Zertifikatskurs
DigiMediaL – Strategisches Musikmarketing im Internet
Weiterbildung für Musikerinnen und Musiker aus Berlin


                        Musik im Web 2.0

 Matthias Krebs
 1.11.2011
Intro: Beispiel thounds.com               - http://thounds.com/t/f8f442
www.thounds.com        Auf thounds.com können Musiker kurze
                       musikalische Gedanken mit dem
                       Laptopmikrophon direkt ins Internet
                       aufnehmen. Befreundete Musiker können
                       dann weitere Instrumente hinzuspielen.

1. Einzelaufnahme                            2. Kollaborative Musik




                                               • einzelne Spuren können auch
                                                 stummgeschalten werden
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Agenda




1.   Was ist Web2.0?
2.   Was ist Social Media?
3.   Trends und aktuelle Entwicklungen




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Basis
WAS IST WEB2.0?



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Entwicklungsprozess des Internets
                        Krise der New
Phase 1 (1995)          Economy (2000)   Phase 2 (2004)    Phase 3 (2007)


•   statische                            •   dynamische    •   soziale Netzwerke
    Websites                                 Websites      •   Mashups (= Daten-
                                         •   Interaktion       Remix)

                                         •   Flash         •   Echtzeit




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Web 2.0 = Version 2.0 des Internets?
•   die Entwicklung des Internets wird heute mit dem Begriff Web2.0
    gleichgesetzt
•   die Nomenklatur der Software-Welt, die Verwendung von
    Versionsnummern, impliziert Veränderungen

•   jedoch für das „World Wide Web“ (Tim Berners-Lee, 1995) gibt es nicht mal
    eine definierte Version 1.0
•   nicht alle Aspekte des Web2.0 kamen gleichzeitig auf, einige Entwicklungen
    (z.B. die Programmierschnittstelle Ajax) gab es schon seit Beginn
•   neuste Entwicklungen werden von Kritikern als Modeerscheinung
    interpretiert

    –> Ist der Begriff Web2.0 ein reines Marketing-Schlagwort?

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Web 2.0 = Version 2.0 des Internets?



–> Entwicklung des Internets ist nicht in (technischen) Versionen darstellbar
–> Entwicklung im Netz und um das Netz herum: z.B. wirtschaftliche Aspekte
  und soziale Phänomene
–> es kann eine veränderte Nutzung des Internets festgestellt werden

                       „Mitmach-Internet“

–> FlickR, YouTube oder iTunes hätten früher nicht in der jetzigen Form
  erfolgreich sein können (Bandbreiten-Problematik)




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Web 2.0

•   der Begriff Web2.0 wurde bei einer
    vom Verleger Tim O‘Reilly veranstal-
    teten Brainstorming-Session im Jahr
    2004 geprägt




•   nicht die technischen Veränderungen werden beschrieben
•   O‘Reilly beschreibt die Kernkompetenzen von denen erfolgreiche Firmen
    mindestens eine besitzen (im Folgenden als Kriterien beschrieben).



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Web 2.0-Begriff nach Tim O‘Reilly – Kriterien:

       1.    Internet wird als Plattform benutzt (komplexe Programme im
             Internetbrowser ausführbar)
       2.    Interaktion als Prinzip – Mitmach-Internet
       3.    die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis
       4.    perpetual beta – ständige Weiterentwickelung von
             Anwendungen
       5.    wieder verwendbaren Komponenten, Verknüpfungen der Daten
             zwischen verschiedenen Seiten
       6.    die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert
       7.    die bekannten „Best Practices“ (Web-Standards) wurden
             umgesetzt

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Kleine Übung: www.thounds.com

1.   Plattform ?

2.   Interaktion ?

3.   Datenbasis ?

4.   Ständige Weiterentwicklung ?

5.   Wiederverwendbare Komponenten ?

6.   Gemeinschaft ?
                                       www.thounds.com

7.   Best Practices ?


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Wahrnehmung von Web 2.0

      Vorurteile
      • unpersönlich, oberflächlich, exhibitionistisch?
             – können wir gern in der Übung diskutieren

               Positiv                      Negativ
  •    einfache Bedienung           •   Aktivitätsdruck
  •    kostengünstig                •   man verbringt viel Zeit am
  •    Infos überall erreichbar         Computer
  •    leicht aktuell zu halten     •   viele Kanäle
  •    Interaktion                  •   Eigendynamik
  •    es macht Spaß                •   überfordernde Vielfalt



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Basis
WIE SIEHT WEB 2.0 AUS?



