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Business 3.0 – Social Media Potentiale nutzen




Abb: http://www.socialmedia-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/social_crm.png
Worum geht´s heute?

     Was ist Social Media überhaupt?
     Was ändert sich mit Social Media?
     Wie kann ich es für mich nutzen?
     Welche Gefahren entstehen dadurch?
     Wie machen es die anderen?
     Wie setzte ich Social Media um?
     Was brauche ich dafür?


Abb: http://office.microsoft.com/de-de/images/results.aspx?qu=schule&ex=1#ai:MP900439442|
Die Agenda

 Definition: Social Media
 Wie nutzen Unternehmen heute Social Media?
 Was sind die größten Probleme für die Unternehmer?
 Warum dennoch investieren?
 Vom E-Business zum Social Business
 Einführung ins Unternehmen
Was ist denn genau Social Media?


   „Social Media ist eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien,
   die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und
   mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
   Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt.
   Diese Faktoren unterscheiden Social Media von den traditionellen
   Massenmedien.“1




1: http://www.bvdw.org/fachgruppen/social-media.html
Did You Know 3.0




      http://www.youtube.com/watch?v=YmwwrGV_aiE
Was bedeuten nun die Zahlen?



   Kann ich nun mit ein bisschen Hilfe
   von Social Media so viele Menschen
    erreichen und dadurch erfolgreich
                  sein?
Die Fanseite der Deutschen Bahn




Abb: https://www.facebook.com/deutschebahn
Die Fanseite der Lufthansa




Abb: https://www.facebook.com/lufthansa
Die Fanseite der Lufthansa




Abb: https://www.facebook.com/lufthansa
Die 90 – 9 – 1 Regel
 1 % beteiligen
 sich regelmäßig
                                   9 % beteiligen
                                   sich ab und an




                     90 %
                   der User sind
                      passiv
Die Entstehung von Social Media

      1989: Tim Berners Lee erfindet das WWW



                                                        „The original thing i wanted to do was to
                                                        make it a collaborative medium, a place
                                                        where we (could) all meet and read and
                                                        write“             1




1:http://inventors.about.com/od/bstartinventors/p/TimBernersLee.html
Abb: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/62/Tim_Berners-Lee_CP.jpg/170px-Tim_Berners-Lee_CP.jpg
Die Entstehung von Social Media

       1999: Das Cluetrain Manifesto entsteht

                                             „ A powerful global conversation has begun.
                                             Through the Internet, people are discovering
                                             and inventing new ways to share relevant
                                             knowledge with blinding speed.

                                             As a direct result, markets are getting smarter
                                             —and getting smarter, faster than most
                                             companies.“ 1




1: http://www.cluetrain.com/
Abb: http://www.cluetrain.com/book-mid.gif
Die Entstehung von Social Media

      2008: Brian Solis: Are you connecting with your new
                         generation of customers…
                         Generation C?

                                                  „ In the era of the social web,
                                                  communications is evolving back to it´s
                                                  origins of communication with people“                           1




1: http://www.briansolis.com/
Abb: https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTmTWb6a2rCydkn_zW7wn5G8T7PALnPhVEdKduxvD46_4RaWOTzZg
Social Media ist immer und überall




 Social Media ist ein grundlegendes Prinzip der
 heutigen Internetnutzung.

 Jeder Anwender ist ein potentieller Social Media User.
 Es stellt sich als nicht die Frage OB, sondern
 WANN und WIE Social Media genutzt wird.
Wie wird privat Social Media genutzt?
Ist Social Media also doch nichts für mich?

Die Unternehmen stehen heute vor vielen Problemen:

 Kontrollverlust, Angst vor Kritik
 Wie bekomme ich meine Kunden auf meine Seiten?
 Woher nehme ich den Content?
 Wer ist der verantwortliche für Social Media?
 Wie viel Geld muss ich dafür ausgeben?
 Was bringt mir am Ende das ganze? (ROI)
Ist Social Media also doch nichts für mich?

