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Roadmap	zu	mehr	Leads	
	
Workshop	Social	Media	B2B	
-	Auswahl	der	Charts	
	
	
	
	
Berlin,	4.und	5.	Oktober	2017
Einschätzung	digitale	Identität.		
Wie	zeige	ich	mich?			
4	
	
	
	
+	pers.	Funktion		
+	Ausbildung	
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+	Kuratieren	
+	Eigene	
Botschaften		
3	
	
	
	
mind.	ein	Account:	
-  Persönliche	
Funktion		
-  Ausbildung	
-  Qualifikation		
-  Kuratieren		
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mind.	ein	Account:	
-  Persönliche	
Funktion		
-  Ausbildung	
-  Qualifikation		
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-  Passwort	
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nicht	ausgefüllt		
...mit	viel	Luft	
nach	oben	
...präsent,		
aber	passiv	
...präsent		
und	kuratiere	
...als	aktiver	
Kommunikator
AGENDA	4.10.	
1.  Welcome		
2.  Überblick		Social	Media	Marketing	im	B2B-Bereich	
	Größe	und	Funktionen	der	Kanäle,	Reflexion	auf	eigenes	Angebot		
	 	Ziele	von	Social	Media	Nutzung	B2B			
	 	Der	Social-Media-Marketing-Prozess		
	
3.  B2B	vs.	B2C:	Gemeinsamkeiten	und	Unterschiede	
4.  Vertiefung	der	Kanäle	im	einzelnen
BEGRIFFSKLÄRUNG
Workshop	Anke	Rippert	Soziale	Netze	-	Berlin,	30.	Mai	2013	
NUTZER	IN	MIO.	
Angaben in Mio, MAU: monthly active user (mind.	einmal	im	Monat)		 Quellen: statista.de, socialmediastatistik.de, Peersearch und buggisch.com (Twitter)
Deutschland
Global
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Reg.
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Reg.
Workshop	Anke	Rippert	Soziale	Netze	-	Berlin,	30.	Mai	2013	
NUTZER	IN	MIO.	
Global
Deutschland
k.A.
é
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Reg.
é
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Reg.
1,5
Reg.
150
MAU
k.A.
é
➔
1.000
MAU
32
AU
ì
963
MAU
0
Angaben in Mio, MAU: Monthly active user (mind.	einmal	im	Monat)		 Quellen: statista.de, t3n.de, socialmediastatistik.de, Peersearch (Twitter)
	
Lasst	uns	
diskutieren	
	
	
Worin	
unterscheiden	
sich	B2B	und	B2C	
Social	Media	
Marketing?	
	
++CHANNELS	+
+++GOALS	AND	
METRICS		++	
+++CONTENT++
ZIELBESTIMMUNG	
	
	
Gemeinsame	Arbeit	nach	spezifischer	Aufgabe
ZIELBESTIMMUNG		
4	Zielcluster
U	
OWNED,	EARNED	UND	PAID	IM	PROZESS	
	
______________________________________________________________________	
	
INHALTE	 INHALTE	
FEEDBACK	
TRAFFIC	(Leads)
Best	and	Worst	Cases
ONLINE	
KONTAKTE	/	LEADS	
online	
ENGAGEMENT		
QUALIFIZIERTE	LEADS		
MULTIPLIKATOREN	
offline	
©	Kathrin	Koehler
Wende	das	Modell		
auf	XXX	an.		
	
	
		
	
1)	Wo	sind	die	aktuellen	Touchpoints		
zu	neuen	Kontakten?		
	Was	läuft	gut,	was	ist	ausbaufähig?	
	
2)	Wie	überführen	wir	Kontakte		
ins	Engagement?	
	 	Was	läuft	gut,	was	ist	ausbaufähig?	
	
3)	Wie	konvertieren	wir	Engagement	in	qualifizierte	Leads?		
	Was	läuft	gut,	was	ist	ausbaufähig?	
	
