Social Media trifft HR
Mit der richtigen Personalmarketing-
Strategie Social-Media effektiv einsetzen



Vereinigung der Hamburger Verkehrsfachwirte e.V.

24. Juli 2012
Stefan Stengel
Stefan Stengel

Glocal Consult


Social Media · eCommerce
Consulting · Workshops · Coaching
Intro
Zahlen - Daten - Fakten 
Social Media als Teil einer ganzheitlichen
Personalmarketing-Strategie 
Trends und News im Web 2.0
Social Media Definition

Als Social Media (auch soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen)
verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen
Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.


Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen:
■In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation
■In soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus
jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und
miteinander austauschen.
Was steckt hinter dem Geheimnis
Social Media?

Was macht Social Media aus?
Dialog
Aufmerksamkeit
150 persönliche
Glückwünsche
Selbstdarstellung
Netzwerke
Gleichheit
Demokratie
Mitsprache
Nähe erzeugen!
...& storytelling!
Zahlen, Daten, Fakten...
31,44 Millionen
Deutsche kaufen und buchen
im Internet!
Social Media wächst:

In USA: 80 % der Firmen nutzen Social Media Tools für das Rekruting, 
davon 95% LinkedIn

Twitter: 252% mehr Tweets am Tag, 122% mehr Nutzer mit Biografien
(2010 auf 2011)

Facebook: 82% mehr registrierte Nutzer, 200% mehr mobile Nutzer 
(2010 auf 2011)
Facebook-Nutzer: 20 Mio.
August 2011 (Quelle: facebook)
Die weiteren deutschen
Netzwerke können folgende
Zahlen vorweisen:

Wer-Kennt-Wen 
 5,1 Mio. Nutzer
SchülerVZ 
 3,5 Mio. Nutzer
StudiVZ 
 
 2,8 Mio. Nutzer
Quelle: facebookbiz.de
Xing = 5,1 Mio. Nutzer Aug. 2011 
(Quelle: blog.xing.com)
Wer-
SchülerVZ = 
3,5 Mio. Nutzer
StudiVZ = 
2,8 Mio. Nutzer
Xing = 
5,1 Mio. Nutzer
Facebook = 
20 Mio. Nutzer
Social Media in Deutschland:
Xing vs. Facebook: 
Nutzer nach Altersgruppen in %
0
13
25
38
50
>50 41-50 31-40 26-30 < 26
Facebook
Xing
Quelle:
facebookmarketing.de
Quelle: facebookbiz.de
http://allfacebook.de/userdata/
Facebook-Nutzer in Deutschland:
Social Networks, die in der Personalarbeit genutzt werden
www.changemanufaktur.de
Einsatzbereiche Social Media
Vodcast/Podcasts
Azubi-Seiten
Bewerbungstipps
E-Assessments
Self-Assessments
Online-Tests
Corporate-Blogs
Karriereseiten mit Events
Stellenbörsen
Aktive Suche 
und Ansprache
Gruppen/Foren leiten
Unternehmensprofile
Arbeitgeber im
Internet
Zahlen, Daten, Fakten...
Netzwerke...
• Ein Überblick...
B2B-Plattform: Xing
B2B-Plattform: LinkedIn
VZ-Gruppe
Facebook
Google+
twitter
Social Media Ziele
Social Media Marketing kann bei der Erreichung der folgenden Ziele helfen:



– Steigerung der Besucherzahlen Ihrer Webseite

– Akquise von neuen Kunden

– Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages (Reputation Management)

– Aufbau und Pflege der persönlichen Reputation

– Erhöhung der Markenbekanntheit (Brand Awareness)

– Weiter- und Neuentwicklung von Produkten

– Aufbau und Pflege der persönlichen Netzwerke (im realen + virtuellen Raum)
Da es die sozialen Medien erlauben, mit anderen nicht nur zu kommunizieren,
sondern auch zu interagieren, hilft Social Media Marketing dabei, die Early
Adopters und die wichtigen Meinungsführer zu erreichen.
Reputation
Shitstorm
Die 4 Säulen des
Reputationsmanagements
• Überwachen Sie Ihre Reputation
• Hören Sie Ihren Kunden zu
• Maßvolle Reaktion
• Verstärkung durch positive Kommunikation
Die Währungen
Werkzeuge
Social Media als Teil der
Personalmarketing-Strategie
Social Media Rekruting