Die Unternehmen stehen heute vor vielen Problemen:

 Kontrollverlust, Angst vor Kritik
 Wie bekomme ich meine Kunden auf meine Seiten?
 Woher nehme ich den Content?
 Wer ist der verantwortliche für Social Media?
 Wie viel Geld muss ich dafür ausgeben?
 Was bringt mir am Ende das ganze? (ROI)
Social Media kann aber auch den Erfolg
   bringen




Abb: http://www.billboard.com/news/psy-s-gangnam-style-passes-justin-bieber-1008026962.story#/news/psy-s-gangnam-style-passes-justin-bieber-1008026962.story
Old Spice Commercial – Case Study




     http://www.youtube.com/watch?v=fD1WqPGn5Ag
Erfolgsbeispiele für Social Media




Abb: https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSL7Pq4p-xf3vTASy_dSJYocCKtWJgmeJNZqLmCqSZmMLuX8Vkxdw
Erfolgsbeispiele für Social Media




Abb: https://www.facebook.com/stihlusa?fref=ts
Erfolgsbeispiele für Social Media




Abb Telekom: https://www.facebook.com/telekomhilft?fref=ts
Abb: Dt. Bahn: https://twitter.com/DB_Bahn
Erfolgsbeispiele für Social Media

 Unternehmens-
 beitrag
                                       post eines
                                       Mitarbeiters




Abb: http://blog.daimler.de/
Wie nutzenUnternehmen heute Social Media?
Vom E-Business zum Social Business
Vom E-Business zum Social Business
Was ist überhaupt eine Strategie?



                     „Strategie ist ein (längerfristig) ausgerichtetes
                     Anstreben eines Ziels
                     unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel
                     und Ressourcen.“ (und der Umwelt)    1




1: http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_(Wirtschaft)
Was brauche ich für eine Social Media Strategie?
Zuerst müssen ein paar Fragen geklärt werden:

 Inwiefern ist Social Media für mich relevant?
 Welche Netzwerke / Plattformen sind wichtig?
 Mit welchen Zielgruppen kann ich in Kontakt treten?
 Gibt es besonders wichtige „Influencer“ für mich?
 Wie machen es meine Konkurrenten?
 Wie hoch ist die Akzeptanz meiner Mitarbeiter?
 Wie passt diese in meine Unternehmens-Strategie?
Welche Inhalte hat eine Social Media Strategie?

 Grundlage ist eine ausführliche Analyse
 Ist umweltbezogen und ehrlich
 Leitfaden für ein strukturiertes Vorgehen
 Bietet genug Raum für freie Entscheidungen
 Ist selbst entwickelt und nicht abgeschaut
 Authentisch - passt zu mir und meinem Unternehmen?
Welche Strategien kann ich verfolgen?




Abb: http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2011/12/Strategiekreis-Full1.jpg
Welche Strategien kann ich verfolgen?




Abb: http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2011/12/Strategiekreis-Full1.jpg
Wie entwickle ich nun eine gute Strategie?

        1. SMARTe Zieldefinition
         Spezifisch
         Messbar
         Attraktiv
         Realistisch
         Terminbezogen

        1.                                            2.                                    3.   4.   5.


Abb: http://office.microsoft.com/de-de/images/results.aspx?qu=schule&ex=1#ai:MP900439558|
Wie entwickle ich nun eine gute Strategie?

 2. Sich selbst definieren (Authentizität)

     Wer bin ich?
     Für was steht mein Unternehmen?
     Wie sehen meine Kunden mich?
     Wie bin ich bisher aufgetreten?
     Wie sollen meine Kunden mich sehen?


 1.            2.           3.               4.   5.
Wie entwickle ich nun eine gute Strategie?

 3. Die Geschichte festlegen (Storytelling)

     Was erzähle ich meinen Freunden und Followern?
     Wie erschaffe ich diese Inhalte?
     Warum sollen meine Kunden mit mir sprechen?
     Wie schaffe ich Interaktionen?
     Warum sollen die User zu mir zurück kommen?


 1.            2.           3.           4.            5.
Wie entwickle ich nun eine gute Strategie?

