Ideation Workshops
EINLEITUNG
Die Digitalisierung verändert
die Dinge,die uns umgeben,
wie wir arbeiten und wie wir
denken.Die Unterscheidung
zwischen analoger und digi-
taler Lebenswelt wird bald nicht
mehr möglich sein.
Um diese Welt zu gestalten,
müssen Unternehmen heraus-
finden,welche Rolle sie im ver-
netzten Leben ihrer Kunden
spielen und mit welchen Ideen
sie diese Rolle langfristig aus-
füllen können.
1
KURZBESCHREIBUNG
Ideation Workshops sind adre-
nalingeladene,kollaborative
Events,bei denen die schnelle
und strukturierte Ideenprodukt-
ion im Mittelpunkt steht.
Dafür kommen Teilnehmer von
Kundenseite,potentielle Nutzer
und denkwerker zusammen,
um gemeinsam eine große
Masse von Rohideen zu einer
vorher festgelegten Fragestellung
zu produzieren,zu verfeinern,
zu selektieren und schließlich
zu präsentieren.
2
ZIEL
Ziel ist es,digitale Innovationen
anzustoßen und den digitalen
Wandel im Unternehmen zu
beschleunigen.
Je nach Teilnehmeranzahl und
Dauer des Workshops
50-300 Rohideen
5-30 selektierte Ideen
Die Ideen sind verständlich formuliert
und liegen in einem einheitlichen Format
vor.Die selektierten Ideen haben eine
mehrstufige Prüfung und Ausarbeitung
durchlaufen.
IDEEN
1
(
)
ERGEBNISSE
4
SCHULUNG
UND
MOTIVATION
DER
MITARBEITER
2
(
)
Die Teilnehmer kennen übergreifende
Prinzipien und konkrete Methoden zur
kreativen Lösung von Herausforderungen
und sind in der Lage,diese im Arbeitsalltag
anzuwenden.
Durch die intensive und interdisziplinäre
Zusammenarbeit wird der Teamgeist
gestärkt und die Begeisterung für ein
bestimmtes Thema geweckt oder wieder-
belebt.So wird sichergestellt,dass die an-
schließende Umsetzung von allen Beteilig-
ten aktiv mitgetragen wird.
ERGEBNISSE
5
Bevor die Ideenproduktion
gestartet wird,definieren wir
gemeinsam mit dem Auftrag-
geber eine eindeutige Frage-
stellung,die im Mittelpunkt
des Workshops steht,und
erarbeiten ein exaktes Briefing.
Je nach Ausgangslage werden
dafür neue Themen- und Ge-
schäftsfelder im Umfeld des
Auftraggebers erschlossen oder
bestehende Felder eingegrenzt.
6
VOR DEM WORKSHOP
Heterogene Teilnehmer
bringen verschiedene Blick-
winkel zur Lösung einer
Fragestellung ein.
Bedürfnisse der späteren
Nutzer fließen somit schon
früh in die Konzeption eines
neuen Produkts ein.
ZU DEN TEILNEHMERN GEHÖREN
Mitarbeiter des Auftraggebers: Entscheider,Meinungsführer im Unternehmen,
Mitarbeiter themenrelevanter Abteilungen
Experten von denkwerk
Kunden des Auftraggebers (spätere Nutzer von Produkten oder Services)
WIR EMPFEHLEN
Eine ungefähr gleiche Anzahl von Teilnehmern aus allen drei genannten Bereichen.
Die Einbindung von Mitarbeitern verschiedener Hierarchiestufen und Abteilungen.
Zusätzlich können externe Themenexperten hinzugezogen werden.
VOR DEM WORKSHOP
7
Die meisten denkwerk
Ideation Events folgen einer
einheitlichen Struktur
ANALYSE
0(
)
Vor dem Workshop wird zusammen mit dem
Kunden die Fragestellung erarbeitet und es
werden Themencluster gebildet.
Themencluster werden aus Trends,
Marktinformationen,Zielgruppen-Insights
und anderen relevanten Informationen rund
um die Fragestellung abgeleitet.
