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Workshop Web 2.0 im Kulturbetrieb MAI-Tagung 2009
Überblick Was ist das Web 2.0? (Begriff, Kennzeichen, Schlagworte, Voraussetzungen, um zu starten, Einsatzgebiete im Kulturbereich) Neue Regeln für die Kommunikation im Web 2.0 Die Tools: Blogs, Podcasts, Microblogs, z.B. Twitter, Online Communities / Social Networks, Fotoplattformen (z.B. Flickr), Videoplattformen (z.B. YouTube), Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform), Aggregationstools (z.B.Friendfeed), Social Bookmarking (z.B. Delicious) Die einzelnen Tools verbinden Diskussion, Erfahrungsberichte…
Was ist das Web 2.0? „ Mitmach-Web“ Philosophie und keine Technologie Neue Art der Internetnutzung Internet hat sich vom Informationsmedium immer mehr zum Austauschmedium entwickelt Es gibt keine verbindliche Definition für den Begriff Begriff wurde geprägt von Tim O`Reilly
Kennzeichen des Web 2.0 Jeder kann mitmachen. Austausch, Interaktivität + Partizipation. Jeder kann Empfänger + Sender zugleich sein. Vernetzung:  Der Betreiber der Website/ Blog/Forum vernetzt sich  - mit seinen Usern  - mit anderen Betreibern Die User vernetzen sich untereinander Das Web als Plattform (löst den lokalen Rechner ab) Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Bsp: Wikipedia, Open Source Software) Perpetual Beta
Schlagworte des Web 2.0 und was dahinter steckt Partizipation Teilhabe + Einbezug der Besucher Authentizität:  Im Web 2.0 geht es nicht um perfekte Formulierungen, sondern eine persönliche + lebendige Darstellung Ihrer Einrichtung und der Personen, die dahinter stehen Transparenz:  Liefern Sie Hintergrundberichte und lassen Sie Personen zu Wort kommen, die in Ihren Pressemitteilungen nicht zu Wort kommen
Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Besucher einzubeziehen Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können  Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster frei agieren können Sie zeigen Ihr Haus authentisch sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Blogbeiträge zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
Einsatzgebiete des Web 2.0 im Kulturbereich - Überblick Kulturmarketing + PR Kulturfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Kulturfinanzierung Kulturvermittlung Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen Projektmanagement + Online Zusammenarbeit Kollaboratives Schaffen von Kunst
Marketing und PR vor der Zeit des Web 2.0 Marketing und PR wurden als zwei getrennte Disziplinen betrachtet: - die Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - die PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten stellten das Tor zur Öffentlichkeit dar. Der Großteil der Kommunikation nach außen erfolgte nicht auf direktem Weg, sondern über die Medien als Mittler
Veränderung der Kommunikation durch das Web 2.0 Direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Besuchern möglich Klassische Medien haben ihre Gatekeeper-Rolle verloren, sie sind nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich bekannt zu machen und seinen Standpunkt der Öffentlichkeit darzustellen  Kommunikation: One to many (Kommunikation über Massenmedien)     One to one: (Direktmarketing: Mails, persönliche Anschreiben, Callcenter)     Many to many: Web 2.0
Neue Regeln für die Kommunikation Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nervige Unterbrecherwerbung  Rückkanal – Austausch, Feedback, Markt/Besucherforschung
Erst die Ziele, dann die Tools Blog, Podcast, Twitter und Co:  Das sind einzelne Instrumente, die Ihren Zielen untergeordnet und in Ihren Kommunikationsmix integriert sein müssen Sie müssen wissen, WAS sie sagen wollen, bevor Sie sich Gedanken darüber machen, mit welchen Tools Sie das sagen