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Vielfalt im Web2.0

•   täglich neue Web2.0-
    StartUps (=neu gegründete Firmen)

•   zu verfolgen z.B. unter:
http://www.web2null.de/category/musik




                                        Logo-Übersicht einiger StartUps, 2007

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Ausprägungen des Web2.0

   Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Eigenschaften zu
   systematisieren:

            •   Usergenerated Content
            •   Social Software
            •   Blogs
            •   Virtual Communities
            •   Social Network Services

   Die im Folgenden vorgestellten Beispiele zeigen eine besonders deutliche
   Ausprägung eines einzelnen Prinzips. Häufiger werden gleich mehrere
   Eigenschaften des Web2.0 bedient, was eine eindeutige Zuordnung
   erschwert.
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Ausprägungen
•   Usergenerated Content
•   Social Software
•   Blogs
•   Virtual Communities
•   Social Network Services
                                              http://www.indiepedia.de




Usergenerated Content
• Inhalte, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt werden
• es handelt sich um Publikationen, die in kreativer Eigenleistung entstanden sind und außerhalb
  professioneller Routinen erfolgt
• Beispiele sind Wikipedia, Youtube, Webforen und social bookmarking services (z.B. Delicious)

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Ausprägungen
•   Usergenerated Content
•   Social Software
•   Blogs
•   Virtual Communities
•   Social Network Services




Social Software                                              http://www.songsterr.com
• ein Modewort für Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit
  dienen
• kreative Eigenproduktionen im Internet , Möglichkeiten zu kooperativer Gestaltung

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Ausprägungen
•   Usergenerated Content
•   Social Software
•   Blogs
•   Virtual Communities
•   Social Network Services




Blogs
• Web + Log = Weblog = Blog; Ursprünglich: Ein Online-Tagebuch in Form einer Webseite,
   die periodisch neue Einträge enthält
• Website mit ständig aktualisierten Beiträgen
• Dialog über Kommentare und Vernetzung zu anderen Seiten
• Blogs sind kein Hype, sondern eine neue Form der Publikation


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Ausprägungen
•   Usergenerated Content
•   Social Software
•   Blogs
•   Virtual Communities
•   Social Network Services




                                                      http://www.myspace.com/bonaparte


Virtual Communities
• eine Website, die einen Themenschwerpunkt (Grundvoraussetzung) hat und die den Surfern
   auf der Website u.a. Chat, Diskussionsforen und Download-Bereiche bietet
• die Verbreitung und Verwendung von Informationen stammt möglichst von den Besuchern selbst

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Ausprägungen
•   Usergenerated Content
•   Social Software
•   Blogs
•   Virtual Communitys
•   Social Network Services




Social Networking Services (SNS)
• Soziale Netzwerke sind Anwendungssysteme, die ihren Nutzern Funktionalitäten zum
  Identitätsmanagement (d.h. zur Darstellung der eigenen Person i.d.R. in Form eines Profils) zur
  Verfügung stellen und darüber hinaus die Vernetzung mit anderen Nutzern (und so die
  Verwaltung eigener Kontakte) ermöglichen.

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Web 2.0 ist noch viel mehr …

   Die Begriffe Web 2.0, Social Web und Social Media werden zwar häufig synonym
   benutzt. Dabei wird Web 2.0 in wesentlich umfassenderen Zusammenhängen
   verwendet. Hier können technische, ökonomische und rechtliche sowie
   soziale Aspekte mit einbezogen werden.




   Auch wenn es einige Schwierigkeiten bereitet, derart kommerziell belegte und
   unscharfe Begriffe zu verwenden, so sind diese ideenleitenden Schlagworte
   gegenwärtig mit Implikationen verbunden, die die vielschichtigen Veränderungen im
   Internet anhand von bestimmten Eigenschaften zu beschreiben.


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Basis
WAS IST SOCIAL MEDIA?



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Was soll Social sein?

   Das „Social Web“ ist ein Teilbereich des Web2.0. Der Begriff fokussiert auf die
   Bereiche, bei denen es nicht um neue Formate oder Programmarchitekturen,
   sondern um die Unterstützung sozialer Strukturen und Interaktionen im
   Internet geht.

   Das Social Web umfasst also webbasierte Anwendungen, die für Menschen den
   Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau und die Kommunikation
   in sozialen Kontexten unterstützen.

