DIALOGMARKETING undSOCIAL MEDIADirektmarketing und Sponsoring, SS 2012Bosch, Timo; Güthlin, Michael
AGENDA1. Wesen des Dialogmarketings2. Abgrenzung zu Online Marketing und E-Mail Marketing3. Leistungsmerkmale von Social M...
Wesen des Dialogmarketings           Bedingungen für Dialogmarketing           •     Marketingaktivitäten mit einer zielge...
Abgrenzung zum Online Marketing           Online Marketing vs. Dialogmarketing in Social Media           •    Online Marke...
Abgrenzung zum E-Mail Marketing           Definition E-Mail Marketing           „E-Mail-Marketing ist die gezielte Versend...
Leistungsmerkmale von Social Media           Vorteile von Social Media zur Dialogführung           •     Social Media ist ...
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Leistungsmerkmale von Social Media           Vom Monolog zum Dialog           •   Bedürfnisse werden immer speziefischer, ...
Leistungsmerkmale von Social Media           Vom Monolog zum Dialog           •   Erfordert umdenken in den Unternehmen   ...
Strategien der Dialogführung          Passive Strategie          Keine Maßnahmen          •    Beobachter Position        ...
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Strategien der Dialogführung           Reaktive Strategie B           Aufbau von Social Media Kontaktpunkten           •  ...
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Strategien der Dialogführung           Proaktive Strategie           Generierung von eigenem Content auf Social Media Plat...
Strategien der Dialogführung          Proaktive Strategie          Generierung von eigenem Content auf SM Plattformen als ...
Strategien der Dialogführung           .Kühn, Andreas (2009): Vom Zuschauer zum Mittelstürmer. Drei strategische Ansätze f...
Social Media Monitoring als Grundlage           Monitoring und Strategieplanung           •    User generated Content     ...
Social Media Monitoring als Grundlage           Monitoring gibt Aufschluss über:           •    Wahrnehmung und Bewertung ...
Social Media Monitoring als Grundlage           Keywords           •    das Unternehmen selbst           •    einzelne Pro...
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Social Media Monitoring als Grundlage           Social Media Kennzahlen           Passion:           Wahrscheinlichkeit da...
Social Media Monitoring als GrundlageTools: GoogleQUELLE; QUELLE;
Social Media Monitoring als GrundlageTools: Google AlertsQUELLE; QUELLE;
Social Media Monitoring als Grundlage          Tools: Socialmention           QUELLE; QUELLE;http://www.socialmention.com/
Ziele des Dialogs in Social Media           Markenpräsenz steigern           •    Reichweitenerhöhung der gestreuten Botsc...
Ziele des Dialogs in Social Media           Kundenbeziehungen verbessern.           •    Durch eine erhöhte Kontaktfrequen...
Erfolgsfaktoren in Social Media           Authentizität und Offenheit           •    Glaubwürdigkeit steht an erster Stell...
Erfolgsfaktoren in Social Media           Inhalt mit Mehrwert für die Nutzer           •    Inhalt hat höchste Bedeutung f...
Erfolgsfaktoren in Social Media           Unterhaltung           •    Witzige Geschichten, Erlebnisse, Veranstaltungen.   ...
Erfolgsfaktoren in Social Media           Mit Kritik konstruktiv umgehen           •    Kritik aufnehmen und ernstnehmen. ...
Social Media Auswertung           Unterteilung in meßbare Teilziele           •    Quantität der Beiträge, Kommentare, Ver...
Social Media Auswertung               Google Analyticshttp://www.google.com/intl/de/analytics/
Social Media Auswertung          Tweetreachhttp://tweetreach.com/
Social Media Auswertung           Facebook-Insightshttp://www.geldschritte.de/facebook-insights-facebook-fanpage-statistik...
Social Media Auswertung           Social Media ROI           •    Keine Best-Practice-Lösung.           •    Social Media ...
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Risiken – Worst Case                                                                   VS.Stuber, Reto (2010): Erfolgreich...
Risiken – Worst Case                                                                   VS.Stuber, Reto (2010): Erfolgreich...
Best Practice Dell          Der Anfanghttp://buzzmachine.com/2005/07/01/dell-hell-seller-beware/http://buzzmachine.com/200...
