SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 6
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Executive Summary 
Europa Konsumbarometer 2014 
Europas Verbraucher fordern das Beste aus virtueller und stationärer Einkaufswelt
1 
1 
2 
3 
7 
15 
28 
39 
51 
52 
Inhalt 
Editorial 
Partner und Methode 
Executive Summary 
Die Stimmung in Europa: Es geht bergauf 
7 Wirtschaftliche Situation: Die Stimmung hellt sich auf 
10 Mehr Vertrauen in die persönliche Situation 
11 Zurückhaltung der Konsumenten schwindet 
14 Die Europäer halten die Zügel etwas lockerer 
Stationärer Handel und Internet: Die richtige Balance 
16 Stationärer Handel trotz E-Commerce beständig 
23 Umfangreicher Service für anspruchsvolle Kunden 
Reales Erleben als Kaufimpuls 
28 Die Grundlagen des Verkaufens 
31 Das digitale Geschäft der Zukunft 
Point of Sale 2.0: Nützlichkeit mit einem Hauch von Luxus 
39 Digitale Vernetzung vor Ort 
45 Das Geschäft von morgen: Vorzüge nutzen und Spaß haben 
49 Das digitale Geschäft als Erlebnisspielplatz 
Digitales Shopping: Mit innovativen Konzepten in die Zukunft 
Glossar 
Editorial 
Stationärer Handel und Internet: schon heute 
verbündet, morgen vereint 
Europas Wirtschaft ist unter besseren Vorzeichen ins 
Jahr 2014 gestartet: Nach mehreren Quartalen der Rezes-sion 
verzeichnen einige Länder wieder Wachstum. Die 
Arbeitslosigkeit stabilisiert sich, und in manchen Ländern 
wie beispielsweise Spanien sinkt sie sogar. Geht es lang-sam 
bergauf? Nach fünf Krisenjahren sind die Europäer 
davon überzeugt. Laut Europa Konsumbarometer 2014 
steigt ihre Stimmung erstmals seit 2008. Der neue Opti-mismus 
sorgt dafür, dass 40 Prozent der Europäer ihre 
Konsumausgaben 2014 erhöhen wollen – 2013 waren es 
nur 33 Prozent. 
Doch die Krisenjahre haben alte Konsumgewohnhei-ten 
nachhaltig verändert und neue hervorgebracht. Den 
wachsenden Trend zum gemeinsamen Konsum stellten 
wir bereits 2013 vor. Die steigenden Ansprüche der Kon-sumenten 
ändern das Kaufverhalten anhaltend. Dadurch 
müssen auch die Strukturen des Handels stets dynamisch 
bleiben. Während das Internet die Krise spielend über-standen 
hat, kämpfen die lokalen Geschäfte mit sinken-den 
Kundenzahlen. Lange Zeit wurde das Web als Bedro-hung 
für den stationären Handel wahrgenommen – und 
das nicht ohne Grund: Der spektakuläre, unaufhaltsame 
Aufstieg des E-Commerce brachte Teile des stationären 
Handels ins Wanken. Heute stellt sich niemand mehr die 
Frage, ob das Internet dessen Existenz bedrohen könnte. 
Das Europa Konsumbarometer 2014 lässt keinen Zweifel: 
Die Verbraucher von heute wollen beides – Internet und 
das Ladengeschäft. Und sie fordern eine Verknüpfung bei-der 
Kanäle. Infolge des Booms von Smartphones und Tab-lets 
sind die Europäer zunehmend vernetzt und perma-nent 
online. Selbst während des Besuchs eines Geschäfts 
surfen sie im Internet. Eine Trennung zwischen Online 
und Offline ist nicht mehr zeitgemäß. 
Die eigentliche Frage muss deshalb lauten: Wie kann das 
Internet den Verkaufsstellen helfen, sich neu zu erfinden? 
Über das Web lässt sich die Kundenfrequenz im Laden 
steigern. Das Internet kann zur Kundenbindung beitra-gen 
und eine wesentliche Rolle in der Customer Journey 
übernehmen. Gestern galt es noch als Bedrohung – künf-tig 
wird das Internet der wichtigste Verbündete des stati-onären 
Handels sein, sodass die beiden Vertriebskanäle 
immer stärker verschmelzen. Bis dahin steht uns aller-dings 
noch ein langer Weg mit vielen Herausforderungen 
bevor. 
Editorial | 
Partner und Methode 
Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im Dezem-ber 
2013 in Zusammenarbeit mit dem internationalen 
Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer vom 
17. Oktober bis zum 5. November 2013 durchgeführten 
Umfrage realisiert. 
• Internetumfrage von TNS Sofres über das Panel 
TNS_LSR. 
• Befragung einer repräsentativen Bevölkerungsstich-probe 
der über 18-Jährigen in den zwölf teilnehmenden 
Ländern: Deutschland (DE), Belgien (BE), Frankreich 
(FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), 
Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien 
(ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). 
• Die Britischen Inseln (England, Schottland, Wales) 
werden unter Großbritannien zusammengefasst. 
• Befragung von 7.918 Einzelpersonen. Je Land umfasst 
die Stichprobe mindestens 500 Personen (2.400 Perso-nen 
in Frankreich).
2 | Executive Summary Executive Summary | 3 
Executive Summary 
Europas Wirtschaft ist auf dem Weg der Erholung, die 
Stimmung unter den Verbrauchern hellt sich auf. Nach 
Jahren der Krise und des Sparens wollen die Konsumen-ten 
wieder weniger Geld auf die hohe Kante legen und 
planen, mehr auszugeben. In Zeiten von E-Commerce und 
