gründen 2.0 | socialmediamarketing basics

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In diesem Workshop geht es darum StartUp's mit den vielen Tools im Bereich Social-Media-Marketing vertraut zu machen. Mit beleuchtet wird auch die Strategie, die für eine professionelle Web-Präsentation unumgänglich ist.
Vielfach ist man der Meinung ein Facebook-Auftritt und/ oder eine Webseite genügen für eine erfolgreiche Internet-Präsenz! Weit gefehlt! Es gibt mehr!

Inhalte:
- Welche Sozialen Netzwerke gibt es und welche Bedeutung haben diese?
- Wodurch unterscheiden sich Facebook, Google+ und alle anderen?
- Sind 1.000 Likes wirklich das Maß aller Dinge?
- Blogs oder klassische Webseite – was ist besser?
- Helfen Medienplattformen wie YouTube im Marketing-Mix?
- Was tun um gefunden zu werden?
- Welche nützlichen Tools erleichtern die tägliche Arbeit im Internet?
- Wie kann ich meine Online-Präsenz kontrollieren (Monitoring)?
- Welche Dienste gibt es im Bereich Cloud-Computing?
- Wie kann das erlernte umgesetzt werden? (Praxisübungen)

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gründen 2.0 | socialmediamarketing basics

  1. 1. 1 ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Facebook, Google & Co verstehen und nutzen! gründen2.0 | socialmediamarketing basics
  2. 2. 2 Inhaltsangaben ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Welche Sozialen Netzwerke gibt es? Wie und in welcher Form sollen diese genutzt werden? Was ist besser: Website und/ oder Blogs? Wie vernetze ich meine Webauftritte am besten? Warum sind Videos für das virale Marketing so wichtig? Wieso soll ich auf mehr Sicherheit achten? Welche nützlichen Tools bietet das Internet?
  3. 3. 3 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Was ist Social Media? Vielfach wird angenommen, dass sich Social Media auf die Sozialen Netzwerke reduziert. Doch Social Media ist mehr: „Social Media sind alle Medien (Platt- formen), die Internetnutzer verwenden, um zu kommunizieren. Ein zentrales Merkmal von Social-Media ist Interaktivität!“ Das bedeutet, es handelt sich bei Social Media um einen interaktiven Dialog zwischen Personen, Unternehmen und Interessensgruppen, denn die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen ihre Inhalte selbst. Im Idealfall entsteht dadurch eine verbesserte bzw. zusätzliche Form der Kommunikation, ein hoher Vernetzungsgrad, sowie eine gesteigerte Bereitschaft zur Weiterempfehlung.
  4. 4. 4 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Zuerst kommt die Strategie! Immer wieder unterschätzt, aber extrem wichtig! Denn Online-Marketing setzt ein planvolles Vorgehen voraus! Vorüberlegungen und sinnvolle Analysen senken Risiken und sorgen dafür, die richtige Zielgruppe mit relevanten Botschaften so anzusprechen! Alles andere wäre Zeitverschwendung! Wer ist unsere Zielgruppe und wo ist sie vertreten? Auf Unterschiede bei Privat- bzw. Firmenkunden achten! Welche eigenen Ziele sollen erreicht werden? - Erhöhung der Kundenbindung - Imageverbesserung - Neukundengewinnung - Umsatzsteigerung Welche Erfolgskontrolle wird es geben?
  5. 5. 5 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Was ist dein Soziales Netzwerk? Die aktuelle Grafik zeigt die Auflistung der wichtigsten Sozialen Netzwerke. Wobei, YouTube sollte ausgeklammert werden, weil dies ebenso wenig dazu gehört wie Instagram. Dass Facebook an erster Stelle liegt sollte keine Überraschung sein, wohl aber dass Google+ im Spitzenfeld liegt! Welches der Netzwerke ist nun für wen geeignet? Die Entscheidung über das beste Soziale Netzwerk fällen einzig und alleine die Anwender. Umso wichtiger ist die eigenen Ziele zu kennen bzw. zu wissen welche Möglichkeiten es gibt und wie sie sich unterscheiden!
  6. 6. 6 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer … und was LINKEDIN? LinkedIn hat ein ähnliches Angebot wie Xing, ist aber weltweit tätig! Das macht diese Plattform für international agierende Menschen bzw. Unternehmen attraktiver. Auch hier punktet man mit einem umfangreichen Stellenmarkt, sowie Profilseiten für Unternehmen. Interessant ist die kommende Entwicklung, nachdem das Portal aktuell (um 23,2 Mrd Euro!) von Microsoft übernommen wurde! Was kann XING … OpenBC war das erste Soziale Netzwerk im deutschen Sprachraum! Der Markt hat sich verändert und der Name auch. Aber nach wie vor ist Xing eine der wichtigsten Businessplattformen. Das auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) spezialisierte Netzwerk kommt in seinem Kerngebiet auf fast 10 Millionen Nutzer – und ist damit in unseren Breitengraden weiterhin erfolgreicher als sein Konkurrent aus Übersee.
  7. 7. 7 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Wer kennt Pinterest … Pinterest ist ein modernes Bilderbuch und sieht sich selbst als visuelle Suchmaschine. Denn Nutzer stellen Bilder auf die virtuelle Pinnwand und verknüpfen die Inhalte mit ihrer Website um somit die Anreize zum Kauf der eigenen Produkte/ Dienstleistung zu forcieren. … oder Tumblr? tumblr wurde von Yahoo gekauft und ist so ziemlich alles in einem. Also ein soziales Netzwerk und eine Mikro- Blogging-Plattform wie Twitter und ein bischen wie Facebook. Registriert man sich als Nutzer erhält man automatisch einen Blog, der über eine eigene Domain nach dem Schema „username.tumblr.com“ erreichbar ist.
  8. 8. 8 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Facebook Präsenz Wenn Facebook, dann auf alle Fälle mit einer Firmenpräsenz! Diese ist relativ leicht einzurichten und sollte speziell bei kleinen und mittleren Unternehmen unbedingt in die Social-Media-Überlegungen eingebaut werden!
