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ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013

Renate Pinggera

Workshop-Inhalte „Agile UX“

Was ist Agile
SoftwareEntwicklung? Wie
fließt User
Experience ein?

Grundregeln zur
Ideenfindung,
konvergentes
und divergentes
Denken,
Mobile Design
Inspiration

User Experience,
Design Thinking

Scrum im
Detail

User
Interviews

Kanban
im Detail

Übung #1a
Ideen sammeln

Übung #2
User Stories

Übung #3
Sprint Planning

Übung #5
Interviews
durchführen

Übung #6
Kanban-Board

Übung #1b
Entscheidungsfindung
Ihre Idee in einem Satz

Übung #4
Sprint durchführen:
Ablaufdiagramm
Scribbles

1
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Renate Pinggera

Übung #1: Ideenfindung
4-6 Personen, 15 min
1. 

Losen Sie Ihre Rollen aus: Wer ist ModeratorIn? Wer
SchreiberIn?

2.  Entscheiden Sie:
Wollen Sie ein Kundenprojekt simulieren (dann 1-2 „Kunden“
als Rollen definieren) oder wollen Sie ein eigenes Produkt als
„Start-Up“ kreieren?
3. 

Sammeln Sie Ideen mithilfe der folgenden Anregungen.

4.  Protokollieren Sie diese Ideen (Papier, Post-Its, Whiteboard, ...)
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Renate Pinggera

Übung #1a: Ideenfindung
Erfinden Sie eine neue Web App oder Mobile App, indem Sie
Objekte mit einer bestehenden Applikation kombinieren:
Objekte

Applikation

Tiere (Haustiere/Zoo)
Autos (gebraucht/neu)
Bankkonten
Kleidung
Sammlerstücke
Essen/Rezepte/Restaurants
Häuser/Wohnungen zu
verkaufen/vermieten
Geheimnisse
Videospiele
Wetter

Basecamp
Evernote/Simplenote
Foursquare
Google Maps
Youtube
Microsoft Office or Google Docs
Mint
Twitter
Yahoo Answers or Quora
Flickr/Instagram
Facebook

+
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Renate Pinggera

Ergebnis #1a: Ideenfindung
Tragen Sie Ihre Ideen hier ein:
Idee 1

Idee 2

Idee 3

Idee 4
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Übung #1b: Entscheidung treffen
4-6 Personen, 15 min
1. 

Ändern Sie Ihre Rollenverteilung (ModeratorIn, ...)!

2. 

Gruppieren Sie Ihre Ideen.

3. 

Bewerten Sie Ihre Ideen und entscheiden Sie sich für eine:
1. 
2. 

Jede verteilt seine Punkte auf die von ihr favorisierten
Ideen. Sprechen Sie sich nicht vorher ab!

3. 
4. 

Jede Person hat gesamt 8 Punkte zu vergeben.

Diskutieren Sie im Anschluss Ihre Wahl und treffen Sie die
finale Entscheidung.

Formulieren Sie die Idee in einem einzigen Satz lt. Vorlage.
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Renate Pinggera

Übung #1b: Beispiel-Bewertung
Bewerten Sie Ihre Ideen nach dem Punktesystem:
Idee 1

Idee 3

Idee 3

Idee 4
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Renate Pinggera

Übung #1b: Ihre Idee in einem Satz
Wir sind überzeugt, dass ____________________ (Kunde) das
Problem hat/haben ____________________________ (Problem).
___________________ (Name der App) löst dieses Problem
durch _________________________________ (Aspekt 1) und
________________________________ (Aspekt 2).
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Renate Pinggera

Übung #2: User-Stories
definieren
Jeweils zu zweit, 15 min
1.  Wer ist Ihr User? (Name, Alter, Beruf)
2.  In welcher Situation befindet er/sie sich?
3.  Welche Aufgabe will er/sie mit Hilfe der App
erfüllen?
4.  Wählen Sie den kleinstmöglichen Ausschnitt
und halten Sie die Aufgabe so einfach wie
möglich.
5.  Schreiben Sie 2 User-Szenarios auf.
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Renate Pinggera

Ergebnis #2:
2 User-Stories pro 2er-Team
User-Story 1:

_________________________________________________________
_________________________________________________________

User-Story 2:

_________________________________________________________
_________________________________________________ .
Hilfestellung: Als User (Wer?) möchte ich diese Funktionalität (Was?),
damit ich folgenden Nutzen habe (Wozu?)

9
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Renate Pinggera

Übung #3: Sprint Planning
4-6 Personen, 20 min
1. 

Definieren Sie Ihre Scrum-Rollen.

2. 

Der Product-Owner priorisiert die bestehenden User-Stories des
Teams und erstellt das Produkt-Backlog.

3. 

