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Social Media:
Erfolgsrezept
für KMUs?
Jean-Marc Hensch, 14. Mai 2013
Was sind Social Media?
Internet-Plattformen, auf denen beliebige
Personen eigene Inhalte (Text, Bilder, Film etc.)
laden können.
Diese Inhalte können dann von Anderen
eingesehen, bewertet und kommentiert werden.
Die Plattform ist in der Regel kostenlos und
finanziert sich über Werbung oder Verkauf von
Zusatzdienstleistungen.
Was ist der Unterschied?
Webseite
Meine eigene Plattform
Meine eigene Gestaltung
Nur ich bestimme den Inhalt
Der Inhalt ist statisch (Die
Seite ist ein «Endprodukt»)
Es gilt Schweizer Recht
Social Media
Eine fremde Plattform
Fremder Gestaltungsrahmen
Andere können meine Inhalte
liken oder kommentieren.
Der Inhalt ist dynamisch (Die
Seite ist ein ständig ergänzter
Nachrichten-Strom)
Es gilt je nach Plattform
ausländisches Recht
(Datenschutz!)
Für jeden Zweck eine Plattform
Business-Kontakte: LinkedIn, Xing
Bilder: Flickr, Picasa, Pinterest
Filme: Youtube, Vimeo
Dokumente: Scribd
Folien: Slideshare
Links: Delicious
Standorte: Foursquare
Kurznachrichten: Twitter
Fast alle Inhalte: Facebook
Noch mehr, aber für Nerds: Google+
Und was ist denn ein Blog?
Wie eine Webseite
Meine eigene Plattform
Meine eigene Gestaltung
Nur ich bestimme den Inhalt
Der Inhalt ist statisch (Die
Seite ist ein «Endprodukt»)
Es gilt Schweizer Recht
Wie Social Media
Eine fremde Plattform
Fremder Gestaltungsrahmen
Andere können meine Inhalte
liken oder kommentieren.
Der Inhalt ist dynamisch (Die
Seite ist ein ständig ergänzter
Nachrichten-Strom)
Es gilt je nach Plattform
ausländisches Recht
(Datenschutz!)
Für die Freizeit o.k. – und für die Firma?
Was spricht für Social Media?
Kundenbindung durch Dialog
Kundenservice durch Beratungsleistung
Mund-zu-Mund-Propaganda
Akquisition neuer Kunden
Verkauf übers Web
Am meisten für Auftritte von KMUs verwendet
(gilt sozusagen als Soical Media schlechthin):
Soll mein KMU auf Facebook?
Habe ich eine schon eine «normale» Webseite?
Habe ich schon ein privates Facebook-Profil?
Habe ich einen Web-Shop?
Suche ich Geschäfts- oder Privatkunden?
Habe ich attraktive Bilder meiner Produkte?
Oder gar Filme?
Sind meine Inhalte auch für Nicht-Kunden
interessant?
Habe ich attraktive Botschaften?
Social Media ist ja gratis, oder?
Die Gestaltung einer Seite kostet, wenn man nicht
nur die Gratis-Optionen benützen will.
Es braucht Zeit, laufend Beiträge zu posten.
Es braucht Zeit, die Seite zu überwachen und auf
allfällige Kommentare zu reagieren.
Es kostet Zeit und Geld, die Reichweite zu
steigern
Es gibt erhöhte Reputationsrisiken und
Verwundbarkeiten
Was macht Sinn?
Optimieren Sie zuerst Ihre Homepage:
– Attraktive oder spannende, grosse Bilder
– Sharing ermöglichen: Permalinks, Social-Media-Buttons
– Eindruck von Aktualität
– «Internal Ads»: Wichtige Inhalte im Schnellzugriff
– Verlinken und verlinkt werden (Checken!)
– Statistiken auswerten
– Bewirtschaftung: in der Firma selbst
– Werbung, Produkte, Briefpapier – immer mit Link
Oder: Social-Media only Auftritt?
Falls Social Media in Frage kommt (1)
Von privat trennen
Was will ich konkret erreichen?
Welche Kennzahlen strebe ich an?
Was will/kann ich an Zeit und Geld investieren?
Organisatorische Massnahmen (Feed + Check)
Zentral: Welchen Nutzen biete ich dem Fan?
Produkte und Angebote zur Geltung bringen
Keine Werbung und werbliche Statements!
Dialogmedium = Feedback einfordern, Fragen
stellen (Fan-Feedback ist auch bei deren
Freunden sichtbar!)
Falls Social Media in Frage kommt (2)
Personen und Gesichter schaffen Glaubwürdigkeit
auf Kommentare reagieren, aber nicht emotional
Umgang mit Trolls: Verwarnen, Löschen, offen legen
Wettbewerbe, Rätsel zur Aktivierung
Bilder sind wichtig, aber Achtung! (Tipp: Fotolia.de)
Auftritt über alle Plattformen und Produkte konsistent:
Corporate Design, inkl. Namensgebung
Alle Werbemassnahmen an von Anfang an
crossmedial gestalten: alles Kanäle integrieren (inkl.
Produkte, Anlässe, Briefpapier)
Es gilt auch hier: Es gibt nichts gratis im Leben!
Das 15-Franken-
Experiment
7.7% 0.8%
16% 5%
Ihre nächsten Schritte
Überprüfen Sie Ihre Homepage
Prüfen Sie, was Facebook (oder eine andere
Social-Media-Plattform) Ihnen konkret bringen
könnte.
Welchen Nutzen bieten Sie Ihren Fans an?
Überlegen Sie, ob Sie auf Dauer laufend
genügend Inhalte haben.