  9. 9. 9 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer FACEBOOK, das Maß aller Dinge!? Facebook ist und bleibt (trotz vieler Angreifer diverser Mitbewerber) das reichweitenstärkste Netzwerk welches für Unternehmer speziell dann von Interesse ist, wenn die Zielgruppe vorwiegend bei Privat- personen zu finden ist. Der Erfolg, oder Misserfolg steht in Verbindung mit einem Wort – Algorithmus! Entscheidend ist u.a. die „Beziehung“ zwischen dem Absender (also euch) und dem Empfänger. Facebook bewertet wie gut ihr befreundet seid. Also wann euer Fan eure Seite geliked hat, wie oft er euch schreibt, wie oft er mit euch interagiert – im Prinzip also wie interessiert der Nutzer an euch ist (dazu später mehr). Wenn man die „Spielregeln“ einigermaßen beherrscht und die Inhalte (Content) passend (also für Facebook) aufbereitet dann hat man hier eine der derzeit effizientesten online-Vermarktungsmöglichkeiten!
  10. 10. 10 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Was ist neu bei Facebook? Im ewigen Konkurrenzkampf mit Google will Facebook seine Präsenz natürlich auch bei Videos stärken und so Kunden von YouTube weglocken! Daher wurde das Video-Segment massiv verstärkt. So gibt es immer mehr Videos auf Facebook die in diesem Fall erneut hochgeladen werden müssen, weil jene von YouTube kleiner dargestellt und auch schlechter bewertet werden. Neu ist auch Facebook-Live, als Streaming-Dienst mittels Smartphone! Interessant für Vielschreiber ist die Funktion Instant Articles (Notiz), die lange Texte schöner und übersichtlicher darstellt! Interessant könnte auch die neue Möglichkeit sein die eigene Facebook-Seite verifizieren zu lassen. Das zeigt sich in der Folge durch ein Häkchen neben dem Namen.
  11. 11. 11 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Das Facebook-Universum Wie man an tieferstehender Grafik unschwer erkennen kann, hat Facebook in den letzten Jahren sehr kluge Einkäufe getätigt und so die Vormachtstellung im Bereich der Internet-Kommunikation enorm ausgebaut. Nahezu alle Kommunikationstool liegen im Machtbereich von Mark Zuckerberg! Gab es nach dem Börsengang Befürch- tungen dass FB abstürzt, übertrifft der „blaue Riese“ nun alle Erwartungen! Das bedeutet mehr User als je zuvor! Wobei dies aufgrund der Zunahme am mobilen Sektor erfolgte!
  12. 12. 12 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Die FACEBOOK Entscheidung In der Praxis der Unternehmenskommunikation hängt die Entscheidung für oder gegen eine Facebook-Seite von mehreren Faktoren und Fragen ab: Welche Menschen - Zielgruppe - sollen erreicht und angesprochen werden? In welchen Netzwerken sind diese aktiv? Welche Ziele sollen mit der Kommunikation erreicht werden? Wie viele Ressourcen stehen für die Kommunikation zur Verfügung? Merkmale der Facebook-Fanpage - sie braucht ein Profil, über das sie verwaltet wird - hat Fans, keine Freunde - es gibt kein Fan Limit (beim Profil max. 5.000 Freunde) - kann mittels Statistiken den Erfolg ihrer Arbeit beurteilen (ab 30 Fans) - kann auf Facebook werben - muss ein Impressum haben (ein Profil übrigens evtl. auch) - kann immer nur als Reaktion auf Fan-Anfragen mit Fans direkt kommunizieren
  13. 13. 13 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer JA, denn Facebook … Ist weltweit stark verbreitet Ist ein wichtiges Marketing-Instrument Schafft die Basis um einfache Möglichkeiten Kontakte herzustellen und zu pflegen, Kann Freunde und/ oder Geschäftspartner am laufenden halten Erreicht besonders regionale Kontakte sehr gut Hat mit WhatsApp und Instagram den Kommunikationsbereich ziemlich im Griff NEIN, denn Facebook … Nimmt es mit dem Datenschutz nicht so genau und verletzt die Privatsphäre Bietet unübersichtliche Einstellungsmöglichkeiten bzw. verändert diese zu oft Häufig werden oberflächliche bis niveaulose Dinge gepostet Hasspostings und Mobbing gehören leider zum Facebook-Alltag Führt leider auch zu einer gewissen Sucht (Neugierde, ständige Erreichbarkeit) Beinhaltet nervige Werbung
  14. 14. 14 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Aus der Facebook-Familie: WhatsApp Offiziell ist ja WhatsApp ein Tool für private Kommunikation und hat das Versenden von SMS nahezu gänzlich abgelöst! Das Handling Ist einfach und bei ca. einer Milliarde Anwender findet man genügend Kontakte, auch betriebliche! Für die geschäftliche Nutzung gibt es nachfolgend ein paar Beispiele: - Kundenservice bzw. als Beratungskanal - Terminvereinbarungen für private Dienstleister Wussten Sie, - dass man WhatsApp auch am PC nutzen kann? Nämlich mittels WhatApp Web - dass man den Text auch formatieren kann? Nämlich mit folgenden Sonderzeichen *fett* = fett, _kursiv_ = kursiv, ~durchgestrichen~ = durchgestrichen und - dass man ab sofort auch die Videotelefonie nutzen kann
  15. 15. 15 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Aus der Facebook-Familie: Instagram Das Prinzip von Instagram ist simpel: Nachdem sich User einen Account angelegt haben, können sie mit dieser App Fotos bzw. Videos mit ihren Followern teilen. Die meisten Anwender nutzen die im Smartphone integrierte App, um diesen Mirco-Blogging-Dienst zu nutzen. Es ist also eine Art Twitter mit Bildern! Speziell jene, die wenig Lust und noch weniger Zeit für Postings auf den diversen Social-Media-Kanälen haben, werden hier ein gutes Betätigungsfeld vorfinden. Interessant dabei folgendes: Man kann seit einiger Zeit gleichzeitig mehrere Accounts verwalten (wie z.B. jene Suppenküche, die ihr tägliches Angebot auf Instagram postet) und aktuell auch Live-Videos posten! Instagram zeichnet sich durch die intensive Verwendung von Hashtags aus, auf die wir später noch eingehen werden!