Die Tools Blogs Podcasts Microblogs, z.B. Twitter Online Communities / Social Networks Fotoplattformen, z.B. Flickr Videoplattformen, z.B. YouTube Wikis, Wikipedia Online Veranstaltungskalender Qype (Empfehlungsplattform) Aggregationstools (z.B.Friendfeed) Social Bookmarking (z.B. Delicious)
Die Tools sind… Meist kostenlos Auch ohne technische Vorkenntnisse zu nutzen
Integrierte Social Media Strategie Social Media Tools müssen sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein
Was ist ein Blog? Website, die häufig aktualisiert wird Beiträge orientieren sich an Zeitschiene: werden in umgekehrt chronologischer Reihenfolge angezeigt, der aktuelle ist der oberste Über Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) sind Blogeinträge auch später leicht zu finden Kommentarfunktion Über gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) entsteht um jedes Blog ein Netzwerk Es können auch statische Seiten angelegt werden, ein Blog lässt sich heute wunderbar als CMS nutzen Ein Blog kann man üblicherweise per RSS-Feed abonnieren  Beispiel  http://kulturmarketingblog.de
Was bringt das Bloggen? Kostengünstigen und  direkten Zugang zur Öffentlichkeit . Botschaften vermitteln, ohne durch den „Filter“ der Medien zu müssen. Persönliche und ungefilterte Beiträge machen Ihre Einrichtung transparenter und geben ihr ein authentischeres „Gesicht“ - Imageaufbau oder Verbesserung des  Images   Aufmerksamkeit + Steigerung des  Bekanntheitsgrades . Blogs werden durch die Aktualität der Beiträge von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten  Neue Zielgruppen  werden auf Sie aufmerksam  Austausch und  Kontaktpflege mit den Stakeholdern  auf unkomplizierte Weise  Aufbau und Pflege eines  Netzwerks  (Stakeholder, andere Kultureinrichtungen). Ressourcen beschaffen  (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.). Instrument der  Kulturvermittlung
Worüber bloggen? Hintergrundberichte Videos (z.B. von Veranstaltungen) Ankündigungen Interviews (Künstler, Kuratoren, Besucher…) Werke besprechen Allgemeine Diskussionen zum Thema
Museumsblogs Eyelevel, Blog des Smithsonian American Art Museum  http://eyelevel.si.edu Walker Art Center, Minneapolis:   http:// blogs.walkerart.org  (mehrere Blogs) Modern Art Museum of Fort Worth:  http://www.modernblog.org   Amon Carter Museum:  http://www.cartermuseum.org/blog   (4 Blogs)   Museum für Kommunikation , Frankfurt: Blog “Tagwerke”  http:// tagwerke.twoday.net   Blog des NKV (Nassauischer Kunstverein Wiesbaden)  http://kunstverein-wiesbaden.blogspot.com   Verzeichnis Museumsblogs:  http:// www.museumblogs.org   (337 Blogs)
Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Welche Blogsoftware (ist gleichzeitig CMS)?  Z.B.  http://wordpress.org ,  http://www.joomla.de   Oder webbasiert / gehostetes Blog? http://de.wordpress.com ,  http://www.blogger.com ,  https://www.typepad.com
Was ist ein Podcast? Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird Kommentarfunktion Podcasts über RSS-Feeds abonnieren Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
Museumspodcasts National Gallery, London http://www.nationalgallery.org.uk/podcast Tate Gallery http://www.tate.org.uk/podcasts Historisches Museum der Pfalz Speyer, Museum zum Hören, Audiopodcast  http://museum.speyer.de/de/histmus/podcast   Verzeichnisse: Museum Podcasts  http://www.museumpodcasts.org   http://www.museumpods.com
Was ist Twitter? Kurznachrichten („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS) Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen?  - Personen, die IhreTweets abonniert haben (Ihre „Follower“)  Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Twittern = chatten mit vielen Was können Sie twittern? - Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen) Z.B. Hinweise auf Ausstellungen, Blogeinträge, Neuigkeiten  Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden Bsp:  http://twitter.com/karinjanner   Alternativen zu Twitter:  http://www.jaiku.com ,  http://pownce.com ,  http:// identi.ca
