Geschichtsvermittlung
mit Social Media
350 Jahre immerwährender Reichstag
Stephan Rockinger
M.A. Anglistik, Informationswissenschaft, Germanistik
Online-Kommunikation Stadt Regensburg
Berater für Online-Kommunikation & Social Media
www.2rocky.com
twitter.com/2rocky
de.slideshare.net/rockinger1/
Agenda
• Vorstellungsrunde
• Was erwartet Sie heute?
• Über Social Media
• Überblick über die einige Plattformen
• Welche Plattform für welche Anwendung?
• Vernetzung von Plattformen
Vorstellungsrunde
• Wer sind Sie?
• Warum sind Sie hier?
• Was wissen Sie bereits über Social
Media?
• Welche Tools kennen Sie?
• Was erwarten Sie sich?
Was erwartet Sie heute?
•die wichtigsten sozialen Netzwerke
•ein intensiver Blick auf Facebook
•nicht-privater Einsatz von sozialen
Netzwerken
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20
30
40
2007 2008 2009 2010 2011 2012
Soziale Netzwerke Wikipedia
Regelmäßige Nutzung sozialer Netzwerke
Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
Was ist Social Media?
• Das immer-dabei-Mitmachinternet
• „Neues“ Internet mit anderen Sender-
Empfänger Beziehungen:
Nutzer können sich untereinander
austauschen, mediale Inhalte einzeln
oder in Gemeinschaft gestalten und
teilen.
• Stichwort: Kollaboration
Kommunikation (im Netz) vor Social
Media
Stadt
Regensburg
Kommunikation (im Netz):
Eine neue Kultur etabliert sich
Stadt
Regensburg
Kommunikation (im Netz)
Dialog als Schlüssel
Stadt
Regensburg
Quelle: http://www.ethority.de
facebook
• 25 Mio. User in Deutschland
• Netzwerk zum Freunde finden; Fokus auf Spaß
• Nutzung als Infoquelle zu allen möglichen
Themen
• Teilen, kommentieren und liken von Texten,
Bildern, Videos, Links
• Einbindung von externen Inhalten
facebook
• Persönliche Profile (Freunde)
• Veranstaltungen (Teilnehmer)
• Seiten (Likes)
• Gruppen
• Anwendungen (Spiele)
Geschlechts und Altersverteilung
Quelle: http://www.allfacebook.de
Twitter
www.twitter.com
• Microblogging: Teilen, und faven von Kurztexten
(140 Zeichen), Bildern, Links
• Weltweit über 500 Mio. Nutzer, in Deutschland
ca 1,5 Millionen Nutzer
• Personen und v.a. Themen folgen (#aufschrei)
• Kleine aber sehr aktive Nutzerschaft
(Multiplikatoren)
Twitter
• Nutzung als Distributionskanal für
Medienkontakte
• Themen identifizieren und mitzwitschern
Google+
• Das „Google-Facebook“
• Anleihen von Twitter (Stichwort: „Themen
folgen“)
• Profile, Seiten, Events
• Über 5 Mio. Nutzer in Deutschland
• +1 statt „Like“, fließt in Google-Ergebnisse ein
,Gut für Suchmaschinen-Optimierung
• Professionelle Nutzer
• gute, hochwertige Diskussionen
Wordpress-Blog
• Online-Tagebuch für die Veröffentlichung
umfangreicher multimedialer Beiträge
(Text, Videos, Audios Präsentationen,
Dokumente)
• Abonnement und Kommentare möglich
• Mehrere Nutzer möglich
• Ort für (mittellange) Fachtexte
• Erstellen eines Buches aus den Blogbeiträgen
http://www.bloxp.com/
Youtube
www.youtube.com
• Film- und TV-Ausschnitte, Trailer, Musikvideos,
Filme – Nach Google ist YouTube die
zweitgrößte Suchmaschine im Web
• Einfache Einbindung der Inhalte in andere
Seiten
• Mehr als 4 Mrd. aufgerufene Videos pro Tag
• Upload: Pro Minute eine Stunde neues Material
• +1 Billion Aufrufe 2011 (140 pro Kopf weltweit)
www.pinterest.com
• Im Internet gefundene Bilder können mit
Kommentaren versehen an virtuelle Pinnwände
geheftet werden.