4)	Wie	verhalten	wir	uns	gegenüber	Multiplikatoren?		
	
©	Kathrin	Koehler
Ende	Teil	1
Teil	2.	
	
Workshop	Social	Media	B2B	
	
	
	
Berlin,	5.	Oktober	2017
AGENDA	5.10.	
4.  Social	Media	B2B	Marketing	im	Detail	
5.  Einstieg	ins	operative	Marketing	
6.  Texten	für	Social	Media	
		
	Fortsetzung	vom	4.10.:	Vertiefung	der	Kanäle	im	einzelnen	
7.  Die	Social	Media	Strategie	steht!	
8.  B2B	Vertrieb	über	Social	Media	
9.  Roadmap		
	
Check	out
LEITFADEN	SOCIAL	MEDIA	STRATEGIE	
⇒  Analyse	nach	Stärken	und	Schwächen,	Wettbewerb	(IST)	
⇒  Ziele	definieren	(SOLL)	
⇒  Zielgruppen	und	Bedürfnisse	klar	machen	
⇒  Wo	sind	Interessen	und	Bedürfnisse	der	Zielgruppen	
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⇒  Themenableitung	(eventuell	nach	Owned,	Earned	und	Paid)		
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⇒  Richtlinien,	Eskalation,	Themenplan	und	Redaktionsplan	(KPI!)	
⇒  Monitoring,	Risikobegrenzung,	Reporting	
⇒  Zieljustierung
ZIELBESTIMMUNG		
4	Zielcluster			
	
KPI	
Ad	1		
PI,	Visits,	Unique	User,	Keyword	Tags,	Referral,	
No.	Mentionposts,	Retweets,	Embedded	Posts,	
RSS	Subscribers,	Pins,	#-Teilnehmer,	Podcast	
Downloads,	SEO-Position	
Ad	2		
Fans,	Follower,	Favs,	No.	of	Comments	und	
Replies,	Reviews,	Anzahl	Influencer,	Sentiment	
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CONVERSIONS!	Anzahl	Anfragen,	Buchungen,	
Bestellungen,	durchschn.	Bestellwert,	
durchschnittl.	Handlingzeit,	
Zufriedenheitsindex,	Mitarbeiterzufriedenheit		
	
Ad	4		
	Steigerung	Marketing	ROI,	Verbesserung	„Time	
to	Market“,	Anzahl	und	Umsetzung	von	Crowd-
Produktverbesserungen,	Einsparungen	Call	
Center
HOOTSUITE	–	LIVE	ANWENDUNG
Wie	setzen	wir	die	Strategie	auf			
und	planen	das	Operative?
CTA!
MONITORING	>>	REPORTING
CONTENT	MANAGEMENT:	REPORTING
ü  Intervall	festlegen!		
ü  KPI	mit	Bedacht	auswählen	>	was	ist	das	Ziel?		
ü  Typisch:	Follower,	Engagement	(B2C),	Conversion	(B2B)		
ü  Möglich:	Anzahl	Testabschlüsse,	Downloads,	Newslettereintrag,	
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ü  Qualitativer	Part:	Sentiment-Analyse,	Zufriedenheit,	einzelne	Postings	
CONTENT	MANAGEMENT:	REPORTING
CONTENT	MANAGEMENT:	ESKALATION	
1.  Stufe:	Wiederholte	Kritik	von	Einzelpersonen,	Reaktionen	
auf	dem	gleichen	Kanal,	z.B.	durch	Teilen	
=>	Info	an	Vorgesetzten	
	
