Überblick über gängige Dienste
Foto: pixabay.com/1894723
Social Media für Einsteiger
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Social Media
Zum Begriff
• Social Media (soziale Medien) sind Online-Dienste, deren Inhalte
im Wesentlichen von den Usern bestimmt werden.
• Das Internet steht dabei als „Mitmachnetz“ (Web 2.0) und dient
dem Austausch, der Vernetzung und der Erstellung von Inhalten.
• Die Nutzer sind Teil einer Community.
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Social Media Dienste
Beliebte Anwendungen
• Foto-/Videoplattformen
(z.B. Instagram, YouTube)
• Online-Netzwerke
(z.B. Facebook, Google+)
• Instant-Messaging-Dienste
(z.B. WhatsApp, Snapchat)
• Datensicherung, -synchronisation
(z.B. Dropbox, Google Drive)
• Mikroblogs (z.B. Twitter)
Blogs (z.B. Wordpress)
• Wikis (z.B. Wikipedia)
Oft nutzen die User mehrere Dienste gleichzeitig: „The idea is that no one tool does the
entire job, but the collection works really well“ (Downes, 2006). Durch die Kombination
verschiedener Anwendungen kreieren sich bspw. Studierende ihre persönlichen Lern–
und Arbeitsumgebungen.
http://pixaybay.com/1917737
4
http://rethinkinglearning.blogspot.de/2010/12/my-personal-learning-environment-as-i.html
Personal Learning Environments
Ein Beispiel
formales
Lernen
ínformelles
Lernen
Social Media Dienste
Foto: photocase.com/1804599/
Überblick über häufig verwendete Dienste im
Mentoringprogramm: Facebook, WhatsApp & Co.
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Facebook
• 1,94 Mrd. aktive Nutzer/innen weltweit
• 30 Mio. Nutzer/innen in Deutschland
• 47% der 14-29-jährigen Deutschen sind täglich bei Facebook
• 155 „Freunde“ hat jede/r Nutzer/in im Durchschnitt
• Geschäftsmodell basiert auf Werbung
Wie und wofür wird Facebook vorrangig genutzt?
• privates Networking (Freunde & Familie, Kollegen, Kontakte knüpfen,
Selbstdarstellung, Spiele spielen)
• Information und Unterhaltung (Hobbies, Marken, Unternehmen, Organisationen)
• Studium (informelles Lernen)
Quelle Nutzerstatistik: Facebook-Pressemitteilung vom 01.06.2017, ARD-ZDF-Onlinestudie 2016, Studie der Universität Oxford 2016
Ein Überblick
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Zentraler Auftritt der Freien Universität Berlin
Facebook: Seiten
Seiten sind alle offiziellen Seiten
(von Unternehmen,
Organisationen, Produkten etc.)
und Gemeinschaftsseiten.
https://www.facebook.com/freie
universitaetberlin
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Mentoring-Seite am FB GeschKult
Facebook: Postings
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Gruppe UniClub Universität Wien
Facebook: Gruppen
Gruppen sind Seiten, die jede/r
Nutzer/in anlegen kann.
• Offen: für alle sichtbar und nutzbar
• Geschlossen: sichtbar, aber nur für
einen bestimmten Personenkreis
nutzbar
• Geheim: nicht sichtbar
Informationen zur Einrichtung eines Profils und zu allen
Funktionen finden sich im Facebook-Hilfebereich
10
• der Name entspringt der Wortwendung „What‘s up?“
• dient dem einfachen Austausch von Nachrichten, Fotos & Videos
• über 1 Milliarde aktive Nutzer/innen in über 180 Ländern
• 84% der 14-29-jährigen Deutschen nutzen Instant-
Messaging-Dienste wie WhatsApp
Wie und wofür wird WhatsApp vorrangig genutzt?
• ursprünglich als Alternative zur SMS
• unterstützt das Senden und Empfangen einer Vielzahl von Medien: Texte, Fotos,
Videos und Standorte sowie Sprachanrufe.
Quelle Nutzerstatistik: WhatsApp-Webseite, ARD-ZDF-Onlinestudie 2016
WhatsApp
Ein Überblick
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Eine zentrale Funktion von WhatsApp
WhatsApp: Gruppen
<Text hinzufügen>
<ggf. Tutorials>
Foto: photocase.com/1212017
In Gruppen-Chats können Nachrichten, Fotos
und Videos mit mehreren Leuten gleichzeitig
geteilt werden.