Die wichtigsten Twitter-Begriffe @    jemanden persönlich ansprechen DM    direct message # Hashtag    wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung.  RT @herrx    leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden URL-Verkürzungsdienste wie z.B.  http://tinyurl.com  (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
Twitternde Museen Brooklynmuseum, New York http:// twitter.com/brooklynmuseum  (~23.000 Followers) Museum of Modern Art, New York http://twitter.com/MuseumModernArt  (~20.000 Followers) Tate Gallery http://twitter.com/Tate  (~11.000 Followers) Städel Museum, Frankfurt am Main http://twitter.com/staedelmuseum  (~300 Followers) Villa Stuck, München http://twitter.com/villastuck  (~150 Followers) Twittergruppe Museen http:// twittgroups.com / group / museums   Liste der „Kulturtwitterer“ http://delicious.com/startconference/kulturtwitter
Tools rund um Twitter Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen oder (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious) http://twitterfeed.com Twitteroberfläche wie z.B. http :// hootsuite.com ,  http://www.tweetdeck.com   Twitter Suche http://search.twitter.com  (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed)  http://search.twitter.com/advanced   Fotos sofort twittern über Twitpic  http://twitpic.com Twitterwand:  http://twitterwallr.com ,  http://twitterwall.me   Tweetmeme  http://tweetmeme.com  checkt die häufigsten Links, die getwittert werden Tweetake  http://tweetake.com  CSV-Datei als Twitter Backup
Social Networks „ Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks eröffnen, z.B. Facebook  http://www.facebook.com ,  MySpace  http://www.myspace.com ) - Nutzer melden sich mit ihrem Facebook- oder MySpace Profil an Eigenes Social Network gründen (Baukastensystem:  http://www.ning.com ,  http://www.mixxt.de ,  http:// www.tribax.com )
Social Network-Seiten oder  -Gruppen von Museen Facebook-Gruppe, Istanbul Museum of Modern Art http://www.facebook.com/group.php?gid=6251951315  (~8.200 Mitglieder) Facebook-Gruppe, Victoria and Albert Museum http://www.facebook.com/group.php?gid=2414603904  (~1.600 Mitglieder) Facebook-Fanseite, Städel Museum http://ja-jp.facebook.com/pages/Frankfurt-am-Main-Germany/Stadel-Museum/65702203754 (~60 Fans) MySpace, Brooklyn Museum  http://www.myspace.com/brooklynmuseum  (~12.000 Freunde) MySpace, Andy Warhol Museum Pittsburgh:  http://www.myspace.com/theandywarholmuseum  (~20.000 Freunde) Verzeichnis: Museen auf Facebook: http://www.musesphere.com/Facebook/index.htm
Eigenes Social Network American Museum of Natural History, New York: Geschlossene Community auf Ning http://tinyurl.com/ql7jdq   Long Island Maritime Museum, New York: Geschlossene Community auf Ning http://tinyurl.com/oc7x32   Morse Museum and Cultural Centre, Canada auf Ning  http://morsemuseum.ning.com   Baukastensystem mixxt, Bsp.  http://mai-workshop-web2.0.mixxt.de
Fotoplattformen: Bsp. Flickr Fotos hochladen, mit Tags und Kommentaren versehen und in Alben sortieren Alben: privat oder öffentlich Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten und in Hitliste aufnehmen Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob ob er es dem herkömmlichen Copyright unterwerfen oder unter eine Creative Commons Lizenz stellen möchte, um anderen Nutzern eine freie Publikation des Bildes zu ermöglichen Jedes Foto hat eigene URL, mit der es verlinkt werden kann Gemeinsame Bildersammlung: Gruppe bei Flickr eröffnen und Besucher dazu auffordern, Fotos einzustellen (Urheberrecht bleibt beim Fotografen) Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com ,  http://de.zoomr.com ,  http:// www.webshots.com