8
ABLAUF
)
(((
KOMPRIMIERUNG
PROTOTYPING
2
3
( (
)
Anschließend wird,durch Kombination und Verfeinerung,
Masse zu Klasse.Konkrete Ideen zur Fragestellung werden
ausgearbeitet.
Die Ideen werden auf ihre
Machbarkeit überprüft und
ansatzweise erprobt.
INSPIRATION
1
)
Die Themencluster dienen als Grundlage für Teilfragen,
die von den Teilnehmern während des Workshops,
mit Hilfe erprobter Kreativitätstechniken beantwortet
werden.Zeitdruck und strikte Aufgabenstrukturierung
dienen zur Produktion von Masse.Ziel ist es,besonders
viele Inspirationen und Ideenbruchstücke in kurzer Zeit
zu erarbeiten.
9
ABLAUF
PRÄSENTATION
UND
SELEKTION
4
( )
10
Ausgewählte Ideen werden von den Teilnehmern präsentiert.
Anschließend werden die Ideen von einem kleineren Kreis nach
vorher festgelegten Kriterien (z.B.Kosten,Zeit,Machbarkeit)
bewertet und selektiert.
ABLAUF
In dieser Phase werden die Ideen professionell visualisiert,
mit Blick auf Argumentation und Storytelling angereichert
und es werden Ansätze für die Implementierung erarbeitet.
Die resultierenden Dokumente dienen dazu,Stakeholder im
Unternehmen,bei Partnern oder auf Kundenseite zu überzeugen
und so die Umsetzung der Ideen zu beschleunigen.
NACHBEREITUNG
5
(
()
)
11
ABLAUF
Erfolgsprinzipien
Perspektivwechsel durch heterogene Teilnehmermischung
Nutzerzentrierung durch Einbezug von Nutzern bereits
im Ideenfindungsprozess
Dokumentation des Events und der Ergebnisse
Wissenstransfer: Methoden und Prinzipien kreativer
Prozesse kennenlernen
Adrenalinschub durch konsequente Zeitverknappung
Klare Führung durch den Moderator und mit Hilfe durchdachter
Arbeitsmaterialien
Garantierte Mindestanzahl von Ergebnissen
durch Massenproduktion
Zielgerichtete Erarbeitung von Ideen entlang vorher definierter
Kriterien und Erwartungen
Teambuilding durch zahlreiche Sinnesreize und Austausch mit
verschiedenen Personen
Die Idee ist der Star.Die Person und damit Ownership an einer
Idee rückt in den Hintergrund
Commitment: Durch die Beteiligung entscheidungs-
und umsetzungsrelevanter Personen aus dem Unternehmen wird
sichergestellt,dass eine Identifizierung mit den Ergebnissen
stattfindet
12
PRINZIPIEN
Beispiele für verwendete
Methoden und Tools
CLIPBOARDS
UND
FORMULARE
QUALITATIVE
INTERVIEWS
(
(
)
)
) )
Die Verwendung von tragbaren Clip-
boards und vorbereiteten Formularen
mit Leerfeldern ermöglichen uns die
schnelle Verschriftlichung von Infor-
mationen und Ideen.
Gespräche mit Experten
und Zielgruppenvertretern sind
essentiell für die Erarbeitung
sinnvoller Lösungen.Ein klarer
Gesprächs-Leitfaden hilft dabei,die
richtigen Fragen zu stellen.
Post-its eignen sich besonders gut dafür,einzelne Inspirationen
zu sammeln und diese anschließend neu zu sortieren,zu
kombinieren und zu gruppieren.
POST-ITS
13
BEISPIELE
PROTOTYPING
ROTATIONSPRINZIP &
FEEDBACK-SCHLEIFEN
(
(
(
(
Ein grafisches Prinzip,dass das Erkennen und Ordnen
von Bedürfnissen,Eigenschaften und Wünschen der
späteren Zielgruppe vereinfacht.
Mit Papier und Alltagsmaterialien bauen die Teilnehmer einfache Funktions-
oder Präsentations-Prototypen.So können erste Funktionen getestet werden
und wichtige Erkenntnisse zu Machbarkeit und tatsächlichen Verwendungs-
situationen gesammelt werden.