Das Neue: Social Media ermöglicht einen ECHTEN DIALOG mit der
Zielgruppe

Voraussetzung: 

Know-how und Akzeptanz im Unternehmen
 
 
 
Offener und wertschätzender Umgang
Vertrauenskultur

Strategie:
Zielgruppe ausmachen und folgen
Aufmerksamkeit der Zielgruppe wecken
Nachhaltigen Dialog aufbauen

Interesse wecken, Bindung schaffen
Im Idealfall: Mitarbeiter einstellen
Follow
& Listen
Attract
Com-
muni-
cate
Engage Listen
(aus: Social Media im Personalmarketing, Personalwirtschaft)
In Zeiten des Fachkräftemangels und des Demografischen
Wandels überzeugen Sie künftige, potenzielle, aktuelle und
ehemalige Mitarbeiter von der eigenen Arbeitgeber-Qualität
durch eine ganzheitliche Personalmarketing-Strategie. 

Diese schafft die Voraussetzung, dass das Unternehmen
langfristig auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter
zurückgreifen kann.

Social Media ist ein Teil dieser Strategie.
Personalmarketing 2.0
Ein Modell für ganzheitliches Personalmarketing:
Präferenzmodell nach Prof. Dr. Christoph Beck (Uni Koblenz)
1. 
Assozia-
tions-
Phase
2. 
Orientie-
rungs-Phase
3. Matching-
Phase
4. Bindungs-
Phase
5. 
Ex-Post-
Phase
Je nachdem, welche Präferenzen in
Sachen „Job und Jobsuche“ die
(zukünftigen) Mitarbeiter haben,
richtet die dataport seine Ziele und
Aktivitäten in den einzelnen Phasen
des Personalmarketing-Prozesses
aus.
Assoziationsphase
Status (zukünftiger)
Mitarbeiter
Aktivitäten Unternehmen Ziele Unternehmen

Schule, Ausbildung, Anfang des 
Studiums
Erlangen Erkenntnisse über 
Neigungen und Fähigkeiten
Wenig Erfahrungen
Entdecken Affinität zu einzelnen
Berufsfeldern
Geringes situatives
Involvement: 
Wenig Interesse und Offenheit, 
aktiv Informationen
aufzunehmen, 
zu verarbeiten und zu
speichern 

Anonymer Mitarbeiter

PR, Audits, Zertifizierungen
Virtuelle Welten
Werksführungen
Soziales und kulturelles 
Engagement in der Region
Bannerwerbung
Arbeitgeber-Wettbewerbe
Azubi- und Studenten-Events
Blogs, Karriereseiten
Hochschulaktivitäten
Sponsoring von Schulen, Vereinen 
und Unis
Aktions-/Themenseiten in FB 
Wettbewerbe, Preisausschreiben, 
Messen
Karriere-/Projektnews auf 
Twitter…

Aufmerksamkeit

Orientierung

Transparenz

Image

Emotionen

Sympathie

Employer Branding und 
Mitarbeiter als Botschafter
Assoziationsphase

Mögliche Aktivitäten:

• Facebookseite „Ausbildung“

• Blog von und für Auszubildende

• Gruppe auf Facebook

• Job und Karriereseiten

• YouTube-Ausbildungskanal
Orientierungsphase
Status (zukünftiger)
Mitarbeiter
Aktivitäten Unternehmen Ziele Unternehmen
Informationen sammeln