Multichannel-Mix steht der Handel in Europa vor neuen 
Herausforderungen – stationär wie online. Die Ergebnisse 
der Studie im Überblick: 
Die Stimmung in Europa: Es geht bergauf 
• Im Vergleich zur Vorjahresstudie beurteilen die Kon-sumenten 
die Gesamtsituation ihres Landes mit vier 
von zehn Punkten besser (2013: 3,7 von 10). 
• Geht es um die persönliche Situation, zeigen sich die 
Europäer noch positiver. Im Durchschnitt vergeben sie 
fünf von zehn Punkten (2013: 4,8 von 10). 
• Die deutschen Konsumenten sind überdurchschnitt-lich 
positiv gestimmt und vergeben für die allgemeine 
bzw. persönliche Lage 6,3 und 6,1 Punkte. 
• In sechs von zwölf Ländern dominieren Ausgabenstei-gerungen 
gegenüber dem Spardrang. Durchschnittlich 
40 Prozent der Konsumenten planen, im laufenden 
Jahr ihre Ausgaben zu erhöhen. 
• 2014 wollen die Europäer ihr Geld vor allem für Rei-sen 
und Freizeit ausgeben (49 %). Vermehrtes Kauf-interesse 
zeigen die Verbraucher auch für Smart-phones 
und Tablets (27 bzw. 22 %). 
Geschäfte und Internet: Die richtige Balance 
• Die Haltung der Europäer ist eindeutig: Der stationäre 
Handel bleibt weiterhin attraktiv. 70 Prozent geben an, 
den letzten Kauf von HiFi- oder Elektrohaushalts-artikeln 
im Geschäft getätigt zu haben. 
• Generell ist der Trend zu vermehrtem Konsum im 
Internet deutlich: Über ein Drittel (37 %) der Europäer 
plant, verstärkt online einzukaufen. Knapp jeder 
Zehnte (9 %) vertraut überwiegend bzw. ausschließ-lich 
auf diesen Verkaufskanal. 
• 43 Prozent der Europäer gehen davon aus, dass sich die 
Konsumgewohnheiten in Zukunft nicht ändern wer-den. 
Sie wollen weiterhin überwiegend oder sogar aus-schließlich 
im Geschäft Produkte erwerben. Das Show-rooming- 
Phänomen – der Verbraucher informiert sich 
im Geschäft und kauft anschließend im Internet – 
bleibt relevant. Je nach Land und Produktgruppe ent-fallen 
bis zu 27 Prozent der Käufe auf diese Kategorie. 
• Für Online-Käufe nutzen die Konsumenten vorrangig 
Websites von Fachhändlern (vor allem bei Unterhal-tungselektronik 
und Elektrogeräten, 55 bzw. 50 %). 
Auch Internetauktionsseiten, Websites von Markenher-stellern 
sowie Shopping-Klubs stehen in der Gunst der 
Europäer. 
• Die Konsumenten sind technisch mehrfach ausgerüs-tet. 
Im Durchschnitt besitzen sie Laptop (68 %), sta-tionären 
PC (62 %) und Smartphone (42 %). 
• Vor allem bei der Suche nach Produktinformationen 
kommt dem Smartphone eine übergeordnete Bedeu-tung 
zu. Der Online-Kauf selbst erfolgt überwie-gend 
vom stationären PC aus. 
• Das Einkaufserlebnis vor Ort bleibt nach wie vor 
attraktiv: Die Konsumenten wollen die Produkte 
anfassen und ausprobieren. Sie suchen Orte des 
Erfahrens und Entdeckens, die zudem Online- 
Features und neue Technologien integrieren. 
• Das Prinzip Web-to-store ist im Kommen. Insofern ist 
das Internet nicht mehr nur ein Kaufkanal, sondern 
auch ein Zugang zum lokalen Handel. 
• Gleichzeitig greifen die Konsumenten über das Inter-net 
auf Informationen, Kundenmeinungen und Emp-fehlungen 
zu. Sonderangebote und Rabattgutscheine 
(70 %) sowie Informationen über das nächstgelegene 
Geschäft (72 %) rufen die Europäer ebenfalls online ab. 
• Investitionen in die Internetpräsenz der Händler loh-nen 
sich in diesem Multichannel-Mix. 73 Prozent der 
Europäer geben an, dass die Qualität einer Website 
oder Mobile App sie dazu veranlassen kann, Geschäfte 
vor Ort aufzusuchen. Mit den ersten Online-Recher-chen 
beginnt die Akquise des Offline-Kunden. 
• Der Digital-in-Store ist die Vernetzung von Online-und 
Offline-Welt. Hier erfolgt die „physische“ Fortset-zung 
des digitalen Shopping-Erlebnisses. Auch im Ge-schäft 
erwarten die Verbraucher die Flexibilität und 
Geschwindigkeit des Internets, z. B. durch interaktive 
Medien- oder Bezahlstationen. 
Reales Erleben als Verkaufsimpuls 
• Ein weiterer Vorteil des stationären Point of Sale (PoS) 
ist das Grundprinzip des Verkaufs: Beratung und Infor-mation 
durch den Verkäufer. 73 Prozent der Konsu-menten 
sehen darin einen Anreiz, lokale Geschäfte auf-zusuchen. 
• Konsumenten sind gleichzeitig im Laufe ihrer Cus-tomer 
Journey besser informiert als bisher. Neben vor-ab 
eingeholten Informationen werden diese auch im 
Verkaufsraum per Smartphone zugänglich (Smart 
Shopping). Über ein Fünftel (23 %) der Verbraucher 
scannt mit dem Smartphone QR-Codes von Produkten. 
• Eine Smartphone-App, die im richtigen Moment 
gezielt auf Angebote hinweist, kann Kaufauslöser sein 
und Impulskäufe fördern. 58 Prozent möchten vor Ort 
Sonderangebote auf ihrem Smartphone erhalten. Auch 
Geolokalisierung, die Wegbeschreibung zum nächsten 
Artikel oder Geschäft per App, verspricht Erfolg. 
• 71 Prozent der Verbraucher erwarten im Laden die 