   (vgl. Hippner 2006)




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Grundlegende Mechanismen des Web 2.0




     Verschlagwortung       Verbreitung   Verarbeitung
       (Indexierung)         (Sharing)    (Processing)




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Grundlegende Mechanismen des Web 2.0




     Verschlagwortung       Verbreitung   Verarbeitung
       (Indexierung)         (Sharing)    (Processing)




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Was sind Tags?

•   Verschlagwortung
•   Verbreitung
•   Verarbeitung




                                                             z.B. bei
Tags                                                         http://www.lastfm.de/charts/toptags,
• Tags sind Ein-Wort-Deskriptoren                            http://www.flickr.com/photos/tags/
• Beliebig viele Tags pro Medieninhalt (empfohlen 7)
• Einfacher und flexibler als statische Kategorien
• effizienteste Weg Inhalte von Datenbänken zu organisieren, so dass Inhalte identifiziert,
  gefiltert oder abgerufen werden können
• Es entsteht eine kollaborative Lesezeichen-Sammlung



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Cloud zum Thema Web2.0, erstellt von Markus Angermeier (2005)




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Grundlegende Mechanismen des Web 2.0




     Verschlagwortung       Verbreitung   Verarbeitung
       (Indexierung)         (Sharing)    (Processing)




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Wie kann man Verbindung schaffen?
•   Verschlagwortung (Tags)
•   Verbreitung
•   Verarbeitung




                                                                     http://blog.kopfhoerer.ch/
z.B. RSS
• RSS = Real Simple Syndication („echt einfache Verbreitung“)
• Webbasierte Aktualisierungsfunktion: Inhalte einer Website können abonniert werden
• das Angebot von Artikeln im RSS-Format wird als RSS-Feed bezeichnet
• Nachrichtenticker: Bei Veröffentlichung neuer Inhalte automatische Übertragung der
   Überschriften und Texte
• über Links in den Feeds wird der Leser zum Original-Artikel verwiesen



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Wie funktioniert RSS?       Ein einfaches Erklärungsvideo:
                            http://dotsub.com/view/69aa48a4-
                            a95f-4bc8-a511-bb0a1ee95e12
  Vom Weblog …



                        o



                                                 … zum Reader


                                                http://www.google.com/reader


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Grundlegende Mechanismen des Web 2.0




     Verschlagwortung       Verbreitung   Verarbeitung
       (Indexierung)         (Sharing)    (Processing)




© 2011 DigiMediaL                                        / 31
Was macht das Web2.0 aus den Daten?
•   Verschlagwortung (Tags)
•   Verbreitung
•   Verarbeitung




                                www.inbflat.net          http://www.takethisdance.com

z.B. Mashup
(engl. für Vermanschung, „vermischen“)
• bedeutet auch Remix
• Erstellung neuer Webinhalte durch (Re-)Kombination bestehender Webinhalte und –
   angebote aus verschiedenen Quellen
• Inhalte der Mashup-Website werden über Programmierschnittstellen (API), per Web-Feed
   (z.B. RSS) oder JavaScript eingebunden


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Mashup - Kunst




                                                                         http://flickrvision.com/




http://trendpiraten.tv/2009/03/geniale-mashup-musik-aus-youtube-videos

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Yeah but I still don't get it. That's ok, you don't have
  to. It's pretty intuitive and takes a bit of practice to
  fully understand. Just try it and experiment a bit!
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Agenda




1.   Was ist Web2.0?
2.   Was ist Social Media?
3.   Trends und aktuelle Entwicklungen




© 2011 DigiMediaL                        / 36
Allgemeiner Überblick (nach Groundswell)
TRENDS UND AKTUELLE ENTWICKLUNGEN



© 2011 DigiMediaL                          / 37
Trend: Veränderte Mediennutzung

   Die klassischen Medien verlieren zu Gunsten des Internet



                                                Täglicher Mediamix der 14-19Jährigen
                                                in Min.
                                                            9
                                                                        120
                                                   97

                                                           100

                                                Quelle: JIM-Studie 2008 (Jugend, Information, Multimedia)




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Trend: Die neue Generation der „Digital Natives“

„Sie alle sind das, was wir „Digital Natives“ nennen – Menschen also, die

nach 1980 direkt in das digitale Zeitalter hineingeboren wurden,
als Technologien wie Usenet und Bulletin-Board-Systeme online gingen. Sie
sind durchweg vernetzt und mit den neuen digitalen Medien und
Möglichkeiten bestens vertraut.“




                                        Quelle: Palfrey, John und Gasser, Urs: Generation Internet. München (2008).


