Online Round Table:  E-Learning 2.0 18. April 2007
Person: acw Diplom-Sozialwissenschaften Multimedia-Design General Management Studies Konzeption & Beratung von eLearning-Projekten Lehraufträge v.a. an FHTW Berlin Drittmittel-Akquise & Projektmanagement Diverse Forschungsarbeiten im eLearning-Kontext Online-Moderation diskursiver Webinare/Webcasts
Person: acw medeaX.de Personlog eduContent.de Monolog eduFuture.de Dialog
Projekt: eVideo Online-Kurs mit  flankierenden Präsenzeinheiten: Clix Campus Moodle Moodle + Web 2.0 http://evideo.fhtw-berlin.de/weblog
Projekt: eVideo Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Präsenzlehre Einbezug von Lernenden innerhalb des Raumes
Projekt: eVideo Präsenzlehre Präsenzlehre Standort B Beamer Beamer FachexpertIn 1 FachexpertIn 2 Standort A Einbezug von Lehrenden außerhalb des Raumes
Projekt: eVideo Präsenzlehre Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Einbezug von Lernenden außerhalb des Raumes
Projekt: eVideo Onlinelehre Online-Tests Online- Kommunikation Webinare Aufgaben Standort B Beamer Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Standort A Live-Veranstaltungen für Kursflow
Projekt: AWE eLearning-Kolloquium: Präsenzvorträge Aufzeichnung & Archiv durch eVideo Web 2.0 als  „eduCommerce“ http://eduspaces.net/awe/weblog/
Projekt: APO Blockseminar in  Präsenz Moodle für Kurs- organisation Web 2.0 als  begleitendes Instrumentarium http://eduspaces.net/acw/weblog/
Projekt: Usability Vorlesung mit Übung Moodle für  Kursorganisation Web 2.0 als  Untersuchungs- gegenstand http://moodle.fhtw-berlin.de
Social Software Soziale, das,  in der Beziehungslehre von L. v. Wiese  Bezeichnung für ein  Geflecht von  Geschehnissen , in dem Menschen und  Menschen-Mehrschaften  in wechselnden  Abständen  aufeinander einwirken. (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
Social Software System, soziales,  Sozialsystem,  social system , [1] jede konkrete  Handlung  zwischen Personen,  die aus  aufeinander  bezogenen Orientierungen  und Verhaltensweisen besteht, [2] eine  Mehrzahl  handelnder Personen und  Organisationen. Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
Social Software System, soziales,  Sozialsystem,  social system , Konstitutiv für beide Aspekte des s.S.s ist der  Begriff der  Rolle , jenes Teils des Persönlichkeits- systems, mit dem der Handelnde in einer sozialen  Beziehung engagiert ist. Ein s.S. läßt sich als System von Rollen analysieren, die einerseits  arbeitsteilig  an den essentiellen Systemproblemen orientiert sind,  andererseits durch ihre  institutionelle Verankerung  die Regelmäßigkeit von Interaktionsmustern erst begründen, also die Struktur des s.S.s begründen. (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
Social Software Software,  eigentlich: weiche Ware die Gesamtheit der für eine Datenverarbeitungsanlage verfügbaren (bzw. vom Hersteller als  „immaterielle Ware“ zur Verfügung gestellten)  nichtapparativen Funktionsbestandteile ,  insbes. Programme, die eine  optimale Ausnutzung  der Anlage  ermöglichen sollen.  Man unterscheidet die zum Betrieb unerläßl.  Grund-  oder  System-S.   und die auf spezielle Probleme eines Benutzers oder einer  Benutzergruppe zugeschnittene  problemorientierte  oder  Anwender-Software . Meyers Grosses Taschenlexikon;  1987
Social Software Social Software,  Die nichtapparativen (sprich: nicht system-immanenten) Funktionsbestandteile (sagen wir: Sozialtechnologien?),  die erst eine  optimale Ausnutzung des sozialen  Systems  ermöglichen: Optimal im Sinne der personell (oder  organisational)  aufeinander  bezogenen Orientierungen und  Verhaltensweisen. Optimal im Sinne eines sich  arbeitsteilig  an den essentiellen  Systemproblemen orientierenden Rollensystems. Optimal im Sinne einer aufgrund ihrer  Regelmäßigkeit  an  Interaktionsmustern sich erst begründenden institutionellen  Verankerung.