gleiche Vielfalt wie im Internet. Via Tablets oder 
Medienstationen möchten sie über Produktangebot 
und -details sowie Bestellmöglichkeiten informiert 
werden. 
• Mass Customisation Services bieten eine Gestaltung 
der Produkte nach Kundenwünschen. 64 Prozent der 
Europäer sind dieser Idee gegenüber aufgeschlossen. 
• „Kassenfreie“ Bezahlmethoden beschleunigen den 
Kaufprozess. 37 Prozent der Verbraucher zeigen sich 
interessiert, per Smartphone kontaktlos zu bezahlen. 
Auch Warensicherungsantennen, die den Einkaufs-wagen 
in Sekundenschnelle scannen, und interaktive 
Medienstationen sind attraktive Bezahloptionen. 
• Click & Collect etabliert sich als Brücke zwischen 
Online und Offline. Im Internet bestellte Produkte 
werden an speziellen Drive-in-Stationen abgeholt. 
Für 73 Prozent der Verbraucher ist dies ein Anreiz, 
Ladengeschäfte aufzusuchen. 
• Für besonders Eilige kommt der Handel zum Kunden. 
Im Zeitalter des M-Commerce ist das Smartphone 
ständiger Begleiter. Digitale Bildwände von Super-marktketten 
in U-Bahn-Stationen oder an anderen 
Orten nutzen dies: Der Kunde scannt den QR-Code des 
gewünschten Produkts, füllt die Bestellung online aus 
und erhält die Ware wenig später per Lieferservice. 
Point of Sale 2.0: Nützlichkeit mit einem Hauch 
von Luxus 
• Pflichtstation Produktvergleich: 41 Prozent der euro-päischen 
Konsumenten nutzen vor dem Kaufakt 
Preisvergleichsseiten. 
• Trotz der Popularität sozialer Netzwerke sind diese für 
Kunden zum Zeitpunkt des Kaufs noch wenig ent-scheidend: 
Nur 23 Prozent holen Meinungen in sozi-alen 
Netzwerken ein. 
• Technische Spielereien wie digitale Ankleidekabinen 
stoßen auf wenig Interesse. Nur 19 Prozent beurtei-len 
das „internetfähige Mobiliar“ positiv. 
• Die digitalen Anwendungen mit der größten Zustim-mung 
greifen grundlegende, praktische Bedürfnisse 
auf: Preis- und Produktinformationen, Bequemlich-keit 
und Zeitgewinn. 
• Die fortschreitende Digitalisierung des lokalen Han-dels 
hat auch Kehrseiten. Unzufriedene Kunden kön-nen 
ihre Erfahrung via Online-Bewertungen schnell
4 | Executive Summary Executive Summary | 5 
kundtun. Doch die Konsumenten sind überwiegend 
wohlwollend. Positive Erfahrungen werden eher mit-geteilt 
als negative. 
• Der stationäre Handel muss einen „Erlebniskauf“ 
bieten, der mit Service, Komfort und Kundenfreund-lichkeit 
aufwartet. 
• Reservierbare Kundenparkplätze, Betreuungsange-bote 
für Kinder, ergänzende Freizeitangebote sowie 
Personal Shopping motivieren die Verbraucher dazu, 
vermehrt den lokalen Handel aufzusuchen. 
• Die Möglichkeit, Gebrauchtwaren im Geschäft zurück-zugeben 
oder zu erwerben, birgt Potenzial für den 
Handel: 79 bzw. 60 Prozent der Europäer geben dies 
als Anreiz für Ladenbesuche an. 
• Das digitale Geschäft macht Erlebnis-Shopping mög-lich: 
Digitale Anprobe über Tablets, intelligente Spie-gel 
oder digitale Kleiderbügel mit „Like“-Funktion 
sind innovative Zukunftskonzepte, die aber noch auf 
wenig Anklang stoßen. 
• Statt Technikspielereien erwarten die Konsumenten 
eine interaktive und digitale Ausstattung vor Ort, die 
die Vorzüge des Online-Modus erkennt und integriert. 
Das Kauferlebnis wird so nicht nur effizienter und 
bequemer, sondern auch personalisiert. Maßgeschnei-dertes 
Digital Shopping ist der Trend von morgen.
6 | Über die Commerz Finanz GmbH 
Kontakt: 
Commerz Finanz GmbH 
Corinna Kranke 
Schwanthalerstraße 31 
80336 München 
Telefon: 0 89/55 11 33 28 
presse@commerzfinanz.com 
www.europa-konsumbarometer.com 
www.commerzfinanz.com 
Bildnachweis Europa Konsumbarometer 2014: 
iStockphoto.com: Titelbild – © iStockphoto.com/gpointstudio 
Seite 5 – © iStockphoto.com/Fotosipsak 
Stefan Schütz: Seite 6 
Quelle: 
Observatoire Cetelem 2014/BNP Paribas Personal Finance 
© Commerz Finanz GmbH 2014 
Spezialist für Absatzfinanzierungen im 
stationären Handel und im E-Commerce 
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsun-ternehmen 
der BNP Paribas Personal Finance S.A. und 
der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die 
Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die 
Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im 
E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, 
Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige 
Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder 
Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz 
GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition 
ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.
Commerz Finanz GmbH 
Schwanthalerstraße 31 
80336 München 
presse@commerzfinanz.com 
www.commerzfinanz.com 
Commerz Finanz GmbH 
Ein Gemeinschaftsunternehmen von 
BNP Paribas Personal Finance und Commerzbank 
Stand: 04/2014 
www.europa-konsumbarometer.com