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Im Detail: Die neue Generation der „Digital Natives“
•   Fast 96% der 14-19-Jährigen haben         Tägliche Mediennutzung in Deutschland
    Zugang zum Internet                        250
                                                           225
                                                          Min./Tag
•   Mehr als 50% besitzen einen eigenen                                                insgesamt
                                               200
    Internetanschluss                                                                  14-19jährige

•   Seit 2008 besitzen Jugendliche erstmals
                                               150                                           120
    eher Computer als Fernseher                                                             Min./Tag
                                                                   100
•   Sie sind 123 Minuten pro Tag online        100
                                                                  Min./Tag

    – dagegen 97 Minuten vor dem Fernseher                                            58
                                                                                     Min./Tag
    und 89 Minuten Radio                        50

•   Internet ist das Medium, auf das die
    meisten Jugendlichen am wenigsten            0

    verzichten könnten                                     Fernsehen                   Internet
                                               Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie, 2009; JIM-Studie 2008
•   95 % der Jugendlichen besitzen ein                            (Jugend, Information, Multimedia)
    eigenes Handy

© 2011 DigiMediaL                                                                           / 40
Trend: Internet als Allround-Medium

... das Information, Kommunikation und mediale Unterhaltung kanalisiert




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Trend: Social Web

   Menschen nutzen Technologien, um Dinge, die sie benötigen von einander zu
    bekommen – anstelle von Unternehmen.




                                                  Quelle: Li/Bernhoff

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Social Web: Menschen erzeugen Inhalte

   Beispielanwendungen: Blogs, User generated content




                       Quelle: Li/Bernhoff

© 2011 DigiMediaL                                        - 43 -
Social Web: Menschen verbinden sich miteinander

   Beispielanwendungen: Social Networks, virtuelle Welten




                              Quelle: Li/Bernhoff

© 2011 DigiMediaL                                            - 44 -
Social Web: Menschen arbeiten zusammen

   Beispielanwendungen: Wikis, open source




                             Quelle: Li/Bernhoff

Kreative Zusammenarbeit: Arbeitsstil, der Individuen interdisziplinär unabhängig
von Hierarchieebenen vermischt und verbindet


© 2011 DigiMediaL                                                         - 45 -
Social Web: Menschen reagieren aufeinander
   Beispielanwendungen: Foren, Bewertungen, Reviews




                    Quelle: Li/Bernhoff




© 2011 DigiMediaL                                      - 46 -
Social Web: Einfacher, schneller Zugriff

   Beispielanwendungen: RSS, Widgets




Quelle: Li/Bernhoff



© 2011 DigiMediaL                          - 47 -
Trend: Digital Intelligence

   Öffentliche digitale Kommunikation kann beobachtet und ausgewertet werden, um
    Trends und Entwicklungen zu erkennen




                         Quelle: Complexium


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Trend: Personalisierte Services

   Durch Identitätsmanagement wird es möglich, individualisierte Inhalte
    bereitzustellen                             Beispiele für Personalisierte
                                                   Werbung:




© 2011 DigiMediaL                                                               - 49 -
Trend: Nutzerschnittstellen

... werden einfacher und intuitiver zu bedienen




                                                  Bsp. Citywall multi-touch display




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Trend: Flexible Geschäftsprozesse

   Enstehung kollaborativer sozialer Netzwerke zwischen Unternehmen, (öffentlichen)
    Organisationen und Individuen, um gemeinsame Ziele zu erreichen




                    Quelle: SAP Research




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Trend: Veränderung der Arbeitswelt

   Im Jahr 2020 werden 80% der Arbeitsplätze in Deutschland von „mobilen E-
    Workern” besetzt (heute: 6,8%).




                    (Quelle: Fraunhofer / Simone Happ, T-Systems)




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Trend: Mobile Web

   Web-Angebote lösen sich vom Stationären – (fast) alles wird mobil abrufbar




© 2011 DigiMediaL                                                                - 53 -
Vielen Dank!




