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11.12.2009 1 Thema: Entwicklung und Implementierung einer webbasierten Social Software zur kollaborativen Aufbereitung von Informationen in multimedialen Wissenscollagen im Bildungskontext Alexander Damm  - Bearbeitungszeitraum: 01.11.09 – 30.04.10 11.12.2009 Quelle: flickr.com/photos/vaxzine
Gliederung Einleitung Social Software Informationsdesign Vorgehensweise & aktueller Stand Quellen Diskussion 2 11.12.2009
11.12.2009 3 1. Einleitung
1. Einleitung „Wir ertrinken in Informationen und dürsten nach Wissen“ (John Naisbitt) 4 11.12.2009
1. Einleitung Aktuelle Situation - Fakten Informationsgesellschaft  Informationsflut Informationsüberfluss Gründe: Technischer Fortschritt, Industrie und Massenmedien 5 11.12.2009
1. Einleitung Aktuelle Situation - Fakten Informationen Aufnahme & Verarbeitung beschränkt Daten 6 11.12.2009
1. Einleitung Was brauchen wir? professionelle Strukturierung  und Visualisierung der Daten Informationsdesign Einsatz von innovativen  und effizienten Werkzeugen Social Software 7 11.12.2009
1. Einleitung Ziele meiner Arbeit ,[object Object],    webbasierten Social Software als Lern- bzw.        Forschungsgemeinschaft ,[object Object],Prinizipien/Regeln des Informationsdesigns Bemerkung:  Auf eine abschließende Evaluierung bzw. einen Usability-Test wird aufgrund mangelnder Zeit verzichtet  8 11.12.2009
11.12.2009 9 2. Social Software
2. Social Software Definitionsansatz – Social Software Dr. Jan Schmidt, wissenschaftlicher Referent des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung Hamburg: „Social Software unterstützt Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement in onlinebasierten (Teil)Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialer Netzwerke“  Informationsmanagement „… ermöglicht es, online verfügbare Informationen zu finden, zu bewerten und zu verwalten.“ Identitätsmanagement „… ermöglicht es, sich selbst (bzw. Aspekte seiner Selbst) im Internet darzustellen.“ Beziehungsmanagement „… ermöglicht es, Kontakte zu anderen abzubilden, zu pflegen und neu zu knüpfen.“ 10 11.12.2009
2. Social Software Definitionsansatz – Social Media Wikipedia: „Social Media […] ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.  […]  Social Media unterscheidet sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content)“  11 11.12.2009
2. Social Software Abgrenzung Social Web Social Media  bezeichnet Content Social Software  als Werkzeuge 12 11.12.2009
2. Social Software Schlagworte des Social Webs Aktualität Beziehungsmanagement Verschwinden des  Kommunikationsgefälles Einfachheit Mitmach-Web Interaktivität Identitätsmanagement Informationsmanagement User Generated Content 13 11.12.2009
2. Social Software Taxonomie ,[object Object]
Social Networking (z.B. Netzwerke wie Xing, Facebook)
  Collaborative Content Management (z.B. Wikis,     Dokumenten-Management) ,[object Object]
Mashups (z.B. SocialNewsrooms, Webtops)14 11.12.2009
2. Social Software Webtops als Wissenscollagen „[…] ermöglichen es, auf andere Quellen so zu referenzieren, dass es in der eigenen Anwendung so erscheint, als wäre es real eingebunden“ (OCG-Journal 2006: 21) ,[object Object]
  Verwendung jeglicher Form von Social Software möglich
  Integration beliebiger Dienste und Anwendungen in Form von Gadgets,  Widgets und Modulen ,[object Object]
  intuitive Bedienung(vgl. Bernhardt u. Kirchner, 2007)  15 11.12.2009
2. Social Software Webtops Beispiel: iGoogle 16 11.12.2009
2. Social Software Webtops Beispiel: Netvibes 17 11.12.2009
2. Social Software Webtops Beispiel: Protopage 18 11.12.2009
11.12.2009 19 3. Informationsdesign
3. Informationsdesign Definitionsansätze - Informationsdesign Prof. Dr. Peter Zec (1988), damaliger Leiter des Fachgebiets Bild der Uni Karlsruhe: „Beim Informationsdesign geht es zunächst um die Planung, Koordination und Gestaltung von Prozessen der elektronischen Datenverarbeitung in Informations- und Kommunikationssystemen zum Zwecke einer geordneten und verwertbaren Übermittlung von Information." 20 11.12.2009