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...
State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...
State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...Carpathia AG
 
Internet world neue märkte_&_erfolgreich_international
Internet world neue märkte_&_erfolgreich_internationalInternet world neue märkte_&_erfolgreich_international
Internet world neue märkte_&_erfolgreich_internationalJoost Wingerden, van
 
Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011
Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011
Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011Carpathia AG
 
#onedigicomp: «Always on» - – Die mobile Revolution am Point of Sale
#onedigicomp: «Always on» -  – Die mobile Revolution am Point of Sale#onedigicomp: «Always on» -  – Die mobile Revolution am Point of Sale
#onedigicomp: «Always on» - – Die mobile Revolution am Point of SaleDigicomp Academy AG
 
Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)
Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)
Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)Praxistage
 
Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)
Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)
Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)Praxistage
 
Somtypes Fokusthema: Bargeldloses Bezahlen
Somtypes Fokusthema: Bargeldloses BezahlenSomtypes Fokusthema: Bargeldloses Bezahlen
Somtypes Fokusthema: Bargeldloses BezahlenSomtypes
 
Online-Handel 2010 - Fakten, Trends und Prognosen
Online-Handel 2010 - Fakten, Trends und PrognosenOnline-Handel 2010 - Fakten, Trends und Prognosen
Online-Handel 2010 - Fakten, Trends und PrognosenTrusted Shops
 
Pressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in Deutschland
Pressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in DeutschlandPressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in Deutschland
Pressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in DeutschlandGoldmedia Group
 
MEDIA TRENDS OKTOBER 2014
MEDIA TRENDS OKTOBER 2014MEDIA TRENDS OKTOBER 2014
MEDIA TRENDS OKTOBER 2014Brainagency
 
From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...
From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...
From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...Jan Bechler
 
alles multichannel - und was macht der kunde
alles multichannel - und was macht der kundealles multichannel - und was macht der kunde
alles multichannel - und was macht der kundeChristoph Kalt
 
Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011
Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011
Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011dieleutefürkommunikation AG
 
VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte Zahlungen
VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte ZahlungenVeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte Zahlungen
VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte ZahlungenVerifone
 
Mobile Payment 2015 Deutschland
Mobile Payment 2015 DeutschlandMobile Payment 2015 Deutschland
Mobile Payment 2015 DeutschlandMaik Klotz
 
Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015
Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015
Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015PAYONE
 

Was ist angesagt? (19)

State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...
State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...
State of E-Commerce in Switzerland - Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2...
 
Internet world neue märkte_&_erfolgreich_international
Internet world neue märkte_&_erfolgreich_internationalInternet world neue märkte_&_erfolgreich_international
Internet world neue märkte_&_erfolgreich_international
 
Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011
Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011
Trends im E-Commerce - eBusiness Kongress 2011
 
Mobile Commerce Insights 2013
Mobile Commerce Insights 2013Mobile Commerce Insights 2013
Mobile Commerce Insights 2013
 
#onedigicomp: «Always on» - – Die mobile Revolution am Point of Sale
#onedigicomp: «Always on» -  – Die mobile Revolution am Point of Sale#onedigicomp: «Always on» -  – Die mobile Revolution am Point of Sale
#onedigicomp: «Always on» - – Die mobile Revolution am Point of Sale
 
Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)
Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)
Ing. Thomas Rosenbichler (Wanzl)
 
Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)
Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)
Mag. Gerald Lanzerits (hybris Austria)
 
Somtypes Fokusthema: Bargeldloses Bezahlen
Somtypes Fokusthema: Bargeldloses BezahlenSomtypes Fokusthema: Bargeldloses Bezahlen
Somtypes Fokusthema: Bargeldloses Bezahlen
 
Online-Handel 2010 - Fakten, Trends und Prognosen
Online-Handel 2010 - Fakten, Trends und PrognosenOnline-Handel 2010 - Fakten, Trends und Prognosen
Online-Handel 2010 - Fakten, Trends und Prognosen
 
Pressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in Deutschland
Pressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in DeutschlandPressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in Deutschland
Pressemeldung Studie Zukunft des Teleshopping in Deutschland
 
MEDIA TRENDS OKTOBER 2014
MEDIA TRENDS OKTOBER 2014MEDIA TRENDS OKTOBER 2014
MEDIA TRENDS OKTOBER 2014
 
Digital Shopping. Konsumwelten der Zukunft
Digital Shopping. Konsumwelten der ZukunftDigital Shopping. Konsumwelten der Zukunft
Digital Shopping. Konsumwelten der Zukunft
 
Akzente_1.15_04_News
Akzente_1.15_04_NewsAkzente_1.15_04_News
Akzente_1.15_04_News
 
From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...
From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...
From bicks and mortar to bricks and clicks - impact of digitization on physic...
 
alles multichannel - und was macht der kunde
alles multichannel - und was macht der kundealles multichannel - und was macht der kunde
alles multichannel - und was macht der kunde
 
Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011
Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011
Branchenreport "Konsumgüter" Marketingzugang dieleute2011
 
VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte Zahlungen
VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte ZahlungenVeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte Zahlungen
VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte Zahlungen
 
Mobile Payment 2015 Deutschland
Mobile Payment 2015 DeutschlandMobile Payment 2015 Deutschland
Mobile Payment 2015 Deutschland
 
Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015
Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015
Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2015
 

Andere mochten auch

Web 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der Medien
Web 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der MedienWeb 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der Medien
Web 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der MedienDirk Engel
 
Figaronron - Playstation home - Les salles singstar
Figaronron - Playstation home - Les salles singstarFigaronron - Playstation home - Les salles singstar
Figaronron - Playstation home - Les salles singstarFigaronron Figaronron
 
Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)
Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)
Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)Edgar Devia Góngora
 
Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014
Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014
Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014HellooDesigner
 
I pod übertragung software
I pod übertragung softwareI pod übertragung software
I pod übertragung softwarelisalee01
 
Pourquoi Espace Numerique Blog
Pourquoi Espace Numerique BlogPourquoi Espace Numerique Blog
Pourquoi Espace Numerique BlogMoiraud Jean-Paul
 
Empor Rostock 2007
Empor Rostock 2007Empor Rostock 2007
Empor Rostock 2007ICV
 
Axe 3 recrutement et formation
Axe 3   recrutement et formationAxe 3   recrutement et formation
Axe 3 recrutement et formationThomas Fraisse
 