  16. 16. 16 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Google+ Weniger bedeutend, aber trotzdem wichtig ist Google+. Daher ist eine Präsenz immer eine Überlegung wert! Denn Google+ spielt im Verbund mit den Google-Diensten in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle!
  17. 17. 17 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Google+ ist anders! Das 2011 veröffentliche soziale Netzwerk Google+ von Internet-Gigant Google wird nicht selten mit einem Fitness-Studio verglichen: Du bist angemeldet, aber du gehst nie hin! Das stimmt natürlich nicht ganz und hat auch damit zu tun, dass die User versuchen G+ mit FB zu vergleichen. Google+ ist aber kein klassisches Soziales Netzwerk, sondern ein intelligent aufgebautes Kommunikationstool, welches den Fokus ganz klar in den Austausch von Informationen legt und die Kompetenz der Personen bzw. Unternehmen in den Fokus stellt! Google+ war und ist aber nach wie vor ein interessenbasiertes Netzwerk! Und, Nutzer wissen die Verzahnung mit der Google-Suche zu schätzen!
  18. 18. 18 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Gut für‘s Business! In vielen Aspekten sind sich die beiden Netzwerke ähnlich. Sowohl bei Facebook als auch bei Google+ können Firmenprofile erstellt, Kontakte hinzugefügt, Beiträge gepostet und "Likes" bzw. "+1" verteilt werden. Besonders geeignet ist Google+ jedoch für Unternehmen, die online auf einer professionellen Ebene kommunizieren wollen. Hinzu kommt der angenehme Umstand, dass es „sauberer“, aufgeräumter und werbefrei ist! Gefällig ist auch die Kategorisierung in den Kreisen!
  19. 19. 19 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Unterstreicht die Kompetenz!! Google+ unterstreicht die Möglichkeit des interessenbasierten Netzwerkes mit einer zusätzlichen Unterteilung – Sammlungen bzw. Collections! Unter „Sammlungen“ können neue, wie auch bestehende, Beiträge kategorisiert werden. Follower können dann entweder einer Person komplett folgen oder eben nur einer Sammlung dieser oder anderer Personen. Sammlungen daher einfach gefilterte Nachrichtenströme und haben den Vorteil Personen, Firmen oder Themen gezielt folgen zu können!
  20. 20. 20 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Die Google+ Entscheidung Natürlich ist es auch bei Google+ wichtig und sinnvoll sein Unternehmen als Firma einzutragen. Wobei auch hier die Betreiber stets Privatpersonen sind. Der Inhaber selbst und/ oder mehrere so genannte Administratoren. Die Unterschiede zwischen privat und betrieblich stellen sich wie folgt dar: Privatseite bedeutet hier „zu Kreisen hinzufügen“ Firmenseite bedeutet „folgen“ Im Gegensatz zu FB werden bei Google personalisierte Urls zugeteilt. Diese sind also nicht frei wählbar, sondern ergeben sich aus dem Anmeldenamens. Sie erhalten dann mehrere Vorschläge zur Auswahl. Auf Basis plus.google.com/+Name Folgende Voraussetzungen müssen dabei erfüllt sein: - Mindestens zehn Follower - Ihr Konto ist mindestens 30 Tage alt. - Ihr Profil enthält ein Profilbild.
  21. 21. 21 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Verzichtet auf nervige Werbung und ist sehr übersichtlich Setzt auf seriösen Meinungsaustausch statt „Fangeplapper“ Verbessert mit dem update die Fachkompetenz des Netzwerkes Arbeitet mit Kreisen zur gezielteren Zuordnung der Kontakte Schützt die Privatsphäre mit voller Kontrolle bei den (einfachen) Einstellungen Kaum bis gar keine fragwürdigen Inhalte wie bei Facebook. Verstärkt die Auffindbarkeit in der Google-Suche wesentlich! JA, denn Google+ … NEIN, denn Google+ … Ist angeblich eine „Geisterstadt“ in der nichts passiert! Zeigt, dass ein Großteil meiner Freunde nicht dabei ist! Lässt leider nicht zu eine klare Vanity-Url zu erstellen (wird zugeteilt) Ist trotz seiner mehr als 550 Mio aktiven User noch immer zu wenig bekannt Viele User denken auch dass es reicht bei Facebook zu sein und beschäftigen sich zu wenig mit den zusätzlichen Möglichkeiten!
  22. 22. 22 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Google MyBusiness, damit du auch gefunden wirst! „Google MyBusiness“ ermöglicht es Unternehmen, Alle Firmeninformationen an einer zentralen Stelle zu verwalten. Bereitgestellt werden die Unter- nehmens-Daten und Bilder für die Dienste Google+, Maps und die Google Suche. Interessenten ermöglicht diese Art der zentralen Anlaufstelle, Ihr Unternehmen schnell zu finden, ungeachtet dessen, in welchem Dienst diese nach Schlüsselwörtern suchen, die mit Ihrem Unternehmen verbunden sind. MyBusiness ist der beste Weg für regionale Unternehmen, in Google gefunden zu werden! Handelt es sich dabei um das weltweit größte Branchenbuch Der Nutzen der sich daraus ergibt ist enorm, denn die Nutzer werden bei der Suche prominenter dargestellt! Das Angebot ist einen Versuch wert, oder?