Das Entwicklungsteam definiert, wie viele User Stories sie im
kommenden Sprint abarbeiten werden.
1. 

2. 
4. 

Info zur Aufwandsschätzung: Inhaltlich ist anstatt zu
programmieren pro User Story ein Ablaufdiagramm und
ein Scribble für das Interface zu erstellen.
Info: Ihr Sprint dauert 1 Stunde (statt 2 Wochen)

Das Entwicklungsteam schreibt das Sprint-Backlog.
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Renate Pinggera

Ergebnis #3: Sprint Planning
Produkt-Backlog:

Sprint-Backlog:

1)  _____________________________________________________

1)  _____________________________________________________

2)  _____________________________________________________

2)  _____________________________________________________

3)  _____________________________________________________

3)  _____________________________________________________

4)  _____________________________________________________
5)  _____________________________________________________
6)  _____________________________________________________
7)  _____________________________________________________
8)  _____________________________________________________
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Renate Pinggera

Übung #4: Sprint durchführen
Im Scrum-Team, 60 min, Basis ist Ihr Sprint Backlog
1. 

Erstellen Sie für die User-Stories des Sprint Backlog jeweils ein
Ablaufdiagramm.

2. 

Erstellen Sie für die User-Stories des Sprint Backlog jeweils die
wichtigsten User Interfaces in Form von Scribbles.

3. 

Unterteilen Sie dafür die User-Stories zuvor in einzelne Tasks und
heften Sie diese an eine Pinnwand.

4. 

Führen Sie nach jeweils 20 Minuten (also 2x) ein „Daily Scrum
Meeting“ durch. Der Scrum Master wird dieses moderieren.
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Renate Pinggera

Übung #4a: Ablaufdiagramm
Im Rahmen des Scrum-Sprints
1.  Listen Sie alle Objekte/Personen (Hauptworte) und
Aktionen (Verben) des Ablaufs pro User-Story.
2.  Definieren Sie Anfangs- und Endpunkt des Ablaufs.
3.  Welche sind die wichtigsten Aktionen, um den
Endpunkt zu erreichen?
4.  Gibt es Dinge, die gezählt werden müssen, gibt es
Ja/Nein-Entscheidungen?
5.  Erstellen Sie die Ablaufdiagramm mit Post-Its und
Pfeilen auf einem Zettel oder am Whiteboard.
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Renate Pinggera

Übung #4b: Scribbles
Im Rahmen des Scrum-Sprints
1.  Wie sieht der Startscreen der App für die User-Story
aus? (Content First!)
2.  Welche Elemente werden angezeigt?
3.  Welche Funktion ist hier die wichtigste?
4.  Welche Aktionen verändert diese Ansicht?
5.  Wie kommt man wieder „Zurück“?
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Ergebnis #4b: Scribbles

Template: http://interactivelogic.net

Renate Pinggera
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Renate Pinggera

Übung #5a: Interview
durchführen
Zu zweit, 40 min, mit Ihren Scribbles
1.  Identifizieren Sie die Personen, die Sie befragen
wollen
2.  Welche Rollen spielen diese für Ihre App?
3.  Definieren Sie mind. 3 Fragen, die Sie den
Personen zu den Scribbles stellen werden
(Frage-Regeln beachten!)
4.  Führen Sie mind. 2 Interviews durch.
5.  Schreiben Sie Ihre Insights auf.
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Renate Pinggera

Ergebnis #5a: Interview-Insights
Tragen Sie die Erkenntnisse Ihrer Interviews hier ein:
Insight 1

Insight 2

Insight 3

Insight 4
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Renate Pinggera

Übung #5b: Bewertung
Zu zweit, 10 min, mit den Interview-Insights
1.  In Summe sollten Sie mindestens 8 Kasterl/
Post-It‘s vor sich haben.
2.  Jede Person hat gesamt 8 Punkte zu vergeben.
3.  Jede verteilt ihre Punkte auf die von ihr
favorisierten Ideen. Sprechen Sie sich nicht
vorher ab!
4.  Diskutieren Sie im Anschluss Ihre Wahl und
treffen Sie die finalen Entscheidungen, was im
nächsten Sprint realisiert wird!
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Renate Pinggera

Übung #6: Kanban-Board
4-6 Personen, 30 min
1. 

Beschriften Sie die einzelnen Arbeitsschritte der Stationen Ihres
Kanban-Boards.

2. 

Erstellen Sie aus den neuen Anforderungen Tickets (es steht
frei, ob dies User-Stories, Tasks oder Features sind).

3. 

Definieren Sie, wie viele Karten maximal in den einzelnen
Stationen parallel bearbeitet werden dürfen.

4. 

Definieren Sie die Regeln selbst:
Wer zieht, wann zieht man, wie wählt man das nächste zu
ziehende Ticket aus der Menge der vorhandenen Tickets?