Social Software Relationships  - a way of describing  how two users in the system are related  Conversations  - a way of talking to other  people through the system Groups  - a way of forming communities  of interest Reputation  - a way of knowing the status  of other people in the system  Sharing  - a way of sharing things that are  meaningful to participants Identity  - a way of uniquely identifying  people in the system Presence  - a way of knowing who is  online, available or otherwise nearby http://www.otoinsights.com/2007/04/social_software.html
Learning 2.0 Learning 2.0 > (e)Learning 1.0 + Web  2.0
Learning 2.0 http://farm1.static.flickr.com/133/420569300_aa925cb602.jpg
http://web2.wsj2.com/web_20_software_models_evolve_as_conference_season_begins_in.htm Learning 2.0
Learning 2.0 Stephen Downes: Ingredients of the Future of Learning Judy Breck points to an article from Bruno Giussani talking about  the future of journalism.  The point is that  educators  "will need to  reinvent   themselves as a skilled part of a crowd rather  than as lecturers, to become more  tolerant   of ambiguity, to become  fluent  in both the  tech innovations and the shifts in social  dynamics that are driving the development of media."  Judy Breck, Golden Swamp, April 16, 2007 http://www.downes.ca/cgi-bin/page.cgi?post=39856
http://tpck.pbwiki.com/ Learning 2.0
http://simslearningconnections.com/ple/ray_ple.html Social Network
Social Network Netzwerk, soziales,  social network , das Modell eines Netzwerks, dessen Knoten  soziale Aktoren  (Personen, Gruppen) und dessen gerichtete Kanten die  Verhältnisse der Aktoren zueinander  abbilden. Zur Vereinfachung werden oft unbestimmte Relationen  als symmetrische (dargestellt durch ungerichtete Kanten) unterstellt. Seine  Analyse  befaßt sich mit der Netzwerk- dichte, der Aktorerreichbarkeit (reachability), der  Mehrwertigkeit (multiplexity) von Verhältnissen  u.a.m. und wird bei größeren Netzwerken (Matrixdarstellung geboten) rasch kompliziert (Großrechner vonnöten). (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
http://michelemartin.typepad.com/thebambooprojectblog/2007/04/my_personal_lea.html Social Network
Diskussion Berlinische Monatsschrift. Dezember-Heft 1784. S. 481-494 Immanuel Kant: BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ? AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner  selbstverschuldeten Unmündigkeit.  Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes  ohne Leitung eines anderen zu bedienen.  Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache  derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung  und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen.  Sapere aude !  Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu  bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Diskussion ???
a | c | w a g n e r b e r l i n,  g e r m a n y
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Online Round Table: E-Learning 2.0

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    Online Round Table: E-Learning 2.0 18. April 2007
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    Person: acw Diplom-SozialwissenschaftenMultimedia-Design General Management Studies Konzeption & Beratung von eLearning-Projekten Lehraufträge v.a. an FHTW Berlin Drittmittel-Akquise & Projektmanagement Diverse Forschungsarbeiten im eLearning-Kontext Online-Moderation diskursiver Webinare/Webcasts
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    Person: acw medeaX.dePersonlog eduContent.de Monolog eduFuture.de Dialog
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    Projekt: eVideo Online-Kursmit flankierenden Präsenzeinheiten: Clix Campus Moodle Moodle + Web 2.0 http://evideo.fhtw-berlin.de/weblog
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    Projekt: eVideo BeamerRechner 1 Rechner 2 Rechner N Präsenzlehre Einbezug von Lernenden innerhalb des Raumes
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    Projekt: eVideo PräsenzlehrePräsenzlehre Standort B Beamer Beamer FachexpertIn 1 FachexpertIn 2 Standort A Einbezug von Lehrenden außerhalb des Raumes
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    Projekt: eVideo PräsenzlehreBeamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Einbezug von Lernenden außerhalb des Raumes
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    Projekt: eVideo OnlinelehreOnline-Tests Online- Kommunikation Webinare Aufgaben Standort B Beamer Beamer Rechner 1 Rechner 2 Rechner N Standort A Live-Veranstaltungen für Kursflow
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    Projekt: AWE eLearning-Kolloquium:Präsenzvorträge Aufzeichnung & Archiv durch eVideo Web 2.0 als „eduCommerce“ http://eduspaces.net/awe/weblog/
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    Projekt: APO Blockseminarin Präsenz Moodle für Kurs- organisation Web 2.0 als begleitendes Instrumentarium http://eduspaces.net/acw/weblog/
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    Projekt: Usability Vorlesungmit Übung Moodle für Kursorganisation Web 2.0 als Untersuchungs- gegenstand http://moodle.fhtw-berlin.de