  23. 23. 23 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Aus der Google-Familie: Allo & Duo Duo ist ganz simpel. Man öffnet die App, tippt auf Videoanruf und wählt einen Kontakt aus. Sofern dieser Kontakt Duo auch installiert hat, startet sich der Anruf automatisch. Auf der anderen Seite erhält man als Angerufener (mit der Knock-Knock-Funktion) eine Vollbildaufnahme des Anrufenden. So sieht man bereits, was gerade läuft, bevor man den Anruf annimmt. Im Prinzip kann man die Funktion mit einem Türspion vergleichen. Google greift mit seiner neuen Messaging-App Allo die Konkurrenten WhatsApp und Facebook-Messenger an. Den Kern der App bildet die künstliche Intelligenz in Form eines virtuellen Assistenten, der beispielsweise Nachrichten beantworten oder ein Restaurant finden und gleich einen Tisch bestellen kann und auf die Kernkompetenz des Konzernes zurückgreift, dem suchen und finden!
  24. 24. 24 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Twitter Bei Twitter gibt es keine eigene Firmenseite! Twitter ist Twitter und arbeitet mit eigenen Spielregeln, die sich auf 140 Zeichen beschränken. Twitter ist schnell, einfach, unkonventionell – und wächst noch immer!
  25. 25. 25 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Was bitte ist TWITTER? Mittels Twitter können Texthäppchen einfach und von einem bestimmten System unabhängig gespeichert werden. Diese Textteilchen können maximal 140 Zeichen enthalten und verschickt werden. Twitter ermöglicht Kommunikation in Echtzeit und dient daher der schnellen und einfachen Nachrichtenverbreitung. “In der Kürze, liegt die Würze!”. Die vier wichtigsten Fachbegriffe # Tweet – Textnachricht, sie darf maximal 140 Zeichen lang sein, inklusive Link # Follower – Ein anderes Twitter-Mitglied, das die Nachrichten eines Nutzers mitliest # Hashtag – Dieses Zeichen # steht vor einem Suchbegriff im Text und erleichtert anderen die Suche nach Themen # RT (Retweet) – Eine Nachricht, die von einem anderen Nutzer geschrieben wurde, wird noch einmal veröffentlicht
  26. 26. 26 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Welche Branchen sind im Ranking also am ehesten vertreten? - Journalistinnen und Journalisten - Medien / Redaktionen - Politik - Organisationen / Initiativen - Weitere Influencer (Multiplikator, Beeinflusser) Wer twittert über was? Der Papst tut es, die Sängerin Pink auch und selbstverständlich auch der amerikanische Präsident. Auch die heimischen Politiker, Stars und Sternchen zwitschern immer wieder. Promis und Journalisten sowieso!
  27. 27. 27 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Hat eine klare Zielgruppe! Z.B. Journalisten, Promis … Ist schnell und einfach im Handling Ist für „Wenigschreiber“ das ideale Werkzeug (140 Zeichen) Kann in „eine Richtung“ verwendet werden. Kein gegenseitiges liken! Verzeichnet nach wie vor Zuwächse bei den User-Zahlen Ist bestens bekannt und gut etabliert JA, denn Twitter … NEIN, denn Twitter … Begrenzung auf 140 Zeichen kann auch ein Nachteil sein Der Twitter-Nutzen ist schwer messbar Ist ziemlich Branchenspezifisch Große Anzahl an Followern schwer erreichbar
  28. 28. 28 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Richtiges posten in Sozialen Netzwerken! Vorweg einmal, das richtige Posten gibt es nicht! Leider orientieren sich viele – speziell bei Facebook – zu oft an der Menge der Likes und dass eine hohe Fanzahl das Maß aller Dinge sei! Das stimmt so definitiv nicht, denn nicht jeder kann Millionen Follower wie Red Bull erreichen. Viel wichtiger ist also, wie viele Personen werden mit einem Posting erreicht. Ein Beispiel: Hat ein kleines Unternehmen ca. 100 Fans und erreicht mit seinen Postings regelmäßig mehr Menschen als möglich (also im Schnitt ca. 150), so wird das besser bewertet, als wenn diese Firma 1.000 Fans hat! Die Qualität ist also der entscheidende Faktor und nicht die Quantität!
  29. 29. 29 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Richtiges posten in Sozialen Netzwerken! Zehn einfache „Gebote“: #01 Empfehle Inhalte von Meinungsführern aus deiner Branche #02 Verwende aussagekräftige Bilder und/ oder Videos #03 Stelle in deinen Posts Fragen (Aufforderung zum tun!) #04 Antworte regelmäßig und rasch auf Kommentare #05 Erstelle einen eigenen Redaktionsplan #06 Schreibe auch mal etwas persönliches, oder lustiges #07 Folge der 80/20-Regel (80% fachlich, 20% fun) #08 Teile Postings von anderen (geben & nehmen) #09 Versuche den “richtigen Zeitpunkt“ zu finden (siehe unten) #10 Ändere regelmäßig dein Hintergrundbild (Auslage!)
  30. 30. 30 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer #Hashtag, der Posting-Turbo! Wer twittert kommt nicht drum herum. Auch wenn er es selbst nicht nutzt, so wird es ihm zumindest in den Tweets anderer begegnen: Der Hashtag! Mit Hashtags kann man z.B. Begriffe verstärken, aber man kann damit auch gezielt suchen in dem man die #Raute vor das Wort setzt. Ein Hashtag dient also der thematischen Einordnung eines Beitrags, denn ein Post, der mit einem gewissen Hashtag versehen ist, wird automatisch mit anderen Posts zu diesem Keyword verlinkt. Ein multifunktionelles Tool also?! Der Einsatz lohnt sich jedenfalls! Dein Posting kann man also gezielt verstärken, indem man die Raute bewusst einsetzt! Wo besonders? - Twitter - Instagram - Google+
  31. 31. 31 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Soziale Netzwerke - DU bist das Produkt! Natürlich ist es für User sehr angenehm aus dem Fundus der Anbieter zu wählen, die ihre Dienste kostenlos anbieten, denn alle großen Social Media Plattformen sind kostenlos. Doch nichts in dieser Welt ist ohne Preis, oder umsonst. Wer sich bei Facebook, Twitter Google plus und Co. anmeldet, bezahlt letztendlich mit seinen Daten und seiner Aufmerksamkeit. Weder Google noch Facebook sind sonderlich nutzerorientiert. Beiden sind daher die Schweine im Stall - die Nutzer - relativ egal. Hauptsache der Schinken lässt sich hinterher schön teuer verkaufen!