Best Practice Dell           Blogs - Übersichthttp://en.community.dell.com/dell-blogs/default.aspx
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Vielen Dank
LITERATURFalk Hedemann, (2011): Social Media Monitoring. Die Besten Tools. Onlinequelle: http://t3n.de/news/social-media-m...
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Social Media als Dialoginstrument

  1. 1. DIALOGMARKETING undSOCIAL MEDIADirektmarketing und Sponsoring, SS 2012Bosch, Timo; Güthlin, Michael
  2. 2. AGENDA1. Wesen des Dialogmarketings2. Abgrenzung zu Online Marketing und E-Mail Marketing3. Leistungsmerkmale von Social Media4. Push zur Pull Kommunikation5. Vom Monolog zum Dialog6. Strategien der Dialogführung7. Social Media Monitoring als Grundlage der Dialogführung8. Ziele des Dialogs in Social Media9. Erfolgsfaktoren der Dialogführung im Social Web10.Messbarkeit von Social Media Aktivitäten ROI11.Risiken Worst Case12.Best Practice Dell
  3. 3. Wesen des Dialogmarketings Bedingungen für Dialogmarketing • Marketingaktivitäten mit einer zielgerichteten direkten Ansprache einzelner Personen • Marketingaktivitäten, die den direkten Kontakt herstellen wollen, mit dem Ziel, eine messbare Reaktion auszulösen und in einen dauerhaften Dialog zu treten. Dialogmarketing verknüpft drei zentrale Aspekte miteinander: • den Dialog-, den Response-, und den Beziehungsgedanken.Holland, Heinrich (2009): Direktmarketing. Im Dialog mit dem Kunden. 3. Auflg. München: Vahlen Verlag
  4. 4. Abgrenzung zum Online Marketing Online Marketing vs. Dialogmarketing in Social Media • Online Marketing sind alle Aktivitäten im Internet mit dem Ziel des Gewinns. • Es wird nach den strengen Regeln der Messbarkeit, der Klickraten und Seitenaufrufe eingesetzt. • Mietung eines Werbeplatzes für Anzeigen, Banner usw. • Online Marketing eher dem Vertrieb zugehörig • Social Media eher der PR zugehörig • Nicht nach Absatz orientiert sondern auf langfristigen Erfolg, Image, Beziehung und DialogHolland, Heinrich (2009): Direktmarketing. Im Dialog mit dem Kunden. 3. Auflg. München: Vahlen VerlagScherfke, Andreas (2008): Dialogmarketing für Dummies. Der direkte Draht zum Kunden. Weinheim: Wiley-vch
  5. 5. Abgrenzung zum E-Mail Marketing Definition E-Mail Marketing „E-Mail-Marketing ist die gezielte Versendung und Verwaltung von Informationen und Werbebotschaften über das Medium E-Mail an Kunden oder potenzielle Kunden zu Marketingzwecken.“Holland, Heinrich (2009): Direktmarketing. Im Dialog mit dem Kunden. 3. Auflg. München: Vahlen Verlag
  6. 6. Leistungsmerkmale von Social Media Vorteile von Social Media zur Dialogführung • Social Media ist ein Dialoginstrument • bietet im Gegensatz zu klassischen Medien einen direkten Rückkanal • Behavioral Targeting • Kundenbeziehungen nach außen hin sichtbar machen • schnelle Reaktionsmöglichkeit • Unabhängig von Journalisten/Medien oder Distributionsdienst • Kommunikationspartner sind bereits vor Ort – keine Adressen nötig • KostengünstigWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  7. 7. Leistungsmerkmale von Social Media Ergebnisse des Social Media Dialogs • Reichweiten Erhöhung • Kundenbeziehungen • aufbauen, festigen, wieder aufnehmen • Loyale Markenfans beeinflussen andere Personen • im besten Fall entstehen virale Effekte • Nutzer helfen sich durch Beiträge und Kommentare gegenseitig • Entlastung für den Kundenservice • Bessere Online Präsenz • Markenbekanntheit und Markenimage verbessern • Neue Vertriebskanäle (Bsp. @DellOutlet auf twitter) • Informationsquelle für Marktforschung, Produktentwicklung und Beschwerdemanagement • Aufbau von Vertrauen und tragfähigen BeziehungenWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  8. 