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    Social Software Soziale,das, in der Beziehungslehre von L. v. Wiese Bezeichnung für ein Geflecht von Geschehnissen , in dem Menschen und Menschen-Mehrschaften in wechselnden Abständen aufeinander einwirken. (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
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    Social Software System,soziales, Sozialsystem, social system , [1] jede konkrete Handlung zwischen Personen, die aus aufeinander bezogenen Orientierungen und Verhaltensweisen besteht, [2] eine Mehrzahl handelnder Personen und Organisationen. Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
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    Social Software System,soziales, Sozialsystem, social system , Konstitutiv für beide Aspekte des s.S.s ist der Begriff der Rolle , jenes Teils des Persönlichkeits- systems, mit dem der Handelnde in einer sozialen Beziehung engagiert ist. Ein s.S. läßt sich als System von Rollen analysieren, die einerseits arbeitsteilig an den essentiellen Systemproblemen orientiert sind, andererseits durch ihre institutionelle Verankerung die Regelmäßigkeit von Interaktionsmustern erst begründen, also die Struktur des s.S.s begründen. (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
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    Social Software Software, eigentlich: weiche Ware die Gesamtheit der für eine Datenverarbeitungsanlage verfügbaren (bzw. vom Hersteller als „immaterielle Ware“ zur Verfügung gestellten) nichtapparativen Funktionsbestandteile , insbes. Programme, die eine optimale Ausnutzung der Anlage ermöglichen sollen. Man unterscheidet die zum Betrieb unerläßl. Grund- oder System-S. und die auf spezielle Probleme eines Benutzers oder einer Benutzergruppe zugeschnittene problemorientierte oder Anwender-Software . Meyers Grosses Taschenlexikon; 1987
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    Social Software SocialSoftware, Die nichtapparativen (sprich: nicht system-immanenten) Funktionsbestandteile (sagen wir: Sozialtechnologien?), die erst eine optimale Ausnutzung des sozialen Systems ermöglichen: Optimal im Sinne der personell (oder organisational) aufeinander bezogenen Orientierungen und Verhaltensweisen. Optimal im Sinne eines sich arbeitsteilig an den essentiellen Systemproblemen orientierenden Rollensystems. Optimal im Sinne einer aufgrund ihrer Regelmäßigkeit an Interaktionsmustern sich erst begründenden institutionellen Verankerung.
  • 17.
    Social Software Relationships - a way of describing how two users in the system are related Conversations - a way of talking to other people through the system Groups - a way of forming communities of interest Reputation - a way of knowing the status of other people in the system Sharing - a way of sharing things that are meaningful to participants Identity - a way of uniquely identifying people in the system Presence - a way of knowing who is online, available or otherwise nearby http://www.otoinsights.com/2007/04/social_software.html
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    Learning 2.0 Learning2.0 > (e)Learning 1.0 + Web 2.0
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    Learning 2.0 StephenDownes: Ingredients of the Future of Learning Judy Breck points to an article from Bruno Giussani talking about the future of journalism. The point is that educators "will need to reinvent themselves as a skilled part of a crowd rather than as lecturers, to become more tolerant of ambiguity, to become fluent in both the tech innovations and the shifts in social dynamics that are driving the development of media." Judy Breck, Golden Swamp, April 16, 2007 http://www.downes.ca/cgi-bin/page.cgi?post=39856
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    Social Network Netzwerk,soziales, social network , das Modell eines Netzwerks, dessen Knoten soziale Aktoren (Personen, Gruppen) und dessen gerichtete Kanten die Verhältnisse der Aktoren zueinander abbilden. Zur Vereinfachung werden oft unbestimmte Relationen als symmetrische (dargestellt durch ungerichtete Kanten) unterstellt. Seine Analyse befaßt sich mit der Netzwerk- dichte, der Aktorerreichbarkeit (reachability), der Mehrwertigkeit (multiplexity) von Verhältnissen u.a.m. und wird bei größeren Netzwerken (Matrixdarstellung geboten) rasch kompliziert (Großrechner vonnöten). (…) Fuchs et.al. (Hg.): Lexikon zur Soziologie, 1988
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    Diskussion Berlinische Monatsschrift.Dezember-Heft 1784. S. 481-494 Immanuel Kant: BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ? AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude ! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
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    Dieses Werk istunter einer C r e a t i v e C o m m o n s L i z e n z lizensiert. Sie können diese Produktion verlinken oder kopieren – v o r a u s g e s e t z t : der Inhalt bleibt unverändert, der Zweck ist nicht-kommerziell und diese Copyright-Notiz bleibt erhalten.