Vih sida
Vih sidaVih sida
Vih sidaMikel
 
Optimiser vos stocks, sans pénaliser le commerce
Optimiser vos stocks, sans pénaliser le commerceOptimiser vos stocks, sans pénaliser le commerce
Optimiser vos stocks, sans pénaliser le commerceFranck CHERY
 
Simce: aporte o nudo
Simce: aporte o nudoSimce: aporte o nudo
Simce: aporte o nudoDaniela
 
Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)
Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)
Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)Figaronron Figaronron
 
Reputation etudiant
Reputation etudiantReputation etudiant
Reputation etudiantD&D Dransart
 

Andere mochten auch (20)

Web 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der Medien
Web 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der MedienWeb 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der Medien
Web 5.0 - Ein Projekt zur Erforschung der Zukunft der Medien
 
Enlace Ciudadano Nro. 258 - Artículo 115
Enlace Ciudadano Nro. 258 - Artículo 115Enlace Ciudadano Nro. 258 - Artículo 115
Enlace Ciudadano Nro. 258 - Artículo 115
 
Figaronron - Playstation home - Les salles singstar
Figaronron - Playstation home - Les salles singstarFigaronron - Playstation home - Les salles singstar
Figaronron - Playstation home - Les salles singstar
 
Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)
Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)
Tema: Cosmovisión (grado 10o gcbs)
 
Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014
Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014
Tandem célèbre les futurs mariés-Mai 2014
 
I pod übertragung software
I pod übertragung softwareI pod übertragung software
I pod übertragung software
 
Pourquoi Espace Numerique Blog
Pourquoi Espace Numerique BlogPourquoi Espace Numerique Blog
Pourquoi Espace Numerique Blog
 
Empor Rostock 2007
Empor Rostock 2007Empor Rostock 2007
Empor Rostock 2007
 
Axe 3 recrutement et formation
Axe 3   recrutement et formationAxe 3   recrutement et formation
Axe 3 recrutement et formation
 
Vih sida
Vih sidaVih sida
Vih sida
 
Optimiser vos stocks, sans pénaliser le commerce
Optimiser vos stocks, sans pénaliser le commerceOptimiser vos stocks, sans pénaliser le commerce
Optimiser vos stocks, sans pénaliser le commerce
 
Enlace Ciudadano Nro. 346 tema: refineria de esmeraldas final
Enlace Ciudadano Nro. 346 tema: refineria de esmeraldas finalEnlace Ciudadano Nro. 346 tema: refineria de esmeraldas final
Enlace Ciudadano Nro. 346 tema: refineria de esmeraldas final
 
Île deserte
Île deserteÎle deserte
Île deserte
 
Simce: aporte o nudo
Simce: aporte o nudoSimce: aporte o nudo
Simce: aporte o nudo
 
Sortec
SortecSortec
Sortec
 
Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)
Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)
Figaronron - Retour a Paradisio 02 (26-07-2008)
 
Mutig sein
Mutig seinMutig sein
Mutig sein
 
Die Maske
Die MaskeDie Maske
Die Maske
 
Reputation etudiant
Reputation etudiantReputation etudiant
Reputation etudiant
 
Enquete 2009
Enquete 2009Enquete 2009
Enquete 2009
 

Ähnlich wie Europa Konsumbarometer 2014: Europas Verbraucher fordern das Beste aus virtueller und stationärer Einkaufswelt

[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-WebshopsUserZoom Deutschland
 
Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"
Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"
Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"Robert Koch
 
zentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozent
zentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozentzentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozent
zentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 ProzentSchimmelMartina
 
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbHStudienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbHeResult_GmbH
 
Online-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt auf
Online-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt aufOnline-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt auf
Online-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt aufEY
 
Spotlight #7: E-Food
Spotlight #7: E-FoodSpotlight #7: E-Food
Spotlight #7: E-Foodsbecker_1992
 
In Zukunft alles E-Commerce?
In Zukunft alles E-Commerce?In Zukunft alles E-Commerce?
In Zukunft alles E-Commerce?Dirk Spannaus
 
Wie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführt
Wie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführtWie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführt
Wie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführtfigo GmbH
 
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbHStudienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbHElskeL
 
Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016
Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016
Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016TechDivision GmbH
 
Online Travel Market Today
Online Travel Market TodayOnline Travel Market Today
Online Travel Market TodaySarah Maiwald
 
Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...
Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...
Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...Oliver Schmitt
 
„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten
„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten
„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumentenhmmh - Leading in Connected Commerce
 
Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.
Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.
Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.#30u30 by PR Report
 
Der Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im Web
Der Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im WebDer Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im Web
Der Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im WebSandra Griffel
 
Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)
Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)
Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)Astound Commerce
 
Veränderungen im Online Banking durch Mobile
Veränderungen im Online Banking durch MobileVeränderungen im Online Banking durch Mobile
Veränderungen im Online Banking durch Mobilefigo GmbH
 
Wie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | Netzwoche
Wie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | NetzwocheWie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | Netzwoche
Wie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | Netzwochexeit AG
 

Ähnlich wie Europa Konsumbarometer 2014: Europas Verbraucher fordern das Beste aus virtueller und stationärer Einkaufswelt (20)

[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
[Mobile Usability Study] Tablet-Nutzer auf Shopping-Tour in Mode-Webshops
 
Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"
Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"
Roland Berger "Digitale Revolution im Retail Banking"
 
zentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozent
zentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozentzentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozent
zentrada wächst im Jahr 2020 um fast 100 Prozent
 
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbHStudienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
 
Online-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt auf
Online-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt aufOnline-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt auf
Online-Lebensmittelhandel nimmt Fahrt auf
 
Spotlight #7: E-Food
Spotlight #7: E-FoodSpotlight #7: E-Food
Spotlight #7: E-Food
 
In Zukunft alles E-Commerce?
In Zukunft alles E-Commerce?In Zukunft alles E-Commerce?
In Zukunft alles E-Commerce?
 