3. Informationsdesign Definitionsansätze - Informationsdesign Prof. Dr. Michael Burke, Peter Wilbur (1998), Fachgebiet für Informationsgestaltung, interaktive Programme und Typographie HfG Schwäbisch Gmünd: "Informationsdesign im weitesten Sinn ist die Kunst, Informationen für einen bestimmten Nutzerkreis auszuwählen, aufzubereiten und darzustellen. [...]  Informationsdesigner sehen ihre primäre Aufgabe in der effizienten Kommunikation von Informationen. [...]  Der Informationsdesigner kann auch als Informations->Umwandler< betrachtet werden, der Informationen - Rohdaten, Handlungsfolgen oder einen Prozeß - in ein visuelles Modell umformt, um Inhalte für einen bestimmten Nutzerkreis verständlich darzustellen.“ 21 11.12.2009
3. Informationsdesign Analyse der Definitionsansätze Was ist Informa- tionsdesign? ,[object Object]
  Kunst und Wissenschaft
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  • 8.
  • 9. 11.12.2009 9 2. Social Software
  • 10. 2. Social Software Definitionsansatz – Social Software Dr. Jan Schmidt, wissenschaftlicher Referent des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung Hamburg: „Social Software unterstützt Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement in onlinebasierten (Teil)Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialer Netzwerke“ Informationsmanagement „… ermöglicht es, online verfügbare Informationen zu finden, zu bewerten und zu verwalten.“ Identitätsmanagement „… ermöglicht es, sich selbst (bzw. Aspekte seiner Selbst) im Internet darzustellen.“ Beziehungsmanagement „… ermöglicht es, Kontakte zu anderen abzubilden, zu pflegen und neu zu knüpfen.“ 10 11.12.2009
  • 11. 2. Social Software Definitionsansatz – Social Media Wikipedia: „Social Media […] ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. […] Social Media unterscheidet sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content)“ 11 11.12.2009
  • 12. 2. Social Software Abgrenzung Social Web Social Media bezeichnet Content Social Software als Werkzeuge 12 11.12.2009
  • 13. 2. Social Software Schlagworte des Social Webs Aktualität Beziehungsmanagement Verschwinden des Kommunikationsgefälles Einfachheit Mitmach-Web Interaktivität Identitätsmanagement Informationsmanagement User Generated Content 13 11.12.2009
  • 14.
  • 15. Social Networking (z.B. Netzwerke wie Xing, Facebook)
  • 16.
  • 17. Mashups (z.B. SocialNewsrooms, Webtops)14 11.12.2009
  • 18.
  • 19. Verwendung jeglicher Form von Social Software möglich
  • 20.
  • 21. intuitive Bedienung(vgl. Bernhardt u. Kirchner, 2007) 15 11.12.2009
  • 22. 2. Social Software Webtops Beispiel: iGoogle 16 11.12.2009
  • 23. 2. Social Software Webtops Beispiel: Netvibes 17 11.12.2009
  • 24. 2. Social Software Webtops Beispiel: Protopage 18 11.12.2009
  • 25. 11.12.2009 19 3. Informationsdesign
  • 26. 3. Informationsdesign Definitionsansätze - Informationsdesign Prof. Dr. Peter Zec (1988), damaliger Leiter des Fachgebiets Bild der Uni Karlsruhe: „Beim Informationsdesign geht es zunächst um die Planung, Koordination und Gestaltung von Prozessen der elektronischen Datenverarbeitung in Informations- und Kommunikationssystemen zum Zwecke einer geordneten und verwertbaren Übermittlung von Information." 20 11.12.2009
  • 27. 3. Informationsdesign Definitionsansätze - Informationsdesign Prof. Dr. Michael Burke, Peter Wilbur (1998), Fachgebiet für Informationsgestaltung, interaktive Programme und Typographie HfG Schwäbisch Gmünd: "Informationsdesign im weitesten Sinn ist die Kunst, Informationen für einen bestimmten Nutzerkreis auszuwählen, aufzubereiten und darzustellen. [...] Informationsdesigner sehen ihre primäre Aufgabe in der effizienten Kommunikation von Informationen. [...] Der Informationsdesigner kann auch als Informations->Umwandler< betrachtet werden, der Informationen - Rohdaten, Handlungsfolgen oder einen Prozeß - in ein visuelles Modell umformt, um Inhalte für einen bestimmten Nutzerkreis verständlich darzustellen.“ 21 11.12.2009
  • 28.
