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Digitalisierung oder Mediatisierung?
Der analytische Blick auf die
Transformation der Sozialen Arbeit
Online‐Vortrag auf der Tagung „Digitalisierung und Soziale Arbeit“
22.10.2020 an der FernUniversität Hagen
Prof. Dr. Alexander Unger ‐ Hochschule Darmstadt
Aufbau
1. Medien und gesellschaftlicher Wandel
2. „Digitalisierungsdispositiv“
3. Mediatisierungstheorie
1. Historische Verortung
2. Entgrenzung durch Mediatisierung
4. Beispiel: (Online‐)Beratung
Medien und gesellschaftlicher Wandel
• Medien als „Motor“ gesellschaftlichen Wandel
• Verbreitung Geräte + Infrastruktur (Smartphone, 5G)
• Nutzungszahlen (JIM‐/KIM; ARD/ZDF Online‐Studie)
• Durchdringung aller gesellschaftlichen Bereiche
• Kein abgetrennter Medienbereich
• Sozialisationsinstanz Medien
• Niederschlag von „Medien“ in der Soziale Arbeit
• Lebenswelt Klientel
• Nutzung + „Soziale Problemlagen“
• Medieneinsatz in den Handlungsfeldern
• Kinder‐/Jugendarbeit, Beratung usw. (vgl. Lerche 2010, Helbig 2014)
Medien und gesellschaftlicher Wandel
• Wie den Wandel interpretieren?
• Unterschiedliche Beschreibungsansätze: Digitalisierung und Mediatisierung
• Öffentliche + politische Debatte
• Wissenschaftliche Debatte + Diskurs SA
• Beschreibungsansätze als „Dispositive“ (Foucault/Deleuze)
• Netz aus Elementen wie Gesetze, Maßnahmen, Grundannahmen usw.
• (vgl. Wimmer 2012)
• Machtvolle Struktur die Realität formt
• Sprachregelung: was wie gesagt und was nicht gesagt werden kann
• Rahmt polit. Maßnahmen + Entscheidungen
„Digitalisierungsdispositiv“
http://digitaler‐bildungspakt.de
Der Digital Index „zeigt auf empirischer Grundlage auf, wie die
Gesellschaft die Veränderungen durch die Digitalisierung
adaptiert. Die Studie dient als Basis für aktuelle und zukünftige
Entscheidungen durch politische, wirtschaftliche,
zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche AkteurInnen.“
(Initiative D21 2020, 7)
„Digitalisierungsdispositiv“
• Wirtschaftlicher Fokus
• Bestehen im internationalen Wettbewerb
• Digitale (Bedien‐)Kompetenzen
• (Per se) Hinterherhinken
• Zeitlicher Druck/ Digitalisierungsdruck
• Schnelles + „blindes“ Aufholen
• Einseitiger Fokus auf „Digitalisierung“
• Ausblendung anderer Thematiken
• Neu + Vorbildlos
• Digitale Technik als Lösung
• Geräte + Infrastruktur
• Mensch als Add‐on
Metaprozesse
• Metaprozesse (Krotz 2007: 25ff.)
• Umfassender sozialer‐kulturellen Wandel
• Durchschlagen von Makro‐ und Micro‐Ebene und umgekehrt
• Globalisierung + flexibler Mensch (Sennett)
• Pluralistischer Ansatz
• Wechselverhältnis mit anderen Metaprozessen
• Globalisierung, Individualisierung usw.
• Öffnung für Themenfelder der SA
• Mediatisierung als Metaprozess
• Verbreitung virtueller Kommunikation
Historische Perspektive
• Verknüpfung gesell.