Wie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführt
Wie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführtWie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführt
Wie mcommerce, den ecommerce und den klassischen point of sale zusammenführt
 
Studie_Total_Retail_2016
Studie_Total_Retail_2016Studie_Total_Retail_2016
Studie_Total_Retail_2016
 
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbHStudienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
Studienband Europäische Bestellprozesse im Vergleich eResult GmbH
 
Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016
Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016
Online-Sportshops im Vergleich - Usabilityanalyse 2016
 
Online Travel Market Today
Online Travel Market TodayOnline Travel Market Today
Online Travel Market Today
 
Internet Marketing Seminar
Internet Marketing SeminarInternet Marketing Seminar
Internet Marketing Seminar
 
Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...
Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...
Evolution im Handel: wie der stationäre Handel vom eigenen Online-Shop profit...
 
„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten
„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten
„DigitalCommerce 2013 – Ein Blick auf digitale Händler und vernetzte Konsumenten
 
Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.
Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.
Der 30u30-Wettbewerb zum Thema Digitalisierung. Gruppe 09.
 
Der Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im Web
Der Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im WebDer Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im Web
Der Moment zählt - Kunden überzeugen durch kontextrelevante Angebote im Web
 
Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)
Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)
Astound Insights - Holiday Shopping Report 2017 Europe (German language)
 
Veränderungen im Online Banking durch Mobile
Veränderungen im Online Banking durch MobileVeränderungen im Online Banking durch Mobile
Veränderungen im Online Banking durch Mobile
 
Wie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | Netzwoche
Wie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | NetzwocheWie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | Netzwoche
Wie relevant Onlinebewertungen für das Kaufverhalten sind | Netzwoche
 

Europa Konsumbarometer 2014: Europas Verbraucher fordern das Beste aus virtueller und stationärer Einkaufswelt