Im Zweifel: Lassen Sie es bleiben – und
sammeln sie Erfahrung als Privatperson, wenn
es Ihnen Spass macht.
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Referat Social Media

  • 2. Was sind Social Media? Internet-Plattformen, auf denen beliebige Personen eigene Inhalte (Text, Bilder, Film etc.) laden können. Diese Inhalte können dann von Anderen eingesehen, bewertet und kommentiert werden. Die Plattform ist in der Regel kostenlos und finanziert sich über Werbung oder Verkauf von Zusatzdienstleistungen.
  • 3. Was ist der Unterschied? Webseite Meine eigene Plattform Meine eigene Gestaltung Nur ich bestimme den Inhalt Der Inhalt ist statisch (Die Seite ist ein «Endprodukt») Es gilt Schweizer Recht Social Media Eine fremde Plattform Fremder Gestaltungsrahmen Andere können meine Inhalte liken oder kommentieren. Der Inhalt ist dynamisch (Die Seite ist ein ständig ergänzter Nachrichten-Strom) Es gilt je nach Plattform ausländisches Recht (Datenschutz!)
  • 4. Für jeden Zweck eine Plattform Business-Kontakte: LinkedIn, Xing Bilder: Flickr, Picasa, Pinterest Filme: Youtube, Vimeo Dokumente: Scribd Folien: Slideshare Links: Delicious Standorte: Foursquare Kurznachrichten: Twitter Fast alle Inhalte: Facebook Noch mehr, aber für Nerds: Google+
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9. Und was ist denn ein Blog? Wie eine Webseite Meine eigene Plattform Meine eigene Gestaltung Nur ich bestimme den Inhalt Der Inhalt ist statisch (Die Seite ist ein «Endprodukt») Es gilt Schweizer Recht Wie Social Media Eine fremde Plattform Fremder Gestaltungsrahmen Andere können meine Inhalte liken oder kommentieren. Der Inhalt ist dynamisch (Die Seite ist ein ständig ergänzter Nachrichten-Strom) Es gilt je nach Plattform ausländisches Recht (Datenschutz!)
  • 10.
  • 11. Für die Freizeit o.k. – und für die Firma?
  • 12. Was spricht für Social Media? Kundenbindung durch Dialog Kundenservice durch Beratungsleistung Mund-zu-Mund-Propaganda Akquisition neuer Kunden Verkauf übers Web Am meisten für Auftritte von KMUs verwendet (gilt sozusagen als Soical Media schlechthin):
  • 13. Soll mein KMU auf Facebook? Habe ich eine schon eine «normale» Webseite? Habe ich schon ein privates Facebook-Profil? Habe ich einen Web-Shop? Suche ich Geschäfts- oder Privatkunden? Habe ich attraktive Bilder meiner Produkte? Oder gar Filme? Sind meine Inhalte auch für Nicht-Kunden interessant? Habe ich attraktive Botschaften?
  • 14. Social Media ist ja gratis, oder? Die Gestaltung einer Seite kostet, wenn man nicht nur die Gratis-Optionen benützen will. Es braucht Zeit, laufend Beiträge zu posten. Es braucht Zeit, die Seite zu überwachen und auf allfällige Kommentare zu reagieren. Es kostet Zeit und Geld, die Reichweite zu steigern Es gibt erhöhte Reputationsrisiken und Verwundbarkeiten
  • 15.
  • 16. Was macht Sinn? Optimieren Sie zuerst Ihre Homepage: – Attraktive oder spannende, grosse Bilder – Sharing ermöglichen: Permalinks, Social-Media-Buttons – Eindruck von Aktualität – «Internal Ads»: Wichtige Inhalte im Schnellzugriff – Verlinken und verlinkt werden (Checken!) – Statistiken auswerten – Bewirtschaftung: in der Firma selbst – Werbung, Produkte, Briefpapier – immer mit Link Oder: Social-Media only Auftritt?
  • 17. Falls Social Media in Frage kommt (1) Von privat trennen Was will ich konkret erreichen? Welche Kennzahlen strebe ich an? Was will/kann ich an Zeit und Geld investieren? Organisatorische Massnahmen (Feed + Check) Zentral: Welchen Nutzen biete ich dem Fan? Produkte und Angebote zur Geltung bringen Keine Werbung und werbliche Statements! Dialogmedium = Feedback einfordern, Fragen stellen (Fan-Feedback ist auch bei deren Freunden sichtbar!)
  • 18. Falls Social Media in Frage kommt (2) Personen und Gesichter schaffen Glaubwürdigkeit auf Kommentare reagieren, aber nicht emotional Umgang mit Trolls: Verwarnen, Löschen, offen legen Wettbewerbe, Rätsel zur Aktivierung Bilder sind wichtig, aber Achtung! (Tipp: Fotolia.de) Auftritt über alle Plattformen und Produkte konsistent: Corporate Design, inkl. Namensgebung Alle Werbemassnahmen an von Anfang an crossmedial gestalten: alles Kanäle integrieren (inkl. Produkte, Anlässe, Briefpapier) Es gilt auch hier: Es gibt nichts gratis im Leben!
  • 20.
  • 21.
  • 22.
  • 23. Ihre nächsten Schritte Überprüfen Sie Ihre Homepage Prüfen Sie, was Facebook (oder eine andere Social-Media-Plattform) Ihnen konkret bringen könnte. Welchen Nutzen bieten Sie Ihren Fans an? Überlegen Sie, ob Sie auf Dauer laufend genügend Inhalte haben. Im Zweifel: Lassen Sie es bleiben – und sammeln sie Erfahrung als Privatperson, wenn es Ihnen Spass macht.