Abwägen von Chancen und
Risiken

Eigene Stärken und Schwächen 
analysieren

Vergleichen von Alternativen

Entscheidung für bestimmte 
Branchen / Unternehmen

Leicht ansteigendes situatives 
Involvement 

Anonymer Mitarbeiter
Rekruting-Games
Blogs und Gruppenbeiträge in 
Social Networks, Videos…
Social-Software, Self-
Assessments
Direktkontakte zu Lehrstühlen
Stipendien
Werkstudentenprogramme
Diplomanden-Programme
Praktikanten-Programme
Karriere-Site mit Verlinkungen, 
Fachvorträge
Imageanzeigen
Plakate, Aushänge
Stellenanzeigen print und online
Mitarbeiter werben Mitarbeiter
Karriereportale auf FB f. Azubis
Karrieremessen…
Bekanntheit

Wiedererkennung 

Interesse

Arbeitgeberattraktivität

Emotionalisierung

Sympathie

Orientierung

Employer Branding und 
Mitarbeiter als Botschafter
Orientierungsphase

Mögliche Aktivitäten:

• Facebookseite 

• Mitarbeiter-Blog

• Gruppe auf Facebook

• Gruppe auf Xing / LinkedIn

• Job und Karriereseiten

• YouTube-Jobkanal
Matchingphase
Status (zukünftiger)
Mitarbeiter
Aktivitäten Unternehmen Ziele Unternehmen
Sucht sich konkret Alternativen

Prüft verschiedene Angebote und 
Arbeitgeber und wählt dann aus, 
welches Angebot seine 
Bedürfnisse, Werte,
Vorstellungen 
und Wünsche am meisten erfüllt

Kritische Auseinandersetzung mit 
Informationen

Entscheidung FÜR oder GEGEN 
Unternehmen bzw. Arbeitsplatz

Hohes situatives 
Involvement 

Potenzieller/bekannter
Mitarbeiter
Rekruting-Events 
(E-) Assessment Center 
Bewerber-/ Talentpool z.B. über 

XING und FB
Karriereportale und HR-Websites
Mitarbeiter-Blogs und –Videos 
Infobroschüren für potenzielle MA
Vorstellungsgespräch
Einstellungsgespräch
intensive Betreuung nach 
erfolgtem Angebot: Email, FB,
XING
Inhouse-Rekruting-Workshops
Verhaltenskodex gegenüber 
Bewerbern
Wikis
…
Arbeitgeberattraktivität
Sicherheit und 
Risikominimierung
Differenzierung zum 
Wettbewerb
Nutzen / Unternehmenswerte 
darstellen
Kennenlernen des 
Arbeitskraftanbieters
Entscheidung FÜR oder 
GEGEN den
Arbeitskraftanbieter
Employer Branding und 
Mitarbeiter als Botschafter
Matchingphase

Mögliche Aktivitäten:

• Mitarbeiter-Blog

• Gruppe auf Xing / LinkedIn

• Job und Karriereseiten

• YouTube-Jobkanal

• Unternehmenspräsentation auf Xing 

• Kununu
Bindungsphase
Status (zukünftiger)
Mitarbeiter
Aktivitäten Unternehmen Ziele Unternehmen
Überprüfung der Entscheidung:
- Aufgaben
- Verantwortung
- Arbeitsklima
- Personalpolitik
- Führung
- Konditionen
- Entwicklungsmöglichkeiten
- …

Arbeitszufriedenheit
(Zustand ist nicht stabil)

Stark variierendes situatives 
Involvement 


Aktueller Mitarbeiter
Welcome-Days, Welcome-Letter
Vorstellung des MA m Intranet
MA-Handbuch, -Zeitungen,
Newsletter
Mitarbeiter-Gespräche, Zielvereinbar.
Austausch mit GF
Mentoring-Programme
PE-Maßnahmen: div. Trainings, 
Coaching, Teamentwicklung etc…
Mitarbeiter-Befragungen
Management-Audits, PE-AC`s
Flexible AZ-Systeme,
Homearbeitsplätze 
Prämien, Boni
Kantine, Kommunikationsstätten
Gesundheitsmanagement
Vereinbarkeit von Job und Familie
betriebliche Altersvorsorge
Ideenmanagement
Sicherheit

Vertrauen

Motivation

Wissen, Innovation

Loyalität

Arbeitgeber-Qualität

Weiterempfehlung

Nachhaltige Bindung

Employer Branding und 
Mitarbeiter als Botschafter
Bindungsphase

Mögliche Aktivitäten:

• Mitarbeiter-Blog

• Gruppe auf Facebook

• Gruppe auf Xing / LinkedIn

• Mitarbeiterseiten

• Newsletter

• Projektseiten
Ex-Post-Phase
Status (zukünftiger)
Mitarbeiter
Aktivitäten Unternehmen Ziele Unternehmen
Entscheidung GEGEN 
Unternehmen bzw. Arbeitsplatz















Variierendes situatives 
Involvement


Ehemaliger Mitarbeiter/Bewerber
Austrittsinterview
Positive Trennungskultur
Absage-Prozedur
Talentpoolpflege
Kontaktpflege 
Job-Newsletter
Alumni-Netzwerke
Social- und Business- Networks

Analyse der Austrittsgründe
Analyse der Absagegründe
…
Arbeitgeberqualität

Sympathie

Vertrauen

Stabilisierung des Verhältnisses 
nach Störung

Loyalität zum ehemaligen MA

Weiterempfehlung

Entscheidung für Trennung

Employer Branding und 
Mitarbeiter als Botschafter
Ex-Post-Phase

Mögliche Aktivitäten:

• Alumni-Gruppe auf Facebook

• Alumni-Gruppe auf Xing

• Alumni-Gruppe auf LinkedIn

• Newsletter an ehemalige Mitarbeiter
Trends und News 

 
 
 
 
 im Web 2.0
Trends und News:


http://www.google.com/intl/de_ALL/+/
learnmore/


https://apps.facebook.com/branchout/



https://apps.facebook.com/beknown/
welcome
Fazit:
Unternehmen kommen an Social-Media-Tools im HR-Bereich nicht vorbei. 
Personalmarketing ist Kernkompetenz des Unternehmens, genauso
wie Marketing und Unternehmenskommunikation. Alle drei Bereiche
sollten Hand in Hand arbeiten. 
Social Media ist immer nur ein Teil einer ganzheitlichen
Personalmarketing-Strategie. 

Social Media bedeutet DIALOG und KOMMUNIKATION. Kommen Sie
mit interessanten Zielgruppen ins „Gespräch“ und pflegen langfristig
den Kontakt.

Durch Social Media verändert sich die Kommunikationskultur im
Unternehmen, hin zu Offenheit, Vertrauen und der Bereitschaft,
Wissen zu teilen.
Social Media Guidelines
Fazit: „Soziale Netzwerke“
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit

Glocal Consult
Stefan Stengel
stengel@glocal.biz
www.glocal.biz
Mobil: 0172 400 5 333
Telefon: 0451 2803 6666

Social media HR-glocal-consult_24.07.12

  • 1.
  • 2.
    Mit der richtigenPersonalmarketing- Strategie Social-Media effektiv einsetzen
 