 4.    Die Kanäle bestimmen

     Ist Facebook wirklich wichtig für mich?
     Gibt es noch weitere wichtige Plattformen?
     Wie können mich meine Kunden darüber erreichen?
     Wie kann ich die Kanäle miteinander verknüpfen?



 1.            2.             3.       4.          5.
Wie entwickle ich nun eine gute Strategie?

 5. Den Auftritt und die Kampagnen kontrollieren

     Welche Punkte unterscheiden mich zur Konkurrenz?
     Wie einfach können meine Inhalte geteilt werden?
     Gebe ich meiner Marke ein Gesicht?
     Biete ich die Möglichkeit mitzumachen?



 1.            2.          3.          4.          5.
Wie entwickle ich nun eine gute Strategie?




                                                Den feinen Unterschied zwischen
                                                “Tue Gutes und rede darüber” und
                                                “Tue Gutes und lass andere darüber reden”
                                                zu verstehen, heißt das volle Potential
                                                von Social Media zu erkennen.

                                                                          Boris Lakowski

Abb: http://finale.mcbw.de/images/personen/Personen633.jpg
Vom E-Business zum Social Business
Wie setze ich ein erfolgreiches Monitoring auf?

    Was / Wen gilt es zu überwachen?
    Wie intensiv muss ich meinen Markt monitoren?
    Wie gewinne ich aussagekräftige Daten?
    Welche Keywords sind für mich wichtig?
    Welche Prozesse müssen festgelegt werden?
    Welche Tools kann ich hierfür verwenden?
    Welche Kennzahlen und KPIs sind wichtig?
Vom E-Business zum Social Business
Was brauche ich für ein Social Media Team?

   Wer soll Social Media bei mir übernehmen?

   Welche Qualifikationen braucht man dafür?

   Welche Teams sollen daran beteiligt werden?

   Wie können die Ergebnisse verwendet werden?

   Wie halte ich das Team Skalierbar? (Zeit?)
Wie kommuniziere ich mit meiner Community?

   In welchem Ton spreche ich mit meinen Fans?

   Auf welche Gespräche lasse ich mich ein?

   Soll ich mich auf Experimente einlassen?

   Wie schaffe ich es, gezielt Themen zu setzen?

   Wie aktiviere und akquiriere ich Influencer?
Vom E-Business zum Social Business
Wie baue ich ein Enterprise 2.0 auf?

    Wie ist meine aktuelle Unternehmensstruktur?

    Wie sieht der optimale Informationsfluss aus?

    Wie erhöhe ich die interne Kollaboration?

    Wo sind Investitionen in Software sinnvoll?
    Brauche ich Schulungen / Weiterbildungen?
Vom E-Business zum Social Business
Wie stelle ich die Optimierung sicher?

    Wie hoch ist die interne Akzeptanz?
    Wer sind die internen Stakeholder?
      Wie viel Zeit verbringe ich mit Social Media?
    Reichen meine Mitarbeiter / Prozesse aus?
    Werden alle Informationen auch verwendet?
    Sind diese Informationen auch aussagekräftig?
Vom E-Business zum Social Business
Handlungsempfehlungen zur Implementierung

   1. Social Media durchdenken und planen


   2. Eigene Erfahrungen sammeln


   3. Social Media intern weiterentwickeln


   4. Testen, testen, testen, …
Die Sache mit dem ROI

                                                                                 “Half of the money I spend on
                                                                             advertising is wasted – the trouble
                                                                                     is I don´t know which half”

                                                                                                                  Henry Ford   1




1: http://www.3tw.org/fileadmin/pdf/english.pdf
Abb: https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQRV8si00YKbwx2wC5b7rwYf1aoKlS5lc0Kp-LNqiV28KYG4315Ow
Die Sache mit dem ROI
Die Sache mit dem ROI




Abb: http://wahinemedia.com/wp-content/uploads/2011/09/einstein-roi_sm.png
Vielen Dank!




