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Chancen und Herausforderungen
durch E-Commerce
Holger Seidenschwarz
eBusiness-Lotse Ostbayern
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■ Gründungsjahr 1993
■ ibi research betreibt anwendungsorientierte Forschu...
eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen
 Informationsbüro für Unternehmen im Rahmen der
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 400.000 Betriebe, 3 Mio. Beschäftigte
 428 Mrd. Euro Jahresumsatz, Anteil am BIP: 16,2 %
 50 Mio. Kundenkontakte täg...
Starke branchenspezifische Unterschiede bei
E-Commerce-Anteil und -Wachstum
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Spielwaren
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Technologie- und
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DEMOGRAPHISCHE
ENTWICKLUNGEN
Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/9255261@N07/
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Trends im Einzelhandel – demographische
Entwicklungen
 Die Anzahl der Single-Haushalte wird um ca. 1,8 Mio. bis ins Jah...
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EINKAUFSKANÄLE
Bildquelle: http://www.ebayinc.com/sites/default/files/press/digitalstorefront_inc.jpg
Vier von fünf Kunden nutzen das Internet zu
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Je nach Produktkategorie unterscheidet sich das
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Immer mehr Kunden kaufen im Internet
12Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10096, ACTA 2012
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Einkaufstypen: der traditionelle Käufer im Einzelhandel
führt im Durchschnitt derzeit das Feld an
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Bevölkerung
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ABER ein Wandel vollzieht sich: die „jüngeren“
Generationen wollen anders einkaufen
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Bevölkerung
insgesamt
Unter-30-
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Unabhängigkeit von Öffnungszeiten ist der Hauptgrund
für den Online-Einkauf
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Bitte bewerten Sie folgende Aussagen bezügl...
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TECHNOLOGIE- UND
PROZESSGETRIEBENE
ENTWICKLUNGEN
Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/linghk
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Bild:http://instagram.com/p/Wzys1Ex99g/
Bis Ende 2014 könnte sich der Anteil des mobilen
Internetverkehrs auf 30% verdoppeln
18Quelle: Source: StatCounter Global ...
Mobile Endgeräte sind auf dem Vormarsch!
19Quelle: ibi research 2013, Digitalisierung der Gesellschaft , n= 820
Welche der...
Die Nutzungshäufigkeit von Tablet-PCs und Smart-
phones für das Online-Shopping steigt besonders stark
20Quelle: ibi resea...
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LÖSUNGSANSÄTZE –
WAS HÄNDLER
BEACHTEN SOLLTEN
Bildquelle: fotolia © Sergey Nivens
Sichtbarkeit im Internet erzeugen –
auch für nur stationäre Händler!
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Suchmaschinenmarketi...
Sich mit dem Thema E-Commerce strategisch
auseinandersetzen!
 Händler müssen ihr Marktumfeld und ihre
eigenen Möglichkeit...
Auf die eigenen Stärken besinnen!
 Stationäre Händler sollten auf ihre Vorteile gegenüber dem Internet setzen, z. B.:
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Mit technischen Neuerungen beschäftigen!
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Bildquelle: http://www.zukunftdeshandels.de
Nutzen Sie auch das Internet an sich als
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Webchance Academy 2014 während der Christmasworld, Paperworld und Creativeworld
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Zukunft des Einzelhandels - Chancen und Herausforderungen durch E-Commerce

  1. 1. Zukunft des Einzelhandels – Chancen und Herausforderungen durch E-Commerce Holger Seidenschwarz eBusiness-Lotse Ostbayern c/o ibi research an der Universität Regensburg Webchance Academy zur Christmas-, Paper- und Creativeworld 2014 Frankfurt, 28. Januar 2014
  2. 2. ibi research an der Universität Regensburg GmbH ■ Gründungsjahr 1993 ■ ibi research betreibt anwendungsorientierte Forschung mit Schwerpunkt auf Innovationen rund um Finanzdienstleistungen und den Handel ■ Brücke zwischen Universität Regensburg („An-Institut“) und Praxis:  Beteiligung an der universitären Lehre (Vorlesungen, Bachelor- und Masterarbeiten, …)  ibi-Partnernetzwerk (über 30 Banken und Technologiedienstleister, www.ibi.de)  Herausgeber des jährlichen „ibi Website Rating“ (www.ibi.de/iwr)  Konsortialführer E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de)  2009: Träger des E-Commerce-Kompetenzzentrums Ostbayern als Teil der Förderinitiative „Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr“ (www.ec-net.de) ● Begleitvorhaben Elektronische Rechnungsabwicklung  2012: Träger des eBusiness-Lotsen Ostbayern als Teil der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“
  3. 3. eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen  Informationsbüro für Unternehmen im Rahmen der Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – IKT- Anwendungen in der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)  Ziel: Neutrale Informationen und Unterstützung  Hilfestellung beim Einstieg ins E-Business  Schwerpunkte des eBusiness-Lotsen Ostbayern: E-Commerce, E-Finance, SEPA, E-Rechnung
  4. 4. 4  400.000 Betriebe, 3 Mio. Beschäftigte  428 Mrd. Euro Jahresumsatz, Anteil am BIP: 16,2 %  50 Mio. Kundenkontakte täglich  33 Mrd. Online-Umsatz 2013 erwartet  Realer Umsatzrückgang seit 2003 von durchschnittlich 0,95 % pro Jahr  Rückgang des Marktanteils des nicht-filialisierten Fachhandels seit 2000 um über 11 Prozentpunkte Quelle: HDE 2013, PWC 2012 Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/kelehen/ Fakten zum Einzelhandel – eine Momentaufnahme Der Einkauf im Internet ist aus dem Alltag der Deutschen nicht mehr wegzudenken: 36 % der Online-Käufer geben wöchentlich im Internet Geld aus und nur 31 % kaufen im selben Zeitraum im Ladengeschäft (PWC 2012) . Die Kombination aus Off- und Online-Handel ist das Erfolgsmodell für die Zukunft. Rund 20 Prozent aller stationären Händler haben den Sprung ins Internet bereits gemacht (HDE 2013).