                         Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW)

                         Matthias Krebs
                         DigiMediaL
                         Projektentwicklung

                         krebs@udk-berlin.de




                    Projektwebsite
                    www.digimedial.udk-berlin.de




© 2011 DigiMediaL                                                  / 54

DigiMediaL - Musik im Social Web

  • 1.
    Zertifikatskurs DigiMediaL – StrategischesMusikmarketing im Internet Weiterbildung für Musikerinnen und Musiker aus Berlin Musik im Web 2.0 Matthias Krebs 1.11.2011
  • 2.
    Intro: Beispiel thounds.com - http://thounds.com/t/f8f442 www.thounds.com Auf thounds.com können Musiker kurze musikalische Gedanken mit dem Laptopmikrophon direkt ins Internet aufnehmen. Befreundete Musiker können dann weitere Instrumente hinzuspielen. 1. Einzelaufnahme 2. Kollaborative Musik • einzelne Spuren können auch stummgeschalten werden © 2011 DigiMediaL / 2
  • 3.
    Agenda 1. Was ist Web2.0? 2. Was ist Social Media? 3. Trends und aktuelle Entwicklungen © 2011 DigiMediaL / 3
  • 4.
    Basis WAS IST WEB2.0? ©2011 DigiMediaL / 4
  • 5.
    Entwicklungsprozess des Internets Krise der New Phase 1 (1995) Economy (2000) Phase 2 (2004) Phase 3 (2007) • statische • dynamische • soziale Netzwerke Websites Websites • Mashups (= Daten- • Interaktion Remix) • Flash • Echtzeit © 2011 DigiMediaL / 5
  • 6.
    Web 2.0 =Version 2.0 des Internets? • die Entwicklung des Internets wird heute mit dem Begriff Web2.0 gleichgesetzt • die Nomenklatur der Software-Welt, die Verwendung von Versionsnummern, impliziert Veränderungen • jedoch für das „World Wide Web“ (Tim Berners-Lee, 1995) gibt es nicht mal eine definierte Version 1.0 • nicht alle Aspekte des Web2.0 kamen gleichzeitig auf, einige Entwicklungen (z.B. die Programmierschnittstelle Ajax) gab es schon seit Beginn • neuste Entwicklungen werden von Kritikern als Modeerscheinung interpretiert –> Ist der Begriff Web2.0 ein reines Marketing-Schlagwort? © 2011 DigiMediaL / 6
  • 7.
    Web 2.0 =Version 2.0 des Internets? –> Entwicklung des Internets ist nicht in (technischen) Versionen darstellbar –> Entwicklung im Netz und um das Netz herum: z.B. wirtschaftliche Aspekte und soziale Phänomene –> es kann eine veränderte Nutzung des Internets festgestellt werden „Mitmach-Internet“ –> FlickR, YouTube oder iTunes hätten früher nicht in der jetzigen Form erfolgreich sein können (Bandbreiten-Problematik) © 2011 DigiMediaL / 7
  • 8.
    Web 2.0 • der Begriff Web2.0 wurde bei einer vom Verleger Tim O‘Reilly veranstal- teten Brainstorming-Session im Jahr 2004 geprägt • nicht die technischen Veränderungen werden beschrieben • O‘Reilly beschreibt die Kernkompetenzen von denen erfolgreiche Firmen mindestens eine besitzen (im Folgenden als Kriterien beschrieben). © 2011 DigiMediaL / 8
  • 9.
    Web 2.0-Begriff nachTim O‘Reilly – Kriterien: 1. Internet wird als Plattform benutzt (komplexe Programme im Internetbrowser ausführbar) 2. Interaktion als Prinzip – Mitmach-Internet 3. die Anwendung besitzt eine einzigartige Datenbasis 4. perpetual beta – ständige Weiterentwickelung von Anwendungen 5. wieder verwendbaren Komponenten, Verknüpfungen der Daten zwischen verschiedenen Seiten 6. die Benutzer werden in Gemeinschaften integriert 7. die bekannten „Best Practices“ (Web-Standards) wurden umgesetzt © 2011 DigiMediaL / 9
  • 10.
    Kleine Übung: www.thounds.com 1. Plattform ? 2. Interaktion ? 3. Datenbasis ? 4. Ständige Weiterentwicklung ? 5. Wiederverwendbare Komponenten ? 6. Gemeinschaft ? www.thounds.com 7. Best Practices ? © 2011 DigiMediaL / 10
  • 11.
