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Gruppe verlost ...
Content
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Markt der Ideen, Poster
Pecha kucha
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Casual GamesCasual Games
Aktivierungsspiele (z B Bingo)Aktivierungsspiele (z.B. Bingo)
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Mario Leupold
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Online offline communitycamp 2010

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Foliensatz inkl. Anmerkungen der Teilnehmer zum Thema "Wie „reale“ Communities vom Web 2.0 lernen können" - insbesondere Methoden zur Teilnehmeraktivierung und -beteiligung auf Offline-Events - Session beim CommunityCamp 2010 in Berlin #ccb10

Veröffentlicht in: Bildung
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Online offline communitycamp 2010

  1. 1. O liOnline OffliOffline Wie „reale“ Communities vom Web 2.0 lernen können Mario Leupold, Innovationszentrum Niedersachsen GmbH
  2. 2. In Online‐Communities entsteht immer wieder der Wunsch, sich auch „real“ zu treffen. Ausdruck hierfür  sind Angebote wie XING‐Events, Twittagessen, Webmontage und Barcamps. Andrerseits gibt es auch  „offline“ eine Reihe von Veranstaltungen, die dazu dienen, relevante Kontakte kennenzulernen, sich  auszutauschen und Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Leider sind Veranstaltungen, Tagungen und Workshops bislang häufig in „klassischen“ Formaten  organisiert: Vorträge namhafter Redner wechseln mit Experten‐Podiumsdiskussionen und den Ko‐ Referaten szenebekannter „Laut‐Sprecher“. Und der „normale“ Teilnehmer? Da bleibt nur der zufällige  Austausch in der Kaffepause oder der Schlange am Buffet. Anders in Online‐Communities und anderen Angeboten des Web 2.0: Hier stehen die User im  Mittelpunkt. Sie haben überall die Möglichkeit, ihr Wissen einzubringen, Inhalte zu kommentieren,  Content beizusteuern, Verbindungen zu knüpfen, zu bewerten und zu empfehlen. Ihre Aktivität ist das  konstituierende Element für den Erfolg von Internet‐Geschäftsmodellen, Crowdsourcing und  Communities. Was kann man nun von den Web‐2.0‐Plattformen für die Gestaltung von Offline‐Events lernen? Wie  können typische Elemente der Communities von online zu offline transferiert werden? Welche  methodischen Ansätze gibt es aus anderen Bereichen (z.B. Großgruppenmoderation,  Beteiligungsverfahren, Erwachsenenbildung), die eine gewisse Äquivalenz zu den Online‐Tools bilden,  aber auch heute noch als „exotische Spielerei“ bei Tagungen gelten? Diese Fragen bildeten den Kern einer Session mit dem Titel „Online‐offline: Wie „reale“ Communities  vom Web 2.0 lernen können“ am 30.10.2010 im Rahmen des CommunityCamps 2010 in Berlin. Die vorgestellten Folien und die dazu gesammelten Kommentare der Sessionteilnehmer sind im  l d llFolgenden zusammengestellt.
  3. 3. Austausch in Online-CommunitiesOnline Communities Bedarf an realen Treffenrealen Treffen Xing-Events Twittagessen MeetupMeetup Campsp Sport, Wellness, Freizeit Besichtigungen (z.B. Meet Berlin) Rolling Conference Fishbowl: Panel ausFishbowl: Panel aus wechselnden Zuschauern
  4. 4. Event 2 0?Event 2.0? MethodischeMethodische Ansätze Austausch Kennenlernen Zusammenarbeit Aktionen, die Auswirkungen auf das Online-Profil haben Ziel: bspw. Hallenturnier gewinneng Beitrag generieren Contest gewinnen
  5. 5. ProfilProfil Namensschilder mit Tags Teilnehmerhandbuch Vorstellungsrunde 3x3x3, Postkartenspiel Vorstellungsrunde aufg Barcamps gut, braucht aber sehr viel Zeit Namensschilder oft zu klein – Idee: großes Namensschild mitNamensschild mit Wäscheklammer/Binder befestigen
  6. 6. Friends & Follower Visitenkartenparty Speed-dating Profit-Space exklusive Events, die an eine kleine User- Gruppe verlost werden Speed-Dating kann auch an Vierer- oder Sechsertischen gemacht werden Speeddating auf einer Treppe (hoch und runter)runter)
  7. 7. Content Speakers‘ corner Markt der Ideen, Poster Pecha kucha Pitch/Slam BarcampBarcamp PowerPoint-Karaoke
  8. 8. Foren Open Space World Cafe Zukunftswerkstatt Walt-Disney-Methode Bürgerkonferenz Magic Round Table: Teilnehmer vergeben ein Budget an Redezeit an die Referenten (symbolisiert durch Stöckchen, Steine etc. Bürgerkonferenz Speakers‘ corner Barcamp ( y , als „Währung“) viele dieser Methoden kommen aus den Kontexten Bürgerbewegung/ Erwachsenenbildung und werden dort schon seit Jahrzehnten eingesetzt Barcampschon seit Jahrzehnten eingesetzt teilweise müssen die Formate in den Einladungen „versteckt“ werden, damit die Zielgruppen nicht verschreckt werden, da nicht jeder positiv darauf reagiert – es k t l h f d W di “kommt also auch auf das „Wording“ an
  9. 9. Chat Buzz-Groups Appreciative Inquiery Fischbowl
  10. 10. Blog Offline-Blog
  11. 11. Tweets Kartenabfrage Twitterwall
  12. 12. Polls Abstimmungen „TED“ Soziometrie Steine, Punkte, Bälle etc. AbstimmungAbstimmung über Twitter/ Hashtags
  13. 13. Es ist schön, einen „Werkzeugkoffer“ mit Methoden zu haben, um Teilnehmer auf offline Events (auch spontan) aktivierenoffline-Events (auch spontan) aktivieren und beteiligen zu können. Im Kern geht es jedoch um eine Haltung: Offline-Prozesse sollten genauso wie Online-Prozesse den User Ernst nehmen d h k dund seine Fähigkeiten, sein Wissen und seine Aktivität nutzen, um die gesamte Community, Veranstaltung weiterzubringen (Open Event). Reine Teilnehmeraktivierung bei Eventsg kann dabei nicht alles sein. Mitgestaltung, wie sie im Web gelebt wird, geht weiter. Es fehlt bislang eine Austauschmöglichkeit zu diesem Thema. Zwar werden Workshops Fortbildungen und KongresseWorkshops,Fortbildungen und Kongresse für Event-Manager angeboten, aber auch diese laufen z.T. sehr „traditionell“ (= nicht teilnehmerorientiert) ab. Wie wäre es mit einem EventCamp?
  14. 14. Recommendation Postkarten vom Event Gi AGive Aways „Call a No-Show“
  15. 15. WikiWiki Wandzeitung gemeinsame Erklärung
  16. 16. Casual GamesCasual Games Aktivierungsspiele (z B Bingo)Aktivierungsspiele (z.B. Bingo) PowerPoint-Karaoke
  17. 17. BewertungssystemeBewertungssysteme Teilnehmerbefragung Blit li htBlitzlicht
  18. 18. Kontakt:Kontakt: Mario Leupold Innovationszentrum Niedersachsen GmbH Kurt-Schumacher-Str. 24 30159 Hannover Tel: (0511) 76072621 leupold@iz-nds.de twitter com/leupokitwitter.com/leupoki

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