Museen, die Fotoplattformen nutzen Städel Museum: http://www.flickr.com/photos/staedelmuseum Museum voor Communicatie/ Den Haag http://www.flickr.com/photos/zeestraat   Contemporary Jewish Museum, Flickr Galerie in die Website integriert http://tinyurl.com/o2qqhp   Contemporary Jewish Museum, Flickr Gruppe  http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool Tate Gallery: Fotoprojekte über Flickr mit Einbindung der Besucher, z.B. „Street or Studio“ http://tinyurl.com/6583xk
Videoplattformen, Bsp. YouTube Videofilme hochladen, mit Tags versehen, kommentieren Videos können auch von anderen Nutzern kommentiert und bewertet werden Urheberrecht: Es dürfen nur Filme hochgeladen werden, deren Rechte man besitzt; man kann seine Videos auch unter eine cc-Lizenz stellen Videokanal anlegen Andere Videoplattformen:  http:// www.vimeo.com ,  http://www.myvideo.de ,  http://www.clipfish.de ,  http:// de.sevenload.com
Museen, die Videoplattformen nutzen Städel Museum YouTube Kanal: http:// www.youtube.com / user / staedelmuseum   Museum of Modern Art, YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/MoMAvideos San Jose Museum of Art , YouTube Channel: http://www.youtube.com/sanjosemuseumofart Victoria and Albert Museum, Vimeo: http://www.vimeo.com/vamuseum
Wikis + Wikipedia Wiki: Software und Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern direkt online geändert werden können Gemeinschaftliches Arbeiten an Texten  Kollaboratives Sammeln von Wissen Wikipedia: größte Online Enzyklopädie, große Community, das erfordert strenge Relevanz-Kriterien Fachwikis: kleiner, weitaus weniger bekannt, spezielle Themen, kleinere Community, gehen fachlich mehr in die Tiefe
Wikipedia-Einträge von Museen und Fachwikis im Museumsbereich Museum of Modern Art, englischsprachiger Wikipedia-Eintrag: http:// en.wikipedia.org / wiki / Museum_of_Modern_Art   Museum of Modern Art, deutschsprachiger Wikipedia- Eintrag: http:// de.wikipedia.org / wiki / Museum_of_Modern_Art   Städel Museum, Wikipedia Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4del   Schirn Kunsthalle, Wikipedia Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Schirn_Kunsthalle_Frankfurt   Fachwiki: Museumswiki http://museums.wikia.com/wiki/Main_Page   Paper, in dem das Museumswiki vorgestellt wird (Konferenz Museums and the web 2007, San Francisco) http://www.archimuse.com/mw2007/papers/bowen/bowen.html
Online Verzeichnisse und Online Veranstaltungskalender Online-Verzeichnis Webmuseen.de:  http://webmuseen.de   (eher „Web 1.0“ – kein Austausch möglich, keine Bewertungen…) Webmuseen.de, Eintrag Städel Museum: http://webmuseen.de/st%C3%A4del-museum-frankfurt-am-main.html   Online-Veranstaltungskalender Kulturkurier:  http://www.kulturkurier.de  („Web 1.0“) Online-Veranstaltungskalender der Städte / Regionen wie z.B. in Berlin  http://www.berlin.de  („Web 1.0“) Kulturclub.de  http://www.kulturclub.de   (mit Bewertung, Empfehlungen, Anlegen von Foren und Freundeskreisen, steckt aber noch in den Kinderschuhen) Berlinische Galerie auf kulturclub.de http://tinyurl.com/op47m6   Kulturlinxx  http://www.kulturlinxx.de   ähnlich Kulturclub.de
Bewertungsplattform Qype http://www.qype.com Qype, Schirn Kunsthalle Frankfurt: http://www.qype.com/place/20431-Schirn-Kunsthalle-Frankfurt-Frankfurt-am-Main   Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin
Einmal durch`s Web und wieder zurück 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds durchs Netz pusten Aggregationstools:  Friendfeed  http://friendfeed.com ,  soup  http://www.soup.io ,  lifestream  http://lifestream.fm Social Bookmarking: Delicious  http://delicious.com ,  Mr Wong  http://www.mister-wong.de ,  Diigo:  http://www.diigo.com   Twitter    Facebook, Facebook   Twitter  Twitter    Friendfeed, Friendfeed    Twitter Twitter    Blog, Blog    Twitter