  • 29. Kunst und Wissenschaft
  • 31.
  • 34.
  • 37.
  • 40.
  • 43.
  • 46. Grafikdesign, etc.(vgl. Weber, 2008: 16f) 22 11.12.2009
  • 47. 3. Informationsdesign Einordnung in den Konzeptionsprozess 5-Phasen-Modell der Visualisierung (Khazaeli, 2005: 18) 23 11.12.2009
  • 48.
  • 49.
  • 50.
  • 51. 11.12.2009 25 4. Vorgehensweise & aktueller Stand
  • 52. 4. Vorgehensweise & aktueller Stand Technische Umsetzung nach der agilen Methode Planung & Analyse Design & Entwicklung Evaluation & Testing Lauffähige Version 26 11.12.2009
  • 53.
  • 55. große Nutzergemeinschaft
  • 56. Open Source -> ständig neue Module
  • 57. persönliche Erfahrung27 11.12.2009
  • 58. 4. Vorgehensweise & aktueller Stand Gliederung Einleitung 2. Theoretische Grundlagen 2.1 Social Software 2.1.1 Kategorisierung 2.1.1.1 SocialCommunicating 2.1.1.2 Social Networking 2.1.1.3 Collaborative Content Management 2.1.1.4 Social Publishing 2.1.1.5 Mashups 2.1.2 Verwendete Technologien 2.1.2.1 AJAX 2.1.2.2 JQuery 2.1.2.3 REST 2.1.2.4 Datenaustauschformate 2.1.3 E-Learning mit Social Software 2.2 Informationsdesign 2.2.1 Definitionsansätze 2.2.2 Klassische Grundprinzipien 2.2.3 Prinzipien für das neue Web 2.2.3.1 Einfachheit 2.2.3.2 Social Software Funktionalitäten 2.2.3.3 Alternative Navigationselemente 2.3 Wissenskommunikation Konzeption nach Khazaeli 3.1 Strategie-Ebene 3.2 Abgrenzungsebene 3.3 Gerüst-Ebene 3.4 Struktur-Ebene 3.5 Oberfläche Implementierung 4.1 Vorgehensweise nach der agilen Methode 4.2 Content Management mit Drupal 4.2.1 Aufbau und Funktionsweise 4.2.2 Modulare Systemübersicht 5. Schlussteil A Dokumentation zur Administration 28 11.12.2009
  • 59.
  • 60. eigene Nutzerprofile und eigene Webtops
  • 61.
  • 62.
  • 63.
  • 64.
  • 65. individuell konfigurierbare Styles (z.B. mit Schiebereglern)
  • 66. Integration von Texten, Bildern, Video, Audio, Feeds und Gadgets
  • 67. Sicherheits-Rückmeldung bei gleichzeitigem Editieren mehrerer Benutzer
  • 69. Aufbau eines Wikis
  • 70. Weblog pro User
  • 71. Feedbackmöglichkeit (z.B. durch Kommentare und Votings)
  • 72. Abonnierbarkeit von Content
  • 73. automatische eMail-Benachichtigung
  • 74. Einfacher Up- und Download von Dateien
  • 75.
  • 76.
  • 77. 6. Diskussion 32 11.12.2009 Ich bin gespannt auf euer Feedback! Blog: a-damm.de