8. Leistungsmerkmale von Social Media Von der Push zur Pull Kommunikation • senderlastige Kommunikation geht nicht auf den Empfänger ein • Hohe Streuverluste und Informationsflut • In die Zielpersonen hineinversetzen und gezielt Bedürfnisse ansprechen • Nutzer suchen eigenständig nach geeigneten Informationen • Klassisches Reiz Reaktionsschema funktioniert in SM nicht • Daher darf Social Media nicht als Absatzkanal nach dem Push Prinzip aufgefasst werden • Informationen bereitstellen und dauerhaft Gespräche anbieten • Sender wird zum Empfänger • Unternehmensbotschaften müssen so interessant sein dass Kunde Kommunikation von sich aus eingehtHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: OldenbourgWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´Reilly
  9. 9. Leistungsmerkmale von Social Media Vom Monolog zum Dialog • Bedürfnisse werden immer speziefischer, Kunden immer kritischer und besser Informiert • Kunden nutzen vermehrt den Erfahrungsaustausch untereinander • Weg von der Massenkommunikation die möglichst viele Empfänger erreicht • Hin zu einem Dialog mit wichtigen Bezugsgruppen • Authentische Kommunikation kann die Beziehungen nachhaltig verbessern und intensivieren • Internetnutzer keine Empfänger sondern Kommunikations- bzw. DialogpartnerHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: OldenbourgWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´Reilly
  10. 10. Leistungsmerkmale von Social Media Vom Monolog zum Dialog • Erfordert umdenken in den Unternehmen • Social Media Kommunikation ist immer bidirektional • Ziel ist es den Kunden aufzuklären und ihm eine Plattform für seine Meinung zu geben • Durch Dialoge lassen sich die Bedürfnisse herausfinden und gezielte Lösungen anbieten • Voraussetzung für den Dialog ist Glaubwürdigkeit • Wahrheit Transparenz und Übereinstimmung von Reden und HandelnHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: OldenbourgWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´Reilly
  11. 11. Strategien der Dialogführung Passive Strategie Keine Maßnahmen • Beobachter Position • keine Aktivitäten in Social Media • Dadurch kein Einfluss auf Diskussion über das Unternehmen im Netz • Geeignet zur Marktforschung und Monitoring • Wird den Anforderungen eines modernen Dialogmarketings auf lange Zeit nicht gerecht.Hettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: Oldenbourg
  12. 12. Strategien der Dialogführung Passive Strategie Keine Maßnahmenhttp://de-de.facebook.com/ingdiba?v=box_3
  13. 13. Strategien der Dialogführung Reaktive Strategie A Erfassung von nutzergenerierten Botschaften und Ansprache der Nutzer • unternehmensbezogene Beiträge durch Social Media Monitoring aufspüren und reagieren • Die Initiative sich auf Beiträge zu äußern geht dabei vom Unternehmen aus. • Outbound Ansprache • Geringe Ausstrahlungseffekte und geringe ReichweitHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: Oldenbourg
  14. 14. Strategien der Dialogführung Reaktive Strategie A Erfassung von nutzergenerierten Botschaften und Ansprache der Nutzerhttp://twitter.com/#!/telekom_hilft
  15. 15. Strategien der Dialogführung Reaktive Strategie B Aufbau von Social Media Kontaktpunkten • Die Dialogkommunikation auf eigens generierte Kontaktpunkte im Social Web lenken • Bieten einen konzentrierten Austausch mit möglichst vielen Nutzern • Ziel ist es eine eigene Community zu bilden • Initiative geht dabei vom Nutzer der jeweiligen Plattform aus • Inbound AnspracheHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: Oldenbourg
  16. 16. Strategien der Dialogführung Reaktive Strategie B Aufbau von Social Media Kontaktpunktenhttp://www.1-2-do.com/de/
  17. 17. Strategien der Dialogführung Proaktive Strategie Generierung von eigenem Content auf Social Media Plattformen als Anstoß für die Dialogführung • Unternehmen verbreiten Inhalte in Blogs, Sozialen Netzwerken u.a. • Es wird in Vorleistung gegangen um proaktiv Botschaften zu vermitteln • Die Inhalte eigenen sich als Ansatzpunkte für einen DialogHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web 2.0. München: Oldenbourg