  5. 5. Starke branchenspezifische Unterschiede bei E-Commerce-Anteil und -Wachstum 5 Bücher, Bild-, Tonträger Spielwaren Elektronik, Computer und Zubehör Bekleidung, Schuhe, Textilien Schmuck/Uhren MöbelKosmetik DIY Lebensmittel -5% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50% 10% 13% 15% 18% 20% 23% 25% 28% 30% E-Commerce-Anteil Durchschnittliches E-Commerce-Wachstum 2010-2012 Quelle: ibi research
  6. 6. 6 Herausforderungen für den (stationären) Einzelhandel Kundengetriebene Entwicklungen Technologie- und prozessgetriebene Entwicklungen Hersteller- und produktgetriebene Entwicklungen Regulatorische Entwicklungen Generelle Entwicklungen im Einzelhandel Bildquelle: iStockphoto © HannamariaH /
  7. 7. 7 DEMOGRAPHISCHE ENTWICKLUNGEN Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/9255261@N07/
  8. 8. 8 Trends im Einzelhandel – demographische Entwicklungen  Die Anzahl der Single-Haushalte wird um ca. 1,8 Mio. bis ins Jahr 2030 zunehmen, die durchschnittliche Haushaltsgröße sinkt (2009: ca. 16 Mio.; 2030: ca. 17,8 Mio. Single-Haushalte).  Die Bevölkerung wird in den Ballungsräumen stärker wachsen als auf dem Land. Quelle: Destatis 2013, www.demografie-portal.de; Variante 1-W1  Die Gesamtbevölkerung in Deutschland wird abnehmen (2010: 81,7 Mio.; 2030: 77,4 Mio.).  Die Alterszusammen- setzung der Bevölkerung ändert sich; es wird weniger junge Menschen geben, aber deutlich mehr Senioren und „Best Ager“ über 50 (2010: 40%; 2030: 49%).
  9. 9. 9 INFORMATIONS- UND EINKAUFSKANÄLE Bildquelle: http://www.ebayinc.com/sites/default/files/press/digitalstorefront_inc.jpg
  10. 10. Vier von fünf Kunden nutzen das Internet zu Informationsrecherche über ein Produkt 10 82% 65% 41% 21% 18% 17% 11% 1% 2% Internet Lokaler Fachhandel Ich befrage Freunde / Familie / Arbeitskollegen Magazine (z.B. Stiftung Warentest) Kaufhaus Prospekte / Werbung Kataloge Home Shopping TV Sonstiges Wie informieren Sie sich vor einem Produktkauf? (Mehrfachauswahl möglich) Quelle: ibi research 2012, Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?, n=1096
  11. 11. Je nach Produktkategorie unterscheidet sich das Informations- und Einkaufsverhalten stark Von der Recherche zum Einkauf nach Produktkategorien 11 62% 49% 41% 41% 37% 36% 32% 30% 24% 22% 11% 35% 6% 14% 19% 13% 29% 26% 22% 29% 29% 51% 64% 28% 8% 14% 11% 11% 10% 12% 12% 24% 10% 16% 9% 13% 5% 21% 14% 24% 29% 10% 17% 27% 8% 30% 8% 17% 7% 9% 5% 5% 7% 5% 5% 5% Lebens- mittel Möbel und Haushalts- waren Schmuck, Uhren DIY/ Heim- werken Kleidung und Schuhe Gesund- heit und Kosmetik Sportaus- rüstung/ Outdoor Haushalts- geräte Spiel waren Elektronik und Computer Bücher, Musik, Filme und Video- spiele Durch- schnitt Nur Geschäft Nur online Onlinerecherche/Einkauf im Geschäft Recherche im Geschäft Einkauf online Ich informiere mich nicht sonstige Quelle: PwC 2012
  12. 12. Immer mehr Kunden kaufen im Internet 12Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10096, ACTA 2012 25 30 41 45 50 54 59 63 66 68 69 74 6 8 9 11 11 13 14 17 21 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 14- bis 64-jährige (Bevölkerung gesamt) Intensive Online-Käufer (min. 10 Transaktionen in den den letzten 12 Monaten) Zudem ist festzustellen, dass die Kaufintensität deutlich zunimmt: 52% haben in den letzten 12 Monaten 3 oder mehr Online-Käufe getätigt.