Abb: http://images.derstandard.at/2010/12/14/1291482685465.jpg
Checkliste: Strategie und Vorgehen

Strategie und Vorgehen definieren:

o Hab ich mir Potentiale für mein Social Media Marketing überlegt?
o Ist der Status Quo im Unternehmen definiert?
o Ist meine Zielsetzung SMART?
o Sind die Verantwortlichkeiten und Prozesse geklärt?
o Hab ich meinem Unternehmen ein Gesicht gegeben?
o Biete ich meinen Kunden Mehrwerte, damit diese auch mit mir sprechen wollen?
o Welche Kanäle / Netzwerke / Plattformen sind für mich interessant?
o Über welche Inhalte spreche ich mit meinen Fans & Follwern?
Checkliste: Strategie und Vorgehen

Monitoring:

o Welche Unternehmen, Branchen, Personen, usw. müssen beobachtet werden?
o Welche Keywords (Schlüsselwörter) gibt es zu meiner Branche?
o Wie ist die aktuelle Stimmung zu meinem Unternehmen?
o In welchen Zusammenhängen wird mein Name im social web verwendet?
o Mit welchen Themen befassen sich meine neuen Kunden?
o Mit welchen Themen befassen sich meine alten Kunden?
o Welche Kennzahlen sind für mich wichtig?
o Wie kann ich die gewonnenen Daten weiterverwenden?
Checkliste: Strategie und Vorgehen

Team:

o Wer treibt im Unternehmen das Thema „Social Media“ voran?
o Brauche ich ein eigenes Social Media Team?
o Welche Teams sollen Social Media nutzen?
o Wer hat bereits Erfahrungen damit?
o Müssen meine Mitarbeiter geschult werden?
o Ist ein Redaktionsplan erstellt?
Checkliste: Strategie und Vorgehen

Infrastruktur:

o Wie kann ich „Social Media“ in meine aktuelle Unternehmenskultur integrieren?
o Wie erhöhe ich die interne Kollaboration?
o Wie stelle ich den durchgehenden Informationsfluss sicher?
o Werden die Inhalte auch Kanalübergreifend verwendet?
o Brauch ich für mein Social Media Management ein Tool?
o Ist meine Infrastruktur flexibel und skalierbar?

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Social media potentiale nutzen vortrag von value advice am 26.11.2012 in schorndorf