  32. 32. 32 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Crossposting, oder Trommeln auf mehreren Kanälen Die Wahrscheinlichkeit ist groß, sich auf mehreren Sozialen Netzwerken zu präsentieren! Bedeuten aber mehrere Netzwerke auch mehrfaches Schreiben? Es gibt Tools die die Arbeit diesbezüglich wesentlich erleichtern und Möglichkeit schaffen mit einen einmaligen Posting mehrere Netzwerke gleichzeitig zu erreichen! Das nennt man dann Crossposting! Auch wenn uns diese Tools viel an Arbeit abnehmen, sollten sie trotzdem nicht wahllos genutzt werden. Natürlich gibt es Postings mit denen man alle Kanäle gleichermaßen erreichen will, aber auch jene, die punktgenau an die Zielgruppe gerichtet sind. Das sind die effizientesten!
  33. 33. 33 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Sind Soziale Netzwerke ausreichend? Reicht es aus, die Marketingstrategie auf „geborgtes Internet“ aufzubauen? Wo befindet sich die „virtuelle Heimat“ des eigenen Unternehmens? „PR-Doktorin“ Kerstin Hoffmann schreibt dazu: „In den Sozialen Netzwerken bin ich Gast bzw. zahlender Kunde auf „einem fremden Grundstück“ (noch dazu von einem Großunternehmen), nur auf der eigenen Website / auf dem eigenen Blog bin ich der Hausherr“. Die Sozialen Netzwerke sollten wir also eher als das „Schwarze Brett“ betrachten auf dem wir kurze Informations-Häppchen streuen, um andere auf die eigenen Themen aufmerksam zu machen bzw. für die eigenen Projekte zu interessieren. Es sollte dann aber stets auf die eigene Website verlinkt werden. Dort findet der Leser dann die eigentlichen Informationen (Projektfotos, längere Texte usw.).
  34. 34. 34 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Der Klassiker, die WEBSITE! Eine Website soll einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Die Möglichkeiten reichen von der einfachen Präsentation der Firma über die Eröffnung neuer Vertriebswege bis hin zur Stärkung der Kundenbindung. Der Weg zur einer eigenen Präsentation im Internet wird leider zu oft zu unprofessionell beschritten. Vielfach lautet die Devise „Ich kenne da jemanden und von dem der Sohn geht HTL, der kennt sich bestimmt aus!“. Nichts gegen gut ausgebildete Schüler und Studenten, der Auftritt soll aber wohl überlegt sein. Dazu gehört auch sich vorher ein klares Konzept zu überlegen und auch wer zur Umsetzung eingeladen wird – ein Techniker (z.B. bei Webshop-Lösungen), oder ein Designer (wenn die Optik entscheidend ist, wie meistens). Die Unterschiede sind sichtbar! Ja, und irgendwie soll die Seite auch gefunden werden.
  35. 35. 35 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Websites in der Praxis War es früher unerlässlich die Homepage von externen Firmen zu erstellen, so gibt es heute Möglichkeiten zum „sowohl/ als auch“! Bei diesen Überlegungen gilt es aber zu bedenken, dass der eigentliche Unternehmenszweck verlassen wird! Wichtig ist aber in jedem Fall ein so genanntes CMS (Content Management System) zu verwenden, bei dem man die ganze Seite, oder Teile davon, selbst administrieren kann! Jene die selbst Hand anlegen wollen werden gute Baukastensysteme finden, denn die Zahl der Anbieter ist nach wie vor steigend, deren Qualität ebenfalls. Neben dem Marktführer Jimdo gibt es weitere Anbieter wie 1&1, wix, webnode, weebly, oder world4you. Der Vergleich lohnt sich!
  36. 36. 36 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Ist die Website auch mobil? Wie auf den Seiten zuvor bereits erklärt, eine Website zu erstellen ist heute also relativ einfach. Diese am PC ordentlich darzustellen auch nicht! Nachdem bereits mehr als 2/3 aller Zugriffe über mobile Geräte erfolgt muss die Frage geklärt werden - ist Ihre Website für das Smartphone, oder den Tablet-PC optimiert? Wurde in diesem Zusammenhang auch schon überlegt eine App für das eigene Unternehmen programmieren zu lassen? Sollte man tun!
  37. 37. 37 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Einen BLOG als Alternative? Wenn man ein Blog schreibt, dann wird man zu einem Autor eines Magazines, das über sich, sein Unternehmen, oder die Branche berichtet. Man präsentiert sich als Experte auf seinem Gebiet. Denn eine Webseite zeigt dem Besucher was Sie machen, ein Blog wer Sie sind! Eine „Geheimwaffe“ eines guten Blogs sind die Kommentare! Sie geben dem Ganzen erst den richtigen Schwung in Form einer aktiven Diskussion zwischen Blogschreiber und Blogleser! Sollten Sie also selbst keinen Blog betreiben (wollen), so schreiben Sie wenigstens Kommentare! Warum? Sie hinterlassen Spuren! In formaler Hinsicht ist ein Blog dadurch gekenn- zeichnet, dass es sich um eine chronologisch geordnete Aneinanderreihung einzelner Beiträge auf einer Webseite handelt, von denen der jeweils neueste Eintrag an erster, bzw. oberster Stelle zu finden ist.