• Die Bilder-Kollagen können kommentiert, geliked und
geteilt (Repin) werden
• Werkzeug zum Verteilen von graphischen Inhalten zu
einem Thema - aus der eigenen Website sowie von
Drittquellen.
• Wichtig: Gute Grafiken / Bilder erhöhen die Chance
auf Viralität
Pinterest
Slideshare
www.slideshare.com
• YouTube für Präsentationen: Hochladen und Teilen von
Präsentationen und Vorträgen
• Präsentationen können kommentiert, favorisiert, geteilt
und zum Download bereitgestellt werden
• Slides und Dokumente können in Websites, Blogs sowie
Social Networks eingebunden werden
• Möglichkeit, Präsentation nachzuvertonen.
Scribd
www.scribd.com
• YouTube für Dokumente, gestartet im März 2007
• 100 Millionen Nutzer weltweit jeden Monat; 30
Millionen Dokumente
• Dokumente können kommentiert, favorisiert,
geteilt und zum Download bereitgestellt werden
• Einbindung in Websites, Blogs, Social Networks
• Ideal für Protokolle, E-Books, Seminararbeiten
Instagram
www.instagr.am
• ca 100 Millionen User
• Netzwerk mit Fokus auf mobiler Nutzung
• einfaches Fotografieren mit Retro-Effekten
• Teilen, liken, kommentieren
• Facebook-Integration
Instagram
• Anwendungsbeispiel:
Fotos von Orten in und um
Regensburg, die in
Verbindung mit dem IWR
stehen.
• Informative
Bildunterschriften
• Wichtig: Bilder müssen
interessant und hochwertig
sein.
Foursquare
• Smartphone-App (mit Web-Portal)
• Grundidee: Nutzer zeigen per App/mobile Site
ihrem Netzwerk wo sie gerade sind. „Check-in“
• Badges erhalten oder „Bürgermeister“ werden
• Idee: Schnitzeljagd durch Regensburg mit Check-
Ins bei allen für den RT wichtigen Orten
• Orte mit Infos anlegen. Tipps bei bestehenden
Orten hinterlegen, Liste erstellen.
Soundcloud
• Gegründet im August 2007 in Berlin
• Youtube für Audio-Dateien
• Audiodateien können auf Blogs,
Websites und in Social Networks
eingebunden werden
• Vorschlag: Radiobeiträge
veröffentlichen
Welches
Netzwerk
wofür?
Langtexte Ausführlicher Text mit Bildern
Teaser Essenz aus Blogbeiträgen
Status-Updates
Info darüber, was gerade sonst
passiert. (Metatalk)
Stadt entdecken
Infos über relevante Gebäude in
Bild und Text für Stadtbummler
Infografiken
z.B. anschaulich illustrierte
Sitzverteilung
Videos Gespielte historische Szenen
Audios Radiobeitrag, Hörspiele
Dokumente &
Präsentationen
Präsentationen aus dem Kurs,
Hausarbeiten
Fachpublikum
Interessierte Laien
Medien
Spielerisch die Stadt
entdecken
Breite Öffentlichkeit
Welches Netzwerk für welches Publikum?
Netzwerke vernetzen!
Vorsicht,
(Urheber-)Recht
• Fremde Fotos und Videos
• Fremde Zeichnungen und Grafiken
• Personen auf Fotos
• Zitate
• Stockfotos
Wie als Seite posten?
• Posts mit Bildern werden häufiger
geteilt
• Leider: Muster-Zeitpunkt gibt es nicht
• Inhalte müssen für Nutzer relevant sein
• Alte Blogger-Regel: Be personal, be
relevant - or both!
Eine Geschichte
erzählen
• Eine Geschichte ist mehr wert als harte
Fakten
• Anhand welcher Themen kann man das
Thema vermitteln und Menschen für
das Thema interessieren?
Auswertung der Seite
als Orientierung
Und nächste Woche?
Wir erarbeiten gemeinsam eine
(Content-)Strategie zum Einsatz dieser
Netzwerke für unser Thema.