2.  Stufe:	Andauernde	Kritik	von	Einzelpersonen,	nun	auch	
auf	anderen	Plattformen		
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3.  Stufe:	Kritik	wechselt	in	andere	Medien	wie	z.B.	Blogs,	
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CONTENT	MANAGEMENT:	NÜTZLICHE	TOOLS,	LIVE	DEMO
ERFOLGSFAKTOREN	EINZELNES	POSTING		
Nutzwertig,	unterhaltsam	
Dialog		(Edgerank!)	
Emotionalität	
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Bewegtbild	/	Grafiken	
Call	for	action
DO‘S	AND	DO	NOTS:	ANFORDERUNGEN	AN	DEN	CONTENT
FORMEN	DES	ONLINE-CONTENTS	
1.  Redaktioneller	Content:	Ratgebertexte,	Reportagen,	Interviews,	
Gastbeiträge,	Infografiken,	Berichte	zu	Podcasts,	Roundtables,	
Webinaren	
2.  Service	und	Hilfe:	White-Paper,	Tutorials,	FAQ,	Hilfe-Seiten	
3.  Engaging	Content:	Gamification,	Videos,	Rätsel,	Tests,	Umfragen,	
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4.  Marketing	Content:	Rabatte	&	Geschenke,	Gewinnspiele,	Online-
PR,	Newsletter-Teaser,	Leadmagnets,	Landingpages
FORMEN	DES	ONLINE-CONTENTS	
5.  Image	Content:	Unternehmensvideos,	Portfolio,	
Firmengeschichte,	Team,	Pressemitteilungen,	CSR,	Awards,	
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6.  Social	Media	Content:	Blogtexte	+	Kommentare,	MashUps,	
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7.  Juristischer	Content:	Impressum,	AGB,	Datenschutz,	
Quellenangaben	
8.  Funktionaler	Content:	404,	Mouseover,	Prozessbeschreibungen	
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TEXTEN	FÜR	SOCIAL	MEDIA	
3-Sec-Regel	Die	6	bis	7	W	
Nutzen!	
Nutzen!	
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Nutzen!	
Titelzeile	
MUSS	
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Vorspann	-	
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eher	am	Ende	
Ausstieg:	Was	
soll	der	Leser	
denken	oder	
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Direktansprache	via	Xing	und	LinkedIn	
	
	
		
	
Wie	halten	wir	die	begonnene	Kontaktaufnahme	nach?		
	
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Welche	Nutzen	können	wir	stiften?
Wie	können	wir	Multiplikatoren	erkennen	und	
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Benenne	drei	Multiplikatoren	aus	Deinem	beruflichen	
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Welchen	Content	kannst	Du	ihm/ihr	als	Leadmagnet		zur	
Verfügung	stellen?
BEST	CASES
BEST	CASES
BEST	CASES
BEST	CASES
Welche	„Social	TO	DO“	nimmst	Du	mit	...
Wie	können	wir	das	Thema	Social	Media	
besser	in	unseren	Alltag	integrieren?		
	
		
	
1)  Brainstorming	
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Meine	letzte	Bitte...
Dein	Netzwerk	ist	Deine	Macht	
				auf	dem	Weg	zu	mehr	Leads	
Netzwerk von Kathrin Koehler
Quelle: sociallab.com
Dokumentation	
des	Workshops
In	diesen	4	Produktfeldern	sind	wir	stark
In	diesen	4	Produktfeldern	sind	wir	stark.	
	
...und	aus	dem	Produktvorteil	schälen	wir		
Noch	einmal	deutlicher	den	Nutzen	für		
Unsere	Kunden	heraus	
	
---daraus	entwickeln	wir	Ideen	für	drei		
Leadmagneten	(Zusammenfassung	
siehe	nächste	Seite)
...daraus	entwickeln	wir	Ideen	für	drei		
Leadmagneten	(Zusammenfassung	
siehe	nächste	Seite)		
	
Diese	Leadmagneten	sollten	auch		
vom	Vertrieb	zur	FollowUp-Ansprache	
genutzt	werden	
	
>>	Produktion	hat	Anna	auf	die	TODO-	
Liste	genommen
Welchen	Nutzen	sehen	wir	im	Social	Media	Marketing	?		
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Kann	im	Team	immer	wieder		
zum	Abgleich	dienen
Kontakt:		
	
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+49	170	/	77	07	115
social media marketing b2b

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