehreren
Erscheinungs-                            Plattformen präsentiert?
bild                                       Warum haben Sie sich für die Plattform
                                         ______________ entschieden?
                                           WelchenStellenwert hatten die
                                         gebotenen Kommunikationsmöglichkeiten
                                         bei der Wahl der Plattform?
                                           Haben Sie von der Plattform Vorgaben
                                         für die Kommunikationsmaßnahmen
                                         erhalten?
                                                Wenn ja, welche?
Status Quo

¨    Pretest des Leitfadens durchgeführt
¨    Überarbeitung des Leitfadens abgeschlossen
¨    Beginn der Projektanfragen
Quellen

¨    Bruhn, M. (2006): Integrierte Kommunikation in den
      deutschsprachigen Ländern
¨    Bruhn (1992): Integrierte Unternehmenskommunikation
¨    Stumph (2005) Erfolgskontrolle der integrierten Kommunikation

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Leitfaden zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
Leitfaden zur Entwicklung einer KommunikationsstrategieLeitfaden zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
Leitfaden zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
MFG Innovationsagentur
 
Erfolgsfaktor Transparenz
Erfolgsfaktor TransparenzErfolgsfaktor Transparenz
Erfolgsfaktor Transparenz
Klenk Hoursch
 
Bitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise Benchmark
Bitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise BenchmarkBitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise Benchmark
Bitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise Benchmark
Tim Bruysten
 
JP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwinden
JP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwindenJP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwinden
JP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwinden
JP KOM GmbH
 

Was ist angesagt? (18)

Leitfaden zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
Leitfaden zur Entwicklung einer KommunikationsstrategieLeitfaden zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
Leitfaden zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie
 
Präsentation Studie "Social Media Excellence 12" St. Gallen
Präsentation Studie "Social Media Excellence 12"  St. GallenPräsentation Studie "Social Media Excellence 12"  St. Gallen
Präsentation Studie "Social Media Excellence 12" St. Gallen
 
JP│KOM: Interne Kommunikation im Wandel
JP│KOM: Interne Kommunikation im WandelJP│KOM: Interne Kommunikation im Wandel
JP│KOM: Interne Kommunikation im Wandel
 
Veränderungskommunikation reloaded: Den Change durch professionelle Kommunika...
Veränderungskommunikation reloaded: Den Change durch professionelle Kommunika...Veränderungskommunikation reloaded: Den Change durch professionelle Kommunika...
Veränderungskommunikation reloaded: Den Change durch professionelle Kommunika...
 
Elisabeth Hoffmann: Kopf oder Bauch? Erfolgskontrolle als Lernprozess
Elisabeth Hoffmann: Kopf oder Bauch? Erfolgskontrolle als LernprozessElisabeth Hoffmann: Kopf oder Bauch? Erfolgskontrolle als Lernprozess
Elisabeth Hoffmann: Kopf oder Bauch? Erfolgskontrolle als Lernprozess
 
Erfolgsfaktor Transparenz
Erfolgsfaktor TransparenzErfolgsfaktor Transparenz
Erfolgsfaktor Transparenz
 
Bitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise Benchmark
Bitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise BenchmarkBitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise Benchmark
Bitkom AK Social Media: PwC Social Enterprise Benchmark
 
Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs
Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUsInbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs
Inbound Lunch 1 - Kommunikationskonzepte für KMUs
 
Wie baue ich eine Balanced Scorecard für Social Media auf? (Monitoringcamp 2012)
Wie baue ich eine Balanced Scorecard für Social Media auf? (Monitoringcamp 2012)Wie baue ich eine Balanced Scorecard für Social Media auf? (Monitoringcamp 2012)
Wie baue ich eine Balanced Scorecard für Social Media auf? (Monitoringcamp 2012)
 
Broschüre Tagung Interne Kommunikation
Broschüre Tagung Interne KommunikationBroschüre Tagung Interne Kommunikation
Broschüre Tagung Interne Kommunikation
 
Controller-Tagung vom 11.09.2012: Social Media ROI: Ist er berechenbar - oder...
Controller-Tagung vom 11.09.2012: Social Media ROI: Ist er berechenbar - oder...Controller-Tagung vom 11.09.2012: Social Media ROI: Ist er berechenbar - oder...
Controller-Tagung vom 11.09.2012: Social Media ROI: Ist er berechenbar - oder...
 