    Wahrnehmung von Web2.0 Vorurteile • unpersönlich, oberflächlich, exhibitionistisch? – können wir gern in der Übung diskutieren Positiv Negativ • einfache Bedienung • Aktivitätsdruck • kostengünstig • man verbringt viel Zeit am • Infos überall erreichbar Computer • leicht aktuell zu halten • viele Kanäle • Interaktion • Eigendynamik • es macht Spaß • überfordernde Vielfalt © 2011 DigiMediaL / 11
  • 12.
    Basis WIE SIEHT WEB2.0 AUS? © 2011 DigiMediaL / 12
  • 13.
    Vielfalt im Web2.0 • täglich neue Web2.0- StartUps (=neu gegründete Firmen) • zu verfolgen z.B. unter: http://www.web2null.de/category/musik Logo-Übersicht einiger StartUps, 2007 © 2011 DigiMediaL / 13
  • 14.
    Ausprägungen des Web2.0 Ein Versuch Web2.0-Anwendungen anhand verschiedene Eigenschaften zu systematisieren: • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communities • Social Network Services Die im Folgenden vorgestellten Beispiele zeigen eine besonders deutliche Ausprägung eines einzelnen Prinzips. Häufiger werden gleich mehrere Eigenschaften des Web2.0 bedient, was eine eindeutige Zuordnung erschwert. © 2011 DigiMediaL / 14
  • 15.
    Ausprägungen • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communities • Social Network Services http://www.indiepedia.de Usergenerated Content • Inhalte, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt werden • es handelt sich um Publikationen, die in kreativer Eigenleistung entstanden sind und außerhalb professioneller Routinen erfolgt • Beispiele sind Wikipedia, Youtube, Webforen und social bookmarking services (z.B. Delicious) © 2011 DigiMediaL / 15
  • 16.
    Ausprägungen • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communities • Social Network Services Social Software http://www.songsterr.com • ein Modewort für Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit dienen • kreative Eigenproduktionen im Internet , Möglichkeiten zu kooperativer Gestaltung © 2011 DigiMediaL / 16
  • 17.
    Ausprägungen • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communities • Social Network Services Blogs • Web + Log = Weblog = Blog; Ursprünglich: Ein Online-Tagebuch in Form einer Webseite, die periodisch neue Einträge enthält • Website mit ständig aktualisierten Beiträgen • Dialog über Kommentare und Vernetzung zu anderen Seiten • Blogs sind kein Hype, sondern eine neue Form der Publikation © 2011 DigiMediaL / 17
  • 18.
    Ausprägungen • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communities • Social Network Services http://www.myspace.com/bonaparte Virtual Communities • eine Website, die einen Themenschwerpunkt (Grundvoraussetzung) hat und die den Surfern auf der Website u.a. Chat, Diskussionsforen und Download-Bereiche bietet • die Verbreitung und Verwendung von Informationen stammt möglichst von den Besuchern selbst © 2011 DigiMediaL / 18
  • 19.
    Ausprägungen • Usergenerated Content • Social Software • Blogs • Virtual Communitys • Social Network Services Social Networking Services (SNS) • Soziale Netzwerke sind Anwendungssysteme, die ihren Nutzern Funktionalitäten zum Identitätsmanagement (d.h. zur Darstellung der eigenen Person i.d.R. in Form eines Profils) zur Verfügung stellen und darüber hinaus die Vernetzung mit anderen Nutzern (und so die Verwaltung eigener Kontakte) ermöglichen. © 2011 DigiMediaL / 19
  • 20.
    Web 2.0 istnoch viel mehr … Die Begriffe Web 2.0, Social Web und Social Media werden zwar häufig synonym benutzt. Dabei wird Web 2.0 in wesentlich umfassenderen Zusammenhängen verwendet. Hier können technische, ökonomische und rechtliche sowie soziale Aspekte mit einbezogen werden. Auch wenn es einige Schwierigkeiten bereitet, derart kommerziell belegte und unscharfe Begriffe zu verwenden, so sind diese ideenleitenden Schlagworte gegenwärtig mit Implikationen verbunden, die die vielschichtigen Veränderungen im Internet anhand von bestimmten Eigenschaften zu beschreiben. © 2011 DigiMediaL / 20