Die Gruppen sind geschlossen, sie lassen
sich personalisieren, die Benachrichtigungen
können stumm geschaltet werden u.v.m.
Informationen zu den WhatsApp-Funktionen und zur Einrichtung
finden sich auf der WhatsApp-Site
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Dropbox
• existiert seit 2007
• weltweit über 500 Mio. Nutzer/innen
• Kostenlose Basismitgliedschaft und Premium-Mitgliedschaft
Wie und wofür wird Dropbox vorrangig genutzt?
• Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen
Computern und Personen (Online-Datensicherung)
• Teilen von Fotos, Dokumenten mit anderen Personen
Quelle Nutzerstatistik: https://www.dropbox.com/about
Ein Überblick
Nähere Informationen zu den Funktionen und zur Einrichtung
finden sich im Hilfecenter von Dropbox
Alternative zu Dropbox:
Google Drive
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Doodle
• Der Name bedeutet „Gekritzel“, „Kritzelei“ (engl. „to doodle“)
• besteht seit 2003
• über 20 Millionen Nutzer/innen pro Monat
Wie und wofür wird Doodle vorrangig genutzt?
• als Online-Terminplaner
• für Online-Abstimmungen
• erfordert keine Registrierungen
Quelle Nutzerstatistik: Doodle-Blog 2015
Ein Überblick
Alternative zu Doodle: Dudle (Univer-
sität Dresden) oder DFN-Terminplaner.
Vorteil: keine Werbung, Datenschutz
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Abstimmungen durchführen
Doodle: Termine
• Vorauswahl von Terminen und
Uhrzeiten treffen
• Nutzer/innen teilnehmen und den
besten Termin abstimmen lassen
• Erweiterungen: Anzahl der Teil-
nehmer/innen pro Option beschränken,
Umfrageergebnisse verstecken u.v.m.
Foto: https://beta.doodle.com/de/
Eine Übersicht über die Funktionen bietet die Einstiegsseite
von Doodle
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Fazit
• Soziale Medien bieten viel Potenzial für die Kommunikation und Zusammenarbeit
mit anderen.
• Mit Blick auf Datenschutz und -sicherheit sind mit der Nutzung allerdings auch
Nachteile verbunden.
In der Präsentation „E-Mentoring
mit Social Media“ erhalten Sie
hierzu Hinweise und Tipps.
Foto: pixabay.com/1233873

Social Media Mentoring Teil1

  • 1.
    Überblick über gängigeDienste Foto: pixabay.com/1894723 Social Media für Einsteiger
  • 2.
    2 Social Media Zum Begriff •Social Media (soziale Medien) sind Online-Dienste, deren Inhalte im Wesentlichen von den Usern bestimmt werden. • Das Internet steht dabei als „Mitmachnetz“ (Web 2.0) und dient dem Austausch, der Vernetzung und der Erstellung von Inhalten. • Die Nutzer sind Teil einer Community.
  • 3.
    3 Social Media Dienste BeliebteAnwendungen • Foto-/Videoplattformen (z.B. Instagram, YouTube) • Online-Netzwerke (z.B. Facebook, Google+) • Instant-Messaging-Dienste (z.B. WhatsApp, Snapchat) • Datensicherung, -synchronisation (z.B. Dropbox, Google Drive) • Mikroblogs (z.B. Twitter) Blogs (z.B. Wordpress) • Wikis (z.B. Wikipedia) Oft nutzen die User mehrere Dienste gleichzeitig: „The idea is that no one tool does the entire job, but the collection works really well“ (Downes, 2006). Durch die Kombination verschiedener Anwendungen kreieren sich bspw. Studierende ihre persönlichen Lern– und Arbeitsumgebungen. http://pixaybay.com/1917737
  • 4.
  • 5.
    Social Media Dienste Foto:photocase.com/1804599/ Überblick über häufig verwendete Dienste im Mentoringprogramm: Facebook, WhatsApp & Co.
  • 6.
    6 Facebook • 1,94 Mrd.aktive Nutzer/innen weltweit • 30 Mio. Nutzer/innen in Deutschland • 47% der 14-29-jährigen Deutschen sind täglich bei Facebook • 155 „Freunde“ hat jede/r Nutzer/in im Durchschnitt • Geschäftsmodell basiert auf Werbung Wie und wofür wird Facebook vorrangig genutzt? • privates Networking (Freunde & Familie, Kollegen, Kontakte knüpfen, Selbstdarstellung, Spiele spielen) • Information und Unterhaltung (Hobbies, Marken, Unternehmen, Organisationen) • Studium (informelles Lernen) Quelle Nutzerstatistik: Facebook-Pressemitteilung vom 01.06.2017, ARD-ZDF-Onlinestudie 2016, Studie der Universität Oxford 2016 Ein Überblick
  • 7.