Fokus ik instrumente
Fokus ik instrumenteFokus ik instrumente
Fokus ik instrumente
 
JP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwinden
JP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwindenJP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwinden
JP│KOM: Führungskräftekommunikation - Die Skepsis der Leitwölfe überwinden
 
Change in der_medienvermarktung_beratungsprogramm_christian_lettmann
Change in der_medienvermarktung_beratungsprogramm_christian_lettmannChange in der_medienvermarktung_beratungsprogramm_christian_lettmann
Change in der_medienvermarktung_beratungsprogramm_christian_lettmann
 
Creative services
Creative servicesCreative services
Creative services
 
Glaubwürdigkeitstest
GlaubwürdigkeitstestGlaubwürdigkeitstest
Glaubwürdigkeitstest
 
Broschüre zur K2-Tagung Interne Kommunikation 2011
Broschüre zur K2-Tagung Interne Kommunikation 2011Broschüre zur K2-Tagung Interne Kommunikation 2011
Broschüre zur K2-Tagung Interne Kommunikation 2011
 
CHANGE KOMMUNIKATION
CHANGE KOMMUNIKATIONCHANGE KOMMUNIKATION
CHANGE KOMMUNIKATION
 

Andere mochten auch

Le Mont St Michel
Le  Mont St MichelLe  Mont St Michel
Le Mont St Michel
Rosa Silva
 

Andere mochten auch (20)

DE Sintes par Closer
DE Sintes par CloserDE Sintes par Closer
DE Sintes par Closer
 
Le Mont St Michel
Le  Mont St MichelLe  Mont St Michel
Le Mont St Michel
 
Marketing Und Bibliotheken
Marketing Und BibliothekenMarketing Und Bibliotheken
Marketing Und Bibliotheken
 
Numérique au lycée juin2015
Numérique au lycée juin2015Numérique au lycée juin2015
Numérique au lycée juin2015
 
Cpf plaquette + programme
Cpf   plaquette + programmeCpf   plaquette + programme
Cpf plaquette + programme
 
Escale Santé n°10
Escale Santé n°10Escale Santé n°10
Escale Santé n°10
 
Die virtuelle Zweigstelle: Bibliotheken in Facebook, MySpace, StudiVZ & Co.
Die virtuelle Zweigstelle: Bibliotheken in Facebook, MySpace, StudiVZ & Co.Die virtuelle Zweigstelle: Bibliotheken in Facebook, MySpace, StudiVZ & Co.
Die virtuelle Zweigstelle: Bibliotheken in Facebook, MySpace, StudiVZ & Co.
 
Klausur
KlausurKlausur
Klausur
 
Salud emocional
Salud emocionalSalud emocional
Salud emocional
 
Hp baitap chieu_15012015
Hp baitap chieu_15012015Hp baitap chieu_15012015
Hp baitap chieu_15012015
 
Arion
ArionArion
Arion
 
Markenpersönlichkeit
MarkenpersönlichkeitMarkenpersönlichkeit
Markenpersönlichkeit
 
Bilder Ralos Nord Italien
Bilder Ralos Nord ItalienBilder Ralos Nord Italien
Bilder Ralos Nord Italien
 
Stages 2015
Stages 2015Stages 2015
Stages 2015
 
Wälzung
WälzungWälzung
Wälzung
 
Memo etudiant
Memo etudiantMemo etudiant
Memo etudiant
 
Escale santé n°7
Escale santé n°7Escale santé n°7
Escale santé n°7
 
Boletin 04 El Mercurio Humbertino
Boletin 04 El Mercurio HumbertinoBoletin 04 El Mercurio Humbertino
Boletin 04 El Mercurio Humbertino
 