Entwicklung mit
Medienevolution
• Neue Medien + neue
Medientypen
• Unterschiedliche Phasen
• Transformation der Face‐
to‐Face Kommunikation
• Phasen qualitativ
vergleichen
• Nichts vollkommen Neues
• Konstanz des Wandels
• Qualitative Veränderung
• „Lessons learned“
• Phase der „Durchsetzung
digitaler Kommunikation“
• (Krotz 2007: 38)
Faulstich 2006: 13
Bedeutungserzeugung durch Kommunikation
• Welt als symbolisches Bedeutungsgewebe (Krotz 2007: 51)
• Durch Kommunikation in leiblicher Anwesenheit erzeugt
• Kommunikation im Zentrum der Weltkonstitution
• Orientierung für (soziales) Handeln
• „Witz“ der Mediatisierungstheorie
• Medien nicht nur als Instrumente
• die zu Handlungen hinzu kommen
• Bedeutungserzeugung per se medial gerahmt 
• „Primärmedium“ Sprache
• Auswirkung auf sozial‐kulturelle Verfassung als Ganzes
Entgrenzung durch digitale Kommunikation
• Entgrenzung zeitlicher, räumlicher und situativer
Strukturen (Krotz 2007: 94ff.; Hepp 2010: 67)
• Menschen nutzen Medien
• zu immer mehr Zeiten
• Streaming
• An immer mehr Orten  virtuelle Orte
• Kommunikation in Medien
• In immer mehr sozialen Kontexten
• Freundschaftspflege über SNS
• Transformation sozialer Kontexte
Mediatisierung und Onlineberatung
• Onlineberatung
• Zeitlich, räumlich, situativ entgrenzt
• Mediatisierungsphasen:
• Telefonische Beratung  Onlineberatung (Engelhardt/Reindel 2016)
• „Neue Medien“: Gesprochene Sprache  asynchrone Schriftlichkeit (E‐Mail, Chat)
• „Herausforderungsbündel“ (Lange/Klimsa 2019: 167 ff.)
• Entgrenzung Arbeitsbedingungen + Organisationsstruktur
• Entgrenzung Klientel
• Thematische Entgrenzung (+ Vertiefung)
• Methodische Entgrenzung (Gespräch  Schriftlichkeit)
• Disziplinäre Herausforderung
• Unter‐ oder Nebenordnung
• Professionelles Selbstverständnis
• Entgrenzung institutionalisierter Praxis/Handlungsfeld als Ganzes
• Analyse + Reflexion  Gestaltung
• Blended Counseling (Engelhardt/Riedel 2016: 136)
• Geht über Digitalisierungsdispositiv hinaus
Blendend Counseling
• „Blended Counseling bedeutet, sich systematisch der Vielfalt
unterschiedlicher Kommunikationskanäle zu bedienen, sei es im
Distance Counseling per Telefon, Onlineberatung, videogestütztem
Verfahren etc., oder im direkten Gespräch vor Ort […]“
(Engelhardt/Riedel 2016: 136).
• Erweiterung Professionalität durch Mediatisierung (vgl. Wenzel 2015)
• Situative Wahl Kommunikationsmedium für aktuelle Beratungsphase Phase
• Förderlichen Prozess  Bedürfnisse/Situation Klient
• Hybrider Ansatz: Verzahnung der Medien
• Auf Basis professioneller Kompetenz
• Nicht auf Digitalisierungsdruck bzw. auf Softwarelösung ausgerichtet
• Über normativer Debatte hinaus: reale vs. virtuelle Kommunikation
• Analyse der Entgrenzung durch Mediatisierung in anderen
Handlungsfeldern SA
AB12
AB13
AB14
AB15
Zusammenfassung
• Analysemodell für Transformation sozialer Praxis
• Erweiterung der Analysedimensionen
• (Methodik, prof. Selbstverständnis usw.)
• Entzerrung des Digitalisierungsdrucks
• Aus geschichtsloser, instrumenteller Logik heraus
• Verortung in historischem Prozess (Stadien)
• Lessons Learned
• Normative Entscheidung  (reflexive) Gestaltungsoptionen
• Blick über technische Lösungen hinaus
• Gestaltung sozialer Praxis
• Mehrwert Klientel
• Nicht neuste digitale Technologie
Literatur
• Bretsche, Oliver/ Como‐Zipfel, Frank (2016): Sozialpädagogische Perspektiven auf die Digitalisierung. Soziale Passagen 8, S. 235‐254.
• Foucault, Michel (2000): Dispositive der Macht. Über Sexualität, Wissen und Wahrheit. Merve: Berlin.
