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          Bevor es losgeht
           Was man beachten sollte, wenn man
          sich als Organisation oder Mitarbeiter
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 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS
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  Netzwerken?

• Entspricht das aktuelle Social Media Engagement den
  Unternehmenszielen und –strategien?
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Höhere Kundenbindung (kurzfristig)
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Neue Umsatzpotentiale (langfristig)
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auszuprobieren und umzusetzen
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Plattformen zu Ihrer Unternehmenskultur passen.

Sind Sie wirklich bereit, sich derart zu öffnen und
die Kommunikationshoheit abzugeben?

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Genau zuhören

Verschaffen Sie sich vorab einen Überblick über das,
was über Ihre Organisation im Netz geäußert wird,
und von wem.

Wer sind die relevanten Multiplikatoren – in Blogs, auf
Twitter oder Facebook?

Nehmen Sie Kontakt auf, aber manipulieren Sie nicht.
Kritik annehmen

Unwahrheiten können Sie korrigieren, Kritik müssen
Sie ertragen, ernst nehmen und offen damit
umgehen – auch mit harscher.

Kommentare nur im Extremfall löschen – etwa bei
übler Nachrede.

Etablieren Sie lieber eine gute Diskussionskultur mit
festen Regeln für alle. Absolut tabu: Das Schwingen
der juristischen Keule gegen Blogger und Twitterer.
Tricks verboten

Verdeckte PR-Aktionen in eigener Sache oder das
Diffamieren der Konkurrenz in Blogs fliegen
schnell auf und beschädigen das Image nachhaltig
– schnell auch ausserhalb des Web 2.0.
Dialog führen

Lassen Sie Raum für Diskussionen und Ergänzungen.

Nicht nur informieren und zu Produkten befragen.

Profilierungslust ansprechen: Bitten Sie Ihre Nutzer um
Mithilfe bei Verbesserungsvorschlägen, Listen oder
Ideensammlungen.

Selbst ein simples Gewinnspiel kann Nähe erzeugen.
”   D

    &


                s
        h


    t         K
BBDO startet Trainingscenter für Social Media
Social Media Richtlinien
   Empfehlungen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.


1. Definieren Sie Ziele
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern
3. Mitarbeiter müssen authentisch sein
4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung
5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern
6. Gehen Sie mit Fehlern offen um
7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen
8. Beachten Sie das geltende Recht
9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein
10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement

Download: www.bvdw.org
Social Media Guidelines
    OTTO Group
Social Media Leitfaden
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Viel Erfolg!
tom.noeding@evangelisch.de