Valéry_Angie
Valéry_AngieValéry_Angie
Valéry_Angie
 
Posicionamiento Metasonic: la plataforma líder para resolver sus problemas
Posicionamiento Metasonic: la plataforma líder para resolver sus problemasPosicionamiento Metasonic: la plataforma líder para resolver sus problemas
Posicionamiento Metasonic: la plataforma líder para resolver sus problemas
 

Ähnlich wie 270611 - Status Quo Team 2

nextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentsch
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentschnextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentsch
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentsch
Alexander Rossmann
 
Social Media Excellence 12 Universität St. Gallen
Social Media Excellence 12   Universität St. GallenSocial Media Excellence 12   Universität St. Gallen
Social Media Excellence 12 Universität St. Gallen
Olaf Frankfurt
 
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiege
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiegenextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiege
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiege
Alexander Rossmann
 
1212 pp konzeption
1212 pp konzeption1212 pp konzeption
1212 pp konzeption
Nina
 

Ähnlich wie 270611 - Status Quo Team 2 (20)

Umsetzung und Implementierung von Social Media Strategien
Umsetzung und Implementierung von Social Media StrategienUmsetzung und Implementierung von Social Media Strategien
Umsetzung und Implementierung von Social Media Strategien
 
Achim Fischer: In zehn Schritten zur Standortbestimmung.
Achim Fischer: In zehn Schritten zur Standortbestimmung.Achim Fischer: In zehn Schritten zur Standortbestimmung.
Achim Fischer: In zehn Schritten zur Standortbestimmung.
 
Elisabeth Hoffmann: Erfolgskontrolle
Elisabeth Hoffmann: ErfolgskontrolleElisabeth Hoffmann: Erfolgskontrolle
Elisabeth Hoffmann: Erfolgskontrolle
 
Elisabeth Hoffmann: Erfolgskontrolle
Elisabeth Hoffmann: ErfolgskontrolleElisabeth Hoffmann: Erfolgskontrolle
Elisabeth Hoffmann: Erfolgskontrolle
 
Tagungsbroschüre Interne Kommunikation
Tagungsbroschüre Interne KommunikationTagungsbroschüre Interne Kommunikation
Tagungsbroschüre Interne Kommunikation
 
Fokus Interne Kommunikation | INSTRUMENTE
Fokus Interne Kommunikation | INSTRUMENTEFokus Interne Kommunikation | INSTRUMENTE
Fokus Interne Kommunikation | INSTRUMENTE
 
Glaubwürdigkeit und Effizienz sind planbar: Anregungen zur Kommunikationspla...
Glaubwürdigkeit und Effizienz  sind planbar: Anregungen zur Kommunikationspla...Glaubwürdigkeit und Effizienz  sind planbar: Anregungen zur Kommunikationspla...
Glaubwürdigkeit und Effizienz sind planbar: Anregungen zur Kommunikationspla...
 
Social Intranet Handbuch
Social Intranet HandbuchSocial Intranet Handbuch
Social Intranet Handbuch
 
Achim Fischer: Mit System zur Strategie
Achim Fischer: Mit System zur StrategieAchim Fischer: Mit System zur Strategie
Achim Fischer: Mit System zur Strategie
 
Unternehmenskommunikation Beratungsangebot Roland Berger
Unternehmenskommunikation Beratungsangebot Roland BergerUnternehmenskommunikation Beratungsangebot Roland Berger
Unternehmenskommunikation Beratungsangebot Roland Berger
 
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentsch
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentschnextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentsch
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Prof. Peter Gentsch
 
Social Media Management (Swiss Online Marketing)
Social Media Management (Swiss Online Marketing) Social Media Management (Swiss Online Marketing)
Social Media Management (Swiss Online Marketing)
 
Intensivkurs Interne Kommunikation 2016
Intensivkurs Interne Kommunikation 2016Intensivkurs Interne Kommunikation 2016
Intensivkurs Interne Kommunikation 2016
 