• Initiative D 21 e. V. (2020): Wie digital ist Deutschland? D21 Digitale Index 19/20. Stuttgart: Hochschule der Medien.
• Helbig, C. (2014). Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit. Konsequenzen aus der Mediatisierung für Theorie und Praxis. München: kopaed.
• Krotz, Friedrich (2006): Konnektivität der Medien: Konzepte, Bedingungen und Konsequenzen. In: Hepp, Andreas/Krotz, Friedrich/Moores,
Shaun/Winter, Carsten (Hrsg.): Konnektivität, Netzwerk und Fluss. Wiesbaden: VS, S. 21–42.
• Krotz, Friedrich (2007): Mediatisierung: Fallstudien zum Wandel von Kommunikation. Wiesbaden: VS Verlag.
• Krotz, Friedrich/ Hepp, Andreas (Hrsg.) (2012): Mediatisierte Welten. Wiesbaden: Springer: VS.
• Krotz, Friedrich/ Despotović, Cathrin/ Kruse. Merle‐Marie (Hrsg.) (2014): Die Mediatisierung sozialer Welten. Synergien empirischer Forschung.
Wiesbaden: Springer VS.
• Lange, Andreas/Klimsa, Anja (2019): Medien in der sozialen Arbeit. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.
• Lerche, Ulrike (2010): Soziale Arbeit, Bildung und Medien. In: Cleppien, Georg/Lerche, Ulrike (Hrsg.): Soziale Arbeit und Medien. Wiesbaden:
Springer VS, S. 85‐104
• Marotzki, Winfried/Jörissen, B.enjamin(2009): Medienbildung ‐ Eine Einführung. Theorie ‐ Methoden ‐ Analysen. Stuttgart
• Stüwe, Gerd/Ermel, Nicole (2019): Lehrbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim: Beltz Juventa.
• Wimmer, Mario (2012): Dispositiv. In: Frietsch, Ute (Hrsg.): Praxeologische Begriffe. Ein Handwörterbuch der Historischen Kulturwissenschaften.
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Prof. Dr. Alexander Unger
alexander.unger@h‐da.de

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  • 1. Digitalisierung oder Mediatisierung? Der analytische Blick auf die Transformation der Sozialen Arbeit Online‐Vortrag auf der Tagung „Digitalisierung und Soziale Arbeit“ 22.10.2020 an der FernUniversität Hagen Prof. Dr. Alexander Unger ‐ Hochschule Darmstadt
  • 2. Aufbau 1. Medien und gesellschaftlicher Wandel 2. „Digitalisierungsdispositiv“ 3. Mediatisierungstheorie 1. Historische Verortung 2. Entgrenzung durch Mediatisierung 4. Beispiel: (Online‐)Beratung
  • 3. Medien und gesellschaftlicher Wandel • Medien als „Motor“ gesellschaftlichen Wandel • Verbreitung Geräte + Infrastruktur (Smartphone, 5G) • Nutzungszahlen (JIM‐/KIM; ARD/ZDF Online‐Studie) • Durchdringung aller gesellschaftlichen Bereiche • Kein abgetrennter Medienbereich • Sozialisationsinstanz Medien • Niederschlag von „Medien“ in der Soziale Arbeit • Lebenswelt Klientel • Nutzung + „Soziale Problemlagen“ • Medieneinsatz in den Handlungsfeldern • Kinder‐/Jugendarbeit, Beratung usw. (vgl. Lerche 2010, Helbig 2014)
  • 4. Medien und gesellschaftlicher Wandel • Wie den Wandel interpretieren? • Unterschiedliche Beschreibungsansätze: Digitalisierung und Mediatisierung • Öffentliche + politische Debatte • Wissenschaftliche Debatte + Diskurs SA • Beschreibungsansätze als „Dispositive“ (Foucault/Deleuze) • Netz aus Elementen wie Gesetze, Maßnahmen, Grundannahmen usw. • (vgl. Wimmer 2012) • Machtvolle Struktur die Realität formt • Sprachregelung: was wie gesagt und was nicht gesagt werden kann • Rahmt polit. Maßnahmen + Entscheidungen