FIN

Geschichte mit Social Media vermitteln

  • 1.
    Geschichtsvermittlung mit Social Media 350Jahre immerwährender Reichstag
  • 2.
    Stephan Rockinger M.A. Anglistik,Informationswissenschaft, Germanistik Online-Kommunikation Stadt Regensburg Berater für Online-Kommunikation & Social Media www.2rocky.com twitter.com/2rocky de.slideshare.net/rockinger1/
  • 3.
    Agenda • Vorstellungsrunde • Waserwartet Sie heute? • Über Social Media • Überblick über die einige Plattformen • Welche Plattform für welche Anwendung? • Vernetzung von Plattformen
  • 4.
    Vorstellungsrunde • Wer sindSie? • Warum sind Sie hier? • Was wissen Sie bereits über Social Media? • Welche Tools kennen Sie? • Was erwarten Sie sich?
  • 5.
    Was erwartet Sieheute? •die wichtigsten sozialen Netzwerke •ein intensiver Blick auf Facebook •nicht-privater Einsatz von sozialen Netzwerken
  • 6.
    0 10 20 30 40 2007 2008 20092010 2011 2012 Soziale Netzwerke Wikipedia Regelmäßige Nutzung sozialer Netzwerke Quelle: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • 7.
    Was ist SocialMedia? • Das immer-dabei-Mitmachinternet • „Neues“ Internet mit anderen Sender- Empfänger Beziehungen: Nutzer können sich untereinander austauschen, mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft gestalten und teilen. • Stichwort: Kollaboration
  • 8.
    Kommunikation (im Netz)vor Social Media Stadt Regensburg
  • 9.
    Kommunikation (im Netz): Eineneue Kultur etabliert sich Stadt Regensburg
  • 10.
    Kommunikation (im Netz) Dialogals Schlüssel Stadt Regensburg
  • 11.
  • 12.
    facebook • 25 Mio.User in Deutschland • Netzwerk zum Freunde finden; Fokus auf Spaß • Nutzung als Infoquelle zu allen möglichen Themen • Teilen, kommentieren und liken von Texten, Bildern, Videos, Links • Einbindung von externen Inhalten
  • 13.
    facebook • Persönliche Profile(Freunde) • Veranstaltungen (Teilnehmer) • Seiten (Likes) • Gruppen • Anwendungen (Spiele)
  • 14.
  • 17.
    Twitter www.twitter.com • Microblogging: Teilen,und faven von Kurztexten (140 Zeichen), Bildern, Links • Weltweit über 500 Mio. Nutzer, in Deutschland ca 1,5 Millionen Nutzer • Personen und v.a. Themen folgen (#aufschrei) • Kleine aber sehr aktive Nutzerschaft (Multiplikatoren)
  • 19.
    Twitter • Nutzung alsDistributionskanal für Medienkontakte • Themen identifizieren und mitzwitschern
  • 21.
    Google+ • Das „Google-Facebook“ •Anleihen von Twitter (Stichwort: „Themen folgen“) • Profile, Seiten, Events • Über 5 Mio. Nutzer in Deutschland • +1 statt „Like“, fließt in Google-Ergebnisse ein ,Gut für Suchmaschinen-Optimierung • Professionelle Nutzer • gute, hochwertige Diskussionen
  • 23.
    Wordpress-Blog • Online-Tagebuch fürdie Veröffentlichung umfangreicher multimedialer Beiträge (Text, Videos, Audios Präsentationen, Dokumente) • Abonnement und Kommentare möglich • Mehrere Nutzer möglich • Ort für (mittellange) Fachtexte • Erstellen eines Buches aus den Blogbeiträgen http://www.bloxp.com/
  • 24.