Teilfragen werden oft im Rotationsprinzip beantwortet,das heißt
die Teilnehmer durchlaufen in Teilgruppen mehrere Stationen und ergänzen
die Antworten anderer Teilnehmer.So können mehr Ergebnisse in kürzerer
Zeit produziert werden.Durch gegenseitiges Feedback und die Konzentration
auf Ideen statt Personen fließen verschiedene Perspektiven in eine Idee ein,
was diese robuster macht.
EMPATHY MAP
14
BEISPIELE
Auch das Umfeld übt Einfluss auf die Ergebnisse aus.
Um auf neue Ideen zu kommen,ist es daher sinnvoll,für den
Workshop das gewohnte Arbeitsumfeld zu verlassen.Besonders
gut eignen sich großzügige Räumlichkeiten mit wenig,aber dafür
modularer Einrichtung und unkomplizierter Athmosphäre – z.B.
Ateliers,Industriehallen oder Clubs.Ein Ideation Workshop kann
natürlich auch beim Auftraggeber oder in den denkwerk-Räumen
stattfinden.
Bereitschaft,selbst mit den entscheidungsrelevanten Personen
am Workshop teilzunehmen
Bereitschaft,bei der Erstellung des Briefings und der Aufstellung
der Kriterien mitzuwirken
Bereitschaft,mit Nutzern bzw.Kunden zusammenzuarbeiten
Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Menschen
gleich welchen Hintergrunds
Fokussierung auf die beste Idee statt auf bestimmte Personen
Location
Anforderung an
den Auftraggeber
15
LOCATION / ANFORDERUNG
Autor: Marcel Zauche
© 2014 denkwerk – Alle Rechte vorbehalten
Kontakt: Melinda Burmeister
presse@denkwerk.com – T +49 221 2942 100
denkwerk GmbH
Vogelsanger Straße 66
50823 Köln
Reichenberger Straße 124
10999 Berlin
Geschäftsführer: Jochen Schlaier,Marco Zingler
Handelsregister: Amtsgericht Köln,HRB 31595
IMPRESSUM
denkwerk.com

denkwerk Ideation Workshops (2014)

  • 1.
  • 3.
    EINLEITUNG Die Digitalisierung verändert dieDinge,die uns umgeben, wie wir arbeiten und wie wir denken.Die Unterscheidung zwischen analoger und digi- taler Lebenswelt wird bald nicht mehr möglich sein. Um diese Welt zu gestalten, müssen Unternehmen heraus- finden,welche Rolle sie im ver- netzten Leben ihrer Kunden spielen und mit welchen Ideen sie diese Rolle langfristig aus- füllen können. 1
  • 4.
    KURZBESCHREIBUNG Ideation Workshops sindadre- nalingeladene,kollaborative Events,bei denen die schnelle und strukturierte Ideenprodukt- ion im Mittelpunkt steht. Dafür kommen Teilnehmer von Kundenseite,potentielle Nutzer und denkwerker zusammen, um gemeinsam eine große Masse von Rohideen zu einer vorher festgelegten Fragestellung zu produzieren,zu verfeinern, zu selektieren und schließlich zu präsentieren. 2
  • 5.
    ZIEL Ziel ist es,digitaleInnovationen anzustoßen und den digitalen Wandel im Unternehmen zu beschleunigen.
  • 6.
    Je nach Teilnehmeranzahlund Dauer des Workshops 50-300 Rohideen 5-30 selektierte Ideen Die Ideen sind verständlich formuliert und liegen in einem einheitlichen Format vor.Die selektierten Ideen haben eine mehrstufige Prüfung und Ausarbeitung durchlaufen. IDEEN 1 ( ) ERGEBNISSE 4
  • 7.
    SCHULUNG UND MOTIVATION DER MITARBEITER 2 ( ) Die Teilnehmer kennenübergreifende Prinzipien und konkrete Methoden zur kreativen Lösung von Herausforderungen und sind in der Lage,diese im Arbeitsalltag anzuwenden. Durch die intensive und interdisziplinäre Zusammenarbeit wird der Teamgeist gestärkt und die Begeisterung für ein bestimmtes Thema geweckt oder wieder- belebt.So wird sichergestellt,dass die an- schließende Umsetzung von allen Beteilig- ten aktiv mitgetragen wird. ERGEBNISSE 5
  • 8.
