Die Studie "Wo der Spaß aufhört ..." untersucht die Perspektive von Jugendlichen auf Konflikte in sozialen Netzwerken, insbesondere auf Facebook, und zeigt, dass sie zwischen verschiedenen Konfliktformen wie Spaß-Streit und Mobbing unterscheiden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Jugendliche in der Lage sind, Konflikte selbstbestimmt zu lösen, jedoch häufig mit Missverständnissen kämpfen, die aus gesellschaftlichen Normen und Werten resultieren. Die Studie formuliert wichtige Leitlinien für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen, um konstruktive Handlungsmöglichkeiten in Online-Konflikten zu fördern.