    Youtube www.youtube.com • Film- undTV-Ausschnitte, Trailer, Musikvideos, Filme – Nach Google ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine im Web • Einfache Einbindung der Inhalte in andere Seiten • Mehr als 4 Mrd. aufgerufene Videos pro Tag • Upload: Pro Minute eine Stunde neues Material • +1 Billion Aufrufe 2011 (140 pro Kopf weltweit)
  • 25.
    www.pinterest.com • Im Internetgefundene Bilder können mit Kommentaren versehen an virtuelle Pinnwände geheftet werden. • Die Bilder-Kollagen können kommentiert, geliked und geteilt (Repin) werden • Werkzeug zum Verteilen von graphischen Inhalten zu einem Thema - aus der eigenen Website sowie von Drittquellen. • Wichtig: Gute Grafiken / Bilder erhöhen die Chance auf Viralität Pinterest
  • 27.
    Slideshare www.slideshare.com • YouTube fürPräsentationen: Hochladen und Teilen von Präsentationen und Vorträgen • Präsentationen können kommentiert, favorisiert, geteilt und zum Download bereitgestellt werden • Slides und Dokumente können in Websites, Blogs sowie Social Networks eingebunden werden • Möglichkeit, Präsentation nachzuvertonen.
  • 29.
    Scribd www.scribd.com • YouTube fürDokumente, gestartet im März 2007 • 100 Millionen Nutzer weltweit jeden Monat; 30 Millionen Dokumente • Dokumente können kommentiert, favorisiert, geteilt und zum Download bereitgestellt werden • Einbindung in Websites, Blogs, Social Networks • Ideal für Protokolle, E-Books, Seminararbeiten
  • 32.
    Instagram www.instagr.am • ca 100Millionen User • Netzwerk mit Fokus auf mobiler Nutzung • einfaches Fotografieren mit Retro-Effekten • Teilen, liken, kommentieren • Facebook-Integration
  • 34.
    Instagram • Anwendungsbeispiel: Fotos vonOrten in und um Regensburg, die in Verbindung mit dem IWR stehen. • Informative Bildunterschriften • Wichtig: Bilder müssen interessant und hochwertig sein.
  • 35.
    Foursquare • Smartphone-App (mitWeb-Portal) • Grundidee: Nutzer zeigen per App/mobile Site ihrem Netzwerk wo sie gerade sind. „Check-in“ • Badges erhalten oder „Bürgermeister“ werden • Idee: Schnitzeljagd durch Regensburg mit Check- Ins bei allen für den RT wichtigen Orten • Orte mit Infos anlegen. Tipps bei bestehenden Orten hinterlegen, Liste erstellen.
  • 38.
    Soundcloud • Gegründet imAugust 2007 in Berlin • Youtube für Audio-Dateien • Audiodateien können auf Blogs, Websites und in Social Networks eingebunden werden • Vorschlag: Radiobeiträge veröffentlichen
  • 40.
  • 41.
    Langtexte Ausführlicher Textmit Bildern Teaser Essenz aus Blogbeiträgen Status-Updates Info darüber, was gerade sonst passiert. (Metatalk) Stadt entdecken Infos über relevante Gebäude in Bild und Text für Stadtbummler Infografiken z.B. anschaulich illustrierte Sitzverteilung Videos Gespielte historische Szenen Audios Radiobeitrag, Hörspiele Dokumente & Präsentationen Präsentationen aus dem Kurs, Hausarbeiten
  • 42.
    Fachpublikum Interessierte Laien Medien Spielerisch dieStadt entdecken Breite Öffentlichkeit Welches Netzwerk für welches Publikum?
  • 43.
  • 44.
    Vorsicht, (Urheber-)Recht • Fremde Fotosund Videos • Fremde Zeichnungen und Grafiken • Personen auf Fotos • Zitate • Stockfotos
  • 45.
    Wie als Seiteposten? • Posts mit Bildern werden häufiger geteilt • Leider: Muster-Zeitpunkt gibt es nicht • Inhalte müssen für Nutzer relevant sein • Alte Blogger-Regel: Be personal, be relevant - or both!
  • 46.
    Eine Geschichte erzählen • EineGeschichte ist mehr wert als harte Fakten • Anhand welcher Themen kann man das Thema vermitteln und Menschen für das Thema interessieren?
  • 47.
  • 50.
    Und nächste Woche? Wirerarbeiten gemeinsam eine (Content-)Strategie zum Einsatz dieser Netzwerke für unser Thema.
  • 51.