    7 Zentraler Auftritt derFreien Universität Berlin Facebook: Seiten Seiten sind alle offiziellen Seiten (von Unternehmen, Organisationen, Produkten etc.) und Gemeinschaftsseiten. https://www.facebook.com/freie universitaetberlin
  • 8.
    8 Mentoring-Seite am FBGeschKult Facebook: Postings
  • 9.
    9 Gruppe UniClub UniversitätWien Facebook: Gruppen Gruppen sind Seiten, die jede/r Nutzer/in anlegen kann. • Offen: für alle sichtbar und nutzbar • Geschlossen: sichtbar, aber nur für einen bestimmten Personenkreis nutzbar • Geheim: nicht sichtbar Informationen zur Einrichtung eines Profils und zu allen Funktionen finden sich im Facebook-Hilfebereich
  • 10.
    10 • der Nameentspringt der Wortwendung „What‘s up?“ • dient dem einfachen Austausch von Nachrichten, Fotos & Videos • über 1 Milliarde aktive Nutzer/innen in über 180 Ländern • 84% der 14-29-jährigen Deutschen nutzen Instant- Messaging-Dienste wie WhatsApp Wie und wofür wird WhatsApp vorrangig genutzt? • ursprünglich als Alternative zur SMS • unterstützt das Senden und Empfangen einer Vielzahl von Medien: Texte, Fotos, Videos und Standorte sowie Sprachanrufe. Quelle Nutzerstatistik: WhatsApp-Webseite, ARD-ZDF-Onlinestudie 2016 WhatsApp Ein Überblick
  • 11.
    11 Eine zentrale Funktionvon WhatsApp WhatsApp: Gruppen <Text hinzufügen> <ggf. Tutorials> Foto: photocase.com/1212017 In Gruppen-Chats können Nachrichten, Fotos und Videos mit mehreren Leuten gleichzeitig geteilt werden. Die Gruppen sind geschlossen, sie lassen sich personalisieren, die Benachrichtigungen können stumm geschaltet werden u.v.m. Informationen zu den WhatsApp-Funktionen und zur Einrichtung finden sich auf der WhatsApp-Site
  • 12.
    12 Dropbox • existiert seit2007 • weltweit über 500 Mio. Nutzer/innen • Kostenlose Basismitgliedschaft und Premium-Mitgliedschaft Wie und wofür wird Dropbox vorrangig genutzt? • Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Computern und Personen (Online-Datensicherung) • Teilen von Fotos, Dokumenten mit anderen Personen Quelle Nutzerstatistik: https://www.dropbox.com/about Ein Überblick Nähere Informationen zu den Funktionen und zur Einrichtung finden sich im Hilfecenter von Dropbox Alternative zu Dropbox: Google Drive
  • 13.
    13 Doodle • Der Namebedeutet „Gekritzel“, „Kritzelei“ (engl. „to doodle“) • besteht seit 2003 • über 20 Millionen Nutzer/innen pro Monat Wie und wofür wird Doodle vorrangig genutzt? • als Online-Terminplaner • für Online-Abstimmungen • erfordert keine Registrierungen Quelle Nutzerstatistik: Doodle-Blog 2015 Ein Überblick Alternative zu Doodle: Dudle (Univer- sität Dresden) oder DFN-Terminplaner. Vorteil: keine Werbung, Datenschutz
  • 14.
    14 Abstimmungen durchführen Doodle: Termine •Vorauswahl von Terminen und Uhrzeiten treffen • Nutzer/innen teilnehmen und den besten Termin abstimmen lassen • Erweiterungen: Anzahl der Teil- nehmer/innen pro Option beschränken, Umfrageergebnisse verstecken u.v.m. Foto: https://beta.doodle.com/de/ Eine Übersicht über die Funktionen bietet die Einstiegsseite von Doodle
  • 15.
    15 Fazit • Soziale Medienbieten viel Potenzial für die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen. • Mit Blick auf Datenschutz und -sicherheit sind mit der Nutzung allerdings auch Nachteile verbunden. In der Präsentation „E-Mentoring mit Social Media“ erhalten Sie hierzu Hinweise und Tipps. Foto: pixabay.com/1233873