  18. 18. Strategien der Dialogführung Proaktive Strategie Generierung von eigenem Content auf SM Plattformen als Anstoß für die Dialogführunghttp://www.youtube.com/user/Fordhttp://blog.daimler.de/
  19. 19. Strategien der Dialogführung .Kühn, Andreas (2009): Vom Zuschauer zum Mittelstürmer. Drei strategische Ansätze für den Social Media Einstieg. Internetquelle:http://socialmediaschmiede.frischr.com/2009/12/vom-zuschauer-zum-mittelsturmer-drei-strategische-ansatze-fur-den-social-media-einstieg/Aufgerufen am 18.04.12
  20. 20. Social Media Monitoring als Grundlage Monitoring und Strategieplanung • User generated Content • Social Media Monitoring ist in erster Linie zuhören • Damit Grundlage für eine reaktive Strategie • Kontinuierlicher Prozess • Vergleichbar mit einem PressespiegelGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  21. 21. Social Media Monitoring als Grundlage Monitoring gibt Aufschluss über: • Wahrnehmung und Bewertung von Unternehmen, Produkt, Dienstleistung und Technologie • Häufigkeit der Nennungen und deren Stimmung • Ob Risiken oder Gefahren drohen • Themen über die gesprochen wird • Trends • Identifizierung von Meinungsführern und Experten • Konkurrenzanaylse • Kundenbedürfnisse und -erwartungen • Wirkungen früherer AktivitätenWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  22. 22. Social Media Monitoring als Grundlage Keywords • das Unternehmen selbst • einzelne Produkte und Dienstleistungen • Namen relevanter Personen im Unternehmen • Branche • Konkurrenz • RegionWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  23. 23. Social Media Monitoring als Grundlage Social Media Kennzahlen Mentions: Anzahl der gefundenen Treffer Reach: Anzahl möglicher erreichbarer Kontakte (RW) und Anzahl der User, die das Keyword verwenden, dividiert durch die Gesamtzahl der Beiträge, in denen das Keyword vorkommt Sentiments: Grundsätzliche Tonalität der Beiträge (pos, neg, neutral) Share of Voice: Anzahl eigener Beiträge im Vergleich zu denen des Gesamtmarktes bzw. des MitbewerbersWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  24. 24. Social Media Monitoring als Grundlage Social Media Kennzahlen Passion: Wahrscheinlichkeit dass User mehrfach das Keyword verwenden Demografische Infos: Geschlecht, Alter, Standort, Sprache... Influencer: User die in ihrem Netzwerk als Meinungsführer gelten Top Keywords: Welche Themen und Keywords werden in Bezug auf das gesuchte Keyword noch häufig verwendetWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  25. 25. Social Media Monitoring als GrundlageTools: GoogleQUELLE; QUELLE;
  26. 26. Social Media Monitoring als GrundlageTools: Google AlertsQUELLE; QUELLE;
  27. 27. Social Media Monitoring als Grundlage Tools: Socialmention QUELLE; QUELLE;http://www.socialmention.com/
  28. 28. Ziele des Dialogs in Social Media Markenpräsenz steigern • Reichweitenerhöhung der gestreuten Botschaften. • Awareness der Marke bei den Kunden wird erhöht. Informationsgewinnung /Marktforschung / Kundenanalyse • Meinungen, Einstellungen und Interessen der Kunden erfassen. • Hinweise auf Probleme des eigenen Leistungsangebotes. • Trends und Verhalten der Konkurrenten beobachten.Weinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  29. 29. Ziele des Dialogs in Social Media Kundenbeziehungen verbessern. • Durch eine erhöhte Kontaktfrequenz wächst Vertrauen. • Reaktionen auf User-Beiträge stärken die Bindungen . • Transparenz erhöhen durch Unternehmen-Insights über Entwicklungen, Prozesse , Mitarbeiter....Weinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  30. 30. Erfolgsfaktoren in Social Media Authentizität und Offenheit • Glaubwürdigkeit steht an erster Stelle. • Inhalte sollen zum Unternehmen passen. • Zu starke werbliche Ansprache vermeiden. • Social Media Auftritt nicht komplett einer Agentur überlassen. • Probleme öffentlich eingestehen und selbstkritisch sein.Weinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  31. 