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Soziale Netzwerke nutzen im Web 2.0  Vortrag von Bernd Sommerfeld Buchh ä ndler in Berlin
Wir wissen: <ul><li>- die Aufmerksamkeit der Kunden  ä nd ert sich </li></ul><ul><li>- traditionelle Werbung funktioniert ...
Aufmerksamkeitsgewinner <ul><li>Seit ungef ä hr  zehn Jahren gibt es klassische Social Networks, wenn man von schon in den...
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Ortsunabh ä ng igkeit <ul><li>Durch die zentrale Struktur des Web wandern immer mehr Funktionen und Dienste vom eigenen Re...
Evolutionsstufen  sozialer Netzwerke <ul><li>Am Anfang gab es geschlossene Netze, meist f ü r  Studenten, daraus wurden Pl...
<ul><li>Hohe Nutzerzahlen und interessante Zielgruppen  </li></ul><ul><li>Die Macht der Social-Netzwerke ist gro ß   und d...
Virale Strukturen <ul><li>Man kennt Menschen nicht real, hat aber dennoch Interesse an deren Leben. Und die, die einem meh...
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Zuh ö re n <ul><li>Social Media kann f ü r  die eigene Marktforschung eingesetzt werden,um Kunden besser kennenzulernen un...
<ul><li>Hohe Aufmerksamkeit und Glaubw ü rd igkeit durch pers ö nli che Empfehlung </li></ul>
Mehrwert <ul><li>Der Austausch mit Gleichgesinnten gibt den Mitgliedern Ihrer Community einen Grund, st ä nd ig und mehrma...
<ul><li>Es geht erst einmal darum, mit bestehenden und potenziellen Kunden in Dialog zu treten und authentisch und relevan...
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<ul><li>Problem unserer Gesellschaft:  </li></ul><ul><li>Wenige h ö re n zu.  </li></ul><ul><li>Fast jeder hat was zu sage...
Geeignete Netzwerke <ul><li>- Xing </li></ul><ul><li>- Twitter </li></ul><ul><li>- Facebook </li></ul><ul><li>- mehr ? </l...
Xing <ul><li>Business Netzwerke sind eine spezielle Form von Sozialen Netzwerken, bei denen der Schwerpunkt auf gesch ä ft...
<ul><li>Ich kann mir im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von meinem Gespr ä ch spartner machen, finde zus ä tz liche Inf...
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<ul><li>Gruppen eignen sich hervorragend, um sich schnell  ü be r ein Thema zu informieren und Experten zu finden. </li></ul>
<ul><li>Einladungsmanagement  </li></ul><ul><li>vereinfacht die Organisation  </li></ul><ul><li>von Veranstaltungen.  </li...
Twitter <ul><li>Twitter ist ein kostenloser und sehr einfacher Kurznachrichtendienst im Internet,  ü ber  den man Botschaf...
<ul><li>Twitter hat zwei gro ß e  St ä rk en:  </li></ul><ul><li>Kommunikation und Informationsaustausch </li></ul>
 
Beispiele <ul><li>M ä rc hen aus juristischer Sicht </li></ul><ul><li>3 M ä nn er im Schnee,  </li></ul><ul><li>Perl-Magaz...
<ul><li>Wie findet man interessante Twitterkontakte? </li></ul>
<ul><li>Verschlagworte mit Hashtags am Ende des Texts  #Schlagwort  http://hashtags.org) </li></ul>
 
<ul><li>Sind Links zu lang, kann man sie hier  http: //tinyurl . com  k ü rz en. </li></ul>
<ul><li>Mein Beitrag im B ö rs enblatt: http://www.boersenblatt.net/316939/ </li></ul>
Facebook <ul><li>F acebook ist zum neuen Leitmedium des Internets geworden.  </li></ul>
<ul><li>- Pers ö nlic hes Profil </li></ul><ul><li>- Kontaktliste bzw. Adressbuch  </li></ul><ul><li>- Benachrichtigung de...
<ul><li>Facebook wird quasi der Personalausweis oder zumindest die Visitenkarte einer neuen Generation. </li></ul><ul><li>...