  • 6. Der Digital Index „zeigt auf empirischer Grundlage auf, wie die Gesellschaft die Veränderungen durch die Digitalisierung adaptiert. Die Studie dient als Basis für aktuelle und zukünftige Entscheidungen durch politische, wirtschaftliche, zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche AkteurInnen.“ (Initiative D21 2020, 7)
  • 7. „Digitalisierungsdispositiv“ • Wirtschaftlicher Fokus • Bestehen im internationalen Wettbewerb • Digitale (Bedien‐)Kompetenzen • (Per se) Hinterherhinken • Zeitlicher Druck/ Digitalisierungsdruck • Schnelles + „blindes“ Aufholen • Einseitiger Fokus auf „Digitalisierung“ • Ausblendung anderer Thematiken • Neu + Vorbildlos • Digitale Technik als Lösung • Geräte + Infrastruktur • Mensch als Add‐on
  • 8. Metaprozesse • Metaprozesse (Krotz 2007: 25ff.) • Umfassender sozialer‐kulturellen Wandel • Durchschlagen von Makro‐ und Micro‐Ebene und umgekehrt • Globalisierung + flexibler Mensch (Sennett) • Pluralistischer Ansatz • Wechselverhältnis mit anderen Metaprozessen • Globalisierung, Individualisierung usw. • Öffnung für Themenfelder der SA • Mediatisierung als Metaprozess • Verbreitung virtueller Kommunikation
  • 9. Historische Perspektive • Verknüpfung gesell. Entwicklung mit Medienevolution • Neue Medien + neue Medientypen • Unterschiedliche Phasen • Transformation der Face‐ to‐Face Kommunikation • Phasen qualitativ vergleichen • Nichts vollkommen Neues • Konstanz des Wandels • Qualitative Veränderung • „Lessons learned“ • Phase der „Durchsetzung digitaler Kommunikation“ • (Krotz 2007: 38) Faulstich 2006: 13
  • 10. Bedeutungserzeugung durch Kommunikation • Welt als symbolisches Bedeutungsgewebe (Krotz 2007: 51) • Durch Kommunikation in leiblicher Anwesenheit erzeugt • Kommunikation im Zentrum der Weltkonstitution • Orientierung für (soziales) Handeln • „Witz“ der Mediatisierungstheorie • Medien nicht nur als Instrumente • die zu Handlungen hinzu kommen • Bedeutungserzeugung per se medial gerahmt  • „Primärmedium“ Sprache • Auswirkung auf sozial‐kulturelle Verfassung als Ganzes
  • 11. Entgrenzung durch digitale Kommunikation • Entgrenzung zeitlicher, räumlicher und situativer Strukturen (Krotz 2007: 94ff.; Hepp 2010: 67) • Menschen nutzen Medien • zu immer mehr Zeiten • Streaming • An immer mehr Orten  virtuelle Orte • Kommunikation in Medien • In immer mehr sozialen Kontexten • Freundschaftspflege über SNS • Transformation sozialer Kontexte
  • 12. Mediatisierung und Onlineberatung • Onlineberatung • Zeitlich, räumlich, situativ entgrenzt • Mediatisierungsphasen: • Telefonische Beratung  Onlineberatung (Engelhardt/Reindel 2016) • „Neue Medien“: Gesprochene Sprache  asynchrone Schriftlichkeit (E‐Mail, Chat) • „Herausforderungsbündel“ (Lange/Klimsa 2019: 167 ff.) • Entgrenzung Arbeitsbedingungen + Organisationsstruktur • Entgrenzung Klientel • Thematische Entgrenzung (+ Vertiefung) • Methodische Entgrenzung (Gespräch  Schriftlichkeit) • Disziplinäre Herausforderung • Unter‐ oder Nebenordnung • Professionelles Selbstverständnis • Entgrenzung institutionalisierter Praxis/Handlungsfeld als Ganzes • Analyse + Reflexion  Gestaltung • Blended Counseling (Engelhardt/Riedel 2016: 136) • Geht über Digitalisierungsdispositiv hinaus