31. Erfolgsfaktoren in Social Media Inhalt mit Mehrwert für die Nutzer • Inhalt hat höchste Bedeutung für die Fans und Follower. Informationen • Hintergrundwissen, Hilfestellungen, Tipps und Tricks, know-how. • Auftritt als seriöser Ansprechpartner. • Events, Aktionen, Branchennews.Weinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´ReillyGrabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  32. 32. Erfolgsfaktoren in Social Media Unterhaltung • Witzige Geschichten, Erlebnisse, Veranstaltungen. • Einbinden von Fotos, Videos, Anwendungen • Stichwort Gamefication – Social Media bietet viele Möglichkeiten. • Beispiel: Red Bull Fanpage, Tipp Ex Kampagne Materieller Mehrwert • Zugang zu besonderen Inhalten. • Downloads, Gewinnspiele, Gutscheine. • Beispiele: BestBuy , DecathlonGrabs, Bannour: „Follow me!“ , 1. Auflage, Galileo Press, Bonn. 2011. S.230-231
  33. 33. Erfolgsfaktoren in Social Media Mit Kritik konstruktiv umgehen • Kritik aufnehmen und ernstnehmen. • Schnell und adäquat reagieren und antworten. • Keine persönlichen und emotionalen Antworten. • Negative Kommentare zulassen und nicht löschen. => Sonst: Streisand - Effekt Def: Wird die Verbreitung von (negativen) Infos im Netz unterdrückt oder verhindert, so tritt genau das Gegenteil auf, das Interesse an diesen Informationen ist enorm hoch und die Verbreitung im Netz wird somit beschleunigt.Grabs, Bannour: „Follow me!“ , 1. Auflage, Galileo Press, Bonn. 2011. S.230-231
  34. 34. Social Media Auswertung Unterteilung in meßbare Teilziele • Quantität der Beiträge, Kommentare, Verlinkungen, Empfehlungen. • Anzahl der Abonnenten, Fans und Freunde. • Zugriffszahlen auf Videos, Bilder, Seiten, Apps. • Teilnehmern an Gewinnspielen, Wettbewerber. • Einsendung von Videos, Beiträgen und Ideen.Franke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  35. 35. Social Media Auswertung Google Analyticshttp://www.google.com/intl/de/analytics/
  36. 36. Social Media Auswertung Tweetreachhttp://tweetreach.com/
  37. 37. Social Media Auswertung Facebook-Insightshttp://www.geldschritte.de/facebook-insights-facebook-fanpage-statistiken/
  38. 38. Social Media Auswertung Social Media ROI • Keine Best-Practice-Lösung. • Social Media ROI = Return of Interaction • Social Media Monitoring in Bezug zu individuellen Key-Performance-Indicators (KPI).Franke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  39. 39. Der Social Media ROI Social Media in Geld Auswertung von Marketing – Kampagnen über Return of Investment Umsatz - Investiertes Kapital => Marketing –ROI --------------------------------------------- Investiertes Kapital In der klassischen Werbung ist es normalerweise sehr schwierig die entstandenen Kosten dem Gewinn zuzuordnen.Franke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  40. 40. Der Social Media ROI Social Media in Geld BRUTTO-REICHWEITE einer Social Media Kampagne: 900.000 Kontakte in Foren 360.000 Kontakte in Blogs 3.500.000 Kontakte auf Twitter 2.000.000 Kontakte auf Facebook-Fanpage 2.100.000 Kontakte auf Facebook ------------------------------------------------------------- => 8.860.000 Social Media KontakteFranke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  41. 41. Der Social Media ROI Social Media in Geld Die BRW wird in Bezug gesetzt zu dem Tausend-Kontakt-Preis. Preis der Schaltung => TKP = --------------------------------------------- X 1000 Bruttoreichweite Zur Berechnung wird ein durchschnittlicher TKP von 20 Euro eingesetzt.Franke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  42. 42. Der Social Media ROI Social Media in Geld BRUTTO-REICHWEITE einer Social Media Kampagne: 18.000 € in Foren 7.200 € in Blogs 70.000 € auf Twitter 82.000 € auf Facebook ------------------------------------------------------------- => 177.200€ gesamtFranke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  43. 43. Der Social Media ROI Social Media in Geld Kosten für die Social Media Kampagne: 52.000 € Kosten für Kreation 12.000 € Personalkosten ------------------------------------------------------------- => 64.000€ gesamt 177.200€ - 64.000€ => Social Media–ROI ------------------------------------ X 100 = 177% 64.000€Franke, Sten: „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.2011. S.755