Vielen Dank! Online-Treffpunkt zum Workshop: http://mai-workshop-web2.0.mixxt.de   Twitterwall:  http://twitterwall.me/maitagung Konferenz zu Kultur + Web 2.0: http ://www.startconference.org Für Besucher der MAI-Tagung:  -20% Rabatt auf die Tickets,  Code: maitagung (bei amiando eingeben, 20% werden automat. abgezogen)

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Workshop Web 2.0 im Kulturbetrieb MAI Tagung

  • 1. Workshop Web 2.0 im Kulturbetrieb MAI-Tagung 2009
  • 2. Überblick Was ist das Web 2.0? (Begriff, Kennzeichen, Schlagworte, Voraussetzungen, um zu starten, Einsatzgebiete im Kulturbereich) Neue Regeln für die Kommunikation im Web 2.0 Die Tools: Blogs, Podcasts, Microblogs, z.B. Twitter, Online Communities / Social Networks, Fotoplattformen (z.B. Flickr), Videoplattformen (z.B. YouTube), Wikis, Wikipedia, Online Veranstaltungskalender, Qype (Empfehlungsplattform), Aggregationstools (z.B.Friendfeed), Social Bookmarking (z.B. Delicious) Die einzelnen Tools verbinden Diskussion, Erfahrungsberichte…
  • 3. Was ist das Web 2.0? „ Mitmach-Web“ Philosophie und keine Technologie Neue Art der Internetnutzung Internet hat sich vom Informationsmedium immer mehr zum Austauschmedium entwickelt Es gibt keine verbindliche Definition für den Begriff Begriff wurde geprägt von Tim O`Reilly
  • 4. Kennzeichen des Web 2.0 Jeder kann mitmachen. Austausch, Interaktivität + Partizipation. Jeder kann Empfänger + Sender zugleich sein. Vernetzung: Der Betreiber der Website/ Blog/Forum vernetzt sich - mit seinen Usern - mit anderen Betreibern Die User vernetzen sich untereinander Das Web als Plattform (löst den lokalen Rechner ab) Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz (Bsp: Wikipedia, Open Source Software) Perpetual Beta
  • 5. Schlagworte des Web 2.0 und was dahinter steckt Partizipation Teilhabe + Einbezug der Besucher Authentizität: Im Web 2.0 geht es nicht um perfekte Formulierungen, sondern eine persönliche + lebendige Darstellung Ihrer Einrichtung und der Personen, die dahinter stehen Transparenz: Liefern Sie Hintergrundberichte und lassen Sie Personen zu Wort kommen, die in Ihren Pressemitteilungen nicht zu Wort kommen
  • 6. Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen und sind bereit, Ihre Besucher einzubeziehen Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog – auch wenn Kritik kommt Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster frei agieren können Sie zeigen Ihr Haus authentisch sind bereit, Persönlichkeit in Ihre Blogbeiträge zu bringen (und sie nicht wie Werbetexte zu formulieren)
  • 7. Einsatzgebiete des Web 2.0 im Kulturbereich - Überblick Kulturmarketing + PR Kulturfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen der Kulturfinanzierung Kulturvermittlung Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen Projektmanagement + Online Zusammenarbeit Kollaboratives Schaffen von Kunst
  • 8. Marketing und PR vor der Zeit des Web 2.0 Marketing und PR wurden als zwei getrennte Disziplinen betrachtet: - die Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - die PR mit Fokus auf  der Pressearbeit. Journalisten stellten das Tor zur Öffentlichkeit dar. Der Großteil der Kommunikation nach außen erfolgte nicht auf direktem Weg, sondern über die Medien als Mittler
  • 9. Veränderung der Kommunikation durch das Web 2.0 Direkte, ungefilterte Kommunikation mit den Besuchern möglich Klassische Medien haben ihre Gatekeeper-Rolle verloren, sie sind nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich bekannt zu machen und seinen Standpunkt der Öffentlichkeit darzustellen Kommunikation: One to many (Kommunikation über Massenmedien)  One to one: (Direktmarketing: Mails, persönliche Anschreiben, Callcenter)  Many to many: Web 2.0