  38. 38. 38 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Google liebt Blogs! Warum? Im Gegensatz zu einer statischen Website ist ein Blog dynamisch aufgebaut. Durch die ständig neuen Inhalte werden an Ihrem Thema interessierte Internetnutzer vielleicht öfters Ihre Webseite besuchen. Daher wird ein Blog im Suchmaschinen-Ranking immer vor einer Website liegen! Blogs gibt es zu allen Themen. Sei es Business, Politik, Sport, Gesundheit, uvm. Tiere gehören ebenfalls dazu und sogar Bestatter schreiben Blogs! Blogs können kostenlos (www.name/anbieter.com) oder gegen Bezahlung (www.name.com) genutzt werden. Um einen Blog einzurichten benötigt man einen Anbieter, der die entsprechende Software dazu liefert. Wie z.B.: Wordpress oder blogger.com, oder tumblr
  39. 39. 39 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Website vs. Blog? Eine eigene Webpräsenz sollte im Marketing- Mix enthalten sein. War es früher üblich dass man dazu eine Website benötigt, so gibt es zunehmend Alternativen, wie eben Blogs! Es gibt aber auch eine Kombination aus beiden! Hier noch einmal eine Gegenüberstellung: Websites sind statisch aufgebaut! Man kann dabei sein Unternehmen hervorragend präsentieren, die damit verbundenen Produkte oder Dienstleistungen, die Firmenphilosophie, Mitarbeiter uvm. und einen Webshop anbieten. Blog (Weblogs) sind dynamisch aufgebaut! Der Inhaber eines Blogs erzählt immer wieder Geschichten über sich und sein Unternehmen. Bedingt dadurch zeigt man Kompetenz in seinem Fachgebiet und verbessert außerdem das Ranking in den Suchmaschinen wesentlich!
  40. 40. 40 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Über den RSS-Reader erhalten User sofort und automatisch Informationen, wenn auf ihren Lieblings-Seiten neueste Beiträge veröffentlicht werden. Diese können in der Folge direkt über den Reader (unformatiert) oder auf der Original- Seite aufgerufen und gelesen werden. Ein RSS-Reader ist also ein nützliches Tools um - Übersicht Blogs und Webseiten zu bewahren - laufend aktuelle Informationen zu erhalten und - Zeit zu sparen! Blog-Abo‘s mit RSS? RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“) ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – selbst zu abonnieren.
  41. 41. 41 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Tut‘s eine schlichte Web-Präsenz auch? Nehmen wir an, dass die Motivation eine Website oder gar einen Blog zu erstellen, sehr bescheiden ist. Eine schlichte Internet-Präsenz soll her! Wenn es dabei auch noch die Möglichkeit gibt auf diverse Accounts in den Sozialen Netzwerken hinzuweisen, dann wäre das ideal! Gibt es so etwas? Die Antwort ist - ja! Mit about.me gibt es einen Anbieter, um auf einer eigenen Online-Präsentation - mit einer fixen Domain - die wesentlichsten Infos darstellen zu können Ideal also für Unternehmen, die mit wenig Aufwand viel zeigen wollen!
  42. 42. 42 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Soziale Vernetzung: Bitte besuchen! Die Ausgangsbasis ist, die Besucher der Webseite, bzw. des Blogs darauf hinzuweisen, dass man als Betreiber der Seite auch in diversen Sozialen Netzwerken vertreten ist. Das bedeutet, dass man sie einlädt das eigene Netzwerk zu besuchen! „Follow-Buttons“ bzw. Social Icons dienen der Auffindbarkeit der Social-Media-Präsenzen, die zu einer Website/einem Blog gehören. Sie sollen also dabei helfen, Fans beziehungsweise Follower für die unterschiedlichsten Social-Media-Accounts zu gewinnen. Mehr Fans und Follower bedeuten immer auch eine höhere Reichweite auf den jeweiligen Kanälen und somit auch mehr „Frequenz“! Wichtig dabei ist aber zu wissen, dass man die Besucher der Website, von dieser wieder weg führt! Eher negativ!
  43. 43. 43 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Soziale Vernetzung: Bitte teilen! Die Ausgangsbasis ist eine Internetpräsenz mittels Webseite oder Blog, ein toller Content und damit verbunden der (verständliche) Wunsch dass die Besucher die Seite und deren Informationen nicht nur gerne besuchen, Sondern auch weiter empfehlen. Was kann, oder macht ein „Share-Buttons“ nun? Diese dienen den Besuchern Ihrer Website/Ihres Blogs dazu, die dort gelesenen Inhalte über ihre eigenen Präsenzen in Social Media an andere weiterzusagen (Sharing). Einen „Sharebutton“ sollte es auf alle Fälle geben!! Damit entsteht virales Marketing! Wichtig dabei ist also zu wissen, dass Besucher die Seite teilen (sharen) und so andere Menschen zur eigenen Seite hinführen. Eher positiv!
  44. 44. 44 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Soziale Vernetzung Ausgangsbasis ist die „virtuelle Heimat“! Das ist meistens die Website und/ oder der Blog. Die Schaltstelle also, zu der die Zielgruppe hingeführt werden soll! Problemlos lassen sich Facebook, Twitter & Co damit verknüpfen. Am nebenstehenden Beispiel sieht man, wie so eine Verknüpfung aussehen kann. Es müssen nicht so viele sein, aber mehrere auf alle Fälle! Denn nur durch „Bespielen mehrerer Instrumente“ hat man die Möglichkeit gehört zu werden!