5. 

Starten Sie die Bearbeitung und beobachten Sie, wo Engpässe
entstehen.

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Human Interface Guidelines für Enterprise 2.0
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Agile UX, Ideation and Scrum Worksheets only, ditact Nov 2013 (German)

  • 1. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Workshop-Inhalte „Agile UX“ Was ist Agile SoftwareEntwicklung? Wie fließt User Experience ein? Grundregeln zur Ideenfindung, konvergentes und divergentes Denken, Mobile Design Inspiration User Experience, Design Thinking Scrum im Detail User Interviews Kanban im Detail Übung #1a Ideen sammeln Übung #2 User Stories Übung #3 Sprint Planning Übung #5 Interviews durchführen Übung #6 Kanban-Board Übung #1b Entscheidungsfindung Ihre Idee in einem Satz Übung #4 Sprint durchführen: Ablaufdiagramm Scribbles 1
  • 2. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #1: Ideenfindung 4-6 Personen, 15 min 1.  Losen Sie Ihre Rollen aus: Wer ist ModeratorIn? Wer SchreiberIn? 2.  Entscheiden Sie: Wollen Sie ein Kundenprojekt simulieren (dann 1-2 „Kunden“ als Rollen definieren) oder wollen Sie ein eigenes Produkt als „Start-Up“ kreieren? 3.  Sammeln Sie Ideen mithilfe der folgenden Anregungen. 4.  Protokollieren Sie diese Ideen (Papier, Post-Its, Whiteboard, ...)
  • 3. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #1a: Ideenfindung Erfinden Sie eine neue Web App oder Mobile App, indem Sie Objekte mit einer bestehenden Applikation kombinieren: Objekte Applikation Tiere (Haustiere/Zoo) Autos (gebraucht/neu) Bankkonten Kleidung Sammlerstücke Essen/Rezepte/Restaurants Häuser/Wohnungen zu verkaufen/vermieten Geheimnisse Videospiele Wetter Basecamp Evernote/Simplenote Foursquare Google Maps Youtube Microsoft Office or Google Docs Mint Twitter Yahoo Answers or Quora Flickr/Instagram Facebook +
  • 4. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Ergebnis #1a: Ideenfindung Tragen Sie Ihre Ideen hier ein: Idee 1 Idee 2 Idee 3 Idee 4
  • 5. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #1b: Entscheidung treffen 4-6 Personen, 15 min 1.  Ändern Sie Ihre Rollenverteilung (ModeratorIn, ...)! 2.  Gruppieren Sie Ihre Ideen. 3.  Bewerten Sie Ihre Ideen und entscheiden Sie sich für eine: 1.  2.  Jede verteilt seine Punkte auf die von ihr favorisierten Ideen. Sprechen Sie sich nicht vorher ab! 3.  4.  Jede Person hat gesamt 8 Punkte zu vergeben. Diskutieren Sie im Anschluss Ihre Wahl und treffen Sie die finale Entscheidung. Formulieren Sie die Idee in einem einzigen Satz lt. Vorlage.
  • 6. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #1b: Beispiel-Bewertung Bewerten Sie Ihre Ideen nach dem Punktesystem: Idee 1 Idee 3 Idee 3 Idee 4
  • 7. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #1b: Ihre Idee in einem Satz Wir sind überzeugt, dass ____________________ (Kunde) das Problem hat/haben ____________________________ (Problem). ___________________ (Name der App) löst dieses Problem durch _________________________________ (Aspekt 1) und ________________________________ (Aspekt 2).
  • 8. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #2: User-Stories definieren Jeweils zu zweit, 15 min 1.  Wer ist Ihr User? (Name, Alter, Beruf) 2.  In welcher Situation befindet er/sie sich? 3.  Welche Aufgabe will er/sie mit Hilfe der App erfüllen? 4.  Wählen Sie den kleinstmöglichen Ausschnitt und halten Sie die Aufgabe so einfach wie möglich. 5.  Schreiben Sie 2 User-Szenarios auf.
  • 9. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Ergebnis #2: 2 User-Stories pro 2er-Team User-Story 1: _________________________________________________________ _________________________________________________________ User-Story 2: _________________________________________________________ _________________________________________________ . Hilfestellung: Als User (Wer?) möchte ich diese Funktionalität (Was?), damit ich folgenden Nutzen habe (Wozu?) 9
  • 10. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #3: Sprint Planning 4-6 Personen, 20 min 1.  Definieren Sie Ihre Scrum-Rollen. 2.  Der Product-Owner priorisiert die bestehenden User-Stories des Teams und erstellt das Produkt-Backlog. 3.  Das Entwicklungsteam definiert, wie viele User Stories sie im kommenden Sprint abarbeiten werden. 1.  2.  4.  Info zur Aufwandsschätzung: Inhaltlich ist anstatt zu programmieren pro User Story ein Ablaufdiagramm und ein Scribble für das Interface zu erstellen. Info: Ihr Sprint dauert 1 Stunde (statt 2 Wochen) Das Entwicklungsteam schreibt das Sprint-Backlog.