  • 1.
  • 2. Business 3.0 – Social Media Potentiale nutzen Abb: http://www.socialmedia-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/social_crm.png
  • 3. Worum geht´s heute?  Was ist Social Media überhaupt?  Was ändert sich mit Social Media?  Wie kann ich es für mich nutzen?  Welche Gefahren entstehen dadurch?  Wie machen es die anderen?  Wie setzte ich Social Media um?  Was brauche ich dafür? Abb: http://office.microsoft.com/de-de/images/results.aspx?qu=schule&ex=1#ai:MP900439442|
  • 4. Die Agenda  Definition: Social Media  Wie nutzen Unternehmen heute Social Media?  Was sind die größten Probleme für die Unternehmer?  Warum dennoch investieren?  Vom E-Business zum Social Business  Einführung ins Unternehmen
  • 5. Was ist denn genau Social Media? „Social Media ist eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Die Grenze zwischen Produzent und Konsument verschwimmt. Diese Faktoren unterscheiden Social Media von den traditionellen Massenmedien.“1 1: http://www.bvdw.org/fachgruppen/social-media.html
  • 6. Did You Know 3.0 http://www.youtube.com/watch?v=YmwwrGV_aiE
  • 7. Was bedeuten nun die Zahlen? Kann ich nun mit ein bisschen Hilfe von Social Media so viele Menschen erreichen und dadurch erfolgreich sein?
  • 8. Die Fanseite der Deutschen Bahn Abb: https://www.facebook.com/deutschebahn
  • 9. Die Fanseite der Lufthansa Abb: https://www.facebook.com/lufthansa
  • 10. Die Fanseite der Lufthansa Abb: https://www.facebook.com/lufthansa
  • 11. Die 90 – 9 – 1 Regel 1 % beteiligen sich regelmäßig 9 % beteiligen sich ab und an 90 % der User sind passiv
  • 12. Die Entstehung von Social Media 1989: Tim Berners Lee erfindet das WWW „The original thing i wanted to do was to make it a collaborative medium, a place where we (could) all meet and read and write“ 1 1:http://inventors.about.com/od/bstartinventors/p/TimBernersLee.html Abb: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/62/Tim_Berners-Lee_CP.jpg/170px-Tim_Berners-Lee_CP.jpg
  • 13. Die Entstehung von Social Media 1999: Das Cluetrain Manifesto entsteht „ A powerful global conversation has begun. Through the Internet, people are discovering and inventing new ways to share relevant knowledge with blinding speed. As a direct result, markets are getting smarter —and getting smarter, faster than most companies.“ 1 1: http://www.cluetrain.com/ Abb: http://www.cluetrain.com/book-mid.gif
  • 14. Die Entstehung von Social Media 2008: Brian Solis: Are you connecting with your new generation of customers… Generation C? „ In the era of the social web, communications is evolving back to it´s origins of communication with people“ 1 1: http://www.briansolis.com/ Abb: https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTmTWb6a2rCydkn_zW7wn5G8T7PALnPhVEdKduxvD46_4RaWOTzZg
  • 15. Social Media ist immer und überall Social Media ist ein grundlegendes Prinzip der heutigen Internetnutzung. Jeder Anwender ist ein potentieller Social Media User. Es stellt sich als nicht die Frage OB, sondern WANN und WIE Social Media genutzt wird.
  • 16. Wie wird privat Social Media genutzt?
  • 17. Ist Social Media also doch nichts für mich? Die Unternehmen stehen heute vor vielen Problemen:  Kontrollverlust, Angst vor Kritik  Wie bekomme ich meine Kunden auf meine Seiten?  Woher nehme ich den Content?  Wer ist der verantwortliche für Social Media?  Wie viel Geld muss ich dafür ausgeben?  Was bringt mir am Ende das ganze? (ROI)
  • 18. Ist Social Media also doch nichts für mich? Die Unternehmen stehen heute vor vielen Problemen:  Kontrollverlust, Angst vor Kritik  Wie bekomme ich meine Kunden auf meine Seiten?  Woher nehme ich den Content?  Wer ist der verantwortliche für Social Media?  Wie viel Geld muss ich dafür ausgeben?  Was bringt mir am Ende das ganze? (ROI)
  • 19. Social Media kann aber auch den Erfolg bringen Abb: http://www.billboard.com/news/psy-s-gangnam-style-passes-justin-bieber-1008026962.story#/news/psy-s-gangnam-style-passes-justin-bieber-1008026962.story