  • 10. Neue Regeln für die Kommunikation Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nervige Unterbrecherwerbung Rückkanal – Austausch, Feedback, Markt/Besucherforschung
  • 11. Erst die Ziele, dann die Tools Blog, Podcast, Twitter und Co: Das sind einzelne Instrumente, die Ihren Zielen untergeordnet und in Ihren Kommunikationsmix integriert sein müssen Sie müssen wissen, WAS sie sagen wollen, bevor Sie sich Gedanken darüber machen, mit welchen Tools Sie das sagen
  • 12. Die Tools Blogs Podcasts Microblogs, z.B. Twitter Online Communities / Social Networks Fotoplattformen, z.B. Flickr Videoplattformen, z.B. YouTube Wikis, Wikipedia Online Veranstaltungskalender Qype (Empfehlungsplattform) Aggregationstools (z.B.Friendfeed) Social Bookmarking (z.B. Delicious)
  • 13. Die Tools sind… Meist kostenlos Auch ohne technische Vorkenntnisse zu nutzen
  • 14. Integrierte Social Media Strategie Social Media Tools müssen sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein
  • 15. Was ist ein Blog? Website, die häufig aktualisiert wird Beiträge orientieren sich an Zeitschiene: werden in umgekehrt chronologischer Reihenfolge angezeigt, der aktuelle ist der oberste Über Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) sind Blogeinträge auch später leicht zu finden Kommentarfunktion Über gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) entsteht um jedes Blog ein Netzwerk Es können auch statische Seiten angelegt werden, ein Blog lässt sich heute wunderbar als CMS nutzen Ein Blog kann man üblicherweise per RSS-Feed abonnieren Beispiel http://kulturmarketingblog.de
  • 16. Was bringt das Bloggen? Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit . Botschaften vermitteln, ohne durch den „Filter“ der Medien zu müssen. Persönliche und ungefilterte Beiträge machen Ihre Einrichtung transparenter und geben ihr ein authentischeres „Gesicht“ - Imageaufbau oder Verbesserung des Images Aufmerksamkeit + Steigerung des Bekanntheitsgrades . Blogs werden durch die Aktualität der Beiträge von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten Neue Zielgruppen werden auf Sie aufmerksam Austausch und Kontaktpflege mit den Stakeholdern auf unkomplizierte Weise Aufbau und Pflege eines Netzwerks (Stakeholder, andere Kultureinrichtungen). Ressourcen beschaffen (Unterstützung für Kampagnen, Spenden, Mitarbeiter usw.). Instrument der Kulturvermittlung
  • 17. Worüber bloggen? Hintergrundberichte Videos (z.B. von Veranstaltungen) Ankündigungen Interviews (Künstler, Kuratoren, Besucher…) Werke besprechen Allgemeine Diskussionen zum Thema
  • 18. Museumsblogs Eyelevel, Blog des Smithsonian American Art Museum http://eyelevel.si.edu Walker Art Center, Minneapolis: http:// blogs.walkerart.org (mehrere Blogs) Modern Art Museum of Fort Worth: http://www.modernblog.org Amon Carter Museum: http://www.cartermuseum.org/blog (4 Blogs) Museum für Kommunikation , Frankfurt: Blog “Tagwerke” http:// tagwerke.twoday.net Blog des NKV (Nassauischer Kunstverein Wiesbaden) http://kunstverein-wiesbaden.blogspot.com Verzeichnis Museumsblogs: http:// www.museumblogs.org (337 Blogs)
  • 19. Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Welche Blogsoftware (ist gleichzeitig CMS)? Z.B. http://wordpress.org , http://www.joomla.de Oder webbasiert / gehostetes Blog? http://de.wordpress.com , http://www.blogger.com , https://www.typepad.com
  • 20. Was ist ein Podcast? Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird Kommentarfunktion Podcasts über RSS-Feeds abonnieren Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.