  • 1. Executive Summary Europa Konsumbarometer 2014 Europas Verbraucher fordern das Beste aus virtueller und stationärer Einkaufswelt
  • 2. 1 1 2 3 7 15 28 39 51 52 Inhalt Editorial Partner und Methode Executive Summary Die Stimmung in Europa: Es geht bergauf 7 Wirtschaftliche Situation: Die Stimmung hellt sich auf 10 Mehr Vertrauen in die persönliche Situation 11 Zurückhaltung der Konsumenten schwindet 14 Die Europäer halten die Zügel etwas lockerer Stationärer Handel und Internet: Die richtige Balance 16 Stationärer Handel trotz E-Commerce beständig 23 Umfangreicher Service für anspruchsvolle Kunden Reales Erleben als Kaufimpuls 28 Die Grundlagen des Verkaufens 31 Das digitale Geschäft der Zukunft Point of Sale 2.0: Nützlichkeit mit einem Hauch von Luxus 39 Digitale Vernetzung vor Ort 45 Das Geschäft von morgen: Vorzüge nutzen und Spaß haben 49 Das digitale Geschäft als Erlebnisspielplatz Digitales Shopping: Mit innovativen Konzepten in die Zukunft Glossar Editorial Stationärer Handel und Internet: schon heute verbündet, morgen vereint Europas Wirtschaft ist unter besseren Vorzeichen ins Jahr 2014 gestartet: Nach mehreren Quartalen der Rezes-sion verzeichnen einige Länder wieder Wachstum. Die Arbeitslosigkeit stabilisiert sich, und in manchen Ländern wie beispielsweise Spanien sinkt sie sogar. Geht es lang-sam bergauf? Nach fünf Krisenjahren sind die Europäer davon überzeugt. Laut Europa Konsumbarometer 2014 steigt ihre Stimmung erstmals seit 2008. Der neue Opti-mismus sorgt dafür, dass 40 Prozent der Europäer ihre Konsumausgaben 2014 erhöhen wollen – 2013 waren es nur 33 Prozent. Doch die Krisenjahre haben alte Konsumgewohnhei-ten nachhaltig verändert und neue hervorgebracht. Den wachsenden Trend zum gemeinsamen Konsum stellten wir bereits 2013 vor. Die steigenden Ansprüche der Kon-sumenten ändern das Kaufverhalten anhaltend. Dadurch müssen auch die Strukturen des Handels stets dynamisch bleiben. Während das Internet die Krise spielend über-standen hat, kämpfen die lokalen Geschäfte mit sinken-den Kundenzahlen. Lange Zeit wurde das Web als Bedro-hung für den stationären Handel wahrgenommen – und das nicht ohne Grund: Der spektakuläre, unaufhaltsame Aufstieg des E-Commerce brachte Teile des stationären Handels ins Wanken. Heute stellt sich niemand mehr die Frage, ob das Internet dessen Existenz bedrohen könnte. Das Europa Konsumbarometer 2014 lässt keinen Zweifel: Die Verbraucher von heute wollen beides – Internet und das Ladengeschäft. Und sie fordern eine Verknüpfung bei-der Kanäle. Infolge des Booms von Smartphones und Tab-lets sind die Europäer zunehmend vernetzt und perma-nent online. Selbst während des Besuchs eines Geschäfts surfen sie im Internet. Eine Trennung zwischen Online und Offline ist nicht mehr zeitgemäß. Die eigentliche Frage muss deshalb lauten: Wie kann das Internet den Verkaufsstellen helfen, sich neu zu erfinden? Über das Web lässt sich die Kundenfrequenz im Laden steigern. Das Internet kann zur Kundenbindung beitra-gen und eine wesentliche Rolle in der Customer Journey übernehmen. Gestern galt es noch als Bedrohung – künf-tig wird das Internet der wichtigste Verbündete des stati-onären Handels sein, sodass die beiden Vertriebskanäle immer stärker verschmelzen. Bis dahin steht uns aller-dings noch ein langer Weg mit vielen Herausforderungen bevor. Editorial | Partner und Methode Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im Dezem-ber 2013 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer vom 17. Oktober bis zum 5. November 2013 durchgeführten Umfrage realisiert. • Internetumfrage von TNS Sofres über das Panel TNS_LSR. • Befragung einer repräsentativen Bevölkerungsstich-probe der über 18-Jährigen in den zwölf teilnehmenden Ländern: Deutschland (DE), Belgien (BE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). • Die Britischen Inseln (England, Schottland, Wales) werden unter Großbritannien zusammengefasst. • Befragung von 7.918 Einzelpersonen. Je Land umfasst die Stichprobe mindestens 500 Personen (2.400 Perso-nen in Frankreich).
  • 3. 2 | Executive Summary Executive Summary | 3 Executive Summary Europas Wirtschaft ist auf dem Weg der Erholung, die Stimmung unter den Verbrauchern hellt sich auf. Nach Jahren der Krise und des Sparens wollen die Konsumen-ten wieder weniger Geld auf die hohe Kante legen und planen, mehr auszugeben. In Zeiten von E-Commerce und Multichannel-Mix steht der Handel in Europa vor neuen Herausforderungen – stationär wie online. Die Ergebnisse der Studie im Überblick: Die Stimmung in Europa: Es geht bergauf • Im Vergleich zur Vorjahresstudie beurteilen die Kon-sumenten die Gesamtsituation ihres Landes mit vier von zehn Punkten besser (2013: 3,7 von 10). • Geht es um die persönliche Situation, zeigen sich die Europäer noch positiver. Im Durchschnitt vergeben sie fünf von zehn Punkten (2013: 4,8 von 10). • Die deutschen Konsumenten sind überdurchschnitt-lich positiv gestimmt und vergeben für die allgemeine bzw. persönliche Lage 6,3 und 6,1 Punkte. • In sechs von zwölf Ländern dominieren Ausgabenstei-gerungen gegenüber dem Spardrang. Durchschnittlich 40 Prozent der Konsumenten planen, im laufenden Jahr ihre Ausgaben zu erhöhen. • 2014 wollen die Europäer ihr Geld vor allem für Rei-sen und Freizeit ausgeben (49 %). Vermehrtes Kauf-interesse zeigen die Verbraucher auch für Smart-phones und Tablets (27 bzw. 22 %). Geschäfte und Internet: Die richtige Balance • Die Haltung der Europäer ist eindeutig: Der stationäre Handel bleibt weiterhin attraktiv. 70 Prozent geben an, den letzten Kauf von HiFi- oder Elektrohaushalts-artikeln im Geschäft getätigt zu haben. • Generell ist der Trend zu vermehrtem Konsum im Internet deutlich: Über ein Drittel (37 %) der Europäer plant, verstärkt online einzukaufen. Knapp jeder Zehnte (9 %) vertraut überwiegend bzw. ausschließ-lich auf diesen Verkaufskanal. • 43 Prozent der Europäer gehen davon aus, dass sich die Konsumgewohnheiten in Zukunft nicht ändern wer-den. Sie wollen weiterhin überwiegend oder sogar aus-schließlich im Geschäft Produkte erwerben. Das Show-rooming- Phänomen – der Verbraucher informiert sich im Geschäft und kauft anschließend im Internet – bleibt relevant. Je nach Land und Produktgruppe ent-fallen bis zu 27 Prozent der Käufe auf diese Kategorie. • Für Online-Käufe nutzen die Konsumenten vorrangig Websites von Fachhändlern (vor allem bei Unterhal-tungselektronik und Elektrogeräten, 55 bzw. 50 %). Auch Internetauktionsseiten, Websites von Markenher-stellern sowie Shopping-Klubs stehen in der Gunst der Europäer. • Die Konsumenten sind technisch mehrfach