  • 11. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Ergebnis #3: Sprint Planning Produkt-Backlog: Sprint-Backlog: 1)  _____________________________________________________ 1)  _____________________________________________________ 2)  _____________________________________________________ 2)  _____________________________________________________ 3)  _____________________________________________________ 3)  _____________________________________________________ 4)  _____________________________________________________ 5)  _____________________________________________________ 6)  _____________________________________________________ 7)  _____________________________________________________ 8)  _____________________________________________________
  • 12. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #4: Sprint durchführen Im Scrum-Team, 60 min, Basis ist Ihr Sprint Backlog 1.  Erstellen Sie für die User-Stories des Sprint Backlog jeweils ein Ablaufdiagramm. 2.  Erstellen Sie für die User-Stories des Sprint Backlog jeweils die wichtigsten User Interfaces in Form von Scribbles. 3.  Unterteilen Sie dafür die User-Stories zuvor in einzelne Tasks und heften Sie diese an eine Pinnwand. 4.  Führen Sie nach jeweils 20 Minuten (also 2x) ein „Daily Scrum Meeting“ durch. Der Scrum Master wird dieses moderieren.
  • 13. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #4a: Ablaufdiagramm Im Rahmen des Scrum-Sprints 1.  Listen Sie alle Objekte/Personen (Hauptworte) und Aktionen (Verben) des Ablaufs pro User-Story. 2.  Definieren Sie Anfangs- und Endpunkt des Ablaufs. 3.  Welche sind die wichtigsten Aktionen, um den Endpunkt zu erreichen? 4.  Gibt es Dinge, die gezählt werden müssen, gibt es Ja/Nein-Entscheidungen? 5.  Erstellen Sie die Ablaufdiagramm mit Post-Its und Pfeilen auf einem Zettel oder am Whiteboard.
  • 14. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #4b: Scribbles Im Rahmen des Scrum-Sprints 1.  Wie sieht der Startscreen der App für die User-Story aus? (Content First!) 2.  Welche Elemente werden angezeigt? 3.  Welche Funktion ist hier die wichtigste? 4.  Welche Aktionen verändert diese Ansicht? 5.  Wie kommt man wieder „Zurück“?
  • 15. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Ergebnis #4b: Scribbles Template: http://interactivelogic.net Renate Pinggera
  • 16. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #5a: Interview durchführen Zu zweit, 40 min, mit Ihren Scribbles 1.  Identifizieren Sie die Personen, die Sie befragen wollen 2.  Welche Rollen spielen diese für Ihre App? 3.  Definieren Sie mind. 3 Fragen, die Sie den Personen zu den Scribbles stellen werden (Frage-Regeln beachten!) 4.  Führen Sie mind. 2 Interviews durch. 5.  Schreiben Sie Ihre Insights auf.
  • 17. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Ergebnis #5a: Interview-Insights Tragen Sie die Erkenntnisse Ihrer Interviews hier ein: Insight 1 Insight 2 Insight 3 Insight 4
  • 18. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #5b: Bewertung Zu zweit, 10 min, mit den Interview-Insights 1.  In Summe sollten Sie mindestens 8 Kasterl/ Post-It‘s vor sich haben. 2.  Jede Person hat gesamt 8 Punkte zu vergeben. 3.  Jede verteilt ihre Punkte auf die von ihr favorisierten Ideen. Sprechen Sie sich nicht vorher ab! 4.  Diskutieren Sie im Anschluss Ihre Wahl und treffen Sie die finalen Entscheidungen, was im nächsten Sprint realisiert wird!
  • 19. ditact shortcuts 13_11 Salzburg „Agile UX“, 8./9. Nov. 2013 Renate Pinggera Übung #6: Kanban-Board 4-6 Personen, 30 min 1.  Beschriften Sie die einzelnen Arbeitsschritte der Stationen Ihres Kanban-Boards. 2.  Erstellen Sie aus den neuen Anforderungen Tickets (es steht frei, ob dies User-Stories, Tasks oder Features sind). 3.  Definieren Sie, wie viele Karten maximal in den einzelnen Stationen parallel bearbeitet werden dürfen. 4.  Definieren Sie die Regeln selbst: Wer zieht, wann zieht man, wie wählt man das nächste zu ziehende Ticket aus der Menge der vorhandenen Tickets? 5.  Starten Sie die Bearbeitung und beobachten Sie, wo Engpässe entstehen.