 Vereinigung der Hamburger Verkehrsfachwirte e.V.
 24. Juli 2012 Stefan Stengel
  • 3.
    Stefan Stengel
 Glocal Consult
 SocialMedia · eCommerce Consulting · Workshops · Coaching
  • 4.
    Intro Zahlen - Daten- Fakten Social Media als Teil einer ganzheitlichen Personalmarketing-Strategie Trends und News im Web 2.0
  • 5.
    Social Media Definition AlsSocial Media (auch soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen. 
 Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen: ■In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation ■In soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen.
  • 6.
    Was steckt hinterdem Geheimnis Social Media? Was macht Social Media aus?
  • 7.
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 13.
  • 15.
  • 17.
  • 19.
  • 21.
  • 22.
  • 25.
    Zahlen, Daten, Fakten... 31,44Millionen Deutsche kaufen und buchen im Internet!
  • 26.
    Social Media wächst: InUSA: 80 % der Firmen nutzen Social Media Tools für das Rekruting, davon 95% LinkedIn Twitter: 252% mehr Tweets am Tag, 122% mehr Nutzer mit Biografien (2010 auf 2011) Facebook: 82% mehr registrierte Nutzer, 200% mehr mobile Nutzer (2010 auf 2011)
  • 27.
    Facebook-Nutzer: 20 Mio. August2011 (Quelle: facebook) Die weiteren deutschen Netzwerke können folgende Zahlen vorweisen: Wer-Kennt-Wen 5,1 Mio. Nutzer SchülerVZ 3,5 Mio. Nutzer StudiVZ 2,8 Mio. Nutzer Quelle: facebookbiz.de Xing = 5,1 Mio. Nutzer Aug. 2011 (Quelle: blog.xing.com) Wer- SchülerVZ = 3,5 Mio. Nutzer StudiVZ = 2,8 Mio. Nutzer Xing = 5,1 Mio. Nutzer Facebook = 20 Mio. Nutzer Social Media in Deutschland:
  • 28.
    Xing vs. Facebook: Nutzer nach Altersgruppen in % 0 13 25 38 50 >50 41-50 31-40 26-30 < 26 Facebook Xing Quelle: facebookmarketing.de Quelle: facebookbiz.de http://allfacebook.de/userdata/ Facebook-Nutzer in Deutschland:
  • 29.
    Social Networks, diein der Personalarbeit genutzt werden
  • 30.
    www.changemanufaktur.de Einsatzbereiche Social Media Vodcast/Podcasts Azubi-Seiten Bewerbungstipps E-Assessments Self-Assessments Online-Tests Corporate-Blogs Karriereseitenmit Events Stellenbörsen Aktive Suche und Ansprache Gruppen/Foren leiten Unternehmensprofile Arbeitgeber im Internet
  • 31.
  • 32.
  • 34.
  • 35.
  • 36.
  • 37.
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  • 42.
  • 43.
    Social Media Ziele SocialMedia Marketing kann bei der Erreichung der folgenden Ziele helfen:
 