Social Media Excellence 12 Universität St. Gallen
Social Media Excellence 12   Universität St. GallenSocial Media Excellence 12   Universität St. Gallen
Social Media Excellence 12 Universität St. Gallen
 
Social Media Consulting
Social Media ConsultingSocial Media Consulting
Social Media Consulting
 
Das Kommunikationskonzept: #03 Operative Umsetzung
Das Kommunikationskonzept: #03 Operative UmsetzungDas Kommunikationskonzept: #03 Operative Umsetzung
Das Kommunikationskonzept: #03 Operative Umsetzung
 
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiege
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiegenextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiege
nextcc fokusgruppe SM Measurement | Roland Fiege
 
Krisenprävention und Krisenmanagement im Social Web
Krisenprävention und Krisenmanagement im Social WebKrisenprävention und Krisenmanagement im Social Web
Krisenprävention und Krisenmanagement im Social Web
 
1212 pp konzeption
1212 pp konzeption1212 pp konzeption
1212 pp konzeption
 
JP│KOM: Strategische Kommunikation
JP│KOM: Strategische Kommunikation JP│KOM: Strategische Kommunikation
JP│KOM: Strategische Kommunikation
 

Mehr von Dennis Brüntje

Mehr von Dennis Brüntje (20)

Die Masse machts - Crowdfunding als Finanzierungs- und Marketingalternative
Die Masse machts - Crowdfunding als Finanzierungs- und MarketingalternativeDie Masse machts - Crowdfunding als Finanzierungs- und Marketingalternative
Die Masse machts - Crowdfunding als Finanzierungs- und Marketingalternative
 
Serial Crowdfunding/-investing – Der Weg vom Startup zum Mittelstand
Serial Crowdfunding/-investing – Der Weg vom Startup zum MittelstandSerial Crowdfunding/-investing – Der Weg vom Startup zum Mittelstand
Serial Crowdfunding/-investing – Der Weg vom Startup zum Mittelstand
 
Die Menge macht's – Crowdfunding als Finanzierungsalternative
Die Menge macht's – Crowdfunding als FinanzierungsalternativeDie Menge macht's – Crowdfunding als Finanzierungsalternative
Die Menge macht's – Crowdfunding als Finanzierungsalternative
 
Die Menge macht's – Crowdinvesting als Finanzierungsalternative
Die Menge macht's – Crowdinvesting als FinanzierungsalternativeDie Menge macht's – Crowdinvesting als Finanzierungsalternative
Die Menge macht's – Crowdinvesting als Finanzierungsalternative
 
Reward-Based Crowdfunding for Technology-Oriented Start-Ups
Reward-Based Crowdfunding for Technology-Oriented Start-UpsReward-Based Crowdfunding for Technology-Oriented Start-Ups
Reward-Based Crowdfunding for Technology-Oriented Start-Ups
 
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (Ferienakademie)
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (Ferienakademie)Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (Ferienakademie)
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (Ferienakademie)
 
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (aktualisiert)
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (aktualisiert)Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (aktualisiert)
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative (aktualisiert)
 
Wie tickt die Crowd? Was finanziert die Crowd?
Wie tickt die Crowd? Was finanziert die Crowd?Wie tickt die Crowd? Was finanziert die Crowd?
Wie tickt die Crowd? Was finanziert die Crowd?
 
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative
Die Masse machts - Crowdinvesting als FinanzierungsalternativeDie Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative
Die Masse machts - Crowdinvesting als Finanzierungsalternative
 
Crowdinvesting im internationalen Vergleich (Team 6)
Crowdinvesting im internationalen Vergleich (Team 6)Crowdinvesting im internationalen Vergleich (Team 6)
Crowdinvesting im internationalen Vergleich (Team 6)
 
Crowdfunding im internationalen Vergleich (Team 5)
Crowdfunding im internationalen Vergleich (Team 5)Crowdfunding im internationalen Vergleich (Team 5)
Crowdfunding im internationalen Vergleich (Team 5)
 