  44. 44. Der Social Media ROI Social Media in Geld Cost per Contact: Kosten pro Kontakt. Beschreibt die Summe, die ein Kontakt mit einem Empfänger/User kostet. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität. (Kosten für Werbemittel, Kreation, Personalkosten) CPC = ----------------------------------------------------------------------- => Anzahl erreichter Personen. 64.000€ => CPC = ------------------------------------- = 0,007€ 8,860.000 KontakteDeutsche Post: http://www.direktmarketingcenter.de/direkt-marketing-glossar-c
  45. 45. Risiken • Social Media ist ein öffentlicher Raum, der nicht von dem Unternehmen kontrolliert werden kann. • Unberechenbares Nutzerverhalten. • Fehleinschätzung der gewünschten Reaktion. • Fehler und Konflikte verbreiten sich rasend schnell.Grabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Bonn: Galileo
  46. 46. Risiken – Worst Case VS.Stuber, Reto (2010): Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, Xing&Co. S.58-59
  47. 47. Risiken – Worst Case VS.Stuber, Reto (2010): Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, Xing&Co. S.58-59
  48. 48. Best Practice Dell Der Anfanghttp://buzzmachine.com/2005/07/01/dell-hell-seller-beware/http://buzzmachine.com/2005/08/19/dell-not-answering/
  49. 49. Best Practice Dell Blogs - Übersichthttp://en.community.dell.com/dell-blogs/default.aspx
  50. 50. Best Practice Dell Blogs - Übersichthttp://en.community.dell.com/dell-blogs/default.aspx
  51. 51. Best Practice Dell Facebook- Fanpagehttp://www.facebook.com/dell
  52. 52. Best Practice Dell Twitterhttp://twitter.com/#!/dellcares
  53. 53. Best Practice Dell You-Tube-Channelhttp://www.youtube.com/user/DellVlog
  54. 54. Best Practice Dell IdeaStormhttp://www.ideastorm.com/
  55. 55. Vielen Dank
  56. 56. LITERATURFalk Hedemann, (2011): Social Media Monitoring. Die Besten Tools. Onlinequelle: http://t3n.de/news/social-media-monitoring-besten-tools-2011-320713/ Aufgerufen am 18.04.12Franke, Sten: (2011) „Social Media ROI “ . In : Schwarz, Thorsten (Hg.): „Leitfaden Online Marketing“. Waghäusel: marketing-BÖRSE.Grabs, Anne; Bannour, Karim Patrick (2011): Follow me!. Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.Bonn: GalileoHettler, Uwe (2010): Social Media Marketing. Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerden und weiteren Anwendungen des Web2.0. München: OldenbourgHolland, Heinrich (2009): Direktmarketing. Im Dialog mit dem Kunden. 3. Auflg. München: Vahlen VerlagKühn, Andreas (2009): Vom Zuschauer zum Mittelstürmer. Drei strategische Ansätze für den Social Media Einstieg.Internetquelle: http://socialmediaschmiede.frischr.com/2009/12/vom-zuschauer-zum-mittelsturmer-drei-strategische-ansatze-fur-den-social-media-einstieg/. Aufgerufen am 18.04.12Scherfke, Andreas (2008): Dialogmarketing für Dummies. Der direkte Draht zum Kunden. Weinheim: Wiley-vchSteimel, Bernhard. u.A. (o.J.): Praxisleitfaden. Social Media Monitoring. Erst zuhören, dann mitreden in den Mitmachmedien!Meerbusch: MIND Business Consultants. Online PDF: http://www.marketingit.de/content/whitepaper/. Aufgerufen am18.04.12Stuber, Reto (2010): Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, Xing&Co. Webselling. Geld verdienen mitdem Internet. Düsseldorf: Data BeckerWeinberg, Tamara (2010): Social Media Marketing. Strategien für Twitter Facebook und Co. Köln: O´Reilly

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