 – Steigerung der Besucherzahlen Ihrer Webseite
 – Akquise von neuen Kunden
 – Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages (Reputation Management)
 – Aufbau und Pflege der persönlichen Reputation
 – Erhöhung der Markenbekanntheit (Brand Awareness)
 – Weiter- und Neuentwicklung von Produkten
 – Aufbau und Pflege der persönlichen Netzwerke (im realen + virtuellen Raum) Da es die sozialen Medien erlauben, mit anderen nicht nur zu kommunizieren, sondern auch zu interagieren, hilft Social Media Marketing dabei, die Early Adopters und die wichtigen Meinungsführer zu erreichen.
  • 44.
  • 45.
  • 47.
    Die 4 Säulendes Reputationsmanagements
  • 48.
    • Überwachen SieIhre Reputation • Hören Sie Ihren Kunden zu • Maßvolle Reaktion • Verstärkung durch positive Kommunikation
  • 49.
  • 52.
  • 57.
    Social Media alsTeil der Personalmarketing-Strategie
  • 58.
    Social Media Rekruting DasNeue: Social Media ermöglicht einen ECHTEN DIALOG mit der Zielgruppe Voraussetzung: Know-how und Akzeptanz im Unternehmen Offener und wertschätzender Umgang Vertrauenskultur Strategie: Zielgruppe ausmachen und folgen Aufmerksamkeit der Zielgruppe wecken Nachhaltigen Dialog aufbauen
 Interesse wecken, Bindung schaffen Im Idealfall: Mitarbeiter einstellen Follow & Listen Attract Com- muni- cate Engage Listen (aus: Social Media im Personalmarketing, Personalwirtschaft)
  • 59.
    In Zeiten desFachkräftemangels und des Demografischen Wandels überzeugen Sie künftige, potenzielle, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von der eigenen Arbeitgeber-Qualität durch eine ganzheitliche Personalmarketing-Strategie. Diese schafft die Voraussetzung, dass das Unternehmen langfristig auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zurückgreifen kann. Social Media ist ein Teil dieser Strategie. Personalmarketing 2.0
  • 60.
    Ein Modell fürganzheitliches Personalmarketing: Präferenzmodell nach Prof. Dr. Christoph Beck (Uni Koblenz) 1. Assozia- tions- Phase 2. Orientie- rungs-Phase 3. Matching- Phase 4. Bindungs- Phase 5. Ex-Post- Phase Je nachdem, welche Präferenzen in Sachen „Job und Jobsuche“ die (zukünftigen) Mitarbeiter haben, richtet die dataport seine Ziele und Aktivitäten in den einzelnen Phasen des Personalmarketing-Prozesses aus.
  • 61.
    Assoziationsphase Status (zukünftiger) Mitarbeiter Aktivitäten UnternehmenZiele Unternehmen Schule, Ausbildung, Anfang des Studiums Erlangen Erkenntnisse über Neigungen und Fähigkeiten Wenig Erfahrungen Entdecken Affinität zu einzelnen Berufsfeldern Geringes situatives Involvement: Wenig Interesse und Offenheit, aktiv Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und zu speichern Anonymer Mitarbeiter PR, Audits, Zertifizierungen Virtuelle Welten Werksführungen Soziales und kulturelles Engagement in der Region Bannerwerbung Arbeitgeber-Wettbewerbe Azubi- und Studenten-Events Blogs, Karriereseiten Hochschulaktivitäten Sponsoring von Schulen, Vereinen und Unis Aktions-/Themenseiten in FB Wettbewerbe, Preisausschreiben, Messen Karriere-/Projektnews auf Twitter… Aufmerksamkeit Orientierung Transparenz Image Emotionen Sympathie Employer Branding und Mitarbeiter als Botschafter
  • 62.
    Assoziationsphase Mögliche Aktivitäten: • Facebookseite„Ausbildung“ • Blog von und für Auszubildende • Gruppe auf Facebook • Job und Karriereseiten • YouTube-Ausbildungskanal
  • 65.
    Orientierungsphase Status (zukünftiger) Mitarbeiter Aktivitäten UnternehmenZiele Unternehmen Informationen sammeln Abwägen von Chancen und Risiken Eigene Stärken und Schwächen analysieren Vergleichen von Alternativen Entscheidung für bestimmte Branchen / Unternehmen Leicht ansteigendes situatives Involvement Anonymer Mitarbeiter Rekruting-Games Blogs und Gruppenbeiträge in Social Networks, Videos… Social-Software, Self- Assessments Direktkontakte zu Lehrstühlen Stipendien Werkstudentenprogramme Diplomanden-Programme Praktikanten-Programme Karriere-Site mit Verlinkungen, Fachvorträge Imageanzeigen Plakate, Aushänge Stellenanzeigen print und online Mitarbeiter werben Mitarbeiter Karriereportale auf FB f. Azubis Karrieremessen… Bekanntheit Wiedererkennung Interesse Arbeitgeberattraktivität Emotionalisierung Sympathie Orientierung Employer Branding und Mitarbeiter als Botschafter