  • 21. Museumspodcasts National Gallery, London http://www.nationalgallery.org.uk/podcast Tate Gallery http://www.tate.org.uk/podcasts Historisches Museum der Pfalz Speyer, Museum zum Hören, Audiopodcast http://museum.speyer.de/de/histmus/podcast Verzeichnisse: Museum Podcasts http://www.museumpodcasts.org http://www.museumpods.com
  • 22. Was ist Twitter? Kurznachrichten („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS) Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die IhreTweets abonniert haben (Ihre „Follower“) Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen Twittern = chatten mit vielen Was können Sie twittern? - Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen) Z.B. Hinweise auf Ausstellungen, Blogeinträge, Neuigkeiten Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden Bsp: http://twitter.com/karinjanner Alternativen zu Twitter: http://www.jaiku.com , http://pownce.com , http:// identi.ca
  • 23. Die wichtigsten Twitter-Begriffe @  jemanden persönlich ansprechen DM  direct message # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
  • 24. Twitternde Museen Brooklynmuseum, New York http:// twitter.com/brooklynmuseum (~23.000 Followers) Museum of Modern Art, New York http://twitter.com/MuseumModernArt (~20.000 Followers) Tate Gallery http://twitter.com/Tate (~11.000 Followers) Städel Museum, Frankfurt am Main http://twitter.com/staedelmuseum (~300 Followers) Villa Stuck, München http://twitter.com/villastuck (~150 Followers) Twittergruppe Museen http:// twittgroups.com / group / museums Liste der „Kulturtwitterer“ http://delicious.com/startconference/kulturtwitter
  • 25. Tools rund um Twitter Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen oder (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious) http://twitterfeed.com Twitteroberfläche wie z.B. http :// hootsuite.com , http://www.tweetdeck.com Twitter Suche http://search.twitter.com (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed) http://search.twitter.com/advanced Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com Twitterwand: http://twitterwallr.com , http://twitterwall.me Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup
  • 26. Social Networks „ Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks eröffnen, z.B. Facebook http://www.facebook.com , MySpace http://www.myspace.com ) - Nutzer melden sich mit ihrem Facebook- oder MySpace Profil an Eigenes Social Network gründen (Baukastensystem: http://www.ning.com , http://www.mixxt.de , http:// www.tribax.com )
  • 27. Social Network-Seiten oder -Gruppen von Museen Facebook-Gruppe, Istanbul Museum of Modern Art http://www.facebook.com/group.php?gid=6251951315 (~8.200 Mitglieder) Facebook-Gruppe, Victoria and Albert Museum http://www.facebook.com/group.php?gid=2414603904 (~1.600 Mitglieder) Facebook-Fanseite, Städel Museum http://ja-jp.facebook.com/pages/Frankfurt-am-Main-Germany/Stadel-Museum/65702203754 (~60 Fans) MySpace, Brooklyn Museum http://www.myspace.com/brooklynmuseum (~12.000 Freunde) MySpace, Andy Warhol Museum Pittsburgh: http://www.myspace.com/theandywarholmuseum (~20.000 Freunde) Verzeichnis: Museen auf Facebook: http://www.musesphere.com/Facebook/index.htm
  • 28. Eigenes Social Network American Museum of Natural History, New York: Geschlossene Community auf Ning http://tinyurl.com/ql7jdq Long Island Maritime Museum, New York: Geschlossene Community auf Ning http://tinyurl.com/oc7x32 Morse Museum and Cultural Centre, Canada auf Ning http://morsemuseum.ning.com Baukastensystem mixxt, Bsp. http://mai-workshop-web2.0.mixxt.de
  • 29. Fotoplattformen: Bsp. Flickr Fotos hochladen, mit Tags und Kommentaren versehen und in Alben sortieren Alben: privat oder öffentlich Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten und in Hitliste aufnehmen Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob ob er es dem herkömmlichen Copyright unterwerfen oder unter eine Creative Commons Lizenz stellen möchte, um anderen Nutzern eine freie Publikation des Bildes zu ermöglichen Jedes Foto hat eigene URL, mit der es verlinkt werden kann Gemeinsame Bildersammlung: Gruppe bei Flickr eröffnen und Besucher dazu auffordern, Fotos einzustellen (Urheberrecht bleibt beim Fotografen) Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http://de.zoomr.com , http:// www.webshots.com