    Bevor die Ideenproduktion gestartetwird,definieren wir gemeinsam mit dem Auftrag- geber eine eindeutige Frage- stellung,die im Mittelpunkt des Workshops steht,und erarbeiten ein exaktes Briefing. Je nach Ausgangslage werden dafür neue Themen- und Ge- schäftsfelder im Umfeld des Auftraggebers erschlossen oder bestehende Felder eingegrenzt. 6 VOR DEM WORKSHOP
  • 9.
    Heterogene Teilnehmer bringen verschiedeneBlick- winkel zur Lösung einer Fragestellung ein. Bedürfnisse der späteren Nutzer fließen somit schon früh in die Konzeption eines neuen Produkts ein. ZU DEN TEILNEHMERN GEHÖREN Mitarbeiter des Auftraggebers: Entscheider,Meinungsführer im Unternehmen, Mitarbeiter themenrelevanter Abteilungen Experten von denkwerk Kunden des Auftraggebers (spätere Nutzer von Produkten oder Services) WIR EMPFEHLEN Eine ungefähr gleiche Anzahl von Teilnehmern aus allen drei genannten Bereichen. Die Einbindung von Mitarbeitern verschiedener Hierarchiestufen und Abteilungen. Zusätzlich können externe Themenexperten hinzugezogen werden. VOR DEM WORKSHOP 7
  • 10.
    Die meisten denkwerk IdeationEvents folgen einer einheitlichen Struktur ANALYSE 0( ) Vor dem Workshop wird zusammen mit dem Kunden die Fragestellung erarbeitet und es werden Themencluster gebildet. Themencluster werden aus Trends, Marktinformationen,Zielgruppen-Insights und anderen relevanten Informationen rund um die Fragestellung abgeleitet. 8 ABLAUF
  • 11.
    ) ((( KOMPRIMIERUNG PROTOTYPING 2 3 ( ( ) Anschließend wird,durchKombination und Verfeinerung, Masse zu Klasse.Konkrete Ideen zur Fragestellung werden ausgearbeitet. Die Ideen werden auf ihre Machbarkeit überprüft und ansatzweise erprobt. INSPIRATION 1 ) Die Themencluster dienen als Grundlage für Teilfragen, die von den Teilnehmern während des Workshops, mit Hilfe erprobter Kreativitätstechniken beantwortet werden.Zeitdruck und strikte Aufgabenstrukturierung dienen zur Produktion von Masse.Ziel ist es,besonders viele Inspirationen und Ideenbruchstücke in kurzer Zeit zu erarbeiten. 9 ABLAUF
  • 12.
    PRÄSENTATION UND SELEKTION 4 ( ) 10 Ausgewählte Ideenwerden von den Teilnehmern präsentiert. Anschließend werden die Ideen von einem kleineren Kreis nach vorher festgelegten Kriterien (z.B.Kosten,Zeit,Machbarkeit) bewertet und selektiert. ABLAUF
  • 13.
    In dieser Phasewerden die Ideen professionell visualisiert, mit Blick auf Argumentation und Storytelling angereichert und es werden Ansätze für die Implementierung erarbeitet. Die resultierenden Dokumente dienen dazu,Stakeholder im Unternehmen,bei Partnern oder auf Kundenseite zu überzeugen und so die Umsetzung der Ideen zu beschleunigen. NACHBEREITUNG 5 ( () ) 11 ABLAUF
  • 14.