  • 66.
    Orientierungsphase Mögliche Aktivitäten: • Facebookseite • Mitarbeiter-Blog • Gruppe auf Facebook • Gruppe auf Xing / LinkedIn • Job und Karriereseiten • YouTube-Jobkanal
  • 68.
    Matchingphase Status (zukünftiger) Mitarbeiter Aktivitäten UnternehmenZiele Unternehmen Sucht sich konkret Alternativen Prüft verschiedene Angebote und Arbeitgeber und wählt dann aus, welches Angebot seine Bedürfnisse, Werte, Vorstellungen und Wünsche am meisten erfüllt Kritische Auseinandersetzung mit Informationen Entscheidung FÜR oder GEGEN Unternehmen bzw. Arbeitsplatz Hohes situatives Involvement Potenzieller/bekannter Mitarbeiter Rekruting-Events (E-) Assessment Center Bewerber-/ Talentpool z.B. über 
 XING und FB Karriereportale und HR-Websites Mitarbeiter-Blogs und –Videos Infobroschüren für potenzielle MA Vorstellungsgespräch Einstellungsgespräch intensive Betreuung nach erfolgtem Angebot: Email, FB, XING Inhouse-Rekruting-Workshops Verhaltenskodex gegenüber Bewerbern Wikis … Arbeitgeberattraktivität Sicherheit und Risikominimierung Differenzierung zum Wettbewerb Nutzen / Unternehmenswerte darstellen Kennenlernen des Arbeitskraftanbieters Entscheidung FÜR oder GEGEN den Arbeitskraftanbieter Employer Branding und Mitarbeiter als Botschafter
  • 69.
    Matchingphase Mögliche Aktivitäten: • Mitarbeiter-Blog •Gruppe auf Xing / LinkedIn • Job und Karriereseiten • YouTube-Jobkanal • Unternehmenspräsentation auf Xing • Kununu
  • 71.
    Bindungsphase Status (zukünftiger) Mitarbeiter Aktivitäten UnternehmenZiele Unternehmen Überprüfung der Entscheidung: - Aufgaben - Verantwortung - Arbeitsklima - Personalpolitik - Führung - Konditionen - Entwicklungsmöglichkeiten - … Arbeitszufriedenheit (Zustand ist nicht stabil) Stark variierendes situatives Involvement Aktueller Mitarbeiter Welcome-Days, Welcome-Letter Vorstellung des MA m Intranet MA-Handbuch, -Zeitungen, Newsletter Mitarbeiter-Gespräche, Zielvereinbar. Austausch mit GF Mentoring-Programme PE-Maßnahmen: div. Trainings, Coaching, Teamentwicklung etc… Mitarbeiter-Befragungen Management-Audits, PE-AC`s Flexible AZ-Systeme, Homearbeitsplätze Prämien, Boni Kantine, Kommunikationsstätten Gesundheitsmanagement Vereinbarkeit von Job und Familie betriebliche Altersvorsorge Ideenmanagement Sicherheit Vertrauen Motivation Wissen, Innovation Loyalität Arbeitgeber-Qualität Weiterempfehlung Nachhaltige Bindung Employer Branding und Mitarbeiter als Botschafter
  • 72.
    Bindungsphase Mögliche Aktivitäten: • Mitarbeiter-Blog •Gruppe auf Facebook • Gruppe auf Xing / LinkedIn • Mitarbeiterseiten • Newsletter • Projektseiten
  • 73.
    Ex-Post-Phase Status (zukünftiger) Mitarbeiter Aktivitäten UnternehmenZiele Unternehmen Entscheidung GEGEN Unternehmen bzw. Arbeitsplatz Variierendes situatives Involvement Ehemaliger Mitarbeiter/Bewerber Austrittsinterview Positive Trennungskultur Absage-Prozedur Talentpoolpflege Kontaktpflege Job-Newsletter Alumni-Netzwerke Social- und Business- Networks Analyse der Austrittsgründe Analyse der Absagegründe … Arbeitgeberqualität Sympathie Vertrauen Stabilisierung des Verhältnisses nach Störung Loyalität zum ehemaligen MA Weiterempfehlung Entscheidung für Trennung Employer Branding und Mitarbeiter als Botschafter
  • 74.
    Ex-Post-Phase Mögliche Aktivitäten: • Alumni-Gruppeauf Facebook • Alumni-Gruppe auf Xing • Alumni-Gruppe auf LinkedIn • Newsletter an ehemalige Mitarbeiter
  • 75.
    Trends und News im Web 2.0
  • 76.
  • 77.
    Fazit: Unternehmen kommen anSocial-Media-Tools im HR-Bereich nicht vorbei. Personalmarketing ist Kernkompetenz des Unternehmens, genauso wie Marketing und Unternehmenskommunikation. Alle drei Bereiche sollten Hand in Hand arbeiten. Social Media ist immer nur ein Teil einer ganzheitlichen Personalmarketing-Strategie. Social Media bedeutet DIALOG und KOMMUNIKATION. Kommen Sie mit interessanten Zielgruppen ins „Gespräch“ und pflegen langfristig den Kontakt. Durch Social Media verändert sich die Kommunikationskultur im Unternehmen, hin zu Offenheit, Vertrauen und der Bereitschaft, Wissen zu teilen.
  • 78.
  • 79.
  • 80.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit Glocal Consult Stefan Stengel stengel@glocal.biz www.glocal.biz Mobil: 0172 400 5 333 Telefon: 0451 2803 6666