  45. 45. 45 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Die Webseite und das E-COMMERCE Gesetz Betreiber von Webseiten und Weblogs sind verpflichtet ein Impressum anzuführen. Auch dann, wenn die Seite lediglich privaten Zwecken dient! - Name oder Firma (nicht nur „Kunstname XY“, sondern auch Vorname Nachname) - Adresse (geographische Anschrift, nicht nur Postfach!) - Kontaktdaten: Mail/Telefon/Webseite (Fax) - Kammerzugehörigkeit (Berufsgruppe) - Spezielle berufsrechtliche Vorschriften (z.B. Immobilienmaklerverordnung) - Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht, wenn im Firmenbuch eingetragen - Aufsichtsbehörde (gemeint sind z.B. Finanzmarktaufsicht für Banken) - UID-Nummer, wenn vorhanden - Mitglieder der Wirtschaftskammer können zusätzlich auf die Detailseite bei der WKO (firmena-z.wko.at) verlinken
  46. 46. 46 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Gefunden werden ist allerdings noch schwieriger. Was tun, bei mehr als 100 Mrd Anfragen pro Monat? Ein paar Tipps! Verlinken, verlinken, verlinken .., mit anderen Webseiten bzw. Blogs. Nachrichten bringen Quote! Das bedeutet, regelmäßig agieren, posten, kommentieren! Keywords einbauen und aktiv verwenden! Andere Google-Dienste nutzen, weil Google liebt Google! Wie z.B. Google+, MyBusiness, YouTube, Google Fotos, Blogger, Maps uvm… Gesucht & gefunden?! Die gezielte Suche im Internet kann mühsam und beschwerlich sein, und ist schon fast eine Wissenschaft für sich. Je genauer die Angaben sind, desto eher wird das gewünschte Ergebnis gefunden. Wichtig ist es daher bei der Suche diverse „Spielregeln“ einzuhalten, die den Weg zum Ziel wesentlich erleichtern! Die Suche kann man übrigens auch automatisieren. Siehe nächste Folie!
  47. 47. 47 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Wenn wir etwas suchen, dann gehen wir zu Google und geben das Gesuchte dort ein. Wenn wir aber immer wieder etwas suchen und es wissen wollen, wenn etwas Neues im Netz auftaucht, dann nutzen wir am besten Google Alerts. Alert bedeutet Alarm! Und so wie ein Wachtposten ständig nach Feinden Ausschau hält, schlägt Google Alarm, sobald eine neue Seite mit dem gesuchten Thema online geht. Die Suchmaschine wird ohnehin in jeder Sekunde mit neuen Webseiten gefüttert und durchstreift das Netz. Google Alerts bietet die Möglichkeit, uns beim Auftauchen bestimmter Themen benachrichtigen zu lassen – kostenlos und schnell! Lass doch Alerts für dich suchen!
  48. 48. 48 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Monitoring, denn Kontrolle muss sein! Wenn man sich entschließt eine Webseite bzw. einen Weblog ins Netz zu stellen, dann muss man auch die Entwicklung überprüfen. Welche Seiten werden besucht? Von wem wird man besucht? Wie lange bleiben die Besucher? Uvm …! GOOGLE Analytics Mit Google Analytics können Internet- Werbekampagnen und Webseiten professionell optimiert werden! Denn Google Analytics bietet Tools und Analyse- Möglichkeiten, mit denen Internet- Marketing-Maßnahmen nachhaltig verbessern werden können! Achtung! Die Nutzungsbedingungen verlangen, dass Sie Ihre Kunden im Impressum darüber informieren, dass Sie Google Analytics verwenden!
  49. 49. 49 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Die Macht der bewegten Bilder! Virales Marketing mittels Video wird vielfach unterschätzt. Warum eigentlich? Eine Umfrage bei Marketingverantwortlichen ergab dazu folgendes • 59% würden ein Video auf einer Unternehmenswebseite anschauen. • 61% schauen sich Marketingvideos an, wenn sie von einem Freund geteilt wurden. • 42% mögen es, wenn Marken ein Video online veröffentlichen. • 75% sagen, dass sie “selten oder nie”-Videos online teilen. Eine Empfehlung: Halten Sie sich kurz – 100 Sekunden wären ideal!
  50. 50. 50 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Kurz Videos Videos selbst erstellen ist heute kein Problem mehr. Das geht natürlich mit guten Kameras genauso, wie mit den meisten Smartphones. Welche Anbieter stehen dir zur Verfügung? - In erster Linie natürlich die Google-Tochter YouTube - Es gibt aber auch das hochwertige Vimeo - Eine Sonderstellung haben Instagram und Vine Instagram wurde hier bereits erwähnt. Man kann hier nicht nur Fotos, sondern auch Videos erstellen. Die bisherige Dauer mit 12 sec wurde kürzlich auf 60 sec ausgedehnt. erstellen und publizieren. Ähnliches bietet die Twitter-Tochter Vine mit 6 sec, deren Dienst aber demnächst eingestellt wird! Sehr beliebt sind animierte Gif‘s, die man mit Smartphones bequem erstellen und in den Sozialen Netzwerken publizieren kann. Gab es von Beginn an immer schon bei Google+, dann bei Twitter und nun immer öfter bei Facebook!
  51. 51. 51 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Video Konferenzen Nehmen wir an, du willst live - mit einer Gruppe sprechen, die über mehrere Kilometer verteilt ist - eine Videokonferenz mit einer Projektgruppe abhalten - deinen Kunden eine Maschine, ein Projekt, oder sonstwas demonstrieren - einen Vortrag an eine große Menschenmenge übertragen Das geht kostenlos mit Skype (von Microsoft), seit Feber 2016 auch mit mehreren Personen. Das konnte Google mit Hangouts immer schon mit mehr als einer Person und feiner Dokumentation auf Youtube!
  52. 52. 52 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Wer nicht nur örtlich, sondern auch Geräte unabhängig agieren will greift zur Cloud! Zu den bekanntesten Diensten in der Cloud gehören Onlinespeicher auf dem man Daten und Informationen auf die man jederzeit und von überall Zugriff hat. Cloud-Computing, oder das „Überall-Büro“! Der bekannteste Anbieter ist Dropbox, der allerdings nur schlappe 2GB im kostenlosen Angebot hat. Mehr bietet OneDrive von Microsoft, wo es seit kurzem allerdings nur mehr 5 GB gratis gibt. Weit besser dran ist sind Google Drive Nutzer (15 GB). Google-Kalender und Google-Mail werden anstelle von Outlook eingesetzt. Google-Drive ist nicht nur Speicher, sondern erlaubt das Schreiben und Öffnen unzähliger, verschiedenster Dateiformate und die Erstellung von Formularen. Bilder werden immer öfter in Google-Foto gespeichert.