ausgerüs-tet. Im Durchschnitt besitzen sie Laptop (68 %), sta-tionären PC (62 %) und Smartphone (42 %). • Vor allem bei der Suche nach Produktinformationen kommt dem Smartphone eine übergeordnete Bedeu-tung zu. Der Online-Kauf selbst erfolgt überwie-gend vom stationären PC aus. • Das Einkaufserlebnis vor Ort bleibt nach wie vor attraktiv: Die Konsumenten wollen die Produkte anfassen und ausprobieren. Sie suchen Orte des Erfahrens und Entdeckens, die zudem Online- Features und neue Technologien integrieren. • Das Prinzip Web-to-store ist im Kommen. Insofern ist das Internet nicht mehr nur ein Kaufkanal, sondern auch ein Zugang zum lokalen Handel. • Gleichzeitig greifen die Konsumenten über das Inter-net auf Informationen, Kundenmeinungen und Emp-fehlungen zu. Sonderangebote und Rabattgutscheine (70 %) sowie Informationen über das nächstgelegene Geschäft (72 %) rufen die Europäer ebenfalls online ab. • Investitionen in die Internetpräsenz der Händler loh-nen sich in diesem Multichannel-Mix. 73 Prozent der Europäer geben an, dass die Qualität einer Website oder Mobile App sie dazu veranlassen kann, Geschäfte vor Ort aufzusuchen. Mit den ersten Online-Recher-chen beginnt die Akquise des Offline-Kunden. • Der Digital-in-Store ist die Vernetzung von Online-und Offline-Welt. Hier erfolgt die „physische“ Fortset-zung des digitalen Shopping-Erlebnisses. Auch im Ge-schäft erwarten die Verbraucher die Flexibilität und Geschwindigkeit des Internets, z. B. durch interaktive Medien- oder Bezahlstationen. Reales Erleben als Verkaufsimpuls • Ein weiterer Vorteil des stationären Point of Sale (PoS) ist das Grundprinzip des Verkaufs: Beratung und Infor-mation durch den Verkäufer. 73 Prozent der Konsu-menten sehen darin einen Anreiz, lokale Geschäfte auf-zusuchen. • Konsumenten sind gleichzeitig im Laufe ihrer Cus-tomer Journey besser informiert als bisher. Neben vor-ab eingeholten Informationen werden diese auch im Verkaufsraum per Smartphone zugänglich (Smart Shopping). Über ein Fünftel (23 %) der Verbraucher scannt mit dem Smartphone QR-Codes von Produkten. • Eine Smartphone-App, die im richtigen Moment gezielt auf Angebote hinweist, kann Kaufauslöser sein und Impulskäufe fördern. 58 Prozent möchten vor Ort Sonderangebote auf ihrem Smartphone erhalten. Auch Geolokalisierung, die Wegbeschreibung zum nächsten Artikel oder Geschäft per App, verspricht Erfolg. • 71 Prozent der Verbraucher erwarten im Laden die gleiche Vielfalt wie im Internet. Via Tablets oder Medienstationen möchten sie über Produktangebot und -details sowie Bestellmöglichkeiten informiert werden. • Mass Customisation Services bieten eine Gestaltung der Produkte nach Kundenwünschen. 64 Prozent der Europäer sind dieser Idee gegenüber aufgeschlossen. • „Kassenfreie“ Bezahlmethoden beschleunigen den Kaufprozess. 37 Prozent der Verbraucher zeigen sich interessiert, per Smartphone kontaktlos zu bezahlen. Auch Warensicherungsantennen, die den Einkaufs-wagen in Sekundenschnelle scannen, und interaktive Medienstationen sind attraktive Bezahloptionen. • Click & Collect etabliert sich als Brücke zwischen Online und Offline. Im Internet bestellte Produkte werden an speziellen Drive-in-Stationen abgeholt. Für 73 Prozent der Verbraucher ist dies ein Anreiz, Ladengeschäfte aufzusuchen. • Für besonders Eilige kommt der Handel zum Kunden. Im Zeitalter des M-Commerce ist das Smartphone ständiger Begleiter. Digitale Bildwände von Super-marktketten in U-Bahn-Stationen oder an anderen Orten nutzen dies: Der Kunde scannt den QR-Code des gewünschten Produkts, füllt die Bestellung online aus und erhält die Ware wenig später per Lieferservice. Point of Sale 2.0: Nützlichkeit mit einem Hauch von Luxus • Pflichtstation Produktvergleich: 41 Prozent der euro-päischen Konsumenten nutzen vor dem Kaufakt Preisvergleichsseiten. • Trotz der Popularität sozialer Netzwerke sind diese für Kunden zum Zeitpunkt des Kaufs noch wenig ent-scheidend: Nur 23 Prozent holen Meinungen in sozi-alen Netzwerken ein. • Technische Spielereien wie digitale Ankleidekabinen stoßen auf wenig Interesse. Nur 19 Prozent beurtei-len das „internetfähige Mobiliar“ positiv. • Die digitalen Anwendungen mit der größten Zustim-mung greifen grundlegende, praktische Bedürfnisse auf: Preis- und Produktinformationen, Bequemlich-keit und Zeitgewinn. • Die fortschreitende Digitalisierung des lokalen Han-dels hat auch Kehrseiten. Unzufriedene Kunden kön-nen ihre Erfahrung via Online-Bewertungen schnell
  • 4. 4 | Executive Summary Executive Summary | 5 kundtun. Doch die Konsumenten sind überwiegend wohlwollend. Positive Erfahrungen werden eher mit-geteilt als negative. • Der stationäre Handel muss einen „Erlebniskauf“ bieten, der mit Service, Komfort und Kundenfreund-lichkeit aufwartet. • Reservierbare Kundenparkplätze, Betreuungsange-bote für Kinder, ergänzende Freizeitangebote sowie Personal Shopping motivieren die Verbraucher dazu, vermehrt den lokalen Handel aufzusuchen. • Die Möglichkeit, Gebrauchtwaren im Geschäft zurück-zugeben oder zu erwerben, birgt Potenzial für den Handel: 79 bzw. 60 Prozent der Europäer geben dies als Anreiz für Ladenbesuche an. • Das digitale Geschäft macht Erlebnis-Shopping mög-lich: Digitale Anprobe über Tablets, intelligente Spie-gel oder digitale Kleiderbügel mit „Like“-Funktion sind innovative Zukunftskonzepte, die aber noch auf wenig Anklang stoßen. • Statt Technikspielereien erwarten die Konsumenten eine interaktive und digitale Ausstattung vor Ort, die die Vorzüge des Online-Modus erkennt und integriert. Das Kauferlebnis wird so nicht nur effizienter und bequemer, sondern auch personalisiert. Maßgeschnei-dertes Digital Shopping ist der Trend von morgen.
  • 5. 6 | Über die Commerz Finanz GmbH Kontakt: Commerz Finanz GmbH Corinna Kranke Schwanthalerstraße 31 80336 München Telefon: 0 89/55 11 33 28 presse@commerzfinanz.com www.europa-konsumbarometer.com www.commerzfinanz.com Bildnachweis Europa Konsumbarometer 2014: iStockphoto.com: Titelbild – © iStockphoto.com/gpointstudio Seite 5 – © iStockphoto.com/Fotosipsak Stefan Schütz: Seite 6 Quelle: Observatoire Cetelem 2014/BNP Paribas Personal Finance © Commerz Finanz GmbH 2014 Spezialist für Absatzfinanzierungen im stationären Handel und im E-Commerce Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsun-ternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.
  • 6. Commerz Finanz GmbH Schwanthalerstraße 31 80336 München presse@commerzfinanz.com www.commerzfinanz.com Commerz Finanz GmbH Ein Gemeinschaftsunternehmen von BNP Paribas Personal Finance und Commerzbank Stand: 04/2014 www.europa-konsumbarometer.com