  • 30. Museen, die Fotoplattformen nutzen Städel Museum: http://www.flickr.com/photos/staedelmuseum Museum voor Communicatie/ Den Haag http://www.flickr.com/photos/zeestraat Contemporary Jewish Museum, Flickr Galerie in die Website integriert http://tinyurl.com/o2qqhp Contemporary Jewish Museum, Flickr Gruppe http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool Tate Gallery: Fotoprojekte über Flickr mit Einbindung der Besucher, z.B. „Street or Studio“ http://tinyurl.com/6583xk
  • 31. Videoplattformen, Bsp. YouTube Videofilme hochladen, mit Tags versehen, kommentieren Videos können auch von anderen Nutzern kommentiert und bewertet werden Urheberrecht: Es dürfen nur Filme hochgeladen werden, deren Rechte man besitzt; man kann seine Videos auch unter eine cc-Lizenz stellen Videokanal anlegen Andere Videoplattformen: http:// www.vimeo.com , http://www.myvideo.de , http://www.clipfish.de , http:// de.sevenload.com
  • 32. Museen, die Videoplattformen nutzen Städel Museum YouTube Kanal: http:// www.youtube.com / user / staedelmuseum Museum of Modern Art, YouTube Channel: http://www.youtube.com/user/MoMAvideos San Jose Museum of Art , YouTube Channel: http://www.youtube.com/sanjosemuseumofart Victoria and Albert Museum, Vimeo: http://www.vimeo.com/vamuseum
  • 33. Wikis + Wikipedia Wiki: Software und Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern direkt online geändert werden können Gemeinschaftliches Arbeiten an Texten Kollaboratives Sammeln von Wissen Wikipedia: größte Online Enzyklopädie, große Community, das erfordert strenge Relevanz-Kriterien Fachwikis: kleiner, weitaus weniger bekannt, spezielle Themen, kleinere Community, gehen fachlich mehr in die Tiefe
  • 34. Wikipedia-Einträge von Museen und Fachwikis im Museumsbereich Museum of Modern Art, englischsprachiger Wikipedia-Eintrag: http:// en.wikipedia.org / wiki / Museum_of_Modern_Art Museum of Modern Art, deutschsprachiger Wikipedia- Eintrag: http:// de.wikipedia.org / wiki / Museum_of_Modern_Art Städel Museum, Wikipedia Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4del Schirn Kunsthalle, Wikipedia Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Schirn_Kunsthalle_Frankfurt Fachwiki: Museumswiki http://museums.wikia.com/wiki/Main_Page Paper, in dem das Museumswiki vorgestellt wird (Konferenz Museums and the web 2007, San Francisco) http://www.archimuse.com/mw2007/papers/bowen/bowen.html
  • 35. Online Verzeichnisse und Online Veranstaltungskalender Online-Verzeichnis Webmuseen.de: http://webmuseen.de (eher „Web 1.0“ – kein Austausch möglich, keine Bewertungen…) Webmuseen.de, Eintrag Städel Museum: http://webmuseen.de/st%C3%A4del-museum-frankfurt-am-main.html Online-Veranstaltungskalender Kulturkurier: http://www.kulturkurier.de („Web 1.0“) Online-Veranstaltungskalender der Städte / Regionen wie z.B. in Berlin http://www.berlin.de („Web 1.0“) Kulturclub.de http://www.kulturclub.de (mit Bewertung, Empfehlungen, Anlegen von Foren und Freundeskreisen, steckt aber noch in den Kinderschuhen) Berlinische Galerie auf kulturclub.de http://tinyurl.com/op47m6 Kulturlinxx http://www.kulturlinxx.de ähnlich Kulturclub.de
  • 36. Bewertungsplattform Qype http://www.qype.com Qype, Schirn Kunsthalle Frankfurt: http://www.qype.com/place/20431-Schirn-Kunsthalle-Frankfurt-Frankfurt-am-Main Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin
  • 37. Einmal durch`s Web und wieder zurück 1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds durchs Netz pusten Aggregationstools: Friendfeed http://friendfeed.com , soup http://www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm Social Bookmarking: Delicious http://delicious.com , Mr Wong http://www.mister-wong.de , Diigo: http://www.diigo.com Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter
  • 38. Vielen Dank! Online-Treffpunkt zum Workshop: http://mai-workshop-web2.0.mixxt.de Twitterwall: http://twitterwall.me/maitagung Konferenz zu Kultur + Web 2.0: http ://www.startconference.org Für Besucher der MAI-Tagung: -20% Rabatt auf die Tickets, Code: maitagung (bei amiando eingeben, 20% werden automat. abgezogen)