  53. 53. 53 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Speziell für Einzelunternehmen empfiehlt es sich eine Webmail-Lösung für die E- Mail-Verwaltung in Anspruch zu nehmen. Also jene, die nicht an den eigenen PC, oder einen Mobilnetz- Betreiber gebunden ist. Empfehlenswert sind dabei Gmail, oder Outlook.com Die zentrale E-Mail-Verwaltung Nachdem die meisten Menschen mehr als eine E-Mail-Adresse besitzen sind sie oftmals gezwungen die einzelnen Dienste nacheinander abrufen. Gmail (aber auch Outlook) bieten die Möglichkeit, über ein Webmail-Konto alle Anbieter abzurufen. Das lästige Ein- und Ausloggen bei den Diensten entfällt! Ein weiterer Nutzen ist in diesem Zusammenhang auch die Kontaktverwaltung, die nur mehr einmal administriert werden muss!
  54. 54. 54 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Es sind die so genannten Browser, die uns den Einstieg ins Internet ermöglichen, wie z.B. Googles „Chrome“, der „Firefox“ und neuerdings Microsoft Neustart mit „Edge“. Man kennt also die Browser, aber kennt man auch die Browser-Addons, Plugins oder Extensions, wie sie so heißen? Was sind Browser-Erweiterungen? Browser sind aber mehr als nur eine „Einsteig-Hilfe“ in‘s Internet! Denn mittels Erweiterungen erhält man zusätzliche Tools, die wie Apps am Smartphone bzw. Tablet-PC funktionieren und mit diesen verknüpft werden können. Wie z.B. - Passwort-Generatoren, Readerfunktionen (Digg) für Blogs, PDF-Konverter … - Notizen mittel Keep (oder Evernote) am Desktop und Handy verwalten - gleichzeitiges Posten auf mehreren Sozialen Netzwerken (Hootsuite) - mit Pocket Webseiten, Videos, Bilder uvm zwischenspeichern
  55. 55. 55 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Und wie sieht‘s mit der Sicherheit aus? Es ist erschreckend welche Passwörter allgemein verwendet werden und daher auch erschreckend einfach diese zu knacken! Um Daten vor unerlaubten Zugriffen zu schützen benötigen Sie deshalb ein absolut sicheres Passwort! Natürlich ist es schwierig diese zu merken. Die Mühe lohnt sich aber! Am besten mit Kombinationen aus Sonderzeichen und Buchstaben (z.B. Hub3r!) Gute Möglichkeiten bieten Tools wie Lastpass oder 1Password und/ oder so genannte Passwort- generatoren.
  56. 56. 56 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer PC und Handy, also alles sicher, oder? Es ist ja schon schwer genug, die Internet-Nutzer davon zu überzeugen, dass sie ihren PC vor fremden Eindringlingen schützen. Zu den Standard- Programmen sollten also jene gegen Viren, Spyware und Trojaner zählen! Es gibt dazu genügend gute (Gratis)Programme! Noch schwieriger wird es bei den Mobiltelefonen, die zwar sicherer als PC‘s sind, aber trotzdem geschützt werden sollen. Denn speziell Googles Android ist als populärstes Betriebs- system ein Objekt der Begierde. Daher sollte man auch hier rechtzeitig gegensteuern! Tipps: Es gibt tolle Gratis-Programme für PC und Smartphone bzw. Malwarebytes, wie z.B. Avast (PC und Handy), oder CleanMaster (Handy).
  57. 57. 57 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Praktisch: Einsatz von QR Codes! Sie begegnen uns mittlerweile an den unterschiedlichsten Plätzen und Orten ... pixelige Quadrate. Sie nennen sich QR Codes und die Idee dahinter ist, dass man im Alltag quasi mit einem Klick am Handy (Smartphone) Informationen abrufen kann, die Produkten und Werbebotschaften hinterlegt wurden (Quick Response). Einsatzmöglichkeiten von QR Codes - Visitenkarten, Flyer, Folder - Plakate, Aufkleber, Autos - T-Shirts, Sweater und neuerdings auch auf - Grabsteinen
  58. 58. 58 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Noch eine Empfehlung zum Schluss – die Bürgerkarte! Voraussetzung um e- Government in Anspruch zu nehmen ist die so genannte Bürgerkarte, die eigentlich keine eigene Karte ist, sondern mittels eCard, Bankomatkarte, oder Handy genutzt werden kann. Die Handy-Signatur ist der einfachste Weg zur Bürgerkarte mit der viele Amtswege einfach über den PC abgewickelt werden können. Wie z.B. Gewerbeanmeldung, Zugang zu Finanz Online, dem Bankkonto und vielen anderen Anwendungen! Näheres unter www.handy-signatur.at!
  59. 59. 59 gründen2.0_socialmediamarketing_basics ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Abschließend ein paar Tipps! … sei authentisch und kommuniziere mit deinen Followern … poste dann, wenn deine Zielgruppe online ist. … Qualität vor Quantität. … teilen, teilen, teilen, lautet das „Zauberwort“! … verwende #Hashtags zur Verstärkung deiner Botschaft … achte auf den wichtigen Inhalt zu Beginn deines Postings (weiterlesen) … nutze Google+ für die Verbesserung im Suchmaschinen-Ranking … rede nicht nur über deine Produkte oder Dienstleistungen … konzentriere dich auf die für dich richtigen Social-Networks Nur bei gutem Einsatz der virtuellen Möglichkeiten, einem Marketingplan, klaren Zielen und interessanten Inhalten (Content), wirst du erfolgreich sein! Anders gesagt - „Sei interessant, sonst stirbst du!“
  60. 60. 60 ReinhardHuberSeniorexpert//Startupcoach//Socialmediatrainer Gründen 2.0 im Internet: Webseite reinhardhuber.at © Reinhard Huber, November 2016 … vielen Dank! Zum Abschluss ...

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