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Buchhandel . Web 2.0 . Soziale Netzwerke Sozial Media, Verlag, Fachbuchhandlung Lehmanns Berlin

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  1. 1. Soziale Netzwerke nutzen im Web 2.0 Vortrag von Bernd Sommerfeld Buchh ä ndler in Berlin
  2. 2. Wir wissen: <ul><li>- die Aufmerksamkeit der Kunden ä nd ert sich </li></ul><ul><li>- traditionelle Werbung funktioniert immer weniger </li></ul><ul><li>- immer mehr Menschen verbringen Zeit in Sozialen Netzwerken </li></ul>
  3. 3. Aufmerksamkeitsgewinner <ul><li>Seit ungef ä hr zehn Jahren gibt es klassische Social Networks, wenn man von schon in den neunziger Jahren existierenden Chatdiensten und sonstigen Arten virtueller Communities absieht. </li></ul><ul><li>Howard Rheingold verwendete als Erster in seinem Buch (1993) den Begriff &quot;Virtuelle Gemeinschaften&quot;. </li></ul>
  4. 4. <ul><li>Das Internet als Collaboration-Plattform macht uns seit sp ä te stens 1993 vor, wie lose Netzwerke aus weltweit verteilten Menschen Aufgaben bew ä lt igen, die bis dahin nur gro ß e n Firmen vorbehalten waren. </li></ul><ul><li>Die bekanntesten Beispiele sind OpenSource-Software, Linux und Wikipedia. </li></ul>
  5. 5. Ortsunabh ä ng igkeit <ul><li>Durch die zentrale Struktur des Web wandern immer mehr Funktionen und Dienste vom eigenen Rechner zu Webdiensten, die von ü be rall aus erreichbar sind. </li></ul>
  6. 6. Evolutionsstufen sozialer Netzwerke <ul><li>Am Anfang gab es geschlossene Netze, meist f ü r Studenten, daraus wurden Plattformen und diese bereiten nun ihre Pr ä se nz zusehend auf das gesamte Web aus. </li></ul>
  7. 7. <ul><li>Hohe Nutzerzahlen und interessante Zielgruppen </li></ul><ul><li>Die Macht der Social-Netzwerke ist gro ß und die Zeit, die Menschen darin verbringen, wird immer mehr... </li></ul>
  8. 8. Virale Strukturen <ul><li>Man kennt Menschen nicht real, hat aber dennoch Interesse an deren Leben. Und die, die einem mehr ä hn eln, schenkt man mehr Vertrauen als anderen Menschen. </li></ul>
  9. 9. user-generated content <ul><li>Ein wesentlicher Anteil an der Attraktivit ä t des modernen Web liegt in der M ö gli chkeit, unkompliziert multimediale Inhalte zu ver ö ff entlichen, die von den Nutzern erstellt werden. </li></ul><ul><li>Im Gegensatz zu traditionellen Medien beruhen Social Media auf der Interaktion ihrer Nutzer. </li></ul>
  10. 10. <ul><li>Es ist ein Grundbed ü rf nis der Menschen, zu sprechen... </li></ul><ul><li>Dabei geben sie bevorzugt besonders positive oder negative Informationen weiter. </li></ul>
  11. 11. <ul><li>Soziale Netzwerke dienen in erster Linie der Pflege und dem Ausbau der Beziehungen zwischen den Nutzern. </li></ul><ul><li>Wesentliche Merkmale sind die Profilseiten der Benutzer und die M ö gl ichkeit, sich untereinander Nachrichten schicken zu k ö nn en. </li></ul>
  12. 12. Austausch <ul><li>Das Prinzip der Web-Netzwerke ist im Grunde einfach: Es funktioniert nach dem Prinzip Ge ben und Nehmen. </li></ul>
  13. 13. Zuh ö re n <ul><li>Social Media kann f ü r die eigene Marktforschung eingesetzt werden,um Kunden besser kennenzulernen und zu verstehen. </li></ul>
  14. 14. <ul><li>Hohe Aufmerksamkeit und Glaubw ü rd igkeit durch pers ö nli che Empfehlung </li></ul>
  15. 15. Mehrwert <ul><li>Der Austausch mit Gleichgesinnten gibt den Mitgliedern Ihrer Community einen Grund, st ä nd ig und mehrmals t ä gl ich auf das Portal zu kommen. Gleichzeitig werden von der Community erstellte Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Podcasts) von deren Nutzern verteilt. </li></ul>
  16. 16. <ul><li>Es geht erst einmal darum, mit bestehenden und potenziellen Kunden in Dialog zu treten und authentisch und relevant ü be r das Unternehmen zu informieren. </li></ul>
  17. 17. Kontrolle 2.0 <ul><li>Social-Media-Engagement bedeutet den Verlust von Kontrolle. Viele Aktivit ä te n liegen nun in der Hand der Kunden und User. </li></ul>
  18. 18. <ul><li>In absehbarer Zeit werden Twitter, Facebook und Co. die st ä rk eren Trafficlieferanten sein als Google News und die Google-Suche. </li></ul>
  19. 19. <ul><li>Problem unserer Gesellschaft: </li></ul><ul><li>Wenige h ö re n zu. </li></ul><ul><li>Fast jeder hat was zu sagen . </li></ul>
  20. 20. Geeignete Netzwerke <ul><li>- Xing </li></ul><ul><li>- Twitter </li></ul><ul><li>- Facebook </li></ul><ul><li>- mehr ? </li></ul>