  • 20. Old Spice Commercial – Case Study http://www.youtube.com/watch?v=fD1WqPGn5Ag
  • 21. Erfolgsbeispiele für Social Media Abb: https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSL7Pq4p-xf3vTASy_dSJYocCKtWJgmeJNZqLmCqSZmMLuX8Vkxdw
  • 22. Erfolgsbeispiele für Social Media Abb: https://www.facebook.com/stihlusa?fref=ts
  • 23. Erfolgsbeispiele für Social Media Abb Telekom: https://www.facebook.com/telekomhilft?fref=ts Abb: Dt. Bahn: https://twitter.com/DB_Bahn
  • 24. Erfolgsbeispiele für Social Media Unternehmens- beitrag post eines Mitarbeiters Abb: http://blog.daimler.de/
  • 26. Vom E-Business zum Social Business
  • 27. Vom E-Business zum Social Business
  • 28. Was ist überhaupt eine Strategie? „Strategie ist ein (längerfristig) ausgerichtetes Anstreben eines Ziels unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel und Ressourcen.“ (und der Umwelt) 1 1: http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_(Wirtschaft)
  • 29. Was brauche ich für eine Social Media Strategie? Zuerst müssen ein paar Fragen geklärt werden:  Inwiefern ist Social Media für mich relevant?  Welche Netzwerke / Plattformen sind wichtig?  Mit welchen Zielgruppen kann ich in Kontakt treten?  Gibt es besonders wichtige „Influencer“ für mich?  Wie machen es meine Konkurrenten?  Wie hoch ist die Akzeptanz meiner Mitarbeiter?  Wie passt diese in meine Unternehmens-Strategie?
  • 30. Welche Inhalte hat eine Social Media Strategie?  Grundlage ist eine ausführliche Analyse  Ist umweltbezogen und ehrlich  Leitfaden für ein strukturiertes Vorgehen  Bietet genug Raum für freie Entscheidungen  Ist selbst entwickelt und nicht abgeschaut  Authentisch - passt zu mir und meinem Unternehmen?
  • 31. Welche Strategien kann ich verfolgen? Abb: http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2011/12/Strategiekreis-Full1.jpg
  • 32. Welche Strategien kann ich verfolgen? Abb: http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2011/12/Strategiekreis-Full1.jpg
  • 33. Wie entwickle ich nun eine gute Strategie? 1. SMARTe Zieldefinition  Spezifisch  Messbar  Attraktiv  Realistisch  Terminbezogen 1. 2. 3. 4. 5. Abb: http://office.microsoft.com/de-de/images/results.aspx?qu=schule&ex=1#ai:MP900439558|
  • 34. Wie entwickle ich nun eine gute Strategie? 2. Sich selbst definieren (Authentizität)  Wer bin ich?  Für was steht mein Unternehmen?  Wie sehen meine Kunden mich?  Wie bin ich bisher aufgetreten?  Wie sollen meine Kunden mich sehen? 1. 2. 3. 4. 5.
  • 35. Wie entwickle ich nun eine gute Strategie? 3. Die Geschichte festlegen (Storytelling)  Was erzähle ich meinen Freunden und Followern?  Wie erschaffe ich diese Inhalte?  Warum sollen meine Kunden mit mir sprechen?  Wie schaffe ich Interaktionen?  Warum sollen die User zu mir zurück kommen? 1. 2. 3. 4. 5.
  • 36. Wie entwickle ich nun eine gute Strategie? 4. Die Kanäle bestimmen  Ist Facebook wirklich wichtig für mich?  Gibt es noch weitere wichtige Plattformen?  Wie können mich meine Kunden darüber erreichen?  Wie kann ich die Kanäle miteinander verknüpfen? 1. 2. 3. 4. 5.
  • 37. Wie entwickle ich nun eine gute Strategie? 5. Den Auftritt und die Kampagnen kontrollieren  Welche Punkte unterscheiden mich zur Konkurrenz?  Wie einfach können meine Inhalte geteilt werden?  Gebe ich meiner Marke ein Gesicht?  Biete ich die Möglichkeit mitzumachen? 1. 2. 3. 4. 5.
  • 38. Wie entwickle ich nun eine gute Strategie? Den feinen Unterschied zwischen “Tue Gutes und rede darüber” und “Tue Gutes und lass andere darüber reden” zu verstehen, heißt das volle Potential von Social Media zu erkennen. Boris Lakowski Abb: http://finale.mcbw.de/images/personen/Personen633.jpg
  • 39. Vom E-Business zum Social Business
  • 40. Wie setze ich ein erfolgreiches Monitoring auf?  Was / Wen gilt es zu überwachen?  Wie intensiv muss ich meinen Markt monitoren?  Wie gewinne ich aussagekräftige Daten?  Welche Keywords sind für mich wichtig?  Welche Prozesse müssen festgelegt werden?  Welche Tools kann ich hierfür verwenden?  Welche Kennzahlen und KPIs sind wichtig?