  13. 13. Einkaufstypen: der traditionelle Käufer im Einzelhandel führt im Durchschnitt derzeit das Feld an 13 Bevölkerung insgesamt Der traditionelle Handelskäufer Ich kaufe nicht gern im Internet ein. Ich bevorzuge Geschäfte, wo ich mir die Produkte vor dem Kauf anschauen und mich bei Bedarf beraten lassen kann. 52 % Der selektive Online-Shopper Ich kaufe bestimmte Produkte wie Bücher oder CDs gerne im Internet. Für andere Sachen gehe ich aber lieber in ein Geschäft und schaue sie mir dort vor dem Kauf an. 31 % Der begeisterte Online-Shopper Ich kaufe am liebsten im Internet. Das spart Zeit, ich habe einen guten Überblick über das Angebot, kann gezielt einkaufen und dabei die Preise der verschiedenen Anbieter vergleichen. 11 % Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10096, ACTA 2012
  14. 14. ABER ein Wandel vollzieht sich: die „jüngeren“ Generationen wollen anders einkaufen 14 Bevölkerung insgesamt Unter-30- Jährige Der traditionelle Handelskäufer Ich kaufe nicht gern im Internet ein. Ich bevorzuge Geschäfte, wo ich mir die Produkte vor dem Kauf anschauen und mich bei Bedarf beraten lassen kann. 52 % 23 % Der selektive Online-Shopper Ich kaufe bestimmte Produkte wie Bücher oder CDs gerne im Internet. Für andere Sachen gehe ich aber lieber in ein Geschäft und schaue sie mir dort vor dem Kauf an. 31 % 52 % Der begeisterte Online-Shopper Ich kaufe am liebsten im Internet. Das spart Zeit, ich habe einen guten Überblick über das Angebot, kann gezielt einkaufen und dabei die Preise der verschiedenen Anbieter vergleichen. 11 % 20 % Quelle: Allensbacher Archiv, IfD-Umfrage 10096, ACTA 2012
  15. 15. Unabhängigkeit von Öffnungszeiten ist der Hauptgrund für den Online-Einkauf 15 Bitte bewerten Sie folgende Aussagen bezüglich Ihrer Zustimmung. Quelle: ibi research 2013, Digitalisierung der Gesellschaft
  16. 16. 16 TECHNOLOGIE- UND PROZESSGETRIEBENE ENTWICKLUNGEN Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/linghk
  17. 17. 17 Bild:http://instagram.com/p/Wzys1Ex99g/
  18. 18. Bis Ende 2014 könnte sich der Anteil des mobilen Internetverkehrs auf 30% verdoppeln 18Quelle: Source: StatCounter Global Stats. 2013
  19. 19. Mobile Endgeräte sind auf dem Vormarsch! 19Quelle: ibi research 2013, Digitalisierung der Gesellschaft , n= 820 Welche der folgenden Geräte nutzen Sie?
  20. 20. Die Nutzungshäufigkeit von Tablet-PCs und Smart- phones für das Online-Shopping steigt besonders stark 20Quelle: ibi research 2013, Digitalisierung der Gesellschaft , n= 820 Ihrer Einschätzung nach: Wie häufig werden die folgenden Geräte in Zukunft für das Online-Shopping eingesetzt?