  • 21.
    Basis WAS IST SOCIALMEDIA? © 2011 DigiMediaL / 21
  • 22.
    Was soll Socialsein? Das „Social Web“ ist ein Teilbereich des Web2.0. Der Begriff fokussiert auf die Bereiche, bei denen es nicht um neue Formate oder Programmarchitekturen, sondern um die Unterstützung sozialer Strukturen und Interaktionen im Internet geht. Das Social Web umfasst also webbasierte Anwendungen, die für Menschen den Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in sozialen Kontexten unterstützen. (vgl. Hippner 2006) © 2011 DigiMediaL / 22
  • 23.
  • 24.
    Grundlegende Mechanismen desWeb 2.0 Verschlagwortung Verbreitung Verarbeitung (Indexierung) (Sharing) (Processing) © 2011 DigiMediaL / 24
  • 25.
    Grundlegende Mechanismen desWeb 2.0 Verschlagwortung Verbreitung Verarbeitung (Indexierung) (Sharing) (Processing) © 2011 DigiMediaL / 25
  • 26.
    Was sind Tags? • Verschlagwortung • Verbreitung • Verarbeitung z.B. bei Tags http://www.lastfm.de/charts/toptags, • Tags sind Ein-Wort-Deskriptoren http://www.flickr.com/photos/tags/ • Beliebig viele Tags pro Medieninhalt (empfohlen 7) • Einfacher und flexibler als statische Kategorien • effizienteste Weg Inhalte von Datenbänken zu organisieren, so dass Inhalte identifiziert, gefiltert oder abgerufen werden können • Es entsteht eine kollaborative Lesezeichen-Sammlung © 2011 DigiMediaL / 26
  • 27.
    Cloud zum ThemaWeb2.0, erstellt von Markus Angermeier (2005) © 2011 DigiMediaL / 27
  • 28.
    Grundlegende Mechanismen desWeb 2.0 Verschlagwortung Verbreitung Verarbeitung (Indexierung) (Sharing) (Processing) © 2011 DigiMediaL / 28
  • 29.
    Wie kann manVerbindung schaffen? • Verschlagwortung (Tags) • Verbreitung • Verarbeitung http://blog.kopfhoerer.ch/ z.B. RSS • RSS = Real Simple Syndication („echt einfache Verbreitung“) • Webbasierte Aktualisierungsfunktion: Inhalte einer Website können abonniert werden • das Angebot von Artikeln im RSS-Format wird als RSS-Feed bezeichnet • Nachrichtenticker: Bei Veröffentlichung neuer Inhalte automatische Übertragung der Überschriften und Texte • über Links in den Feeds wird der Leser zum Original-Artikel verwiesen © 2011 DigiMediaL / 29
  • 30.
    Wie funktioniert RSS? Ein einfaches Erklärungsvideo: http://dotsub.com/view/69aa48a4- a95f-4bc8-a511-bb0a1ee95e12 Vom Weblog … o … zum Reader http://www.google.com/reader © 2011 DigiMediaL / 30
  • 31.
    Grundlegende Mechanismen desWeb 2.0 Verschlagwortung Verbreitung Verarbeitung (Indexierung) (Sharing) (Processing) © 2011 DigiMediaL / 31
  • 32.
    Was macht dasWeb2.0 aus den Daten? • Verschlagwortung (Tags) • Verbreitung • Verarbeitung www.inbflat.net http://www.takethisdance.com z.B. Mashup (engl. für Vermanschung, „vermischen“) • bedeutet auch Remix • Erstellung neuer Webinhalte durch (Re-)Kombination bestehender Webinhalte und – angebote aus verschiedenen Quellen • Inhalte der Mashup-Website werden über Programmierschnittstellen (API), per Web-Feed (z.B. RSS) oder JavaScript eingebunden © 2011 DigiMediaL / 32
  • 33.
    Mashup - Kunst http://flickrvision.com/ http://trendpiraten.tv/2009/03/geniale-mashup-musik-aus-youtube-videos © 2011 DigiMediaL / 33
  • 34.
    Yeah but Istill don't get it. That's ok, you don't have to. It's pretty intuitive and takes a bit of practice to fully understand. Just try it and experiment a bit! © 2011 DigiMediaL / 34
  • 35.
    Agenda 1. Was ist Web2.0? 2. Was ist Social Media? 3. Trends und aktuelle Entwicklungen © 2011 DigiMediaL / 36
  • 36.
    Allgemeiner Überblick (nachGroundswell) TRENDS UND AKTUELLE ENTWICKLUNGEN © 2011 DigiMediaL / 37
  • 37.
    Trend: Veränderte Mediennutzung  Die klassischen Medien verlieren zu Gunsten des Internet Täglicher Mediamix der 14-19Jährigen in Min. 9 120 97 100 Quelle: JIM-Studie 2008 (Jugend, Information, Multimedia) © 2011 DigiMediaL - 38 -
