BRAINSTORMING
IDEENKONFERENZ
Brainstorming
Allgemeine Informationen
Phase Eins:
Ideen finden
Phase Zwei:
Ergebnisse sortieren und bewerten
Brainstorming
 Der Name "Brainstorming" hat sich
schnell verbreitet, wird heute aber
auch fälschlich für andere Techniken
als die von Osborn beschriebene
verwendet. Das ursprüngliche
Verfahren sieht zwei Schritte vor. Im
ersten Schritt nennen die Teilnehmer
einer Gruppe Ideen, im zweiten Schritt
werden diese sortiert und bewertet.
Brainstorming
 Anwendung findet dieses Verfahren
bevorzugt im gesamten Bereich der
Werbung, es wird aber mit mehr oder
weniger Erfolg bei sämtlichen
Problemen eingesetzt, die neue
Lösungen erfordern. Die Ergebnisse
eines Brainstormings können in
weiteren Arbeitsschritten verwendet
werden.
Brainstorming
 Beim Brainstorming wird im ersten
Schritt in einer (moderierten)
Gruppensitzung nach neuen Ideen zu
einem bestimmten Thema gesucht.
Alle Teilnehmer sind aufgefordert,
möglichst spontan Ideen zu nennen,
diese werden alle notiert,
praktischerweise auf einzelnen Zetteln
oder Karten.
Brainstorming
 Alle Teilnehmer sollen ohne jede
Einschränkung Ideen produzieren und mit
anderen Ideen kombinieren - Abkupfern ist
erwünscht. Jeder soll seine Gedanken frei
äußern können. In dieser ersten Phase ist es
verboten, Ideen zu kritisieren, zu verwerfen.
lächerlich zu machen oder sonstwie zu
bewerten. Auf diese Weise soll die Gruppe in
möglichst produktive erfindungsreiche
Stimmung versetzt werden.
Brainstorming
Nach einer Pause werden nun
sämtliche Ideen (vom Moderator)
vorgelesen und von den
Teilnehmern bewertet und sortiert.
Hierbei geht es zunächst nur um
bloße thematische Zugehörigkeit
und das Aussortieren von
problemfernen Ideen.
Brainstorming
Die Bewertung kann in derselben
Diskussion durch dieselben
Teilnehmer erfolgen, oder die
Auswertung der Ergebnisse erfolgt
anderswo und von anderen
Personen.
- Grundregeln
1. Keine Kritik: Die „absurde“ Idee des
einen kann für den zweiten Anstoß
für eine brauchbare Ideenlösung
sein.
2. Kombinieren und Aufgreifen von
bereits geäußerten Ideen
3. Quantität ist erwünscht
4. Freies Assoziieren und Phantasieren
ist erlaubt
Brainstorming -
Vor und Nachteile
Vorteile
 Einfach zu
handhaben
 Geringe Kosten
 Ausnutzung von
Synergieeffekten
infolge der
Gruppenbildung
Nachteile
 Gefahr der
Abschweifung
 Aufwendige Selektion
geeigneter Ideen
 Gefahr von
gruppendynamischen
Konflikten
Brainstorming - Anwendung
 Für Problemarten einfacher
Komplexität
 Gut geeignet für Problemlösungen auf
rein sprachlicher Ebene
(Namens- und Sloganfindung)
 Geeignet für Zielformulierung und
Aussagen mit Symbolcharakter
 Brauchbar als Einstieg in ein Thema,
um das Feld der Lösungsansätze
abzustecken

Brainstorming

  • 1.
  • 2.
    Brainstorming Allgemeine Informationen Phase Eins: Ideenfinden Phase Zwei: Ergebnisse sortieren und bewerten
  • 3.
    Brainstorming  Der Name"Brainstorming" hat sich schnell verbreitet, wird heute aber auch fälschlich für andere Techniken als die von Osborn beschriebene verwendet. Das ursprüngliche Verfahren sieht zwei Schritte vor. Im ersten Schritt nennen die Teilnehmer einer Gruppe Ideen, im zweiten Schritt werden diese sortiert und bewertet.
  • 4.
    Brainstorming  Anwendung findetdieses Verfahren bevorzugt im gesamten Bereich der Werbung, es wird aber mit mehr oder weniger Erfolg bei sämtlichen Problemen eingesetzt, die neue Lösungen erfordern. Die Ergebnisse eines Brainstormings können in weiteren Arbeitsschritten verwendet werden.
  • 5.
    Brainstorming  Beim Brainstormingwird im ersten Schritt in einer (moderierten) Gruppensitzung nach neuen Ideen zu einem bestimmten Thema gesucht. Alle Teilnehmer sind aufgefordert, möglichst spontan Ideen zu nennen, diese werden alle notiert, praktischerweise auf einzelnen Zetteln oder Karten.
  • 6.
    Brainstorming  Alle Teilnehmersollen ohne jede Einschränkung Ideen produzieren und mit anderen Ideen kombinieren - Abkupfern ist erwünscht. Jeder soll seine Gedanken frei äußern können. In dieser ersten Phase ist es verboten, Ideen zu kritisieren, zu verwerfen. lächerlich zu machen oder sonstwie zu bewerten. Auf diese Weise soll die Gruppe in möglichst produktive erfindungsreiche Stimmung versetzt werden.
  • 7.
    Brainstorming Nach einer Pausewerden nun sämtliche Ideen (vom Moderator) vorgelesen und von den Teilnehmern bewertet und sortiert. Hierbei geht es zunächst nur um bloße thematische Zugehörigkeit und das Aussortieren von problemfernen Ideen.
  • 8.
    Brainstorming Die Bewertung kannin derselben Diskussion durch dieselben Teilnehmer erfolgen, oder die Auswertung der Ergebnisse erfolgt anderswo und von anderen Personen.
  • 9.
    - Grundregeln 1. KeineKritik: Die „absurde“ Idee des einen kann für den zweiten Anstoß für eine brauchbare Ideenlösung sein. 2. Kombinieren und Aufgreifen von bereits geäußerten Ideen 3. Quantität ist erwünscht 4. Freies Assoziieren und Phantasieren ist erlaubt
  • 10.
    Brainstorming - Vor undNachteile Vorteile  Einfach zu handhaben  Geringe Kosten  Ausnutzung von Synergieeffekten infolge der Gruppenbildung Nachteile  Gefahr der Abschweifung  Aufwendige Selektion geeigneter Ideen  Gefahr von gruppendynamischen Konflikten
  • 11.
    Brainstorming - Anwendung Für Problemarten einfacher Komplexität  Gut geeignet für Problemlösungen auf rein sprachlicher Ebene (Namens- und Sloganfindung)  Geeignet für Zielformulierung und Aussagen mit Symbolcharakter  Brauchbar als Einstieg in ein Thema, um das Feld der Lösungsansätze abzustecken

Hinweis der Redaktion

  • #2 Ingrid von Koslowski http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de/
  • #3 Ingrid von Koslowski http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • #4 Ingrid von Koslowski http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
  • #5 Ingrid von Koslowski http://www.unterricht-am-eigenen-computer.de
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