    Erfolgsprinzipien Perspektivwechsel durch heterogeneTeilnehmermischung Nutzerzentrierung durch Einbezug von Nutzern bereits im Ideenfindungsprozess Dokumentation des Events und der Ergebnisse Wissenstransfer: Methoden und Prinzipien kreativer Prozesse kennenlernen Adrenalinschub durch konsequente Zeitverknappung Klare Führung durch den Moderator und mit Hilfe durchdachter Arbeitsmaterialien Garantierte Mindestanzahl von Ergebnissen durch Massenproduktion Zielgerichtete Erarbeitung von Ideen entlang vorher definierter Kriterien und Erwartungen Teambuilding durch zahlreiche Sinnesreize und Austausch mit verschiedenen Personen Die Idee ist der Star.Die Person und damit Ownership an einer Idee rückt in den Hintergrund Commitment: Durch die Beteiligung entscheidungs- und umsetzungsrelevanter Personen aus dem Unternehmen wird sichergestellt,dass eine Identifizierung mit den Ergebnissen stattfindet 12 PRINZIPIEN
  • 15.
    Beispiele für verwendete Methodenund Tools CLIPBOARDS UND FORMULARE QUALITATIVE INTERVIEWS ( ( ) ) ) ) Die Verwendung von tragbaren Clip- boards und vorbereiteten Formularen mit Leerfeldern ermöglichen uns die schnelle Verschriftlichung von Infor- mationen und Ideen. Gespräche mit Experten und Zielgruppenvertretern sind essentiell für die Erarbeitung sinnvoller Lösungen.Ein klarer Gesprächs-Leitfaden hilft dabei,die richtigen Fragen zu stellen. Post-its eignen sich besonders gut dafür,einzelne Inspirationen zu sammeln und diese anschließend neu zu sortieren,zu kombinieren und zu gruppieren. POST-ITS 13 BEISPIELE
  • 16.
    PROTOTYPING ROTATIONSPRINZIP & FEEDBACK-SCHLEIFEN ( ( ( ( Ein grafischesPrinzip,dass das Erkennen und Ordnen von Bedürfnissen,Eigenschaften und Wünschen der späteren Zielgruppe vereinfacht. Mit Papier und Alltagsmaterialien bauen die Teilnehmer einfache Funktions- oder Präsentations-Prototypen.So können erste Funktionen getestet werden und wichtige Erkenntnisse zu Machbarkeit und tatsächlichen Verwendungs- situationen gesammelt werden. Teilfragen werden oft im Rotationsprinzip beantwortet,das heißt die Teilnehmer durchlaufen in Teilgruppen mehrere Stationen und ergänzen die Antworten anderer Teilnehmer.So können mehr Ergebnisse in kürzerer Zeit produziert werden.Durch gegenseitiges Feedback und die Konzentration auf Ideen statt Personen fließen verschiedene Perspektiven in eine Idee ein, was diese robuster macht. EMPATHY MAP 14 BEISPIELE
  • 17.
    Auch das Umfeldübt Einfluss auf die Ergebnisse aus. Um auf neue Ideen zu kommen,ist es daher sinnvoll,für den Workshop das gewohnte Arbeitsumfeld zu verlassen.Besonders gut eignen sich großzügige Räumlichkeiten mit wenig,aber dafür modularer Einrichtung und unkomplizierter Athmosphäre – z.B. Ateliers,Industriehallen oder Clubs.Ein Ideation Workshop kann natürlich auch beim Auftraggeber oder in den denkwerk-Räumen stattfinden. Bereitschaft,selbst mit den entscheidungsrelevanten Personen am Workshop teilzunehmen Bereitschaft,bei der Erstellung des Briefings und der Aufstellung der Kriterien mitzuwirken Bereitschaft,mit Nutzern bzw.Kunden zusammenzuarbeiten Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Menschen gleich welchen Hintergrunds Fokussierung auf die beste Idee statt auf bestimmte Personen Location Anforderung an den Auftraggeber 15 LOCATION / ANFORDERUNG
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    Autor: Marcel Zauche ©2014 denkwerk – Alle Rechte vorbehalten Kontakt: Melinda Burmeister presse@denkwerk.com – T +49 221 2942 100 denkwerk GmbH Vogelsanger Straße 66 50823 Köln Reichenberger Straße 124 10999 Berlin Geschäftsführer: Jochen Schlaier,Marco Zingler Handelsregister: Amtsgericht Köln,HRB 31595 IMPRESSUM
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