  • 13. Blendend Counseling • „Blended Counseling bedeutet, sich systematisch der Vielfalt unterschiedlicher Kommunikationskanäle zu bedienen, sei es im Distance Counseling per Telefon, Onlineberatung, videogestütztem Verfahren etc., oder im direkten Gespräch vor Ort […]“ (Engelhardt/Riedel 2016: 136). • Erweiterung Professionalität durch Mediatisierung (vgl. Wenzel 2015) • Situative Wahl Kommunikationsmedium für aktuelle Beratungsphase Phase • Förderlichen Prozess  Bedürfnisse/Situation Klient • Hybrider Ansatz: Verzahnung der Medien • Auf Basis professioneller Kompetenz • Nicht auf Digitalisierungsdruck bzw. auf Softwarelösung ausgerichtet • Über normativer Debatte hinaus: reale vs. virtuelle Kommunikation • Analyse der Entgrenzung durch Mediatisierung in anderen Handlungsfeldern SA AB12 AB13 AB14 AB15
  • 14. Zusammenfassung • Analysemodell für Transformation sozialer Praxis • Erweiterung der Analysedimensionen • (Methodik, prof. Selbstverständnis usw.) • Entzerrung des Digitalisierungsdrucks • Aus geschichtsloser, instrumenteller Logik heraus • Verortung in historischem Prozess (Stadien) • Lessons Learned • Normative Entscheidung  (reflexive) Gestaltungsoptionen • Blick über technische Lösungen hinaus • Gestaltung sozialer Praxis • Mehrwert Klientel • Nicht neuste digitale Technologie
  • 15. Literatur • Bretsche, Oliver/ Como‐Zipfel, Frank (2016): Sozialpädagogische Perspektiven auf die Digitalisierung. Soziale Passagen 8, S. 235‐254. • Foucault, Michel (2000): Dispositive der Macht. Über Sexualität, Wissen und Wahrheit. Merve: Berlin. • Initiative D 21 e. V. (2020): Wie digital ist Deutschland? D21 Digitale Index 19/20. Stuttgart: Hochschule der Medien. • Helbig, C. (2014). Medienpädagogik in der Sozialen Arbeit. Konsequenzen aus der Mediatisierung für Theorie und Praxis. München: kopaed. • Krotz, Friedrich (2006): Konnektivität der Medien: Konzepte, Bedingungen und Konsequenzen. In: Hepp, Andreas/Krotz, Friedrich/Moores, Shaun/Winter, Carsten (Hrsg.): Konnektivität, Netzwerk und Fluss. Wiesbaden: VS, S. 21–42. • Krotz, Friedrich (2007): Mediatisierung: Fallstudien zum Wandel von Kommunikation. Wiesbaden: VS Verlag. • Krotz, Friedrich/ Hepp, Andreas (Hrsg.) (2012): Mediatisierte Welten. Wiesbaden: Springer: VS. • Krotz, Friedrich/ Despotović, Cathrin/ Kruse. Merle‐Marie (Hrsg.) (2014): Die Mediatisierung sozialer Welten. Synergien empirischer Forschung. Wiesbaden: Springer VS. • Lange, Andreas/Klimsa, Anja (2019): Medien in der sozialen Arbeit. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer. • Lerche, Ulrike (2010): Soziale Arbeit, Bildung und Medien. In: Cleppien, Georg/Lerche, Ulrike (Hrsg.): Soziale Arbeit und Medien. Wiesbaden: Springer VS, S. 85‐104 • Marotzki, Winfried/Jörissen, B.enjamin(2009): Medienbildung ‐ Eine Einführung. Theorie ‐ Methoden ‐ Analysen. Stuttgart • Stüwe, Gerd/Ermel, Nicole (2019): Lehrbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim: Beltz Juventa. • Wimmer, Mario (2012): Dispositiv. In: Frietsch, Ute (Hrsg.): Praxeologische Begriffe. Ein Handwörterbuch der Historischen Kulturwissenschaften. Bielefeld: Transcript.
  • 16. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof. Dr. Alexander Unger alexander.unger@h‐da.de