Erfolgsfaktoren im Crowdfunding (Team 4)
Erfolgsfaktoren im Crowdfunding (Team 4)Erfolgsfaktoren im Crowdfunding (Team 4)
Erfolgsfaktoren im Crowdfunding (Team 4)
 
Erfolgsfaktoren im Crowdinvesting (Team 3)
Erfolgsfaktoren im Crowdinvesting (Team 3)Erfolgsfaktoren im Crowdinvesting (Team 3)
Erfolgsfaktoren im Crowdinvesting (Team 3)
 
Die Masse machts - Crowdinvesting als Alternative zur Finanzierung von Existe...
Die Masse machts - Crowdinvesting als Alternative zur Finanzierung von Existe...Die Masse machts - Crowdinvesting als Alternative zur Finanzierung von Existe...
Die Masse machts - Crowdinvesting als Alternative zur Finanzierung von Existe...
 
Überblick Crowdinvesting-Plattformen in Deutschland (Team 2)
Überblick Crowdinvesting-Plattformen in Deutschland (Team 2)Überblick Crowdinvesting-Plattformen in Deutschland (Team 2)
Überblick Crowdinvesting-Plattformen in Deutschland (Team 2)
 
Überblick Crowdfunding-Plattformen in Deutschland (Team 1)
Überblick Crowdfunding-Plattformen in Deutschland (Team 1)Überblick Crowdfunding-Plattformen in Deutschland (Team 1)
Überblick Crowdfunding-Plattformen in Deutschland (Team 1)
 
Crowdfunding and Co-Creation. What are fruitful interconnections?
Crowdfunding and Co-Creation. What are fruitful interconnections?Crowdfunding and Co-Creation. What are fruitful interconnections?
Crowdfunding and Co-Creation. What are fruitful interconnections?
 
270611 - Status Quo Team 4
270611 - Status Quo Team 4270611 - Status Quo Team 4
270611 - Status Quo Team 4
 
270611 - Status Quo Team 3
270611 - Status Quo Team 3270611 - Status Quo Team 3
270611 - Status Quo Team 3
 
270611 - Status Quo Team 1
270611 - Status Quo Team 1270611 - Status Quo Team 1
270611 - Status Quo Team 1
 