     Twitter: Roquane

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Social Media Policies

  • 1. #fsj #eisenach Bevor es losgeht Was man beachten sollte, wenn man sich als Organisation oder Mitarbeiter in sozialen Netzwerken engagiert
  • 3.
  • 4.
  • 5.
  • 6. Eine neue Digitale Kluft zieht sich mitten durch unsere Gesellschaft
  • 7. Social Media (= Gesellschaftliche Medien) ist ein Schlagwort, unter dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.
  • 9. einst: • Foren, Chats, IM, Gästebücher … • Themen standen im Vordergrund jetzt: • Social Networks, Blogs, UGC … • Menschen stehen im Mittelpunkt!
  • 10. Mediennutzung heute: • selbstbestimmter • zeitsouveräner • interaktiver • kollaborativer • kreativer ... aber eben auch anfälliger für Missbrauch!
  • 11. It‘s a Jungle out there! • Soziale Ansteckungsprozesse • Foren: Problemhypnose10 • Kommentarspam • Cyberstalker • Mobbing • Trolle • You name it …
  • 12. Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter 8.000 Kommunikationsverantwortlichen in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS
  • 13. 78% der Befragten gaben an, dass die Nutzung von Social Media die persönliche als auch die berufliche Reputation maßgeblich beeinflussen kann.
  • 14. Nur 25% der Befragten gaben an, bereits eine Social Media-Strategie in ihrem Unternehmen definiert zu haben.
  • 15. Bei 61% der Unternehmen wird das Thema diskutiert und die Erstellung einer Social Media Strategie bzw. Social Media Guidelines befinden sich in Vorbereitung.
  • 16. 85% der Unternehmen erwarten eine starke Zunahme des Risikopotentials auf die Reputation von Unternehmen und Top-Managern durch stärker frequentierte Social Media Plattformen, Blogs und andere Web 2.0 Dienste im Internet.
  • 17.
  • 18.
  • 19. Social Media Audit • Wo wird über uns gesprochen? • Wie oft und viel wird über uns gesprochen? • Wer spricht über uns? • Wie ist das aktuelle Meinungsbild über das Unternehmen oder unsere Produkte? • Welche Mitarbeiter engagieren sich bereits in sozialen Netzwerken? • Entspricht das aktuelle Social Media Engagement den Unternehmenszielen und –strategien?
  • 20. Social Media Ziele Höhere Kundenbindung (kurzfristig) direkter Austausch mit Kunden und Interessenten Stärkung der Marke (mittelfristig) Schnelle Aufnahme und Umsetzung von Trends Steigerung der Bekanntheit (langfristig) Reichweitenzuwachs auf Unternehmens-Homepage Neue Umsatzpotentiale (langfristig) Erschließung neuer Absatzkanäle
  • 21. Dabei sollte klar sein… Social Media steht nicht für schnellen Erfolg Der nachhaltige Erfolg einzelner Aktivitäten wird sich im gesamten Marketingmix nur langfristig niederschlagen Social Media ist kein Selbstläufer Social Media muss laufend aktiv gestaltet werden, benötigt personelle Ressourcen und ist nicht allein ein Investitionsbudget Social Media bietet große Chancen Aufbau von höherem Vertrauen in die Marke, Glaubwürdigkeit, Servicequalität, Kundenbindung,… Social Media ist ein spannendes Versuchsfeld Andere Formen der Interaktion schaffen den Raum, Neues auszuprobieren und umzusetzen
  • 22. Sind Sie bereit für Social Media?
  • 23. Offenheit prüfen Bevor Sie loslegen: Prüfen Sie, ob Social-Media- Plattformen zu Ihrer Unternehmenskultur passen. Sind Sie wirklich bereit, sich derart zu öffnen und die Kommunikationshoheit abzugeben? Einmal gestartet, ist der Prozess unumkehrbar.
  • 24. Genau zuhören Verschaffen Sie sich vorab einen Überblick über das, was über Ihre Organisation im Netz geäußert wird, und von wem. Wer sind die relevanten Multiplikatoren – in Blogs, auf Twitter oder Facebook? Nehmen Sie Kontakt auf, aber manipulieren Sie nicht.
  • 25. Kritik annehmen Unwahrheiten können Sie korrigieren, Kritik müssen Sie ertragen, ernst nehmen und offen damit umgehen – auch mit harscher. Kommentare nur im Extremfall löschen – etwa bei übler Nachrede. Etablieren Sie lieber eine gute Diskussionskultur mit festen Regeln für alle. Absolut tabu: Das Schwingen der juristischen Keule gegen Blogger und Twitterer.
  • 26. Tricks verboten Verdeckte PR-Aktionen in eigener Sache oder das Diffamieren der Konkurrenz in Blogs fliegen schnell auf und beschädigen das Image nachhaltig – schnell auch ausserhalb des Web 2.0.
  • 27. Dialog führen Lassen Sie Raum für Diskussionen und Ergänzungen. Nicht nur informieren und zu Produkten befragen. Profilierungslust ansprechen: Bitten Sie Ihre Nutzer um Mithilfe bei Verbesserungsvorschlägen, Listen oder Ideensammlungen. Selbst ein simples Gewinnspiel kann Nähe erzeugen.
  • 28. D & s h t  K
  • 29. BBDO startet Trainingscenter für Social Media
  • 30. Social Media Richtlinien Empfehlungen des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. 1. Definieren Sie Ziele 2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern 3. Mitarbeiter müssen authentisch sein 4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung 5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern 6. Gehen Sie mit Fehlern offen um 7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen 8. Beachten Sie das geltende Recht 9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein 10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement Download: www.bvdw.org
  • 33.