  • 38.
    Trend: Die neueGeneration der „Digital Natives“ „Sie alle sind das, was wir „Digital Natives“ nennen – Menschen also, die nach 1980 direkt in das digitale Zeitalter hineingeboren wurden, als Technologien wie Usenet und Bulletin-Board-Systeme online gingen. Sie sind durchweg vernetzt und mit den neuen digitalen Medien und Möglichkeiten bestens vertraut.“ Quelle: Palfrey, John und Gasser, Urs: Generation Internet. München (2008). © 2011 DigiMediaL / 39
  • 39.
    Im Detail: Dieneue Generation der „Digital Natives“ • Fast 96% der 14-19-Jährigen haben Tägliche Mediennutzung in Deutschland Zugang zum Internet 250 225 Min./Tag • Mehr als 50% besitzen einen eigenen insgesamt 200 Internetanschluss 14-19jährige • Seit 2008 besitzen Jugendliche erstmals 150 120 eher Computer als Fernseher Min./Tag 100 • Sie sind 123 Minuten pro Tag online 100 Min./Tag – dagegen 97 Minuten vor dem Fernseher 58 Min./Tag und 89 Minuten Radio 50 • Internet ist das Medium, auf das die meisten Jugendlichen am wenigsten 0 verzichten könnten Fernsehen Internet Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie, 2009; JIM-Studie 2008 • 95 % der Jugendlichen besitzen ein (Jugend, Information, Multimedia) eigenes Handy © 2011 DigiMediaL / 40
  • 40.
    Trend: Internet alsAllround-Medium ... das Information, Kommunikation und mediale Unterhaltung kanalisiert © 2011 DigiMediaL - 41 -
  • 41.
    Trend: Social Web  Menschen nutzen Technologien, um Dinge, die sie benötigen von einander zu bekommen – anstelle von Unternehmen. Quelle: Li/Bernhoff © 2011 DigiMediaL - 42 -
  • 42.
    Social Web: Menschenerzeugen Inhalte  Beispielanwendungen: Blogs, User generated content Quelle: Li/Bernhoff © 2011 DigiMediaL - 43 -
  • 43.
    Social Web: Menschenverbinden sich miteinander  Beispielanwendungen: Social Networks, virtuelle Welten Quelle: Li/Bernhoff © 2011 DigiMediaL - 44 -
  • 44.
    Social Web: Menschenarbeiten zusammen  Beispielanwendungen: Wikis, open source Quelle: Li/Bernhoff Kreative Zusammenarbeit: Arbeitsstil, der Individuen interdisziplinär unabhängig von Hierarchieebenen vermischt und verbindet © 2011 DigiMediaL - 45 -
  • 45.
    Social Web: Menschenreagieren aufeinander  Beispielanwendungen: Foren, Bewertungen, Reviews Quelle: Li/Bernhoff © 2011 DigiMediaL - 46 -
  • 46.
    Social Web: Einfacher,schneller Zugriff  Beispielanwendungen: RSS, Widgets Quelle: Li/Bernhoff © 2011 DigiMediaL - 47 -
  • 47.
    Trend: Digital Intelligence  Öffentliche digitale Kommunikation kann beobachtet und ausgewertet werden, um Trends und Entwicklungen zu erkennen Quelle: Complexium © 2011 DigiMediaL - 48 -
  • 48.
    Trend: Personalisierte Services  Durch Identitätsmanagement wird es möglich, individualisierte Inhalte bereitzustellen Beispiele für Personalisierte Werbung: © 2011 DigiMediaL - 49 -
  • 49.
    Trend: Nutzerschnittstellen ... werdeneinfacher und intuitiver zu bedienen Bsp. Citywall multi-touch display © 2011 DigiMediaL - 50 -
  • 50.
    Trend: Flexible Geschäftsprozesse  Enstehung kollaborativer sozialer Netzwerke zwischen Unternehmen, (öffentlichen) Organisationen und Individuen, um gemeinsame Ziele zu erreichen Quelle: SAP Research © 2011 DigiMediaL - 51 -
  • 51.
    Trend: Veränderung derArbeitswelt  Im Jahr 2020 werden 80% der Arbeitsplätze in Deutschland von „mobilen E- Workern” besetzt (heute: 6,8%). (Quelle: Fraunhofer / Simone Happ, T-Systems) © 2011 DigiMediaL - 52 -
  • 52.
    Trend: Mobile Web  Web-Angebote lösen sich vom Stationären – (fast) alles wird mobil abrufbar © 2011 DigiMediaL - 53 -
  • 53.
    Vielen Dank! Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) Matthias Krebs DigiMediaL Projektentwicklung krebs@udk-berlin.de Projektwebsite www.digimedial.udk-berlin.de © 2011 DigiMediaL / 54