270611 - Status Quo Team 2

  • 1. ERFOLGSFAKTOR KOMMUNIKATION: WERBUNG FÜR DAS EIGENE CROWDFUNDING PROJEKT 27.06.2011 Sabrina Bohn, Dorothee Nebel, Stefanie Pfannes, Jacqueline Schwarz
  • 2. Forschungsfrage ¨  Wie unterscheiden sich die Kommunikationsmaßnahmen für Crowdfundingprojekte zu unterschiedlichen Zeitpunkten (vor, während und nach der Finanzierungsphase)? • Welche Kommunikationskanäle werden genutzt und von wem? • Wie unterscheiden sich die Kommunikationsstrategien in der Zielgruppenansprache?
  • 3. Untersuchungsgegenstand ¨  Form der Stichprobenziehung: Theoretical Sampling Auswahl von repräsentativen Fällen ¨  Kriterien für Projektauswahl: Erreichen der Zielsumme innerhalb des festgelegten Zeitraumes Deutschsprachiger Raum Projekt nicht älter als 01.01.10 Mindestens 10 Förderer Mindestens 3 Kommunikationskanäle
  • 4. Untersuchungsgegenstand ¨  Projekte / Plattformen Produktion der CD „Hohe Worte“ Vision-Bakery Future Cinema Projekt: Ewig und drei Pling Tage Foto- und Ausstellungsprojekt zur Startnext tumorbedingten Fatigue Höstel - Zombie-Kurzfilm aus Erfurt Mysherpas Albumproduktion Sister Chain & Brother Inkubato John
  • 5. Theoretische Grundlagen ¨  Integrierte Kommunikation   Abstimmung, Vereinheitlichung, Schaffung von Kontinuität in der Kommunikationsarbeit   Notwendigkeit einer ganzheitlichen, vernetzten und strategischen Kommunikation   Intensive Koordination à  Verbessert Darstellung des Unternehmens (Projekts) in der Öffentlichkeit (Crowd) und bei Kunden (Förderer)   Notwendigkeit umso größer, je vielfältiger die zum Einsatz kommenden Kommunikationsinstrumente sind
  • 6. Theoretische Grundlagen ¨  Instrumente der integrierten Kommunikation PR/Öffentlichkeitsarbeit Mediawerbung Messen/Ausstellungen Mitarbeiterkommunikation Verkaufsförderung Multimediakommunikation Persönlicher Verkauf Direct Marketing Event Marketing Kundenbindung /CRM Verpackung Sponsoring Quelle:  Bruhn  (2006):  Integrierte  Kommunika9on  in  den  deutschsprachigen  Ländern,  S.  64
  • 7. Theoretische Grundlagen ¨  Definition Integrierte Kommunikation Unter der integrierten Unternehmenskommunikation wird ein Prozess der Planung und Organisation verstanden, der darauf ausgerichtet ist, aus den differenzierten Quellen der internen und externen Kommunikation von Unternehmen eine Einheit herzustellen, um ein für die Zielgruppen der Unternehmens-kommunikation konsistentes Erscheinungsbild über das Unternehmen zu vermitteln. Quelle:  Bruhn  (1992):  Integrierte  Unternehmenskommunika9on,  S.  9
  • 8. Theoretische Grundlagen ¨  Hierarchieebenen der Integration: ¤  Unternehmensstrategie ¤  Kommunikationsstrategie ¤  Marketingstrategie ¤  (Markenstrategie) Quelle:  Bruhn  (1992):  Integrierte  Unternehmenskommunika9on,  S.  14
  • 9. Theoretische Grundlagen ¨  Erfolgsfaktoren der Integrierten Kommunikation Unternehmensführung Bezugsgruppenorientierung Einheitliches Erscheinungsbild Interaktivität Budgetierung Interne Kommunikation Strategische Planung Kommunikationsinfrastruktur Evaluation / Marktforschung Externe Agentur Quelle:  Stumph  (2005)  Erfolgskontrolle  der  integrierten  Kommunika9on  ,  S.  74
  • 10. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie des Leitfadens Beispiel Unternehmens- Organisation des Projekts   In welche Aufgabenbereiche ist das führung bzw. der Kommunikation Projekt unterteilt •  Welchen Stellenwert hat der Bereich der Kommunikation dabei?   Wie viele Personen sind für die Kommunikation verantwortlich? •  Ist/sind diese Person(en) noch für andere Aufgaben verantwortlich?   Hat die spezifische Organisation der Kommunikation Ihrer Meinung nach zum Erfolg des Projektes beigetragen?
  • 11. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie des Leitfadens Beispiel Strategische Planung Planung und Zielstellung   Haben Sie ihre der Kommunikation Kommunikationsmaßnahmen im Vorfeld geplant und durchdacht?   Wenn ja: Hat dieses Kommunikationskonzept Ihrer Meinung nach wesentlich zum Erfolg des Projektes beigetragen?   Wenn nein: Inwiefern glauben Sie, dass ein Kommunikationskonzept zum Erfolg eines Projektes beitragen kann?   Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Kommunikations-maßnahmen?