  • 41. Vom E-Business zum Social Business
  • 42. Was brauche ich für ein Social Media Team?  Wer soll Social Media bei mir übernehmen?  Welche Qualifikationen braucht man dafür?  Welche Teams sollen daran beteiligt werden?  Wie können die Ergebnisse verwendet werden?  Wie halte ich das Team Skalierbar? (Zeit?)
  • 43. Wie kommuniziere ich mit meiner Community?  In welchem Ton spreche ich mit meinen Fans?  Auf welche Gespräche lasse ich mich ein?  Soll ich mich auf Experimente einlassen?  Wie schaffe ich es, gezielt Themen zu setzen?  Wie aktiviere und akquiriere ich Influencer?
  • 44. Vom E-Business zum Social Business
  • 45. Wie baue ich ein Enterprise 2.0 auf?  Wie ist meine aktuelle Unternehmensstruktur?  Wie sieht der optimale Informationsfluss aus?  Wie erhöhe ich die interne Kollaboration?  Wo sind Investitionen in Software sinnvoll?  Brauche ich Schulungen / Weiterbildungen?
  • 46. Vom E-Business zum Social Business
  • 47. Wie stelle ich die Optimierung sicher?  Wie hoch ist die interne Akzeptanz?  Wer sind die internen Stakeholder?  Wie viel Zeit verbringe ich mit Social Media?  Reichen meine Mitarbeiter / Prozesse aus?  Werden alle Informationen auch verwendet?  Sind diese Informationen auch aussagekräftig?
  • 48. Vom E-Business zum Social Business
  • 49. Handlungsempfehlungen zur Implementierung 1. Social Media durchdenken und planen 2. Eigene Erfahrungen sammeln 3. Social Media intern weiterentwickeln 4. Testen, testen, testen, …
  • 50. Die Sache mit dem ROI “Half of the money I spend on advertising is wasted – the trouble is I don´t know which half” Henry Ford 1 1: http://www.3tw.org/fileadmin/pdf/english.pdf Abb: https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQRV8si00YKbwx2wC5b7rwYf1aoKlS5lc0Kp-LNqiV28KYG4315Ow
  • 51. Die Sache mit dem ROI
  • 52. Die Sache mit dem ROI Abb: http://wahinemedia.com/wp-content/uploads/2011/09/einstein-roi_sm.png
  • 54. Checkliste: Strategie und Vorgehen Strategie und Vorgehen definieren: o Hab ich mir Potentiale für mein Social Media Marketing überlegt? o Ist der Status Quo im Unternehmen definiert? o Ist meine Zielsetzung SMART? o Sind die Verantwortlichkeiten und Prozesse geklärt? o Hab ich meinem Unternehmen ein Gesicht gegeben? o Biete ich meinen Kunden Mehrwerte, damit diese auch mit mir sprechen wollen? o Welche Kanäle / Netzwerke / Plattformen sind für mich interessant? o Über welche Inhalte spreche ich mit meinen Fans & Follwern?
  • 55. Checkliste: Strategie und Vorgehen Monitoring: o Welche Unternehmen, Branchen, Personen, usw. müssen beobachtet werden? o Welche Keywords (Schlüsselwörter) gibt es zu meiner Branche? o Wie ist die aktuelle Stimmung zu meinem Unternehmen? o In welchen Zusammenhängen wird mein Name im social web verwendet? o Mit welchen Themen befassen sich meine neuen Kunden? o Mit welchen Themen befassen sich meine alten Kunden? o Welche Kennzahlen sind für mich wichtig? o Wie kann ich die gewonnenen Daten weiterverwenden?
  • 56. Checkliste: Strategie und Vorgehen Team: o Wer treibt im Unternehmen das Thema „Social Media“ voran? o Brauche ich ein eigenes Social Media Team? o Welche Teams sollen Social Media nutzen? o Wer hat bereits Erfahrungen damit? o Müssen meine Mitarbeiter geschult werden? o Ist ein Redaktionsplan erstellt?
  • 57. Checkliste: Strategie und Vorgehen Infrastruktur: o Wie kann ich „Social Media“ in meine aktuelle Unternehmenskultur integrieren? o Wie erhöhe ich die interne Kollaboration? o Wie stelle ich den durchgehenden Informationsfluss sicher? o Werden die Inhalte auch Kanalübergreifend verwendet? o Brauch ich für mein Social Media Management ein Tool? o Ist meine Infrastruktur flexibel und skalierbar?

Hinweis der Redaktion

  1. Social Media ist die Veränderung einer ganzen Generation! Social Media bedeutet nicht gemeinnützig oder sozial… Social bedeutet vernetzt! ----- Meeting Notes (24.11.12 17:38) ----- - eine große Revolution in der Gesellschaft Arabischer Frühling - über facebook zu demonstrationen zusammengefunden occupy walstreet - begann über twitter