  21. 21. 21
  22. 22. 22 LÖSUNGSANSÄTZE – WAS HÄNDLER BEACHTEN SOLLTEN Bildquelle: fotolia © Sergey Nivens
  23. 23. Sichtbarkeit im Internet erzeugen – auch für nur stationäre Händler! 23 Kartendiensteinträge Webseite Suchmaschinenmarketing Preis-/Bewertungs- portale Social Media…
  24. 24. Sich mit dem Thema E-Commerce strategisch auseinandersetzen!  Händler müssen ihr Marktumfeld und ihre eigenen Möglichkeiten (finanziell und personell) einer zielgerichteten Analyse unterziehen. Sie müssen aktiv entscheiden, wie sie auf die aktuellen E-Commerce-Entwicklungen reagieren.  Der Einzelhandel muss Know-how über die Möglichkeiten, Chancen, Kosten etc. der Vermarktung bzw. des Vertriebs im Internet aufbauen – und das schnell. 24Bildquelle: iStock © lucadp
  25. 25. Auf die eigenen Stärken besinnen!  Stationäre Händler sollten auf ihre Vorteile gegenüber dem Internet setzen, z. B.: Darstellung des Produkts vor Ort (Touch & Feel) Beratungs- / Problemlösungskompetenz Schaffung von Einkaufserlebnissen  Für manche Händler wird eine Mehrkanalstrategie oder ein reiner Internet-Vertrieb sinnvoll sein.  Die Konzeption bzw. die Strategie für den Einstieg in den E-Commerce sowie die tatsächliche Realisierung müssen genügend Flexibilität für neue Entwicklungen bieten (Standards nutzen!).  Händler sollten dabei – zumindest anfangs – auf externe Experten zurückgreifen und sich auf das Kerngeschäft fokussieren. 25
  26. 26. Mit technischen Neuerungen beschäftigen! 26 Bildquelle: http://www.zukunftdeshandels.de
  27. 27. Nutzen Sie auch das Internet an sich als Informationsmöglichkeit… www.ecommerce-leitfaden.de www.ecommerce-leitfaden.de/newsletter.html Bildquelle:Fotolia©yuryimaging
  28. 28. Fragen? Gerne! Bildquelle: Fotolia © yuryimaging
  29. 29. Kontakt eBusiness-Lotse Ostbayern c/o ibi research an der Universität Regensburg GmbH Galgenbergstr. 25 93053 Regensburg Tel.: 0941 943-1901 Fax: 0941 943-1888 E-Mail: team@ebusiness-lotse-ostbayern.de cceb@ibi.de Internet: www.ebusiness-lotse-ostbayern.de www.ibi.de © ibi research 2014, © Fotos: istockphoto.com, Fotolia.com ,ibi research und weitere (vgl. Quellenangabe auf den Folien). Use of the SEPA mark is under licence from the European Payments Council. Bitte beachten Sie auch die Quellenangaben auf den einzelnen Seiten selbst. Das Werk einschließlich aller Teile ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der ibi research an der Universität Regensburg (im Folgenden: ibi research). Das gilt insbesondere auch für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Eine kommerzielle oder sonstige gewerbliche Nutzung des Werkes oder von Teilen daraus ist nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung zulässig. Haftungserklärung: Das Werk mit seinen Inhalten wurde mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und gibt den zum Zeitpunkt der Erstellung aktuellen Stand wieder. Dennoch kann für seine Vollständigkeit und Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Durch die Rundung einiger Umfragewerte kommt es vereinzelt zu von 100 % abweichenden Gesamtsummen. Interviews und Kommentare Dritter spiegeln deren Meinung wider und entsprechen nicht zwingend der Meinung von ibi research. Fehlerfreiheit, Genauigkeit, Aktualität, Richtigkeit, Wahrheitsgehalt und Vollständigkeit der Ansichten Dritter können seitens ibi research nicht zugesichert werden. Die Informationen Dritter, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Werk enthaltenen Internet-Links und sonstigen Quellenangaben zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von ibi research. ibi research unterstützt nicht die Nutzung von Internet-Seiten Dritter und Quellen Dritter und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internet-Seiten Dritter oder Quellen Dritter ab. Die Angaben zu den in diesem Werk genannten Anbietern und deren Lösungen beruhen auf Informationen aus öffentlichen Quellen oder von den Anbietern selbst. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Warenbezeichnungen, Handelsnamen und dergleichen in diesem Werk enthaltenen Namen berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen und Marken im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz- Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann genutzt werden dürften. Vielmehr handelt es sich häufig um gesetzlich geschützte, eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Bei der Schreibweise hat sich ibi research bemüht, sich nach den Schreibweisen der Hersteller zu richten. Trotz der Vielzahl an Informationen sowie aufgrund einer dem ständigen Wandel unterzogenen Sach- und Rechtslage kann das Werk jedoch keine auf den konkreten Einzelfall bezogene Beratung durch jeweilige fachlich qualifizierte Stellen ersetzen. Unsere Partner stehen Ihnen gerne als erste Anlaufstelle zur Verfügung. Bei Anregungen, Kritik oder Wünschen zu diesem Werk würden wir uns sehr über Ihre Rückmeldung freuen. Schreiben Sie uns an info@ibi.de eine E-Mail. Dr. Georg Wittmann Sabine Pur Dr. Ernst Stahl Holger Seidenschwarz Thomas Bolz Robert Torunsky Stefan Weinfurtner

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