  • 12. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Evaluation Planung und Zielstellung   Wurde der Erfolg Ihrer der Kommunikation Kommunikationsmaßnahmen während oder nach der Crowdfunding-Phase ausgewertet und kontrolliert?   Wenn ja:  Mit welchen Mitteln wurde der Erfolg ausgewertet/kontrolliert?  Welche Ergebnisse haben diese Auswertungen gezeigt?  Inwiefern glauben Sie, dass die Evaluation Ihrer Maßnahmen zum Erfolg der Projektkommunikation beigetragen hat?   Wenn nein:  Warum wurde der Erfolg der Maßnahmen nicht ausgewertet?
  • 13. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Bezugsgruppen- On- und Offline-  Welche Online- und Offline-Medien Orientierung Mediennutzung im werden genutzt, um auf Ihr Projekt Projekt aufmerksam zu machen?  Warum haben Sie sich für den Einsatz von _________entschieden?   Welches Ziel haben Sie mit _________ verfolgt?   Welche Zielgruppe wollen Sie mit __________erreichen?   In welcher Phase (Vor, während, nach dem Crowdfunding) haben Sie ________ genutzt?   Wie regelmäßig setzten Sie _________ ein?
  • 14. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Interaktivität Fördererkontakt   Wie sah die Kommunikation zu den Förderern aus?  Stehen Sie im direkten Kontakt zu den Förderern?  Wurden die Förderer regelmäßig über den aktuellen Projektstand informiert?  Sind Sie auf Anfragen der Förderer eingegangen? Z.B. projektbezogene Fragen   Haben Sie sich für die Förderung bedankt?  Wenn ja, wie?
  • 15. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Interaktivität Fördererkontakt   Welche Gegenleistungen haben die Förderer für ihre Spende erhalten?   Haben Sie die Förderer nach der Projektfinanzierung weiter über das Projekt informiert? (Projektumsetzung)   Inwiefern glauben Sie, dass der Fördererkontakt zu einer erfolgreiche Projektkommunikation beiträgt? Interne Organisation des   Inwiefern wird die Kommunikation mit Kommunik. Projekts, bzw. der anderen Projektbereichen abgestimmt? Kommunikation
  • 16. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Kommunikationsi Ausbildung und   Haben die Mitglieder Ihres Projekts nfrastruktur Professionalisierung bereits Projekte auf dieser oder anderen der Kommunikation im Plattformen durchgeführt? Projekt   Inwiefern konnten Sie Erfahrungen aus vorhergehenden Projekten für die Kommunikationsmaßnahmen ihres Projektes anwenden?   Habendie verantwortlichen Personen eine Ausbildung/Vorkenntnisse für die Kommunikationsarbeit?
  • 17. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Externe Agentur Ausbildung und   Haben Sie im Rahmen der Professionalisierung der Kommunikation externe Berater oder Kommunikation im Dienste in Anspruch genommen? Projekt  Wenn ja: Hat diese Unterstützung Ihrer Meinung nach zum Erfolg des Projektes beigetragen?   Wenn nein: Inwiefern glauben Sie, dass eine externe Unterstützung generell zum Erfolg der Projektkommunikation beitragen kann?   Inwiefernerhalten Sie bei der Öffentlichkeitsarbeit Unterstützung von der Plattform?
  • 18. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Budgetierung Einnahmen/Ausgaben   Wie hoch ist das Budget für die für die Öffentlichkeitsarbeit? Kommunikations-   Welche Maßnahmen der maßnahmen Öffentlichkeitsarbeit werden damit finanziert?   Inwiefern sind Sie der Meinung, dass das Budget für eine erfolgreiche Projektkommunikation nötig ist?
  • 19. Konzeption des Leitfadens Erfolgsfaktor Kategorie im Leitfaden Beispiel Einheitliches Plattform   Haben Sie Ihr Projekt auf mehreren Erscheinungs- Plattformen präsentiert? bild  Warum haben Sie sich für die Plattform ______________ entschieden?   WelchenStellenwert hatten die gebotenen Kommunikationsmöglichkeiten bei der Wahl der Plattform?  Haben Sie von der Plattform Vorgaben für die Kommunikationsmaßnahmen erhalten?  Wenn ja, welche?
  • 20. Status Quo ¨  Pretest des Leitfadens durchgeführt ¨  Überarbeitung des Leitfadens abgeschlossen ¨  Beginn der Projektanfragen
  • 21. Quellen ¨  Bruhn, M. (2006): Integrierte Kommunikation in den deutschsprachigen Ländern ¨  Bruhn (1992): Integrierte Unternehmenskommunikation ¨  Stumph (2005) Erfolgskontrolle der integrierten Kommunikation