  21. 21. Xing <ul><li>Business Netzwerke sind eine spezielle Form von Sozialen Netzwerken, bei denen der Schwerpunkt auf gesch ä ft lichen Beziehungen liegt. </li></ul><ul><li>Xing wird meist von Unternehmern, leitenden Angestellten, Wissenschaftlern, Akademikern und Freiberuflern zum strategischen Netzwerken genutzt. </li></ul>
  22. 22. <ul><li>Ich kann mir im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von meinem Gespr ä ch spartner machen, finde zus ä tz liche Informationen und Ankn ü pfu ngspunkte. </li></ul>
  23. 23. <ul><li>Ich muss mein Adressbuch nicht mehr pflegen, denn jedes aktive Mitglied h ä lt seine Kontaktdaten selbst aktuell. </li></ul>
  24. 24. <ul><li>Man kann gezielt suchen </li></ul>
  25. 25. <ul><li>Gruppen eignen sich hervorragend, um sich schnell ü be r ein Thema zu informieren und Experten zu finden. </li></ul>
  26. 26. <ul><li>Einladungsmanagement </li></ul><ul><li>vereinfacht die Organisation </li></ul><ul><li>von Veranstaltungen. </li></ul>
  27. 27. Twitter <ul><li>Twitter ist ein kostenloser und sehr einfacher Kurznachrichtendienst im Internet, ü ber den man Botschaften mit einer maximalen L ä n g e von 140 Zeichen versenden kann. </li></ul>
  28. 28. <ul><li>Twitter hat zwei gro ß e St ä rk en: </li></ul><ul><li>Kommunikation und Informationsaustausch </li></ul>
  29. 30. Beispiele <ul><li>M ä rc hen aus juristischer Sicht </li></ul><ul><li>3 M ä nn er im Schnee, </li></ul><ul><li>Perl-Magazin, </li></ul><ul><li>iphone-API, </li></ul>
  30. 31. <ul><li>Wie findet man interessante Twitterkontakte? </li></ul>
  31. 32. <ul><li>Verschlagworte mit Hashtags am Ende des Texts #Schlagwort http://hashtags.org) </li></ul>
  32. 34. <ul><li>Sind Links zu lang, kann man sie hier http: //tinyurl . com k ü rz en. </li></ul>
  33. 35. <ul><li>Mein Beitrag im B ö rs enblatt: http://www.boersenblatt.net/316939/ </li></ul>
  34. 36. Facebook <ul><li>F acebook ist zum neuen Leitmedium des Internets geworden. </li></ul>
  35. 37. <ul><li>- Pers ö nlic hes Profil </li></ul><ul><li>- Kontaktliste bzw. Adressbuch </li></ul><ul><li>- Benachrichtigung der Nutzer ü be r verschiedene Ereignisse </li></ul>
  36. 38. <ul><li>Facebook wird quasi der Personalausweis oder zumindest die Visitenkarte einer neuen Generation. </li></ul><ul><li>W ä re diese Community ein Staat, w ä r e dieser der viertgr öß te der Welt. </li></ul><ul><li>Auf Facebook treffen sich eher Freunde, Kollegen und Bekannte. </li></ul>
  37. 39. <ul><li>Zahlreiche Verlage haben bereits ihre Facebook-Pr ä se nz: Wagenbach, Mattes & Seitz, Hanser, Kein&Aber, Volland&Quist, The Groove, O'Reilly, Wiley, Addison-Wesley und der Residenz-Verlag. </li></ul>
  38. 40. Was k ö nn en sie dort tun ? <ul><li>Lernen </li></ul>Kundenbindung Kundenzufriedenheit steigern Reputation Chance: Der Marke ein Gesicht geben Monitoring
  39. 42. Location-Based Services <ul><li>Foursquare: </li></ul><ul><li>Man kann mit diesen Applikationen unterwegs an Orten einchecken und somit seinen Freunden mitteilen, wo man sich gerade aufh ä lt (auch in Kombination mit Twitter und Facebook). </li></ul>
  40. 43. <ul><li>Wenn man sich an einem Ort eincheckt, kann man folgendes sehen: </li></ul><ul><li>Sind Freunde von mir in der N ä he ? </li></ul><ul><li>Was haben Freunde von mir hier gemacht? </li></ul><ul><li>Anreiz- und Belohnungssystem: Badges </li></ul>
  41. 45. Social Media Newsroom <ul><li>ist eine Weiterentwicklung des klassischen News- oder Pressebereichs auf der eigenen Verlags-Website. Durch einen Newsroom wird z.B.Pressearbeit transparent gemacht und erleichtert den Informationsfluss zu Journalisten, Bloggern etc. </li></ul>
  42. 46. <ul><li>Neben einem schnellen Ü b erblick liefert ein Social Media Newsroom gegen ü b e r dem klassischen Pressebereich weitere Vorteile: </li></ul><ul><li>Pull statt Push: Inhalte k ö nnen per RSS-Feed abonniert werden </li></ul><ul><li>Dialog statt Monolog durch Kommentarfunktion </li></ul><ul><li>Suchmaschinenfreundlich: leicht indizierbar (durch bessere Verlinkung besseres Ranking als herk ö mmliche Presseseite) </li></ul>
  43. 47. Buchempfehlung :-) <ul><li>http://www.lob.de/isbn/3-89864-694-7 </li></ul>Bernhard Jodeleit Social Media Relations Leitfaden f ür erfolgreiche PR-Strategien und Ö f fentlichkeitsarbeit im Web 2.0 Preis: 29.90 Euro Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands dpunkt Verlag

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